CH406934A - Tischfussballspiel - Google Patents

Tischfussballspiel

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CH406934A
CH406934A CH625860A CH625860A CH406934A CH 406934 A CH406934 A CH 406934A CH 625860 A CH625860 A CH 625860A CH 625860 A CH625860 A CH 625860A CH 406934 A CH406934 A CH 406934A
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CH
Switzerland
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ball
dependent
playing field
blow
game according
Prior art date
Application number
CH625860A
Other languages
English (en)
Inventor
Pflugmann Georg
Original Assignee
Bippus Manfred
Ochsner Charles
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Publication date
Application filed by Bippus Manfred, Ochsner Charles filed Critical Bippus Manfred
Publication of CH406934A publication Critical patent/CH406934A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/06Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey
    • A63F7/066Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey the playing bodies being projected by means of compressed air

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
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  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
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Description


  Tischfussballspiel    Die Erfindung betrifft ein Tischfussballspiel mit  einem durch Wind gegen das gegnerische Tor     an-          treibbaren    leichten Spielball und auf dem Spielfeld  verteilten, ortsfest angebrachten Spielerfiguren,  denen ein von Hand zu bedienender     Blasbalg    zuge  ordnet ist, dessen Luftkanal zum Sockel der zugehö  rigen Figur führt und dort durch jeweils in Richtung  des gegnerischen Tores gehende     öffnungen    ausmün  det.  



  Derartige Tischfussballspiele kennt man im Prin  zip bereits. Die Erfindung bezweckt die weitere Ver  vollkommnung eines solchen Spieles mit dem Ziel,  die Handhabung des Spielballes nach Erzielung eines  Tores zu verbessern und dabei zu     vermeiden,    dass  der Spielball, um ihn wieder ins Spiel zu bringen, mit  der Hand erfasst werden muss. Dies ist von grossem  Vorteil, wenn das     Spielfeld    nach oben durch eine  Scheibe abgeschlossen ist, um es vor Beschädigung  und Verstauben zu schützen.  



  Um den der Erfindung entsprechenden Zweck zu  erreichen, sind Mittel vorgesehen, die den Spielball,  nachdem dieser bei einem erfolgten Tor unter das  Spielfeld gelangt ist, pneumatisch     wieder    auf das  Spielfeld     zurückblasen        können.    Diese Mittel sollen  insbesondere nach Torerzielung in Funktion treten.  Sie umfassen zweckmässiger Weise einen besonderen  Blasebalg und können vorzugsweise so angeordnet  sein, dass sie den Ball in den Mittelbereich des Spiel  feldes befördern, beispielsweise mittels eines seitlich  desselben hochführenden     Blaskanals.     



  Es kann auch vorgesehen werden, dass die Mittel  zum Zurückblasen des Balles     gesperrt    und von einem  Münzeinwurf abhängig gemacht werden, wodurch das  Spiel zum Spielautomaten wird.  



  Nachstehend ist die Erfindung mit ihren Einzel  heiten anhand der Zeichnung in drei verschiedenen    Ausführungsbeispielen noch näher erläutert und be  schrieben. Dabei ist das Tischfussballspiel als Münz  automat ausgebildet und zwar nach     Fig.    1 bis 7 bei  Ausnutzung der     Einwurfmünze    für den Automat als  Fallgewicht und nach     Fig.    8 und 9 bei Ausnutzung  der genannten Münze als Kupplungsorgan für     einen     Betätigungshebel. Die Freigabe des Automaten er  folgt     dabei,    bis     eine    bestimmte     Anzahl    von Toren er  zielt ist.

   Bei dem Beispiel nach     Fig.    10 bis 14 wird  der Automat auf eine bestimmte Spielzeit freigege  ben.  



  Im     einzelnen    zeigen:       Fig.    1 einen der Erfindung entsprechenden     Tisch-          fussballspiel-Automat    in einer Draufsicht auf sein  Spielfeld,       Fig.    2 in einer Seitenansicht und       Fig.    3 in     einem    senkrechten     Schnitt    nach der in       Fig.    1 eingezeichneten Schnittlinie     III-III.     



       Fig.    4 veranschaulicht     in    grösserem     Masstab    eine  Einrichtung, die das Zurückbringen des Balles in das  Spielfeld bewirkt, und zwar     in    einem Schnitt nach der  Schnittlinie     IV-IV    in     Fig.    5.  



       Fig.5    ist ein senkrechter Schnitt nach der  Schnittlinie     V-V    in     Fig.    6.  



       Fig.    6 ist ein Horizontalschnitt nach der in     Fig.    4  eingezeichneten     Schnittlinie        VI-VI    und       Fig.    7 ein weiterer senkrechter Schnitt nach der in       Fig.    6 eingezeichneten Linie     VII-VII.     



       Fig.    8 entspricht     Fig.    6 jedoch für eine Ausfüh  rung, bei .der die eingeworfene Münze des Automaten  als Kupplungsglied für seine mechanische Auslösung  dient.  



       Fig.    9 ist als Teilansicht die Seitenansicht hierzu.       Fig.    10 gibt die     Einrichtung    eines Automaten in  Teilansicht wieder, die dazu dient, ihn nach Münz  einwurf für eine bestimmte Spielzeit freizugeben.      Diese Einrichtung ist im Schnitt nach der     Schnittlinie          X-X    in     Fig.    11 veranschaulicht.  



       Fig.    11 zeigt diese     Einrichtung        in    Ansicht,       Fig.    12 in einem senkrechten Schnitt nach der in       Fig.    11 eingezeichneten Schnittlinie     XII-XII.     



       Fig.    13 ist eine Teilansicht nach der     Schnittlinie          XII-XII    in     Fig.    11 und       Fig.    14 eine solche nach der ebenfalls in     Fig.    11  eingezeichneten Schnittlinie     XIV-XIV.     



  Der in der Zeichnung wiedergegebene Tischfuss  ballspiel-Automat besteht aus einem kastenförmigen  Gehäuse 1, das in seinem Innern die Vorrichtung  zum Zurückbringen des Spielballes auf das     Spielfeld     aufnimmt. Sein Deckel 2 ist     zweckmässigerweise        mit          Hilfe    von     Scharnieren    aufklappbar und durch ein  Schloss     verschliessbar    (nicht dargestellt). Er trägt auf  seiner Oberseite das     Spielfeld    3 und auf diesem ver  teilt die     einzelnen:    Spieler-Figuren 4, die zur Hälfte  jeweils gegen das gegnerische Tor gerichtet spielen.

    Diese Figuren 4 stehen je auf einem fest auf dem       Spielfeld    3 angeordneten hohlen Sockel 5, der jeweils  mit     in    Richtung auf das gegnerische Tor 6 weisenden  Löchern versehen ist, die als Düsen für das Ausströ  men der den Ball antreibenden Luft dienen. Die  hierzu benötigte     Drudkluft    wird durch Betätigung der  an beiden Längsseiten des     Spielfeldes    auf dem     Dek-          kel    2 angeordneten     Blasbälge    7 erzeugt und durch je  einen Kanal 8 zu der jeweils     zugehörigen    Spielerfigur  4 geleitet.

   Das     Spielfeld    selbst ist von     einem    dem       Spielfeld    zu abgeschrägten Rahmen 9 umgeben, .der  auf seiner Oberkante eine Abschlussplatte 10 aus  Glas oder sonstigem durchsichtigen Material trägt  und zugleich den     Eindruck    eines Stadions hervorruft.  Auf jeder Seite des Spielfeldes kann noch eine Zähl  einrichtung 11 zum Festhalten der von jeder Seite  erzielten Tore vorgesehen sein.  



  In jedem Tor 6 ist hinter der Torlinie ein Durch  bruch 12 vorgesehen, durch welchen der Spielball  nach Erzielung eines Tores durchfällt. An diesen  Durchbruch 12 schliesst sich nach unten eine Hülse  13 an, die     in    entsprechender Höhe     .einen    muldenför  migen Boden 14 besitzt, der dazu dient, den Ball auf  zufangen und     ihn    durch eine Leitung 15 zu der sein  Zurückbringen auf das Spielfeld bewirkenden Ein  richtung zu bringen.  



  Zu dieser Einrichtung gehört ein beispielsweise  an einer Seitenwand des Gehäuses 1 angeordneter  zusätzlicher     Blasbalg    16, der durch eine Schlauchlei  tung 17 mit einer     Blasdüse    18     verbunden    ist. Ein  über dieser Düse 18 angeordnetes Führungsrohr 19  leitet dann den dazu von unten angeblasenen Ball auf  die Oberfläche des Spielfeldes zurück. Dieses Füh  rungsrohr 19 reicht jedoch     zweckmässigerweise    nur  bis an die Unterseite des Deckels 2 und erhält hier  seine Fortsetzung durch ein über dem Durchbruch 20  im Deckel 2 sitzendes zweites Rohr 21, das an sei  nem oberen Ende mit einer nach der     Spielfeldmitte     gerichteten Ausstossöffnung 22 versehen ist.

   Dies  bringt den Vorteil mit sich, dass der Deckel 2 des  Gehäuses 1 zwecks Leerens der Geldkassette oder         Vornahme    von Reparaturen unbehindert aufgeklappt  werden kann.  



  Um die Spielbereitschaft des Tischfussballspieles  erst nach Einwurf einer Münze herzustellen und diese  auch nur für eine     bestimmte    Anzahl von Torschüs  sen, z. B. fünf, aufrechtzuerhalten, ist eine     zweckmäs-          sigerweise    an ihrer Peripherie     gerändelte    Scheibe 23  vorgesehen, die auf einer     am    Boden 25 des Gehäuses  1 verankerten Achse 24 drehbar gelagert ist. Dabei  ist deren Anordnung so getroffen, dass sie mit einem  Teil     segmentartig    durch einen im Chassis 26 vorgese  henen Schlitz 27 nach aussen ragt, damit sie von  einem der Spieler um ihre Achse gedreht werden  kann.

   Auf ihrer Oberseite ist die Scheibe 23 in der  Nähe ihres Randes mit den Zahlen von 0 bis 5 verse  hen, die dem Spieler die Anzahl der gespielten Bälle       anzeigen        (Fig.    6).     Fernerhin    ist die Drehscheibe 23  radial zu den Zahlenaufschriften, jedoch näher an der  Drehachse 24 liegend, mit Bohrungen 28 versehen,  welche jeweils zur Aufnahme des nach einem erziel  ten Torschuss von einem der Tore 6 über eine der  Schlauchleitungen 15 durch das     T-Stück    29 ankom  menden Balles dienen.

   Der untere Abschluss der  Bohrungen 28 wird von einer ebenfalls auf der Achse  24 festsitzenden Scheibe 30 gebildet, welche nur eine  einzige Bohrung 31 besitzt, unter der dann die Düse  18 angeordnet ist, an welche sich unten die Schlauch  leitung 17 anschliesst, die zu     dem    an der Aussenseite  des Chassis 26 vorgesehenen     Blasbalg    16 führt. Wird  dieser     Blasbalg    16 gedrückt, so entsteht in der Lei  tung 17 ein Luftstoss, der das Hochblasen des über  der Düse 18 ruhenden leichten Balles 32 durch  das Führungsrohr 19 und damit seinen Transport  auf das     Spielfeld    bewirkt.

   Eine am Chassis 26 befe  stigte und an ihrem freien Ende leicht aufgebogene  und mit einem Loch 34 ausgerüstete Blattfeder 35 für  den Eingriff von auf der Drehscheibe 23 angeordne  ten Nocken 33 verhindert     einerseits    ein regelwidriges       Zurückdrehen    der Scheibe 23 und gewährleistet an  dererseits die genaue zentrische Einstellung der Boh  rungen 28 unter     dem    Führungsrohr 19 und dem       T-Stück    29.  



  Damit die Möglichkeit der Ballrückgabe auf das  Spielfeld nach     5-maligem    Torschuss unterbunden  wird, ist ein drehbar gelagerter Verschlusshebel 36  vorgesehen., der mit seinem einen Ende 37 durch  einen Schlitz 38 im Führungsrohr 19 in dieses ein  dringen kann und damit dem Ball den Durchgang  verwehrt     (Fig.6).    Ausgelöst wird diese Sperrung  durch     einen    Anschlag 48, der mit     einem    weiteren,  am Verschlusshebel 36 angeordneten Anschlag 40 zu  sammenarbeitet, nach der fünften Ballrückgabe in die  strichpunktiert eingezeichnete Stellung 48' gelangt  und den Verschlusshebel 36 schwenkt, bis dieser die  Stellung 36' erreicht hat.

   Das zweite Ende 42 des  Verschlusshebels 36 ist mit einem keilförmigen An  satz 43 ausgerüstet, der bei verschlossenem Füh  rungsrohr 19 in den Münzkanal 44 ragt. Wird eine  Münze 45 in den     Einwurfschlitz    46 geworfen, so ge  langt sie durch den in     bekannter    Weise mit Münzprä-           fer    ausgerüsteten Kanal 47 in den Münzkanal 44,  fällt auf den     keilförmigen    Ansatz 43 des     Verschluss-          hebels    36 und bewegt hierbei durch ihr Fallgewicht  diesen in die punktiert eingezeichnete Stellung 43'       (Fig.    7), was das öffnen des     Ausblasrohres    19 be  wirkt.  



  Die Handhabung und Wirkungsweise des vorlie  genden     Tischfussballspielautomaten    ist folgende:  Zunächst wird eine Münze in den     Einwurfschlitz     46 eingeworfen. Diese gleitet durch den Kanal 47       (Fig.    7) und fällt dann im     MünzJkanal    44 nach unten  auf den keilförmigen Ansatz 43 des Verschlusshebels  36. Durch ihr Fallgewicht schiebt die Münze 45  dabei diesen keilförmigen Ansatz 43 zur Seite in die  Stellung 43'. Sie kann dann in einen aufgestellten  Sammelbehälter fallen.

   Durch diese Verschiebung  des keilförmigen Ansatzes 43 wird der     Verschlusshe-          bel    36 aus der strichpunktiert eingezeichneten Stel  lung 36' in die mit vollen Linien gezeichnete Stellung  36 gebracht     (Fig.    6) und gibt dadurch den Durchgang  durch das Rohr 19 für den Ball zu seinem Hochbla  sen auf das Spielfeld frei. Hierauf wird die Scheibe  23 aus der      0 -Stellung    so, weit in der Richtung des  Pfeiles 39 gedreht, bis .die Zahl<B> l </B> auf der Dreh  scheibe 23 nach aussen tritt und gegen den Spieler  weist, wobei gleichzeitig der Nocken 33 in das Loch  34 der Blattfeder 35 einrastet.

   Nun betätigt der Spie  ler den     Blasbalg    16, wodurch ein Luftstrom erzeugt  wird, der durch die Schlauchleitung 17 nach .der Düse  18 gelangt und dort den auf ihr ruhenden Ball 32  durch die Bohrung 28' durch das Führungsrohr 19  und 21     hochbläst    und schliesslich durch die     Ausstoss-          öffnung    22 auf das Spielfeld auswirft.  



  Nun kann das Tischfussballspiel beginnen, indem  beide Spieler wahlweise die jeweils auf der eigenen  Seite am Rande des Spielfeldes angeordneten     Blas-          bälge    7 bedienen, um durch die dabei erzeugten und  durch     Düsen    im Sockel 5 der     Spieler-Figuren    4 aus,  tretenden Luftstösse den Ball in das gegnerische Tor  6 zu treiben. Ist dies einem Spieler gelungen, so fällt  der Ball durch das hinter der Torlinie angeordnete  Loch 12 und wird durch eine der Schlauchleitungen  15 und das     T-Stück    29 in die Bohrung 28" der Dreh  scheibe 23 geleitet.  



  Um den Ball wieder auf das Spielfeld bringen zu  können, muss nun der Spieler die Scheibe 23 in der  Richtung des Pfeiles 39 so weit drehen, bis auf deren  Oberseite die Zahl  2  gegen den Spieler weisend  ganz herausgetreten ist. Zugleich rastet der nächste  Nocken 33 in das Loch 34 der Blattfeder 35. Infolge  dieser Drehbewegung der Scheibe 23 hat sich auch  die den Ball enthaltende Bohrung 28" um so viel  weiter geschwenkt, dass sie sich dann zentral unter  dem Rohr 19 befindet, während sie sich auch gleich  zeitig mit der Bohrung 31 .der feststehenden Scheibe  30 deckt, unter der sich auch die Düse 18 befindet,  auf die sich dabei der Ball auflegt. Ein erneuter  Druck auf den     Blasbalg    16     befördert    dann den Ball  wieder auf das Spielfeld 3 zurück.  



  Der beschriebene Vorgang kann bei dem darge-    stellten Ausführungsbeispiel fünfmal wiederholt wer  den, wonach sich dann die Bohrung 28"' unter dem  Rohr 19     befindet,    während unter dem     T-Stück    29  dann     keine    Bohrung mehr auf der Scheibe 23 vor  handen ist.

   Ist das fünfte Tor gefallen, so wird der  Ball zwar in gleicher Weise nach dem     T-Stück    29  zurückgeleitet, er     liegt    dann aber, da an     dieser    Stelle       (keine    Bohrung in der Drehscheibe 23 angeordnet ist,  auf deren Oberfläche auf und wird bei einem Weiter  drehen derselben von dem Unterteil des     T-Stückes    29  so lange zurückgehalten, bis dann wieder die Boh  rung 28' unter das     T-Stück    29 gelangt.

   Gleichzeitig  bringt aber der auf der Scheibe 23 angeordnete       Anschlag    48, der sich dann etwa in der Stellung 48'  befindet, den Verschlusshebel 36     in    die Stellung 36'  und verschliesst damit den Durchgang durch das  Rohr 19. Wird die Scheibe 23 alsdann wiederum  weitergedreht, etwa bis die Zahl<B> 1 </B> erscheint, so  kommt der Ball wohl wieder über die Düse 18 zu lie  gen, er     kann    aber trotz Betätigung des     Blasbalges    16  das Führungsrohr 19 nicht passieren, da der Hebel  36 solange in seiner Verschlusstellung verbleibt, bis  er durch einen erneuten Münzeinwurf in die Offen  stellung bewegt wird, wie dies oben schon beschrie  ben worden ist.  



  Das Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    8 und 9  unterscheidet sich vom oben beschriebenen im we  sentlichen dadurch, dass hier zur Auslösung des     Ver-          schlusshebels    36 für das     Ausblasrohr    19 anstelle des  Fallgewichts der eingeworfenen Münze diese selbst  als Kupplungsorgan zwischen einem Betätigungsknopf  und dem     Auslösehebel    ausgenützt wird.  



  Zu diesem Zwecke ist der Münzkanal 44 mit  einem Bodenstück 49 ausgerüstet, auf dem die Münze  45 nach ihrem Einwurf aufliegt. Nun muss der an der  Aussenseite des Automaten angeordnete Bedienungs  knopf 50     einwärts    gedrückt werden. Dadurch wird  die Münze 45 mittels des am Bedienungsknopf 50  angeordneten und unter dem Einfluss einer Feder 51  stehenden Gestänges 52 nach links     (Fig.    9)     gedrückt     und bewegt hierbei den zweiarmigen Hebel 53     in    die  Stellung 53', was zur Folge hat, dass sein freier  Hebelarm 54 den Verschlusshebel 36 in die Stellung  36" bringt     (Fig.    8)

   und hierbei mit seinem gebogenen  Ende 37 aus seiner     Verschliesstellung    im Rohr 19       herausbewegt    wird. Nach Loslassen des Bedienungs  knopfes 50 wird dann dieser durch die Kraft der  Feder 51 wieder in seine Ausgangsstellung zurückge  bracht, und die Münze 45 kann nach unten in die dort  aufgestellte Kasse 55 fallen. Durch Betätigung des       Blasbalges    16 kann nun der Ball 32 auf das     Spielfeld     gebracht werden.  



  Bei den beschriebenen     Ausführungsbeispielen     wird die für den     Einwurf    einer Münze gewährte  Spieldauer von einer bestimmten     Anzahl    erzielter  Tore bzw. von den hierauf folgenden Möglichkeiten  einer entsprechend oft erreichbaren Ballrückgabe auf  das Spielfeld abhängig gemacht.

   Bei dem nachfolgend  beschriebenen und auf der Zeichnung     in    den     Fig.    10      bis 14 dargestellten     dritten        Ausführungsbeispiel    wird  die Spieldauer jedoch, wie oben schon     erwähnt,    von  einer bestimmten     Spielzeit    von beispielsweise 5       Minuten    abhängig     gemacht,    wobei nach Ablauf die  ser Zeit die Möglichkeit der     Ballrückgabe    auf das  Spielfeld gesperrt wird.  



  Wie aus diesen Figuren ersichtlich ist, münden in  diesem Falle die beiden den     Ball    nach jedem     Tor-          schuss    zurückleitenden Schlauchleitungen 15 nahe  seines unteren Endes unmittelbar in das Rückblas  rohr 19, so dass der Ball 32 nach jedem Torschuss  direkt zu der Düse 18 geleitet wird und über ihr zu  liegen kommt, um durch Betätigung des     Blasbalges     16 über die Schlauchleitung 17 durch das Rohr 19  jeweils sofort wieder auf das     Spielfeld    zurückgebracht  werden     zu    können, was solange wiederholt werden  kann,

   bis die vorbestimmte     Spielzeit    abgelaufen ist  und dann der freie Durchgang durch das Rohr 19 für  den Ball     gesperrt        wird.    Diese Sperreinrichtung be  steht aus einem     U-förmig        gebogenen    Stahldraht 56,  der     einerseits    in einem am Führungsrohr 19 angeord  neten Lager 57 und andererseits in einem am Münz  kanal 44 vorgesehenen Lager 58 drehbar gelagert ist.

    Der eine Schenkel .dieses Stahldrahtes 56 ist zu einem  in der Schliesstellung durch     einen    Schlitz 38 des  Rohres 19 ragenden Sperrhaken 59 ausgebildet,  während der andere Schenkel 60 in einem Langloch  61 einer Zahnstange 62 gelagert ist, so dass bei einer  Verschiebung der Zahnstange 62 nach links     (Fig.    12)  der Sperrhaken 59 den Durchgang für den Ball im  Rohr 19 freigibt, während bei einer darauf folgenden  Verschiebung der Zahnstange 62 nach rechts der  Durchgang für den Ball wieder     gesperrt    wird.  



  Diese Zahnstange 62 ist im Gehäuse 63 eines  Uhrwerkes längsverschiebbar gelagert und kann  durch einen     Druckknopf    50 über ein Gestänge 52  und der nach ihrem Einwurf auf dem Boden 49 des  Münzkanals 44 ruhenden und als Kupplungsorgan  dienenden     Münze    45 von aussen her betätigt werden.  Eine im Gehäuse 63 angeordnete und auf der Ober  fläche der Zahnstange 62 schleifende Sperrklinke 64  rastet dann nach Beendigung .dieser Bewegung in die  Kerbe 65 der Zahnstange 62 ein und hält sie     in    dieser  Stellung so lange fest, bis das     Uhrwerk    nach Ablauf  der     eingestellten    Laufzeit die Sperrklinke 64 anhebt,  was das Zurückbringen der Zahnstange 62 durch die  Zugfeder 66 in ihre Ausgangsstellung zur Folge hat.

    Das Zahnrad 67, das in die Zähne der Zahnstange 62  eingreift, steht mit dem Federwerk der Uhr in Ver  bindung und bewirkt das     jeweilige        Aufziehen    dessel  ben bei jeder Betätigung des Druckknopfes 50.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tischfussballspiel mit einem durch Wind gegen das gegnerische Tor antreibbaren leichten Spielball und auf dem Spielfeld verteilten, ortsfest angebrach ten Spielerfiguren, denen ein von Hand zu bedienen der Blasbalg zugeordnet ist, dessen Luftkanal zum Sockel der zugehörigen Figur führt und dort durch jeweils in Richtung des gegnerischen Tores gehende Öffnungen ausmündet, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (16 bis 22) vorgesehen sind, die den Spielball (32), nachdem dieser bei einem erfolgten Tor unter das Spielfeld (3) gelangt ist, pneumatisch wieder auf das Spielfeld (3)
    zurückblasen können. UNTERANSPRÜCHE 1. Tischfussballspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für das Zurückblasen des Balles auf .das Spielfeld (3) ein besonderer Blasebalg (16) vorgesehen ist. 2. Tischfussballspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass für das Zurückblasen des Balles auf .das Spielfeld (3) ein seitlich des Spielfeldes hochführender Blaskanal (19 bis 21) vorgesehen ist. 3.
    Tischfussballspiel nach Patentanspruch, bei dem hinter jedem Tor des Spielfeldes ein den in das Tor gebrachten Ball aufnehmender Durchlass (12) vorgesehen ist, woran sich je eine den fallenden Ball weiterfördernde Leitung (17) anschliesst, welche Lei tungen gemeinsam zu einem den Ball aufnehmenden Mittel führen, dadurch gekennzeichnet, dass diesem Mittel die den Ball wieder auf das Spielfeld zurück blasende Vorrichtung entweder unmittelbar an jener Stelle zugeordnet ist, an der es den Ball aufnimmt, oder dieses Mittel zusammen mit dem Ball zur Aus- blasstelle hin weiterschaltbar ist.
    4. Tischfussballspiel nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, .dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem Münzautomaten ausgestattet und von die sem derart in Abhängigkeit gebracht ist, dass der Spielball (32) erst nach erfolgtem Einwurf einer Münze aufs Spielfeld (3) herausgeblasen werden kann, wobei diese Ausblasmöglichkeit für eine be stimmte Spielzeitdauer aufrecht erhalten bleibt. 5.
    Tischfussballspiel nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem Münzautomaten ausgestattet und von die sem derart in Abhängigkeit gebracht ist, dass der Spielball (32) erst nach erfolgtem Einwurf einer Münze aufs Spielfeld (3) herausgeblasen werden kann, wobei diese Möglichkeit zum Zurückblasen des Spielballes (32) aufs Spielfeld (3) nur bis zur Erzie lung einer bestimmten Anzahl von Toren, z. B. fünf Toren, bestehen bleibt.
    6. Tischfussballspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Zurückführen des Spielballes (32) aufs Spielfeld (3) dienende Blasweg (19) mittels einer Klappe oder eines in diesem Weg stehend gehaltenen Sperrgliedes (59) unwirksam gemacht ist, wobei diese Klappe bzw. dieses Sperrglied (59) durch eine elek trisch oder mechanisch arbeitende Verzögerungsvor richtung, abhängig von einem Münzeinwurf zeitlich begrenzt, in einer sie unwirksam machenden Arbeits stellung gehalten wird. 7.
    Tischfussballspiel nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das den von einem der Tore herkommenden Spielball (32) haltend aufnehmende Mittel (28") zur A.usblas- stelle weiterschaltbar vorgesehen ist, wobei mehrere solche Ballaufnahrnemittel (28) auf einem gemeinsa men, schrittweise fortschaltbaren Träger (23) an gebracht sind und zwar so, dass diese Mittel (28) dann beim Weiterschalten ihres Trägers (23) nachein ander an die Ausblasstelle des Balles führbar sind. B.
    Tischfussballspiel nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger der vorhandenen Ballaufnahmebehälter in Form einer um ihren Mittelpunkt drehbaren Scheibe (23) ausgeführt ist, in der die genannten Mittel als Lochungen (28) ausgeführt sind, die mit Ausnahme an der Ausblasstelle nach unten hin durch eine fest stehendbleibende Platte (30) verdeckt sind. 9. Tischfussballspiel nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die als Lochungen ausgebildeten Mittel (28) auf ihrem Träger (23) auf einem Kreisbogen liegend in einem solchen Abstand voneinander gehalten vorgesehen sind, wie er dem Weiterschaltweg des Trägers bzw.
    dem Abstand der Ausblasstelle von der Aufnahme stelle des Spielballes in dem Träger entspricht. 10. Tischfussballspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der als Scheibe (23) ausgebildete Träger mit einem Teil seines Umfanges zu seiner von Hand vor zunehmenden Weiterschaltung in einem Schlitz (27) aus dem Gehäuse (1) des Spieles herausragt. 11. Tischfussballspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (23) mit einem Mittel, z.
    B. in Form eines Anschlages (48), versehen ist, das so angeord net ist, dass dadurch beim Weiterbewegen dieses Trä gers (23) eine Sperrung des zum Hochblasen des Spielballes (32) dienenden Weges erfolgt, nachdem eine bestimmte Anzahl von Bällen auf das Spielfeld hochgefördert worden sind, wobei diese, z. B. in Form einer Schwenikklappe ausgeführte Sperrung des Blasweges erst wieder durch eine in den Automaten eingeworfene Münze ihre Auslösung erfährt. 12.
    Tischfussballspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (23) mit einer sie schrittweise wei- terschaltbar machenden Rastung versehen ist, wobei durch diese Rastung zugleich sowohl eine Zentrie rung der Lochungen (28) gegenüber der Ballausblas- leitung (19) als auch eine Sperrung gegen: Zurückdre hen der genannten Scheibe (23) geschaffen ist. 13.
    Tischfussballspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Entsperrung des Ausblasweges (19) für den Spielball mechanisch oder elektrisch vorgenommen. wird, indem dabei entweder das Fallgewicht der in den Automaten eingeworfenen Münze (45) nutzbar gemacht ist oder indem die Münze (45) als mechani sches Kupplungsglied (Fig. 6 und 7) für einen Bedie nungshebel dient. 14.
    Tischfussballspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine als Rand rings um das Spielfeld (3) laufende schräge Erhöhung (9) angebracht ist, die den Spiel ball jeweils selbsttätig ins Spielfeld zurückrollen lässt. 15. Tischfussballspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielfeld (3) gegenüber seinem es tragenden Untersatz hochklappbar vorgesehen ist, wobei die Ausblasleitung (19) für den Spielball eine mitklapp- bare Kupplungsstelle eingebaut enthält.
    16. Tischfussballspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden Spieler am Rand des Spielfeldes, ins- bes. in Reihe mit den Blasbälgen (7) liegend, eine Torzählvorrichtung (11) vorgesehen ist. 17. Tischfussballspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielfeld (3) einschliesslich seines ringsum gehenden, schräg ansteigenden Randes (9) mit einer durchsichtigen Abdeckung ausgestattet ist.
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