CH406678A - Datenverarbeitungssystem, in welchem Datenwörter automatisch zum Drucken vorbereitet werden können - Google Patents

Datenverarbeitungssystem, in welchem Datenwörter automatisch zum Drucken vorbereitet werden können

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CH406678A
CH406678A CH1018460A CH1018460A CH406678A CH 406678 A CH406678 A CH 406678A CH 1018460 A CH1018460 A CH 1018460A CH 1018460 A CH1018460 A CH 1018460A CH 406678 A CH406678 A CH 406678A
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CH
Switzerland
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sep
word
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circuit
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Application number
CH1018460A
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English (en)
Inventor
Lewis Bennett Richard
Ogden Underwood Francis
Original Assignee
Ibm
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    • G—PHYSICS
    • G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements

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Description


      Zusatzpatent        zum    Hauptpatent Nr. 386 734    Datenverarbeitungssystem,     in    welchem Datenwörter automatisch     zum    Drucken  vorbereitet werden     können       Im Hauptpatent ist ein Datenverarbeitungssystem  beschrieben, in welchem jeweils zwei miteinander  zu verknüpfende Datenwörter Zeichen für Zeichen  einem Speicher entnommen werden und das Ver  knüpfungsergebnis anschliessend dem Speicher wieder  zugeführt wird,

   in welchem unter der Steuerung eines       Taktimpulsverteilers    ein zur Ansteuerung     des.    Spei  cher dienendes     Adressregister    mit seinem Eingang  wahlweise an den Ausgang eines von zwei für     die     Aufnahme der Speicheradressen je eines     Zeichens     der beiden     miteinander    zu verknüpfenden Daten  wörter vorgesehenen     Adresszwischenregistern    und  mit seinem Ausgang über einen     Adressumwandler,     welcher die in dem     Adressregister    enthaltene  Adresse um einen, bestimmten Betrag erhöht oder       erniedrigt,

      an den Eingang eines dieser     Adress-          zwischenregister,    und in welchen ferner von zwei  für die Aufnahme je eines Zeichens der beiden  miteinander zu verknüpfenden Datenwörter bestimm  ten Registern das erste Register mit seinem Eingang  an den Ausgang des Speichers und mit seinem Aus  gang an den Eingang des zweiten Registers und jeder  Ausgang der beiden Register an den Eingang des  Speichers oder den     Eingang    eines ,mit dem Eingang  des Speichers     verbindbaren    Verknüpfungsnetzwerkes  angeschaltet werden kann.  



  Gegenstand der     Erfindung    ist     eine        vorteilhafte     Weiterbildung des Gegenstandes des Hauptpatentes,  welche es     ermöglichet,    in dem Datenverarbeitungs  system gespeicherte Datenwörter auf besonders ein  fache Weise zu edieren, d. h., zum Drucken vorzu  bereiten.

   Dies wird erfindungsgemäss in einem Daten  verarbeitungssystem nach dem vorliegenden Zusatz  patent dadurch erreicht, dass     eine    in dem Verknüp  fungsnetzwerk enthaltene     Editionseinrichtung    die  Verknüpfung der beiden, zwei Registern zeichen-    weise     entnehmbaren    Wörter derart steuert, dass je  weils entweder das in dem ersten Register gespei  cherte Zeichen eines sogenannten     Formatsteuerwor-          tes    oder, wenn Leerstellen oder bestimmte Steuer  zeichen in dem     Formatsteuerwort    auftreten, das in  dem zweiten Register gespeicherte Zeichen eines zum  Drucken vorzubereitenden Datenwortes in den Spei  cher zurückübertragen wird.  



  Im folgenden wird die Erfindung anhand eines  Ausführungsbeispiels     näher    beschrieben.  



  In     dert    beigefügten Zeichnungen zeigen:       Fig.l    das Blockschaltbild des Datenverarbei  tungssystems nach dem Hauptpatent,       Fig.        2a-2e    die     Editionseinrichtung,          Fig.3-7    die in den Schaltungen verwendeten  logischen Grundschaltungen,       Fig.    8 die Einrichtung zum Erzeugen der Zeichen       beim    Edieren und       Fig.    9 die Art, in der die     Fig.        2a-2e    angeordnet  werden müssen.  



  In     Fig.    1 ist ein Blockschaltbild des Datenverar  beitungssystems nach dem Hauptpatent gezeigt. Es  wird im folgenden kurz beschrieben, da die vor  liegende Erfindung die darin enthaltenen Steuerungen  verwendet. In dem in     Fig.    1 gezeigten Datenverar  beitungssystem werden die Ziffern in Reihe und die  Bits parallel übertragen und verarbeitet. Ein Ma  gnetkernspeicher 11     enthält    alle Zeichen, die bei der  internen Operation der Maschine     verwendet    werden  sollen. Jedes Zeichen enthält acht Bits (1 oder 0)  in verschiedener Anordnung, die jeweils die Be  deutung des Zeichens ausmachen.

   In der in     Fig.    1  dargestellten     Anordnung    ist in jedem     senkrechten          Abschnitt        lla,    der acht     Magnetkernebenen        enthält,     ein     Zeichen    enthalten.  



  Wenn jeder senkrechte Kernabschnitt so einge-      stellt ist, dass er ein bestimmtes Zeichen anzeigt, kann  das Zeichen auf der Leitung 13 entnommen oder auf  der Leitung 15 eingegeben werden, in dem eine ge  wünschte     Koordinatenposition    ausgewählt wird.  Diese     Koordinatenpositi,on        wird        in        Übereinstim-          mung    mit einer     X-Matrix    und einer     Y-Matrix,     ausgewählt, die eine angegebene, im     Adressregister     21 stehende Zahl entschlüsseln, so dass man die ge  wünschten Koordinaten bekommt, mit denen man  das durch diese Zahl bezeichnete Zeichen im Speicher  erhält.  



  Wenn die Zeichenauswahl durch die     X-Matrix     und die     Y-Matrix    ausgeführt wird, werden die Ma  gnetkerne, die die einzelnen Bits eines Zeichens ent  halten, auf 0 zurückgestellt. Hierdurch wird jedes  Zeichen als die Kombination von Bits, die vorher  in den Kernen besagter Spalte enthalten waren, in  ein     Umlauf-Pufferregister    23 übertragen.  



  Das dann im     Umlauf-Pufferregister    23 stehende  Zeichen wird in ein Umlaufregister 25 und durch  die Leitung 15 auch an die gleiche Position im Spei  cher 11 übertragen, oder es wird direkt vom     Umlauf-          Pufferregister    23 im Speicher 11 an dem Speicherort,  von dem es ausging, wieder untergebracht oder es  wird in einer Logikoperation verwendet, und die  Ergebnisse werden an dem Speicherort, von dem das  Zeichen ausging, gespeichert. Im Gegensatz zum  vorhergehenden werden Operationszeichen in einem  Operationsregister 27 gespeichert.  



  Bei der Operation der vorliegenden Maschine ist  die Adresse des nächsten Befehls in einem Befehls  register 29 enthalten. Die Adresse, die von einer Zahl  dargestellt wird, bezeichnet die erste Ziffer eines im  Speicher 11 in einer Gruppe von Speicherorten,  den     Befehlswort-Speicherorten    enthaltenen Befehls  wortes. Das     Befehlswort    besteht aus dem Operations  code und den     Adressen    für die zu verknüpfenden  Datenwörter.  



  Der Operationscode, welcher die Operation der  Maschine bestimmt, ist eine aus einem Zeichen be  stehende Bezeichnung, wie E (für Edieren), A (für  Addieren) usw. Die A-Adresse und die     B-Adresse     können bis zu     jeweils    drei Ziffern enthalten.     Sie     schreiben die     Anfangsziffer    der beiden     Operanden    vor,  die in dem vom Operationscode bezeichneten Ver  arbeitungsvorgang benützt werden sollen.

   Andere       Operationscodes        können    im     Anschluss    an die A-     und          B-Adresse    verwendet werden, wenn die dadurch  bezeichneten Operationen mit Zeichengruppen aus  geführt werden sollen, die den ersten durch die An  fangsadresse von<I>A</I> und<I>B</I> bezeichneten Zeichen  gruppen folgen.  



  Die Befehle können jede beliebige Länge auf  weisen. In ähnlicher Weise haben die Operanden  oder Daten, mit denen eine Operation ausgeführt  werden soll, keine festgesetzte Länge. Zur Bezeich  nung des Anfangs eines Befehls oder des Endes eines  Operanden wird die betreffende Ziffer mit einer  zusätzlichen Markierung versehen. Diese sogenannte    Wortmarke wird in einer zusätzlichen, der achten  Kernebene, geführt.  



  Bei der Operation wird das Befehlswort zeichen  weise vom Speicher 11 in das     Umlaufpufferregister     23 übertragen. Das erste Zeichen, der Operations  code, wird im Operationsregister 27 gespeichert. Die  nachfolgenden Zeichen sind die Adressen für die  A- und     B-Register    33 und 31. Das Befehlsregister  29 wird durch einen     Adressenumwandler    35 der zu  der im     Adressregister    gespeicherten Zahl Eins oder  eine andere Ziffer addiert, weitergeschaltet zur näch  sten Adresse, welche dann als Adresse für die nächste       J3efehisziffer    zum     Befehlszählwerk    zurückgegeben  wird.  



  Nachdem die vollständigen Befehlsadressen in die       Hauptspeicher-Adressregister   <I>A</I> und<I>B,</I> abgekürzt  <I>A</I>     MAR    und<I>B</I>     MAR,    eingegeben worden sind, geht  die Operation gemäss dem im Operationsregister 27  gespeicherten Operationszeichen weiter. Das Ope  rationsregister 27 ist mit einem Übersetzer 37 ver  bunden, der ein spezielles Operationszeichen in eine  von einer Umlaufsteuerung 39 erkennbare Form  umsetzt.  



  Die Umlaufsteuerung 39 ist der Steuermechanis  mus für die Maschine und übermittelt     alle    notwendi  gen Signale an alle Teile des Gerätes, damit für den  dann im Operationsregister 27 gespeicherten Opera  tionscode eine geeignete Operation gesichert ist.  



  Von der Umlaufsteuerung 39 gehen<I>A-</I> und     B-          Umläufe    aus, bei denen Daten aus dem Speicher 11  in die Register 23 und 25 übertragen werden. Bei  einem A-Umlauf wird ein Zeichen vom Speicher 11  an dem vom<I>A</I>     MAR    33 vorgeschriebenen Speicher  ort übertragen     in    das     B-Register    23, während des Ent  nahmeteiles des Umlaufs und in die gleiche Ziffern  position     im    Speicher 11 zurückgegeben, während  des Eingabeteils des     A-Umlaufes    zur gleichen Zeit,  da es im Register 25 gespeichert wird.

   Bei einem       B-Umlauf    wird entsprechend der vom<I>B</I>     MAR    31  vorgeschriebenen Adresse ein Zeichen vom Speicher  11 entnommen und im Register 23 gespeichert.  Während des Eingabeteils des     B-Umlaufes    kann die  ses Zeichen in den Speicher an den     gleichen    Spei  cherort     zurückgegeben    oder ein     verschiedenes    Zei  chen     kann    an diesem     Speicherort    eingesetzt werden.  



  Im allgemeinen gibt es daher zwei Operations  umläufe<I>A</I> und<I>B</I> mit zwei     Rück-Umlaufregistern     <I>A</I> und<I>B,</I> 25 und 23, die bei diesen Umläufen Zeichen  annehmen, die von den<I>A</I> und<I>B</I>     MAR    33 und 31  bezeichnet wurden. Jedesmal, wenn ein A- oder       B-Umlauf    benützt wird, wird die im A- und     B-Regi-          ster    stehende Adresse um Eins geändert und bezeich  net den nächstfolgenden     Ziffernspeicherort    im Spei  cher 11, aus dem beim nächsten verwandten Umlauf  entnommen werden soll.

   Man sieht daher, dass in  einem gewöhnlichen Fall die Ergebnisse einer Ope  ration mit an einem A- und     B-Speicherort    gespeicher  ten Operanden am     B-Speicherort    zu finden sind.  



  Beim Edieren wird das     Steuerungswort-Format     an den unmittelbar aufeinanderfolgenden Speicher-      orten gespeichert, die von der im<I>B</I>     MAR    gespeicher  ten ersten Ziffernadresse     näher    bezeichnet werden.  Die Daten, die ediert werden sollen, werden in  ähnlicher Weise an einem Speicherort gespeichert,  der von der Adresse der ersten im<I>A</I>     MAR    ge  speicherten Ziffer     näher    bezeichnet wird.     Wird    ein       Edier-Operationscode    verwendet, so werden die Zif  fern aus jedem Speicherort übertragen ins A-Register  25 und     B-Register    23.  



  Beim Entnahmeteil des     B-Umlaufes,    nachdem die  vom<I>B</I>     MAR    bezeichnete Ziffer in das     B-Register    23  übertragen ist, sieht im Anschluss daran eine     Edier-          Schaltung    41 nach dem im     B-Register    23 stehenden  Zeichen.     Während    des Eingabeteils des     B-Umlaufes     wird     das    im     A-Register    25 gespeicherte Zeichen zu  rückgegeben durch eine UND-Schaltung 43, die von  einem     Inhibit-Tor    45 gesteuert wird, welches seiner  seits durch die     Edier-Schaltanordnung    41 ge  steuert ist.

    



  Das     Inhibit-Tor    45 kann auch während dieser  Zeit ein besonderes Zeichen erzeugen, das von dem  im A- oder     B-Register    gespeicherten Zeichen ver  schieden ist, welches an der vom<I>B</I>     MAR    31 be  zeichneten Adresse eingesetzt werden soll. Wenn we  der das Zeichen im A-Register noch ein besonderes  Zeichen benützt wird, wird das Zeichen im     B-Re-          gister    durch die UND-Schaltung 47 in die gleiche  Ziffernposition im Speicher 11 zurückgekoppelt, aus  der es stammt.  



  Wenn das im A-Register 25 gespeicherte Zeichen  an der Stelle des im     B-Register    23 gespeicherten  Zeichens verwendet wird, werden für die Entnahme  des nächstfolgenden Zeichens ein A-Umlauf und ein       B-Umlauf    erzeugt, das sich an der im<I>A</I>     MAR    33  und<I>B</I>     MAR    31 gespeicherten Adresse befindet.  Wenn das im     B-Register    23 gespeicherte Zeichen  verwendet wird,     wird    das von der im<I>B</I>     MAR    31  stehenden     B-Adresse    bezeichnete Zeichen benutzt und  es wird ein weiterer     B-Umlauf    vorgenommen.

   In  ähnlicher Weise resultiert ein weiterer     B-Umlauf    aus  einem vom     Inhibit-Tor    45 im Zusammenwirken mit  der     Edier-Schaltung    41 erzeugten besonderen Zei  chen.  



  Ist ein Steuerungswort an den vom<I>B</I>     MAR    31  bezeichneten     B-Adressen,    so steuert jede     Steuerungs-          wort-Ziffer    die Ziffer, die beim     B-Umlauf    eingegeben  wird, und das sich ergebende, an den vom<I>B</I>     MAR    31  vorgeschriebenen Adressen gespeicherte Wort ist  aus Zeichen aus dem     A-Speicherort    zusammenge  setzt, in die Zeichen des Steuerungswortes und be  liebige Sonderzeichen eingestreut sind.  



  Wenn eine vollständige Verschmelzungsoperation  stattgefunden hat, bestimmt das     Ediergerät    41, ob  ein weiterer Befehlsumlauf vor sich geht, oder ob die  verschmolzenen Dateninformationen, die nun an den  Speicherorten des früheren Steuerungswortes gespei  chert sind, noch einmal entnommen werden durch  das     B-Register    23 mit einem weiteren     Edier-Vorgang     durch das     Ediergerät    41.  



  Vor der ausführlichen Beschreibung des Edier-         gerätes    werden zunächst die verwendeten Grund  schaltungen näher erläutert.  



       Fig.3    zeigt eine UND-Schaltung, in der ein       PNP-Transistor    59 verwendet wird. Eine Reihe von  Dioden 61     verbinden    die Eingänge mit der Basis des  Transistors. Wenn alle Dioden mit einer Spannung  -T vorgespannt sind, liefert der     PNP-Transistor        eine          Spannung        +    U.     Wenn    irgendeine Diode 61 mit einer  Spannung +T vorgespannt ist,     fällt    der Ausgang auf  -U ab.     Fig.    3b zeigt die schematische Darstellung der  Schaltung.  



  In     Fig.    4a wird eine UND-Schaltung mit einem       NPN-Transistor    gezeigt, in der alle Dioden auf eine  Spannung +U vorgespannt sein müssen, damit eine       Ausgangsspannung    -T erzeugt     wird.    Jede Spannung  -U auf einer beliebigen Diode 65 liefert einen Aus  gang     +T.        Fig.   <I>4b</I> zeigt die schematische Darstellung  der Schaltung.  



  In     Fig.    5a     liefert    eine ODER-Schaltung mit     NPN-          Transistoren    eine Ausgangsspannung -T     für    jede  beliebige Eingangsspannung     +U.        Fig.5b    gibt die  schematische Darstellung der Schaltung.  



       Fig.    6a ist eine Schaltung für einen     P-Block,    der  eine Spannung     +U    in eine Ausgangsspannung<I>-T</I>  und eine     Eingangsspannung    -U in eine Ausgangs  spannung     +T    umwandelt.     Fig.6b    ist die schema  tische Darstellung der     Schaltung.     



  Die Verschlüsselung der Daten und Befehlsworte  werden nur für einige Zeichen gezeigt:  
EMI0003.0079     
  
    Zeichen <SEP> Maschinen-Code
<tb>  <I>C <SEP> B <SEP> A <SEP> 8 <SEP> 4 <SEP> 2 <SEP> 1</I>
<tb>  Leerstelle <SEP> X
<tb>  X <SEP> X <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>   &  <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>  $ <SEP> X <SEP> X <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>  X <SEP> X <SEP> X
<tb>  - <SEP> X
<tb>  X <SEP> X <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>  A <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>  B <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>  C <SEP> X <SEP> X <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>  K <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>  L <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>  S <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>  T <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>  0 <SEP> X <SEP> X <SEP> X.
<tb>  1 <SEP> X
<tb>  2 <SEP> X
<tb>  3 <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>  4 <SEP> X
<tb>  5 <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>  6 <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>  7 <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb>  8 

  <SEP> X
<tb>  9 <SEP> X <SEP> X <SEP> X         Der Befehl für eine     Edieroperation    kann folgendes Aussehen haben:  
EMI0004.0002     
  
    Befehlswort <SEP> E <SEP> 7 <SEP> 8 <SEP> 9 <SEP> 3 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb>  Hauptspeicheradresse <SEP> 001 <SEP> 002 <SEP> 003 <SEP> 004 <SEP> 005 <SEP> 006 <SEP> 007       E ist der Operationscode, der eine     Edieroperation     anzeigt, während die Ziffern 789 die Adresse der  ersten Ziffer des Datenwortes, mit dem gearbeitet  werden soll, kennzeichnen und 300 die erste Ziffer  des     Format-Steuerungswortes    nennt, das in Verbin  dung mit der vorliegenden     Edieroperation    benützt  werden soll.

   Diese Ziffern waren in das<I>A</I>     MAR       und das<I>B</I>     MAR    durch eine Reihe von Befehls  umläufen eingegeben worden, die nach der Operation  stattfanden, welche der jetzigen Operation voraus  ging.  



  Das an der     Adresse    789 und Aden     darauffolgen-          den    Speicherorten stehende Datenwort soll folgender  massen aussehen:  
EMI0004.0011     
  
    Datenwort <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> 2 <SEP> 6
<tb>  Hauptspeicheradresse <SEP> 782 <SEP> 783 <SEP> 784 <SEP> 785 <SEP> 786 <SEP> 787 <SEP> 788 <SEP> 789       und das an der     Adresse    300 und     .niedriger    stehende     Steuerungswort    wie     folgt:

       
EMI0004.0016     
  
    Steuerungswort <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> 0</I>
<tb>  Hauptspeicheradresse <SEP> 284 <SEP> 285 <SEP> 286 <SEP> 287 <SEP> 288 <SEP> 289 <SEP> 290 <SEP> 291
<tb>  Steuerungswort <SEP> <I>b <SEP> b <SEP>  &  <SEP> C <SEP> R <SEP>  & </I>
<tb>  Hauptspeicheradresse <SEP> 292 <SEP> 293 <SEP> 294 <SEP> 295 <SEP> 296 <SEP> 297 <SEP> 298 <SEP> 299 <SEP> 300       Wenn der Operationscode im Register 27 und die       Adressen        des        Datenwortes        und     in  den A- und     B-Adressregistern    stehen,

   ist die Maschine  bereit für die Ausführung einer     Edieroperation.     Beim A-Umlauf wird die an dem im<I>A</I>     MAR    33  angegebenen     Speicherort    gespeicherte Ziffer vom  Hauptspeicher entnommen, durch das     B-Register     gegeben, in ihre Ausgangsposition im Speicher 11       zurückgespeichert    und in das     A-Register    über  tragen.

   Beim     B-Umlauf        wird    die in dem vom    <I>B</I>     MAR    31     bezeichneten        Speicherort        gespeicherte     Ziffer vom Speicher 11 entnommen und in das       B-Register    eingegeben. Das     B-Register    enthält ein       Steuerwortzeichen,    welches an die     B-Adresse    im  Hauptspeicher zurückgegeben werden oder das Zei  chen im A-Register an dieser Adresse unterbringen  lassen kann.  



  Die nachfolgende Tabelle zeigt die     Operationan,     die in dem gewählten Beispiel ausgeführt werden.  
EMI0004.0039     
  
    Uml. <SEP> <I>MAR <SEP> REG <SEP> SP.</I> <SEP> B-Feld
<tb>  <I>1 <SEP> A <SEP> B <SEP> B <SEP> A</I> <SEP> am <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Umlaufs
<tb>  1 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0300 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> . <SEP> b <SEP> b <SEP>  &  <SEP> C <SEP> R <SEP>  & </I>
<tb>  2 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0299 <SEP> 6 <SEP> * <SEP> do.
<tb>  3 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0298 <SEP> '" <SEP> 6 <SEP> * <SEP> do.
<tb>  <I>4 <SEP> B</I> <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0297 <SEP>  &  <SEP> 6 <SEP> Leer <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> .

   <SEP> b <SEP> b <SEP>  &  <SEP> C <SEP> R <SEP> b</I>
<tb>  5 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0296 <SEP> R <SEP> 6 <SEP> Leer <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> . <SEP> b <SEP> b <SEP>  &  <SEP> C <SEP> b <SEP> b</I>
<tb>  6 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0295 <SEP> C <SEP> 6 <SEP> Leer <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> . <SEP> b <SEP> b <SEP>  &  <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb>  7 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0294 <SEP>  &  <SEP> 6 <SEP> Leer <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> . <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb>  8 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0293 <SEP> <I>b</I> <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> .

   <SEP> b <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb>  9 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0787 <SEP> 0293 <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> do.
<tb>  10 <SEP> <I>B</I> <SEP> 008 <SEP> 0787 <SEP> 0292 <SEP> <I>b <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> $ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb>  11 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0786 <SEP> 0292 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> do.
<tb>  12 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0786 <SEP> 0291 <SEP> 4 <SEP> do.
<tb>  13 <SEP> <I>B</I> <SEP> 008 <SEP> 0786 <SEP> 0290 <SEP> 0 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> _4 <SEP> .

   <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb>  14 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0785 <SEP> 0290 <SEP> 7 <SEP> 7 <SEP> 7 <SEP> do.
<tb>  15 <SEP> <I>B</I> <SEP> 008 <SEP> 0785 <SEP> 0289 <SEP> <I>b <SEP> 7 <SEP> 7 <SEP> $ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> 7 <SEP> _4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb>  16 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0784 <SEP> 0289 <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> do.
<tb>  17 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0784 <SEP> 0288 <SEP> <I>b</I> <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb>  18 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0783 <SEP> 0288 <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> do.
<tb>  19 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0783 <SEP> 0287 <SEP> 2 <SEP> do.

         
EMI0005.0001     
  
    Uml. <SEP> <I>MAR <SEP> REG <SEP> SP.</I> <SEP> B-Feld
<tb>  <I>I <SEP> A <SEP> B <SEP> B <SEP> A</I> <SEP> am <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Umlaufs
<tb>  20 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0783 <SEP> 0286 <SEP> <I>b <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> $ <SEP> b <SEP> b <SEP> 2 <SEP> , <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> _4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb>  21 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0782 <SEP> 0286 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> do.
<tb>  22 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0782 <SEP> 0285 <SEP> <I>b</I> <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> , <SEP> 5</I> <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> .

   <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> <I>b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb>  23 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0285 <SEP> _0 <SEP> _0 <SEP> 0 <SEP> do.
<tb>  <I>24 <SEP> B</I> <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0284 <SEP> b <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> $ <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> , <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> _4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> <I>b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb>  25 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0284 <SEP> _$ <SEP> 0 <SEP> $ <SEP> do.
<tb>  26 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0285 <SEP> $ <SEP> 0 <SEP> $ <SEP> do.
<tb>  <I>27 <SEP> B</I> <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0286 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> Leer <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> ,</I> <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> _4 <SEP> .

   <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> <I>b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> * <SEP> '\</I>
<tb>  28 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0287 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> Leer <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> 2 <SEP> ,</I> <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> <I>b <SEP> b <SEP> b <SEP> *</I>
<tb>  29 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0288 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> do.
<tb>  30 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0289 <SEP> _0 <SEP> do.
<tb>  31 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0290 <SEP> 5 <SEP> 0 <SEP> 5
<tb>  32 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0291 <SEP> 7 <SEP> 0 <SEP> 7
<tb>  33 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 078<B>1</B> <SEP> 0291 <SEP> 4 <SEP> 0 <SEP> 4 <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> 2 <SEP> ,</I> <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> <I>b <SEP> b <SEP> b</I>       Die verschiedenen Spalten haben folgende Be  deutung:  1.

   Anzahl der     Schritte    seit Beginn des     Anfangs-          Befehlsumlaufes     2. Art des Umlaufes  3.     Adressregister     a)     I-Register    mit der Adresse des Befehls, der  nach der     Edier-Operation    als nächster aus  geführt werden soll,  b) A-Register mit der Adresse der nächsten aus  dem Speicher zu nehmenden Ziffer des  Datenwortes,  c)     B-Register    mit der Adresse der     nächsten     Ziffer des Steuerwortes  4. Inhalt der Register<I>A</I> und<I>B</I>  5. Das in den Hauptspeicher zurückgegebene  Zeichen  6. Das     B-Feld    um Ende des     Umlaufes.     



  Die Zahl der Sterne an der rechten Seite des  Steuerwortes gibt beim Buchen die Art der Summe  an, und zwar, ob es sich um eine Summe (ein Stern  chen), eine Zwischensumme (zwei Sternchen) oder  Hauptsumme (drei Sternchen) handelt.  



  Im vorliegenden Fall handelt es sich also um eine  Zwischensumme. Es ist natürlich möglich, dass über  haupt keine Sterne benötigt werden, in welchem Falle  dann das Haben-Zeichen     CR    verwendet würde.  



  Im Schritt Nr. 1 nimmt ein A-Umlauf seinen  Ausgang und überträgt die am Speicherort 789 im       A-Hauptspeicheradressregister    gespeicherte Ziffer  (eine 6) in das     B-Register.    Sie wird zum A-Register  weitergeleitet und zur gleichen Zeit in den Haupt  speicher an den gleichen Speicherort 789 zurück  übertragen.

   Im nächsten Umlauf, welcher ein     B-Um-          lauf    ist, wird die bei 300, dargestellt durch das  <I>B</I>     MAR,    gespeicherte Ziffer (ein Stern) in das     B-          Register    übertragen, und da diese ein Interpunktions-    Zeichen für die     Verwendung        indem    Wort ist, wird  sie an ihren Speicherort an der     B-Adresse    zurück  übertragen, und es findet ein weiterer     B-Umlauf     statt, um das nächste Steuerungszeichen zu erhalten.  Die 6, die im A-Register enthalten war, bleibt wie  sie ist.

   Im nächsten Umlauf, welches ein     B-Umlauf     ist, wird die     Ziffer    an der B     MAR-Anzeige    299 her  ausgenommen. Da diese ebenfalls ein Stern ist, wird  sie in der gleichen Weise verarbeitet wie der Stern       in    Schritt 2, so dass die zwei Sterne im edierten Wort  erscheinen.     Beim    Schaltschritt Nr. 4 ist die     Ziffer     an der Adresse 298, wie vom<I>B</I>     MAR    angezeigt, ein       Und-Zeichen    und wird im     B-Register    untergebracht.

    Das Und-Zeichen wird nicht zum Hauptspeicher  zurückgegeben wie die Sterne, sondern es wird  ignoriert, und seine Position im Hauptspeicher wird       leer        gelassen,    somit wird     zwischen    dem     *        und        denn.     nächsten Zeichen ein Zwischenraum erhalten.  



  Das im Steuerwort gezeigte     CR    wirkt als Vor  zeichenangabe. Das Vorzeichen des Datenwortes ist  Plus, wie es durch das Fehlen eines     B-Bits    über der  Einer-Ziffer angezeigt wird. Daher wird das     CR-          Zeichen    nicht benötigt und durch Leerstellen ersetzt.  Wenn jedoch das Vorzeichen der     Einerziffer    des als  789 gezeigten Datenwortes ein Minus-Zeichen führen  würde, dann würde das     CR-Zeichen    wieder erzeugt.  



  In diesem Fall sieht man in den Schaltschritten  Nr. 5 und 6, dass aufeinanderfolgende     B-Umläufe     vorgenommen werden, und dass R und C aus den       Ziffernpositionen    297 und 296 herausgebracht     und     von     Leerstellen    ersetzt werden, die in den Haupt  speicher zurückgegeben werden, so dass das teilweise  edierte Steuerwort beim Schaltschritt Nr. 6 ein     Und-          Zeichen,    drei Leerstellen und zwei Sterne rechts vom  Und-Zeichen enthält. Im Schaltschritt Nr. 7 wird  die     Ziffer    bei 295 (ein Und-Zeichen) von einer Leer  stelle     im    edierten Teil des Steuerwortes ersetzt.

   Im  Schaltschritt Nr. 8 wird die nächste     B-Ziffer,    (eine       Leerstelle)    herausgebracht und veranlasst, dass das      Zeichen im A-Register übertragen wird. Da eine 6  im A-Register verblieben ist, ersetzt eine 6 die Leer  stelle am Speicherort 294. Im Schaltschritt Nr. 9  wird ein A-Umlauf vorgenommen, und eine Ziffer am  Speicherort 788, wie im<I>A</I>     MAR    angegeben (eine  zwei),     wird    in das A-Register weitergeschoben und  ebenfalls an den gleichen Speicherort im Datenwort  zurückgebracht. Ein     B-Umlauf    wird dann vorgenom  men und die am Speicherort 293 gespeicherte     Ziffer     (eine Leerstelle), wird herausgebracht.

   Dies veranlasst,       dass    die Zahl 2 im A-Register an den Speicherort  293 übertragen wird. Bei den nächsten beiden     A-          und        B-Umläufen    wird die     Ziffer    4 vom Datenwort in  das A-Register herausgebracht, und es     wird    das Inter  punktionszeichen Dezimalpunkt herausgebracht und  in das     B-Register    gegeben. Im vorliegenden Fall er  hält jedoch das Interpunktionszeichen Vorrang vor  der Ziffer vom Datenfeld und wird an den gleichen  Speicherort im Hauptspeicher zurückgegeben.  



  Im Schaltschritt Nr. 13 ersetzt das Datenzeichen  4 die Null im Steuerwort. Die Null wird     im    Steuer  wort geschrieben, um anzuzeigen, dass eine Operation  zur Nullenunterdrückung gewünscht     wird.    Es wird  eine Verriegelung erstellt, die veranlasst, dass bei einer       Rücklauf-Abfühloperation    Nullen ausgeschieden wer  den. Die Grenze für diese Operation     wird    von einer  Wortmarke angegeben, die automatisch dem Zeichen  in dieser Position hinzugefügt wird.  



  Der Vorgang geht wie gezeigt weiter, und die       Datenwortzeichen    werden an die Stelle von Leer  stellen     im        Steuerwort    eingesetzt,     Abis    das Komma im  Steuerwort erreicht ist, an welchem Punkt es noch       einmal    eingesetzt     wird.    Im Schaltschritt Nr. 20     wird     die Ziffer 2 an die Stelle der Leerstelle an der  Adresse 287 eingesetzt.

   In den nachfolgenden Schalt  schritten Nr. 22 und 24 werden im Steuerwort ent  haltene Leerstellen durch Nullen im Datenwort er  setzt bis zu dem Punkt, wo ein Dollarzeichen, das  eine Wortmarke     enthält,    abgefühlt     wird.    Diese be  deutet das Ende des     Steuerwortes,    und     es    wird     ersetzt,     wie im edierten Wort links von der     letzten    Null ge  zeigt     wird;

      das edierte Wort wird nun aus dem  Speicherbereich     herausgenommen,        indem    der Addi  tionsvorgang im     B-Register    so umgekehrt wird, dass  das     Dollarzeichen        zurückkehrt,    aber jede Null, die  festgestellt     wird,    wird durch eine Leerstelle ersetzt bis  zu dem Punkt, wo die erste bedeutsame     Ziffer    er  reicht     wird,    zu welcher Zeit die     Ziffer    ersetzt wird.  Alle zusätzlichen Nullen werden nicht durch Leer  stellen ersetzt.

   Dieser Prozess dauert an, bis die     Ziffer       4, welche die     Wortmarke    enthält, erreicht ist. An  diesem Punkt wird die Operation beendet.  



  Die oben beschriebene Operation ist das nor  male Edieren bei dieser Maschine. Hierzu kommen  jetzt noch besondere Verfahren, die bei jedem     Edier-          gerät    in einem Zusatzgerät durchgeführt werden kön  nen. Dies sind die Verfahren der     Schutzstern-Auf-          füllung,    des gleitenden Dollarzeichens, der Vorzei  chensteuerung links und der     Dezimalzeichen-Aus-          scheidung.    Die ersten beiden Möglichkeiten werden  von den Zeichen      *     und  $  gesteuert, die Wort  marken setzen und vom A-Register übertragen in  der gleichen Weise wie das Signal zur Nullenunter  drückung.  



  Das Verfahren der     Schutzsternauffüllung    arbeitet  so, dass Nullen und Interpunktion durch Sterne er  setzt werden, bis eine bedeutsame Ziffer abgefühlt  wird. Es ist jedoch notwendig, dass eine 0 oder eine  Leerstelle rechts von diesem      Steuer -Stern    erscheint,  damit die     Hauptteilverriegelung    eingeschaltet wird  und das Stern-Zeichen wirksam wird. Die Möglich  keit des gleitenden Dollarzeichens     arbeitet    wie die  Nullenunterdrückung, bis die automatisch eingefügte  Wortmarke abgefühlt wird.

   An diesem Punkt     wird     eine zweite     Abfühlung    nach vorwärts eingeleitet, die  so lange andauert, bis die Position einer Leerstelle ab  gefühlt     wird.    An diesem Punkt wird ein  $  einge  setzt und die     Edieroperation    ist beendet.  



  Die Dezimalsteuerung tritt in Aktion, wenn bei  einer rückläufigen     Abfühlung    ein Dezimalzeichen       abgefühlt        wird.    Die weitere Unterdrückung von Nul  len wird blockiert, so dass keine Leerstellen erzeugt  werden, obwohl die     Nullenunterdrückungs-Verriege-          lung    noch eingeschaltet ist. Wenn in einer der Po  sitionen rechts vom Dezimalpunkt ein bedeutsames  Zeichen nicht vorhanden ist, das die Nullenunter  drückungs-Verriegelung vor dem Ende des Umlaufes       zurückstellen    kann, in dem die automatisch einge  fügte Wortmarke abgefühlt wird, dann wird eine  neue     Abfühlung    nach vorwärts erzeugt.

   Während  dieses     Abfühlvorgangs    werden alle Nullen und der  Dezimalpunkt in Leerstellen umgewandelt. Die     Edier-          operation    endet an der Spalte des Dezimalpunktes.  



  Zur     Vorzeichen-Steuerung    links ist es notwendig,  eine Verrieglung zu schaffen, die vom     B-Bit    in der       Einerposition    des A-Feldes eingestellt     wird.         CR     und   -  werden in dieser Verriegelung entweder neu ge  bildet oder durch Leerstellen ersetzt.  



  Das obige Beispiel und die beschriebenen Ver  fahren folgen einer Anzahl von Regeln:    
EMI0007.0001     
  
    Steuerungs- <SEP> Funktion
<tb>  zeichen
<tb>  Regel <SEP> 1 <SEP> a <SEP> Leerstelle <SEP> <I>(b)</I> <SEP> Gibt <SEP> die <SEP> Positionen <SEP> an, <SEP> die <SEP> von <SEP> den <SEP> Zeichen <SEP> des <SEP> A <SEP> -Feldes <SEP> eingenommen
<tb>  werden <SEP> sollen. <SEP> Veranlasst <SEP> eine <SEP> übertragung <SEP> aus <SEP> dem <SEP> A-Register.
<tb>  Regel <SEP> 1 <SEP> b <SEP> 0 <SEP> Wie <SEP> bei <SEP> Leerstelle, <SEP> markiert <SEP> jedoch <SEP> zusätzlich <SEP> die <SEP> äusserste <SEP> rechte <SEP> Grenze
<tb>  der <SEP> Nullenunterdrückung. <SEP> Eine, <SEP> Unterdrückung <SEP> findet <SEP> nicht <SEP> statt, <SEP> wenn
<tb>  dieses <SEP> Zeichen <SEP> mit <SEP> Steuerungswort <SEP> ausgelassen <SEP> wird.
<tb>  Regel <SEP> 1 <SEP> c <SEP> Wird.

   <SEP> an <SEP> der <SEP> ;Position <SEP> wiedergegeben, <SEP> wo <SEP> es <SEP> eingegeben <SEP> wurde; <SEP> wird
<tb>  jedoch <SEP> entfernt, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Gesamtsumme <SEP> Null <SEP> ist, <SEP> die <SEP> Möglichkeit <SEP> der
<tb>  Dezimalsteuerung <SEP> eingerichtet <SEP> ist <SEP> und <SEP> die <SEP> Steuerungs <SEP> Null <SEP> auf <SEP> der <SEP> rechten
<tb>  Seite <SEP> vom <SEP> Dezimalpunkt <SEP> erscheint.
<tb>  Regel <SEP> 1 <SEP> d <SEP> Wird <SEP> wiedergegeben <SEP> an <SEP> der <SEP> Position, <SEP> wo <SEP> es <SEP> eingegeben <SEP> wurde <SEP> und <SEP> von <SEP> der
<tb>  Nullenunterdrückungs-Operation <SEP> entfernt.
<tb>  Regel <SEP> 1 <SEP> e <SEP> CR <SEP> Bleibt <SEP> im <SEP> Speicher, <SEP> wenn <SEP> das <SEP> Vorzeichen <SEP> der <SEP> Daten <SEP> negativ <SEP> ist;

   <SEP> wird <SEP> in
<tb>  eine <SEP> Leerstelle <SEP> umgewandelt, <SEP> wenn <SEP> das <SEP> Vorzeichen <SEP> positiv <SEP> ist. <SEP> Kann <SEP> im
<tb>  Hauptteil <SEP> des <SEP> Steuerungswortes <SEP> verwendet <SEP> werden, <SEP> ohne <SEP> dass <SEP> es <SEP> der <SEP> Vor  zeichensteuerung <SEP> unterliegt.
<tb>  Regel <SEP> 1 <SEP> f <SEP> - <SEP> Wie <SEP> bei <SEP> CR.
<tb>  Regel <SEP> 1 <SEP> g <SEP>  &  <SEP> Bildet <SEP> einen <SEP> leeren <SEP> Zwischenraum, <SEP> kann <SEP> mehrfach <SEP> verwendet <SEP> werden.
<tb>  Regel <SEP> 1 <SEP> h <SEP> * <SEP> Wird <SEP> wiedergegeben, <SEP> wo <SEP> es <SEP> geschrieben <SEP> wurde;

   <SEP> kann <SEP> einfach <SEP> oder <SEP> mehr  fach <SEP> verwendet <SEP> werden, <SEP> um <SEP> die <SEP> Klasse <SEP> einer <SEP> Summe <SEP> anzuzeigen <SEP> oder
<tb>  einzeln <SEP> eine <SEP> Schutzsternauffül'lung <SEP> einzuleiten, <SEP> wo <SEP> es <SEP> dann <SEP> wie <SEP> eine <SEP> 0
<tb>  wirkt.
<tb>  Regel <SEP> 1 <SEP> i <SEP> $ <SEP> Wird <SEP> wiedergegeben, <SEP> wo <SEP> es <SEP> geschrieben <SEP> wurde, <SEP> kann <SEP> den <SEP> Ort <SEP> wechseln,
<tb>  wenn <SEP> es <SEP> im <SEP> Hauptteil <SEP> des <SEP> Steuerungswortes <SEP> eingegeben <SEP> wurde.
<tb>  Regel <SEP> 2 <SEP> - <SEP> Beim <SEP> Edieren <SEP> wird <SEP> die <SEP> Abfühlung <SEP> nach <SEP> vorwäts <SEP> nur <SEP> von <SEP> der <SEP> B <SEP> -Wort  marke <SEP> ,

  angehalten.
<tb>  Regel <SEP> 3 <SEP> - <SEP> Nachdem <SEP> das <SEP> letzte <SEP> A-Feldzeichen <SEP> übertragen <SEP> worden <SEP> ist, <SEP> wird <SEP> die <SEP> im
<tb>  Steuerungswort <SEP> verbleibende <SEP> Interpunktion <SEP> nicht <SEP> wiedergegeben, <SEP> an <SEP> deren
<tb>  Stelle <SEP> werden <SEP> Leerstellenpositionen <SEP> geschaffen.
<tb>  Regel <SEP> 4 <SEP> - <SEP> Jedes <SEP> nicht <SEP> unter <SEP> Regel <SEP> 1 <SEP> aufgeführte <SEP> Zeichen <SEP> kann <SEP> in <SEP> das <SEP> Steuerungswort
<tb>  eingegeben <SEP> werden <SEP> und <SEP> wird <SEP> bedingungslos <SEP> eingfügt.
<tb>  Regel <SEP> 5 <SEP> - <SEP> Die <SEP> Symbole <SEP>  CR  <SEP> und <SEP>  -  <SEP> werden <SEP> durch <SEP> Leerstellen <SEP> ersetzt, <SEP> wenn <SEP> das
<tb>  A-Feld <SEP> positiv <SEP> ist.

   <SEP> Wenn <SEP> ohne <SEP> Rücksicht <SEP> auf <SEP> das <SEP> Vorzeichen <SEP> CR <SEP> und
<tb>  - <SEP> erforderlich <SEP> sind, <SEP> dann <SEP> sollte <SEP> das <SEP> Vorzeichen <SEP> in <SEP> der <SEP> Einerposition <SEP> des
<tb>  A-Feldes <SEP> erzwungen <SEP> werden.
<tb>  Regel <SEP> 6 <SEP> - <SEP> Wenn <SEP> inn. <SEP> Steuerungswort <SEP> eine <SEP> Null <SEP> eingegeben <SEP> worden <SEP> ist, <SEP> wird <SEP> auto  matisch <SEP> eine <SEP> Wortmarke <SEP> eingefügt, <SEP> wenn <SEP> diese <SEP> Position <SEP> zuerst <SEP> abgefühlt
<tb>  wird. <SEP> Nach <SEP> Feststellung <SEP> der <SEP> B-Feld-Wortmarkierung <SEP> wird <SEP> die <SEP> Abfühlung
<tb>  umgekehrt, <SEP> wobei <SEP> Nullen <SEP> und <SEP> Interpunktion <SEP> in <SEP> Leerstellen <SEP> umgewechselt
<tb>  werden.

   <SEP> Wenn <SEP> eine <SEP> bedeutsame <SEP> Ziffer <SEP> abgefühlt <SEP> wird, <SEP> endet <SEP> die <SEP> Unter  drückung <SEP> von <SEP> Null <SEP> und <SEP> Interpunktion <SEP> und <SEP> eine <SEP> unveränderte <SEP> Wieder  bildung <SEP> !beginnt. <SEP> Jedes <SEP> Zeichen, <SEP> das <SEP> kein <SEP> Interpunktionszeichen <SEP> ist, <SEP> er  neuert <SEP> die <SEP> Nullenunterdrückung <SEP> wieder, <SEP> bis <SEP> die <SEP> nächste <SEP> bedeutsame <SEP> Ziffer
<tb>  abgefühlt <SEP> wird.

   <SEP> Diese <SEP> Aktion <SEP> kann <SEP> wiederholt <SEP> werden, <SEP> sie <SEP> endet <SEP> jedoch,
<tb>  wenn <SEP> die <SEP> automatisch <SEP> eingefügte <SEP> Wortmarke <SEP> abgefühlt <SEP> wird.
<tb>  Regel <SEP> 7 <SEP> - <SEP>  A -Feld-Daten, <SEP> die <SEP> nicht <SEP> übertragen <SEP> wurden, <SEP> bevor <SEP> die <SEP> B-Wortmarke
<tb>  abgefühlt <SEP> wird, <SEP> erscheinen <SEP> nicht <SEP> in <SEP> den <SEP> edierten <SEP> Daten. <SEP> Das <SEP> A-Feld <SEP> kann
<tb>  weniger, <SEP> sollte <SEP> jedoch <SEP> nicht <SEP> mehr <SEP> Positionen <SEP> enthalten <SEP> als <SEP> die <SEP> Summe <SEP> der
<tb>  Leerstellen <SEP> und <SEP> Nullen <SEP> im. <SEP> Steuerungswort.

           Bei der     Schutzsternauffüllung    werden bei der  rückläufigen     Abfühlung,    nachdem das Dollarzeichen  im Steuerungswort ersetzt worden ist, die Nullen, die  bei der     Vorwärtsabfühlung    eingefügt worden sind,  durch Sterne ersetzt, so dass erst das Dollarzeichen  auftritt, dann die Sterne und dann der Betrag. Dies  ist daher der Nullenunterdrückung ähnlich, mit dem  Unterschied, dass eine     Sternauffüllung    verwendet  wird. Das gleitende Dollarzeichen wird nicht mit der  Sternauffüllung     verwendet,    da es hierbei notwendig  wäre, das Dollarzeichen in nächste Nähe der bedeut  samsten Ziffer zu bringen, was bei der Sternauffül  lung nicht erforderlich ist.  



  Das Gerät der vorliegenden Erfindung steuert  das in     Fig.    1 allgemein gezeigte Datenverarbeitungs  system, indem es für eine Ausscheidung von     A-          Umläufen        sorgt,    ausgenommen dann, wenn ein Signal  übermittelt wird, dass speziell ein A-Umlauf vor  genommen werden soll. Eine weitere Steuerung ist  vorgesehen, um, gesteuert von den     Inhibit-Toren,     die Daten im     A-Register    durch die     UND-@Schaltungen     43     übertragen    zu können.  



  Wenn das     Ediergerät    die Steuerung der Maschine  vornimmt, gehen alle Entscheidungen, ob die Infor  mationen im edierten Teil des Steuerungswortes  untergebracht werden, von dem     B-Umlauf    aus. Zu  diesem     Zeitpunkt    werden die Daten     im        B-Register     23 in den edierten Teil des Steuerungswortes zurück  übertragen, aus dem sie genommen worden waren,  oder die Daten im Register 24 werden an die gleiche  Adresse übertragen, oder ein verschiedenes, von der       Ediersteuerung        bestimmtes    Zeichen wird an dieser  Adresse eingefügt.  



  In     Fig.    2a werden eine Reihe von     UND-Schaltun-          gen    49-57 für einige der üblichen     Ziffernkombina-          tionen    dargestellt, sie liefern, wie gezeigt, die besonde  ren Ziffern, die als     Vorbereitungs-UND-Schaltungen     56 und 59-71 gezeigt werden. Die UND-Schaltungen  56 und 59-71 dienen dazu, :die     Ziffern        im        B-Re-          gister    23 abzufühlen,     während    die UND-Schaltung  12 dazu benützt wird, ein Vorzeichen im     A-Register     25 abzufühlen.  



  In     Fig.    2c werden die Steuerungen, die einen     A-          Umlauf    verlangen, auf Leitung 52     gezeigt,    welche  durch eine Schaltung 73 zum     Inverter    75     (Fig.    2b)  betätigt     wird,    der seinerseits mit der     Edierleitung     vom     Operations-Entschlüsselungs-Register,    Leitung  77, verbunden ist.

   Dadurch     wird    während einer       Edieroperation    die     A-Umlaufleitung,    die normaler  weise mit der Umlaufsteuerung verbunden ist und  A-Umläufe im Wechsel mit     B-Umläufen    erzeugt, un  wirksam gemacht, und die Maschine nimmt hinter  einander     B-Umläufe    vor, bis eine Schaltung 34,       Fig.    2e, die mit einer ODER-Schaltung     Fig.    2b ver  bunden ist, irgendwelche Dollar-Zeichen, Nullen oder  Leerstellenanzeigen auf den Leitungen 86, 54 oder  28 koppelt. Mit anderen Worten, hindert dies die  Maschine in     ihrer    normalen Operation und sorgt nur  für eine normale Operation, wenn die Steuerung  positiv ist.

      Die     UND-Schaltungen    94 und 96 werden durch  im folgenden noch zu beschreibende Mittel gesteuert.  Sie erlauben die     LUbertragung    von im A-Register  25 gespeicherten Daten durch die     UND-Schaltungen     und, durch das     Inhibit-Tor    gesteuert, die Rücküber  tragung an den Speicherort an der     B-Adresse.     



  In     Fig.    2e ist die Leitung<B>151</B> die     Edierleitung     für die Regenerierung. Diese Leitung ist mit einer im  folgenden zu beschreibenden Schaltung verbunden,  in der ein in die Leitung gegebenes Signal angibt, dass  die     Mschine    ein Prüfbit C erzeugen soll.  



  Die ersten Sterne, die die Klassen der Summen  bezeichnen, müssen in den edierten Teil des     B-Steue-          rungswortes    eingefügt werden. Die in     Fig.    2 gezeigte  Schaltung hat keine Möglichkeit, diese Informationen  abzufühlen, die während eines     B-Umlaufes    aus dem  Steuerungswort herausgebracht werden, so dass sie  automatisch zurückgegeben werden an den Platz,  von dem sie     ausgingen,    und ein weiterer     B-Umlauf     vorgenommen wird.

   Wenn in der Einer-Position  des Datenwortes ein     Vorzeichen-Bit    steht, erkennt die  UND-Schaltung 12     au!s,d        eserTatsach@e,    dass     das        Minus     bedeutet; und der     Inverter    14 wird nicht vorbereitet.  Die Leitung 24,     Fig.2e,    zur UND-Schaltung 149       wird    nicht vorbereitet, die     Regenerierungs-Druck-          Edition    wird nicht wirksam, die C- und     R-Zeichen     werden nicht geändert und werden wieder im edierten  Teil des Steuerungswortes untergebracht.  



  Bei den verschiedenartigen Schritten, die vor sich  gehen, ist der erste bedeutsame Schritt derjenige, wo  bei Schritt Nr. 8 durch die UND-Schaltung 56,       Fig.2a,    die Leerstelle im     Steurungswort    abgefühlt  wird. Dieses Signal wird übermittelt durch die  ODER-Schaltung 58,     Fig.    2b, zu den     UND-Schaltun-          gen    94 und 96 und bereitet davon jeweils eine     Ab-          zweigung    vor. Zur gleichen Zeit wird das Signal mit  einem     Zeitsteuerungs-Impuls,    wie gezeigt, durch die  UND-Schaltung 87 zur anderen Abzweigung der  UND-Schaltungen 94 und 96 geleitet.

   Die Ausgänge  der UND-Schaltungen 94 und 96 treiben das     Inhibit-          Tor    45,     Fig.    1, und öffnen das Tor 43, wodurch das  dann im A-Register stehende Zeichen, welches die in  Schritt Nr. 6 gezeigte 6 ist, in den bei B edierten  Teil des     Steuerungswortes    in der     Hauptspeicherposi-          tion    294 untergebracht werden kann. Auf der Lei  tung 28 wurde das Signal als Leerstelle erkannt, mit  anderen Worten, als unbedeutende Ziffer an der  Stelle der Null-Leitung 54, wie früher erwähnt.

   Fer  ner geht das Signal auf der Leitung 28 durch die  ODER-Schaltung 89 zur     Hauptteilverriegelung,    die  aus der UND-Schaltung 88 und der     P-Schaltung    90  besteht, und die eingestellt wird und anzeigt, dass das  Gerät nun im Hauptteil des Steuerungswortes ist.  Wenn die     Hauptteilverriegelung    88     und    90 einge  schaltet wird, wird der monostabile     Multivibrator    93,  der     kapazitiv    verbunden ist mit der Eingangsleitung,  erregt und blockiert die UND-Schaltung 96, die  normalerweise auf EIN vorbereitet ist, damit verhin  dert wird, dass irgendein     Vorzeichen-Bit,    das in der  Ziffer im A-Register enthalten ist, mit der Ziffer 6      gedruckt wird.

   Die     UND-Schaltung    96 steuert den  Zonenteil und die UND-Schaltung 94 den     Ziffernteil.     Die Vorzeichenangabe wird als Zonen-Bit gespei  chert, das zusammen mit der     Ziffer    6 ein alphabeti  sches Zeichen bildet. Um zu verhindern, dass dieses  neue Zeichen gedruckt wird, ist es notwendig, die  Zonenübertragung zu sperren.

   Der monostabile     Mul-          tivibrator    93 ist nur so lange eingeschaltet, als es  notwendig ist, für die Übertragung aus     dem        A-Re-          gister,    und im Anschluss daran bereitet er die     UND-          Schaltung    96 vor, damit beliebige danach erschei  nende alphabetische Zeichen neu gebildet und in den  Hauptspeicher gegeben werden können.

   Der Haupt  teil, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er die       Hauptteilverriegelung    anschaltet, ist der Teil des  Steuerungswortes, der bestimmt ist zur Arbeit     mit     dem Datenwort, zum Unterschied von dem Teil des  Steuerungswortes, welcher zur Bestimmung der Vor  zeichen, Summenzeichen und Zwischenräume dient.  



  Bei den Umläufen 10 und 11 werden die neuen  Daten aus der     Datenwort-Ziffer    4 in das     A-Re-          gister    gebracht, und im Umlauf 12, welcher ein     B-          Umlauf    ist, wird die Periode in das     B-Register     weitergegeben. In der     Ediersteuerung    ist keine Schal  tung vorhanden, die zu dieser Zeit einer Periode er  kennt, so dass gemäss den in der Operation des  Systems festgelegten Regeln die Periode neu ge  bildet und in den Speicher am Speicherort 292 zu  rückgeleitet wird.

   Beim Schritt Nr. 13     wird    eine Null  in das     B-Register    gebracht und durch eine Schaltung  56,     Fig.    2a, abgefühlt und durch die Leitungen 54 zu  der ODER-Schaltung 89 und durch die     UND-Schal-          tung    32 zu der     B-Schaltung    34 übertragen, damit ein  A-Umlauf erzeugt     wird,    der die im A-Register ste  hende 4 herunterbringt.

   Zur gleichen Zeit wird das  Signal durch die ODER-Schaltung 56 verbunden mit  der UND-Schaltung 60, von der eine ihrer Abzwei  gungen mit dem Ausgang der UND-Schaltung 87 und  die andere Abzweigung mit dem Ausgang des In  verters 62 verbunden ist, was die Tatsache anzeigt,  dass eine     Null-Ausscheidungs-Verriegelung    72 nicht  eingestellt worden ist.

   Die UND-Schaltung 60 leitet  ein Signal zu der aus der UND-Schaltung 64 und  der Schaltung 66 bestehenden Verriegelung, und diese  sendet ein Signal zu der UND-Schaltung 68, damit  zu Beginn des nächsten Umlaufs die     Null-A.usschei-          dungs-Verriegelung    72 und 70 eingestellt     wird.     Gleichzeitig wird der Ausgang der     UND-Schaltung     60 mit einer Leitung 62 gekoppelt, was besagt,  dass die Wortmarke gesetzt     ist,    welche das besondere  Bit ist, welches mit einem Zeichen     zusammenirgend-          einen    Sonderfall anzeigt.

   In dem vorliegenden speziel  len Fall zeigt die Wortmarke den Punkt an, an dem  die Nullenunterdrückung bei einer     Rückwärts-Ab-          fühlung    beendet werden soll.  



  Es sei hier vermerkt, dass die Wortmarke gesetzt  und die     Nullenunterdrückungs-Verriegelung    betätigt  werden kann durch Verwendung eines Sterns, der  im Hauptteil des Steuerungswortes untergebracht  wird, oder durch ein Dollarzeichen oder eine Null.    Jedes von diesen zeigt an, dass eine verschiedene  Operation ausgeführt werden soll. Die Stern-Leitung  von der Erkennungsschaltung 97,     Fig.    2d, ist über  die Leitung 95 mit der ODER-Schaltung 89 ver  bunden.  



  Beim Schaltschritt Nr. 19     wird    das Komma in  das     B-Register    gebracht, in der     Editions-Schaltung     ist keine Vorrichtung zur Erkennung eines Kommas  vorhanden, während die     Hauptteilverriegelung    einge  schaltet ist, daher wird das Komma zurückgegeben  an den     B-Speicherort    288. Die     Komma-Erkennungs-          schaltung    59,     Fig.    2a, dient zu einem im folgenden  zu beschreibenden Zweck.  



  Beim Schaltschritt 23 enthielt das Datenzeichen  Null eine Wortmarke. Die     A-Feld-Wortmarke    be  deutet, dass dies das Ende des zu edierenden Daten  wortes ist. Zu dieser Zeit wird die     A-Wortmarke,    die  vom A-Register abgefühlt wird, verbunden mit einer  Leitung 101 und mit einer UND-Schaltung 84.

   Das  Zeichen aus dem mit einer Wortmarke versehenen  Datenwort wird im A-Register     zurückgehalten,    bis  eine im     B-Register    unterzubringende     Steuerungswort-          Ziffer    entweder als Leerstelle, als Null,     als        Dollar-          zeichen    oder als Stern auftritt, und dann bereitet die  ODER-Schaltung 89 den anderen Zweig der     UND-          Schaltung    84 vor.

   Der Ausgang der Schaltung 84  veranlasst den     Kondensator    85,     sich        aufzuladen,    so,  dass am Schluss der     Abfühlung    des Null- oder Leer  stellenzeichens ein monostabiler     Multivibrator    als       Trigger    wirkt und die     Hauptteilverriegelung    88 und  90 zurückstellt.

   Es sei vermerkt, dass das Zeichen,  welches bestimmte, dass die     Hauptteilverriegelung     ausgeschaltet wurde, natürlich ebenfalls auf die Tore  94 und 96 als     Trigger    wirkte, womit gewährleistet  wird, dass das im A-Register stehende Zeichen in den  edierten Teil des Steuerungswortes übertragen wird,  bevor die     Hauptteilverriegelung    ausgeschaltet wird.  Dies wird erreicht, indem man den monostabilen       Multivibrator    86 zur     Abschaltzeit    der     UND-Schal-          tung    84 arbeiten     lässt.     



  Wenn die     Hauptteilverriegelung    ausgeht, berührt  die Feststellung des Dollarzeichens das A-Feld nicht,  da die Tore 94 und 96 nicht länger durch die       Hauptteilverriegelung    vorbereitet     sind.    In den  Fällen, wo das     Steuerungswort    viel länger     als    das       Datenwort    ist, wird nicht benötigte     Interpunktion,     wie zum Beispiel Kommas, durch die     folgende     Methode ausgelassen.

   Die     UND-Schaltung    150  wird mit  Edieren     Ausführen ,     nicht     Hauptteil ,      nicht     Abfühlung    nach     Rückwärts     verbunden und  mit der Feststellung einer     A-Wortmarke,    die auf  Leitung 152 auftrat, so dass, wenn nach der Abschal  tung der     Hauptteilverriegelung    ein Komma erscheint,  die Leitung Regenerierung, Druck, Edieren, Nr. 151  dahingehend wirkte, dass Leerstellen eingefügt wer  den statt der dann abgefühlten besonderen Ziffer  des Steuerungswortes. Dies verhindert, dass das  edierte Wort über die linke Grenze des Datenfeldes  hinaus Kommas hat.  



  Gleichzeitig mit der     Abfühlung    des Dollarzeichens      wurde die     B-Feld-Wortmarke    abgefühlt und betätigte  die Leitung 112,     Fig.    2e. Zu gleicher Zeit hat die       B-Umlauf-Leitung    einen hohen Spannungspegel, und  der Ausgang vom     Inverter    108 zeigt an, dass vom  Ausgang der UND-Schaltung 138 und den damit  verbundenen Leitungen kein Wechsel     Befehl-Aus-          führung    kommt.

   Diese letzte Schaltung zeigt an, dass  die     Null-Ausscheidungs-Verriegelung    oder irgendein  anderes Funktionsmerkmal eingestellt worden ist, und  wir müssen wieder an das<I>B</I>     MAR    adressieren und  das letzte     Steuerwortzeichen    in das     B-Register    zu  rückbringen. Der Ausgang von der Leitung 110 aus  der UND-Schaltung 104 geht zur Umlaufsteuerung  und befiehlt der Maschine, wieder an den Speicher  ort bei der     B-Adresse    284 zu adressieren und das  Dollarzeichen in das     B-Register    zurückzubringen.

    Die im Dollarzeichen enthaltene Wortmarke wurde  durch die UND-Schaltung 142 entfernt     (Fig.2e),     die auf der Leitung 112 die     B-Wortmarke    und auf  Leitung 103 den     B-Umlauf    abfühlt. Das Edieren  wird so ausgeführt, dass ein Signal von :der     UND-          Schaltung    142 zum     Inverter    140 und zur     Inhibit-          Schaltung    geschickt wird, und die Wortmarke ent  fernt.  



  Dann geht die     Abfühlung    nach rückwärts weiter,  und jede aufeinanderfolgende     B-Adresse    wird um 1  erhöht, damit das nächste Zeichen aus dem Speicher  und durch das     B-Register    genommen wird. Bei  Schaltschritt Nr. 27 wird durch die     Abfühlschaltung     56 eine Null im     B-Register    abgefühlt. Diese kommt in  die ODER-Schaltung 105 und wird über die Leitung  178 zur UND-Schaltung 114,     Fig.    2e, gesendet.

   Da  wir gerade bei einer     Null-Aus.scheidu        ngs-Operation     sind, haben wir eine Null festgestellt, es gibt eine       Rückabfühlung,    Leitung 158, und die Dezimalverrie  gelung hat nicht eingestellt, Leitung 162, dann wird  eine Leerstelle neu gebildet und im Speicher am  Platz der 0 untergebracht.

   Als der Umlauf umgekehrt  wurde, erkannte die UND-Schaltung 170 Signale auf  den Leitungen 107, 109 und das     Signal-Edieren-          Ausführen,    das die     Verzögerungs-Verriegelung    172,  174 für die     Rücklaufabfühlung    einstellt, welche  weitergeht, und liefert Signale, die anzeigen, dass  etwas vor sich geht neben der     Vorwärtsabfühlung,     die zuerst eingeleitet wurde. Leitung 109 ist das     Ver-          riegelungssignal    für die     Rückwärtsabfühlung,    das von  der Umlaufsteuerung ausgeht, während das Signal  auf Leitung 107 das     Zeitsteuerungssignal    ist.  



  Die Kommas oder Nullen, die bei der nochmali  gen     Abfühlung    des teilweise edierten Steuerungs  wortes erscheinen, werden von der Schaltung 114  abgefühlt, und es werden Leerstellen eingefügt, bis  die bedeutsame     Ziffer    erreicht wird, wie sie von der  Leitung 111 ausgemacht wird, welche durch die  ODER-Schaltung 180 bewirkt, dass das Signal von  der UND-Schaltung 72 entfernt und eine Nullen  unterdrückungs-Verriegelung 70, 72 ausgeschal  tet wird. Diese     Nullenunterdrückungs-Verriegelung     wurde in dem Umlauf eingestellt, der demjenigen  folgte, in dem die Null im Steuerungswort während    der     Vorwärtsabfühlung    festgestellt worden war.

   Mit  der Einstellung befasste sich der nachfolgende Umlauf  auf Grund des     Zeitsteuerungsimpulses    auf Leitung  113 und der UND-Schaltung 68, damit jeder Konflikt  zwischen der     Einstellwortmarke    und den     Nullenunter-          drückungs-Schaltungen    vermieden wird.  



  Die Maschine durchläuft aufeinanderfolgende     B-          Umläufe,    bis die Wortmarke in Schaltschritt Nr. 33  abgefühlt wird auf der Leitung 112 der     UND-Schal-          tung    142 zusammen mit dem     Ausführungs-E    auf  der Leitung 74 und der     B-Umlaufleitung    103 zur  stumpfen Dezimalverriegelung, die mit dem     Inverter     124 verbunden ist. Der     Inverter    124 wird nicht  betätigt, so ist ein Signal vorhanden auf dieser  Leitung 162, und ein Signal ist auf der Leitung 108  vorhanden, welche nicht die     Dollar-Verriegelung    ist.

    Die UND-Schaltung 138 schickt einen Ausgang auf  123 zur Umlaufsteuerung und gibt dieser das Zei  chen, einen neuen Befehlsumlauf einzuleiten, den  nächsten Befehl zu entnehmen und mit dem Pro  gramm fortzufahren. Zu diesem Zeitpunkt wird die  Wortmarke über den     Inverter    140 freigegeben.  



  Wenn ein Stern im Hauptteil des Steuerungs  wortes an irgendeinem Platz ausser der ersten Leer  stellenposition untergebracht worden wäre, so wären  folgende Zustände eingetreten. Die Schaltung 97,       Fig.2d,    fühlt die verschiedenen Daten für einen  Stern ab, wenn die     Hauptteilleitung    von der     UND-          Schaltung    88 einen hohen Spannungspegel hat und  die     Sternverriegelung    einstellt, die     ,aus    der     UND-          Schaltung    125 und der Folgeschaltung 127 be  steht.

   Die     Schutzsternauffüllung    ist der Nullenunter  drückung ähnlich, indem die     Nullenunterdrückungs-          Verrieglung    in     ähnlicher    Weise eingestellt wird und  die Maschine veranlasst, neu zu adressieren und nach  rückwärts die Ziffern in dem teilweise edierten  Steuerungswort abzufühlen, und mittels der     UND-          Schaltung    129 die Verzögerungsverriegelung für die       Rückwärtsabfühlung    auf 176 und die     Nullenunter-          drückungs-Verriegelung    auf Leitung 133 abfühlt,  damit eine     Signal-Sternauffüllung    erzeugt wird,

   wel  ches im folgenden im Zusammenhang mit     Fig.8     beschrieben werden wird. Zu der gleichen Zeit fühlt  die UND-Schaltung 114 Interpunktion und Nullen  ab und liefert ein Signal zur Leitung l51. In über  einstimmung mit der zu beschreibenden Schaltung  erzeugt die Sternauffüllung die Zeichen, die notwen  dig sind, um einen Stern nur dann anzuzeigen, wenn  auf der     Neubildungs-Edierleitung    151 ein Signal vor  handen ist, so dass Sterne an die Stelle von Leerstellen  eingefügt werden, die für die Nullen übrig sind, wel  che in dem teilweise edierten Wort an dem     B-          Speicherort    sind.

   Die Sternauffüllung wirkt in der  gleichen Weise wie die Nullenunterdrückung durch  Verwendung der einfachen Null, und zwar so, dass  bei Auftreten der bedeutsamen Ziffer auf Leitung  115 der Ausgang der ODER-Schaltung 180 abfällt  und die UND-Schaltung 72 der     Nullenunterdrük-          kungs-Verriegelung    ausgeschaltet wird und keine  Sternauffüllung mehr stattfindet.      Die Schaltung 91 erkennt das Dollarzeichen und       stellt    die Verriegelung 102 und     100,durch    die Schal  tung 98 ein. Der     Inverter    104 zeigt zur Leitung 108  und zur UND-Schaltung 138 an, dass eine Dollar  verriegelung eingestellt worden ist, und es findet  kein Wechsel Befehl/Ausführung statt.

   Mit der     UND-          Schaltung    104, sind verbunden die     Edierleitung    16  die     B-Umlaufleitung    20 und die     B-Wortmarkeleitung     112 mit kein     I/E-Wechsel    von einem Signal vom       Inverter    108, mit dem auf der Leitung 110 eine       Neuadressierung    veranlasst wird, nachdem das teil  weise edierte Wort abgefühlt worden ist, und wir die  vom $-Symbol     eingefügte    Wortmarke erreichen, die  im ursprünglichen Steuerungswort wahrscheinlich an  der Adresse 291 erschien.

   Bei der zweiten     Vorwärts-          abfühlung,    wenn durch die Leitung 139 die erste  Leerstelle abgefühlt wird, erzeugt die UND-Schaltung  142 ein Signal auf 123, welches der Wechsel     Befehl-          Ausführung    ist, und das Gerät nimmt einen Befehls  umlauf vor.

   Zur gleichen Zeit wird durch die     UND-          Schaltung    141 die rechte     Wortmarkenverriegelung     festgestellt, diese wirkt durch die     P-Schaltung    143  und die UND-Schaltung 145 und veranlasst, dass  an den     Inhibitschaltern    die notwendigen Bits auf  genommen werden, damit das Dollarzeichen     in    den  Speicher an die Stelle der Leerstelle gegeben wird.  Dies hat die gleiche Bedeutung wie die Operation  der     Schutzsterneinfügung,    und das Dollarzeichen wird  an der zuerst festgestellten     Leerstellenposition    ein  gesetzt.  



  Bei der     Dezimalzeichen-Ausscheidung    werden  Nullen rechts vom     Dezimalpunkt    herausgenommen,  wenn im Dezimalteil des Datenwortes keine bedeut  samen Ziffern vorhanden sind, das Symbol für die  Nullenunterdrückung steht     in    der Position der am  wenigsten bedeutsamen Ziffer des     Datenwortes,    also  zwei Positionen rechts vom Dezimalpunkt.

   Wenn  bei der     Rückwärtsabfühlung    der Dezimalpunkt durch  eine UND-Schaltung 116 abgefühlt wird und von dort  einen Ausgang liefert, schickt die UND-Schaltung  118, die abfühlt, dass gerade eine     Rückwärtsabfüh-          lung-Verzögerung    stattfindet, ein Signal zur Dezimal  verriegelung, die aus den     UND-Schaltungen    120     und     122 besteht, die so arbeiten, dass sie uns daran er  innern, dass wir einen Dezimalpunkt     abgefühlt    haben.  Die Verriegelung wird zurückgestellt durch die Rück  stellung der     Nullenunterdrückungs-Verriegelung    70,  72, die - wie erinnerlich - sich aus dem Auftreten  einer bedeutsamen Ziffer ergibt.

   Dann tritt eine be  deutsame Ziffer vor der letzten Dezimalstelle in dem  teilweise edierten Wort auf, die Dezimalverriegelung  wird ausgeschaltet, und wir beenden die Operation.  Die UND-Schaltung 114, die Nullen abfühlt zum  Zwecke der Ausscheidung, hat eine Leitung 162,  die anzeigt, dass keine Dezimalverriegelung eingestellt  ist, wenn die Verriegelung eingestellt ist, dann wird  die     Null-Abfühlung    nicht als Leerstelle neu gebildet,  sondern wird in das Wort eingefügt bis zu der Zeit,  wo wir bestimmen, dass Nullen nicht notwendig sind.  Dies geschieht, obwohl die Nullenunterdrückungs-    Verriegelung noch eingeschaltet ist, siehe Leitung  160 von der Verriegelung selbst.

   Wenn die Dezimal  verriegelung zurückgestellt     wird,        dann.        zeigt        die          Leitung    160 an, dass keine Dezimalverriege  lung eingeschaltet ist, die     UND-Schaltung    138,       Fig.2e,    leitet     und    zeigt auf Leitung 123 .an,     da.ss     eine Wechsel     Befehl-Ausführungstattfinden    soll, und  der Vorgang wird beendet.

   Ist kein     E-Wechsel    und  die     Dezimalverriegelung        eingestellt,    wird die Neu  adressierleitung 110 vorbereitet durch die     UND-          Schaltung    104 in     Übereinstimmung    mit den darauf  angegebenen Leitungen. Die     B-Wortmarke    112 zeigt  die Tatsache an, dass beim Durchgang durch das  B -Register eine     Wortmarkierung        abgefühlt    worden  ist, was besagt, dass wir herumdrehen müssen und  rückwärtsgehen, sofern die anderen Bedingungen vor  liegen.

   Mit der     Neuadressierung        wird    die Dezimal  verriegelung durch das Signal von der     UND-Schal-          tung    128     durch    den     Inverter    126     zur    Zeit     T00-T30     ausgeschaltet. Das Signal     für    Wortmarke rechts  kommt von einer     Verriegelung    in     tder    Umlaufsteue  rung, welche durch die gerade abgefühlte Wortmarke  eingestellt wurde.

   Wenn wieder nach vorwärts abge  fühlt wird, wobei die Verzögerungsverriegelung für  die     Rückwärtsabfühlung    immer noch eingeschaltet  ist, fühlt die     UND-Schaltung    114     weiterhin    Null und  Interpunktion ab und sorgt     dafür,    dass für jede Null  Leerstellen eingefügt werden, und das Feld leer  bleibt. Die Dezimalanzeige auf Leitung 116 bei  der zweiten     Abfühlung    ist in     Fig.2d    mit     Fig.2a     verbunden in der ODER-Schaltung 105, die die  Informationen zu der UND-Schaltung 114 so koppelt,  dass der Dezimalpunkt durch eine Leerstelle     ersetzt     wird, wie dies bei den Nullen geschah.

   Nachdem bei  der     Rückwärtsabfühlung    der Dezimalpunkt abgefühlt  ist, ist die     UND-Schaltung    132, die den Dezimal  punkt abfühlt, noch eingeschaltet, und die Wort  markeeingabe, die anzeigte, dass wir bei einer Rück  wärtsabfühlung gewesen sind und einen     Verriege-          lungskreis    eingestellt haben in der Umlaufsteuerung,  wenn wir bei der     Rückwärtsabfühlung    eine Wort  markeanzeige erhielten, welche durch Leitung 135  angezeigt wird, erzeugt ein Signal über die Leitung  123, das einen     I/E-Wechsel    meldet und die Operation  beendet.  



  In manchen     Anwendungsfällen    ist es wünschens  wert, das     Kredit-Symbol        CR        für    einen negativen  Wert anzugeben, links vom edierten Wort. Dies  erfolgt durch die     Verriegelungsschaltung    144, 147,       Fig.    2d, die durch die Leitung 146 mit dem Aus  gang der UND-Schaltung 12,     Fig.        2a    verbunden ist,  welche die Vorzeichenangabe von der     Einerposition     des Datenwortes speichert und sie für die Prüfung  durch die     CR-Schaltungen    bereit     hält,

      wenn diese  Symbole links vom     Steuerungwort    abgefühlt werden.  



  In     Fig.    8 werden die Leitung 131 für     Stern-Auf-          füllung    und die Leitung 201 für gleitendes Dollar  zeichen zu den UND-Schaltungen 205-207 geführt.  Wenn sich auf der     Edier-Leitung    151 ein Signal be  findet, wird das richtige Signal erzeugt und die Er-           gebnisse    werden im Speicher 11 gespeichert. Die  Leitung 203 stellt die     C-Bit-Leitung    dar und erzeugt  ein oder kein     C-Bit    für das Stern- oder Dollarzeichen  und liefert auch eine Leerstelle - ein     C-Bit,    wenn  kein Signal auf den Leitungen 131 oder 201 ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Datenverarbeitungssystem nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass eine in dem Verknüpfungsnetzwerk (41, 43, 45, 47, 49) enthaltene Editionseinrichtung (41) die Ver knüpfung der beiden, zwei Registern (23, 25) zeichen weise entnehmbaren Wörtern derart steuert, dass jeweils entweder das in dem ersten Register (23) ge speicherte Zeichen eines sogenannten Formatsteuer wortes oder, wenn Leerstellen oder bestimmte Steuer zeichen in dem Formatsteuerwort auftreten, das in dem zweiten Register (25)
    gespeicherte Zeichen eines zum Drucken vorzubereitenden Datenwortes in den Speicher (11) zurückübertragen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Datenverarbeitungssystem nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Auf treten eines bestimmten Steuerzeichens im Format steuerwort das von dem Datenwort in diese Stelle übernommene Zeichen markiert wird, dass das im Speicher am ursprünglichen Platz des Formatsteuer- Wortes gebildete Wort noch einmal in umgekehrter Reihenfolge ausgelesen wird, und dass alle Nullen und Interpunktionszeichen bis zur ersten von Null verschiedenen Ziffer, höchstens jedoch bis zum mar kierten Zeichen, durch Leerstellen ersetzt werden. 2.
    Datenverarbeitungssystem nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Auf treten eines bestimmten Zeichens im Formatsteuer wort das von dem Datenwort in diese Stelle über nommene Zeichen markiert wird, dass das im Spei cher am ursprünglichen Platz des Formatsteuer wortes gebildete Wort noch einmal in umgekehrter Reihenfolge ausgelesen wird, und dass alle Nullen und Interpunktionszeichen bis zur ersten von Null ver schiedenen Ziffer, jedoch höchstens bis zum mar kierten Zeichen, durch Schutzzeichen ersetzt werden. 3. Datenverarbeitungssystem nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Leerstellen neben der ersten von Null verschiedenen Ziffer bzw. neben dem markierten Zeichen ein Währungssymbol eingesetzt wird. 4.
    Datenverarbeitungssystem nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein im For- matsteuerwort auftretendes Minus- bzw. CR-Zeichen nur dann übernommen wird, wenn das Datenwort als negativ gekennzeichnet ist, 5. Datenverarbeitungssystem nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Nullen und Inter punktionszeichen höchstens bis zum Dezimalpunkt (Trennungszeichen zwischen Einern und Zehnteln) durch Leerstellen ersetzt werden. 6.
    Datenverarbeitungssystem nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in einer dritten, in der ursprünglichen Richtung erfolgten Auslesung alle verbliebenen Nullen und der Dezimalpunkt durch Leerstellen ersetzt werden, wenn das gebildete Wort keine von Null verschiedene Ziffer enthält.
CH1018460A 1959-09-08 1960-09-08 Datenverarbeitungssystem, in welchem Datenwörter automatisch zum Drucken vorbereitet werden können CH406678A (de)

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