CH406578A - Formstein - Google Patents

Formstein

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CH406578A
CH406578A CH1216463A CH1216463A CH406578A CH 406578 A CH406578 A CH 406578A CH 1216463 A CH1216463 A CH 1216463A CH 1216463 A CH1216463 A CH 1216463A CH 406578 A CH406578 A CH 406578A
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Hunziker & Cie Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/39Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra

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  • Structural Engineering (AREA)
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Description


      Formstein       Die Erfindung betrifft einen Formstein, bei wel  chem mindestens eine Fläche mit einer putztragen  den Profilierung versehen ist.  



  Relativ glatte und wenig poröse     Oberflächen    von  Formsteinen z. B. aus Beton oder     Kalksandsteinen     lassen sich nur unter Schwierigkeiten verputzen, be  sonders dann, wenn zum Verputzen ein     dünner          Mörtel    verwendet     werden    soll. Da solche Flächen  nur wenig und schlecht  anziehen , kommt es häufig  vor, dass die     Verputzmasse    an der Steinoberfläche  nicht     haftenbleibt    und abgleitet. Um dies zu ver  hindern, wurden Formsteine mit putztragenden Pro  filen ausgestattet, die bisher aus senkrecht zur Längs  kante des Formsteines verlaufenden     streifenförmigen     ebenen Erhebungen bestehen.

   Durch diese     streifen-          förmigen    Erhebungen wird sozusagen die     gesamte     Sichtfläche des     Formsteines    in Teilflächen aufgeteilt,  wobei die tieferliegenden Flächen zwar mehr Putz  masse tragen müssen, dies aber auch     leisten        können,     da sich die in den Vertiefungen     befindliche    Verputz  masse an den Schmalkanten der Erhebungen anlegen  und ,abstützen kann.

   Um die     Tragfähigkeit    der ver  tieft liegenden Teilflächen noch weiter zu erhöhen,  wurden die Kanten der Erhebungen     unterschnitten,     so dass der     Querschnitt    der Erhebungen die     Form     eines Trapezes erhielt. Diese     seitlichen    Nuten bilden  für     die        Verputzmasse        zusätzliche    Haftelemente, so  dass eine noch bessere Haftfähigkeit der Verputz  masse erhalten wird.     Nachteilig    bei dieser Kanten  unterschneidung ist jedoch, dass sehr     sorgfältig    ge  arbeitet werden muss.

   Denn wenn diese seitlichen  Nuten nicht mit     Verputzmasse    ausgefüllt werden, so  ist die tragende     Wirkung    dieses Profils schlechter  als die des Profils mit geraden, nicht unterschnittenen  Kanten. Ausserdem kann es vorkommen, dass     die          Verputzmasse    in nassem Zustand zwar hält, aber    nicht in diese Nuten eingebracht worden ist, so  dass Hohlräume entstehen, die bei der verputzten  Wand Ursache von     Rissbildungen        sind,    wenn die  Wand noch arbeitet.

       Damit    ist aber diese Verbes  serung der bisherigen Form problematisch, so dass  nach     wie    vor das     Bedürfnis    nach einer     Profilierung     besteht, bei welcher     nicht    nur die Tragfähigkeit  für     Verputzmasse    gegenüber dem bisherigen Profil  erhöht, sondern auch die Gefahr von     Rissbildung     soweit wie möglich herabgesetzt ist.  



  Eine     Profilierung,    die diesen     Anforderungen    ent  spricht, ist erfindungsgemäss     gekennzeichnet    durch  mindestens eine Erhebung, welche     wenigstens    eine  einer Längskante zugewandte,     dachförmige    oder ge  rundete Kontur oder mehrere solcher     Konturab-          schnitte    aufweist, wobei die grösste Längserstreckung  der Erhebung, bei mehreren Erhebungen     die    Summe  dieser Längserstreckungen, mindestens     annähernd     gleich der Länge des Steines ist.  



  Ausführungsbeispiele von     erfindungsgemässen     Formsteinen sind in der Zeichnung wiedergegeben,       in    welcher auch Mauerbruchstücke     dargestellt        sind,     die das Wesentliche der Profilierung erkennen lassen.  Im     .einzelnen    ist in       Fig.    1 .ein     erfindungsgemässer        Formstein    mit  ,einseitiger Profilierung,       Fig.    2 ein Formstein mit zweiseitiger Profilierung  und in den       Fig.    3 und 4 je ein     Formstein    mit abgewandelter       putztragender    Fläche schaubildlich dargestellt.

   Die       Fig.    5 und     Fig.    6 zeigen schematisch je ein  mit erfindungsgemässen     Formsteinen        aufgemauertes     Mauerstück ohne Verputz.  



  Das Wesentliche der     Profilierung    sowie die durch  sie gegebenen Vorteile sollen an Hand     eines    beispiels  weise einfach ausgeführten     erfindungsgemässen    Form-           steines    näher erläutert werden. Bei diesem,     in        Fig.    1  dargestellten Formstein 1 ist die     putztragende    Er  hebung 2 ein gleichschenkeliges Dreieck, dessen Ba  sis eine Längskante 3 des Formsteines     bildet    und  dessen Spitze 4 auf der anderen Längskante 5 liegt.  Beidseits der Erhebung 2 liegt demnach je eine Ver  tiefung 6a und 6b, die jeweils die Form des halben,  auf seiner Spitze stehenden Erhebungsdreieckes 2  hat.

   Die Erhebung 2 ist     vorzugsweise    2 bis 3 mm  hoch.  



  Wie bereits     erwähnt,    handelt es sich hierbei  um Formsteine, die aus relativ kompaktem Material  hergestellt sind, wie z. B. um Kalksandsteine, deren  Oberfläche demnach ziemlich glatt ist und damit  der angeworfenen Putzmasse nur kaum Halt bietet.  Ein aus solchen Steinen der     Fig.    1 errichtetes Mauer  werk ist schematisch in     Fig.    5 wiedergegeben. Wie  üblich, sind die Steine im     Läuferverband    vermauert.

    In jeder Reihe sind die dreieckigen Erhebungen 2       aneinandergereiht,    wobei die Basisspitzen der Erhe  bungsdreiecke von je zwei     Formsteinen    aneinander  stossen und die dazwischenliegenden     Vertiefungen     6a und 6b ein Dreieck bilden, das dem Erhebungs  dreieck gleich ist, jedoch auf der Spitze steht. Dieses  Vertiefungsdreieck 6a, 6b ist durch die Stossfuge  7 halbiert.  



  Die     darüberliegende    Reihe hat den gleichen  Aufbau, ist aber um einen halben Stein versetzt,  so dass über der Basis jedes auf seiner Spitze stehen  den     Vertiefungsdreickes    6a, 6b in der unteren     Reihe     die Basis 3     eines        Erhebungsdreieckes    2 der Barüber  liegenden Reihe zu liegen kommt.  



  Damit sind die     Längsfugen    8 immer nur im  Bereich von     Vertiefungsflächen    6a, 6b angeordnet.  Mauerfugen geben für     Verputzmörtel    einen sehr  guten Halt. Und da der Fugenmörtel gegenüber diesen       Formsteinen    viel poröser und saugfähiger ist, zieht  der Baraufgebrachte     Mörtel    viel schneller und leich  ter an als auf den Steinoberflächen, so dass bei frisch  aufgebrachtem Verputz der     Wasserentzung        im    Be  reich der Fugen grösser ist als auf den dazwischen  liegenden Flächen und es damit sozusagen zu deiner  Rippenstruktur in der (noch feuchten)     Verputzfläche     kommt.

   Gerade im Bereich dieser Fugen liegen aber  die Vertiefungen 6a, 6b, also die Stellen, die die  meiste     Verputzmasse    zu tragen haben.  



  Werden nun diese Vertiefungen 6a, 6b     mit    einer  relativ dünnen     Verputzmasse    aufgefüllt, so erfolgt  einmal eine     Fixierung,    ein  Anheften  der Mörtel  fläche     längs    den Fugen 7, 8 durch deren schnelleren  Wasserentzug, also längs der     Dreieckbasis    und dessen  Höhe, und ausserdem tragen die Katheten 9 der  Erhebungsdreiecke 2 die     Verputzmasse.    Die     Ver-          putzmasse    in den     Vertiefungen    6a., 6b bekommt da  durch einen sehr festen Halt.  



  Auf die putztragenden Flächen 2 wird nur eine  dünnere Putzschicht aufgetragen, so dass hier die  Gefahr des     Abgleitens    von     Putzmasse    von vorn  herein geringer ist. Trotzdem erhält auch diese Schicht  eine Unterstützung längs ihrer Basis, und     zwar    durch    die bereits     erwähnte     Rippenbildung  in der     darun-          terliegenden        Vertiefung    6a, 6b. Die Tragfähigkeit  dieser Basisrippe ist in der Mitte am grössten, da  hier im Bereich der Vertiefung die Stossfuge 7       einmündet.    Gerade über dieser Stelle liegt aber die  Spitze 4 des Erhebungsdreieckes 2, also auch der  Bereich mit der meisten Putzmasse.

    



  Wird auf ein Mauerwerk, das aus erfindungsge  mässen Formsteinen dieser Art errichtet ist, ein  relativ dünnflüssiger     Mörtel    als Putz aufgetragen, so  erhält die Putzschicht, wie beschrieben,     derart    viele  Haft- und Stützstellen, dass die dazwischenliegenden       Bereiche    ausreichend entlastet sind und ein Abrut  schen der     Verputzmasse    nicht mehr eintritt.  



  Es sei noch auf zwei weitere Vorteile hingewie  sen, die bei Verwendung des .erfindungsgemässen       Formsteines    auftreten und von Nutzen sein können.  



  Zur näheren Erläuterung derselben sei auf     Fig.    6  verwiesen. In diesem dargestellten Mauerstück sind  die     Formsteine    in den einzelnen     Reihen    verkehrt  herum aufgesetzt, so dass immer jeweils die Basen  3 der putztragenden Erhebungsdreiecke 2 zweier  Reihen     aneinander    zu liegen kommen. Wegen der  Versetzung entsteht ein Muster in Form von hori  zontal liegenden     Zcikzackbändern,    wobei sich in  steter Reihenfolge ein aus Erhebungen 2 und ein  aus     Vertiefungen    6 gebildetes Band abwechselt. Für  die Haftfähigkeit der     Verputzmasse    gelten auch hier  die bereits ausführlich gebrachten Darlegungen.

   Hin  zu kommt eine ausgesprochene     Formschlüssigkeit    in  den einzelnen Bändern. Jedes     Vert'iefungs-    und jedes  Erhebungsband ist von einer Längsfuge 8 durch  schnitten. Beim Setzen des Mauerwerkes treten im  Bereich dieser Fugen 8 Spannungen auf, die im  Putz oft Anlass für     Rissbildungen    sind. Am meisten  für     Rissbildung    anfällig sind die Stellen mit dicker  Putzschicht; in diesem Falle also die Vertiefungs  bänder. Da die Vertiefungsbänder aber nur durch  die     Kathetenkanten    9 der Erhebungsdreiecke 2 be  grenzt sind, nehmen diese die im Verputz auftre  tenden Schubspannungen im wesentlichen auf, so  dass die Gefahr von     Rissbildung    zumindest stark  herabgesetzt ist.

   Wegen der Bandstruktur ist aber  auch das Auftreten von Querrissen     vermieden.    Dieser       Vorteil    tritt besonders dann in Erscheinung, wenn  zwischen Mauern .und Verputzen keine ausreichend  lange Zeit verstrichen ist, so dass das Mauerwerk  nach dem Verputzen noch stark arbeitet.  



  Dass die putztragenden Profilierungen nach der       Erfindung    bei unverputztem Mauerwerk auch als  dekorative Elemente benutzt werden können, ist aus  den Zeichnungen     ersichtlich    und bedarf keiner nähe  ren Erläuterung. Dies ist durchaus kein nebensäch  licher Effekt, denn oft werden gerade Wände aus  diesen kompakten Formsteinen     unverputzt    gelassen.  



  Die Formsteine können wie üblich kompakt oder  als Hohlsteine hergestellt werden. Die putztragenden  Erhebungen nach der Erfindung können auf einer       Seite    oder auch auf zwei Seiten vorgesehen sein.  Während das     Errichten    von Mauerwerk entsprechend      der     Fig.    6 mit kompakten Formsteinen der     Fig.    1  ohne weiteres     möglich    ist,     wäre    dies bei     Verwen-          dung    von Hohlsteinen nicht durchführbar, da die  Hohlräume 10 nicht durch den ganzen Stein hin  durchgehen, sondern nur bis in die Nähe der Grund  fläche führen.

   Beim Mauern wird auf diese ge  schlossene Fläche der Mörtel aufgetragen und der  darauffolgende Stein mit den Öffnungen nach unten  aufgesetzt. Ein verkehrtes Aufsetzen der     Steine    ist  also nicht möglich. Um dennoch auch mit diesen  Steinen ein Bandmuster ausführen zu können, wer  den Formsteine verwendet, die auf zwei Flächen mit  Erhebungen versehen sind, wobei die putztragende  Erhebung 2 auf der einen     Sichtfläche    die spiegel  bildliche Form der putztragenden Erhebung 2a der  anderen Sichtfläche ist. Ein so ausgebildeter Form  istein ist in     Fig.    2     dargestellt.     



  Dass auf dieser Grundlage die verschiedensten  Formen von putztragenden Profilierungen möglich  sind, ist verständlich.  



  So kann z. B. die eine Längskontur der putztra  genden Erhebung eine Wellenlinie 11     sein,    während  die andere Längskontur 12 der Erhebung eine Längs  kante des Formsteines bildet. Ein solcher Formstein  ist in     Fig.    3     isometrisch    dargestellt. Hier sind alle  drei Effekte, also Putztragfähigkeit,     Formschlüssig-          keit    und dekoratives Element     einigermassen    gleich  mässig verteilt.  



  In     Fig.    4 ist noch eine weitere Ausführungsform  eines .erfindungsgemässen Formsteines     dargestellt.    Die  putztragende Erhebung kann sich nämlich auch als  Band 13 über die Längsausdehnung des     Formateines     erstrecken. Das Band kann Wellenform haben, oder  im Zickzack verlaufen, wie in     Fig.    4 dargestellt.  



  Die Kanten der putztragenden Erhebungen kön  nen auch unterschnitten     sein.    Während bei den  eingangs erwähnten     unterschnittenen        senkrechten     Kanten beim Verputzen leicht Hohlräume entstehen  können, ist dies hier viel weniger der Fall, da die  Kanten eine erhebliche Horizontalerstreckung haben,  so dass sich der Mörtel viel leichter in den Nuten ein  setzten kann als bei rein senkrecht verlaufenden  Nuten. Im allgemeinen wird jedoch auf     ein    Unter  schneiden der Kanten verzichtet werden können.  



  Die Herstellung der erfindungsgemässen Form  steine stösst auf keinerlei Schwierigkeit, da     bekannte     Verfahren und vorhandene Maschinen benutzt wer  den können.  



  Welche Form im einzelnen die     günstigste    ist,  wird im wesentlichen vom     Material    des     Formsteines       und von der Konsistenz des zu verwendenden Mörtels  abhängen, denn     diese    beiden Faktoren     bestimmen,          wie    weit die grossen Flächen eines Steines in     Teil-          flächen    aufgelöst werden müssen.

   Es ist     leicht    mög  lich, mit einigen wenigen Standardformen     allen    prak  tisch vorkommenden     Bedingungen        optimal    nachzu  kommen, so dass mit dem     Formstein    nach der Er  findung das Verputzen von     wenig    porösen Steinen  mit glatten Flächen auch     mit    dünnem Mörtel leicht  möglich ist, wobei     zusätzlich    durch Auflösen der  gemauerten Wandfläche in formschlüssige Elemente       ,eine        Rissbildung    im Verputz     unterdrückt    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Formstein, bei welchem mindestens eine Fläche mit einer putztragenden Profilierung versehen ist, gekennzeichnet durch mindestens eine Erhebung, wel che wenigstens eine, .gier Längskante zugewandte, dachförmige oder gerundete Kontur oder mehrere solcher Konturabschnitte aufweist, wobei die grösste Längserstreckung der Erhebung, bei mehreren Erhe bungen die Summe dieser Längserstreckungen, min destens annähernd gleich der Länge des Steines ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Formstein nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die putztragende Erhebung ein gleichschenkeliges Dreieck (2) ist, dessen Basis (3) eine Längskante des Fornnsteines (1) bildet und des sen Spitze (4) auf der tanderen Längskante (5) liegt. 2. Formstein nach Patentanspruch, .dadurch ge- kennzeichnet, dass die eine Längskontur der putz tragenden Erhebung eine Wellenlinie (11), ist, wäh rend die andere Längskontur der Erhebung eine Längskante des Formsteines bildet.
    3. Formstein nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die putztragende Er hebung (2) auf der einen Sichtfläche die spiegel- bildliche Form der putztragenden Erhebung (2a) der anderen Sichtfläche ist. 4. Formstein nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sich die putztragende Erhebung als Band (B) über die Längsausdehnung des Form steines erstreckt.
    5. Formstein nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten der putztragenden Erhebung unterschnit ten sind.
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WO2016138002A1 (en) * 2015-02-25 2016-09-01 Keystone Retaining Wall Systems Llc Block having a trapezoidal shape

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DE1911702U (de) 1965-03-11

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