CH406993A - Tropfkörper mit Drehsprinkler - Google Patents

Tropfkörper mit Drehsprinkler

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Description


  Tropfkörper mit     Drebsprinkler       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  Tropfkörper mit     Drehsprinkler    und einem Absperr  organ zur Unterbrechung des Wasserzuflusses zum  Drehsprinkler, wie sie beispielsweise in kommunalen       Abwasser-Kläranlagen    verwendet werden.  



  Bei derartigen Anlagen hat es sich als notwendig  erwiesen, in periodischen Zeitabständen den Tropf  körper zu reinigen, wenn sich auf dem Steinbett des  Tropfkörpers eine Schicht von aus dem Wasser aus  geschiedenen     Feststoffteilchen    gebildet hat, welche  das Ablaufen des Wassers behindert.  



  Wenn diese Reinigung des Tropfkörpers erfor  derlich wird, so wurde bisher der Drehsprinkler unter  Zuhilfenahme behelfsmässiger Mittel, z. B. eines am       Tropfkörperrand    angebrachten Hakens oder Pfostens  und eines daran mittels einer Schlaufe befestigten Sei  les, angehalten und anschliessend in weiteren Drehla  gen jeweils wieder nach einer bestimmten Zeit festge  halten. Durch das Anhalten des Drehsprinklers an  einer bestimmten Stelle wird die bereits erwähnte       Feststoffschicht    aufgelöst und durch das Steinbett des  Tropfkörpers weggeschwemmt, um anschliessend im       Nachklärbecken    abgesetzt zu werden.  



  Diese Methode hat jedoch den Nachteil, dass es  umständlich und mühsam ist, den Drehsprinkler fest  zuhalten.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen,  Nachteil zu beseitigen,<B>d.</B> h. einen Tropfkörper mit       Drebsprinkler    zu schaffen, bei welchem der Dreh  sprinkler mühelos und auf einfache Weise zwecks  Reinigung des Tropfkörpers angehalten werden  kann.  



  Demgemäss betrifft die Erfindung einen Tropf  körper mit     Drehsprinlkler    und einem Absperrorgan,  zur Unterbrechung des Wasserzuflusses zum Dreh  sprinkler. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch    eine am freien Ende mindestens eines Armes des  Drehsprinklers angeordnete     Verriegelungsvorrich-          tung,    mehrere am Mantel des Tropfkörpers in einer  Umlaufebene der     Verriegelungsvorrichtung    ange  brachte Anschlagmittel, sowie der Fernbetätigung der       Verriegelungsvorrichtung    dienende übertragungsmit  tel.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  erfindungsgemässen Tropfkörpers mit Drehsprinkler  schematisch dargestellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen Ausschnitt aus dem Tropfkörper mit  Drehsprinkler, im Querschnitt,       Fig.    2 einen Ausschnitt aus dem Tropfkörper der       Fig.   <B>1,</B> in Draufsicht und       Fig.   <B>3</B> einen Ausschnitt aus der     Fig.    2 in     vergrös-          sertem    Masstab.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist ein     Auschnitt    aus einem Tropfkörper  <B>1</B> mit einem vierarmigen Drehsprinkler 2 gezeigt,  welch letzterer um eine senkrechte Achse<B>3</B> drehbar  gelagert ist und sich lediglich durch     Rückdruck    des  durch eine zentrale Zuleitung 4 dem     Drehsprinkler    2  zugeführten und aus     öffnungen   <B>5</B> der     Drehsprinkler-          arme   <B>6</B> austretenden     vorgeklärten    Abwassers in  Richtung des in     Fig.    2 eingezeichneten     Drehrich-          tungspfeiles    drehen kann.  



  Am freien Ende eines der vier Arme<B>6</B> des Dreh  sprinklers 2 ist eine     Verriegelunsvorrichtung   <B>7</B> ange  bracht, welche einen     Elek-tromagneten   <B>8</B> mit einem  nicht gezeichneten Anker aufweist, welch letzterer  mit einem radial nach aussen in seine     Verriegelungs-          stellung    verschiebbaren, Riegel<B>9</B> verbunden ist     (vgl.          Fig.   <B>3)

  .</B> Der Elektromagnet<B>8</B> ist über am     Sprinkler-          arm   <B>6</B>     bzw.    dessen Versteifungstraverse<B>6'</B> verlegte  Kabel<B>10</B> und Schleifkontakte<B>11</B> mit einer nicht ge  zeichneten Stromquelle verbunden und kann mittels  eines an einem nicht gezeichneten Bedienungspult      vorgesehenen Schalters in Fernbetätigung ein-     bzw.          augeschaltet    werden.  



  In den Mantel<B>l'</B> des Tropfkörpers<B>1</B> sind, auf  einem Viertelkreisbogen seines Umfanges in     gleich-          mässigen    Abständen verteilt, radial zur Drehachse<B>3</B>  hin vorstehende     Anschlaffieisten    12 fest eingelassen       (vgl.        Fig.    2). Diese Anschläge sind in einer Umlauf  ebene der     Verriegelungsvorrichtung   <B>7</B> angeordnet, und  zwar in der gleichen Höhe über dem nicht gezeichne  ten     Tropfkörperboden   <B>1,</B> in welcher der Riegel<B>9</B> an  geordnet ist.  



  Bei Einschaltung des Elektromagneten<B>8</B> mit  Hilfe des stationären Schalters wird der Anker gegen  die Kraft einer nicht gezeichneten     Rückstellfeder    in  den als     Solenoid    ausgebildeten Elektromagneten<B>8</B>  hineingezogen und dadurch zugleich der Riegel<B>9</B>  radial nach aussen verschoben. Infolgedessen been  det der rotierende Drehsprinkler 2, wie später     im    ein  zelnen noch näher erläutert wird, seine Drehbewe  gung dann, wenn er mit dem     ausgeschobenen    Riegel  <B>9</B> am nächsten Anschlag 12 anschlägt.  



  Im folgenden wird zunächst das Prinzip der  Arbeitsweise der zuvor beschriebenen     Arretierein-          richtung    für den Drehsprinkler näher erläutert und  anschliessend eine vorzugsweise anzuwendende voll  automatische Steuerung derselben beschrieben.  



  Vor Inbetriebnahme der     Arretiervorrichtung    wird  ein nicht gezeichneter, in der     Wasserzulaufleitung     angeordneter Absperrschieber geschlossen, so dass  kein Wasser mehr über die zentrale Zuleitung 4 den  Armen<B>6</B> des Drehsprinklers 2 zugeführt wird und  demzufolge der Drehsprinkler 2 seine an sich schon  geringe Drehgeschwindigkeit noch weiter verringert.  Dies ist deshalb erforderlich, weil sonst wegen der  grossen Massenträgheit des grossen rotierenden  Drehsprinklers 2 die     Verriegelungsvorrichtung   <B>7</B> und  der erste Anschlag 12' beschädigt werden könnte,  wenn plötzlich der Drehsprinkler mit seinem Riegel<B>9</B>  auf diesen Anschlag aufläuft.

   Für die später noch  näher zu beschreibenden weiteren Takte der Reini  gung, welche unter Benutzung der auf den ersten  Anschlag 12' folgenden übrigen Anschläge 12 vor  sich gehen, ist das Schliessen des Absperrschiebers  nicht mehr notwendig, weil wegen des verhältnismäs  sig geringen gegenseitigen Abstandes der Anschläge  12 der Drehsprinkler 2 ohnehin schon eine nur sehr  geringe Drehgeschwindigkeit erreicht hat, wenn er  mit dem Riegel<B>9</B> am nächsten Anschlag 12 zur An  lage kommt.  



  Nach Schliessen des Absperrschiebers wird durch  Fernbetätigung vom Bedienungspult aus -über die  Kabel<B>10</B> und den nicht gezeichneten, stationären  Schalter der     Elektromagriet   <B>8</B> eingeschaltet und da  durch der Riegel<B>9</B> in seine     Verriegelungsstellung     nach aussen geschoben. Der Drehsprinkler 2 läuft  dann bei abgesperrter Wasserzufuhr mit verringerter  Drehgeschwindigkeit auf den ersten Anschlag 12' auf.  Nunmehr wird der Absperrschieber bei stillstehen  dem Drehsprinkler 2 wieder geöffnet, womit die Rei  nigung des nicht gezeichneten Tropfkörpers beginnt.

      Nach gewisser Zeit wird der Elektromagnet<B>8</B> wieder  ausgeschaltet und dadurch der Riegel<B>9</B> mittels der       Rückzugfeder    wieder in seine Ausgangsstellung zu  rückgezogen, wonach der weiterhin unter Wasserzu  fuhr stehende Drehsprinkler 2 seine Drehbewegung  wieder aufnimmt. Wenn hierbei der Riegel<B>9</B> den er  sten Anschlag 12' passiert hat, wird der Elektroma  gnet<B>8</B> wieder eingeschaltet und dadurch der Riegel<B>9</B>  wieder in seine     Verriegelungsstellung    nach aussen  geschoben, wodurch der Drehsprinkler 2 auf den  nächstfolgenden,<B>d.</B> h. zweiten Anschlag 12 aufläuft,  so dass bei auf gewisse Zeitdauer stillstehendem, aber  nach wie vor mit Wasser     beaufschlagtem    Dreh  sprinkler 2 der zweite Reinigungstakt erfolgen kann.

    In entsprechender Weise wird der Drehsprinkler 2  durch die nächstfolgenden Anschläge 12 mehrmals  nacheinander festgehalten, wobei jeweils ein     Rein!-          gungstakt    erfolg Nach Durchfahren des letzten  Anschlages 12 ist der Reinigungsprozess beendet und  es setzt dann wieder der normale     Sprinklerbetrieb    mit  kontinuierlich sich drehendem Drehsprinkler 2 ein.  



  Wenn der Drehsprinkler 2, wie gezeichnet, vier  Arme hat, genügt es, nur auf einem einzigen Viertel  kreisbogen des     Klärbeckenmantels   <B>l'</B> Anschläge 12  anzuordnen, um den ganzen Tropfkörper zu reinigen.  



  Abweichend von dem zuvor beschriebenen und in  der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel  könnte die     Arretiereinrichtung    für den Drehsprinkler  auch auf mancherlei andere Art ausgeführt sein.  



  So könnte die     Verriegelungsvorrichtung    statt  elektrisch, auch hydraulisch ausgebildet sein. Hierbei  tritt an die Stelle des mit einem Magnetanker     verse-          henen    Elektromagneten ein hydraulischer Arbeitszy  linder, der über eine am     Drehsprinklerarm    ange  brachte     Druckmittelleitung    mit einem ortsfesten Pum  penaggregat in Verbindung steht und dessen Kolben  den Riegel nach aussen in seine     Verriegelungsstel-          lung    vorschiebt. In entsprechender Weise könnte die       Verriegelungsvorrichtung    auch pneumatisch ausge  bildet sein.  



  Anstelle eines einfachen Schalters kann auch ein  einstellbarer Zeitschalter vorgesehen sein, mittels  dessen der Riegel nach Ablauf einer gewissen, vorbe  stimmten Zeit von selbst unter der Wirkung der       Rückstellfelder    aus der     Verriegelungsstellung    in seine  Ausgangslage     zurüdkk--hrt.     



  Die     Arretiereinrichtung    kann mit Hilfe eines sol  chen als Schaltuhr     ( Tiiner )    ausgebildeten Zeit  schalters vollautomatisch ausgebildet sein. Eine<B>be-</B>  vorzugte Ausführung einer derartigen vollautomati  schen Einrichtung soll im folgenden beschrieben wer  den.  



  In der Wasserzuleitung zum Drehsprinkler ist ein  Strömungswächter vorgesehen, welcher einerseits mit  dem in dieser Leitung angeordneten Absperrschieber  und andererseits, vorzugsweise über die Schaltuhr,  mit der     Verriegelungsvorrichtung    in Wirkverbindung  steht, wie im folgenden näher erläutert wird. Die       Verriegelungsvorrichtung    kann erst dann, und zwar  nur dann in Betrieb genommen werden, wenn zuvor      der Strömungswächter sie hierzu freigegeben hat,  wozu es wiederum notwendig ist, zuvor den Absperr  schieber zu schliessen.

   Dank des Strömungswächters  kann also die     Verriegelungsvorrichtung    nur bei     g6-          schlossenem    Absperrschieber in Betrieb genommen  werden, so dass die bereits erwähnten     Beschädigun-          gen    des ersten Anschlages     bzw.    der     Verriegelungs-          vorrichtung,    welche sonst durch die Massenträgheit  des bei geöffnetem Absperrschieber mit     betriebsm*a s-          siger    Drehgeschwindigkeit rotierenden Drehsprink  lers verursacht werden könnten, mit Sicherheit ver  mieden werden.  



  Vorzugsweise am Bedienungspult der Anlage ist  ein Programmschalter, z. B. eine Schaltuhr  ( Timer ), angeordnet, welcher, entsprechend der an  ihm eingestellten Programmierung, die     Verriege-          lungsvorrichtung    zwecks Arretierung des Dreh  sprinklers am ersten Anschlag betätigt, den Absperr  schieber wieder öffnet, wenn der Drehsprinkler auf  den ersten Anschlag aufgelaufen ist, und     anschlies-          send    entsprechend den weiteren, am     Tropfkörper-          mantel    angebrachten Anschlägen die     Verriegelungs-          vorrichtung    derart steuert,

   dass diese den Riegel  jeweils eine gewisse Zeit in     seinier        Verriegelungsstel-          lung    hält, ihn dann kurzzeitig zurückzieht, so dass der  mit der     Verriegelungseinrichtung    ausgerüstete     Dreh-          sprinklerarm    den betreffenden Anschlag passieren  kann und ihn dann wieder zwecks Arretierung des  Drehsprinklers am nächstfolgenden Anschlag in seine       Verriegelungsstellung    vorschiebt. Auf diese Weise  wird der Drehsprinkler sukzessive an jedem An  schlag auf eine gewisse, an der Schaltuhr eingestellte  Zeit angehalten, wobei jeweils bei stillstehendem  Drehsprinkler ein Reinigungstakt erfolgt.

   Auch hier  ist, wie bei dem anhand der Zeichnung beschriebenen  Ausführungsbeispiel, ein Schliessen des Absperr  schiebers, der zwecks Arretierung des Drehsprinklers  durch den ersten Anschlag geschlossen worden war,  nicht mehr erforderlich. Dem Drehsprinkler wird also  nach Passieren des ersten Anschlages, ohne Rück  sicht auf die nachfolgenden Anschläge, kontinuierlich  Wasser zugeführt, wodurch er auch     jedesmal,    wenn  der Riegel nach gewisser     Arretierungszeit    zurückge  zogen wird, von selbst seine Drehbewegung wieder  aufnimmt.  



  Am     Tropfkörpermantel    ist hinter dem letzten  Anschlag ein     Endschalter    angebracht, welcher nach  Beendigung des Reinigungsprozesses,<B>d.</B> h. dann,  wenn der mit der     Verriegelungsvorrichtung    versehene       Drehsprinklerarm    den letzten Anschlag passiert hat,  die ganze     Arretiereinrichtung    ausschaltet. Die Betäti  gung dieses     Endschalters    kann durch den Riegel  selbst betätigt werden, wozu dieser nach Passieren  des letzten Anschlages mit Hilfe der Schaltuhr noch  mals in seine     Verriegelungslage        ausgeschoben    wird.  



  Wenn der mit der     Verriegelungsvorrichtung    aus  gerüstete     Drehsprinklerarm    nach Beendigung des  Reinigungsprozesses den Endschalter passiert und  dadurch die ganze     Arretiereinrichtung    ausgeschaltet    hat, setzt wieder der normale     Sprinklerbetrieb    mit  sich kontinuierlich drehendem Drehsprinkler ein.  



  Mit Hilfe der zuvor beschriebenen Einrichtung  läuft also der Reinigungsprozess vollautomatisch ab,  wobei zu seiner Einleitung lediglich der     Wasserzu-          laufschieber    geschlossen und die Schaltuhr einge  schaltet zu werden brauch.  



  Um die Anschlagkräfte beim Auflaufen des  Drehsprinklers auf den Anschlag herabzusetzen, wie  auch um den bei stillstehendem,     wasserbeaufschlag-          tem    Drehsprinkler vom Riegel auf den Anschlag aus  geübten Haltedruck zu reduzieren, könnten statt einer  einzigen auch zwei oder mehr     Verrieglungsvorrich-          tungen    vorgesehen werden, welche<U>dann</U> in Parallel  schaltung von der Schaltuhr gesteuert werden.  



  Auf diese Weise könnten bei einem Drehsprinkler  mit einer geraden Anzahl von Armen beispielsweise  zwei sich gegenüberliegende Arme des Drehsprink  lers mit<B>je</B> einer     Verrieglungsvorrichtung    ausgerüstet  werden.  



  Um ein weiches Auflaufen des Drehsprinklers auf  die Anschläge mit Sicherheit zu gewährleisten,     könn-          tendie    Anschläge federnd angeordnet sein.  



  Statt die Anschläge aus der inneren Mantelfläche  des Tropfkörpers nach innen,<B>d.</B> h. in Richtung auf  die Drehachse des Drehsprinklers herausragen zu  lassen, könnten sie auch aus radial sich nach aussen  erstreckenden     Ausnehmungen    in der     Tropfkörper-          wand    bestehen, in welche der Riegel zur Arretierung  des Drehsprinklers einrastet.  



  Der Riegel ist vorzugsweise mit dem     Stellorgan     der     Verriegelungsvorrichtung,    beispielsweise dem  Magnetanker oder, bei einer hydraulischen     Verriege-          lungsvorrichtung,    mit deren Arbeitskolben fest ver  bunden.

   Der Riegel könnte aber auch indirekt über  mechanische Mittel, beispielsweise Hebel oder son  stige Getriebeorgane, vom     Stellorgan    betätigt werden,  wobei natürlich immer ein     Rückzugorgan,    beispiels  weise eine     Rückzugfeder,    welche auf den Riegel       bzw.    das     Stellorgan    der     Verriegelungsvorrichtung     einwirkt, vorhanden sein muss, durch welche der  Riegel aus der     Verriegelungsstellung    in seine Ruhe  stellung zurückbewegt wird, wenn die Arretierung  zwecks Weiterbewegung des Drehsprinklers gelöst  werden soll.  



  Die vorliegende Erfindung ist also keineswegs an  die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform  gebunden, sondern die Einzelheiten können im Rah  men der Erfindung variiert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tropfkörper mit Drebsprinkler und einem<B>Ab-</B> sperrorgan zur Unterbrechung des Wasserzuflusses zum Drehsprinkler, gekennzeichnet durch eine am freien Ende mindestens eines Armes des Drehsprink lers angeordnete Verriegelungsvorrichtung, mehrere am Mantel des Tropfkörpers in einer Umlaufebene der Verriegelungsvorrichtang angebrachte Anschlag- mittel, sowie der Fernbetätigung der Verriegelungs- vorrichtung dienende übertragungsmittel.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Tropfkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Betätigung der Verriege- lungsvorrichtung ein einstellbarer Zeitschalter und zu ihrer Entriegelung eine Rückzugfeder vorgesehen ist. 2.
    Tropfkörper nach Patentanspruch und Unter- ansprach <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zur vollau tomatischen Steuerung der Verriegelungsvorrichtung in der Wasserzuleitung zum Drehsprinkler ein einer seits mit dem Absperrorgan, und andererseits mit dem Zeitschalter in Wirkverbindung stehender Strö mungswächter angeordnet und der Zeitschalter als Programmschalter ausgebildet ist, wobei am Mantel des Tropfkörpers hinter dem letzten Anschlagmittel ein Endschalter zur Ausschaltung der gesamten Arre- tiereinrichtung vorgesehen ist.
    <B>3.</B> Tropfkörper nach Unteransprach 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung einen Elektromagneten mit einem zur Betätigung des Riegels dienenden Anker aufweist, wobei der<B>Elek-</B> tromagnet über eine am Drehsprinikler angebrachte elektrische Leitung mit dem Programmschalter ver bunden ist. 4. Tropfkörper nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, das die Verriegelungsvorrichtung einen hydraulischen Arbeitszylinder mit einem zur Betätigung des Riegels dienenden Kolben aufweist, wobei der Arbeitszylinder über eine am Drehsprink ler angebrachte Druckmittelleitung mit einem ortsfe sten, vom Programmschalter gesteuerten Pumpenag gregat verbunden ist.
    <B>5.</B> Tropfkörper nach Patentanspruch mit vierar migem Drehsprinkler, dadurch gekennzeichnet, dass nur auf einem Viertelkreisbogen des Tropfkörperam- fanges Anschlagmittel in gleichen Abständen vonein ander angeordnet sind.
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