CH406178A - Verfahren zur Herstellung aliphatischer ungesättigter Aldehyde, insbesondere Acrolein - Google Patents

Verfahren zur Herstellung aliphatischer ungesättigter Aldehyde, insbesondere Acrolein

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CH406178A
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sec
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olefins
catalyst layer
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CH568061A
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Otto Dr Roelen
Walter Dr Rottig
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Ruhrchemie Ag
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J8/00Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes
    • B01J8/02Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with stationary particles, e.g. in fixed beds
    • B01J8/06Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with stationary particles, e.g. in fixed beds in tube reactors; the solid particles being arranged in tubes

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Description


  



  Verfahren zur Herstellung aliphatischer ungesättigter Aldehyde, insbesondere Acrolein
Die Herstellung von Acrolein durch katalytische Oxydation von Propylen mit Sauerstoff oder   sauer-      stoffhaltigen    Gasen ist   bereits-mehrfach vorgeschla-    gen worden. So beschreibt das DBP. 941 428 eine Arbeitsweise, die darin besteht, unter Anwendung von Katalysatoren aus Kupfer, Chrom, Vanadium, Mangan oder anderen Metallen, die   ggf.    auf Trägern aufgebracht werden können, Propylen mit Luft im Temperaturbereich um   300  zu    Acrolein zu oxydieren. Für dieses Verfahren werden sowohl Katalysatoren, die nach dem Wirbelschichtprinzip arbeiten, als auch solche, die in Rohren fest angeordnet sind, genannt.



   Es wurde gefunden, dass man besonders günstige Ergebnisse hinsichtlich Ausbeute, Umsatz, Lebensdauer der Katalysatoren usw. dann erhält, wenn man zur Herstellung aliphatischer ungesättigter Aldehyde mit 3-6 Kohlenstoffatomen durch Umsetzung der Olefine gleicher C-Zahl mit Sauerstoff oder sauerstoffhaltigen Gasen in Gegenwart fest angeordneter, körniger, oxydischer Katalysatoren so arbeitet, dass die Katalysatorschicht in von aussen gekiihlten Rohren mit mindestens 5 m Länge und 20 bis zu 75 mm lichter Weite angeordnet ist und dass die   Strömuhgs-    geschwindigkeit des   Gemisches aller Umsetzungsteil-    nehmer, bezogen auf leeres Rohr und Normalbedingungen,   mindestens 30 cm/sec. beträgt.

   Besonders    günstig sind die Ergebnisse, die mit einer Strömungsgeschwindigkeit zwischen etwa 50 und 200   cm/sec.    erzielt werden. Bevorzugt soll die Katalysatorschicht in Rohren liegen, die länger als 10 m sind und insbesondere eine lichte Weite von mehr als 30 mm aufweisen. Für das Verfahren der Erfindung ist es zweckmässig, wenn in dem in den Syntheserohrofen eintretenden Gasgemisch 5-25, vorzugsweise   10-20      Vol.-"    Olefin enthalten sind.

   Das neue Verfahren ermöglicht   es,    die einzusetzenden   Olefine-mit gesät-      tigten Kohleriwasserstoffen gleicher C-Zahl    zu verdünnen, wobei auf 1 Vol.-Teil der   Olefine-bis    zu 4   Vol.-Teile    gesättigte Kohlenwasserstoffe vorliegen : können.



   Die Wärmeabführungsverhältnisse gestalten sich    besonders-günstig, wenn-man die Teluperatur-des    Kühlmittels um etwa   10-50 ,    vorzugsweise etwa   10-35 ,      tiefer haltrxls die höchste-Temperatur    der Katalysatorschicht.



   Die Vorteile der erfindungsgemässen   Reaktions--    führung mit fest angeordneten Katalysatoren bei der    Herstellung von beispielsweise Acrolein durch Oxy-    dation von Propylen mit Sauerstoff enthaltenden Gasen in Gegenwart von oxydischen Katalysatoren besteht vor allem in einer erheblich verlängerten Le  bensdauer    des Katalysators, weiterhin in einer hohen Aktivität und in einer ausgezeichneten Selektivität, d. h.   Vermeidung von unerwünschten Nebenreaktio-    nen.

   Hinzu tritt, dass eine in gewissen Zeitabständen    zweckmässige Regenerierung der verwendeten oxydi-    schen   Katalysator. en infolge eines-gerixfgelt=Aktivitäts-      abfalles durch Kohlenstoffabscheidung    im Reaktionsofen selbst in einfacher Weise durch Abstellen beispielsweise des Propylenstromes sowie ggf. des Wasserdampfes durchgeführt werden kann, wobei die Einhaltung   definizrterTemperaturen      ebenfaüs      äusser-      ordentlich-einfach    ist.



   Zur Abführung der Reaktionswärme in Rohrenmit fest angeordneten Katalysatoren ist die-Einhaltung einer Mindestströmungsgeschwindigkeit eine    unerlässlichiw Voraussetzunig. Diese soll so hoch sein,      dass eine turbulente Strömung    erzielt   wirel : Dieses    Ziel wird beispielsweise erreicht, wenn die 4 Strömungsgesehwindigkeit, bezogen auf   das-leeré Rohr ;      und-Normalbedingungen,    mindestens   30 cm/sec.-be ;    trägt. Besonders günstige Bedingungen liegen vor, wenn die Strömungsgeschwindigkeit zwischen 50   cm/    sec. und 200   cm/sec.    beträgt.



   Die   Korngrösse    bei fest angeordneten Katalysatoren ist ebenfalls von Bedeutung. Zur Vermeidung eines allzu hohen Widerstandes darf sie nicht zu gering sein. Es wurde gefunden, dass Kornfraktionen zwischen etwa 1,5 und 6 mm, vorzugsweise 2-5 mm, nur einen verhältnismässig geringen Widerstand besitzen.



   Die Arbeitsweise mit in Rohren fest angeordneten Katalysatoren ermöglicht ausserdem die Anwendung von Temperaturgradienten, und zwar sowohl von horizontalen als auch von vertikalen Temperaturgradienten. Als horizontaler Temperaturgradient soll die Temperaturdifferenz zwischen Katalysatormitte und Rohrwand bezeichnet werden, die bei der Arbeitsweise der Erfindung zwischen etwa 10   und 50 ,    vorzugsweise zwischen etwa 10 und 35  betragen soll, derart, dass das Kühlmittel eine im Vergleich zur Katalysatormitte entsprechend niedrigere Temperatur aufweist.

   Der vertikale Gradient, der die Temperaturdifferenz in der Kühlflüssigkeit darstellt und in erster Annäherung auch in der Katalysatorschicht vorliegt, beträgt im allgemeinen   3-10 ,    vorzugsweise   3-5 .    Durch Anwendung von Flüssigkeitsgemischen anstelle einer einzigen Verbindung auf der   Kühlseite    zur Wärmeabführung ist es möglich, gegebenenfalls auch einen höheren vertikalen Temperaturgradienten zu erreichen, der beispielsweise bis zu etwa   50 C    in Rohren mit einer Länge von etwa 10 m betragen kann.



   Die Konzentration des erfindungsgemäss zur Anwendung   kommendernOlefins    mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen, insbesondere 3 und 4 Kohlenstoffatomen,   in,    dem Gesamtgasgemisch beträgt zweckmässig 5-25   Vol.-"/o, vorteilhaft    arbeitet man, wenn   dieKonzentra-    tion zwischen 10 und   20 VO1.-0/Q    liegt. DieKonzentration des einzusetzenden Olefins, z. B. des Propylens, kann   100 ouzo    betragen, jedoch ist die Anwendung eines   100 /o-igen    Olefins nicht unbedingt erforderlich, man kann im Falle des Propylens mit ebenso gutem Erfolg auch technische   Cs-Fraktionen,    z.

   B. aus Raffinations-oder Spaltprozessen, in denen die Olefinkonzentration mehr oder weniger niedriger liegt und beispielsweise nur etwa   20"/o beträgt,    einsetzen.



   Beispiel   1   
In ein Syntheserohr von 10 m Länge und 32 mm   1.    W., welches elektrisch   tuber    ein Mantelrohr beheizt wurde, das als Füllung ein Terphenyl-Diphyl Gemisch mit etwa   80 ouzo    Diphyl enthielt und dem eine Luft-sowie Wasserkühlung mit den entsprechenden Vorlagen nachgeschaltet war, wurden 8 Liter eines aus 7,1"/o MoO, 8,4  /o Bi203 und 84,5  /o Kieselsäure bestehenden Katalysators eingefüllt. Der Katalysator war aus technischer   Molybdän-    säure mit etwa   85  /o MoO3-Gehalt,    Wismutnitrat (Bi   (N03) 3+5 H20),    23 ccm   HNO3    konz. unter Zusatz einer feinpulverigen, unter dem Namen   Aerosil   ungepresst   bekannten Kieselsäure    hergestellt worden.

   Nach Zusatz ausreichender Mengen an Wasser zu den Ausgangskomponenten erfolgte die Verformung der pastenförmigen Masse mittels einer Fadenpresse auf ein Fadenkorn von 5 mm Durchmesser und etwa 1-5 mm Länge. Die Masse wurde an  schliessend    bei 105-110  während 24 Stunden getrocknet und danach durch einstündiges Aufheizen auf 350  und Belassen bei dieser Temperatur   wäh-    rend 30 Minuten kalziniert. Ueber einen Wassersättiger, der auf eine Temperatur von 66  C eingestellt worden war, wurden 1200   Normalliter/Std.    Luft mit Wasserdampf gesättigt. Anschliessend wurden 185 Normalliter eines   C3-Gemisches,    welches 62,5  'o Propylen, Rest Propan und kleine Mengen anderer Kohlenwasserstoffe enthielt, zugesetzt.

   Der Zusatz der   Cg-Kohlenwasserstoffe    erfolgte unmittelbar vor dem Syntheserohr, die Temperatur der Rohrleitung zwischen   Sättiger    und Reaktor wurde auf etwa 150  eingestellt, um jegliche Kondensation von Wasser   auszuschliessen.   



   Das den Ofen verlassende Reaktionsgemisch wurde mittels des Luftkühlers zunächst bei etwa   40-50 C    gekühlt. Hierbei wurde die weitaus   grösste    Wassermenge bereits ausgeschieden, danach erfolgte durch einen nachgeschalteten Wasserkühler die Kondensation weiterer im Restgas befindlicher Wassermengen.



   Die Gewinnung der im Restgas vorhandenen organischen Verbindungen, insbesondere Acrolein und Acetaldehyd, erfolgte teilweise in einer mit Sprühdüsen ausgerüsteten Wasserwäsche, teilweise durch Tiefkondensation.



   Bezogen auf eingesetztes Propylen wurde bei einer Synthesetemperatur von 395  (im Mantel gemessen) und einem Vordruck von 0,65   atü    ein Propylenumsatz von   70 I/o    erreicht.   72   ! o    des umgesetzten Propylens wurden als Acrolein erhalten, weitere   5-6 I/o    als Acetaldehyd sowie etwa   2  /o als Acrylsäu-    re ;   ausserdem    wurden kleine Mengen an Essigsäure nachgewiesen.



   Beispiel 2
Bei einem weiteren Versuch wurde ein Katalysator, bestehend aus 10,7"/o MoO, 12,7  /o Bi2O°, Rest Aerosil, eingesetzt. Die Herstellung erfolgte in gleicher Weise wie diejenige des in Beispiel 1 beschriebenen Katalysators. Bei einer Sättigertemperatur von   64 C    wurden   1300    Normalliter Luft/Std. und 120 Normalliter Propylen/Std. über den Katalysator geleitet. Das Propylen kam als   65"/oignes    Propylen Propan-Gemisch zur Anwendung.



   Der bei einer Manteltemperatur von   400  er-    reichte Propylenumsatz belief sich auf   73  /o.    Vom umgesetzten Propylen wurden   70 ouzo    als Acrolein erhalten,   6-7"/o    fielen als Acetaldehyd sowie   2 ouzo    als Acrylsäure an.



   Bei diesem Versuch betrug der vertikale Temperaturgradient im Katalysator   21  ,    der horizontale  Temperaturgradient im Katalysator oben etwa   5 ,    unten etwas   15-18 .   



   Beispiel 3
Durch Erhöhung des Synthesedruckes auf 2,5   atü    konnte der Propylenumsatz auf 75-76"/o erhöht werden. Vom umgesetzten Propylen wurden etwa   80 ouzo    in Form von Acrolein und Acetaldehyd ge  wonnen.   



   Beispiel 4
In ein Syntheserohr von 10,5 m Länge und 33 mm   1.    W., welches über ein Mantelrohr elektrisch beheizt wurde, das als Füllung ein Terphenyl-Diphylgemisch mit etwa   25 oxo    Terphenyl enthielt und dem eine   Luft-sowie    Wasserkühlung mit den   entspre-    chenden Vorlagen nachgeschaltet war, wurden 8,5 Liter eines aus 4,5  /o Bi203,7,3"/o MoOg und 88, 2  /o Kieselsäure bestehenden Katalysators eingefüllt.

   Der Katalysator war aus technischer   Molybdän-    säure mit etwa   85  /o MoOs-Gehalt,    Wismutnitrat (Bi   (NOs) +    5   H20),    25 ccm HNOs konz. unter Zusatz einer   feinpulverigen,    unter dem Handelsnamen     Aerosil ungepresst      bekannten Kieselsäure hergestellt worden. Nach Zusatz ausreichender Mengen an Wasser zu den Ausgangskomponenten erfolgte die Verformung der pastenförmigen Masse mittels einer Fadenpresse auf ein   Fadenkorn    von 5 mm Durchmesser und etwa 1-5 mm Länge. Die Masse wurde anschliessend bei 115  während 18 Stunden getrocknet und danach durch Aufheizen auf 300  innerhalb von 45 Minuten und Belassen bei dieser Temperatur während 30 Minuten kalziniert.



   Über einen Wassersättiger, der auf eine Temperatur von   75 C    eingestellt worden war, wurden 1300 Normalliter Luft/Std. mit Wasserdampf gesättigt.



     Anschliessend    wurden 125 Normalliter   Isobutylen !    Std. (99,5"/oit) zugesetzt. Der Isobutylenzusatz erfolgte unmittelbar vor dem Reaktor, die Temperatur zwischen dem Wassersättiger und dem Reaktor wurde zur Vermeidung einer Kondensation von Wasser mittels elektrischer Heizung auf   150  gehalten.   



   Das den Ofen verlassende Reaktionsgemisch wurde mittels des Luftkühlers zunächst bei etwa   50     gekühlt. Hierbei wurde die   grösste    Wassermenge bereits ausgeschieden ; in dem nachgeschalteten Wasserkühler erfolgte die Kondensation weiterer im Restgas vorhandener Wassermengen.



   Die Gewinnung der gebildeten organischen Verbindungen, insbesondere Acrolein und Acetaldehyd, erfolgte vorzugsweise in einer mit Sprühdüsen ausgerüsteten Wasserwäsche.



   Bezogen auf eingesetztes Isobutylen betrug der Umsatz   53  /o    bei einer Manteltemperatur von   385 .   



  Bezogen auf umgesetztes Isobutylen wurden 63,5 O/o in Form von   a-Methyl-Acrolein,    weitere etwa   6 ouzo    in Form von Acetaldehyd, Methacrylsäure, Acrylsäure und Essigsäure erhalten. Wurde die Reaktionstemperatur auf   375  erniedrigt, so fiel    der Isobutylenumsatz auf   45"/o    ab. Die Selektivität im Hinblick auf die Ausbeute an a-Methyl-Acrolein nahm auf etwa 70    /o    zu.



   Wurde ein Katalysator, bestehend aus 78,7  /o Bi203, 7,3"/o MoOg, sonst wie oben, unter den Be  dingungen    des ersten Versuchs betrieben, so wurde bei   385 C    ein Isobutylenumsatz von   60 ouzo    erreicht.



  An a-Methyl-Acrolein, bezogen auf umgesetztes Isobutylen, wurden   66 ouzo    erhalten.

Claims (1)

  1. Wurde ein weiterer Katalysator, bestehend aus 9 /o Bi20g, 3,6 /o MoOl, Rest Aerosil ungepresst (Herstellung wie oben), eingesetzt, so wurde unter den Bedingungen des ersten Versuchs bei einer Reaktionstemperatur von 385 ein Isobutylenumsatz von 37 /o festgestellt.
    Bezogen auf umgesetztes Isobutylen betrug die Ausbeuto an a-Methyl-Acrolein 71 oloX PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung aliphatischer ungesät- tigter Aldehyde mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen durch Umsetzung der Olefine gleicher C-Zahl mit Sauerstoff oder sauerstoffhaltigen Gasen in Gegenwart fest angeordneter, körniger, oxydischer Katalysatoren, dadurch gekennzeichnet, dass die Katalysatorschicht in von aussen gekühlten Rohren mit mindestens 5 m Länge und 20 bis zu 75 mm lichter Weite angeordnet ist und dass die Strömungsgeschwindigkeit des Gemisches aller Umsetzungsteilnehmer, bezogen auf leeres Rohr und Normalbedingungen, mindestens 30 cm/ sec. beträgt.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsgeschwindigkeit des Gemisches allerUmsatzteilnehmer, bezogen auf leeres Rohr und Normalbedingungen, zwischen etwa 50 cm/ sec. und etwa 200 cm/sec. liegt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Katalysatorschicht in Rohren liegt, die länger als 10 m sind und eine lichte Weite von mehr als 30 mm aufweisen.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem in den Syntheserohrofen eintretenden Gasgemisch 5-25 Vol.-"/o Olefin enthalten sind.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzusetzenden Olefine mit gesättigten Kohlenwasserstoffen gleicher C-Zahl verdünnt sind, wobei auf ein Vol.-Teil der Olefine bis zu 4 Vol.-Teile gesättigter Kohlenwasserstoffe vorliegen.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Temperatur des Kühlmittels um 10 bis 50 tiefer hält als die höchste Temperatur der Katalysatorschicht.
CH568061A 1960-07-09 1961-05-16 Verfahren zur Herstellung aliphatischer ungesättigter Aldehyde, insbesondere Acrolein CH406178A (de)

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