CH407205A - Vorrichtung zum Betätigen von Kugelsegment-Reiberhahnen an Luftleitungen automatischer Eisenbahn-Kupplungen - Google Patents

Vorrichtung zum Betätigen von Kugelsegment-Reiberhahnen an Luftleitungen automatischer Eisenbahn-Kupplungen

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CH407205A
CH407205A CH26063A CH26063A CH407205A CH 407205 A CH407205 A CH 407205A CH 26063 A CH26063 A CH 26063A CH 26063 A CH26063 A CH 26063A CH 407205 A CH407205 A CH 407205A
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CH
Switzerland
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cam
ball segment
release shaft
coupling
friction
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Application number
CH26063A
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Brunner Christian
Original Assignee
Fischer Ag Georg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G5/00Couplings for special purposes not otherwise provided for
    • B61G5/06Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables
    • B61G5/08Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables for fluid conduits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Betätigen von Kugelsegment-Reiberhahnen  an Luftleitungen automatischer Eisenbahn-Kupplungen    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung  zum Betätigen von Kugelsegment-Reiberhahnen an  Luftleitungen automatischer Eisenbahn-Kupplungen,  welche mit Hilfe einer Ausrückwelle verriegelt wer  den.  



  Bekannt sind Vorrichtungen, welche mit     Hilfe     einer flexiblen Zugdruck-Verbindung einer Klinke  und einer Feder das Öffnen des sonst von Hand betä  tigten Hahnes bewerkstelligen.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung unterscheidet  sich von den bekannten Ausführungen dadurch, dass  zwischen der Ausrückwelle der automatischen Kupp  lung und dem Kugelsegment-Reiberhahn ein Schalt  werk mit Federspeicher angeordnet ist.  



  Die Zeichnungen zeigen eine Ausführungsform  des Erfindungsgegenstandes in verschiedenen Be  triebs-Stellungen, und zwar zeigt:  Fig. 1 einen horizontalen Schnitt durch die zen  trale     Partie    einer automatischen Kupplung in     gekup-          pelter    Stellung,  Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch die     äus-          sere    Betätigung des Verriegelungs-Mechanismus die  ser automatischen Kupplung in gekuppelter Stellung,  Fig. 3 einen Schnitt gemäss Fig. 1 in entkuppelter  Stellung,  Fig. 4 einen Schnitt gemäss Fig. 2 in entkuppelter  Stellung,  Fig. 5 einen Schnitt gemäss Fig. 1 in kuppelberei  ter Stellung.  



  Fig. 6 einen Schnitt gemäss Fig. 2 in kuppelberei  ter Stellung,  Fig. 7 einen horizontalen Schnitt durch die Achse  einer Leitung der automatischen     Luftleitungs-Kupp-          lung    und deren Absperrorgan in gekuppelter Stellung  gemäss Schnittlinie I-I von Fig. 13,    Fig. 8 einen Schnitt gemäss Fig. 7 in entkuppelter  Stellung  Fig. 9 einen Schnitt gemäss Fig. 7 in kuppelberei  ter Stellung  Fig. 10 einen Grundriss auf das Schaltwerkge  triebe in Richtung A (Fig. 13) für die Betätigung der  Abschlussorgane der Luftleitungs-Kupplung in ge  kuppelter Stellung  Fig. 11 einen Grundriss gemäss Fig. 10 in     ent-          kuppelter    Stellung  Fig. 12 einen Grundriss gemäss Fig. 10 in kup  pelbereiter Stellung  Fig.

   13 einen Vertikal-Schnitt in vergrössertem  Masstab durch einen Doppelhahn nach Fig. 7, 8 und  9 in kuppelbereiter Stellung.  



  Die bereits bekanntgemachte Mittelpuffer-Kupp  lung nach Schnittzeichnung Fig. 1, 3 und 5 besitzt je  einen halbkugelförmigen Kuppelkopf 1, bzw. 11 an  der linken     Kupplungshälfte    2, bzw. an der rechten  Kupplungshälfte 12. Diese     greifen    in entsprechende  Aussparungen 3, bzw. 13 der Gegenkupplungshälfte  ein. Sie werden mit     Hilfe    von Sperriegeln 4, bzw. 14  am Nocken 5, bzw. 15 gegen Auseinanderfahren ver  riegelt. Die Bewegung des Sperriegels 4, bzw. 14 wird  mit Hilfe eines Nockens 6, bzw. 16 einer Feder 7,  bzw. 17 und einer Sicherungsklinke 8, bzw. 18 von  einer nicht dargestellten Ausrückwelle aus gesteuert.

    Die     Ausrückwelle    21, bzw. 31 ist in den     Fig.    2, 4 und  6 dargestellt und kann vom Bedienenden über einen  Seil- oder Kettenzug über einen zweiarmigen Hebel  22, bzw. 32 einem Zuganker 23, bzw. 33, einer  Schubstange 24, bzw. 34, einer     Gall'schen    Kette 25,  bzw. 35 und einer Kurvenscheibe 26, bzw. 36 betätigt  werden..  



  Die     Stellung    der     Ausrückwelle    21, bzw. 31 und  des Nockens 6, bzw. 16 (kreuzweise gestrichelt) von      Fig. 1 und 2 entsprechen einander. Dasselbe kann  gesagt werden von den Stellungen der Fig. 3 und 4  und Fig. 5 und 6. Fig. 3 und 4 zeigen die Kupplung in  der entkuppelten Stellung. In dieser Stellung ist der  Sperriegel 4, bzw. 14 durch Verdrehen der Ausrück  welle 21, bzw. 31 mit Hilfe des Nockens 6, bzw. 16  gegen den Anpressdruck der Feder 7, bzw. 17     zu-          rückgezogen    worden. Das vordere Ende 9, bzw. 19  der Sperrklinke 8 sichert den Sperriegel 4 gegen  Ausfahren in, den Kupplungskopf 11, bzw. 1 der ge  genüberliegenden Kupplungshälfte.

   Der Nocken 6,  bzw. 16 wurde während seiner Betätigung um einige  Grade im Gegenuhrzeigersinn über die dargestellte  Position hinausgedreht.  



  Die Fig. 5 und. 6 zeigen die entsprechenden Teile  der Kupplung in kuppelbereiter Stellung, wobei der  Sperriegel 4, bzw. 14 um einen gewissen Betrag in  Richtung der Aussparungen 3, bzw. 13 geschoben  worden ist, d. h. so weit, dass der Zahn 10, bzw. 20  der Klinke 8, bzw. 18 an der Büchse 101, bzw. 111  eingerastet hat. Die Ausrückwelle 21, bzw. 31 und  der Nocken 6, bzw. 16 haben sich in dieser kuppel  bereiten Stellung ebenfalls um einige Grade im Uhr  zeigersinn gedreht.  



  Fig. 7 zeigt die der Fig. 1 und 2 entsprechende  Stellung .der Luftkupplung und des zugehörigen  Kugelsegment-Reiberhahnens. Den zugehörigen Verti  kalschnitt zeigt Fig. 13. In den Gehäusen 41, bzw. 51  sind je     eine    Schiebebüchse 42, bzw. 52 mit einem  stirnseitigen Dichtungsring 43, bzw. 53 (vergl. Fig. 9,  13) eingebaut, welche durch die Federn 44, bzw. 54  gegeneinandergedrückt werden, so dass. sie auch bei  einem Spiel zwischen den Kupplungen noch zuver  lässig abdichten.  



  Das Abschlussorgan     bilden    je ein oder zwei  Kugelsegmente 45, bzw. 55 nach System Ackermann  mit sauber bearbeiteter Dichtfläche und je einem  Dichtungsring 46, bzw. 56. Während die bisher be  kannt gewordenen Kugelsegment-Reiberhahnen nur  mit einem Durchgang pro     Betätigungsorgan    (in den  meisten Fällen ein Handgriff) versehen waren, wer  den gemäss     Erfindung    2 analoge Hahnen nach dem  Prinzip des Baukasten-Systems übereinandergesetzt.  Dabei werden die Achsen des Reibers mit einer  Klauen-Kupplung 113 (Fig. 13) und separaten Dich  tungen 110, 111, 112 versehen. Die     Anschluss-Stut-          zen    47, bzw. 57 führen zu den entsprechenden Orga  nen der Druckluftbremse.  



  Die Stellung der Reiberhahnen 45, bzw. 55 in  geöffneter Stellung nach Fig. 7 entspricht der     gekup-          pelten    Stellung gemäss Fig. 1 und 2 der automati  schen Kupplung.  



  Die geschlossene Stellung der Kugelsegment-Rei  ber 45, bzw. 55 in Fig. 8 entspricht der entkuppelten  Stellung von Fig. 3 und 4. Die einzelnen Teile ent  sprechen denjenigen von Fig. 7.  



  Fig. 9 zeigt die beiden Kupplungshälften in der  kuppelbereiten Stellung auseinandergefahren, bereit  zum Zusammenfahren. Auch in dieser Stellung ist  der Kugelsegment-Reiber 45, bzw. 55 geschlossen..    Der Dichtungsring 43, bzw. 53 ist mitsamt der Schie  bebüchse 42, bzw. 52 durch die Feder 44, bzw. 54 bis  zu einem nicht dargestellten Anschlag herausgedrückt  worden.  



  Der eigentliche Erfindungsgegenstand ist das in  den Fig. 10, 11, 12 dargestellte Federspeicher-Schalt  werk 61, bzw. 71, welches die Verbindung herstellt  zwischen der Ausrückwelle 21, bzw. 31 (Fig. 2, 4 und  6) und dem Nocken 6, bzw. 16 (Fig. 1, 3 und 5) einer  seits und der Achse des Kugelschreibers 45, bzw.  55 (Fig. 7, 8, 9 und 13) anderseits. In der Flucht der  Ausrückwelle 21 ist eine Kurbel 62, bzw. 72 ange  ordnet, welche mit Hilfe einer Klauenkupplung 63,  bzw. 73 mit der Ausrückwelle 21 verbunden ist.  



  Mit der Achse der beiden Kugelsegment-Reiber  45 und 55 drehfest verbunden und gelagert ist ein  Winkelhebel 64, bzw. 74. Mit diesem fest verbunden  sind die beiden Anschlagnocken 65 und 66, bzw. 75  und 76.  



  Ebenfalls auf der Achse der Hahnreiber gelagert,  jedoch bis zu den Anschlägen frei drehbar angeord  net, ist die Kurvenscheibe 67, bzw. 77. Dieselbe ist  mit dem Anschlag 68, bzw. 78 versehen, welche mit  den Anschlagnocken 65, bzw. 75 in Wirkungsverbin  dung steht.  



  Die Kurvenscheibe 67, bzw. 77 ist mittels Pleuel  stange 69, bzw. 79 mit der Kurbel 62, bzw. 72 ver  bunden. Es sind ferner eine Klinke 70, bzw. 80, eine  Druckfeder 81, bzw. 91, eine oder mehrere Zugfe  dern 82, bzw. 92 und ein fester Anschlagnocken 83,  bzw. 93 vorhanden.  



  Die Wirkungsweise dieses Federspeicher-Schalt  werkes kann aus den verschiedenen Stellungen nach  Fig. 10, 11 und 12 herausgelesen werden.  



  In gekuppelter Stellung gemäss Fig. 10 ist der  Kugelsegment-Reiber 45, bzw. 55 (Fig. 7) geöffnet.  Dies entspricht der Stellung des Nockens 6, bzw. 16  in Fig. 1, 2, 7 und 10. Das Auge der Kurbel 62, bzw.  72 steht in der einen Extremlage kupplungseinwärts  gerichtet.  



  Die Kurvenscheibe 67, bzw. 77 ist durch die  Pleuelstange 69, bzw. 79 in Höchstlage gedreht und  hat mit ihrem Nocken die Klinke 70, bzw. 80 so weit  abgehoben, dass die Klinkennase den Winkelhebel  64, bzw. 74 freigegeben hat, derart, dass die Zugfeder  82, bzw. 92 die Achse des Kugelsegment-Reibers 45,  bzw. 55 im Gegenuhrzeigersinn verdreht und damit  den Hahn geöffnet hat.  



  Beim     Läsen    der automatischen Kupplung, d. h.  durch Ziehen am zweiarmigen Hebel 22, bzw. 32  (Fig. 2), bzw. beim Verdrehen der Ausrückwelle 21,  bzw. 31, d. h. beim Verdrehen der Nocken 6, bzw. 16  im     Gegenuhrzeigersinn,    wird die Kurvenscheibe 67,  bzw. 77 im     Uhrzeigersinn    verdreht. Dabei schleppt  sie mit Hilfe der beiden Nocken 68, bzw. 78 und 65,  bzw. 75 den Winkelhebel 64, bzw. 74 mit und dreht  damit den     Kugelsegment-Reiber    45, bzw. 55 in seine  geschlossene Stellung     (vgl.        Fig:    8, 9 und 13).

   In der  obersten Lage gemäss     Fig.    11, Stellung  entkuppelt   wird der Winkelhebel 64, bzw. 74 von der Klinke 70,      bzw. 80 gefangen und gesichert, so dass     kein    unbeab  sichtigtes öffnen der Hahnen erfolgen kann. Das  selbe gilt auch für die  kuppelbereite  Stellung     ge-          mäss    Fig. 12, 5 und 6.  



  Beim Zusammenfahren der beiden Kupplungs  hälften, d. h. beim erneuten Kuppeln .dreht sowohl  der Nocken 6, bzw. 16 die Ausrückwelle 21, bzw. 31  als auch die Kurbel 62,     bzw.    72 im     Uhrzeigersinn     wieder zurück in die Stellung nach Fig. 1, 2, 7 und  10. Dadurch wird die Kurvenscheibe 68,     bzw.    78 mit  Hilfe der Pleuelstange 69, bzw. 79 im Gegenuhrzei  gersinn in ihre oberste Lage gebracht. Am Schlusse  dieser Operation hebt der Nocken der Kurvenscheibe  67, bzw. 77 die Klinke 70, bzw. 80 an, welcher ihrer  seits den von der Zugfeder 82, bzw. 92 vorgespann  ten Winkelhebel 64, bzw. 74 freigibt und im Gegen  uhrzeigersinn den Kugelsegment-Reiber öffnet.  



  Diese Anordnung hat den Vorteil, dass der  Kugelsegment-Reiber bei nur teilweisem Verschluss  der Kupplung auch nicht teilweise sich zu öffnen ver  mag, sondern dass die Luftleitung in diesem Falle  geschlossen bleibt und wirklich erst dann sich öffnet,  wenn die Kupplung einwandfrei bis zur Verriegelung  gekuppelt ist.  



  Auch der Schliessvorgang des Hahnens erfolgt  automatisch vom Ausrückmechanismus der automa  tischen Kupplung aus. Die ganze Vorrichtung kann  als Aufsteck-Kasten nach Baukasten-System auf die  automatische Kupplung aufgebaut werden und     besitzt     keine durchhängenden und verletzbaren Gestänge.  



  Durch diese Anordnung ist es möglich, die Wirk  stellung der automatischen Zugkupplung mittels der  sogenannten Bremsprobe,     (die    ohnehin durchgeführt  wird), auf einfache Weise zu überprüfen, ohne zu  sätzliche visuelle oder sogar manuelle Kontrolle.  Dank diesen Vorteilen wird die Zugbildung noch  mehr beschleunigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Betätigen von Kugelsegment Reiberhahnen an Luftleitungen automatischer Eisen bahn-Kupplungen, welche mit Hilfe einer Ausrück- welle verriegelt werden, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Ausrückwelle der automatischen Kupplung und dem Kugelsegment-Reiberhahnen ein Schaltwerk mit Federspeicher angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrückwelle (21, 31) dreh fest mit einer Kurbel (62, 72) verbunden ist, an wel cher eine Pleuelstange (69, 79) angelenkt ist, welche mit einer auf der Achse des Kugelsegment-Reibers (45, 55) frei drehbaren Kurvenscheibe (67, 77) ver bunden ist, während auf dieser Achse ein Winkelhe- bel (64, 74) drehfest mit der Reiberhahnenachse ver bunden ist, dessen freies Ende mittels mindestens einer Zugfeder mit dem Gehäuse verbunden ist und bei geöffnetem Hahnen mittels einer Klinke (70, 80) gesichert ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus rückwelle über die Pleuelstange (69, 79) und die Kur venscheibe (67, 77) im Gegenuhrzeigersinn drehbar ist und über die Anschlagnocken (65, 75) und die Winkelhebel (64, 74) der Hahn (45, 55) im Uhrzei gersinn schliess- bzw. die Feder (82, 92) spannbar ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrückwelle im Uhrzeigersinn mit Hilfe von Kurbel (62, 72), Pleuelstange (69, 79) und Kurvenscheibe (67, 77) anfangs im Leerlauf frei drehbar ist und erst bei vollkommenem Verschluss der Zugkupplung am Ende des Hubes ,der Nocken der Kurvenscheibe (67, 77) mit der Klinke (70, 80)
    in Wirkverbindung steht und so eine schlagartige öffnungsdrehbewegung des Hahnreibers unter Mitwirkung des Winkelhebels (64, 74) und der Feder (82, 92) ermöglicht. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Kugelsegment- Reiberhahnens (45, 55) mit Dichtungen (43, 53) und einer formschlüssigen Kupplung (63, 73) versehen ist.
CH26063A 1963-01-10 1963-01-10 Vorrichtung zum Betätigen von Kugelsegment-Reiberhahnen an Luftleitungen automatischer Eisenbahn-Kupplungen CH407205A (de)

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