Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 386 734 Datenverarbeitungssystem, in welchem Datenwörter automatisch zum Drucken vorbereitet werden können Im Hauptpatent ist ein Datenverarbeitungssystem beschrieben, in welchem jeweils zwei miteinander zu verknüpfende Datenwörter Zeichen für Zeichen einem Speicher entnommen werden und das Ver knüpfungsergebnis anschliessend dem Speicher wieder zugeführt wird,
in welchem unter der Steuerung eines Taktimpulsverteilers ein zur Ansteuerung des. Spei cher dienendes Adressregister mit seinem Eingang wahlweise an den Ausgang eines von zwei für die Aufnahme der Speicheradressen je eines Zeichens der beiden miteinander zu verknüpfenden Daten wörter vorgesehenen Adresszwischenregistern und mit seinem Ausgang über einen Adressumwandler, welcher die in dem Adressregister enthaltene Adresse um einen, bestimmten Betrag erhöht oder erniedrigt,
an den Eingang eines dieser Adress- zwischenregister, und in welchen ferner von zwei für die Aufnahme je eines Zeichens der beiden miteinander zu verknüpfenden Datenwörter bestimm ten Registern das erste Register mit seinem Eingang an den Ausgang des Speichers und mit seinem Aus gang an den Eingang des zweiten Registers und jeder Ausgang der beiden Register an den Eingang des Speichers oder den Eingang eines ,mit dem Eingang des Speichers verbindbaren Verknüpfungsnetzwerkes angeschaltet werden kann.
Gegenstand der Erfindung ist eine vorteilhafte Weiterbildung des Gegenstandes des Hauptpatentes, welche es ermöglichet, in dem Datenverarbeitungs system gespeicherte Datenwörter auf besonders ein fache Weise zu edieren, d. h., zum Drucken vorzu bereiten.
Dies wird erfindungsgemäss in einem Daten verarbeitungssystem nach dem vorliegenden Zusatz patent dadurch erreicht, dass eine in dem Verknüp fungsnetzwerk enthaltene Editionseinrichtung die Verknüpfung der beiden, zwei Registern zeichen- weise entnehmbaren Wörter derart steuert, dass je weils entweder das in dem ersten Register gespei cherte Zeichen eines sogenannten Formatsteuerwor- tes oder, wenn Leerstellen oder bestimmte Steuer zeichen in dem Formatsteuerwort auftreten, das in dem zweiten Register gespeicherte Zeichen eines zum Drucken vorzubereitenden Datenwortes in den Spei cher zurückübertragen wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
In dert beigefügten Zeichnungen zeigen: Fig.l das Blockschaltbild des Datenverarbei tungssystems nach dem Hauptpatent, Fig. 2a-2e die Editionseinrichtung, Fig.3-7 die in den Schaltungen verwendeten logischen Grundschaltungen, Fig. 8 die Einrichtung zum Erzeugen der Zeichen beim Edieren und Fig. 9 die Art, in der die Fig. 2a-2e angeordnet werden müssen.
In Fig. 1 ist ein Blockschaltbild des Datenverar beitungssystems nach dem Hauptpatent gezeigt. Es wird im folgenden kurz beschrieben, da die vor liegende Erfindung die darin enthaltenen Steuerungen verwendet. In dem in Fig. 1 gezeigten Datenverar beitungssystem werden die Ziffern in Reihe und die Bits parallel übertragen und verarbeitet. Ein Ma gnetkernspeicher 11 enthält alle Zeichen, die bei der internen Operation der Maschine verwendet werden sollen. Jedes Zeichen enthält acht Bits (1 oder 0) in verschiedener Anordnung, die jeweils die Be deutung des Zeichens ausmachen.
In der in Fig. 1 dargestellten Anordnung ist in jedem senkrechten Abschnitt lla, der acht Magnetkernebenen enthält, ein Zeichen enthalten.
Wenn jeder senkrechte Kernabschnitt so einge- stellt ist, dass er ein bestimmtes Zeichen anzeigt, kann das Zeichen auf der Leitung 13 entnommen oder auf der Leitung 15 eingegeben werden, in dem eine ge wünschte Koordinatenposition ausgewählt wird. Diese Koordinatenpositi,on wird in Übereinstim- mung mit einer X-Matrix und einer Y-Matrix, ausgewählt, die eine angegebene, im Adressregister 21 stehende Zahl entschlüsseln, so dass man die ge wünschten Koordinaten bekommt, mit denen man das durch diese Zahl bezeichnete Zeichen im Speicher erhält.
Wenn die Zeichenauswahl durch die X-Matrix und die Y-Matrix ausgeführt wird, werden die Ma gnetkerne, die die einzelnen Bits eines Zeichens ent halten, auf 0 zurückgestellt. Hierdurch wird jedes Zeichen als die Kombination von Bits, die vorher in den Kernen besagter Spalte enthalten waren, in ein Umlauf-Pufferregister 23 übertragen.
Das dann im Umlauf-Pufferregister 23 stehende Zeichen wird in ein Umlaufregister 25 und durch die Leitung 15 auch an die gleiche Position im Spei cher 11 übertragen, oder es wird direkt vom Umlauf- Pufferregister 23 im Speicher 11 an dem Speicherort, von dem es ausging, wieder untergebracht oder es wird in einer Logikoperation verwendet, und die Ergebnisse werden an dem Speicherort, von dem das Zeichen ausging, gespeichert. Im Gegensatz zum vorhergehenden werden Operationszeichen in einem Operationsregister 27 gespeichert.
Bei der Operation der vorliegenden Maschine ist die Adresse des nächsten Befehls in einem Befehls register 29 enthalten. Die Adresse, die von einer Zahl dargestellt wird, bezeichnet die erste Ziffer eines im Speicher 11 in einer Gruppe von Speicherorten, den Befehlswort-Speicherorten enthaltenen Befehls wortes. Das Befehlswort besteht aus dem Operations code und den Adressen für die zu verknüpfenden Datenwörter.
Der Operationscode, welcher die Operation der Maschine bestimmt, ist eine aus einem Zeichen be stehende Bezeichnung, wie E (für Edieren), A (für Addieren) usw. Die A-Adresse und die B-Adresse können bis zu jeweils drei Ziffern enthalten. Sie schreiben die Anfangsziffer der beiden Operanden vor, die in dem vom Operationscode bezeichneten Ver arbeitungsvorgang benützt werden sollen.
Andere Operationscodes können im Anschluss an die A- und B-Adresse verwendet werden, wenn die dadurch bezeichneten Operationen mit Zeichengruppen aus geführt werden sollen, die den ersten durch die An fangsadresse von<I>A</I> und<I>B</I> bezeichneten Zeichen gruppen folgen.
Die Befehle können jede beliebige Länge auf weisen. In ähnlicher Weise haben die Operanden oder Daten, mit denen eine Operation ausgeführt werden soll, keine festgesetzte Länge. Zur Bezeich nung des Anfangs eines Befehls oder des Endes eines Operanden wird die betreffende Ziffer mit einer zusätzlichen Markierung versehen. Diese sogenannte Wortmarke wird in einer zusätzlichen, der achten Kernebene, geführt.
Bei der Operation wird das Befehlswort zeichen weise vom Speicher 11 in das Umlaufpufferregister 23 übertragen. Das erste Zeichen, der Operations code, wird im Operationsregister 27 gespeichert. Die nachfolgenden Zeichen sind die Adressen für die A- und B-Register 33 und 31. Das Befehlsregister 29 wird durch einen Adressenumwandler 35 der zu der im Adressregister gespeicherten Zahl Eins oder eine andere Ziffer addiert, weitergeschaltet zur näch sten Adresse, welche dann als Adresse für die nächste J3efehisziffer zum Befehlszählwerk zurückgegeben wird.
Nachdem die vollständigen Befehlsadressen in die Hauptspeicher-Adressregister <I>A</I> und<I>B,</I> abgekürzt <I>A</I> MAR und<I>B</I> MAR, eingegeben worden sind, geht die Operation gemäss dem im Operationsregister 27 gespeicherten Operationszeichen weiter. Das Ope rationsregister 27 ist mit einem Übersetzer 37 ver bunden, der ein spezielles Operationszeichen in eine von einer Umlaufsteuerung 39 erkennbare Form umsetzt.
Die Umlaufsteuerung 39 ist der Steuermechanis mus für die Maschine und übermittelt alle notwendi gen Signale an alle Teile des Gerätes, damit für den dann im Operationsregister 27 gespeicherten Opera tionscode eine geeignete Operation gesichert ist.
Von der Umlaufsteuerung 39 gehen<I>A-</I> und B- Umläufe aus, bei denen Daten aus dem Speicher 11 in die Register 23 und 25 übertragen werden. Bei einem A-Umlauf wird ein Zeichen vom Speicher 11 an dem vom<I>A</I> MAR 33 vorgeschriebenen Speicher ort übertragen in das B-Register 23, während des Ent nahmeteiles des Umlaufs und in die gleiche Ziffern position im Speicher 11 zurückgegeben, während des Eingabeteils des A-Umlaufes zur gleichen Zeit, da es im Register 25 gespeichert wird.
Bei einem B-Umlauf wird entsprechend der vom<I>B</I> MAR 31 vorgeschriebenen Adresse ein Zeichen vom Speicher 11 entnommen und im Register 23 gespeichert. Während des Eingabeteils des B-Umlaufes kann die ses Zeichen in den Speicher an den gleichen Spei cherort zurückgegeben oder ein verschiedenes Zei chen kann an diesem Speicherort eingesetzt werden.
Im allgemeinen gibt es daher zwei Operations umläufe<I>A</I> und<I>B</I> mit zwei Rück-Umlaufregistern <I>A</I> und<I>B,</I> 25 und 23, die bei diesen Umläufen Zeichen annehmen, die von den<I>A</I> und<I>B</I> MAR 33 und 31 bezeichnet wurden. Jedesmal, wenn ein A- oder B-Umlauf benützt wird, wird die im A- und B-Regi- ster stehende Adresse um Eins geändert und bezeich net den nächstfolgenden Ziffernspeicherort im Spei cher 11, aus dem beim nächsten verwandten Umlauf entnommen werden soll.
Man sieht daher, dass in einem gewöhnlichen Fall die Ergebnisse einer Ope ration mit an einem A- und B-Speicherort gespeicher ten Operanden am B-Speicherort zu finden sind.
Beim Edieren wird das Steuerungswort-Format an den unmittelbar aufeinanderfolgenden Speicher- orten gespeichert, die von der im<I>B</I> MAR gespeicher ten ersten Ziffernadresse näher bezeichnet werden. Die Daten, die ediert werden sollen, werden in ähnlicher Weise an einem Speicherort gespeichert, der von der Adresse der ersten im<I>A</I> MAR ge speicherten Ziffer näher bezeichnet wird. Wird ein Edier-Operationscode verwendet, so werden die Zif fern aus jedem Speicherort übertragen ins A-Register 25 und B-Register 23.
Beim Entnahmeteil des B-Umlaufes, nachdem die vom<I>B</I> MAR bezeichnete Ziffer in das B-Register 23 übertragen ist, sieht im Anschluss daran eine Edier- Schaltung 41 nach dem im B-Register 23 stehenden Zeichen. Während des Eingabeteils des B-Umlaufes wird das im A-Register 25 gespeicherte Zeichen zu rückgegeben durch eine UND-Schaltung 43, die von einem Inhibit-Tor 45 gesteuert wird, welches seiner seits durch die Edier-Schaltanordnung 41 ge steuert ist.
Das Inhibit-Tor 45 kann auch während dieser Zeit ein besonderes Zeichen erzeugen, das von dem im A- oder B-Register gespeicherten Zeichen ver schieden ist, welches an der vom<I>B</I> MAR 31 be zeichneten Adresse eingesetzt werden soll. Wenn we der das Zeichen im A-Register noch ein besonderes Zeichen benützt wird, wird das Zeichen im B-Re- gister durch die UND-Schaltung 47 in die gleiche Ziffernposition im Speicher 11 zurückgekoppelt, aus der es stammt.
Wenn das im A-Register 25 gespeicherte Zeichen an der Stelle des im B-Register 23 gespeicherten Zeichens verwendet wird, werden für die Entnahme des nächstfolgenden Zeichens ein A-Umlauf und ein B-Umlauf erzeugt, das sich an der im<I>A</I> MAR 33 und<I>B</I> MAR 31 gespeicherten Adresse befindet. Wenn das im B-Register 23 gespeicherte Zeichen verwendet wird, wird das von der im<I>B</I> MAR 31 stehenden B-Adresse bezeichnete Zeichen benutzt und es wird ein weiterer B-Umlauf vorgenommen.
In ähnlicher Weise resultiert ein weiterer B-Umlauf aus einem vom Inhibit-Tor 45 im Zusammenwirken mit der Edier-Schaltung 41 erzeugten besonderen Zei chen.
Ist ein Steuerungswort an den vom<I>B</I> MAR 31 bezeichneten B-Adressen, so steuert jede Steuerungs- wort-Ziffer die Ziffer, die beim B-Umlauf eingegeben wird, und das sich ergebende, an den vom<I>B</I> MAR 31 vorgeschriebenen Adressen gespeicherte Wort ist aus Zeichen aus dem A-Speicherort zusammenge setzt, in die Zeichen des Steuerungswortes und be liebige Sonderzeichen eingestreut sind.
Wenn eine vollständige Verschmelzungsoperation stattgefunden hat, bestimmt das Ediergerät 41, ob ein weiterer Befehlsumlauf vor sich geht, oder ob die verschmolzenen Dateninformationen, die nun an den Speicherorten des früheren Steuerungswortes gespei chert sind, noch einmal entnommen werden durch das B-Register 23 mit einem weiteren Edier-Vorgang durch das Ediergerät 41.
Vor der ausführlichen Beschreibung des Edier- gerätes werden zunächst die verwendeten Grund schaltungen näher erläutert.
Fig.3 zeigt eine UND-Schaltung, in der ein PNP-Transistor 59 verwendet wird. Eine Reihe von Dioden 61 verbinden die Eingänge mit der Basis des Transistors. Wenn alle Dioden mit einer Spannung -T vorgespannt sind, liefert der PNP-Transistor eine Spannung + U. Wenn irgendeine Diode 61 mit einer Spannung +T vorgespannt ist, fällt der Ausgang auf -U ab. Fig. 3b zeigt die schematische Darstellung der Schaltung.
In Fig. 4a wird eine UND-Schaltung mit einem NPN-Transistor gezeigt, in der alle Dioden auf eine Spannung +U vorgespannt sein müssen, damit eine Ausgangsspannung -T erzeugt wird. Jede Spannung -U auf einer beliebigen Diode 65 liefert einen Aus gang +T. Fig. <I>4b</I> zeigt die schematische Darstellung der Schaltung.
In Fig. 5a liefert eine ODER-Schaltung mit NPN- Transistoren eine Ausgangsspannung -T für jede beliebige Eingangsspannung +U. Fig.5b gibt die schematische Darstellung der Schaltung.
Fig. 6a ist eine Schaltung für einen P-Block, der eine Spannung +U in eine Ausgangsspannung<I>-T</I> und eine Eingangsspannung -U in eine Ausgangs spannung +T umwandelt. Fig.6b ist die schema tische Darstellung der Schaltung.
Die Verschlüsselung der Daten und Befehlsworte werden nur für einige Zeichen gezeigt:
EMI0003.0079
Zeichen <SEP> Maschinen-Code
<tb> <I>C <SEP> B <SEP> A <SEP> 8 <SEP> 4 <SEP> 2 <SEP> 1</I>
<tb> Leerstelle <SEP> X
<tb> X <SEP> X <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> & <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> $ <SEP> X <SEP> X <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> X <SEP> X <SEP> X
<tb> - <SEP> X
<tb> X <SEP> X <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> A <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> B <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> C <SEP> X <SEP> X <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> K <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> L <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> S <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> T <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> 0 <SEP> X <SEP> X <SEP> X.
<tb> 1 <SEP> X
<tb> 2 <SEP> X
<tb> 3 <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> 4 <SEP> X
<tb> 5 <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> 6 <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> 7 <SEP> X <SEP> X <SEP> X
<tb> 8
<SEP> X
<tb> 9 <SEP> X <SEP> X <SEP> X Der Befehl für eine Edieroperation kann folgendes Aussehen haben:
EMI0004.0002
Befehlswort <SEP> E <SEP> 7 <SEP> 8 <SEP> 9 <SEP> 3 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> Hauptspeicheradresse <SEP> 001 <SEP> 002 <SEP> 003 <SEP> 004 <SEP> 005 <SEP> 006 <SEP> 007 E ist der Operationscode, der eine Edieroperation anzeigt, während die Ziffern 789 die Adresse der ersten Ziffer des Datenwortes, mit dem gearbeitet werden soll, kennzeichnen und 300 die erste Ziffer des Format-Steuerungswortes nennt, das in Verbin dung mit der vorliegenden Edieroperation benützt werden soll.
Diese Ziffern waren in das<I>A</I> MAR und das<I>B</I> MAR durch eine Reihe von Befehls umläufen eingegeben worden, die nach der Operation stattfanden, welche der jetzigen Operation voraus ging.
Das an der Adresse 789 und Aden darauffolgen- den Speicherorten stehende Datenwort soll folgender massen aussehen:
EMI0004.0011
Datenwort <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> 2 <SEP> 6
<tb> Hauptspeicheradresse <SEP> 782 <SEP> 783 <SEP> 784 <SEP> 785 <SEP> 786 <SEP> 787 <SEP> 788 <SEP> 789 und das an der Adresse 300 und .niedriger stehende Steuerungswort wie folgt:
EMI0004.0016
Steuerungswort <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> 0</I>
<tb> Hauptspeicheradresse <SEP> 284 <SEP> 285 <SEP> 286 <SEP> 287 <SEP> 288 <SEP> 289 <SEP> 290 <SEP> 291
<tb> Steuerungswort <SEP> <I>b <SEP> b <SEP> & <SEP> C <SEP> R <SEP> & </I>
<tb> Hauptspeicheradresse <SEP> 292 <SEP> 293 <SEP> 294 <SEP> 295 <SEP> 296 <SEP> 297 <SEP> 298 <SEP> 299 <SEP> 300 Wenn der Operationscode im Register 27 und die Adressen des Datenwortes und in den A- und B-Adressregistern stehen,
ist die Maschine bereit für die Ausführung einer Edieroperation. Beim A-Umlauf wird die an dem im<I>A</I> MAR 33 angegebenen Speicherort gespeicherte Ziffer vom Hauptspeicher entnommen, durch das B-Register gegeben, in ihre Ausgangsposition im Speicher 11 zurückgespeichert und in das A-Register über tragen.
Beim B-Umlauf wird die in dem vom <I>B</I> MAR 31 bezeichneten Speicherort gespeicherte Ziffer vom Speicher 11 entnommen und in das B-Register eingegeben. Das B-Register enthält ein Steuerwortzeichen, welches an die B-Adresse im Hauptspeicher zurückgegeben werden oder das Zei chen im A-Register an dieser Adresse unterbringen lassen kann.
Die nachfolgende Tabelle zeigt die Operationan, die in dem gewählten Beispiel ausgeführt werden.
EMI0004.0039
Uml. <SEP> <I>MAR <SEP> REG <SEP> SP.</I> <SEP> B-Feld
<tb> <I>1 <SEP> A <SEP> B <SEP> B <SEP> A</I> <SEP> am <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Umlaufs
<tb> 1 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0300 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> . <SEP> b <SEP> b <SEP> & <SEP> C <SEP> R <SEP> & </I>
<tb> 2 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0299 <SEP> 6 <SEP> * <SEP> do.
<tb> 3 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0298 <SEP> '" <SEP> 6 <SEP> * <SEP> do.
<tb> <I>4 <SEP> B</I> <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0297 <SEP> & <SEP> 6 <SEP> Leer <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> .
<SEP> b <SEP> b <SEP> & <SEP> C <SEP> R <SEP> b</I>
<tb> 5 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0296 <SEP> R <SEP> 6 <SEP> Leer <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> . <SEP> b <SEP> b <SEP> & <SEP> C <SEP> b <SEP> b</I>
<tb> 6 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0295 <SEP> C <SEP> 6 <SEP> Leer <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> . <SEP> b <SEP> b <SEP> & <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb> 7 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0294 <SEP> & <SEP> 6 <SEP> Leer <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> . <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb> 8 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0788 <SEP> 0293 <SEP> <I>b</I> <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> .
<SEP> b <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb> 9 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0787 <SEP> 0293 <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> do.
<tb> 10 <SEP> <I>B</I> <SEP> 008 <SEP> 0787 <SEP> 0292 <SEP> <I>b <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> $ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb> 11 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0786 <SEP> 0292 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> do.
<tb> 12 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0786 <SEP> 0291 <SEP> 4 <SEP> do.
<tb> 13 <SEP> <I>B</I> <SEP> 008 <SEP> 0786 <SEP> 0290 <SEP> 0 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> _4 <SEP> .
<SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb> 14 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0785 <SEP> 0290 <SEP> 7 <SEP> 7 <SEP> 7 <SEP> do.
<tb> 15 <SEP> <I>B</I> <SEP> 008 <SEP> 0785 <SEP> 0289 <SEP> <I>b <SEP> 7 <SEP> 7 <SEP> $ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> 7 <SEP> _4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb> 16 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0784 <SEP> 0289 <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> do.
<tb> 17 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0784 <SEP> 0288 <SEP> <I>b</I> <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb> 18 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0783 <SEP> 0288 <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> do.
<tb> 19 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0783 <SEP> 0287 <SEP> 2 <SEP> do.
EMI0005.0001
Uml. <SEP> <I>MAR <SEP> REG <SEP> SP.</I> <SEP> B-Feld
<tb> <I>I <SEP> A <SEP> B <SEP> B <SEP> A</I> <SEP> am <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Umlaufs
<tb> 20 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0783 <SEP> 0286 <SEP> <I>b <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> $ <SEP> b <SEP> b <SEP> 2 <SEP> , <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> _4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb> 21 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0782 <SEP> 0286 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> do.
<tb> 22 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0782 <SEP> 0285 <SEP> <I>b</I> <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> , <SEP> 5</I> <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> .
<SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> <I>b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb> 23 <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0285 <SEP> _0 <SEP> _0 <SEP> 0 <SEP> do.
<tb> <I>24 <SEP> B</I> <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0284 <SEP> b <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> $ <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> , <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> _4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> <I>b <SEP> b <SEP> b</I>
<tb> 25 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0284 <SEP> _$ <SEP> 0 <SEP> $ <SEP> do.
<tb> 26 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0285 <SEP> $ <SEP> 0 <SEP> $ <SEP> do.
<tb> <I>27 <SEP> B</I> <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0286 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> Leer <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> ,</I> <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> _4 <SEP> .
<SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> <I>b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> * <SEP> '\</I>
<tb> 28 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0287 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> Leer <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> 2 <SEP> ,</I> <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> <I>b <SEP> b <SEP> b <SEP> *</I>
<tb> 29 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0288 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> do.
<tb> 30 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0289 <SEP> _0 <SEP> do.
<tb> 31 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0290 <SEP> 5 <SEP> 0 <SEP> 5
<tb> 32 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0291 <SEP> 7 <SEP> 0 <SEP> 7
<tb> 33 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 078<B>1</B> <SEP> 0291 <SEP> 4 <SEP> 0 <SEP> 4 <SEP> <I>$ <SEP> b <SEP> b <SEP> 2 <SEP> ,</I> <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> <I>b <SEP> b <SEP> b</I> Die verschiedenen Spalten haben folgende Be deutung: 1.
Anzahl der Schritte seit Beginn des Anfangs- Befehlsumlaufes 2. Art des Umlaufes 3. Adressregister a) I-Register mit der Adresse des Befehls, der nach der Edier-Operation als nächster aus geführt werden soll, b) A-Register mit der Adresse der nächsten aus dem Speicher zu nehmenden Ziffer des Datenwortes, c) B-Register mit der Adresse der nächsten Ziffer des Steuerwortes 4. Inhalt der Register<I>A</I> und<I>B</I> 5. Das in den Hauptspeicher zurückgegebene Zeichen 6. Das B-Feld um Ende des Umlaufes.
Die Zahl der Sterne an der rechten Seite des Steuerwortes gibt beim Buchen die Art der Summe an, und zwar, ob es sich um eine Summe (ein Stern chen), eine Zwischensumme (zwei Sternchen) oder Hauptsumme (drei Sternchen) handelt.
Im vorliegenden Fall handelt es sich also um eine Zwischensumme. Es ist natürlich möglich, dass über haupt keine Sterne benötigt werden, in welchem Falle dann das Haben-Zeichen CR verwendet würde.
Im Schritt Nr. 1 nimmt ein A-Umlauf seinen Ausgang und überträgt die am Speicherort 789 im A-Hauptspeicheradressregister gespeicherte Ziffer (eine 6) in das B-Register. Sie wird zum A-Register weitergeleitet und zur gleichen Zeit in den Haupt speicher an den gleichen Speicherort 789 zurück übertragen.
Im nächsten Umlauf, welcher ein B-Um- lauf ist, wird die bei 300, dargestellt durch das <I>B</I> MAR, gespeicherte Ziffer (ein Stern) in das B- Register übertragen, und da diese ein Interpunktions- Zeichen für die Verwendung indem Wort ist, wird sie an ihren Speicherort an der B-Adresse zurück übertragen, und es findet ein weiterer B-Umlauf statt, um das nächste Steuerungszeichen zu erhalten. Die 6, die im A-Register enthalten war, bleibt wie sie ist.
Im nächsten Umlauf, welches ein B-Umlauf ist, wird die Ziffer an der B MAR-Anzeige 299 her ausgenommen. Da diese ebenfalls ein Stern ist, wird sie in der gleichen Weise verarbeitet wie der Stern in Schritt 2, so dass die zwei Sterne im edierten Wort erscheinen. Beim Schaltschritt Nr. 4 ist die Ziffer an der Adresse 298, wie vom<I>B</I> MAR angezeigt, ein Und-Zeichen und wird im B-Register untergebracht.
Das Und-Zeichen wird nicht zum Hauptspeicher zurückgegeben wie die Sterne, sondern es wird ignoriert, und seine Position im Hauptspeicher wird leer gelassen, somit wird zwischen dem * und denn. nächsten Zeichen ein Zwischenraum erhalten.
Das im Steuerwort gezeigte CR wirkt als Vor zeichenangabe. Das Vorzeichen des Datenwortes ist Plus, wie es durch das Fehlen eines B-Bits über der Einer-Ziffer angezeigt wird. Daher wird das CR- Zeichen nicht benötigt und durch Leerstellen ersetzt. Wenn jedoch das Vorzeichen der Einerziffer des als 789 gezeigten Datenwortes ein Minus-Zeichen führen würde, dann würde das CR-Zeichen wieder erzeugt.
In diesem Fall sieht man in den Schaltschritten Nr. 5 und 6, dass aufeinanderfolgende B-Umläufe vorgenommen werden, und dass R und C aus den Ziffernpositionen 297 und 296 herausgebracht und von Leerstellen ersetzt werden, die in den Haupt speicher zurückgegeben werden, so dass das teilweise edierte Steuerwort beim Schaltschritt Nr. 6 ein Und- Zeichen, drei Leerstellen und zwei Sterne rechts vom Und-Zeichen enthält. Im Schaltschritt Nr. 7 wird die Ziffer bei 295 (ein Und-Zeichen) von einer Leer stelle im edierten Teil des Steuerwortes ersetzt.
Im Schaltschritt Nr. 8 wird die nächste B-Ziffer, (eine Leerstelle) herausgebracht und veranlasst, dass das Zeichen im A-Register übertragen wird. Da eine 6 im A-Register verblieben ist, ersetzt eine 6 die Leer stelle am Speicherort 294. Im Schaltschritt Nr. 9 wird ein A-Umlauf vorgenommen, und eine Ziffer am Speicherort 788, wie im<I>A</I> MAR angegeben (eine zwei), wird in das A-Register weitergeschoben und ebenfalls an den gleichen Speicherort im Datenwort zurückgebracht. Ein B-Umlauf wird dann vorgenom men und die am Speicherort 293 gespeicherte Ziffer (eine Leerstelle), wird herausgebracht.
Dies veranlasst, dass die Zahl 2 im A-Register an den Speicherort 293 übertragen wird. Bei den nächsten beiden A- und B-Umläufen wird die Ziffer 4 vom Datenwort in das A-Register herausgebracht, und es wird das Inter punktionszeichen Dezimalpunkt herausgebracht und in das B-Register gegeben. Im vorliegenden Fall er hält jedoch das Interpunktionszeichen Vorrang vor der Ziffer vom Datenfeld und wird an den gleichen Speicherort im Hauptspeicher zurückgegeben.
Im Schaltschritt Nr. 13 ersetzt das Datenzeichen 4 die Null im Steuerwort. Die Null wird im Steuer wort geschrieben, um anzuzeigen, dass eine Operation zur Nullenunterdrückung gewünscht wird. Es wird eine Verriegelung erstellt, die veranlasst, dass bei einer Rücklauf-Abfühloperation Nullen ausgeschieden wer den. Die Grenze für diese Operation wird von einer Wortmarke angegeben, die automatisch dem Zeichen in dieser Position hinzugefügt wird.
Der Vorgang geht wie gezeigt weiter, und die Datenwortzeichen werden an die Stelle von Leer stellen im Steuerwort eingesetzt, Abis das Komma im Steuerwort erreicht ist, an welchem Punkt es noch einmal eingesetzt wird. Im Schaltschritt Nr. 20 wird die Ziffer 2 an die Stelle der Leerstelle an der Adresse 287 eingesetzt.
In den nachfolgenden Schalt schritten Nr. 22 und 24 werden im Steuerwort ent haltene Leerstellen durch Nullen im Datenwort er setzt bis zu dem Punkt, wo ein Dollarzeichen, das eine Wortmarke enthält, abgefühlt wird. Diese be deutet das Ende des Steuerwortes, und es wird ersetzt, wie im edierten Wort links von der letzten Null ge zeigt wird;
das edierte Wort wird nun aus dem Speicherbereich herausgenommen, indem der Addi tionsvorgang im B-Register so umgekehrt wird, dass das Dollarzeichen zurückkehrt, aber jede Null, die festgestellt wird, wird durch eine Leerstelle ersetzt bis zu dem Punkt, wo die erste bedeutsame Ziffer er reicht wird, zu welcher Zeit die Ziffer ersetzt wird. Alle zusätzlichen Nullen werden nicht durch Leer stellen ersetzt.
Dieser Prozess dauert an, bis die Ziffer 4, welche die Wortmarke enthält, erreicht ist. An diesem Punkt wird die Operation beendet.
Die oben beschriebene Operation ist das nor male Edieren bei dieser Maschine. Hierzu kommen jetzt noch besondere Verfahren, die bei jedem Edier- gerät in einem Zusatzgerät durchgeführt werden kön nen. Dies sind die Verfahren der Schutzstern-Auf- füllung, des gleitenden Dollarzeichens, der Vorzei chensteuerung links und der Dezimalzeichen-Aus- scheidung. Die ersten beiden Möglichkeiten werden von den Zeichen * und $ gesteuert, die Wort marken setzen und vom A-Register übertragen in der gleichen Weise wie das Signal zur Nullenunter drückung.
Das Verfahren der Schutzsternauffüllung arbeitet so, dass Nullen und Interpunktion durch Sterne er setzt werden, bis eine bedeutsame Ziffer abgefühlt wird. Es ist jedoch notwendig, dass eine 0 oder eine Leerstelle rechts von diesem Steuer -Stern erscheint, damit die Hauptteilverriegelung eingeschaltet wird und das Stern-Zeichen wirksam wird. Die Möglich keit des gleitenden Dollarzeichens arbeitet wie die Nullenunterdrückung, bis die automatisch eingefügte Wortmarke abgefühlt wird.
An diesem Punkt wird eine zweite Abfühlung nach vorwärts eingeleitet, die so lange andauert, bis die Position einer Leerstelle ab gefühlt wird. An diesem Punkt wird ein $ einge setzt und die Edieroperation ist beendet.
Die Dezimalsteuerung tritt in Aktion, wenn bei einer rückläufigen Abfühlung ein Dezimalzeichen abgefühlt wird. Die weitere Unterdrückung von Nul len wird blockiert, so dass keine Leerstellen erzeugt werden, obwohl die Nullenunterdrückungs-Verriege- lung noch eingeschaltet ist. Wenn in einer der Po sitionen rechts vom Dezimalpunkt ein bedeutsames Zeichen nicht vorhanden ist, das die Nullenunter drückungs-Verriegelung vor dem Ende des Umlaufes zurückstellen kann, in dem die automatisch einge fügte Wortmarke abgefühlt wird, dann wird eine neue Abfühlung nach vorwärts erzeugt.
Während dieses Abfühlvorgangs werden alle Nullen und der Dezimalpunkt in Leerstellen umgewandelt. Die Edier- operation endet an der Spalte des Dezimalpunktes.
Zur Vorzeichen-Steuerung links ist es notwendig, eine Verrieglung zu schaffen, die vom B-Bit in der Einerposition des A-Feldes eingestellt wird. CR und - werden in dieser Verriegelung entweder neu ge bildet oder durch Leerstellen ersetzt.
Das obige Beispiel und die beschriebenen Ver fahren folgen einer Anzahl von Regeln:
EMI0007.0001
Steuerungs- <SEP> Funktion
<tb> zeichen
<tb> Regel <SEP> 1 <SEP> a <SEP> Leerstelle <SEP> <I>(b)</I> <SEP> Gibt <SEP> die <SEP> Positionen <SEP> an, <SEP> die <SEP> von <SEP> den <SEP> Zeichen <SEP> des <SEP> A <SEP> -Feldes <SEP> eingenommen
<tb> werden <SEP> sollen. <SEP> Veranlasst <SEP> eine <SEP> übertragung <SEP> aus <SEP> dem <SEP> A-Register.
<tb> Regel <SEP> 1 <SEP> b <SEP> 0 <SEP> Wie <SEP> bei <SEP> Leerstelle, <SEP> markiert <SEP> jedoch <SEP> zusätzlich <SEP> die <SEP> äusserste <SEP> rechte <SEP> Grenze
<tb> der <SEP> Nullenunterdrückung. <SEP> Eine, <SEP> Unterdrückung <SEP> findet <SEP> nicht <SEP> statt, <SEP> wenn
<tb> dieses <SEP> Zeichen <SEP> mit <SEP> Steuerungswort <SEP> ausgelassen <SEP> wird.
<tb> Regel <SEP> 1 <SEP> c <SEP> Wird.
<SEP> an <SEP> der <SEP> ;Position <SEP> wiedergegeben, <SEP> wo <SEP> es <SEP> eingegeben <SEP> wurde; <SEP> wird
<tb> jedoch <SEP> entfernt, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Gesamtsumme <SEP> Null <SEP> ist, <SEP> die <SEP> Möglichkeit <SEP> der
<tb> Dezimalsteuerung <SEP> eingerichtet <SEP> ist <SEP> und <SEP> die <SEP> Steuerungs <SEP> Null <SEP> auf <SEP> der <SEP> rechten
<tb> Seite <SEP> vom <SEP> Dezimalpunkt <SEP> erscheint.
<tb> Regel <SEP> 1 <SEP> d <SEP> Wird <SEP> wiedergegeben <SEP> an <SEP> der <SEP> Position, <SEP> wo <SEP> es <SEP> eingegeben <SEP> wurde <SEP> und <SEP> von <SEP> der
<tb> Nullenunterdrückungs-Operation <SEP> entfernt.
<tb> Regel <SEP> 1 <SEP> e <SEP> CR <SEP> Bleibt <SEP> im <SEP> Speicher, <SEP> wenn <SEP> das <SEP> Vorzeichen <SEP> der <SEP> Daten <SEP> negativ <SEP> ist;
<SEP> wird <SEP> in
<tb> eine <SEP> Leerstelle <SEP> umgewandelt, <SEP> wenn <SEP> das <SEP> Vorzeichen <SEP> positiv <SEP> ist. <SEP> Kann <SEP> im
<tb> Hauptteil <SEP> des <SEP> Steuerungswortes <SEP> verwendet <SEP> werden, <SEP> ohne <SEP> dass <SEP> es <SEP> der <SEP> Vor zeichensteuerung <SEP> unterliegt.
<tb> Regel <SEP> 1 <SEP> f <SEP> - <SEP> Wie <SEP> bei <SEP> CR.
<tb> Regel <SEP> 1 <SEP> g <SEP> & <SEP> Bildet <SEP> einen <SEP> leeren <SEP> Zwischenraum, <SEP> kann <SEP> mehrfach <SEP> verwendet <SEP> werden.
<tb> Regel <SEP> 1 <SEP> h <SEP> * <SEP> Wird <SEP> wiedergegeben, <SEP> wo <SEP> es <SEP> geschrieben <SEP> wurde;
<SEP> kann <SEP> einfach <SEP> oder <SEP> mehr fach <SEP> verwendet <SEP> werden, <SEP> um <SEP> die <SEP> Klasse <SEP> einer <SEP> Summe <SEP> anzuzeigen <SEP> oder
<tb> einzeln <SEP> eine <SEP> Schutzsternauffül'lung <SEP> einzuleiten, <SEP> wo <SEP> es <SEP> dann <SEP> wie <SEP> eine <SEP> 0
<tb> wirkt.
<tb> Regel <SEP> 1 <SEP> i <SEP> $ <SEP> Wird <SEP> wiedergegeben, <SEP> wo <SEP> es <SEP> geschrieben <SEP> wurde, <SEP> kann <SEP> den <SEP> Ort <SEP> wechseln,
<tb> wenn <SEP> es <SEP> im <SEP> Hauptteil <SEP> des <SEP> Steuerungswortes <SEP> eingegeben <SEP> wurde.
<tb> Regel <SEP> 2 <SEP> - <SEP> Beim <SEP> Edieren <SEP> wird <SEP> die <SEP> Abfühlung <SEP> nach <SEP> vorwäts <SEP> nur <SEP> von <SEP> der <SEP> B <SEP> -Wort marke <SEP> ,
angehalten.
<tb> Regel <SEP> 3 <SEP> - <SEP> Nachdem <SEP> das <SEP> letzte <SEP> A-Feldzeichen <SEP> übertragen <SEP> worden <SEP> ist, <SEP> wird <SEP> die <SEP> im
<tb> Steuerungswort <SEP> verbleibende <SEP> Interpunktion <SEP> nicht <SEP> wiedergegeben, <SEP> an <SEP> deren
<tb> Stelle <SEP> werden <SEP> Leerstellenpositionen <SEP> geschaffen.
<tb> Regel <SEP> 4 <SEP> - <SEP> Jedes <SEP> nicht <SEP> unter <SEP> Regel <SEP> 1 <SEP> aufgeführte <SEP> Zeichen <SEP> kann <SEP> in <SEP> das <SEP> Steuerungswort
<tb> eingegeben <SEP> werden <SEP> und <SEP> wird <SEP> bedingungslos <SEP> eingfügt.
<tb> Regel <SEP> 5 <SEP> - <SEP> Die <SEP> Symbole <SEP> CR <SEP> und <SEP> - <SEP> werden <SEP> durch <SEP> Leerstellen <SEP> ersetzt, <SEP> wenn <SEP> das
<tb> A-Feld <SEP> positiv <SEP> ist.
<SEP> Wenn <SEP> ohne <SEP> Rücksicht <SEP> auf <SEP> das <SEP> Vorzeichen <SEP> CR <SEP> und
<tb> - <SEP> erforderlich <SEP> sind, <SEP> dann <SEP> sollte <SEP> das <SEP> Vorzeichen <SEP> in <SEP> der <SEP> Einerposition <SEP> des
<tb> A-Feldes <SEP> erzwungen <SEP> werden.
<tb> Regel <SEP> 6 <SEP> - <SEP> Wenn <SEP> inn. <SEP> Steuerungswort <SEP> eine <SEP> Null <SEP> eingegeben <SEP> worden <SEP> ist, <SEP> wird <SEP> auto matisch <SEP> eine <SEP> Wortmarke <SEP> eingefügt, <SEP> wenn <SEP> diese <SEP> Position <SEP> zuerst <SEP> abgefühlt
<tb> wird. <SEP> Nach <SEP> Feststellung <SEP> der <SEP> B-Feld-Wortmarkierung <SEP> wird <SEP> die <SEP> Abfühlung
<tb> umgekehrt, <SEP> wobei <SEP> Nullen <SEP> und <SEP> Interpunktion <SEP> in <SEP> Leerstellen <SEP> umgewechselt
<tb> werden.
<SEP> Wenn <SEP> eine <SEP> bedeutsame <SEP> Ziffer <SEP> abgefühlt <SEP> wird, <SEP> endet <SEP> die <SEP> Unter drückung <SEP> von <SEP> Null <SEP> und <SEP> Interpunktion <SEP> und <SEP> eine <SEP> unveränderte <SEP> Wieder bildung <SEP> !beginnt. <SEP> Jedes <SEP> Zeichen, <SEP> das <SEP> kein <SEP> Interpunktionszeichen <SEP> ist, <SEP> er neuert <SEP> die <SEP> Nullenunterdrückung <SEP> wieder, <SEP> bis <SEP> die <SEP> nächste <SEP> bedeutsame <SEP> Ziffer
<tb> abgefühlt <SEP> wird.
<SEP> Diese <SEP> Aktion <SEP> kann <SEP> wiederholt <SEP> werden, <SEP> sie <SEP> endet <SEP> jedoch,
<tb> wenn <SEP> die <SEP> automatisch <SEP> eingefügte <SEP> Wortmarke <SEP> abgefühlt <SEP> wird.
<tb> Regel <SEP> 7 <SEP> - <SEP> A -Feld-Daten, <SEP> die <SEP> nicht <SEP> übertragen <SEP> wurden, <SEP> bevor <SEP> die <SEP> B-Wortmarke
<tb> abgefühlt <SEP> wird, <SEP> erscheinen <SEP> nicht <SEP> in <SEP> den <SEP> edierten <SEP> Daten. <SEP> Das <SEP> A-Feld <SEP> kann
<tb> weniger, <SEP> sollte <SEP> jedoch <SEP> nicht <SEP> mehr <SEP> Positionen <SEP> enthalten <SEP> als <SEP> die <SEP> Summe <SEP> der
<tb> Leerstellen <SEP> und <SEP> Nullen <SEP> im. <SEP> Steuerungswort.
Bei der Schutzsternauffüllung werden bei der rückläufigen Abfühlung, nachdem das Dollarzeichen im Steuerungswort ersetzt worden ist, die Nullen, die bei der Vorwärtsabfühlung eingefügt worden sind, durch Sterne ersetzt, so dass erst das Dollarzeichen auftritt, dann die Sterne und dann der Betrag. Dies ist daher der Nullenunterdrückung ähnlich, mit dem Unterschied, dass eine Sternauffüllung verwendet wird. Das gleitende Dollarzeichen wird nicht mit der Sternauffüllung verwendet, da es hierbei notwendig wäre, das Dollarzeichen in nächste Nähe der bedeut samsten Ziffer zu bringen, was bei der Sternauffül lung nicht erforderlich ist.
Das Gerät der vorliegenden Erfindung steuert das in Fig. 1 allgemein gezeigte Datenverarbeitungs system, indem es für eine Ausscheidung von A- Umläufen sorgt, ausgenommen dann, wenn ein Signal übermittelt wird, dass speziell ein A-Umlauf vor genommen werden soll. Eine weitere Steuerung ist vorgesehen, um, gesteuert von den Inhibit-Toren, die Daten im A-Register durch die UND-@Schaltungen 43 übertragen zu können.
Wenn das Ediergerät die Steuerung der Maschine vornimmt, gehen alle Entscheidungen, ob die Infor mationen im edierten Teil des Steuerungswortes untergebracht werden, von dem B-Umlauf aus. Zu diesem Zeitpunkt werden die Daten im B-Register 23 in den edierten Teil des Steuerungswortes zurück übertragen, aus dem sie genommen worden waren, oder die Daten im Register 24 werden an die gleiche Adresse übertragen, oder ein verschiedenes, von der Ediersteuerung bestimmtes Zeichen wird an dieser Adresse eingefügt.
In Fig. 2a werden eine Reihe von UND-Schaltun- gen 49-57 für einige der üblichen Ziffernkombina- tionen dargestellt, sie liefern, wie gezeigt, die besonde ren Ziffern, die als Vorbereitungs-UND-Schaltungen 56 und 59-71 gezeigt werden. Die UND-Schaltungen 56 und 59-71 dienen dazu, :die Ziffern im B-Re- gister 23 abzufühlen, während die UND-Schaltung 12 dazu benützt wird, ein Vorzeichen im A-Register 25 abzufühlen.
In Fig. 2c werden die Steuerungen, die einen A- Umlauf verlangen, auf Leitung 52 gezeigt, welche durch eine Schaltung 73 zum Inverter 75 (Fig. 2b) betätigt wird, der seinerseits mit der Edierleitung vom Operations-Entschlüsselungs-Register, Leitung 77, verbunden ist.
Dadurch wird während einer Edieroperation die A-Umlaufleitung, die normaler weise mit der Umlaufsteuerung verbunden ist und A-Umläufe im Wechsel mit B-Umläufen erzeugt, un wirksam gemacht, und die Maschine nimmt hinter einander B-Umläufe vor, bis eine Schaltung 34, Fig. 2e, die mit einer ODER-Schaltung Fig. 2b ver bunden ist, irgendwelche Dollar-Zeichen, Nullen oder Leerstellenanzeigen auf den Leitungen 86, 54 oder 28 koppelt. Mit anderen Worten, hindert dies die Maschine in ihrer normalen Operation und sorgt nur für eine normale Operation, wenn die Steuerung positiv ist.
Die UND-Schaltungen 94 und 96 werden durch im folgenden noch zu beschreibende Mittel gesteuert. Sie erlauben die LUbertragung von im A-Register 25 gespeicherten Daten durch die UND-Schaltungen und, durch das Inhibit-Tor gesteuert, die Rücküber tragung an den Speicherort an der B-Adresse.
In Fig. 2e ist die Leitung<B>151</B> die Edierleitung für die Regenerierung. Diese Leitung ist mit einer im folgenden zu beschreibenden Schaltung verbunden, in der ein in die Leitung gegebenes Signal angibt, dass die Mschine ein Prüfbit C erzeugen soll.
Die ersten Sterne, die die Klassen der Summen bezeichnen, müssen in den edierten Teil des B-Steue- rungswortes eingefügt werden. Die in Fig. 2 gezeigte Schaltung hat keine Möglichkeit, diese Informationen abzufühlen, die während eines B-Umlaufes aus dem Steuerungswort herausgebracht werden, so dass sie automatisch zurückgegeben werden an den Platz, von dem sie ausgingen, und ein weiterer B-Umlauf vorgenommen wird.
Wenn in der Einer-Position des Datenwortes ein Vorzeichen-Bit steht, erkennt die UND-Schaltung 12 au!s,d eserTatsach@e, dass das Minus bedeutet; und der Inverter 14 wird nicht vorbereitet. Die Leitung 24, Fig.2e, zur UND-Schaltung 149 wird nicht vorbereitet, die Regenerierungs-Druck- Edition wird nicht wirksam, die C- und R-Zeichen werden nicht geändert und werden wieder im edierten Teil des Steuerungswortes untergebracht.
Bei den verschiedenartigen Schritten, die vor sich gehen, ist der erste bedeutsame Schritt derjenige, wo bei Schritt Nr. 8 durch die UND-Schaltung 56, Fig.2a, die Leerstelle im Steurungswort abgefühlt wird. Dieses Signal wird übermittelt durch die ODER-Schaltung 58, Fig. 2b, zu den UND-Schaltun- gen 94 und 96 und bereitet davon jeweils eine Ab- zweigung vor. Zur gleichen Zeit wird das Signal mit einem Zeitsteuerungs-Impuls, wie gezeigt, durch die UND-Schaltung 87 zur anderen Abzweigung der UND-Schaltungen 94 und 96 geleitet.
Die Ausgänge der UND-Schaltungen 94 und 96 treiben das Inhibit- Tor 45, Fig. 1, und öffnen das Tor 43, wodurch das dann im A-Register stehende Zeichen, welches die in Schritt Nr. 6 gezeigte 6 ist, in den bei B edierten Teil des Steuerungswortes in der Hauptspeicherposi- tion 294 untergebracht werden kann. Auf der Lei tung 28 wurde das Signal als Leerstelle erkannt, mit anderen Worten, als unbedeutende Ziffer an der Stelle der Null-Leitung 54, wie früher erwähnt.
Fer ner geht das Signal auf der Leitung 28 durch die ODER-Schaltung 89 zur Hauptteilverriegelung, die aus der UND-Schaltung 88 und der P-Schaltung 90 besteht, und die eingestellt wird und anzeigt, dass das Gerät nun im Hauptteil des Steuerungswortes ist. Wenn die Hauptteilverriegelung 88 und 90 einge schaltet wird, wird der monostabile Multivibrator 93, der kapazitiv verbunden ist mit der Eingangsleitung, erregt und blockiert die UND-Schaltung 96, die normalerweise auf EIN vorbereitet ist, damit verhin dert wird, dass irgendein Vorzeichen-Bit, das in der Ziffer im A-Register enthalten ist, mit der Ziffer 6 gedruckt wird.
Die UND-Schaltung 96 steuert den Zonenteil und die UND-Schaltung 94 den Ziffernteil. Die Vorzeichenangabe wird als Zonen-Bit gespei chert, das zusammen mit der Ziffer 6 ein alphabeti sches Zeichen bildet. Um zu verhindern, dass dieses neue Zeichen gedruckt wird, ist es notwendig, die Zonenübertragung zu sperren.
Der monostabile Mul- tivibrator 93 ist nur so lange eingeschaltet, als es notwendig ist, für die Übertragung aus dem A-Re- gister, und im Anschluss daran bereitet er die UND- Schaltung 96 vor, damit beliebige danach erschei nende alphabetische Zeichen neu gebildet und in den Hauptspeicher gegeben werden können.
Der Haupt teil, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er die Hauptteilverriegelung anschaltet, ist der Teil des Steuerungswortes, der bestimmt ist zur Arbeit mit dem Datenwort, zum Unterschied von dem Teil des Steuerungswortes, welcher zur Bestimmung der Vor zeichen, Summenzeichen und Zwischenräume dient.
Bei den Umläufen 10 und 11 werden die neuen Daten aus der Datenwort-Ziffer 4 in das A-Re- gister gebracht, und im Umlauf 12, welcher ein B- Umlauf ist, wird die Periode in das B-Register weitergegeben. In der Ediersteuerung ist keine Schal tung vorhanden, die zu dieser Zeit einer Periode er kennt, so dass gemäss den in der Operation des Systems festgelegten Regeln die Periode neu ge bildet und in den Speicher am Speicherort 292 zu rückgeleitet wird.
Beim Schritt Nr. 13 wird eine Null in das B-Register gebracht und durch eine Schaltung 56, Fig. 2a, abgefühlt und durch die Leitungen 54 zu der ODER-Schaltung 89 und durch die UND-Schal- tung 32 zu der B-Schaltung 34 übertragen, damit ein A-Umlauf erzeugt wird, der die im A-Register ste hende 4 herunterbringt.
Zur gleichen Zeit wird das Signal durch die ODER-Schaltung 56 verbunden mit der UND-Schaltung 60, von der eine ihrer Abzwei gungen mit dem Ausgang der UND-Schaltung 87 und die andere Abzweigung mit dem Ausgang des In verters 62 verbunden ist, was die Tatsache anzeigt, dass eine Null-Ausscheidungs-Verriegelung 72 nicht eingestellt worden ist.
Die UND-Schaltung 60 leitet ein Signal zu der aus der UND-Schaltung 64 und der Schaltung 66 bestehenden Verriegelung, und diese sendet ein Signal zu der UND-Schaltung 68, damit zu Beginn des nächsten Umlaufs die Null-A.usschei- dungs-Verriegelung 72 und 70 eingestellt wird. Gleichzeitig wird der Ausgang der UND-Schaltung 60 mit einer Leitung 62 gekoppelt, was besagt, dass die Wortmarke gesetzt ist, welche das besondere Bit ist, welches mit einem Zeichen zusammenirgend- einen Sonderfall anzeigt.
In dem vorliegenden speziel len Fall zeigt die Wortmarke den Punkt an, an dem die Nullenunterdrückung bei einer Rückwärts-Ab- fühlung beendet werden soll.
Es sei hier vermerkt, dass die Wortmarke gesetzt und die Nullenunterdrückungs-Verriegelung betätigt werden kann durch Verwendung eines Sterns, der im Hauptteil des Steuerungswortes untergebracht wird, oder durch ein Dollarzeichen oder eine Null. Jedes von diesen zeigt an, dass eine verschiedene Operation ausgeführt werden soll. Die Stern-Leitung von der Erkennungsschaltung 97, Fig. 2d, ist über die Leitung 95 mit der ODER-Schaltung 89 ver bunden.
Beim Schaltschritt Nr. 19 wird das Komma in das B-Register gebracht, in der Editions-Schaltung ist keine Vorrichtung zur Erkennung eines Kommas vorhanden, während die Hauptteilverriegelung einge schaltet ist, daher wird das Komma zurückgegeben an den B-Speicherort 288. Die Komma-Erkennungs- schaltung 59, Fig. 2a, dient zu einem im folgenden zu beschreibenden Zweck.
Beim Schaltschritt 23 enthielt das Datenzeichen Null eine Wortmarke. Die A-Feld-Wortmarke be deutet, dass dies das Ende des zu edierenden Daten wortes ist. Zu dieser Zeit wird die A-Wortmarke, die vom A-Register abgefühlt wird, verbunden mit einer Leitung 101 und mit einer UND-Schaltung 84.
Das Zeichen aus dem mit einer Wortmarke versehenen Datenwort wird im A-Register zurückgehalten, bis eine im B-Register unterzubringende Steuerungswort- Ziffer entweder als Leerstelle, als Null, als Dollar- zeichen oder als Stern auftritt, und dann bereitet die ODER-Schaltung 89 den anderen Zweig der UND- Schaltung 84 vor.
Der Ausgang der Schaltung 84 veranlasst den Kondensator 85, sich aufzuladen, so, dass am Schluss der Abfühlung des Null- oder Leer stellenzeichens ein monostabiler Multivibrator als Trigger wirkt und die Hauptteilverriegelung 88 und 90 zurückstellt.
Es sei vermerkt, dass das Zeichen, welches bestimmte, dass die Hauptteilverriegelung ausgeschaltet wurde, natürlich ebenfalls auf die Tore 94 und 96 als Trigger wirkte, womit gewährleistet wird, dass das im A-Register stehende Zeichen in den edierten Teil des Steuerungswortes übertragen wird, bevor die Hauptteilverriegelung ausgeschaltet wird. Dies wird erreicht, indem man den monostabilen Multivibrator 86 zur Abschaltzeit der UND-Schal- tung 84 arbeiten lässt.
Wenn die Hauptteilverriegelung ausgeht, berührt die Feststellung des Dollarzeichens das A-Feld nicht, da die Tore 94 und 96 nicht länger durch die Hauptteilverriegelung vorbereitet sind. In den Fällen, wo das Steuerungswort viel länger als das Datenwort ist, wird nicht benötigte Interpunktion, wie zum Beispiel Kommas, durch die folgende Methode ausgelassen.
Die UND-Schaltung 150 wird mit Edieren Ausführen , nicht Hauptteil , nicht Abfühlung nach Rückwärts verbunden und mit der Feststellung einer A-Wortmarke, die auf Leitung 152 auftrat, so dass, wenn nach der Abschal tung der Hauptteilverriegelung ein Komma erscheint, die Leitung Regenerierung, Druck, Edieren, Nr. 151 dahingehend wirkte, dass Leerstellen eingefügt wer den statt der dann abgefühlten besonderen Ziffer des Steuerungswortes. Dies verhindert, dass das edierte Wort über die linke Grenze des Datenfeldes hinaus Kommas hat.
Gleichzeitig mit der Abfühlung des Dollarzeichens wurde die B-Feld-Wortmarke abgefühlt und betätigte die Leitung 112, Fig. 2e. Zu gleicher Zeit hat die B-Umlauf-Leitung einen hohen Spannungspegel, und der Ausgang vom Inverter 108 zeigt an, dass vom Ausgang der UND-Schaltung 138 und den damit verbundenen Leitungen kein Wechsel Befehl-Aus- führung kommt.
Diese letzte Schaltung zeigt an, dass die Null-Ausscheidungs-Verriegelung oder irgendein anderes Funktionsmerkmal eingestellt worden ist, und wir müssen wieder an das<I>B</I> MAR adressieren und das letzte Steuerwortzeichen in das B-Register zu rückbringen. Der Ausgang von der Leitung 110 aus der UND-Schaltung 104 geht zur Umlaufsteuerung und befiehlt der Maschine, wieder an den Speicher ort bei der B-Adresse 284 zu adressieren und das Dollarzeichen in das B-Register zurückzubringen.
Die im Dollarzeichen enthaltene Wortmarke wurde durch die UND-Schaltung 142 entfernt (Fig.2e), die auf der Leitung 112 die B-Wortmarke und auf Leitung 103 den B-Umlauf abfühlt. Das Edieren wird so ausgeführt, dass ein Signal von :der UND- Schaltung 142 zum Inverter 140 und zur Inhibit- Schaltung geschickt wird, und die Wortmarke ent fernt.
Dann geht die Abfühlung nach rückwärts weiter, und jede aufeinanderfolgende B-Adresse wird um 1 erhöht, damit das nächste Zeichen aus dem Speicher und durch das B-Register genommen wird. Bei Schaltschritt Nr. 27 wird durch die Abfühlschaltung 56 eine Null im B-Register abgefühlt. Diese kommt in die ODER-Schaltung 105 und wird über die Leitung 178 zur UND-Schaltung 114, Fig. 2e, gesendet.
Da wir gerade bei einer Null-Aus.scheidu ngs-Operation sind, haben wir eine Null festgestellt, es gibt eine Rückabfühlung, Leitung 158, und die Dezimalverrie gelung hat nicht eingestellt, Leitung 162, dann wird eine Leerstelle neu gebildet und im Speicher am Platz der 0 untergebracht.
Als der Umlauf umgekehrt wurde, erkannte die UND-Schaltung 170 Signale auf den Leitungen 107, 109 und das Signal-Edieren- Ausführen, das die Verzögerungs-Verriegelung 172, 174 für die Rücklaufabfühlung einstellt, welche weitergeht, und liefert Signale, die anzeigen, dass etwas vor sich geht neben der Vorwärtsabfühlung, die zuerst eingeleitet wurde. Leitung 109 ist das Ver- riegelungssignal für die Rückwärtsabfühlung, das von der Umlaufsteuerung ausgeht, während das Signal auf Leitung 107 das Zeitsteuerungssignal ist.
Die Kommas oder Nullen, die bei der nochmali gen Abfühlung des teilweise edierten Steuerungs wortes erscheinen, werden von der Schaltung 114 abgefühlt, und es werden Leerstellen eingefügt, bis die bedeutsame Ziffer erreicht wird, wie sie von der Leitung 111 ausgemacht wird, welche durch die ODER-Schaltung 180 bewirkt, dass das Signal von der UND-Schaltung 72 entfernt und eine Nullen unterdrückungs-Verriegelung 70, 72 ausgeschal tet wird. Diese Nullenunterdrückungs-Verriegelung wurde in dem Umlauf eingestellt, der demjenigen folgte, in dem die Null im Steuerungswort während der Vorwärtsabfühlung festgestellt worden war.
Mit der Einstellung befasste sich der nachfolgende Umlauf auf Grund des Zeitsteuerungsimpulses auf Leitung 113 und der UND-Schaltung 68, damit jeder Konflikt zwischen der Einstellwortmarke und den Nullenunter- drückungs-Schaltungen vermieden wird.
Die Maschine durchläuft aufeinanderfolgende B- Umläufe, bis die Wortmarke in Schaltschritt Nr. 33 abgefühlt wird auf der Leitung 112 der UND-Schal- tung 142 zusammen mit dem Ausführungs-E auf der Leitung 74 und der B-Umlaufleitung 103 zur stumpfen Dezimalverriegelung, die mit dem Inverter 124 verbunden ist. Der Inverter 124 wird nicht betätigt, so ist ein Signal vorhanden auf dieser Leitung 162, und ein Signal ist auf der Leitung 108 vorhanden, welche nicht die Dollar-Verriegelung ist.
Die UND-Schaltung 138 schickt einen Ausgang auf 123 zur Umlaufsteuerung und gibt dieser das Zei chen, einen neuen Befehlsumlauf einzuleiten, den nächsten Befehl zu entnehmen und mit dem Pro gramm fortzufahren. Zu diesem Zeitpunkt wird die Wortmarke über den Inverter 140 freigegeben.
Wenn ein Stern im Hauptteil des Steuerungs wortes an irgendeinem Platz ausser der ersten Leer stellenposition untergebracht worden wäre, so wären folgende Zustände eingetreten. Die Schaltung 97, Fig.2d, fühlt die verschiedenen Daten für einen Stern ab, wenn die Hauptteilleitung von der UND- Schaltung 88 einen hohen Spannungspegel hat und die Sternverriegelung einstellt, die ,aus der UND- Schaltung 125 und der Folgeschaltung 127 be steht.
Die Schutzsternauffüllung ist der Nullenunter drückung ähnlich, indem die Nullenunterdrückungs- Verrieglung in ähnlicher Weise eingestellt wird und die Maschine veranlasst, neu zu adressieren und nach rückwärts die Ziffern in dem teilweise edierten Steuerungswort abzufühlen, und mittels der UND- Schaltung 129 die Verzögerungsverriegelung für die Rückwärtsabfühlung auf 176 und die Nullenunter- drückungs-Verriegelung auf Leitung 133 abfühlt, damit eine Signal-Sternauffüllung erzeugt wird,
wel ches im folgenden im Zusammenhang mit Fig.8 beschrieben werden wird. Zu der gleichen Zeit fühlt die UND-Schaltung 114 Interpunktion und Nullen ab und liefert ein Signal zur Leitung l51. In über einstimmung mit der zu beschreibenden Schaltung erzeugt die Sternauffüllung die Zeichen, die notwen dig sind, um einen Stern nur dann anzuzeigen, wenn auf der Neubildungs-Edierleitung 151 ein Signal vor handen ist, so dass Sterne an die Stelle von Leerstellen eingefügt werden, die für die Nullen übrig sind, wel che in dem teilweise edierten Wort an dem B- Speicherort sind.
Die Sternauffüllung wirkt in der gleichen Weise wie die Nullenunterdrückung durch Verwendung der einfachen Null, und zwar so, dass bei Auftreten der bedeutsamen Ziffer auf Leitung 115 der Ausgang der ODER-Schaltung 180 abfällt und die UND-Schaltung 72 der Nullenunterdrük- kungs-Verriegelung ausgeschaltet wird und keine Sternauffüllung mehr stattfindet. Die Schaltung 91 erkennt das Dollarzeichen und stellt die Verriegelung 102 und 100,durch die Schal tung 98 ein. Der Inverter 104 zeigt zur Leitung 108 und zur UND-Schaltung 138 an, dass eine Dollar verriegelung eingestellt worden ist, und es findet kein Wechsel Befehl/Ausführung statt.
Mit der UND- Schaltung 104, sind verbunden die Edierleitung 16 die B-Umlaufleitung 20 und die B-Wortmarkeleitung 112 mit kein I/E-Wechsel von einem Signal vom Inverter 108, mit dem auf der Leitung 110 eine Neuadressierung veranlasst wird, nachdem das teil weise edierte Wort abgefühlt worden ist, und wir die vom $-Symbol eingefügte Wortmarke erreichen, die im ursprünglichen Steuerungswort wahrscheinlich an der Adresse 291 erschien.
Bei der zweiten Vorwärts- abfühlung, wenn durch die Leitung 139 die erste Leerstelle abgefühlt wird, erzeugt die UND-Schaltung 142 ein Signal auf 123, welches der Wechsel Befehl- Ausführung ist, und das Gerät nimmt einen Befehls umlauf vor.
Zur gleichen Zeit wird durch die UND- Schaltung 141 die rechte Wortmarkenverriegelung festgestellt, diese wirkt durch die P-Schaltung 143 und die UND-Schaltung 145 und veranlasst, dass an den Inhibitschaltern die notwendigen Bits auf genommen werden, damit das Dollarzeichen in den Speicher an die Stelle der Leerstelle gegeben wird. Dies hat die gleiche Bedeutung wie die Operation der Schutzsterneinfügung, und das Dollarzeichen wird an der zuerst festgestellten Leerstellenposition ein gesetzt.
Bei der Dezimalzeichen-Ausscheidung werden Nullen rechts vom Dezimalpunkt herausgenommen, wenn im Dezimalteil des Datenwortes keine bedeut samen Ziffern vorhanden sind, das Symbol für die Nullenunterdrückung steht in der Position der am wenigsten bedeutsamen Ziffer des Datenwortes, also zwei Positionen rechts vom Dezimalpunkt.
Wenn bei der Rückwärtsabfühlung der Dezimalpunkt durch eine UND-Schaltung 116 abgefühlt wird und von dort einen Ausgang liefert, schickt die UND-Schaltung 118, die abfühlt, dass gerade eine Rückwärtsabfüh- lung-Verzögerung stattfindet, ein Signal zur Dezimal verriegelung, die aus den UND-Schaltungen 120 und 122 besteht, die so arbeiten, dass sie uns daran er innern, dass wir einen Dezimalpunkt abgefühlt haben. Die Verriegelung wird zurückgestellt durch die Rück stellung der Nullenunterdrückungs-Verriegelung 70, 72, die - wie erinnerlich - sich aus dem Auftreten einer bedeutsamen Ziffer ergibt.
Dann tritt eine be deutsame Ziffer vor der letzten Dezimalstelle in dem teilweise edierten Wort auf, die Dezimalverriegelung wird ausgeschaltet, und wir beenden die Operation. Die UND-Schaltung 114, die Nullen abfühlt zum Zwecke der Ausscheidung, hat eine Leitung 162, die anzeigt, dass keine Dezimalverriegelung eingestellt ist, wenn die Verriegelung eingestellt ist, dann wird die Null-Abfühlung nicht als Leerstelle neu gebildet, sondern wird in das Wort eingefügt bis zu der Zeit, wo wir bestimmen, dass Nullen nicht notwendig sind. Dies geschieht, obwohl die Nullenunterdrückungs- Verriegelung noch eingeschaltet ist, siehe Leitung 160 von der Verriegelung selbst.
Wenn die Dezimal verriegelung zurückgestellt wird, dann. zeigt die Leitung 160 an, dass keine Dezimalverriege lung eingeschaltet ist, die UND-Schaltung 138, Fig.2e, leitet und zeigt auf Leitung 123 .an, da.ss eine Wechsel Befehl-Ausführungstattfinden soll, und der Vorgang wird beendet.
Ist kein E-Wechsel und die Dezimalverriegelung eingestellt, wird die Neu adressierleitung 110 vorbereitet durch die UND- Schaltung 104 in Übereinstimmung mit den darauf angegebenen Leitungen. Die B-Wortmarke 112 zeigt die Tatsache an, dass beim Durchgang durch das B -Register eine Wortmarkierung abgefühlt worden ist, was besagt, dass wir herumdrehen müssen und rückwärtsgehen, sofern die anderen Bedingungen vor liegen.
Mit der Neuadressierung wird die Dezimal verriegelung durch das Signal von der UND-Schal- tung 128 durch den Inverter 126 zur Zeit T00-T30 ausgeschaltet. Das Signal für Wortmarke rechts kommt von einer Verriegelung in tder Umlaufsteue rung, welche durch die gerade abgefühlte Wortmarke eingestellt wurde.
Wenn wieder nach vorwärts abge fühlt wird, wobei die Verzögerungsverriegelung für die Rückwärtsabfühlung immer noch eingeschaltet ist, fühlt die UND-Schaltung 114 weiterhin Null und Interpunktion ab und sorgt dafür, dass für jede Null Leerstellen eingefügt werden, und das Feld leer bleibt. Die Dezimalanzeige auf Leitung 116 bei der zweiten Abfühlung ist in Fig.2d mit Fig.2a verbunden in der ODER-Schaltung 105, die die Informationen zu der UND-Schaltung 114 so koppelt, dass der Dezimalpunkt durch eine Leerstelle ersetzt wird, wie dies bei den Nullen geschah.
Nachdem bei der Rückwärtsabfühlung der Dezimalpunkt abgefühlt ist, ist die UND-Schaltung 132, die den Dezimal punkt abfühlt, noch eingeschaltet, und die Wort markeeingabe, die anzeigte, dass wir bei einer Rück wärtsabfühlung gewesen sind und einen Verriege- lungskreis eingestellt haben in der Umlaufsteuerung, wenn wir bei der Rückwärtsabfühlung eine Wort markeanzeige erhielten, welche durch Leitung 135 angezeigt wird, erzeugt ein Signal über die Leitung 123, das einen I/E-Wechsel meldet und die Operation beendet.
In manchen Anwendungsfällen ist es wünschens wert, das Kredit-Symbol CR für einen negativen Wert anzugeben, links vom edierten Wort. Dies erfolgt durch die Verriegelungsschaltung 144, 147, Fig. 2d, die durch die Leitung 146 mit dem Aus gang der UND-Schaltung 12, Fig. 2a verbunden ist, welche die Vorzeichenangabe von der Einerposition des Datenwortes speichert und sie für die Prüfung durch die CR-Schaltungen bereit hält,
wenn diese Symbole links vom Steuerungwort abgefühlt werden.
In Fig. 8 werden die Leitung 131 für Stern-Auf- füllung und die Leitung 201 für gleitendes Dollar zeichen zu den UND-Schaltungen 205-207 geführt. Wenn sich auf der Edier-Leitung 151 ein Signal be findet, wird das richtige Signal erzeugt und die Er- gebnisse werden im Speicher 11 gespeichert. Die Leitung 203 stellt die C-Bit-Leitung dar und erzeugt ein oder kein C-Bit für das Stern- oder Dollarzeichen und liefert auch eine Leerstelle - ein C-Bit, wenn kein Signal auf den Leitungen 131 oder 201 ist.