CH406964A - Zusammenfaltbare Verpackung - Google Patents

Zusammenfaltbare Verpackung

Info

Publication number
CH406964A
CH406964A CH1285163A CH1285163A CH406964A CH 406964 A CH406964 A CH 406964A CH 1285163 A CH1285163 A CH 1285163A CH 1285163 A CH1285163 A CH 1285163A CH 406964 A CH406964 A CH 406964A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
packaging
handle
lips
panels
side surfaces
Prior art date
Application number
CH1285163A
Other languages
English (en)
Inventor
Maindron Andre
Marcouly Jacques
Savelsbergh Jean
Original Assignee
Unilever Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR912876A external-priority patent/FR1347723A/fr
Priority claimed from FR946212A external-priority patent/FR84482E/fr
Application filed by Unilever Nv filed Critical Unilever Nv
Publication of CH406964A publication Critical patent/CH406964A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/46Handles
    • B65D5/46072Handles integral with the container
    • B65D5/46088Handles integral with the container formed by extensions of closure flaps, by closure flaps or by extensions of side flaps of a container formed by folding a blank to form a tubular body
    • B65D5/46096Handles integral with the container formed by extensions of closure flaps, by closure flaps or by extensions of side flaps of a container formed by folding a blank to form a tubular body two opposite closure flaps being provided with handle elements which are in contact with each other
    • B65D5/46112Handles integral with the container formed by extensions of closure flaps, by closure flaps or by extensions of side flaps of a container formed by folding a blank to form a tubular body two opposite closure flaps being provided with handle elements which are in contact with each other either the handle elements being formed with lugs which engage with the other side walls or closure flaps, or the other closure flaps folding over a part of the handle to maintain the handle in position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  
 



  Zusammenfaltbare Verpackung
Die Erfindung betrifft eine zusammenfaltbare Verpackung mit ausgespartem Griff.



   In der Praxis ist die Verpackung verhältnismässig schwerer Produkte, z. B. Waschmittel oder Reinigungsmittel in beispielsweise zusammenfaltbaren Verpackungen oft unbequem für den Benutzer, wenn die Verpackungen ein grosses Volumen haben und grosse Mengen der Produlkte enthalten. Es ist nicht leicht, eine Verpackung des Normaltyps ohne Griff nach der Einfüllung zu tragen.



   Verpackungen mit einem gesonderten Griff, z. B. aus Kunststoff oder einem Griff aus Pappe, der durch Ausschneiden und Falten hergestellt ist, behalten nach ihrer Formung im allgemeinen nicht mehr die Form des Parallelpipeds, weil die Griffe im allgemeinen ausragen, so dass die Verpackungen nicht gestapelt werden können. Dieses Problem liegt namentlich vor, wenn die Verpackungen mit ihren Griffen nach oben gelagert werden müssen, so dass sie mühelos erreicht werden können.



   Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, diese Schwierigkeiten zu beseitigen. Sie bezieht sich auf eine zusammenfaltbare stapelbare Verpackung mit ausgespartem, vorzugsweise aus Pappe oder einem ähnlichen Material hergestellten, Griff. Die erfin  dungsgemässe    Verpackung ist dazu geeignet, beträchtliche Gewichte zu enthalten und wird dadurch gekennzeichnet, dass der Griff durch die Zusammenarbeit von zwei Teilen der Verpackung, die mit den beiden einander gegenüberliegenden Seitenflächen der Verpackung ein Ganzes bilden, gebildet wird.



  Der Griff wird während der Benutzung der gefüllten Verpackung durch Lippen in seiner Lage gehalten, die durch Falten und Niederdrücken eines mit dem oberen Teil der zwei anderen Seitenflächen der Verpackung ein Ganzes bildenden Teiles gebildet werden.



   Gemäss bestimmten vorgeschlagenen Ausführungsformen der Erfindung sind die den Griff bildenden Teile der Verpackung mit den beiden Seitenflächen der Verpackung durch schräg verlaufende Paneele vereinigt, wenn die Verpackung geschlossen und gebrauchsfertig ist. Bei anderen Ausführungsformen sind die den Griff bildenden Teile mit ihren Seitenflächen durch Teile vereinigt, die horizontal, vertikal und horizontal sind, was durch dreifaches Falten eines am oberen Teil der Seitenflächen befestigten Teiles erhalten ist.



   Der Griff ist vorzugsweise vertikal angeordnet. Er kann in einer Ebene liegen, parallel zu den beiden Seitenflächen, mit denen seine zusammensetzenden Teile ein Ganzes bilden, oder in einer Ebene, die die Diagonale des Rechtecks durchsetzt, das der oberen Fläche der Verpackung entspricht.



   Die Lippen, die verhindern sollen, dass der Handgriff bei Benutzung der Verpackung sich hochstellt, können je einen Vorsprung haben, der in einen entsprechenden Schlitz in jedem der beiden Teile zwischen den den Handgriff bildenden Teilen und den entsprechenden Seitenflächen der Verpackung passt. Die Vorsprünge können derart ausgeschnitten sein, dass sie ein Sperrsystem bilden, das verhindert,   dass    die hinuntergefalteten Teile der Lippen sich wieder nach oben bewegen, wenn die Verpackung hantiert wird.



   Bei einer Vorzugsausführung der Verpackung gemäss der Erfindung sind die zum Halten der Lippen bestimmten Schlitze rechteckig.



   Bei einer anderen Ausführungsform der faltbaren Stapelverpackung, wobei der Griff in den Umfang der Verpackung zurückgefallen ist, haben die Falt  teile, die diesen gesenkten Griff bilden, eine grössere Länge als die Seitenflächen, mit denen sie ein Ganzes bilden, wobei die beiden anderen Seitenflächen der Verpackung rechtwinkelige Öffnungen aufweisen mit einer Höhe, die ein wenig grösser ist als die des Griffes, welche öffnungen in die ungefalteten Teile, die die Stützlippen bilden, weiter laufen, die dazu dienen, den Griff während der Benutzung der Verpackung in der richtigen Lage zu halten.

   Dabei bilden die unteren Ränder der genannten Öffnungen einen Anschlag für die untere Seite der Enden des Griffes, während die mit Öffnungen versehenen Teile, die die Stützlippen bilden, ein eventuelles Sichheben des Griffes während der Hantierung der Verpackung verhindern, wobei diese Teile, wenn sie nach aussen hin in bezug auf die Verpackung ausgefaltet sind, die Senkung des Handgriffes in seine Lage innerhalb des Verpackungsumfanges gestatten. Ein anderer Vorteil bei dieser Ausführung ist, dass die Anordnung von Anschlägen, die die Abwärtsbewegung des Griffes begrenzen, es möglich macht, an der Oberseite der Verpackung zwei horizontale Oberflächenteile parallel zum Griff derart vorzusehen, dass am Umfang der Verpackung eine Fläche von beträchtlicher Festigkeit gebildet wird, die eine feste Halterungsfläche bildet beim Aufstapeln einer Anzahl von diesen Verpakkungen.

   Ferner kann man dann dabei in die Verpakkung zurückgefaltete Teile quer durch Öffnungen einer einigermassen grösseren Breite hindurchstekken, welche zurückgefalteten Teile dazu neigen, nach ihrem Durchgang durch diese Öffnungen sich zurückzufalten, so dass sie sich nicht mehr gegenüber diesen Öffnungen befinden und eine Verriegelung, der betreffenden in ihre Arbeitslage gebrachten Stützlippen gewährleisten.



   Die Einzelheiten der vorliegenden Erfindung werden unter Hinweis auf die Zeichnung durch die Beschreibung der verschiedenen Ausführungsformen der erfindungsgemässen Verpackung näher erläutert, welche Ausführungsformen nicht die Erfindung einschränkende Beispiele davon sind.



   Es zeigen:
Fig. 1 einen   Ausgangszuschnitt    für eine erste Ausführungsform,
Fig. 2 eine perspektivische Draufsicht der gemäss dem Zuschnitt nach Fig. 1 hergestellten Verpackung in der Schliesslage, gerade bevor der ausgesparte Griff hochgestellt ist,
Fig. 3 einen Schnitt gemäss der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 ein Schaubild des oberen Teiles dieser Verpackung, nachdem der ausgesparte Griff aufrecht gestellt ist, aber bevor die Lippen gesenkt sind,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung der Zusammenwirkung der Lippe mit den Schlitzen in dem Griff und in den schrägen Paneelen,
Fig. 6 ein Schaubild des oberen Teiles dieser Verpackung in zusammengebautem Zustand,
Fig. 7 einen Zuschnitt für eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemässen Verpackung, mit L-förmigen Schlitzen statt der Schlitze der ersten Ausführungsform,
Fig.

   8 ein Schaubild des oberen Teiles der Verpackung, hergestellt nach dem Zuschnitt gemäss Fig. 7, nachdem der ausgesparte Griff aufrecht gestellt ist, aber bevor die Lippen heruntergefaltet sind,
Fig. 9 einen Zuschnitt für eine dritte Ausführungsform,
Fig. 10 ein Schaubild des oberen Teiles der Verpackung, hergestellt nach dem Zuschnitt gemäss Fig. 9, bevor die Lippen heruntergefaltet sind,
Fig. 11 ein Schaubild des oberen Teiles dieser Verpackung, nachdem die Lippen in ihre Lage gebracht sind,
Fig. 12 einen Zuschnitt für eine vierte Ausführungsform,
Fig. 13 ein Schaubild des oberen Teiles der Verpackung, hergestellt nach dem Zuschnitt gemäss Fig. 12, während der Griff aufrecht gestellt ist und bevor die Lippen nach unten gefaltet sind,
Fig.

   14 ein Schaubild einer Verpackung, deren Griff nach einer anderen Diagonale hochgestellt ist, wobei sich namentlich zeigt, wie eine der horizontalen an den Griff   grenzenden    Verbindungsflächen mit einer der Lippen zusammenarbeitet,
Fig. 15 eine perspektivische Draufsicht der Verpackung nach Fig. 14, nachdem die Lippen in ihre endgültige Lage gebracht sind,
Fig. 16 einen Zuschnitt für eine fünfte Ausführungsform der erfindungsgemässen Verpackung,
Fig. 17 ein Schaubild der aus dem Zuschnitt nach Fig. 16 hergestellten Verpackung, bevor der Griff in seine Lage innerhalb des Verpackungsumfanges gebracht ist,
Fig. 18 eine dem Schaubild gemäss Fig. 17 entsprechende Ansicht, jedoch nachdem der Griff   in    seine endgültige Lage gebracht ist, aber bevor die verriegelnden Stützlippen innerhalb dieses Umfanges nach unten gefaltet sind,
Fig.

   19 einen vertikalen Schnitt des oberen Teiles dieser Verpackung nach der Linie XIX-XIX in Fig. 18,
Fig. 20 ein Schaubild dieser Verpackung, aus der die Zusammenarbeit zwischen den Öffnungen in den die Stützlippen tragenden Endflächen mit den Enden des Griffes ersichtlich ist,
Fig. 21 ein Schaubild eines Details, das in Fig. 20 mit der Ziffer XXI-XXI angegeben ist,
Fig. 22 einen Schnitt nach der Linie XXII-XXII in Fig. 20,
Fig. 23 eine Draufsicht letzterer Verpackung in   Schllesslage.   



   In den Fig. 1 bis einschliesslich 15 sind für entsprechende Teile der verschiedenen Ausführungsformen dieselben Bezugsziffern verwendet.



   Die Verpackung nach den Fig. 1 bis einschliesslich 6 hat die üblichen vier Seitenflächen 1, 2, 3, 4, getrennt durch Falten 5. Die Seitenfläche 1 kann durch eine Lippe 6, die mit der Rückenseite der Seitenfläche 1 vernietet oder verklebt werden kann, mit  der Seitenfläche 4 verbunden werden. Der Boden dieser Verpackung wird durch vier Verlängerungsstücke 7 der Seitenflächen gebildet, welche Verlängerungsstücke in üblicher Weise gemäss der Faltenlinie 8 gefaltet sind, und in ihrer endgültigen Lage derart festgenietet sind, dass sie die Bodenseite der Verpakkung schliessen.



   Die Oberseite der Verpackung schliesst sich über die Faltlinien 9a, 9b und 10a, 10b an die   Seftenflä    chen an. Dabei sind die Seitenflächen 1 und 3 über ihre Paneele 15 bzw. 16 bildenden Verlängerungsstücke mit Doppelfaltteilen 11 bzw. 12 verbunden, die um zentrale Faltlinien lla bzw. 12a zusammengefaltet sind, und aneinander anschliessen, um einen Griff 13 der Verpackung zu bilden. Dieser Griff ist namentlich in den Fig. 4-6 deutlich ersichtlich. Die Doppelfaltteile 11 und 12 sind über die Faltlinien   llb    bzw.   1 2b    mit den Paneelen oder Verlängerungsstücken 15 bzw.   16 der    Seitenfläche 1 bzw. 3 verbunden.



   Die Seitenflächen 2 und 4 sind über ihre   Verlän,    gerungsstücke 23 mit den Lippen 14 verbunden, die, wenn sie gemäss den Faltlinien   1 4a    gefaltet sind, wenn die Verlängerungsstücke 23 um die Faltlinien   1 0a    und 10b in Horizontallage gebracht sind, den Griff 13 in seiner Lage halten.



   Die Breite der Paneele 15 und 16 ist grösser als die halbe Länge der Lippe 14, so dass es notwendig ist, ein wenig Druck auszuüben und die Paneele 15 und   16    der Reihe nach   in    der Richtung des Pfeiles 17 nach unten zu drücken, um sie in Schräglage zu bringen, die in den Fig. 4 bis 6 dargestellt ist. Es ist notwendig, die zwei Teile jedes Doppelfaltteiles 11 und 12 zusammenzubringen, während sie gleichzeitig in Richtung des Pfeiles 18 in Fig. 3 bewegt werden, wenn die Paneele 15 und 16 in Richtung der Pfeile 19 nach unten schwenken.

   Die Zunge 20 bildet mit dem Paneel 15 ein Ganzes und verläuft durch die drei Schlitze 21, die in den   Doppelfaitteilen    11 und 12 vorgesehen sind, die ferner Schlitze 22 aufweisen, die dazu bestimmt sind, mit den Punktenden 22b der Lippen 14 zusammenzuarbeiten, die derart ausgeschnitten sind, dass es notwendig ist, Druck auszu üben, damit sie sich in die Schlitze 22a senken können, die in den Paneelen 15 und 16 vorgesehen sind, während die Teile 22c der Lippen 14 Vorsprünge bilden, die mit den Paneelen 15 und 16 absperren. Die Oberflächen 23 bilden, nachdem die Lippen in ihre Lage gebracht und verriegelt sind, zwei horizontale Oberflächen, auf die eine andere Verpackung gestapelt werden   Ikann.    Die Lippen 14 haben zentrale Schlitze 24, die mit den Schlitzen 22 in den Doppelfaltteilen 11 und 12 zusammenarbeiten.

   Die relative Sperrwirkung, der Vorsprünge 22c der Lippen 14, wodurch diese in den schrägen Paneelen 15 und 16 verriegelt werden, gewährleistet zugleich, dass der Griff 13 in seiner Lage gehalten wird, als Resultat der Zusammenarbeit der Schlitze 24 und der Schlitze 22.



   Bei der zweiten Ausführungsform (siehe Fig. 7 und 8) sind die in den Paneelen oder in den Seitenflächenverlängerungsstücken 15 und 16 der ersten Ausführungsform vorgesehenen Schlitze 22a durch L Schlitze 25 ersetzt. Die Zentralschlitze 24 in den Lippen 14 arbeiten mit den Schlitzen 22d in den Doppel  faltteilen    11 und 12 in gleicher Weise zusammen wie bei der ersten Ausführungsform, die Form der Schlitze 22d jedoch unterscheidet sich ein wenig von der der Schlitze 22, um ein Eingreifen der Lippen 14 schräg in die Schlitze 25 zu erleichtern.



   Bei dieser Ausführungsform haben die Sperrteile der Lippen 14 eine zusätzliche Falte 25a, die einen Zurückfalteteil 25 bilden, der in die Enden 25 der Schlitze 25 einrastet, wodurch die Sperrwirkung der Lippen gewährleistet wird.



   Die Zunge 20, die mit dem Verlängerungsstück 15 ein Ganzes bildet, ist zwecks der Zusammensetzung der beiden Teile des Griffes 13 angeordnet.



   Bei der dritten Ausführungsform, Fig. 9 bis 11, sind die schrägen Paneele 15 und 16 durch andere Teile ersetzt. Das Paneel 15 ist durch die durch Faltlinien verbundenen' Paneele 26, 28 und 27 in genannter Reihenfolge ersetzt. Diese Paneele 26, 28 und 27 nehmen nach der Zusammensetzung resp. eine horizontale, vertikale und horizontale Lage ein.



  Das Paneel 16 ist in entsprechender Weise ersetzt.



  Die Paneele 26 haben Fortsätze 37, die dazu dienen, die Seitenwände zu verstärken, wenn die Verpackung sich in Fertigzustand   befindet   
Die Form der Schlitze 21 in dem Griff entspricht der Form dieser Schlitze bei anderen Ausführungsformen, während die Zunge 20 in gleicher Weise durch die Schlitze 21 hindurchgeht. In den Enden des Griffes 13 sind Ausschnitte 29 vorgesehen, die es ermöglichen, die Lippen 14b nach unten zu drehen und den Griff in die Schlitze 24 zu stecken.

   Jede Lippe 14b ist mit einer Seitenfläche der Verpackung mittels eines schmalen Streifens 30 verbunden,   wel-      eh    Streifen, nachdem die Verpackung hochgestellt ist, eine horizontale Fläche bilden, die, obwohl kleiner als die bei obigen Ausführungsformen zur Verfügung stehende Oberfläche und weniger geeignet zum Stapeln der Verpackungen, trotzdem eine Stapelfläche bildet. Die Länge des Griffes kann verkleinert und die Breite der Streifen 30 kann vergrössert werden, damit bessere Stapelmöglichkeiten entstehen.



   Die Lippen 14b haben auf der Seite Vorsprünge 31, die beim Hochstellen der Verpackung gefaltet werden und mit den Ausschnitten   3 1a    in den Vertikalpaneelen 28 zusammenarbeiten, um die Lippe 14b in ihrer Lage zu halten und so zu verhindern, dass der Griff 13 sich hebt.



   Bei der vierten Ausführungsform, Fig. 12 bis 15, bilden die Paneele 27 ein Ganzes mit den Paneelen    28a und d bilden die Paneele 30 ein Ganzes mit den    Lippen 35. Die Paneele 18a bilden ein Ganzes mit den horizontalen dreieckigen Paneelen 32 bzw. 32a.



  Der Griff 13 wird durch einen einzigen Teil 33 gebil  det,    der mit dem Paneel 32 verbunden ist. Über die Faltlinie 33a und einen Doppelfaltteil 34, der zwei   Faltlinien 34a aufweist, die derart quer über die Mitte verlaufen, dass der Abstand zwischen den Falten 34a es ermöglicht, dass der Teil 33 zwischen die beiden Teile des Doppelfaltteiles 34 gebracht wird. Die Schlitze 21 in dem Teil 33 und 34 haben den gleichen Zweck als die   Schlitze    21 bei der anderen Ausführungsform. Die Lippen 35 sind dazu bestimmt, die Paneele 32 und 32a fest in ihrer Lage zu halten, und haben nach dem Zusammenbau der Verpackung einen schrägen Teil 35a, der es möglich macht, sie nach unten zu falten, nachdem die Paneele 32 und 32a und der Griff 13 in ihre Lage gebracht sind.



   Fig. 13 zeigt, wie die Oberseite des Doppelfaltteiles 34 auf den Teil 33 nach unten gefaltet wird und wie die Schlitze 21 es ermöglichen, die Zunge 20, die mit dem Paneel 32 ein Ganzes bildet und über die Faltlinie 34b damit verbunden ist, durch den Teil 33 hindurch zu stecken. Die Lippen 35 haben einen Vorsprung 36, der dazu bestimmt ist, ihn in einem Schlitz 36a zu verriegeln. Die vier Niederfaltstreifen 27 und 30 sind ziemlich schmal angegeben. Verpakkungen gemäss der Fig. 13 eignen sich nicht zum Sta  peln.    Das Profil der Lippen 35 kann jedoch geändert werden, um die Breite der   Streifen    30 zu vergrössern, wodurch bessere Möglichkeiten für die Stapelung entstehen.



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 16 bis 23 ist die Verpackung mit zwei Längsseitenflächen 41 und zwei Querseitenflächen 42 versehen. Der Griff ist durch Einschwenken und Falten des Oberteiles der Seitenflächen 41 gebildet, dessen Unterteil es möglich macht, in Kombination mit dem unteren Teil der Querseitenflächen die Verpackung an der Unterseite zu schliessen.



   Zwischen zwei parallelen Falten liegen zwei Stützstreifen 43, die horizontal sind, sobald der Griff seine innerhalb des Verpackungsumfanges befindliche endgültige Lage einnimmt, die in den Fig. 18 und 19 dargestellt ist.



   Zwischen der zweiten Falte und einer dritten parallelen Falte, von wo der eigentliche Griff ansetzt, befinden sich zwei Teile 44, die, nachdem der Griff in den Verpackungsumfang gebracht ist, schräg in diesen Verpackungsumfang nach unten verlaufen, wie gleichfalls aus den Fig. 18 und 19 ersichtlich ist.



   Der Griff 45 wird durch vier. nebeneinanderliegende Lippen aus Pappe gebildet, von denen zwei 45a mit einer der Seitenflächen 41 ein Ganzes bilden, während die beiden anderen 45b mit den anderen Längsseitenflächen der Verpackung ein Ganzes bilden.



   In zwei von den vier Pappschichten 45a und 45b, auf der Seite der geneigten Flächen 44, ist derart eine öffnung vorgesehen, dass in der Mitte zwei Zungen 46 und 47 gebildet sind, von denen die eine durch die Öffnungen und Aussparungen in den anderen Griffspappschichten 45a und 45b hindurchragen kann, wie aus Fig. 19 hervorgeht.



   Selbstverständlich kann man die zwei Horizontalstreifen 43 bei genügender Steifheit der Fertigverpakkung nur durch das Vorhandensein der Stützlippen 48 anwenden, wie in den Fig. 17 und 18 gezeigt wird, welche Lippen nachdem sie in der Horizontallage verriegelt sind, ein Sichheben der von den Teilen 43, 44 und 45 gebildeten Zusammensetzung verhindern, sowie durch die Anordnung der Öffnungen 49 in den mittleren Teil der Querseitenflächen 42, von welchen Öffnungen die untere Kante 49a einen die Bewegung des Handgriffes 45 nach unten begrenzenden Anschlag bildet.



   Die Stützlippen 48 sind je durch zwei Teile 50 verlängert, die mit den vier Öffnungen 51 zusammenarbeiten, welche Öffnungen deutlich aus den Fig. 17 und 18 ersichtlich sind.



   Die Teile 50 sind an ihren Seitenenden mit Zu  rücklaltlippen    52 versehen, die durch die Öffnungen 51 in das Innere der Verpackung gesteckt werden können und danach dadurch, dass sie dazu neigen, wieder zurückzufalten, jede Hebung der   Verlänge-    rungsstücke 50 der Stützlippen durch die genannten Öffnungen hindurch verhindern.



   Die Teile 50 sind durch Schlitze 53, in denen der Griff 45 aufgenommen wird, voneinander getrennt.



   In Fig. 20 sieht man gleichfalls die Zurückfaltlippen 52 der Verlängerungen 50 der Stützlippen 48 und die Art und Weise der Zusammenarbeit dieser Zurückfaltlippen mit den Öffnungen 51.



   Ferner sieht man in Fig. 20 sowie in Fig. 16 die richtige Form der Öffnungen 49, wobei sich zeigt, dass die Unterränder 49a der Öffnungen 49 die Unterfläche des Griffes 44 gegen eine Bewegung nach unten sperren.



   Die Länge des Griffes 45 ist derart, dass die Enden des Griffes an der Ebene der Querseitenflächen 42 vorbeiragen, in einem Masse, das ungefähr der Länge entspricht, über die die Oberränder 49 der Öffnungen 49 von den Falten 54 entfernt sind, wie aus den Fig. 20 und 21 hervorgeht.



   In Fig. 22 sind die   Rückfaltlippen    52 angegeben, wobei die Lage, in die sie nach Einbringen in das Innere der Verpackung wieder zurückkehren, mit 52a angegeben ist.



   Die beiden Griffelemente 45a und 45b kann man auch in Fig. 23 sehen, ebenso wie die Zunge 47, die an den schrägen Teilen 44 anliegt, wie auch in Fig. 19 angegeben ist.



   Fig. 23 zeigt insbesondere die Lage der vier Teile 52a, nach Abbiegen der Stützlippenverlängerungen 50, in eine solche Lage, dass ein Sichheben des Griffes 45 beim Tragen der gefüllten Verpackung verhindert wird.



   Die beschriebenen Ausführungsformen gestatten verschiedene Änderungen, Verbesserungen oder Zusätze oder Ersatz von bestimmten Teilen durch äquivalente Teile, ohne dass dadurch der Rahmen der Erfindung verlassen wird.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zusammenfaltbare Verpackung mit ausgespartem Griff, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff durch die Zusammenwirkung zweier geschlitzter Teile der Verpackung gebildet ist, die mit den zwei Seitenflächen der Verpackung ein Ganzes bilden, und dadurch, dass der Griff beim Benutzen der Verpackung durch Lippen in seiner Lage gehalten wird, die durch Falten und Abschwenken einer aufwärts gerichteten, Verlängerung der beiden anderen Seitenflächen der Verpackung gebildet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff Schlitze aufweist, die mit einem zentralen Schlitz in den genannten Lippen zusammenarbeiten.
    2. Verpackung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze in dem Griff an den Enden des Griffes vorgesehen sind.
    3. Verpackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze einen Punktteil und einen Absperrvorsprung haben, der mit rechteckigen in den in zwei schrägen Paneelen angeordneten Schlitzen zusammenarbeitet, welche Paneele die zusammensetzenden Teile des Griffes mit den Seitenflächen der Verpackung verbinden.
    4. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lippen zwei Faltlinien aufweisen, die es ermöglichen, zwei freigeschnittene Teile der Lippen nach aussen hin parallel zum Griff zu falten, wodurch diese Lippen mit rechteckigen Schlitzen zusammenarbeiten können, die in den schrägen, die zusammensetzenden Teile des Griffes mit den Seitenflächen der Verpackung verbindenden Paneelen angeordnet sind.
    5. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lippen an ihren seitlichen Enden zwei Vorsprünge aufweisen, die beim Zusammenbau der Verpackung weggefaltet und dann gestreckt werden, um in in den vertikalen Paneelen (28) angeordneten geeigneten Schlitzen einzugreifen.
    6. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff parallel zu zwei Seitenflächen der Verpackung angeordnet ist.
    7. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff nach einer Diagonalen des die Oberseite der Verpackung bildenden Rechteckes angeordnet ist.
    8. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lippen mit zwei der Seitenflächen der Verpackung durch horizontale Paneele beträchtlicher Breite verbunden sind.
    9. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der den Griff bildenden Elemente eine Lippe aufweist, die mit einem der Paneele ein Ganzes bildet, welche das genannte Element mit einer Seitenfläche der Verpakkung verbindet, wobei die Lippen durch Schlitze in den zusammensetzenden Elementen hindurchragt.
    10. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes zusammensetzende Element des Griffes durch Doppelfalten des Paneels gebildet wird, das mit einer Seitenfläche der Verpak- kung ein Ganzes bildet.
    11. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff aus drei Schichten besteht, von denen die zentrale Schicht ein Ganzes bildet mit einem dreieckigen horizontalen Paneel, das mit einer Seitenfläche der Verpackung ein Ganzes bildet und dass die beiden anderen Schichten durch Doppelfalten eines Paneels erhalten sind, welches mit einer anderen Seitenfläche der Verpackung ein Ganzes bildet, die parallel zur erstgenannten Seitenfläche ist.
    12. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lippen in Schlitzen verriegeln, die in unmittelbarer Nähe der Faltlinie zwischen zwei dreieckigen horizontalen Paneelen und zwei vertikalen Paneelen angeordnet sind, die nach dem Zusammenbau eine Lage zwischen den Lippen an dem oberen Ende der mit den Lippen ein Ganzes bil denden Seitenflächen der Verpacken, g einnehmen.
    13. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der Griff parallel zu zweien der Seitenflächen der Verpackung gebracht wird und seine zusammensetzenden Elemente mit zweien der Seitenflächen der Verpackung durch horizontale und vertikale Paneele verbunden sind, die horizontalen zwischen dem zusammensetzenden Element und der Verpackung angeordneten Paneele an den Enden Schwenkvorsprünge haben, die zwischen den Lippen und den Seitenflächen, die mit diesen Lippen integral sind, eingebracht werden können.
    14. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Griffes grösser ist als der Abstand zwischen den die Stützlippen tragenden Seitenflächen, wobei diese Seitenflächen an den oberen Enden mit zentral liegenden rechteckigen Öffnungen, deren Höhe grösser ist als die des Handgriffs, versehen sind, und welche öffnungen sich in dem zurückgefalteten Teil der Stützlippen über eine Länge fortsetzen, die ausreicht, um - wenn diese Stützlippen in bezug auf die Verpackung nach aussen gefaltet sind - den Durchgang der Enden dieses Griffes zu gestatten.
    15. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützlippen je zwei durch einen zentralen Schlitz getrennte Fortsätze aufweisen, die Zurückfaltteile tragen, mit denen die Fortsätze durch Öffnungen mit einer Breite von mindestens zweimal der Schichtdicke der Pappe passieren können, welche Öffnungen in den mit Öffnungen versehenen Paneelen angeordnet sind, welche Rückfaltlippen sich, nachdem sie in das Innere der Verpackung gesteckt sind, wieder öffnen, wodurch die Verriegelung der Stützlippen gewährleistet wird.
    16. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Elemente, die den innerhalb des Verpackungsumfanges zurückgefalteten Griff bilden, mit den beiden dem Griff parallelen Flächen der Verpackung durch zwei mit Öffnungen versehene schräg in die Verpackung verlaufende Teile und durch zwei bei dieser Lage des Griffes horizontale Teile ein Ganzes bilden.
CH1285163A 1962-10-19 1963-10-18 Zusammenfaltbare Verpackung CH406964A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR912876A FR1347723A (fr) 1962-10-19 1962-10-19 Emballage pliant à poignée encastrée
FR946212A FR84482E (fr) 1963-08-30 1963-08-30 Emballage pliant à poignée encastrée

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH406964A true CH406964A (de) 1966-01-31

Family

ID=26198036

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1285163A CH406964A (de) 1962-10-19 1963-10-18 Zusammenfaltbare Verpackung

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT254763B (de)
CH (1) CH406964A (de)
DE (1) DE1486688A1 (de)
ES (1) ES292711A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4140267A (en) * 1978-02-13 1979-02-20 Champion International Corporation Carton with integral reinforced carrying handle

Also Published As

Publication number Publication date
DE1486688A1 (de) 1969-07-03
ES292711A1 (es) 1964-01-16
AT254763B (de) 1967-06-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69329438T2 (de) Stapelbare Kartonschale
DE1586869B1 (de) Einstueckig geformter Karton zur Aufnahme empfindlicher Gegenstaende,insbesondere Eier
DE2643720A1 (de) Transportbehaelter
DE2728365A1 (de) Faltschachtel, insbesondere fuer fruechte und gemuese
DE2131124A1 (de) Faltbarer aufsatzfilter, insbesondere fuer kaffee
CH406964A (de) Zusammenfaltbare Verpackung
CH496579A (de) Transportmittel
DE68902471T2 (de) Faltschachtel und zuschnitt dafuer.
DE1914542U (de) Zusammenlegbarer behaelter.
DE8202780U1 (de) Zuschnitt fuer eine Faltschachtel
DE2148308A1 (de) Trogform mit einer oder mehreren Zwischenwänden
DE9314930U1 (de) Verpackung zum Aufbewahren und gleichzeitigen Exponieren einer Flasche
EP0795484B1 (de) Stapelzwischenträger
DE2632754C2 (de) Stapelbarer Kasten
DE3318750A1 (de) Behaelter mit offener oberseite
DE8806517U1 (de) Stapelsteige mit säulenartigen Eckverstärkungen
DE2639487A1 (de) Kunststoffkasten
DE1761972C3 (de) Ineinander und aufeinander stapelbarer Behälter
DE29620886U1 (de) Behälter
DE29511716U1 (de) Verpackung mit ausklappbarer Vorderwand und Zuschnitt dafür
DE1536038C (de) Stapelbare Gemusesteige aus Kunst stoff
DE1031711B (de) Zweiteilige, aus ineinanderschiebbarem Oberteil und Unterteil bestehende Schachtel
DE9000804U1 (de) Faltbarer Behälter
DE8030055U1 (de) Einteiliger Zuschnitt zur Herstellung einer Transportverpackung
DE2856169A1 (de) Sichtverpackung