CH406594A - Fresh air window - Google Patents

Fresh air window

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Publication number
CH406594A
CH406594A CH477162A CH477162A CH406594A CH 406594 A CH406594 A CH 406594A CH 477162 A CH477162 A CH 477162A CH 477162 A CH477162 A CH 477162A CH 406594 A CH406594 A CH 406594A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
window
sash
dependent
frame
sashes
Prior art date
Application number
CH477162A
Other languages
German (de)
Inventor
Louis Baudisson Charles Joseph
Original Assignee
Baudisson Handelsges Mbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baudisson Handelsges Mbh filed Critical Baudisson Handelsges Mbh
Priority to CH477162A priority Critical patent/CH406594A/en
Publication of CH406594A publication Critical patent/CH406594A/en

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/50Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement
    • E06B3/5027"Austral" windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  

      Frischluftfenster       Es ist dem     Fachmann    bekannt, dass derzeit bei  den zum Stand der Technik gehörenden     Fenstern     noch     zahlreiche    Nachteile, insbesondere was den  Luftwechsel     anbetrifft,    in Kauf genommen werden  müssen. Gegenstand vorliegender Erfindung ist .ein  neues Fenster, das diese Nachteile unter Erreichung  von     Vorteilen    überwindet.  



  Mit diesem Fenster wird auf überraschend vor  teilhafte und fortschrittliche Weise das Problem der  Lüftung von Räumen gelöst. Ferner     ermöglicht        das     Fenster nach der Erfindung eine     einwandfreie    Ab  dichtung, eine moderne und saubere Fassadenlinie,  eine bedeutende Einsparung bewohnbarer Fläche,  eine bessere Ausnutzung des Raumes und der Wände  und eine überraschend einfache und gefahrlose  Handhabung unter gleichzeitigem weitgehendem  Verzicht auf     herkömmliche    Verschlussysteme.  



  Ein weiterer Vorteil der neuen Fenster     liegt    in der  Tatsache begründet, dass sie sich in     überraschend     leichter Weise reinigen lassen.  



  Im     folgenden    sei nun anhand der     beiliegenden     Zeichnungen das Wesen der Erfindung näher erläu  tert, wobei diese Figuren bevorzugte und beispielhaf  te Ausführungsformen darstellen. Es zeigen:       Fig.l    ein     Frischluftfenster    in     perspektivischer     Darstellung in etwa     2/3    geöffneter Stellung,       Fig.2    eine Seitenansicht eines fast gänzlich ge  schlossenen Fensters,       Fig.    3 eine Seitenansicht eines weitgehend geöff  neten Fensters und       Fig.    4 eine Seitenansicht eines völlig geöffneten  Fensters.  



  Das Fenster nach     Fig.    1 besteht aus einem Fen  sterrahmen 1, dessen beide senkrechte Leisten vor  zugsweise Nuten 8 aufweisen, die vom oberen und  unteren Ende der senkrechten Leisten     beliebig    weit         bis    zum     Leistenmittelpunkt    verlaufen     können.    Bei  spielsweise am Mittelpunkt der     beiden        senkrechten     Leisten befindet sich je     ein    Dreharm 4, der     um        den     Kurbelzapfen 5 pendelt.

   An die Enden der beiden  Dreharme 4 sind nun über Zapfen 6 und 7 die beiden  Fensterflügel 2 und 3     angelenkt,    wobei der Zapfen 5  vorzugsweise gleich weit von den Zapfen 6 und 7  entfernt ist. Zur Führung der beiden     Fensterflügel        in     den Nuten 8 sind am Fensterflügel 2 an den unteren       Enden    der beiden     senkrechten    Flügelleisten und am  Fensterflügel 3 an den oberen Enden der beiden senk  rechten Flügelleisten Zapfen angebracht, die beim  öffnen bzw.     Schliessen    des     Frischluftfensters        in    .den  Nuten 8 gleiten.

   Durch die Handgriffe 9, die gegebe  nenfalls als     Verriegelungsorgane    ausgebildet     sein     können,     können:    die Fenster leicht ,geöffnet bzw.     ge=     schlossen werden. Durch die Dreharme 4     werden    die  beiden Fensterflügel     in    jeder Stellung im Gleichge  wicht gehalten, da das Gewicht der beiden Fenster  flügel bei jeder Stellung ausbalanciert ist.

   Durch ihre  praktisch 180  betragende Drehungsmöglichkeit  kann jede wünschenswerte Weite an     Fensteröffnung     erzielt werden, ohne     ,dass        Aehaltsvorrichtungen    oder  sonstige     Hilfseinrichtungen    erforderlich     sind,    wobei  das Fenster nach der Erfindung der Luft bzw. dem  Winddruck widersteht.    Gegebenenfalls kann das Fenster nach vorliegen  der     Erfindung    an sich bekannte Fensterschutzvor  richtungen, beispielsweise     Tropfenfängen,    Luftschüt  zer und dgl.     aufweisen.     



  Die Lüftung von Räumen wird durch das neue  Fenster insbesondere dadurch     vorteilhaft        beeinflusst,     dass es möglich ist, einen wahlweise     direkten,    d. h.  geradlinig     einströmenden    oder auch indirekten, d. h.       gekrümmten        Luftstrom,    der zwischen den beiden      mehr oder weniger schräg gestellten     Fensterflügeln    2  und 3 verläuft, zu erzeugen.  



  In den     Fig.        2-4        sind    bauliche Varianten darge  stellt, bei denen der Zapfen 5 nicht gleich weit von  den Zapfen 6 und 7 entfernt ist. Durch diese Varian  ten     können    die Öffnungsgrössen und Lüftungswinkel  verändert werden, wobei der Ausgleich des Gewichts  bzw. das Gleichgewicht zwischen den beiden Fenster  flügeln erhalten bleibt.  



  Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungs  form des     Frischluftfensters    gemäss vorliegender Er  findung, können die beiden     Fensterflügel    eine ver  schiedene Höhe haben, wobei beispielsweise einer  der beiden Flügel     oberlichtartig        ausgebildet    ist.  



  Ferner können nach einer weiteren Ausführungs  form ein oder beide Fensterflügel     unverschieblieh        in     den senkrechten Seiten des Fensterrahmens drehbar  gelagert sein, wobei dann die Endzapfen des Drehar  mes 4 beweglich in Nuten geführt sind, die an den  senkrechten Leisten der Flügel vorgesehen     sind.    Eine       andere    Ausführungsform des     Frischluftfensters    bei  dem ein oder beide     Fensterflügel        unverschieblich    in  den senkrechten Seiten des Fensterrahmens drehbar       gelagert    sind,

   weist     Führungsschlitze    an den Enden  der beiden     Dreharme    4 auf, in denen die     Zapfen    6  und 7 gleiten können.  



  Nach     weiteren    Ausführungsformen der Erfindung  weist das neue     Frischluftfenster    mehr als zwei     Fen-          sterflügel    auf, wobei die Verbindung der benachbar  ten Fensterflügel stets durch zwei Dreharme     erfolgt     und der     Drehmechanismus    der Fensterflügel     stets    auf  dem der vorliegenden Erfindung     zugrundeliegenden     Prinzip beruht.  



  Nach einer weiteren Ausführungsform sind alle  oder einige der Zapfen des     Frischluftfensters        entrie-          gelbar    und/oder     ausklinkbar    gestaltet.  



  In den     Fig.5-10    ist eine weitere, bevorzugte  Ausführungsform des     erfindungsgemässen    Frischluft  fensters, das als     Frischluftfreiblickfenster    bezeichnet  werden kann, dargestellt.  



  Gemäss dieser Ausführungsform wird vorge  schlagen, die     Fensterflügelrahmen    in     U-Form    auszu  bilden, was .durch Weglassen je einer der vier Rand  leisten pro Fensterflügel erreicht wird. Bei     einer    be  vorzugten Ausführungsform der     Frischluftfreiblick-          fenster    gemäss vorliegender     Erfindung    sind die bei  den     Fensterflügelkanten,    die keine Randleisten auf  weisen, einander benachbart, so     dass    das Fenster im  geschlossenen Zustand in der Mitte keine Leisten  aufweist, sondern über die ganze Fensterhöhe einen  freien Durchblick ermöglicht.  



  Gegebenenfalls kann zur Erhöhung der Abdich  tung der auf- oder     aneinanderliegenden    Fensterglas  ränder bzw. -Kanten ein Isolierstreifen, der vorzugs  weise aus durchsichtigem     Kunststoffmaterial    besteht,  an mindestens einem der Glasränder angebracht sein  und zwar vorzugsweise auf der Oberkante der unte  ren Scheibe.  



  Nach einer anderen Ausführungsform weist min  destens einer der beiden     benachbarten    Glasränder    eine Metalleiste auf. Dabei können die Glasränder  zweier Scheiben     einander    mehr oder weniger über  decken oder sie können, was insbesondere bei Ver  wendung von Metallverstärkungen erreicht wird, bei  geschlossenem     Zustand    des Fensters gut schliessend,  also bündig aufeinander sitzen.  



  Das     Frischluftfenster    kann in     einem    drehbaren       Fensterflügel        einsgebaut        sein,    so dass der Rahmen des       Frischluftfensters    als beweglicher Flügel in dem Fen  ster sitzt.  



       Fig.    5 zeigt eine Vorderansicht,     Fig.    6 eine Seiten  ansicht einer Öffnungslage und     Fig.    7 eine Seitenan  sicht einer weiteren Öffnungslage     eines    Fensters nach  der Erfindung.     Fig.    8 stellt eine Vorderansicht der  oben genannten Kombination eines     Frischluftfensters     mit einem herkömmlichen Fensterrahmen,     Fig.    9 eine  Seitenansicht und     Fig.    10 eine mögliche Art der Ab  dichtung voneinander berührenden Fensterleisten  dar.

      Aus den     Fig.    5 und 6 ist zu entnehmen, dass das  Fenster aus einem festsitzenden     Blendrahmen    1 be  steht, in welchem sich ein zweiter schwenkbarer Rah  men 2 befindet, in dessen Innerem wiederum die Lei  sten 3     und    4 des     Frischluftfreiblickfensters    Platz fin  det. Gemäss .der zeichnerischen Darstellung schwenkt  der Rahmen 2 um die mittlere waagrechte Achse des  festsitzenden Rahmens 1, wobei der Zapfen 5 als       Schwenklager    fungiert.

   Es wäre aber     genausogut     möglich, dass der Rahmen 2 um die gestrichelt ge  zeichnete senkrechte Achse 10 schwenkt, wobei die       Scharniere    11, die gleichfalls gestrichelt gezeichnet  und an einem Pfosten des Rahmens 1 angebracht  sind, als     Schwenklager    dienen.  



  Der Oberrahmen 4 stellt ein     umgekehrtes    U dar,  d. h. er besteht aus zwei Seitenpfosten und einer waag  rechten Oberleiste, entbehrt aber der unteren waag  rechten Leiste. Der Unterrahmen 3 ist ein dem  Oberrahmen .symmetrisch entgegengesetztes U, d. h.  er besteht aus zwei Seitenpfosten und einer waag  rechten Unterleiste, weist     degegen    keine waagrechte  Oberleiste auf. Die Scheibe des Unterrahmens 3 ruht  auf der unteren Querleiste und ist auf beiden Seiten  durch die Pfosten festgehalten.. Sie kann also auf dem  üblichen Wege eingepasst werden. Dagegen wird die  Oberscheibe 4 nach einer bevorzugten Ausführungs  form durch Schrauben, die durch Löcher im Glas  verlaufen und im Rahmen festgeschraubt sind, gehal  ten.

   Dies kann auch durch eine im Mittelpunkt ex  zentrisch gestaltete Mutter geschehen, wobei gegebe  nenfalls ein in der Hohlkehle untergebrachtes Schloss  vorgesehen ist und .dieses Schloss bzw. Riegel eine im  Holz eingelassene     Schraubmutter    aufweist. Eine fest  sitzende     Patte    hält die Scheibe nach dem Einsetzen  fest und wird mit einer Schraube durch diese Mutter  festgehalten. Nach einer anderen Ausführungsform  stützt sich die Scheibe auf     Hartgummieinlagen    bzw.

    analoge Mittel, welche     in:    seitliche Einbuchtungen der  Scheibe eingreifen und mit dem Rahmen verbunden;  vorzugsweise verschraubt     sind.              Bevorzugterweise    werden die Schliessriegel auf  den senkrechten Leisten des Fensters befestigt, wobei  sie durch ein oder zwei senkrecht angebrachte Riegel  12 und 13 dargestellt sind. Diese senkrechten Riegel  12 und 13 werden seitlich am unteren Flügel 3 ange  bracht. Jeder Riegel hat eine Stange 14, die nach  oben verläuft und über den unteren Pfosten hinaus  ragt, wenn man das Fenster schliessen will. Sie dringt  in eine Schliesskappe 15 ein, die am unteren Ende  eines jeden Seitenpfostens des Rahmens 4 angebracht  ist.  



  Nach einer Ausführungsform sind seitliche     Eck-          leisten    vorgesehen, die bei geschlossenem Fenster  eine Erhöhung der Abdichtung zwischen den Schei  ben der Rahmen 3 und 4 sichern.  



  Es folgt nun eine eingehende Beschreibung der in  den     Fig.    8--10 dargestellten Ausführungsformen:  Das     Frischluftfenster    dieser Ausführungsform  besteht aus einem Blendrahmen 1, dem ein Rahmen  oder Flügel 2 zugeordnet ist, welcher durch die  Scharniere 3 und 4 festgehalten wird und durch einen  Riegel 5 gesichert werden kann.  



  Dieser bewegliche Rahmen 2 trägt die beiden  Fensterflügel 6 und 7, wobei deren     Verbindung    durch  im Gleichgewicht ruhende Stützarme 8     erfolgt,    wel  che durch Zapfen 9 gehalten werden, die :sich in der  Mitte befinden, sowie durch die mit den     Flügeln    6  und 7 fest verbundenen Zapfen 10 .und 11.  



  Der obere Flügel besitzt in seinem Oberteil Stifte  12 und der untere Flügel an seinem Unterteil Stifte  13, die in den Nuten 14 und 15 gleiten. Ferner kön  nen Abdichtungsfugen an der Aussenseite vorgesehen  sein, sowie Handgriffe 17, die die Handhabung er  leichtern.  



  Der Blendrahmen 1 der     Fig.    10 besitzt einen  Schliesskamm 18 mit Aussentropfenfänger 19 und  eine Wassernase 19a.  



  Der bewegliche Rahmen 2 hat einen inneren Hal  tekamm, sowie eine .schiefe     Ableitfläche    21, die     in     eine     Tropfenfängerebene    22 übergeht, sowie eine  Wassernase 23.  



  Der untere Schiebeflügel 7 besitzt     eine    abge  schrägte     Oberfläch    24,     eine    Wassernase 25 und eine  profilierte     Innengarnitur    26, die eine     Kondenswas-          serrinne    27 bildet und in :einer Leitung 28 nach aus  sen führt.  



  Der Benutzer des Fensters hat somit die Möglich  keit, sowohl die ganzen Fenster zu öffnen, indem er  den Rahmen oder Flügel 2     (Fig.    8) aufmacht.     Wenn     er dagegen nur die Lüftung vornehmen will, ergreift       und    schwenkt er mindestens einen der Scheibenflügel  6 oder 7, was die     Mitschwenkung    des zweiten Schei  benflügels automatisch zur Folge hat, wobei sämtli  che Öffnungsgrade     ermöglicht    sind.



      Fresh air windows It is known to the person skilled in the art that at present numerous disadvantages, in particular with regard to the air exchange, still have to be accepted with the windows belonging to the prior art. The subject matter of the present invention is .a new window which overcomes these disadvantages while achieving advantages.



  With this window, the problem of ventilation of rooms is solved in a surprisingly advantageous and progressive way. Furthermore, the window according to the invention allows a perfect seal from, a modern and clean facade line, a significant saving of habitable area, better use of space and walls and surprisingly easy and safe handling while largely dispensing with conventional locking systems.



  Another advantage of the new windows lies in the fact that they are surprisingly easy to clean.



  In the following, the essence of the invention will be explained in more detail with reference to the accompanying drawings, these figures representing preferred and exemplary embodiments. They show: Fig.l a fresh air window in perspective in about 2/3 open position, Fig.2 a side view of an almost entirely closed window, Fig. 3 is a side view of a largely opened window and Fig. 4 is a side view of a fully open Window.



  The window of Fig. 1 consists of a Fen sterrahmen 1, the two vertical bars in front preferably have grooves 8, which can extend as far as desired from the upper and lower end of the vertical bars to the bar center. For example, at the center of the two vertical bars there is a rotary arm 4 that oscillates around the crank pin 5.

   The two window sashes 2 and 3 are now articulated to the ends of the two rotating arms 4 via pins 6 and 7, the pin 5 preferably being equidistant from the pins 6 and 7. To guide the two window sashes in the grooves 8, pins are attached to the window sash 2 at the lower ends of the two vertical casement strips and on the window sash 3 at the upper ends of the two vertical casement strips, which are inserted into the grooves 8 when the fresh air window is opened or closed slide.

   By means of the handles 9, which can optionally be designed as locking elements, the windows can be easily opened or closed. By the pivot arms 4, the two window sashes are held in equilibrium weight in every position, since the weight of the two window sash is balanced in each position.

   Due to its practically 180 degree of rotation, any desired width of window opening can be achieved without the need for holding devices or other auxiliary devices, the window according to the invention resisting air or wind pressure. Optionally, according to the present invention, the window can have known window protection devices, for example drip traps, air protection devices and the like.



  The ventilation of rooms is particularly advantageously influenced by the new window in that it is possible to have an optionally direct, i.e. H. straight or indirect, d. H. to generate curved air flow that runs between the two more or less inclined window sashes 2 and 3.



  2-4 structural variants are Darge presents, in which the pin 5 is not the same distance from the pin 6 and 7. These variants allow the opening sizes and ventilation angles to be changed, with the weight or balance between the two window sashes being maintained.



  According to a further preferred embodiment of the fresh air window according to the present invention, the two window sashes can have different heights, for example one of the two sashes being designed like a skylight.



  Furthermore, according to a further embodiment, one or both window sashes can be rotatably mounted in the vertical sides of the window frame, in which case the end pins of the Drehar mes 4 are movably guided in grooves which are provided on the vertical strips of the sash. Another embodiment of the fresh air window in which one or both window sashes are rotatably mounted immovably in the vertical sides of the window frame,

   has guide slots at the ends of the two pivot arms 4, in which the pins 6 and 7 can slide.



  According to further embodiments of the invention, the new fresh air window has more than two window sashes, the connection of the neighboring window sashes always being made by two rotating arms and the rotating mechanism of the window sashes always being based on the principle underlying the present invention.



  According to a further embodiment, all or some of the pins of the fresh air window can be unlocked and / or disengaged.



  A further, preferred embodiment of the fresh air window according to the invention, which can be referred to as a fresh air free view window, is shown in FIGS.



  According to this embodiment, it is proposed that the window sash frame be designed in a U-shape, which is achieved by omitting one of the four edge strips per window sash. In a preferred embodiment of the fresh air view window according to the present invention, the window sash edges that have no edge strips are adjacent to each other, so that the window in the closed state has no strips in the middle, but allows a clear view over the entire window height .



  If necessary, an insulating strip, which is preferably made of transparent plastic material, can be attached to at least one of the glass edges, preferably on the upper edge of the lower pane, to increase the sealing device of the window glass rims or edges lying on top of one another.



  According to another embodiment, at least one of the two adjacent glass edges has a metal strip. The glass edges of two panes can cover each other more or less or they can, which is achieved in particular when using metal reinforcements, close tightly when the window is closed, i.e. sit flush with one another.



  The fresh air window can be built into a rotatable window sash, so that the frame of the fresh air window sits as a movable sash in the window.



       Fig. 5 shows a front view, Fig. 6 is a side view of an opening position and Fig. 7 is a side view of a further opening position of a window according to the invention. Fig. 8 shows a front view of the above-mentioned combination of a fresh air window with a conventional window frame, Fig. 9 shows a side view and Fig. 10 shows a possible type of seal from touching window strips.

      From Figs. 5 and 6 it can be seen that the window consists of a fixed frame 1 BE, in which there is a second pivotable frame 2, in the interior of which in turn the Lei most 3 and 4 of the fresh air view window space fin det. According to the drawing, the frame 2 pivots about the central horizontal axis of the fixed frame 1, the pin 5 functioning as a pivot bearing.

   However, it would just as well be possible for the frame 2 to pivot about the vertical axis 10 shown in dashed lines, the hinges 11, which are also shown in dashed lines and attached to a post of the frame 1, serve as pivot bearings.



  The upper frame 4 is an inverted U; H. it consists of two side posts and a horizontal right upper bar, but lacks the lower horizontal right bar. The lower frame 3 is a symmetrically opposite U to the upper frame, i. H. it consists of two side posts and a horizontal lower bar, on the other hand, has no horizontal upper bar. The pane of the subframe 3 rests on the lower cross bar and is held on both sides by the posts. It can therefore be fitted in the usual way. On the other hand, the upper disk 4 according to a preferred embodiment form by screws that run through holes in the glass and are screwed into the frame, held th.

   This can also be done by an ex-centric nut in the center, where appropriate a lock housed in the groove is provided and. This lock or bolt has a screw nut embedded in the wood. A tight flap holds the washer in place after it has been inserted and is held in place with a screw by this nut. According to another embodiment, the disk is based on hard rubber inserts or

    analogous means which engage in: lateral indentations of the pane and connected to the frame; are preferably screwed. The locking bars are preferably fastened to the vertical strips of the window, whereby they are represented by one or two perpendicularly attached bars 12 and 13. These vertical bars 12 and 13 are placed on the side of the lower wing 3 is. Each bolt has a rod 14 which runs upwards and protrudes beyond the lower post when the window is to be closed. It penetrates into a closing cap 15 which is attached to the lower end of each side post of the frame 4.



  According to one embodiment, side corner strips are provided which ensure an increase in the seal between the panes of the frames 3 and 4 when the window is closed.



  A detailed description of the embodiments shown in FIGS. 8-10 now follows: The fresh air window of this embodiment consists of a frame 1 to which a frame or wing 2 is assigned, which is held in place by the hinges 3 and 4 and by a bolt 5 can be secured.



  This movable frame 2 carries the two window sashes 6 and 7, their connection being carried out by resting support arms 8 in equilibrium, wel che are held by pins 9, which: are located in the middle, as well as by the wings 6 and 7 firmly connected Pin 10. And 11.



  The upper wing has pins 12 in its upper part and the lower wing has pins 13 on its lower part, which slide in the grooves 14 and 15. Furthermore, sealing joints can be provided on the outside, as well as handles 17 that make handling easier.



  The frame 1 of FIG. 10 has a closing comb 18 with an external drip catcher 19 and a water nose 19a.



  The movable frame 2 has an inner holding comb and an inclined deflecting surface 21 which merges into a drip catcher plane 22 and a water nose 23.



  The lower sliding sash 7 has a sloping surface 24, a water nose 25 and a profiled interior fitting 26 which forms a condensation channel 27 and leads to the outside in a line 28.



  The user of the window thus has the ability to both open the whole window by opening the frame or sash 2 (Fig. 8). If, on the other hand, he just wants to ventilate, he grabs and pivots at least one of the disc blades 6 or 7, which automatically results in the pivoting of the second disc wing, with all opening degrees being made possible.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Frischluftfenster, dadurch gekennzeichnet, dass es aus mindestens zwei Fensterflügeln besteht, denen ein Fensterrahmen zugeordnet ist, wobei an den In nenseiten der beiden senkrechten Fensterrahmenlei- sten je mindestens ein Dreharm vorgesehen ist, an dessen beiden Enden die Seitenleisten der Fensterflü gel angelenkt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zapfen der Fensterflügel gleichweit von dem Drehpunkt des Dreharms entfernt sind. 2. PATENT CLAIM Fresh air window, characterized in that it consists of at least two window sashes to which a window frame is assigned, with at least one pivot arm being provided on the inner sides of the two vertical window frame strips, at both ends of which the side strips of the window sashes are hinged. SUBClaims 1. Window according to claim, characterized in that the pins of the window sash are equidistant from the pivot point of the pivot arm. 2. Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zapfen der Fensterflügel verschie den weit vom Drehpunkt des Dreharms entfernt sind. 3. Fenster nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fensterflügel in Nuten des Fensterrahmens gleitend gelagert sind. 4. Window according to patent claim, characterized in that the tenons of the window sash are different from the pivot point of the pivot arm. 3. Window according to dependent claim 2, characterized in that the window sashes are slidably mounted in grooves in the window frame. 4th Fenster nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens ein Fensterflügel un- verschieblich in den sedkrechten Seiten des Fenster rahmens drehbar gelagert ist, wobei entweder die Endzapfen des Dreharms beweglich in Nuten geführt sind, die an den senkrechten Leisten der Flügel vor gesehen sind, oder wobei die Dreharme Führungs schlitze aufweisen, in denen die Zapfen der Fenster flügel gleiten können. 5. Fenster nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Fensterflügel gleiche Höhe aufweisen. 6. Fenster nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Fensterflügel eine un gleiche Höhe aufweisen. 7. Window according to dependent claim 2, characterized in that at least one window sash is immovably rotatably mounted in the vertical sides of the window frame, either the end pins of the rotary arm being movably guided in grooves which are seen on the vertical strips of the sash, or wherein the pivot arms have guide slots in which the pins of the window sash can slide. 5. Window according to dependent claim 4, characterized in that the two window sashes have the same height. 6. Window according to dependent claim 4, characterized in that the two window sashes have an unequal height. 7th Fenster nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Zapfen des Fensters entriegelbar und/oder ausklinkbar aus gestaltet ist. B. Fenster nach Unteranspruch 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass jeder Fensterflügel nur von drei Seiten eingefasst ist. 9. Window according to dependent claim 6, characterized in that at least some of the pegs of the window can be unlocked and / or disengaged. B. Window according to dependent claim 7, characterized in that each window sash is only enclosed on three sides. 9. Fenster nach Unteranspruch 8, welches zwei Fensterflügel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass beim oberen Flügel neben der Seiteneinfassung nur der obere waagrechte Rand und beim unteren Flügel neben der Seiteneinfassung nur der untere waagrech te Rand eingefasst ist, so dass die beiden sich in der Mitte des Fensters treffenden Flügelränder Glas auf Glas liegen. Window according to dependent claim 8, which has two sashes, characterized in that the upper sash next to the side border only the upper horizontal edge and the lower sash next to the side border only the lower horizontal te edge is bordered, so that the two are in the middle of the Window hitting the sash edges glass on glass. 10. Fenster nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Glas auf Glas liegenden Flü gelränder mit einer vorzugsweise aus durchsichtigem Kunststoff bestehenden Dichtungsleiste versehen sind, wobei diese wahlweise an jeder oder nur an einer der sich berührenden Glasflächen oder Glas kanten vorhanden ist, vorzugsweise auf der Oberkan te der Unterscheibe. 11. Fenster nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die nicht eingefassten Glasränder der Fensterflügel Abdichtungsorgane, beispielsweise Metallstreifen, aufweisen. 12. 10. Window according to dependent claim 9, characterized in that the glass on glass wing edges are provided with a preferably made of transparent plastic sealing strip, which is optionally available on each or only one of the touching glass surfaces or glass edges, preferably on the upper edge of the lower pane. 11. Window according to dependent claim 9, characterized in that the non-framed glass edges of the window sashes have sealing members, for example metal strips. 12. Fenster nach Unteranspruch 11, gekennzeich net dadurch, dass die Frischluftfensterflügel in einen drehbaren Fensterflügel eingebaut sind, so dass der Rahmen des Frischluftfensters einen Flügelrahmen des Fensters bildet. 13. Fenster nach Unteranspruch 12, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Scheibe des Oberfensters auf Hartgummieinlagen gestützt ist, welche in seitliche Einbuchtungen der Scheibe eingreifen und mit dem Rahmen verbunden, vorzugsweise verschraubt sind. Window according to dependent claim 11, characterized in that the fresh air window sashes are built into a rotatable window sash, so that the frame of the fresh air window forms a sash frame of the window. 13. Window according to dependent claim 12, characterized in that the pane of the upper window is supported on hard rubber inserts which engage in lateral indentations of the pane and are connected to the frame, preferably screwed.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2199051A1 (en) * 1972-09-13 1974-04-05 Baudisson Louis

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FR2199051A1 (en) * 1972-09-13 1974-04-05 Baudisson Louis

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