CH407193A - Vorrichtung zum Reinigen von Gleisschotter - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Gleisschotter

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CH407193A
CH407193A CH1324263A CH1324263A CH407193A CH 407193 A CH407193 A CH 407193A CH 1324263 A CH1324263 A CH 1324263A CH 1324263 A CH1324263 A CH 1324263A CH 407193 A CH407193 A CH 407193A
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CH
Switzerland
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ballast
wheel
cells
blades
hub
Prior art date
Application number
CH1324263A
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English (en)
Inventor
Heinz-Gerhard Dipl Ing Grimme
Original Assignee
Beteiligungs & Patentverw Gmbh
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/06Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/38Arrangements for feeding a single network from two or more generators or sources in parallel; Arrangements for feeding already energised networks from additional generators or sources in parallel
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Description


      Vorrichtung        zum        Reinigen    von     Gleisschotter       Zur Reinigung des Schotters der     Bettungen    von       Gleisanlagen,    gibt es Maschinen, die wegen ihrer  grossen Abmessungen während des Reinigungsvor  ganges den     Fahrverkehr    des     betreffenden    Gleisab  schnittes blockieren. Sie sind ausserdem teuer und  haben einem grossen Verschleiss     unterworfene    Teile.  



  Es sind auch     Bettungs-Reinigungsmaschinen    be  kannt, die während des Betriebs das Bahnprofil frei  lassen und daher den Zugverkehr nicht     hindern.     Hierbei wird der verschmutzte Schotter durch eine       Schrämkette    aufgerissen und zur     Vorreinigung    auf       einen,        Gitterrost    übergeben. Zur     Nachreinigung    und  Rückführung des Schotters in das Bett dient eine um  laufende Siebtrommel, eine innerhalb von dieser lau  fende Förderschnecke und ein nachgeschaltetes Flü  gelrad zum     Auswerfen    des Schotters.

   Dies bedingt       einen        erheblichem,        Platzbedarf,    was     wiederum        eine          Unterklotzung    des geräumten Gleises notwendig  macht und daher einen     unerwünschten    Aufwand an  Zeit und Arbeit mit sich bringt.  



  Demgegenüber     bezweckt    die     Erfindung,    eine  Vorrichtung zum Reinigen von Gleisschotter so zu       gestalten,        dass    nicht nur das Bahnprofil     während    des  Reinigungsvorganges frei bleibt, sondern darüber hin  aus wenig Platz vor allem für die Rückförderung be  nötigt wird. Dies wird dadurch     erreicht,    dass ein Zel  lenrad zum     Hochfördern    des aus dem Gleisbett ent  nommenen Schotters zu einer Rückfördereinrichtung  vorgesehen ist und die Wände der     Radzellen    grossen  teils mit Durchfall-Lücken. für das     Feingut    versehen  sind.

   Die     Rückfördereinrichtung    ist     zweckmässig    so       angeordnet,    dass sie aus     .einer    Stellung,     in    der sie den  Schotter in das Gleisbett     einbringt,    in eine Stellung       überführt    werden     (kann,    in der sie das Eisenbahnpro  fil völlig freigibt. Vorzugsweise     sind    wenigstens die  Mantelfläche und eine Stirnwand des Schaufelrades    sowie gegebenenfalls auch die die Zellen gegeneinan  der begrenzenden Schaufeln sieb- oder     käfigartig     ausgeführt.  



  Auf der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel     des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und     zwar     zeigt       Fig.    1 in der oberen Hälfte einen lotrechten Axial  schnitt durch eine     Schotter-Reinigungsvorrichtung     und in der unteren     Hälfte    eine     Stirnansicht    von     .dieser     Vorrichtung und       Fig.    2 und 3 die beiden Seitenansichten der Vor  richtung.  



  Das Zellenrad ist um     .eine        waagerechte    Achse 1       drehbar    gelagert.     Seine    Nabe hat     einen        kegelstumpf-          förmigen    Mantel 2, dessen den grösseren Durchmes  ser aufweisende Stirnseite durch ein Blech abge  schlossen ist. Die Zellen des Zellenrades sind     käfig-          artig    ausgeführt.

   Sie werden am Umfang durch  einen Mantel aus kreisförmigen     Stäben,    4 und Quer  stäben S und auf derjenigen Stirnseite, nach der hin  sich die Nabe 2 verjüngt, durch     konzentrische,        kreis-          förmige    Stäbe 6 begrenzt. Auf der gegenüberliegen  den Seite werden die Zellen durch eine feststehende  Scheibe 7 abgeschlossen. Innerhalb des so gebildeten  Ringraumes werden die Zellen gegeneinander durch  gitterartige Schaufeln 8     abgeteilt.     



  Die Gitterstäbe der     Schaufeln    8 reichen     in    der  Nähe der Scheibe 7 bis an die Nabe 2 heran. Von  dort aus werden sie nach der     Stirnseite    6 hin immer  kürzer. Ihre der Drehachse 1     zugekehrten    Enden sind  durch Stäbe 9 miteinander verbunden, die mit den  Mantellinien der Nabe 2 einen spitzen Winkel bilden.  Die Schaufeln 8 sind derart     gekrümmt    und angeord  net, dass     beim    Umlaufen des Rades gemäss den in       Fig.2    und 3 eingezeichneten Pfeilen ihre äusseren  Kanten .den inneren Kanten voreilen.

        Die Nabe wird an ihrem     verjüngten    Ende durch  eine nicht     umlaufende    lotrechte Scheibe 10 abge  schlossen, an der eine     in    das Innere der Nabe 2 grei  fende Rutsche 11 sitzt. Fest an der Scheibe 10 sitzt  ein Ringblech 12, das die Form eines     Teiles    eines  Kegelstumpfes hat     und:    die Zellen     wenigstens    im auf  steigenden Teil ihres     Umlaufweges    nach der Dreh  achse 1 hin abschliesst. Es ist also der Neigung der  Stäbe 9 so angepasst, dass diese beim     Umlaufen    des  Rades dicht über das Blech 12     hinwegstreichen.     



  An die Scheibe 7 ist unten ein kastenförmiger  Stutzen 13 angesetzt, durch den hindurch der Schot  ter dem Zellenrad von einer nicht     dargestellten.        Vor-          reinigungseinrichtung    zugebracht wird.  



  Zum     Abfördern    des von     dem        Zellenrad    hochge  förderten Schotters dient ein Muldenband 14, das  sich an die Rutsche 11     anschliesst.    Es ist an der Aus  tragstelle des Zellenrades mit einer Schurre 15 verse  hen. Von dieser aus erstreckt sich ein Räumblech 16  in das Zellenrad hinein, und zwar     derart,    dass die  Nabe 2 beim Umlaufen des Rades unter der Unter  kante des     Räumbleches    16 hinweggleitet. Die Ober  kante des Räumbleches 16 ist so angeordnet, dass die  Stäbe 9 dicht über sie hinweggleiten.  



  Der Schotter, der durch eine     Schrämkette    aus  dem Gleisbett     entnommen    wird, gelangt über die er  wähnte     Vorreinigungseinrichtung    durch den Stutzen  13 in die Zellen des Zellenrades, das sich im Sinne  der in     Fig.    2 und 3 eingezeichneten Pfeile dreht.       Während    der Schotter durch die Schaufeln 8 mitge  nommen wird, fällt das Feingut zwischen den Stäben  4, 5, 6, 9 hindurch. Wenn es in die     Nähe    des Schei  tels der Umlaufbahn des Zellenrades gelangt ist, wo  die Zellen nicht mehr durch das Ringblech 12 nach  innen hin abgeschlossen sind, fällt der somit nachge  reinigte Schotter aus den Zellen auf die Rutschfläche  der Nabe 2.  



  Dies wird durch die erwähnte     Krümmung    und  Anordnung der     Schaufeln    8     gefördert.    Denn das  Voreilen der äusseren Schaufelkanten gegenüber den  inneren bewirkt einen freien Fall des Schotters auf  die Nabe 2, wodurch das Abrutschen des     Schotters     von der Nabe begünstigt wird. Soweit das Gut doch  noch die Neigung hat, an der Nabe zu haften, wird es  von dieser durch den     Räumer    16 abgestreift. Der  Schotter gelangt     dann,    über die Rutsche 11 auf das  Förderband 14.  



  Dieses Band bringt den gereinigten Schotter in  das Gleisbett zurück. Es kann     beim    Herannahen  eines Zuges so     verschwenkt    werden, dass es das  Bahnprofil freigibt.  



  Da die beschriebene Reinigungsvorrichtung ver-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Reinigen von Gleisschotter, da durch gekennzeichnet, dass ein Zellenrad zum Hoch fördern des aus dem Gleisbett entnommenen Schot ters zu einer Rückfördereinrichtung (14) vorgesehen ist und die Wände (4, 5, 6, 8) der Radzellen grossen teils mit Durchfall-Lücken für das Feingut versehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückfördereinrichtung (14) so angeordnet ist, dass sie aus einer Stellung, in der sie den Schotter in das Gleisbett einbringt, überführt werden kann in eine Stellung, in der sie das Bahnpro fil freigibt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der Mantel (4, 5) und eine Stirnwand (6) des Zellenrades käfig- oder siebartig ausgeführt sind. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Zellen gegeneinander begrenzenden Schaufeln (8) sieb- oder käfigartig aus geführt sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Zellen gegeneinander be grenzenden Schaufeln (8) so angeordnet und vorzugs weise gekrümmt sind, dass beim Umlaufen ihre äus- seren Kanten den inneren Kanten vorlaufen.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zellenrad eine sich nach der Austragsseite hin verjüngende, vollwandige Nabe (2) hat. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zellen wenigstens im auf steigenden Teil ihres Umlaufweges durch ein zu der Drehachse (1) konzentrisches Blech (12) nach der Drehachse hin abgeschlossen sind. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Austragsstelle ein Räu- mer (16) in das Zellenrad eingreift, der dem dreiecki gen Hohlprofil angepasst ist, .das durch die Nabe (2) und die Austragskanten (9) der Schaufeln (8) be grenzt ist. hältnismässig wenig Platz in Anspruch nimmt, kann die Aufnahme des Schotters auf Leinen Bereich von etwa zwei Schwellen beschränkt werden, so dass man ohne eine Unterklotzung von Schwellen auskommt.
CH1324263A 1962-11-15 1963-10-28 Vorrichtung zum Reinigen von Gleisschotter CH407193A (de)

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DE1237600B (de) 1967-03-30
AT243301B (de) 1965-11-10

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