CH406834A - Einäugige Spiegelreflexkamera mit Vorwählblende und Belichtungsmessvorrichtung - Google Patents
Einäugige Spiegelreflexkamera mit Vorwählblende und BelichtungsmessvorrichtungInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/04—Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark
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- G03B7/08—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
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Description
Einäugige Spiegelreflexkamera mit Vorwählblende und Belichtungsmessvorrichtung Die Erfindung betrifft eine einäugige Spiegelre flexkamera mit Vorwählblende und Belichtungsmess- vorrichtung, deren photoelektrische Zelle im bildseiti- gen Strahlengang des Objektivs angeordnet ist.
Um die im Aufnahmestrahlengang liegende Vor- wählblende während der Helligkeitsmessung auf den vorgewählten Wert zu schliessen, damit ihr Wert in die Messung Eingang findet, sind bei bekannten Kameras besondere Handhaben bekannt. Diese Handhaben müssen unabhängig von der eigentlichen Blendenein- stellung betätigt werden,. wodurch sich die Hand habung dieser Kameras erschwert.
Aufgabe der Erfindung .ist die Vereinigung einer Handhabe zum vorübergehenden Schliessen der Blen de auf den vorgewählten Wert mit dem Blendenvor- wählring, so dass sich beim Erfassen des Blendenvor- wählringes die Blende auf den jeweils vorgewählten Wert schliesst.
Erfindungsgemäss wird das dadurch erreicht, dass über einen vom Blendenvorwählring betätigbaren Schliesshebel der Öffnungshebel der Vorwählblende mit dem Blendenvorwählring kuppelbar und vom Blendenvorwählring die Belichtungsmessvorrichtung einschaltbar ist.
Vorzugsweise ist dem Blendenvor- wählring eine Rastvorrichtung zugeordnet, mittels der der Schliesshebel betätigbar und die Belichtungsmess- vorrichtung einschaltbar sind, wobei die Belichtungs- messvorrichtung über einen im Messstromkreis ange ordneten Schalter einschaltbar ist.
Zweckmässig ist der Blendenvorwählming entgegen einer Rastfeder axial be weglich ausgebildet und mit einem aus gehäusefesten Rastkerben aushebbaren Raststift versehen und der Schliesshebel sowie der Schalter im Wege des axial beweglichen Blendenvorwählringes angeordnet. Einer besonderen Ausführungsform zufolge ist am B:lenden- vorwählring ein aus dessen Umfang ragender Rast hebel drehbar gelagert und eine von diesem betätigbare und mit dem Schliesshebel bewegungsschlüssig ge- kuppelte Schliessschwinge vorgesehen.
Vorzugsweise ist die Schliessschwinge mittels eines Scharniers am Blendenvorwählving drehbar gelagert und weist einen Steuerlappen auf, der im Wege eines mit dem Rast hebel verbundenen Steuerstiftes angeordnet ist. Zweck- mässig liegt im Wege des drehbaren Rasthebels ein Schalter, der im Messstromkreis der Belichtungsmess- vorrichtung angeordnet liegt. Die Einzelheiten der Er findung sind aus dargestellten und beschriebenen Aus führungsbeispielen zu ersehen.
Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe Anordnung mit axial verschiebbarem Blendenvorwäh dring und Fig. 2 eine weitere erfindungsgemässe Anordnung mit am Blendenvorwählring gelagertem Rasthebel. An ein nicht besonders dargestelltes Kameragehäu se ist ein ebenfalls nicht besonders dargestelltes Wechselobjektiv ansetzbar, dessen Fassung 1 - die Drehzapfen 2 der Blendensektoren 3 trägt und den drehbaren Nendentreibring mit seiner Gabel 4 auf nimmt.
In die Gabel 4 greift der Stellhebel 5, dessen Stellfeder 6 den Stellhebel 5 in eine der kleinsten Öff nung der Blendensektoren 3 entsprechende Lage zu ziehen sucht.
Gemäss der Ausführung -nach Fig. 1 ist konzen trisch zur optischen Achse um einen gehäusefesten Tubus 7 der Blendenvorwählring 8 drehbar gelagert. Durch in Richtung der optischen Achse sich er- streckende Schlitze 9 im Blendenvorwühlring 8 ragen Stellstifte 10 des Stellringes 11,
welcher die Stellkurve 12 trügt. Gegen den Stellring 11 stützt sich der Blen= denvorwâhlring 8 mittels der Rastfeder 13 ab.
Ein im Blendenvorwâhlring 8 sitzender Raststift 14 ragt in Rastkerben 15, die im Tubus 7 vorgesehen sind.
lm Bereich der Stellkurve 12 ist der Ôffnungsarm 16 des & fnungshebels 17, der mittels Biner Kupplungs- feder 18 mit einem Schliesshebel 19 kraftschlüssig ver- bunden ist. Im Hubbereich des Schliesshebels 19 ist der
Spannhebel 20 angeordnet, dessers Spannfeder 21 am Aufzugshebel 22 der Kamera eingehângt ist. Ent- gegen der ebenfalis am Aufzugshebel 22 angehüngten Antriebsfeder 23 für den Schwenkspiegel 24 hült der Spannhebel 25 den Aufzugshebel 22,
wobei der Spann- hebel 25 vom Kameraausldser 26 betâtigbar ist.
Der Schwenkspiegel 24 trâgt die photoelektrische Schicht 27, die in Reihe mit dem Messwerk 28 und dem Schalter 29 an der Batterie 30 liegt. Der Zeiger 31 des Messwerkes 28 schwingt gegenüber Biner Marke 32, die nach Massgabe weiterer Belichtungsfaktoren,
beispielsweise Biner Skala 33 mit Werten für Belich- tungszeiten einstellbar ist. Der Schalter 29 liegt wie der Schliesshebel 19 im Hubbereich des Blendenvorwühl- ringes 8.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Durch Niederdrücken des Aufzugshebels 22 wird die Kamera in Aufnahmebereitschaft dadurrh versetzt,
dass zweckmüssig der Filmt tranportiert und der Ver- schluss gespannt sowie der Schwenkspiegel 24 entge- gen der Antriebsfeder 23 in Sucherstellung geschwenkt werden. Gleichzeitig ist die Spannfedër 21 <RTI
ID="0002.0144"> angezogen und dabei der Spannhebel 20 gedreht worden, welcher über den Schliesshebel 19 den ôffnungshebel 17 nach vorn drückt. Dabei hebt sich der Stellarm 16 von der Stellkurve 12 ab,
und der iÔffnungshebel 17 dreht den Stellhebel 5 entgegen der Verstellfeder 6, so dass die Blendensektoren 3 sich in die der grbssten Blenden- fffnung entsprechende Lage drehen.
Soll Bine der herrschenden Helligkeit entsprechende Blendeneinstellung vorgenommen werden,
so wird zu- nâchst die Marke 32 anhand der Skala 33 für die Be- lichtungszeiten eingestellt. Danach wird der Blenden- vorwühlring 8 in Richtung der optischen Achse nach rückwürts
gezogen, wobei die Raststifte 14 ausser Ein- griff mit den Rastkerben 15 gelangen. Dabei schliesst der Blendenvorwâhlring 8 den Schalter 29 und drückt den Schliesshebel 19 entgegen der Spannfeder 21 nach hinten. Die Kupplungsfeder 18 <RTI
ID="0002.0220"> zieht den & f nungshebel 17 soweit mit, bis sich der Stellarm 16 gegen die Stellkurve 12 legt. Infolgedessen kann die Stellfeder 6 die Blendensektoren 3 auf den vorgewâhl- ten Blendenwert schliessen,
so dass Bine der vorge- wühlten Blende entsprechende Lichtmenge die photo- elektrische Schicht 27 erreicht. Der Blendenvorwâhl- ring 8 wird nun solange gedreht,
bis der Zeiger 31 der Marke 32 übersteht. Dann kann der Blendenvorwâhl- ring 8 infolge seiner Rastfedern 13 wieder mit seinem Raststift 14 in Bine der Rastkerben 15 zurückkehren,
TXF FR="1" WI="84" HE="253" LX="1090" LY="221" SIZE="10" FONT="Times New Roman"> wobei die Blende und der Schalter 29 wieder ge & ffnet werden.
Beim Niederdrücken des Kameraausldsers 26 gibt der Sperrhebel 25 den Aufzugshebel 22 frei,
wobei die Antriebsfeder 23 den Schwenkspiegel 24 aus dem Auf- nahmestrahlengang schwenkt und die Spannfeder 21 entspannt. Deshalb kann die Stellfeder 6 den Ôffnungs- hebel 17 zurückführen,
bis der Stellarm 16 an der Stellkurve 12 anschlügt. Dann ist die der herrschenden Helligkeit entsprechende Blendendffnung eingestellt.
Gemâss der Ausführung nach Fig. 2 ist konzen- trisch zur optischen Achse um einen gehii.usefesten Tubus 7 der Blendenvorwühlring 40 drehbar gelagert. Auf Biner sich in Richtung der
optischen Achse er- streckenden Welle 36 im Blendenvorwühlring 8 ist ein Rasthebel 37 gelagert, wührend der Stellring 11, wel- cher die Stellkurve 12 trügt,
starr mit dem Blenden- vorwühlring 40 gekuppelt ist. Der Rasthebel 37 ragt in Rastkerben 15, die in Tubus 7 vorgesehen sind.
Ein Schalter 41 liegt im Wege des Rasthebels 37 und ist im Messstromkreis der Belichtungsmessvor- richtung angeordnet. Durch ein Scharnier 39 ist die Schl essschwinge 38 drehbar befestigt,
deren Steuer- lappen 34 im Wege des Steuerstiftes 35 des Rasthebels 37 angeordnet ist. lm Schwingbereich der Schliess- schwinge 38 liegt ein Schliesshebel 19.
lm Bereich der Stellkurve 12 ist der ôffnungsarm 16 des #bffnungs- hebels 17, der mittels Biner Kupplungsfeder 18 mit dem Schliesshebel 19 kraftschlüssig verbunden ist. lm Hubbereich des Schliesshebels 19 ist der Spannhebel 20 angeordnet,
dessers Spannfeder 21 im Aufzugshebel 22 der Kamera eingehüngt ist. Entgegen der ebenfalls am Aufzugshebel 22 angehüngten Antriebsfeder 23 für den Schwenkspiegel 24 hült der Spannhebel 25 den Aufzugshebel 22,
wobei der Spannhebel 25 vom Ka- meraausldser 26 betâtigbar ist.
Der Schwenkspiegel 24 trâgt die photoelektrische Schicht 27, die in Reihe mit dem Messwerk 28 und dem Schalter 41 an der Batterie 30 liegt. Der Zeiger 31 des Messwerkes 28 schwingt gegenüber Biner Marke 32, die nach Massgabe weiterer Belichtungsfaktoren,
beispielsweise Biner Skala 33 mit Werten für Belich- tungszeiten einstellbar ist.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Durch Niederdrücken des Aufzugshebels 22 wird die Kamera in Aufnahmebereitschaft dadurch versetzt,
dass zweckmâssig der Film transportiert und der Ver schluss gespannt sowie der Schwenkspiegel 24 entge- gen der Antriebsfeder 23 in Sucherstellung geschwenkt werden. Gleichzeitig ist die Spannfeder 21 angezogen und dabei der Spannhebel 20 <RTI
ID="0002.0485"> gedreht worden, welcher über den Schliesshebel 19 den #5ffnungshebel 17 nach vorn drückt. Dabei hebt sich der Stellarm 16 von der Stellkurve 12 ab, und der iiffnungshebel 17 dreht den Stellhebel 5 entgegen der Stellfeder 6,
so dass die Blendensektoren 3 sich in die der grdssten Blenden- âiffnung entsprechende Lage drehen.
Sol'l Bine der herrschenden Helligkeit entsprechen- de Blendeneinstellung vorgenommen werden,
so wird zunüchst die Marke 32 anhand der Skala 33 für die Belichtungszeiten eingestellt. Danach wird auf den Rasthebel 37 ged:
rückt und aus den Rastkerben 15 gehoben und der Schalter 41,geschlossen. Dabei gleitet der Steuerstift 35 über den Steuerlappen 34,
so dass die Schliessschwinge 38 um das Scharnier 39 schwingt und den Schliesshebel 19 entgegen der Spannfeder 21 nach hinten drückt. Die Kupplungsfeder 18 zieht den Ôff- nungshebel 17 soweit mit,
bis sich der Stellarm 16 ge- gen die Stellkurve 12 legt. Infolgedessen kann die Stellfeder 6 die Blendensektoren 3 auf den vorgewühl- ten Blendenwert schliessen,
so dass Bine der vorge- wâhlten Blende entsprechende Lichtmenge die pho- toelektrische Schicht 27 erreicht. Der Blendenvor- wâhlring 40 wird nun solange gedreht,
bis der Zeiger 31 der Marke 32 gegenübersteht. Dann kann der Rast- hebel 37 losgelassen werden und wieder in Bine der Rastkerben 15 zurückkehren,
wobei die Blende und der Schalter 29 in umgekehrter Folge wieder geôffnet werden. Beim Niederdrücken des .Kameraauslôsers 26 gibt der Sperrhebel 25 den Aufzugshebel 22 frei,
wobei die Antriebsfeder 23 den Schwenkspiegel 24 aus dem Aufnahmestrahlengang schwenkt und die Spannfeder 21 entspannt. Deshalb kann die Stellfeder 6 den Ôff- nungshebel 17 zurückführen,
bis der Stel@larm 16 an der Stellkurve 12 anschlügt. Dann ist die der herr- schenden Hel:ligkeit entsprechende Blendenôffnung eingestellt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einâugige Spiegelreflexkamera mit Vorwâhlblende und Belichtungsmessvorrichtung, deren photoelektri- sche Zelle im bildseitigen Strahlengang des Objektivs angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,dass über einen vom Blendenvorwiihlring (8, 40) betütigbaren Schliesshebel (19) der Ôffnungshebel (17) der Vor- wühlblende (3 bis 6) mit dem Blendenvorwiihlring (8, 40) kuppelbar und vom Blendenvorwâhlring (8, 40) die Belichtungsmessvorrichtung (24, 28, 30)einschaltbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass dem Blendenvorwâhlring (8, 40) Bine Rastvorrichtung (14, 15, 37, 15) zugeordnet ist, mit-tels der der Schliesshebel (19)betiiti-gbar und die Belich- tungsmessvorrichtung (24, 28, 30) einschaltbar ist. 2. Kamera nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Belichtungsmessvorrichtung (24, 28, 30)über einen im Messstromkreis angeordne- ten Schalter (29) einschaltbar ist. 3.Kamera nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Blendenvorwiihlring (8) ent- gegen Biner Rastfeder (13) axial beweglich ausgebildet und mit einem ans gehii.usefesten Rastkerben (15)aus- hebbaren Raststift (14) versehen ist und dass der Schliesshebel (19) und der Schalter (29) im Wege des axial beweglichen Blendenvorwühlringes (8) angeord- net sind. 4.Kamera nach Unteranspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Schliesshebel (19) in Richtung auf die maximale bffnung der Blendensektoren (3) mit dem die Stellkurve (12) des Blendenvorwiihlringes (8) abtastenden #5ffnungshebel (17)kraftschlüssig mit- tels Biner Kupplungsfeder (18) verbunden ist. 5. Kamera nach Unteranspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass mit dem Schl'iesshebel (19) ein Spannhebel (20) gekuppelt ist,dem Bine vom Auf- zugshebel (22) spannbare Spannfeder (21) angehüngt ist. 6.Kamera nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn- zeichnet, -dass die Blendensektoren (3) auf cinem mit Biner Stellfeder (6) belasteten Blendentreibring (34) in der Fassung (1) Bines Wechselobjektives angeordnet sind. 7.Kamera nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass am Blendenvorwiihlring (40) ëin aus dessen Umfang ragender Rasthebel (37)drehbar gela- gert und Bine von diesem betâtigbare und mit dem Schliesshebel (19) bewegungsschlüssig gekuppelte Schliessschwinge (38) vorgesehen ist. 8.Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Schliessschwinge (38) mittels Bines Scharniers (39) am Blendenvorwühlring (40) drehbar gelagert ist und einen Steuerlappen (34)aufweist der im Wege Bines mit dem Rasthebel (37) verbundenen Steuerstiftes (35) angeordnet ist. 9.Kamera nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass im Wege des drehbaren Rasthebels (37) ein Schalter (41) angeordnet ist, der im Messstromkreis der Belichtungsmessvorrichtung liegt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD10003363 | 1963-08-02 | ||
| DD10070763 | 1963-09-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH406834A true CH406834A (de) | 1966-01-31 |
Family
ID=25747038
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1481563A CH406834A (de) | 1963-08-02 | 1963-12-04 | Einäugige Spiegelreflexkamera mit Vorwählblende und Belichtungsmessvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH406834A (de) |
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1963
- 1963-12-04 CH CH1481563A patent/CH406834A/de unknown
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