CH407460A - Heizvorrichtung mit plattenförmigen Wärmespeicherelementen - Google Patents

Heizvorrichtung mit plattenförmigen Wärmespeicherelementen

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CH407460A
CH407460A CH901263A CH901263A CH407460A CH 407460 A CH407460 A CH 407460A CH 901263 A CH901263 A CH 901263A CH 901263 A CH901263 A CH 901263A CH 407460 A CH407460 A CH 407460A
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CH
Switzerland
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sep
heating
heat storage
elements
heating device
Prior art date
Application number
CH901263A
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English (en)
Inventor
Wunderlin Max
Original Assignee
Turmix Ag
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Publication date
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Application filed by Turmix Ag filed Critical Turmix Ag
Publication of CH407460A publication Critical patent/CH407460A/de

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating

Landscapes

  • Control Of Resistance Heating (AREA)
  • Central Heating Systems (AREA)

Description


  
EMI0001.0001     
  
    Heizvorrichtung <SEP> mit <SEP> plattenfüranigen <SEP> Wärniespeächerelementen       Die Erfindung betrifft eine     Heizvorrichtung    mit       plattenförmigen        Wärmespeicherelementen,        welche     Elemente z.     B.    in Gaststätten zum     Warnnhalten    von       Tellern,        Platten    und     dergleichen    verwendet werden.  



  Es ist     beim        Helzen    vorn     Wärmespeicherelementen     bekannt,     idiese    in     einem    Stapel innerhalb     ;einer        Heiz-          kammer        ianzuordnan,    ,aus     ider    sie dann bei Gebrauch  einzeln entnommen werden.

       Die        Wärmeübertragung          von    der     Heizkammer        lauf    die gestapelten     Wärmespei-          cherelemente    ist infolge der     geringen        freien        Heiz-          fläche    der     Elemente    gering, wodurch sich eine     lange          Aufheizzeit    der Elemente ergibt bzw.

   eine sehr  hohe     Heizleistung    der     Heizkammer    notwendig     ist.     Weiterhin .ist eine     reibungslose        Entnahme    der     ein-          zeInen    im Stapel     vorhanidenen        Heizelemente    nur     seit     aufwendigen     zusätzlichen        Vorrichtungen        zu        erreichen:

       Aufgabe     ider    Erfindung ist es, eine     Heizvorrich-          tung        zu    schaff en,     mittels    der die     Wärme        auf        (die          Wärmes#peicherelemente    .schnell und mit     hohem    Wir  kungsgrad übertragen wird,

   so dass alle     Wärmespei-          chereleme@nte        auf        @die        richtige        vorbestimmte        Tempera-          tur        aufgeheizt    werden, auch wenn     idiese        in        grosser          Anzahl    pro     Zeiteinheit    in die     Heizvorrichtung        einge-          bracht        und,aus        ,

  dieser        entnommen    wenden.     Weiterhin     soll durch den -Aufbau oder     Heäzvornichtung        eine        eia>     fache Entnahme der aufgeheizten     Wärmespeicher-           lemente        möglich        sein.     



  Die     Heizvorrichtung        gemäss    der     Erfindung        ist     dadurch gekennzeichnet, (dass jedes     ider    meiner ge  meinsamen Ebene nebeneinander auf     einer        Unterlage     liegenden     Wärmespeicherelement        mit    seinen     Stirn-          flächen    einerseits an der Fläche der Unterlage und  anderseits an     ider    Fläche     eines        Heizelementes        anliegt,     und dass Mittel vorhanden sind,

   um     idie        Elemente          gemeinsam        intermittfierend    zubewegen, und     Mittel     zur     jeweiligen    Entnahme eines :aufgeheizten     Wärme-          speicherelementes        ,aus        ider        Heizvorrichtung        zu        einer     
EMI0001.0115     
  
    Entnahmestelle <SEP> vorgesehen <SEP> sind, <SEP> und <SEP> @dass <SEP> bei <SEP> still  stehenden <SEP> Wärmespeicherelementen <SEP> ian <SEP> jedem <SEP> Heiz  element <SEP> nur <SEP> ein <SEP> Wärmespelcherielement,anhiegt.

       
EMI0001.0116     
  
    Anhand <SEP> ider <SEP> Zeichnung, <SEP> werden <SEP> zwei <SEP> Ausfüh  rungsbeispIele <SEP> ider <SEP> Erfindung <SEP> erläutert.     
EMI0001.0117     
  
    Es <SEP> zeigen:     
EMI0001.0118     
  
    Fig. <SEP> leine <SEP> Heizvorrichtung <SEP> für <SEP> die <SEP> Wärnnespei  cherelemente, <SEP> in <SEP> Seitenansicht,
<tb>  Fiig. <SEP> 2 <SEP> .die <SEP> Heizvorrichtung <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> in <SEP> Drauf  sicht <SEP> .und <SEP> grösserer <SEP> Darstellung <SEP> und <SEP> lcneisförmigange  ordnete <SEP> Wärmespeicherelemente,
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> die <SEP> unterhalb <SEP> der <SEP> Heizvorrichtung <SEP> nach
<tb>  Fig. <SEP> 2 <SEP> angeordnete <SEP> Antriebs- <SEP> und <SEP> Ausgabevorrichtung
<tb>  für <SEP> die <SEP> Wärmespescherelemente, <SEP> in <SEP> Draufsicht,
<tb>  Fig.

   <SEP> 4 <SEP> eine <SEP> weitere <SEP> Ausführungsform <SEP> einer <SEP> Heiz  vorrichtung, <SEP> in <SEP> Draufsicht.
<tb>  



  Auf <SEP> einer <SEP> plattenförmigen <SEP> Unterlage <SEP> 1 <SEP> liegen
<tb>  nebeneinander <SEP> in <SEP> einer <SEP> gemeinsamen <SEP> Ebene <SEP> Wärme  speicherelemente <SEP> 2, <SEP> 3, <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> lauf <SEP> (Fig. <SEP> 1). <SEP> Diese
<tb>  Elemente <SEP> 2-5 <SEP> liegen <SEP> in <SEP> .Ausschnitten <SEP> @6-,9 <SEP> eines <SEP> Kä  figs <SEP> 11. <SEP> <I>Tier</I> <SEP> <B>Käfig</B> <SEP> 11 <SEP> weist <SEP> noch <SEP> einen <SEP> weiteren <SEP> Aus  schnitt <SEP> 10 <SEP> auf. <SEP> Der <SEP> als <SEP> Scheibe <SEP> (Fig.4, <SEP> 2), <SEP> iausge  #bildete <SEP> Käfig <SEP> 11 <SEP> ist <SEP> um <SEP> seine <SEP> Achse <SEP> 22 <SEP> intermittie  rend <SEP> in <SEP> Richtung <SEP> ,des <SEP> Pfeiles <SEP> 12 <SEP> drehbar;

   <SEP> idie <SEP> Aus  schnitte,6-9 <SEP> liegen <SEP> lauf <SEP> einer <SEP> Kreisbahn <SEP> des <SEP> Käfigs <SEP> 1<B>,</B>1.
<tb>  In <SEP> oder <SEP> Albwicklung <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> besitzt <SEP> er <SEP> idie <SEP> gerad  linige <SEP> Bewegung <SEP> in <SEP> Richtung <SEP> des <SEP> Pfeiles, <SEP> 12.
<tb>  



  In <SEP> idrei,gegenüber <SEP> der <SEP> Unterlage <SEP> 1 <SEP> unbeweglichen
<tb>  Konsolen <SEP> 1315 <SEP> sind <SEP> Heizelemente <SEP> 16-18 <SEP> einzeln
<tb>  normal <SEP> zur <SEP> Fläche <SEP> ider <SEP> Unterlage <SEP> 1 <SEP> verschiebbar <SEP> ge  lagert. <SEP> Die <SEP> Heizelemente <SEP> 16-18 <SEP> besitzen <SEP> hiezu <SEP> je
<tb>  ,eine <SEP> Bohrung <SEP> 19, <SEP> in <SEP> die <SEP> je <SEP> eine <SEP> in <SEP> idie, <SEP> Konsolen
<tb>  13-,1.5 <SEP> eingesetzte <SEP> Schraube <SEP> 20 <SEP> reit <SEP> etwas <SEP> seitlichem
<tb>  und <SEP> axialem <SEP> Spiel <SEP> ragt <SEP> @(Fmg. <SEP> 1).

           Damit die     Wärmespeicherelemente    bei ihrer     Mit-          nahm-    durch     sden,drehenden    Käfig 11 gut unter das  nächste     Heizelement    gleiten können, trotz :geringer  Abweichungen in der Dicke der     Wänmespeicherele-          mente        untereinander,        besitzen,di:e        Heizelemente    abge  schrägte     Kanten    25     (Fig.1).     



  Die     Heizelemente    16-18 besitzen eine etwas  grössere     Kreisquerschnittsfläche        als        sdie        Wärmespei-          chexelementz    2-5. Die Unterlage 1 weist eine Durch  brechung 21 für     @die    jeweilige     Entnahme    eines tauf  geheizten     Wärmespeicherelernentes    :auf.  



  Die     Reizelemente   <B>16-18</B> beim     Ausführungsbei-          spiel    nach     Fig.    1-3 besitzen     ,eine        unterschiedliche     elektrische     Leistung,    insofern als     das    Element 16 das  zwischen ihm und der Unterlage 1     liegende        Wärme-          spescherelement    3 z.

   B. ,auf 90 , das     Heizelement    17  das     Wärmespeicherelement    4 auf 120  und das     Heiz-          element    18 das     Wärmespeicherelement    5 auf 160   erhitzt.     Hierbei    ist die elektrische     Einrichtung    so ge  troffen,     dass        jeweils    nur ,die beiden     Heizelemente    16  und 17     zusammen        :

  einsgeschaltet        werden,    und das       Element    18 bei     .Ausschaltung        sder        Elemente    16 und  17     einsgeschaltet        wird.    Hierdurch wird erreicht,     d@ass     ein konstanter     Leistungsbedarf,    z. B. 1200     Watt,    für  die ganze Vorrichtung gebraucht wird.  



  Das     Heizelement    18 .ist     .als        Schnell-Heizelement     ausgebildet,     welches    ,das vor der     Entnahme        stehende          Wärmespeicherelement    5 noch     fertig    auf     die    Soll  temperatur aufheizt. Das     Heizelement    18 speichert  nur eine sehr geringe     Wärmemenge,auf    und     wind    nur       kurzzeitig        eingeschaltet.    Die     Einschaltdauer        kann     z.

   B. mittels     Eines    Zeitrelais .oder     irgend    anderer  Organe .bestimmt werden und wird z. B. mit fünf  Sekunden festgelegt. Das     Heizelement    18     äst        tauch     deshalb vorhanden, um ein Aufheizen aller     Wärme-          speIcherelemente        ,auf    eine     vorbestimmte        Temperatur     zu     gewährleisten,    :auch wenn     diese        in    :

  grosser     Anzahl     pro Zeiteinheit in die     Heizvorrichtung        ,eingebracht     und aus dieser entnommen werden.  



  Beim     zweiten    Ausführungsbeispiel nach     Fig.4     besitzt jedes der     Heizelemente    16-18 eine     elektrische     Leistung von 400 Watt. In der Unterlage 1 ist     noch     ein Heizkörper 52     eingebettet.    Der     Heizkörper    .52       besitzt        eine        elektrische    Leistung von 1200 Watt.

       Irin     Stromkreis des     Heizkörpers    52     sind    zwei Thermo  state 53, 54 und     die        Heizelemente    16-18     so    ge  schaltet,     .d;ass        entweder    nur .die     tdrei        Heizelemente          16-.l8    oder nur der     Heizkörper    52 eingeschaltet  sind.     Die        Heizelemente        16-.18    sind mittels     sder        ;

  Lei-          tungen    55-58 in Serie :geschaltet. Der     gesamte    elek  trische     LP.i.stunigsbedarf    der Vorrichtung nach     Fig.    4  ist 1200 Watt. Der     Heizkörper    52 .ist so     in        der        Un-          terlage    1 eingebaut, dass bei :eingeschaltetem     Heiz-          körper    52 die Unterlage 1 aufgeheizt wird.

   Am       stärksten    wird ,die     unter    dem     Wärmespeicherelement     2 liegende Stelle der Unterlage 1     erwärmt.     



  Die Unterlage 1 - die beim     zweiten        Ausfüh-          rungsbeispiel    nach     Fäg.    4     -als        :selbständige        Heizquelle     ausgebildet ist - und die     Wärmespescherelemente     2-5 bestehen     aus        einem        Material    grosser     spezifischer            Wärme,    z. B. aus     Aluminium    oder     Magnesium        und     ,dergleichen.  



  Die     W.irkungswi.se    des     etrsten        Ausführungsbei-          spieles    -der     Heizvorrichtung    nach ,den     Fig.    1-3 ist  folgendermassen:

    Wird die     Heizvorrichtung    zum Wärmen der       Wärm,espeicherelem:ente    benötigt, so werden mittels  eines     nicht        gezeigten    elektrischen     Schalters        ,die        Heiz-          elemente    16 und 17     bei        Stillstand    des Käfigs     einge-          schalbet.    In der     Heizvorrichtung    liegen noch drei       Wärmespeicherelemente    3, 4 und 5 zwischen den       Heizelementen    l6-18 und der Unterlage 1.

   Auf Vor  rat wird ein weiteres     Wärmespescherelem.ent    2 in ,den       Ausschnitt    6     @gelegt.    Zum     Entnehmen    eines aufge  heizten     Wärmespeicherelementes    aus der     Vorrich-          turkgdient    ein     Isolierteller    23.

       Dieser        Isolierteller    23       wird,    in einem     Schlitz    51     (Fig.    3)     geführt,        unter        .die          Durehbrechung    21 der Unterlage 1 geschoben, so dass  ,der Teller 23 voll unter der     Durchbrechnung    21  liegt.

       Vom        Isolierteller    23 wird dabei ein     Schaltarara     24 verdrängt,     wodurch    .die     intermittierende    Drehbe  wegung ,des Käfigs 11     ,eingeschaltet    ist. Der Käfig 11  dreht     sich        um    72     Winkelgrade,        .d.    h. um .die     Teilung     der auf ,einem Kreisbogen     .liegenden    fünf     Ausschnitte     6-10 in     Richtung    ,des Pfeiles 12.

   Dabei .gelangt     das          Wärmespeicherelernent    2 .unter das     Heizelement    16;  das     Wärmespeicherelement    3 liegt dann unter dem       füzelement        17,s    das     Wärmespeicherelement    4 unter       dem    bei     Beginn    der Drehbewegung eingeschalteten       Hdzelement    18 und     ,das        Wärmespeicherelernent    5  .befindet     sich    -in der Stellung 5' und fällt :

  durch die       Durch@brechung    21 auf den darunter     liegenden        Iso-          lierteller    23, mit     ,dem    es zusammen aus .der     Vorrich-          tung        ;gezogen    wird und der     zweckbedingten    Ver  wendung als     Tellerwärmer    und dergleichen zugeführt       werden    kann.

      Durch die     Halterung    der     Heizelemente        mit        ,Spiel          an        -den    Zapfen der Schrauben 20 liegen ,die     Heiz-          elemente    immer vollständig auf denRTI ID="0002.0230" WI="24" HE="4" LX="1696" LY="1787">  Wärmespeieher-          elementen    .auf, auch wenn diese in der Dicke ver  schieden und ihre ebenen     Stirnflächen        nicht    ganz  parallel     zueinander        sind.     



  Mit     ,dem        Berginn    der Drehung     des        Käfigs    11  wenden     ,die        Heizelemente    16 und 17 vom     elektrischen     Netz     abgeschaltet        sund        sdas        Heizelement    18     wird    ein  geschaltet,

   damit .das anschliessend     denn        Heizelement     18 zu     entnehmende        Wärmespeicherelement    5     die          nötige    Temperatur besitzt. Die     Heizelemente    16 und  17 speichern :selbst eine grosse     Wärmemenge    und       ,dienen    ,dazu,     zusammen    mit der Unterlage 1 .die       Wärmespeicherelemente        allmählich        aufzuheizen    und  ständig warm     eia        halten.     



       Durch,das        .anschliessend        wirksam    werdende     Heiz-          element    18     ist    ein     kontinuierliches        Einsetzen    und       Herausnehmen    von     Wärmespeicherelementen    in     hzw.          aus    ,

  der     Heizvorrichtung    in sehr kurzen Zeitabständen       möglich.        Sind        idiese    Zeitabstände kürzer     als        fünf          Seekunden,    so ,bleibt das     Fleizelemeat    18 ständig     ein-          geschaltet.        Sind        sdi,e        Zeitabstände    aber     länger,

      so     sind         abwechselnd das     Heizelement    18 oder die Heiz  elemente<B>16</B>     undi        17,eingeschaltet.     



  Die     Wirkungsweise    des     .zweiten        A:usführungsbei-          spi;elesder        Reizvorrichtung    ;nach     Fmg.    4     ist        folgender-          massen:     Der Thermostat 53     .spricht    auf die     Temperatur     der Unterlage 1 im Bereich des     Wärmespeicherele-          mantes    2 ,an.

   Der     Thermostat    54     ;spricht        tauf        ndie    Tem  peratur der Unterlage 1 im Bereich der     Heizele-          mente    16-18 an.

   Sinkt die Temperatur der Unterlage  1 beim     Wärmespeicherelement    2     (Fmg.    4) unter     einen     bestimmten     Wert    .ab, so schliesst der     Thermostat    53  den elektrischen     Kontakt.        überstesgt    die     Temperatur     der Unterlage 1 bei den     Wärmesp@eicherelenuentem     16-18     einen        bestimmten    Wert, so     liegt    der     Thernno-          stat    54 am Kontakt 59 an.

       Sinkt    die     Temperatur        der     Unterlage 1     bei    den     Wärmespeicherelementen        1,6-18     aber unter seinen     bestimmten    Wert .ab, so     Neigt    der       Thermostat    54 am Kontakt 60     ,an.     



  Bei geschlossenem Thermostat 53 und     Anlage     des     Thermostaten    54     @am        -Kontakt    59 ist     Ader    Heiz  körper 52 mit .seiner     Leitung    von 1200 Watt     einge-          schaltet.        Liegt    der Thermostat 54 am Kontakt 60  an, so     sind        @die        Heizelemente    16-18     mti        ihrer        Lei-          stung    von 1200 Watt     znnge:schaltet.     



  Im folgenden wird     eine    Vorrichtung zum An  trieb des     Käfigs    11     bzw.        der        Wärmes        peicherelemente          2-.5    beschrieben.  



  Der in Richtung des     ,Pfeiles    12     äntermittierend     drehbare Käfig 11     schiebt    die auf der     Unterlage    1  aufliegenden Elemente 2-5 von einer Einlegestelle  26 zu der Entnahmestelle 27     (Fig.2).     



  Der     Käfig    11 ist     mittels    in Bohrungen 28     stek-          kender    nicht dargestellter Schrauben auf einem     Ket-          tenrad    29 befestigt.     ,Auf    :

  dem mit nicht     gezeichneten     Gehäuse Ader Vorrichtung angeordneten     Lagerzapfen          30,des    Kettenrades 29     ist        ein    Arm 31     gelagert.    Zwi  schen der     Lagerstelle    des Armes 31 und     denn        Ketten-          raid    29 befindet ,sich     eine        Einwegsperre    32,     @die    z. B.

    .als     Zahnscheibenratsche        ausgebildet        sein        kann.        Durch          die    Einwegsperre 32 wird das     Kettenrad    29 beim  Schwenken des Armes 31 mit die     ,Stellung        3;1'    im     Uhr-          zeigzrsinn    gedreht.

   Beim     Zurückschwenker    des Ar  mes 31 entgegen     dem        Uhrzeigersinn    von der     strich-          punktiert        @dargestellten    Stellung wird (das     Kettenwald     29 nicht     mitgenommen.    Der     .Arm    31     ist        also        'n    den       Pfeilrichtungen    33     ;

  schwenkbar    rund     Idas        Kettenmgd     29 .nur in     Richtung,des        Pfeiles    12     drehbar.        Am        Ami     31 äst     ein    weiterer     .Aren        24,angelenkt.        Die        Armee    31  und 24     stellen        zusammen    ein     vom        Isolierteller    23  zu     betätigendesGestänge    dar.

   Der Arm 24 weist eine  konkave     ,Ausnehmung    .34 ,auf, die der Aussenkontur  des     Isoliertelliers    23     entspricht.        Wird        der        Isoliertellier     23 in die     Stellung    23'     @gebracht,

      so liegt     eine        Ver-          tiefung    35 zur Aufnahme     eines        Wärmespeicherele-          mentes    des     Isoliertellers    23     vollständig        unter    der       Durchbrechung    21 der Unterlage 1, und der Arm 24       nimmt        die        Stellung    24' ein.

   Bei diesem     Weg        -dies     Gestänges. 24, 31 in die Stellung 24', 31' wird das  Kettenrad 29 und somit auch der     Käfig    11 um 72    Winkelgrade,     id.    h.     um        @die    Teilung der auf     Bier          Kreisibahn        liegenden        fünf        ,Ausschnitte    6-10 gedreht.  



  Um das Drehen des     Käfigs    11 zu     erleichtern,        'st          ,ein        elektrisch    betriebener     Kettentrieb        vorgesehen.     Auf     dem    Kettenrad 29 und sauf dem     :

  treibenden    Ket  tenrad 3.6 seines Elektromotors 37     läuft        eine    Kette  38.     Der    sich in     Richtung        ides        Neiles    39     idreheade          Elektromotor    37     mit    Kettenrad 36     äst    ,auf     einer        um     den Lagerbock 40     schwenkbaren        Schwinge    41 be  festigt.

       Die        Schwinge    41 besitzt einen     Schaltarm    42       zurr    Betätigen eines     elektrischen        Schalters    43,     durch     Aden     der        Elektromotor    37     Bein-    und     ;

  ausschaltbar        ist.          An        ider        Schwinge    41 greift     eine        Zugfeder    44     an,        die     am Gehäuse der     Vorrichtung    befestigt     ist.    An der  Kette 38     liegt    ein     Kettenspanner    45     infolge        einer          Spiralfeder    46 an.  



  Die     Wirkungsweise    der     Vorrichtung    ist folgender  massen:       Soll    mit     idem        Isolierteller    23 ein     Wärrnespeicher@          ,element,        ,also        Idas    Element 5     @(Fig.    1)     entnommen     werden, ,

  so wird der     Isolierteller    23 in     Richtung        dies          Pfeiles    47 in     die        Heizvorrichtung    geschoben     (Fig.    3).

    Diabei liegt der     Isolierteller    23     em        Arm    24     an,    und  am     Kettenraid    29     wirkt    ein     Drehmoment.    Dia der       Schwenkpunkt        der    Schwinge 41 nicht im    Lagerzapfen     30, sondern, im     Lagerbock    40 liegt,     wirkt        durch        ee     Feder 44 ein     Zug    ;

  an der .Kette 3.8 in Richtung     !des          Pfeiles    48,     @da    der     Achsabstand    der bei,-den Ketten  räder .29 und 36     voneinander    beim     Schwenken    der       Schwinge    41 vergrössert wird.

   Das von Hand     .auf    das       Kettenrad    29 übertragene Drehmoment und die durch  die Feder 44     @am        ,ziehenden        Trum    49 der Kette 38       wirkende,Kraftbewirken    zusammen     ein    Drehen     ides          Kettenrades    29,     rund        damit    des     ;

  Käfigs    11,     um        iss     Umdrehung, so dass die     Bauteile    24, 31, 41, 36, 37  die strichpunktiert     gezeigten        Stellungen    24', 3-1', 41',  3.6', .37'     einnehmen        (Fig.    3).

   Dabei ist     Idas        Wärme-          speicherelement    5     'n    die     Stellung    .5'     (Fig.    1) über die       Durchbrechung    21 der Unterlage 1     transportiert          worden    und fällt     .auf        den        sich    in der     Stellung    23' be  findlichen     Isolierteller    23,

   der dann     zusammen    mit       (dem    Element 5     aus    der     Heizvorrichtung        genommen     wird.     Beim        Herausnehmen        ides        Wärmeisohertell@ers     23     aus    der     Eeizvorrmchtung    gehen die Arme 24 und  31     von    der Stellung .24' und 31'     in        ihre    mit     ausgezo-          genen        Linien        dargestellten     <RTI  

   ID="0003.0310">   Stellungen    infolge     einer          nicht        idargestellten    Feder zurück, wogegen das     Ket-          tenrad    29     seine        gedrehte        Stellung        infolge    der     Ein-          wegsperre   <B>32</B> beibehält.  



       Durch        Idas        Drehen        Idas        Kettenrades    29     gelangt        die     Schwinge 41 in die     Stellung    41' und der     Schaltarm     42 in     die        Stellung    42', so     @dass    ein     Kontakt    50 des       elektrischen        Schalters    42 die     Stellung    50'     einnimmt,

            wqdurch    der Elektromotor 37     eingeschaltet        wind.     Dias     Kettenrad    36 rollt sich     von    seiner     Stellung    36'       am        ziehenden        Trum    49     ider    Kette 38     gegen    er     Kraft          ider    Feder 44 gab und     :

  gelangt    wieder in die mit     aus-          gezogenen    Liniendargestellte Lage,     in    der der Schal  ter 43     wieder        vom        Schaltarm    42 betätigt     und.    der       Elektromotor    .37     abgestellt        wird.         An Stelle der Zugfeder 44 kann auch eine Druck  feder     vorgeseh .n    werden;

       wichtig    ist,     ,d@ass    die  Schwingt     4.1    auf die Seite des     Kettentriebes,    auf der  sich ,dessen     ziehendes        Trum    49 ,befindet, gegen     die     Kraft einer Feder, oder     wenn   <B>die</B>     Schwinge    41 in  einer     vertikalen    Ebene zu bewegen ist, gegen ihr  Eigengewicht nach oben     schwenkbar    ist.  



  Durch     die    beschrieben.- Vorrichtung     wird    der  Käfig 11     mit        mechanischen        Gliedern    ohne     grosse     Handkraft .bewegt; der Elektromotor 37     dient        dabei     zur     Kraftspeicherung,    d. h.     zum        Spannren        ider        Feder     44.

   Es     kann    ein     Elektromotor    .37 .mit     sehr        geringer          Leistung        verwendet    werden. Weiterhin schaltet sich  der Elektromotor 37 durch das     .Abrollen    des     Ketten-          rades    36 am     ziehenden        Trum    49 der Kette 38     bis          zum    Betätigen des Kontaktes 50 selbst aus.

      Beider     Vorrichtung    nach ,den     Fig.    1-3 wird     das     wechselweise     Ein-,und    Ausschaltender     Heizelemente     16, 17 sowie ,des     Heizelementes    18     (Fig.    1 und 2)  durch Betätigen ödes Kontaktes 50 gesteuert.

       Liegt     ,der     Schaltarm    42     .am    Kontakt 50 an, so     sind    die       beiden    auf ,den     Wärmespeicherelement-en    3     und    4  liegenden     Heizelemente    16, 17     (Fig.    1 und 2)     einge-          schaltet,    und das     ,

  auf    dem     Wärmespeicherelement    5       liegende        Heizelement    18 ist     @abgeschaltet.        Ist        der    Kon  takt 50 vom Schaltarm 42 nichtbetätigt, so     sind    die  auf ,den Elementen 3 und 4     liegenden        Heizelemente     16, 17 abgeschaltet, und ,das auf     ,dem    Element 5 lie  gende     Reizelement    18 ist     eingeschaltet.    Dieses     letztere          Heizelement    18 bleibt so lange eingeschaltet,

   bis sich  der     Elektromotor    37 von seiner Stellung 3<B>7</B> in     die     mit     ausgezogenen        Liniendargestellte    Lage     bewegt     hat.

   Nach jeder     ,Ausgabe    eines     fertig        aufgeheizten          Wärmespeicherelementes    aus der     Heizvorrichtung     wird somit das     nun    ,an ,der     .Stelle    ,des     Eleanentes    5  liegende Element 4 vom leistungsstarken     Schnell-          heizelement    18     aufheizt,    wobei die     Einschaltdauer     ,dieses     Heizelementes    18 länger ,

  als die reine     Aus-          gabezeit    für     ein        Wärmespeicherelement    aus ,der     Heiz-          vorrichtung    ist.

   Der     Mechanismus        des        sich    auf     ,der     Kette 38     selbst        aufrollenden        Kettenrades    36     ,des          Elektromotors    37 wirkt     somit    wie ein     Verzögerungs-          relais,

      das vom     Isolierteller    23 betätigt würde und  über<B>die</B>     Ausgabezeit        für        ein        Wämespeicherelennent     hinaus     eingeschaltzt        bliebe.     



  Der     Antrieb    ,des Käfigs 11     ;bzw.        ider    Wärme  speicherelemente 2-5 kann     auch    ohne ,der     motori-          schen        Hilfskraft,    die die Blauteile 36-46 und 48-50  in     Fig.    3 aufweist,     erfolgen.    Der     :

  Käfig    1.1 wird     dann     allein von der     Handkraft        mittels        ,des        Isoliertellers    23       bewegt.    Auf alle Bauteile     36-46    und 48-50 kann       ,dann    verzichtet werden. Das Ein- und     Ausschalten     der     Heizelemente    16-18 und des Heizkörpers 52  erfolgt dann mittels ,der Thermostate 53 und 54     nach          Fig.    4.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Heizvorrichtung mit plattenförmigen Wärme- speicherelementen,dadurch gekennzeichnet, dass je .des ,der m einer gemeinsamen Ebene nebeneinander auf einer Unterlage (1) liegenden Wärmespeicher- elemente (2-5) mit seinen Stirnflächen einerseits an ,
    der Fläche der Unterlage (1) und ,anderseits an der Fläche eines Heizelemnentes (16, 17, 18) anliegt, und dass Mittel vorhanden sind, um die Elemente ge meinsam intemnittierend zu ,bewegen, und Mittel zur jeweiligen Entnahme eines aufgeheizten Wärmespei- cherelementes,aus der Heizvorrichtung zu einer Ent nahmestelle (27) vorgesehen sind,
    und @d.ass bei still stehenden Wärnnespeicherelementen an jedem Heiz- elem;ent nur ,ein Wärnnespeicherelement anliegt.
    UNTERA.NSPRLIGHE 1. ,Hauvorrichtung nach Patentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet, @dass die Wärme:speicherelemente (2-5) in einem .Käfig (11) gefasst sind, :und @dass der Käfig 1(11) intermittierend bewegbar äst.
    2. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 1, ,da- ,durch igekenuzeichnet, dass oder Käfig-(11) eine dreh bare Scheibe mit Ausschnitten (6-10) für die einzu legenden Wärmespeicherelemnente (2-5) :ist, und dass die .Ausschnitte auf ,einer Kreisbahn liegen.
    3. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet, @dass die Heizelemente (16-18) ein zeln normal zur Fläche d;er Unterlage (1) verschieb bar gelagert,sind. 4. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage (1) :
    eine Durch- brechung (21) für die Entnahme ,eines Wärmespei- cherselementes besitzt. 5. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch ,gekennzeichnet, idass Heizelemente verschede- nerelektrischer Leistung vorhanden sind, und ,dass das ,der Durchbrechung (21) :
    nächstliegande Heizelement (18) die grösste elektrische Leistung aufweist. 6. Heizvorrichtung nach ,den Unteransprüchen 1 und 5, ,dadurch gekennzeichnet, ,dass RTI ID="0004.0231" WI="5" HE="4" LX="1704" LY="1679"> ;
    ein rnittels des Käfigs @(11). betätigbarerelektrischer Schalter (43, 50) vorhanden ist, zum Zwecke -des Ein- und Aus- schalters ,der Heizelemente i(16-18);
    und dass bei der einen Stellung ,des .Schalters das rdie grösste elektrische Leistung aufweisende Heiz#5leanent (18) eingeschaltet und die übrigen Heizelemente (16, 17) ausgeschaltet '; @d, .und,dass ,bei der ,anderen Stellung ;
    des Schalters mit zeitlicher Verzögerung das die grösste elektrische Leistung .aufweisende Heizelement (18) !ausgeschaltet ,und die übrigen .Heizolemente (16, 17) eingeschaltet sind.
    7. HeÄzvorrichtung nach Patentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet, ;dass die .als selbständige Heizquelle ausgebildete Unterlage (1) im eing; schalteten Zu stand ständig ;
    eine tiefere Temperatur als die einge- schalteten Heizelemente <B>(16,</B> 17, 18) besitzt. B. Heizvorrichtung nach ,den Unteransprüchen 1 und<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass am Käfig (11) ,ein, von einem ,das ,
    der Vorrichtung zu entnehmende aufgeheizte Wärmespeicherelement aufnehmender Wärnneisolierteller <B>(</B>23), betätigbares Gestänge (24, 31) sowie .ein Antrieb (29, 36, 37, 38) für rden Käfig (11) angeordnet ;
    sind, wobei ,der Elektromotor (37) des Antriebes <B>(</B>29, 36, 37, 38) auf einer Schwinge (41) gelagert ist, die unmittelbar den elektrischen Schalter (43, 50) in oder einen oder ;anderen Schalt- stellung hält, und dass der Käfig (11), das Gestänge (24, 31), :
    und der Antrieb <B>(</B>29, 36, 37, 38) in Form eines Ketten- oder Riemenantriebes (29, 38, 36) eusj- gebil,det sind und zusammen mit -der Schwinge (41) in horizontalen Ebenen liegen, und dass die Schwinge e41) gegen idie Kraft einer Feder (44)
    auf die Seite, ,auf (der sich das ziehende Trum (49) des Kettentriebes (29, 38, 3;
    6) befindet, schwenkbar 'st. 9. Heizvorrichtung .nach Unteranspruch 8, da- durch ,gekennzeichnet, dass sich der Schalter (43) auf der Seite der Schwinge (41) ;befindet, auf der das ziehende Trum (49) des Kettentmebes (29, 38, 36) liegt.
    10. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass sich zwischen dem Ge- stände (24, 31) und idem Käfig (11) eine Einweg- sperre (3.2) tef'ndet. EMI0005.0063 1,1. <SEP> Heizvorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet;
    <SEP> idass <SEP> die <SEP> Heizelemente <SEP> (16-,18) <tb> diegleiche <SEP> elektrische <SEP> Leistung <SEP> .aufweisen. <tb> 12. <SEP> Heizvorrichtung <SEP> nach <SEP> ,Patentanspruch, <SEP> da ,durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> ianderen <SEP> Emlegestelde <tb> (26) <SEP> für <SEP> die <SEP> Wärmespeicherelemente <SEP> (2-5) <SEP> i <SEP> der <tb> Unterlage <SEP> (1) <SEP> ein <SEP> Heizkörper <SEP> (52) <SEP> zum <SEP> Aufheizen <tb> ,der <SEP> Unterlage <SEP> (1) <SEP> iangeoridnet <SEP> ist. <tb> 13. <SEP> Heizvorrichtung <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 12, <SEP> da durch <SEP> ;
    gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Heizelemente <SEP> (16-18) <tb> in <SEP> Serie <SEP> donnerhalb <SEP> eines <SEP> elektrischen <SEP> Stromkreises <tb> ,geschaltet <SEP> sind <SEP> und <SEP> dass <SEP> zum <SEP> Ein- <SEP> .und <SEP> Ausschalten <tb> .der <SEP> Heizelemente <SEP> (16-18) <SEP> und <SEP> des <SEP> Heizkörpers <SEP> (5.2) <tb> Thermostate,(53, <SEP> 54) <SEP> dienen, <SEP> und <SEP> dass <SEP> immer <SEP> nur <SEP> ent weder <SEP> die <SEP> Heizelemente <SEP> (16-18) <SEP> oder <SEP> ider <SEP> Heizkörper <tb> (52), <SEP> eingeschaltet <SEP> oder <SEP> Heizelemente <SEP> (16-118) <SEP> und <tb> l-Ieizkörper <SEP> e52) <SEP> ausgeschaltet <SEP> sind.
CH901263A 1962-08-06 1963-07-18 Heizvorrichtung mit plattenförmigen Wärmespeicherelementen CH407460A (de)

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AT634162A AT252487B (de) 1962-08-06 1962-08-06 Heizvorrichtung für plattenförmige Wärmespeicherelemente

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