CH406981A - Uberfüllsicherung für Flüssigkeitsbehälter - Google Patents

Uberfüllsicherung für Flüssigkeitsbehälter

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CH406981A
CH406981A CH136764A CH136764A CH406981A CH 406981 A CH406981 A CH 406981A CH 136764 A CH136764 A CH 136764A CH 136764 A CH136764 A CH 136764A CH 406981 A CH406981 A CH 406981A
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CH
Switzerland
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overfill protection
closing flap
throttle valve
flap
float
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Application number
CH136764A
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English (en)
Inventor
Rey Adolf
Mueller Werner
Original Assignee
Rey Adolf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/18Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float
    • F16K31/20Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve
    • F16K31/24Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve with a transmission with parts linked together from a single float to a single valve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description


      1(lberfüllsicherung    für     Flüssigkeitsbehälter       Die Erfindung bezieht sich auf eine     überfüllsi-          cherung    für Flüssigkeitsbehälter, mit schwimmerbe  tätigter     Schliessklappe.     



  Solche     überfüllsicherungen    werden vorzugsweise  im     Einfüllrohr    des Flüssigkeitsbehälters, z. B. eines  Öltanks, eines     Bezintanks        .usw.    angebracht.  



  Bekannte     @überfüllsicherungen        dieser    Art haben  den Nachteil, dass die     Einfülleitung    oft kurz vor dem  Schliessen     infolge        eines        plötzlichen    Rückstaus     platzt,     insbesondere wenn diese Leitung aus einem Kunst  stoff besteht.  



  Die     erfindungsgemässe        :überfüllsicherung    ist da  durch gekennzeichnet, dass nach der     Schliessklappe     noch eine schwimmerbetätigte Drosselklappe vorge  sehen ist. Diese Drosselklappe verhindert einen ge  fährlichen Rückstau.  



  Die Zeichnung zeigt drei beispielsweise Ausfüh  rungsformen der     erfindungsgemässen        Überfüllsiche-          rung.     



       Fig.    1 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht  des ersten Beispiels,       Fig.    2 ist ein Horizontalschnitt durch dieses erste  Beispiel,       Fig.    3 ist ein     Vertikalschnitt        durch    die     zweite,    und       Fig.    4 ein     Vertikalschnitt    durch die     dritte    Ausfüh  rungsform.  



  An den     Eintrittsstutzen    1 zum     Anschluss    .der  nicht     dargestellten        Einfülleitung    schliesst sich ein er  weitertes Gehäuse 2 an und an     dieses        ein        in    den     Flüs-          sigkeitsbehälterraum    3 ausmündender Austrittsstut  zen 4.

   Auf in der Wandung des Gehäuses 2 drehbar       gelagerten    Achsen 5 und 6 sind     gemäss        Fig.    1 und 2  die Hälften 7 .der     Schliessklappe    und die Hälften 8  der unter der     Schliessklappe        liegenden    Drosselklappe  befestigt. Die von den Achsen 5 und 6     :durchstosse-          nen    Bohrungen der Wandung des Gehäuses 2 sind    durch schematisch dargestellte Abdichtungen 9 nach  aussen flüssigkeitsdicht     abgeschlossen.     



  An der Achse 6 der einen Hälfte 7 der     Schliess-          klappe    (links in     Fig.    1) ist ausserhalb des Gehäuses 2  ein Arm 10 festgemacht, z.     B.        festgeschweisst,    der  einen Schwimmer 11 trägt. Ebenfalls ausserhalb des  Gehäuses 2     trägt    jede Achse 5 ein Zahnsegment 12.

    Diese Zahnsegmente 12     greifen    ineinander, und wenn  die den Schwimmer 11     tragende    Achse 5 mit     ihrer          Klappenhälfte    7 von diesem bewegt wird, überträgt  sie ihre Bewegung mittels der Zahnsegmente 12 auch  auf die andere Achse 5 mit der zweiten     Klappenhälfte     7 (rechts in     Fig.    1).  



  In entsprechender     Weise    sitzen auf .den Achsen 6  der Drosselklappe     ineinandergreifende    Zahnseg  mente 13     und    nur auf der     einen    Achse 6 (rechts in       Fig.    1) ist mittels     eines        Armes    14 ein     Schwimmer    15  festgemacht.  



  Wird nun durch den Stutzen 1     mittels    einer  Pumpe     Flüssigkeit        in    den Behälterraum 3 gepumpt,  so sind vorerst     Schliessklappe    7, 7 und Drosselklappe  8, 8 in ihrer voll offenen Stellung.

   Der steigende Flüs  sigkeitsspiegel 16 erreicht zuerst den Schwimmer 15  der Drosselklappe 8, 8 und     fängt    diese durch Anhe  ben :des     Schwimmers    an zu     schliessen,    bis die Aus  senkanten 17     ihrer    Hälften 8 an der     Innenwandung     des Gehäuses 2 anstossen und .die     Drosselklappe    nur  noch die     Minimalöffnung    18 für den Durchgang der  Flüssigkeit zum Raum 3     freilässt.    Die     zufliessende     Flüssigkeit pro Zeiteinheit     wird    also kleiner und der  Flüssigkeitsspiegel steigt langsamer,

   so dass     ein          plötzlicher    Rückstau beim     völligen        Schliessen    ,der       Schliessklappe    vermieden wird. Der Flüssigkeitsspie  gel     erreicht    und hebt nach .einiger Zeit den Schwim  mer 11 und dieser beginnt die Schliessklappe 7, 7 zu  schliessen. Von einer     gewissen    Schrägstellung der           Klappenhälften    7 an drückt der von der     Pumpe    er  zeugte Flüssigkeitsdruck die     Schliessklappe    ganz zu  und hebt den Schwimmer 11     etwas    vom Flüssigkeits  spiegel ab.

   Wird dann     die    Pumpe abgestellt, so     fällt     der     Schwimmer    11 auf den     Flüssigkeitsspiegel    zurück  und öffnet dabei die     Schliessklappe    ein wenig, so dass  sich die     Einfülleitung    ohne Betätigung     eines    bisher  üblichen Hebels     in    den Raum 3     hinein        entleeren          kann.     



  Die Ausführungsform     gemäss        Fig.    3 unterscheidet  sich vom ersten Beispiel nur dadurch, dass die  Schliessklappe 7 und die     Drosselklappe    8 je     einteilig     sind und     die    Schwimmer 11     und.    15 auf der gleichen  Seite des Gehäuses 2     liegen.    Die     Schliessklappe    7 ist,  wie in     Fig.    1,     :

  in        volloffener    Stellung und die Dros  selklappe 8 lässt auch hier nur noch die Minimalöff  nung 18     frei.    Die Funktionsweise ist     grundsätzlich    die       gleiche    wie in     Fig.    1 und 2. Diese     Ausführungsform     hat den Vorteil, dass     Zahnsegmente    entfallen und nur  zwei Achsen 5     und:    6 notwendig     sind.     



  Das Beispiel der     Fig.4        unterscheidet    sich von  demjenigen der     Fig.3    nur dadurch, dass     für    die       Schliessklappe    7 und die Drosselklappe 8 besondere  Auflagekörper 19 und 20 vorgesehen sind. Diese       Auflagekörper    sind     Rohrteile    mit     Schrägflächen    21  und 22, auf welchen die Klappen 7 und 8 in ihrer    Schliesslage aufliegen. Die     Funktionsweise        ist    sonst  gleich wie     in    den vorangehenden Beispielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Überfüllsicherung für Flüssigkeitsbehälter, mit schwimmerbetätigter Schliessklappe, dadurch ge kennzeichnet, dass nach der Schliessklappe (7) noch eine schwimmerbetätigte Drosselklappe (8) vorgese hen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Überfüllsicherung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schliessklappe (7) und die Drosselklappe (8) einteilig sind. 2. Überfüllsicherung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schliessklappe (7) und die Drosselklappe (8) zweiteilig sind.
    3. überfüllsicherung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die die Klappen (7, 8) steuernden Schwimmer (11, 15) je nur an der einen Klappenhälfte angreifen und die beiden Hälften der Schliessklappe (7, 7) und Drosselklappe (8, 8) je durch Zahnsegmente (12 bzw. 13) miteinander gekuppelt sind.
CH136764A 1964-02-04 1964-02-04 Uberfüllsicherung für Flüssigkeitsbehälter CH406981A (de)

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ID=4208758

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1025378A4 (de) * 1998-08-27 2005-07-13 Oasis Corp Schwimmerventilanordung für wasserreinigungsanlagen

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