CH406418A - Elektrischer Maschinensatz für eine Pumpenturbine - Google Patents

Elektrischer Maschinensatz für eine Pumpenturbine

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CH406418A
CH406418A CH532062A CH532062A CH406418A CH 406418 A CH406418 A CH 406418A CH 532062 A CH532062 A CH 532062A CH 532062 A CH532062 A CH 532062A CH 406418 A CH406418 A CH 406418A
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CH
Switzerland
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slip
machine
asynchronous machine
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CH532062A
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Kunoth Karl
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/08Control of generator circuit during starting or stopping of driving means, e.g. for initiating excitation
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    • H02P9/30Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description


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 Elektrischer Maschinensatz für eine    Pumpenturbine      Pumpenspeicherwerke   werden im allgemeinen mit zwei hydraulischen    Maschinen   (Turbine und Pumpe) betrieben. Es ist aber bekannt, zur    Vereinfachung   der hydraulischen Anlage statt der beiden hydraulischen Maschinen nur eine hydraulische Maschine zu verwenden, d. h. eine Pumpenturbine. 



  Eine derartige Pumpenturbine stellt erhöhte Anforderungen an die mit ihr verbundene elektrische Maschine. Diese muss als Motor und Generator mit Drehrichtungswechsel beim Übergang von Turbinen- auf Pumpenbetrieb arbeiten können und eventuell bei beiden Betriebsarten mit    unterschliedlicher      Drehzahl:   laufen.    Dabei   muss die Umstellung von einer Betriebsart auf die andere oft sehr schnell erfolgen. Dies erfordert ein sehr schnelles Abbremsen der als Motor arbeitenden elektrischen Maschine und ein entsprechend schnelles Hochfahren der Maschine als Generator.

   Während jedoch das Anfahren eines solchen Pumpenturbinensatzes für den    Generatorbetrieb   durch die hydraulische Maschine erfolgen kann, muss das Hochfahren zum Pumpenbetrieb in umgekehrter Richtung auf elektrischem Wege durchgeführt werden. Da ein Selbstanlauf der elektrischen    Synchronhauptmaschine   vom Netz aus aber eine kurzzeitige sehr hohe Netzbelastung ergeben würde, ist es vorteilhafter, einen elektrischen    Anlass-      motor   vorzusehen. 



  Die vorliegende    Erfindung   geht von einem elektrischen Maschinensatz für eine Pumpenturbine aus, der eine als Motor oder Generator arbeitende Synchronhauptmaschine enthält, die von einem Erregerumformer erregt wird, der aus einem    Asynchronmotor   und aus einem Gleichstromgenerator besteht.

   Gemäss der Erfindung ist auf der Welle der    Synchronhauptmaschi-      ne   eine    Schleifringläufer-Asynchranmaschine   angeordnet, die mit vorhandenen    Mitteln      wahlweise   folgendermassen schaltbar ist: a) die    Ständerwicklung   der    Schleifringläufer-Asyn-      chronmaschine   ist mit dem Netz verbunden, während ihre    Läuferwicklung   über    einen      Anlasswiderstand   kurzgeschlossen ist. 



  b) die    Ständerwicklung   der    Schleifringläufer-Asyn-      chronmaschine   ist mit dem    Asynchronmotor   des Erregerumformers verbunden, während ihre Läuferwicklung durch eine    Selbsterregerschaltung   einachsig mit Gleichstrom gespeist ist. 



  c) die    Ständerwicklung   der    Schleifringläufer-Asyn-      chronmaschine   ist einachsig von dem Gleichstromgenerator des Erregerumformers mit    Gleichstrom   gespeist, während ihre Läuferwicklung über einen Anlasswiderstand kurzgeschlossen ist. 



  d) die    Ständerwicld'ung   der    Schleifringläufer-Asyn-      chronmaschine   ist über einen    Bremswiderstand   kurzgeschlossen, während ihre Läuferwicklung einachsig von einer    Selbsterregerschaltung   oder von dem Gleichstromgenerator des Erregerumformers mit Gleichstrom gespeist ist. 



  Die    Schleifringläufer-      Asynchronmaschine   kann dadurch in vorteilhafter Weise zum Anfahren der    Syn-      chronhauptmaschine,   zur Speisung des Antriebsmotors des Erregerumformers und zum Abbremsen des ganzen Maschinensatzes    eingesetzt   werden. Dadurch werden die eingangs gestellten Forderungen an einen elektrischen Maschinensatz für eine Pumpenturbine, nämlich schnelles    Anfahren   und Bremsen und schneller 

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 Wechsel vom Motor- zum    Generatorbetrieb,   in besonders gutem Masse erfüllt. 



  Im folgenden sei die Erfindung anhand eines in der Figur dargestellten    Ausführungsbeispieles   erläutert, das den Aufbau und die Schaltung eines gemäss der Erfindung ausgeführten elektrischen Maschinensatzes für eine Pumpenturbine darstellt. Die hydraulische Maschine    PT   sitzt mit der elektrischen    Synchronhauptma-      schine   1 auf der gleichen Welle. Die    Ständerwicklung   der    Synchronhauptmaschine   1 ist über den Schalter S, mit dem Netz 2    verbunden.   Zum Wechsel der Drehrichtung ist der    Umpolschalter   U, vorgesehen. Ferner kann der    Ständerkreis   der    Synchronhauptmaschine   über den Kurzschliesser K, kurzgeschlossen werden. 



  Zur Erregung der    Synchronhauptmaschine   1 dient der Erregerumformer 3, der aus dem    Asynchronmotor   4 und dem Gleichstromgenerator 5 besteht. Der Gleichstromgenerator 5 ist über den Schalter S, mit den Schleifringen der    Synchronhauptmaschine   1 verbunden. Der    Asynchronmotor   4 des Erregerumformers 3 liegt über den Schalter    S3   und den Transformator 6 am Netz 2. 



  Auf der Welle der    Synchronhauptmaschine   1 ist die    Schleifringläufer-Asynchronmaschine   7    angeordnet.   Die    Ständerwicklung   dieser    Schleifringläufer-Asynchron-      maschine   7 kann über den Schalter S., und    S3   mit dem Transformator 6 und dem Netz 2 verbunden werden. Zur Umkehrung der Drehrichtung ist in der Ständerwicklung ein    Umpolschalter      U,   vorgesehen.    Ferner   kann nach Wunsch die    Ständerwicklung   der Schleifringläufer-Asynchronmaschine 7 entweder durch Einlegen des Kurzschliessers    K..   in Stern oder durch Einlegen des Schalters    S.-,   in Dreieck geschaltet werden.

   Der Kurzschliesser    K2   und der Schalter    Ssind   gegeneinander verriegelt. 



  Die Läuferwicklung der    Schleifringlättfer-Asyn-      ehronmaschine   7 kann über den Schalter    S,,   von dem Erregerumformer 3 einachsig mit Gleichstrom gespeist werden, d. h. zwei der drei Stränge der Läuferwicklung werden parallel und in Reihe mit dem dritten Strang geschaltet. Ferner ist ein regelbarer Widerstand 8 vorgesehen, über welchen die Läuferwicklung und ein regelbarer Widerstand 9, über den die    Ständerwicklung   der    Schleifringläufer-Asynchronmaschine   7 kurzgeschlossen werden kann. 



  Zur Selbsterregung der    Schleifringläufer-Asyn-      chronmaschine   7 dient eine in bekannter Weise in Stromaddition ausgeführte Erregerschaltung 10, die über die Schalter S; mit der    Ständerwicklung   und über den Schalter    S,   mit der Läuferwicklung der Schleifringläufer-Asynchronmaschine 7 verbunden ist.    Aus-      serdem   besteht über den Schalter    S;,   die Möglichkeit, den Generator 5 des Erregerumformers 3 einachsig mit der    Ständerwicklung   der    Schleifringläufer-Asynchron-      maschine   7 zu verbinden. 



  Es ist vorteilhaft, durch geeignete Wahl der Kupferquerschnitte der Läufer- und/oder der    Ständerwicklung   der    Schleifringläuferasynchronmaschine   zu erreichen, dass bei einachsiger Speisung in den einzelnen Strängen der Wicklungen die gleiche Stromdichte vorhanden ist. Die in der Figur dargestellte Schaltung des Maschinensatzes erlaubt folgende Betriebszustände der    Schleifringläufer-Asynchronmaschine.   



  a) Anwendung der    Schleifringläufer-Asynchronma-      schine   als Anlassmotor Als    vorbereitende   Schaltmassnahme wird mit Hilfe des Schalters    Sdie      Ständerwicklung   der Schleifringläufer-Asynchronmaschine 7 in Dreieck geschaltet; die Schalter S;, S < und K, sind    geöffnet.   Die    Umpolschalter   U, und    U,   für die Synchronhaupt- und die Schleifringläufer-Asynchronmaschine sind entsprechend der verlangten Drehrichtung der    Synchronhauptmaschine   1 geschaltet. Der Schalter S:: ist geöffnet und die Läuferwicklung der    Schleifringläufer-Asynchronmaschine   über den Widerstand 8 kurzgeschlossen.

   Der Widerstand 8 befindet sich in    Anfahrstellung.   Durch    Einj_e-      gen   des Schalters    S;   wird der Erregerumformer 3 vom Netz angetrieben. Gleichzeitig bzw. unmittelbar nach Hochlaufen des Erregerumformers wird der Schalter    S,   eingelegt    und   der Hauptmaschinensatz durch die als Motor laufende    Schleifringläufer-Asynchronmaschine   7 über den Widerstand 8 hochgefahren. 



  Die Bemessung der    Sclileifringläufer-Asynchronma-      schine   7 wird weitgehend durch die Grösse der auf ihre Nenndrehzahl zu bringenden Massen und durch die gewünschte Anlaufzeit bestimmt. Zur Vereinfachung des    Synchronisierens   der    Synchronhauptmaschine   ist es zweckmässig, die    Schleifringläufer-Asynchronmaschine   7 mit einer kleineren Polzahl als die    Synchronhauptma-      schine   auszurüsten, so dass beim Hochfahren die    Svn-      chrondrehzahl   der    Synchronhauptmaschine   1 durchfahren wird. Nach dem Erreichen der Nenndrehzahl der    Schleifringläufer-Asynchronmaschine   7 wird der Schalter    S,   geöffnet.

   Dadurch wird die    Schleifringläu-      fer-Asynchronmaschine   7 vom Netz 2 getrennt. Es entfällt also das treibende Moment und die Drehzahl des Maschinensatzes sinkt entsprechend dem freien Auslauf wieder ab. Inzwischen ist der Schalter S, geschlossen und die    Synchronhauptmasehine   1 wird von dem Erregerumformer 3 auf Nennspannung erregt. Bei Durchgang durch die synchrone Drehzahl kann in einem geeigneten Zeitpunkt durch ein    Parallelschaltge-      rät   die    Synchronhauptmaschine   synchronisiert und über den Schalter S, mit dem Netz verbunden werden. 



  b) Anwendung der    Schleifringläufer-Asynchronma-      schine   als Wellengenerator Bei Betrieb der Hauptmaschine 1 als Generator oder Motor kann die    Schleifringläufer-Asynchronma-      schine   7 in    Selbsterregungsschaltung   gefahren und zum Antreiben des Erregerumformers 3 verwendet werden. Dazu sind die Schalter    S7   und    S:   geschlossen, so dass die Erregerschaltung 10 mit dem Ständer und mit dem Läufer der    Schleifringläufer      Asynchronmaschine   7 verbunden ist und der    Schleifringläufer   einachsig mit Gleichstrom gespeist wird. Der Kurzschliesser K, und die Schalter    S3,      S5   und    S,,   sind geöffnet.

   Dabei ist zu beachten, dass erst der Schalter    S3,   der den Erregerumformer 3 mit dem Netz 2 verbindet, geöffnet wird, bevor durch Schliessen des Schalters    S.,   die Verbindung der    Schleifringläufer-Asynchronmaschine   zum An- 

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    triebsmotor   4 des Erregerumformers 3 hergestellt wird, da die synchronisiert mit der    Synchronhauptmaschine   1 laufende    Schleifringläufer-Asynchronmasch.ine   7 eine etwas niedrigere Frequenz als der Erregerumformer 3    besitzt.   



  c und d) Anwendung der    Schleifringläufer-Asyn-      chronmaschine   zur elektrischen Bremsung der    Syn-      chronhauptmaschine   Damit bei einer schnell erforderlichen Umschaltung der hydraulischen Maschine vom Pumpen- zum Turbinenbetrieb die elektrische    Synchronhauptmaschine   1 möglichst kurzzeitig abgebremst wird, kann die Schleif    -      ringläufer-Asynchronmaschine   7 entweder allein oder zusätzlich zu der mit Hilfe des Kurzschliessers K, erfolgenden    Kurzschlussbremsung   der    Synchronhauptma-      schine   zur    Abbremsung   des Maschinensatzes herangezogen werden.

   Dazu bestehen mehrere Möglichkeiten: Nach dem Trennen der Hauptmaschine 1 vom Netz 2 durch öffnen des Schalters S1 erregt man den in Stern geschalteten Ständer der    Schleifringläufer-Asyn-      chronmaschine   7 einachsig über den Schalter    S,   mit dem von dem Erregerumformer 3 gelieferten Gleichstrom. Die Schalter    S,      S5,      S6,   S; und    Ssind   dabei geöffnet, der Kurzschliesser    K.   ist geschlossen. Der Erregerumformer 3 liegt über dem geschlossenen Schalter    S2   am Netz 2. Die Läuferwicklung der    Schleifringläufer-Asyn-      chronmaschine   7 wird über den regelbaren Widerstand 8 kurzgeschlossen. 



  Die Erregung der    Schleifringläufer-Asynchronma-      schine   7 kann aber auch im Läufer erfolgen. Dieser wird über den geschlossenen Schalter S,; einachsig mit Gleichstrom gespeist und der Ständer ist über den regelbaren Widerstand 9 kurzgeschlossen. Die Schalter    Sf,      S.;,   S;, S, und    S:,   sind bei dieser Anordnung ge- öffnet, der Kurzschliesser    K@   ist geschlossen. 



  Es ist jedoch auch möglich, statt des Erregerumformers 3 für die Bremserregung der    Schleifringläufer-      Asynchronmaschine   7 irgendeine andere geeignete    Gleichstromquelle   zu verwenden. 



  Ferner besteht auch die Möglichkeit, die Schleifringläufer-Asynchronmaschine 7 zur Bremsung unabhängig vom Netz in    Selbsterregungsschaltung   zu treiben. In diesem Fall kann die Hauptmaschine 1 nicht zur    Kurzschlussbremsung   herangezogen werden. Wird die    Schleifringläufer-Asynchronmaschine   in    Selbster-      regerschaltung   zur Kurzschlussbremsung verwendet, so sind die Schalter S; und    S,   geschlossen und der    Kurz-      schliesser      K.,   geöffnet. In der    Ständerwicklung   der    Schleifringläufer-Asynchronmaschine   7 ist der Widerstand 9 eingeschaltet.

   Die Schalter    S3,      S.,   und    S,   sind Geöffnet. Um auch bei sinkender Drehzahl eine ausreichende Erregung der    Schleifringläufer-   Asynchronmaschine aufrecht zu erhalten und damit eine genügend kurze Bremszeit zu erreichen, können Mittel vorgesehen werden, dass der Bremsstrom während des Bremsvorganges angenähert konstant bleibt. Dies kann z. B. dadurch erreicht werden,    dass   der    Anlasswiderstand   entsprechend der sinkenden Spannung verkleinert wird. 



  Um die Bereitstellung von zwei unterschiedlich bemessenen    Widerständen   8 und 9 zu vermeiden, kann man die    Schleifringläufer-Asynchronmaschine   7 so auslegen, dass sie ähnliche Ständer- und Läuferdaten besitzt. Dann kann ein einziger regelbarer Widerstand je nach der gewählten Bremsart entweder in den Ständer oder in den Läuferkreis eingeschaltet werden. 



  In dem Ausführungsbeispiel wurde eine Anordnung geschildert, bei welcher der Erregerumformer 3 und die    Schleifringläufer-Asynchronmaschine   7 über einen Transformator 6 mit dem Netz 2 verbunden sind. Es ist ebenso gut möglich, die beiden    Maschinen   direkt an das Netz zu legen, so dass die Maschinen    als   Hochspannungsmaschinen ausgeführt werden müssen, dann ist nur in der    Selbsterregungsschaltung   10 der Schleifringläufer-Asynchronmaschine 7 ein entsprechender    Abspanntransfarmator   vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Maschinensatz für eine Pumpenturbine, enthaltend eine als Motor oder Generator arbeitende Synchronhauptmaschine, die von einem Erregerumformer erregt wird, der aus einem Asynchronmotor und aus einen Gleichstromgenerator besteht, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle der Synchronhauptmaschine eine Schleifringläufer-Asynchronmaschine angeordnet ist, die mit vorhandenen Mitteln wahlweise folgendermassen schaltbar ist:
    a) die Ständerwicklung der Schleifringläufer-Asyn- ehronmaschine ist mit dem Netz verbunden, während ihre Läuferwicklung über einen Anlasswiderstand kurzgeschlossen ist, b) die Ständerwicklung der Schl'eifringläufer-Asyn- chronmaschine ist mit dem Asynchronmotor des Erregerumformers verbunden, während ihre Läuferwicklung durch eine Selbsterregungsschaltung einachsig mit Gleichstrom gespeist ist, c) die Ständerwicklung der Schleifringläufer-Asyn- chronmaschine ist einachsig von dem Gleichstromgenerator des Erregerumformers mit Gleichstrom gespeist,
    während ihre Läuferwicklung über einen Anlasswider- stand kurzgeschlossen ist, d) die Ständerwicklung der Schleifringläufer-Asyn- chronmaschine ist über einen Bremswiderstand kurzgeschlossen, während ihre Läuferwicklung einachsig von einer Selbsterregungsschaltung oder von dem Gleichstromgenerator des Erregerumformers mit Gleichstrom gespeist ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektrischer Maschinensatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei einachsiger Speisung infolge geeigneter Wahl der Kupferquerschnitte der Läufer- und/oder Ständerwicklung der Schleifringläu- fer-Asynchronmaschine in den einzelnen Strängen jeder Wicklung die gleiche Stromdichte vorhanden ist. 2. Elektrischer Maschinensatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um die Ständerwicklung der Synchronhauptmaschine zur Bremsung über einen Widerstand zu belasten oder kurzzuschliessen.
CH532062A 1961-07-27 1962-05-04 Elektrischer Maschinensatz für eine Pumpenturbine CH406418A (de)

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DE880764C (de) * 1951-09-23 1953-06-25 Siemens Ag Anordnung bei Synchronmaschinen, Umformern oder Phasenschiebern

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