CH407325A - Verfahren zur Herstellung eines lamellierten, magnetischen Kerns für elektrische Maschinen und Apparate und nach diesem Verfahren hergestellter, lamellierter magnetischer Kern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines lamellierten, magnetischen Kerns für elektrische Maschinen und Apparate und nach diesem Verfahren hergestellter, lamellierter magnetischer Kern

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CH407325A
CH407325A CH93063A CH93063A CH407325A CH 407325 A CH407325 A CH 407325A CH 93063 A CH93063 A CH 93063A CH 93063 A CH93063 A CH 93063A CH 407325 A CH407325 A CH 407325A
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/0206Manufacturing of magnetic cores by mechanical means
    • H01F41/0233Manufacturing of magnetic circuits made from sheets

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Description


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 Verfahren zur Herstellung eines lamellierten,    magnetischen   Kerns    für   elektrische Maschinen und Apparate und nach diesem Verfahren hergestellter, lamellierter    magnetischer   Kern Das Patent betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines lamellierten, magnetischen Kerns für elektrische Maschinen und Apparate und einen nach    diesem   Verfahren hergestellten, lamellierten magnetischen Kern. 



  Magnetische Kerne der genannten Art finden in elektrischen Maschinen und Apparaten, die mit magnetischen Feldern wechselnder Intensität arbeiten, vielseitige Verwendung, beispielsweise in Generatoren, Motoren, Transformatoren,    übertragern,   Drosseln,    Transduktoren   und Relais und als Schwingkörper    magnetostriktiver   Schwingungserzeuger und    -indikatoren.   



  Zwecks Vereinfachung der Beschreibung des erfindungsgemässen Verfahrens und des nach diesem Verfahren hergestellten, erfindungsgemässen magnetischen Kerns wird im folgenden nur von    Transfor-      matorenkernen   ausgegangen, wobei im vorliegenden Zusammenhang kein Unterschied zwischen Kernen für Transformatoren, Übertrager, Drosseln und    Transduktoren   besteht und auch diese sich nur durch ihre Form von lamellierten magnetischen Kernen anderer elektrischer Maschinen und Apparate unterscheiden. 



  Beim Zusammenbau von Transformatoren wurden bisher die einzelnen Kernbleche, die an einer Seite eine    Isolierpapierschicht   trugen, einzeln nacheinander in den Hohlraum der Spule bzw. in die Hohlräume der Spulen gesteckt. Dieser Verfahrensschritt, das sog. Einblechen, war, besonders wenn es sich um    M-Bleche   handelte, umständlich, weil bei jedem Blech zuerst der mittlere Schenkel (Steg) abgebogen und in die Spule gesteckt und danach der Rahmen zurückgebogen werden musste. Es war unvermeidlich, dass das Blech dann nicht mehr eben war. Das wirkte sich nachteilig auf den Füllfaktor aus und verstärkte bei    Wechselstromtransformatoren   auch das unerwünschte Vibrieren der Bleche im Betrieb.

   Beim Einstecken der    einzelnen   Bleche bestand immer die Gefahr, dass die Spule durch den    rahmenförmigen   Teil der    M-Bleche      beschädigt      wurde,   insbesondere, wenn sie    zahlreiche   Enden oder    Abgriffe   hatte oder zur optimalen Ausnutzung des Fensterquerschnitts    verhältnismässig   gross und/oder ohne Flanschen ausgeführt war. Diese Nachteile bestanden auch bei Verarbeitung von    E-      und      U-Blechen.   Diese mussten im Gegensatz zu den    M-Blechen   nicht gebogen werden, jedoch waren niemals    alle   Bleche hinreichend plan.

   E- und    U-      Bleche   wurden zur Bildung geschlossener Kerne mit    I-Blechen   kombiniert. Der Luftspalt wurde durch sog.    wechselseitige   oder überlappende Schichtung der Bleche erforderlichenfalls möglichst klein gehalten. 



  Da der Kern bisher erst durch    Zusammenbau   der Bleche mit der Spule entstand, also nur Bleche und Spulen als Halbfabrikate verwendet wurden, und das    Einblechen   zeitraubend war, konnte man nicht bei dringendem Bedarf rasch einen Transformator    zusammenstellen.   



  Zur Herstellung von Kernen für spezielle Zwecke wurde auch kornorientiertes    Dynamoblechband   auf eine Form gewickelt, der Wickel durch Imprägnieren verfestigt und durch Trennschleifen in zwei    U-för-      mige   Teile zerteilt. Aus zwei solchen Teilen konnte ein einfacher geschlossener Kern, aus vier solchen Teilen ein Mantelkern zusammengesetzt werden, ohne dass es nötig    war,   den Kern erst beim Zusammenbau mit der Spule oder den Spulen    zu   schichten. Dabei konnte man verschiedene Kernteile und verschiedene 

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 Spulen als Halbfabrikate vorfabrizieren und nach Bedarf in    kurzer   Zeit zusammenstellen.

   Solche Kerne waren jedoch wegen des kostspieligen korngerichteten    Magnetblechbandes   speziellen Anwendungsgebieten vorbehalten. 



  Das erfindungsgemässe Verfahren besteht darin, dass die Kernbleche mit    einer   elektrisch isolierenden Bindemittelschicht versehen und zur Bildung des Kerns geschichtet und zusammengepresst werden, und das Bindemittel unter dem    Pressdruck   zum Erstarren gebracht wird. Dadurch    erhält   man z. B. unter Verwendung der üblichen U-, E- oder    I-Bleche   einen vorfabrizierten Kern bzw. vorfabrizierte Kernteile, die einfach und schnell als Ganzes in den    Hohlraum   einer oder mehrerer Spulen geschoben werden können. 



  Der    erfindungsgemässe,   lamellierte, magnetische Kern zeichnet sich dadurch aus, dass er nach diesem Verfahren hergestellt ist. 



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen, lamellierten, magnetischen Kerns dargestellt. 



  Im Zusammenhang damit wird auch das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung dieses Kerns beispielsweise erläutert. Es zeigen:    Fig.   1 ein    Mantelkernblech,      Fig.   2 einen aus zwei E    förmigen   Teilen bestehenden Mantelkern in aufgegliederter, perspektivischer    Darstellung,      Fig.   3 den Kern nach    Fig.   2 im zusammengesetzten Zustand, mit Montagerahmen,    Fig.   4 ein    Rahmenkernblech,      Fig.   5 einen aus zwei U-förmigen Teilen bestehenden Rahmenkern in    aufgegliederter,   perspektivischer Darstellung,    Fig.   6 eine Schnittfolge zum Stanzen von    U-Blechen,

        Fig.   7 einen aus drei    E-förmigen   und drei    I-för-      migen   Teilen bestehenden Mantelkern in aufgegliederter, perspektivischer Darstellung,    Fig.   8 einen aus acht U-förmigen Teilen bestehenden    Mantelkern   in    aufgegliederter,   perspektivischer Darstellung. 



  Zur Herstellung des Kerns nach    Fig.   2 werden Bleche der in    Fig.   1 dargestellten Form gestanzt, einseitig mit einer Schicht aus einem elektrisch isolierenden Bindemittel, z. B. einem thermisch    härt-      baren   Klebstoff auf Kunststoff-, insbesondere Kunstharzbasis, versehen, bis zum    Erreichen   einer vorbestimmten Stapelhöhe so    übereinandergestapelt,   dass sich zwischen je zwei Blechen eine    Klebstoffschicht   befindet. Der Stapel wird zusammengepresst und bis zum Erhärten oder    Aushärten   des Klebstoffs unter dem    Pressdruck   gehalten, je nach der Art des Klebstoffes gegebenenfalls auf einer bestimmten Temperatur.

   Die vorbestimmte    Stapelhöhe   ist um einen empirisch festzustellenden, relativen Wert grösser    als   die gewünschte Kerndicke (Paketstärke). Nach dem Erhärten oder Aushärten des Klebstoffs wird das Blechpaket aus der Presse genommen und durch Trennschleifen in die beiden in    Fig.   2 dargestellten Teile zerteilt. Durch das Trennschleifen entsteht eine ebene Trennfläche ohne Grat. Wenn das Blechpaket nach einem anderen Verfahren zerteilt wird, kann es erforderlich sein, die Trennflächen genau im rechten Winkel zu den anderen Kernflächen plan zu schleifen. In jedem Falle ist ein eventuell an den einzelnen Blechen entstandener Grat zu entfernen, was auch chemisch durch Ätzen erfolgen kann.

   Die beiden Kernteile nach    Fig.   2 können dann mit ihrem mittleren Schenkel in den Hohlraum einer Spule von beiden Seiten her gesteckt und, wie    Fig.   3 zeigt (in welcher die Spule nicht dargestellt ist), durch Montagerahmen und Schrauben zusammengehalten werden. In    Fig.   3 sind mit 1 a und 1 b die Bleche, mit 2 die Montagerahmen und mit 3 die Schrauben bezeichnet. 



  Als Bindemittel hat sich beispielsweise wärmehärtender    Klebefilm   (synthetischer Kautschuk,    Phenol-      Basis)      bewährt,   der unter der Bezeichnung     bonding      film    (der Firma    3M-Company,      Minnesota,   USA) bekannt ist. Dieser Klebstoff ist in Form eines trockenen Films, der sich auf einer nicht klebenden Trägerfolie befindet, handelsüblich und von der Trägerfolie auf die Bleche zu übertragen. Da dieser Klebefilm zunächst nicht klebrig ist, ist er bequem in der Verwendung, er bewirkt bei einer Temperatur von etwa 150  C, bei welcher er in etwa 10 Minuten aushärtet, eine feste und dauerhafte, elektrisch isolierende Verbindung der Bleche. 



  Der    erwähnte       bonding   film  kann statt auf eine Trägerfolie auch direkt auf die Blechtafeln aufgetragen werden, so dass das Blech (statt wie bisher üblich mit Papier oder Lack) mit einer Klebstoffsehicht belegt ist. Die    übertragung   des    Kleb-      stoff-Filmes   von der Trägerfolie auf die ausgestanzten Bleche erübrigt sich    dann.   Dies bedeutet eine ganz wesentliche Einsparung an Arbeitsaufwand. 



  Man kann auch einen anderen Klebstoff (z. B. auf    Epoxy-Basis)   in flüssigem Zustand mittels einer Spritzpistole oder nach einem anderen geeigneten    Beschichtungsverfahren   auf die Bleche auftragen und die Bleche vor oder nach dem Trocknen der Klebstoffschicht stapeln, zusammenpressen und gegebenenfalls unter Druck erwärmen, je nach der Art des Klebstoffs. 



  Für    Fig.   4 und 5 gilt das im Zusammenhang mit    Fig.   1 und 2 Gesagte sinngemäss mit dem Unterschied, dass es sich hier um einen rahmenförmigen Kern, also beispielsweise um einen Kern für einen Kerntransformator handelt. Jede der Hälften des Kerns nach    Fig.   5 kann auch aus    U-Blechen   zusammengesetzt werden.    Fig.   6 zeigt eine Schnittfolge für das Stanzen solcher Bleche ohne Materialverlust. Die Stirnseiten der Schenkel der Kernhälften sind    planzuschleifen   und sollen keinen Grat aufweisen. 



     Fig.   7 zeigt, wie ein Mantelkern aus    E-förmigera   Teilen 4 und    I-förmigen   Teilen 5 der beschriebenen Art durch wechselseitige oder überlappende Schichtung zusammengefügt werden kann. Je nach der 

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 Anzahl der    übereinandergeschichteten   Kernteile können dabei verschiedene Kernquerschnitte erzielt werden. 



  In entsprechender    Weise   können auch rahmenförmige Kerne, z. B. für Kerntransformatoren, aus U-förmigen und    I-förmigen   Teilen zusammengesetzt werden. 



  Nach    Fig.   8 ist ein Mantelkern aus einem    ganz-      zahligen   Vielfachen von vier U-förmigen Kernteilen zusammengesetzt. Eine (nicht dargestellte) Variante zu dieser Ausführung entsteht dadurch, dass die halbe Anzahl der U-förmigen Kernteile durch    I-för-      mige   Kernteile ersetzt wird, wobei eine wechselseitige oder überlappende Schichtung entsprechend dem in    Fig.   7 gezeigten Aufbau zweckmässig ist. 



  Wenn die    Isolierschichten   zwischen den einzelnen Blechen    beim   vorliegenden Verfahren erst unmittelbar vor dem Zusammensetzen der Bleche aufgebracht werden, beispielsweise bei Verwendung des genannten     bonding      film    oder eines    ähnlichen   Klebefilms, kann man sie äusserst dünn bemessen, weil sie dann nur auf Druck beansprucht und praktisch keiner Verletzungsgefahr ausgesetzt werden. Im Gegensatz dazu wurden bisher die    Transforma-      torenbleche   mit isolierender Papierschicht geliefert und beim Zusammensetzen der Kerns teilweise unter Druck aneinander geschoben. Bei der Lieferung, der Lagerung und beim Zusammensetzen der Bleche bestand die Gefahr, dass die isolierende Papierschicht verletzt wurde.

   Daher konnte die Isolierschicht bisher nicht sehr dünn bemessen werden. Somit ist nach dem vorliegenden Verfahren ein grösserer    Füllfaktor      erzielbar.   Auch durch die    Möglichkeit,   das Blechpaket während des    Erhärtens   oder    Aushärtens   der    Klebstoffschichten   einem Druck auszusetzen, der nicht nur gross, sondern auch an der ganzen Oberfläche des Paketes wirksam ist, kann nach dem beschriebenen Verfahren    vorteilhaft   ein grösserer Füllfaktor erzielt werden als beim bisher    üblichen   Einstecken der Bleche in den Hohlraum einer Spule. 



  Wenn einzelne Bleche nicht ganz eben sind, werden sie unter dem    Pressdruck   eben gerichtet. Nach dem Erhärten der    Klebstoffschichten   bleiben sie dann eben. 



  Wird der beschriebene Kern in eine Spule eingesetzt, so besteht praktisch kein Anlass zu einer Beschädigung derselben, wogegen die Gefahr einer Beschädigung der Spule erheblich ist, wenn nach dem bisherigen Verfahren eine grosse Anzahl Bleche Stück für Stück in die Spule gesteckt werden. 



  Da der beschriebene Kern einen starren Körper bildet, weil die Bleche an    ihrer   ganzen    Fläche   miteinander verbunden sind, vibriert er bei Wechselstrombetrieb nicht, im Gegensatz zu den bisherigen Kernen, die aus einem Blechpaket bestehen, dessen Bleche nur    an   einigen Stellen des Randes miteinander verbunden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCHI Verfahren zur Herstellung eines lamellierten magnetischen Kerns für elektrische Maschinen und Apparate, dadurch gekennzeichnet, dass die Kernbleche mit einer elektrisch isolierenden Bindemittelschicht versehen und zur Bildung des Kerns geschichtet und zusammengepresst werden, und dass das Bindemittel unter dem Pressdruck zum Erstarren gebracht wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch die Verwendung eines thermisch härt- baren Klebstoffes auf Kunststoffbasis als Bindemittel. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Bleche mit Zwischenlagen aus Bindemittelfolie geschichtet werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, zur Herstellung eines aus mindestens zwei Kernteilen zusammenzusetzenden Kerns, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die vom magnetischen Fluss zu durchsetzenden Stossflächen der Kernteile geschliffen werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, zur Herstellung eines aus mindestens zwei Kernteilen zusammenzusetzenden Kerns, dadurch gekennzeichnet, dass der vollständigen Kernform entsprechende Bleche zusammengefügt und die Teilkerne von dem auf diese Weise gebildeten Körper abgetrennt werden. 5.
    Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern durch Trennschleifen zerteilt wird. PATENTANSPRUCH II Anwendung des Verfahrens nach Patentanspruch I, zur Herstellung eines wenigstens eine Spule tragenden Kerns, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule nach Herstellung der Kernteile mit diesen vereinigt wird. PATENTANSPRUCH III Lamellierter magnetischer Kern für elektrische Maschinen und Apparate, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I. UNTERANSPRUCH 6. Kern nach Patentanspruch HI, dadurch gekennzeichnet, dass der Kernquerschnitt aus dem Querschnitt mehrerer Teilkerne zusammengesetzt ist.
CH93063A 1963-01-25 1963-01-25 Verfahren zur Herstellung eines lamellierten, magnetischen Kerns für elektrische Maschinen und Apparate und nach diesem Verfahren hergestellter, lamellierter magnetischer Kern CH407325A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1764271A1 (de) * 1967-05-26 1972-04-06 Telemecanique Electrique Kerne aus geschichteten Blechen fuer Elektromagnete und Verfahren zu ihrer Herstellung

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