CH406794A - Prallmühle oder -brecher - Google Patents

Prallmühle oder -brecher

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CH406794A
CH406794A CH1412962A CH1412962A CH406794A CH 406794 A CH406794 A CH 406794A CH 1412962 A CH1412962 A CH 1412962A CH 1412962 A CH1412962 A CH 1412962A CH 406794 A CH406794 A CH 406794A
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Karl Dipl Ing Ratzinger
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Karl Dipl Ing Ratzinger
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    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Prallmühle    oder     -brecher       Die Erfindung bezieht sich auf Beine Prallmühle  oder einen     Prallbrecher    mit in einem Gehäuse ro  tierenden, einen     Schlägerfuss    und eine Schlägerleiste  aufweisenden Schlägern, die lösbar und     pendelnd    mit  zwei auf einer Welle befestigten, miteinander     fluch-          tende    Bohrungen besitzenden Stirnscheiben verbun  den sind.  



  Es ist bei     Prallmühlen    bzw.     -brechern        dieser     Art bekannt, an die Schlagleisten mit Augen ver  sehene Arme anzugiessen und zum pendelnden Ver  binden der Schläger mit den Stirnscheiben in die  miteinander fluchtenden Bohrungen der     letzteren    und  in die Augen eine Achse einzusetzen.     Zwischen        dien     Stirnscheiben ist auf die Achse eine Abstandshülse  aufgeschoben und die Achse ist gegen Längsver  schiebung     durch    radiale     Arretierschrauben    gesichert.

    Diese Ausbildung der Verbindung     zwischen    den  Schlägern und den     Stirnscheiben    hat den Nachteil,  dass das     Auswechseln    der Schlägerleisten sehr um  ständlich ist. Die     Arretierschrauben    müssen     nämlich     hierzu im Inneren der Maschine gelöst werden, was  grosse Schwierigkeiten verursacht, weil sie und     die     anderen an der Befestigung     beteiligten    Organe wäh  rend des Betriebes der     Prallmühle    bzw.     Prallbre-          chers    verschlissen werden.  



  Es sind ferner     Prallmühlen    bzw.     -brecher    be  kannt, bei denen     die        Schlägerleisten    nicht pendelnd  mit auf die Welle     aufgekeilten    Stirnscheiben ver  bunden sind, sondern an radialen Anschlagflächen  eines auf der Welle sitzenden Rotors starr befestigt  sind. Auch hier tritt der Nachteil auf, dass die Schlag  leisten sich schlecht auswechseln lassen, da die Be  festigungsorgane während des Betriebes verschleissen.  



  Zweck der Erfindung ist es, bei einer     Prall-          mühle    bzw. einem     Prallbrecher    das Auswechseln der  Schlägerleisten zu     erleichtern.    Dies wird erfindungs  gemäss dadurch erreicht, dass bei wenigstens     einer       Stirnscheibe von den Bohrungen zum Scheibenrand  verlaufende     Schlitze    vorgesehen sind, deren     Weite          kleiner    als der Durchmesser der Bohrungen ist, und  dass jeder Schlägerfuss seitlich vorstehende, in die  Bohrungen passende     Zapfen    und einen die Zapfen       mit    der Schlägerleiste verbindenden Steg aufweist,

    dessen Dicke der     Schlitzweite    und dessen Länge  dem     Stirnscheibenabstand    entspricht, derart, dass     die     Schläger parallel zur Welle in     die    Stirnscheiben ein  schiebbar und durch     Verschwenken    aus der Schlitz  ebene nach Art eines Bajonettverschlusses gegen       Axialbewegung        verriegelbar    sind.  



  Durch die     bajonettverschlussartige        Ausbildung    der  Verbindung zwischen den Schlägern und den Stirn  scheiben können die     Schläger    durch     Verschwenken     und     anschliessendes        Axialverschieben    auf sehr ein  fache Weise von den     Stirnscheiben    gelöst werden.  Es sind keinerlei Befestigungsorgane     vorhanden,    die       während    des Betriebes verschleissen könnten. Das       Auswechseln    der Schlägerleisten erfordert daher nur  wenige     Handgriffe.     



  Der Vorteil, die Schläger auf einfache Art und  Weise von den Stirnscheiben lösen und mit diesen  verbinden zu können, kommt     2n    besonders hohem  Masse zur Geltung, wenn die Schlägerleiste lösbar  mit dem Schlägerfuss verbunden ist, wie dies bei       einer        zweckmässigen    Weiterbildung der Erfindung  der Fall ist. Die Schlägerleiste muss aus einem hoch  verschleissfesten und daher teuren Material bestehen.  Der weit weniger beanspruchte Schlägerfuss könnte  dagegen aus einem weniger hochwertigen     Material     hergestellt werden.

   Bei den bekannten     P.rallmühlen     bzw.     -brechern    sind die     Schlägerleiste    und der Schlä  gerfuss     einteilig    ausgeführt, so dass der Schlägerfuss  aus dem gleichen     teuren    Werkstoff bestehen muss  wie die Schlägerleiste. Nach     Verschleiss    der     Schläger-          leiste    wird     diese    zusammen     mit    dem Fuss wegge-           worfen,    wodurch ein Verlust an     teurem,    hoch ver  schleissfestem Material eintritt.

   Ist dagegen eine lös  bare Verbindung zwischen der Schlägerleiste und  dem Schlägerfuss vorhanden, dann braucht nur für  die Schlägerleiste verschleissfestes     Material    benützt  zu werden. Der Schlägerfuss, der nach     Auswechseln     eine verschlissenen Leiste wieder weiterbenützt  werden kann, kann dagegen aus weniger hochwerti  gem Material bestehen.     Die    Verbindungsorgane zwi  schen der     Schlägerleiste    und dem Schlägerfuss sind  während des Betriebes einer erheblichen Beanspru  chung ausgesetzt und     unterliegen    einem starken Ver  schleiss. Es ist daher sehr günstig, wenn das Lösen  der Verbindungsorgane ausserhalb der Maschine an  einer gut zugänglichen Stelle vorgenommen werden  kann.

   Dies wird durch die Verbindung des Schläger  fusses mit den Stirnscheiben durch einen Bajonett       verschluss    ermöglicht.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der     Erfindung    ist in der  Zeichnung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    l einen vertikalen Längsschnitt durch eine       Prallmühle    nach der Erfindung,       Fig.    2 einen Querschnitt durch einen der Prall  mühle nach     Fig.    1 entsprechenden     Prallbrecher    ent  lang der Schnittlinie     II-II    in     Fig.    1,

         Fig.    3 einen Teilschnitt der     Prallmühle    nach       Fig.    1 entsprechend der Schnittlinie     III-III    und       Fig.    4 einen Teilschnitt durch die     Prallmühle     nach     Fig.    2 entsprechend der Schnittlinie     IV-IV.     



  Die in     Fig.    1 dargestellte     Prallmühle    1 ist mit  dem     Prallbrecher    1' nach     Fig.    2     mit    der einzigen  Ausnahme identisch, dass die     Prallmühle    einen Rost 2  besitzt, der das     verkleinerte    Gut siebt, während bei  dem     Prallbrecher    das verkleinerte Gut frei nach  unten austritt. Da dieser Unterschied für die vor  liegende Erfindung     nicht    wesentlich ist, werden die       Prallmühle    und der     Prallbrecher    im folgenden als  identisch behandelt.

   Insbesondere sind die überein  stimmenden Teile mit     gleichen    Bezugszeichen be  zeichnet.  



  Die     Prallmühle    bzw. der     Prallbrecher    besitzt ein  Gehäuse 3, das mit einer     Innenpanzerung    4 ver  sehen ist. Das Gehäuse 3 ist durch einen Deckel 5  verschlossen, der um eine Drehachse 6 aus der in       Fig.    2 gezeigten     geschlossenen        Stellung    im Sinne  des Pfeiles A in eine     Offenstellung    aufklappbar ist.  In seinem Inneren weist der Deckel 5 eine durch  Stäbe 7 gebildete profilierte     Prallfläche    auf. Zum  Einschütten des     Zerkleinerungsgutes    ist ein Aufgabe  trichter 8 vorgesehen.  



  Eine Welle 9 ist von einem nichtdargestellten  Motor über :eine     strichpunktiert    angedeutete     Rie-          menscheibe    10     antreibbar    und ist in zwei     mit    dem  Gehäuse 3 verbundenen Lagern 11 drehbar gela  gert. Mit der Welle 9 sind drehfest     zwei        im    Abstand  voneinander angeordnete Stirnscheiben 12 verbunden.

    Die beiden Stirnscheiben 12 weisen     Bohrungen    13  auf, die so angeordnet sind, dass jeweils eine Boh  rung in der     .einen    Stirnscheibe     mit    einer entspre  chenden     Bohrung    in der     anderen        Stirnscheibe    fluch-         tet.    Mit den Stirnscheiben 12 sind allgemein mit  15 bezeichnete Schläger pendelnd verbunden, die  das durch den Trichter 8 aufgegebene Zerkleinerungs  gut gegen die von den Stäben 7 gebildete     Prall-          fläche    schleudern, wenn sie durch Antrieb der Welle 9  in Rotation versetzt werden.

   Die Schläger 15 sind  in gleichmässigen Abständen über den Umfang der  Scheiben 12 angeordnet.  



  Die     Verbindung    der Schläger 15 mit den Stirn  scheiben 12 sowie die Ausbildung der Schläger selbst  wird im folgenden anhand der     Fi.g.    3 und 4 er  läutert:  Jeder Schläger 15 besteht aus einem Schläger  fuss 16     (Fig.    4) und einer Schlägerleiste 17. Von  den Bohrungen 13 der Stirnscheiben 12 gehen zum       Scheibenrand    verlaufende Schlitz 18 aus (vgl. auch       Fig.    2, in der der Deutlichkeit halber nur einige  Schläger 15 dargestellt und bei den übrigen Boh  rungen 13 und     Schlitzen    18 die Schläger wegge  lassen sind).

   Wie aus     Fig.    3 ersichtlich, ist die  Weite der Schlitze 18 kleiner als der Durchmesser  der     Bohrungen    13. Jeder Schlägerfuss 16 ist mit  seitlich vorstehenden     Zapfen    19 versehen, die in  die     Bohrungen    13 passen. Ferner besteht jeder  Schlägerfuss 16 aus :einem die Zapfen 19 mit der       Schlägerleiste    17 verbindenden Steg 20. Die Dicke  des. Steges 20 entspricht, wie die     Fig.    3 zeigt, der  Weite der Schlitze 18. Die Länge jedes Steges 20  ist, wie aus     Fig.    4     ersichtlich,    im wesentlichen     gleich     dem Abstand der Stirnscheiben 12 voneinander.  



  Das Verbinden der Schläger 15 mit den Stirn  scheiben 12 und das Lösen der Schläger von den       Stirnscheiben    geht auf folgende Weise vor sich:  Bei geöffnetem Deckel 5 werden die Schläger 15  in Richtung parallel zur Welle 9 so in die Boh  rungen 13 und Schlitze 18 der Stirnscheiben ein  geführt, dass die Zapfen 19 in die     Bohrungen    13  und     die    Stege 20 in die Schlitze 18 hineingleiten.

    Sobald der Steg 20 des betreffenden     Schlägers    15  zwischen den beiden     Stirnscheiben    12 liegt, wird  der Schläger aus der in     Fig.    3 in ausgezogenen     Linien     gezeichneten Stellung in die gestrichelt angedeutete  Stellung     verschwenkt.    Der Schläger 15 ist dann gegen  eine Bewegung parallel zur Welle 9 gesichert, da  die Stirnseiten des     Steges    20 an den beiden Stirn  scheiben 12 anschlagen.

       Diese    Art der Verbindung  ähnelt einem     Bajonettverschluss.    Während des     Be-          triebes    kann sich keiner der Schläger 15 von den       Stirnscheiben    12 lösen, da er durch die     Trägheits-          kräfte    in der     gestrichelt    gezeichneten Lage, in der  er axial verriegelt ist, festgehalten wird.

   Selbst wenn  zufällig einmal während des Betriebes der Steg 20  mit den     Schlitzen    18     fluchten    sollte, so kann sich  der Schläger trotzdem nicht seitlich aus den Stirn  scheiben     herausbewegen,    da die Zapfen 19 in     diesem     Fall an der     Gehäuseseitenwand    bzw. an den Stirn  wänden des Deckels 5 anstossen würden.     Zum    Lösen  der Schläger 15 werden     diese    so     verschwenkt,    dass  ihre Stege 20 mit     den    Schlitzen 18 fluchten, worauf  sie seitlich aus den Stirnscheiben 12 herausgezogen      werden können.

   Wie aus der vorstehenden Beschrei  bung hervorgeht, lassen sich die Schläger 15     mit     wenigen Handgriffen mit den Stirnscheiben 12 ver  binden und von diesen wieder     trennen.    Besondere       Verriegelungsorgane    sowie Teile, die infolge     ihres     Verschleisses während     des    Betriebes das Lösen der  Schläger 15 von den Stirnscheiben 12 erschweren  könnten, sind nicht vorhanden.  



  Wie weiter aus den     Fig.    3 und 4     hervorgeht,     sind bei jedem Schläger 15 zweckmässig die Schlä  gerleiste 17 und der Schlägerfuss 16 als     getrennte     Teile ausgeführt, die lösbar miteinander verbunden  sind.     Vorteilhafterweise    besitzt die     Schlägerleiste    17  einen     L-förmigen    Querschnitt mit einem langen       L-Schenkel        17a    und     einem    kurzen     L-Schenkel    17b.

    Der kurze     L-Schenkel    17b     liegt    bei dem gezeigten  Ausführungsbeispiel auf dem freien Rand des Steges  20 auf, während der lange     L-Schenkel    seitlich am  Steg 20 anliegt. Die lösbare Verbindung zwischen  der Schlägerleiste 17 und dem Schlägerfuss 16 wird  durch Schrauben 21     hergestellt,    die den langen       L-Schenkel    17a durchsetzen.  



  Die Köpfe 21' der Schrauben sind     vorzugsweise          versenkt    im langen     L-Schenkel    angeordnet, so dass  die vom Steg 20 abgewandte     Oberfläche    des langen       L-Schenkels    17a eine glatte Oberfläche aufweist.  Diese     Oberfläche    liegt in     Rotationsrichtung    vorne  und dient dazu, das     Zerkleinerungsgut    gegen     die          Prallfläche    zu schleudern.

   Der     Gewindeschaft    21"  der Schrauben durchsetzt den Steg 20 in     einer    Boh  rung 22, die einen deutlich grösseren Durchmesser       aufweist    als der Gewindeschaft 21'. Auf den Ge  windeschaft 21" ist je eine Mutter 23 aufgeschraubt,  die die Schlägerleiste 17 fest gegen den Steg 20  des Schlägerfusses 16 presst.  



  Um die bei der Rotation der Schläger 15 auf  tretenden Fliehkräfte von der     Schlägerleiste        auf    den  Schlägerfuss gut übertragen zu können, weist der  Steg 20 an seinem freien. Rand     vorteilhafterweise     einen seitlichen     Vorsprung    24 auf, der in eine ent  sprechende     nutförmige        Ausnehmung    25 des langen       L-Schenkels    17a der     Schlägerleiste    17 eingreift.  



  Zum Auswechseln der Schlägerleisten 17 werden  die Schläger 15 in der     obenbeschriebenen    Weise von  den Stirnscheiben 12 getrennt und entweder     die     Muttern 23 gelöst oder - wenn die Muttern und  das Gewinde des     Schaftes    21" zu stark     deformiert     sind - durch Brennschneiden oder dergleichen ab  geschnitten. Die im Betrieb verschlissene Leiste 17  kann dann gegen eine neue     Leiste    ausgewechselt und  der entsprechende Schläger wieder eingebaut werden.  



  Die Erfindung ist nicht auf das gezeichnete Aus  führungsbeispiel beschränkt. Insbesondere brauchen    nicht in beiden Stirnscheiben 12 Schlitze 18 vorge  sehen zu     sein.    Es genügt, wenn solche     Schlitze    in  einer Stirnscheibe vorhanden sind.     Allerdings    können  die Schläger dann nur von einer Seite her einge  schoben werden. Ferner braucht kein     durchgehender     Steg 20 vorhanden zu     sein.    Zum     Verbinden    der       Schlägerleiste    17 mit den     Bolzen    19 genügen     unter     Umständen auch zwei     Teilstege.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Prallmühle oder -brecher mit in einem Gehäuse rotierenden, einen Schlägerfuss und eine Schlägerleiste aufweisenden Schlägern, die lösbar und pendelnd mit zwei auf einer Welle befestigten, miteinander fluch tende Bohrungen besitzenden Stirnscheiben verbun den sind, dadurch gekennzeichnet, dass bei wenig stens einer Stirnscheibe von den Bohrungen zum Scheibenrand verlaufende Schlitze vorgesehen sind,
    deren Weite kleiner als der Durchmesser der Boh rungen ist, und dass jeder Schlägerfuss seitlich vor stehende, in die Bohrungen passende Zapfen und einen die Zapfen mit der Schlägerleiste verbinden den Steg aufweist, dessen Dicke der Schlitzweite und dessen Länge dem Stirnschelbenabstand ent spricht, derart,
    dass die Schläger parallel zur Welle in die Stirnscheiben einschiebbar und durch Ver- schwenken aus der Schlitzebene nach Art eines Ba jonettverschlusses gegen Axialbewegung verriegel- bar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Prallmühle oder -brecher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlägerleiste lös bar mit dem Schlägerfuss verbunden ist.
    2. Pralhnühle oder -brecher nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlägerleiste einen L-förmigen Querschnitt besitzt, dessen kurzer L-Schenkel auf dem freien Rand des Steges auf liegt und dessen langer L-Schenkel seitlich am Steg anliegt und durch Schrauben mit diesem verbun den ist.
    3. Prallmühle oder -brecher nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den langen L-Schenkel der Schlägerleiste und den Steg des Schlägerfusses verbindenden Schrauben einen bei geschlossener Schraubenverbindung versenkt im L-Schenkel liegenden Kopf besitzen, und dass der :eine Mutter tragende Gewindeschaft der Schrauben den Steg frei durchsetzt.
    4. Prallmühle oder -brecher nach .einem der Un teransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg an seinem freien Rand einen seitlichen Vor sprung aufweist, der in eine entsprechende Aus- nehmung des langen L-Schenkels der Leiste eingreift.
CH1412962A 1962-10-04 1962-11-30 Prallmühle oder -brecher CH406794A (de)

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