CH407543A - Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Kunststoffen mit erhöhter Flammfestigkeit - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Kunststoffen mit erhöhter Flammfestigkeit

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CH407543A
CH407543A CH1402261A CH1402261A CH407543A CH 407543 A CH407543 A CH 407543A CH 1402261 A CH1402261 A CH 1402261A CH 1402261 A CH1402261 A CH 1402261A CH 407543 A CH407543 A CH 407543A
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sep
polyethylene
antimony trioxide
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octabromodiphenyl
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CH1402261A
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Heinrich Dr Hahn
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Kalk Chemische Fabrik Gmbh
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/02Halogenated hydrocarbons
    • C08K5/03Halogenated hydrocarbons aromatic, e.g. C6H5-CH2-Cl

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Description


      Verfahren    zur Herstellung von hochmolekularen     Kunststoffen     mit erhöhter Flammfestigkeit    Auf Grund seiner leichten Verarbeitbarkeit, seiner  Beständigkeit gegen chemische Einflüsse und seiner  geringen elektrischen Leitfähigkeit könnten hochmo  lekulare Kohlenwasserstoffe und insbesondere Poly  äthylen unter anderem ein wertvolles Rohmaterial  für Gebäudeeinrichtungen, für Leitungsrohre zum  Transport von Flüssigkeiten oder zur Isolierung von  elektrischen Leitungen sein. Dieser Verwendung von  Polyäthylen steht aber dessen leichte Brennbarkeit  entgegen, da die beispielsweise in einem Gebäude  verlegten Polyäthylenrohre einen entstehenden Ge  bäudebrand schnell auf andere Gebäudeteile über  tragen.

   Um das Polyäthylen auch für diese Zwecke  verwerten zu können, muss die Flammfestigkeit des  Polyäthylens wesentlich erhöht werden.  



  Nach bekannten Verfahren kann die     Flammfestig-          keit    von Polyäthylen oder anderen Kunststoffen durch  Zusatz von Chlorparaffinen und Antimontrioxyd in  gewissen Grenzen gesteigert werden. Jedoch hat die  Zumischung von Chlorparaffinen und Antimontrioxyd  zu Polyäthylen den entscheidenden Nachteil, dass ein  solches Gemisch bereits bei Temperaturen, auf die  es für seine Weiterverarbeitung erhitzt werden muss,  Salzsäure abgibt. Dadurch wird nicht nur die mit  dem Zusatz der Chlorparaffine und des     Antimon-          trioxyds    beabsichtigte Erhöhung der Flammfestigkeit  des Polyäthylens beeinträchtigt, sondern auch noch  eine erhebliche Korrosion der zur Weiterverarbeitung  des Polyäthylens üblicherweise verwendeten Vorrich  tungen verursacht.

   Ausserdem können die zusammen  mit dem Antimontrioxyd in das Polyäthylen einge  arbeiteten Chlorparaffine nur dann das Weiterbrennen  eines solchen Gemisches verhindern, wenn dieses an  einer Stelle einmal kurzfristig auf eine Temperatur    wenig oberhalb der Entzündungstemperatur des Poly  äthylens erhitzt worden ist. Unter diesen Umständen  würde zwar unvermischtes Polyäthylen nach der     Be-          flammung    weiterbrennen. In Polyäthylen, das mit  Antimontrioxyd und Chlorparaffinen vermischt ist,  wird jedoch bereits bei Temperaturen, die wenig  oberhalb der Entzündungstemperatur des Polyäthylens  liegen, eine Chlormenge frei gemacht, die zum Ab  bruch der als Kettenreaktion ablaufenden Verbren  nung des Polyäthylens ausreichend ist.  



  Wird aber das mit Antimontrioxyd und     Chlorpa-          raffinen    vermischte Polyäthylen durch längeres     Be-          flammen    einer grösseren Fläche auf Temperaturen  erhitzt, die     wesentlich    höher als die Entzündungstem  peratur des Polyäthylens liegen, so wird das Chlor aus  den Chlorparaffinen sehr schnell in Freiheit gesetzt,  reicht aber nicht aus, das Weiterbrennen des Poly  äthylens nach Beendigung einer längeren Beflammung  zu verhindern. Diese Art der Beflammung von Ge  brauchsgegenständen aus Polyäthylen ist aber bei  spielsweise bei dem Brand eines Gebäudes gegeben,  in dem Polyäthylenrohre verlegt oder sonstige aus  Polyäthylen gefertigte Einrichtungen vorhanden sind.

    Trotz des Zusatzes von     Chlorparaffinen    und     Antimon-          trioxyd    würden die genannten     Gebrauchsgegenstände     aus Polyäthylen in diesem Falle als Brandausweiter  wirken.  



  Um die Zersetzung der Chlorparaffine während  der Verarbeitung des damit vermischten Polyäthylens  zu verhindern, wurde auch bereits empfohlen, dem  aus Polyäthylen, Chlorparaffinen und     Antimontrioxyd     bestehenden Gemischen ausserdem     Verbindungen    zu  zusetzen, die, wie beispielsweise der     Thioharnstoff,     die vorzeitige Zersetzung der     Chlorparaffine    ver-      hindern. Für den Temperaturbereich, in dem das  Polyäthylen zu Fertigwaren verarbeitet wird, ist diese  zersetzungshemmende Wirkung erwünscht. Sie tritt  jedoch auch während der Verbrennung eines solchen  Gemisches auf, so dass das aus den Chlorparaffinen  abgespaltene Chlor nicht ausreicht, das Polyäthylen  nach Beendigung der Beflammung am Weiterbrennen  zu hindern.  



  In anderen Veröffentlichungen wurde empfohlen,  dem Polyäthylen zur Erhöhung seiner     Flammfestig-          keit    Hexahalogenbenzole zusammen mit     Antimon-          trioxyd    zuzusetzen. Gegenüber den Chlorparaffinen  haben die Hexahalogenbenzole den Vorteil, dass sie  thermisch beständiger sind und erst bei wesentlich  höheren Temperaturen als die Chlorparaffine Halogen  abspalten. Auf Grund dieser Eigenschaften sind die  Hexahalogenbenzole geeignet, das selbständige Weiter  brennen von Polyäthylen zu verhindern, das durch  ein länger andauerndes Beflammen über seine Ent  zündungstemperatur hinaus erhitzt wurde.

   Die     Hexa-          halogenbenzole    haben wegen ihrer thermischen Be  ständigkeit den Vorteil, dass aus einem mit     Hexa-          halogenbenzolen    und Antimontrioxyd vermischten  Polyäthylen bei Temperaturen, auf die das Polyäthylen  bei seiner Verarbeitung zu Fertigwaren und Ge  brauchsgegenständen erwärmt werden muss, noch  kein Halogenwasserstoff abgegeben wird, der korro  dierend auf die für diesen Teil des Fertigungspro  zesses verwendeten Vorrichtungen wirken könnte.  



  Diesen Vorteilen, die für die     Verwendung    von  Hexahalogenbenzolen zur Erhöhung der     Flammfestig-          keit    von Polyäthylen sprechen, steht der entscheidende  Nachteil gegenüber, dass die zusammen mit     Antimon-          trioxyd    in Polyäthylen eingearbeiteten     Hexahalogen-          benzole    in kurzer Zeit und in grossen Mengen aus  schwitzen. Entsprechend der ausgeschwitzten Menge  an Hexahalogenbenzolen erniedrigt sich wieder die  Flammfestigkeit des Polyäthylens, so dass durch  Hexahalogenbenzole keine wirkungsvolle und an  haltende Erhöhung der Flammfestigkeit von Poly  äthylen bewirkt werden kann.  



  Um die Flammfestigkeit des Polyäthylens wir  kungsvoll und dauernd zu steigern, musste nach Stof  fen gesucht werden, die nach der Einarbeitung in  Polyäthylen praktisch nicht ausschwitzen und das  Weiterbrennen des Polyäthylens auch nach einer  längeren Beflammung verhindern.  



  Es wurde ein Verfahren zur Herstellung von  hochmolekularen Kunststoffen, vorzugsweise hoch  molekularen Kohlenwasserstoffen wie Polyäthylen, mit  erhöhter Flammfestigkeit durch Zumischen von festen  halogenhaltigen aromatischen Verbindungen und     An-          timontrioxyd    gefunden. Danach werden dem Kunst  stoff, insbesondere also dem Polyäthylen, 5-15 Gew.-%  Octabromdiphenyl und 5-15 Gew.-% Antimontrioxyd  zugesetzt.  



  Das Octabromdiphenyl wie auch das Antimon  trioxyd werden mit Vorteil gleichmässig in dem  Polyäthylen verteilt, um eine möglichst weitgehende  Erhöhung der Flammfestigkeit des so behandelten    Polyäthylens zu bewirken. So kann beispielsweise  Niederdruck-Polyäthylen, das aus der     Emulsions-          Polymerisation    als feines Pulver anfällt, mit     Octa-          bromdiphenyl    und Antimontrioxyd vermischt und das  so erhaltene Gemisch anschliessend granuliert werden.  In Hochdruck-Polyäthylen wird das     Octabromdi-          phenyl    zusammen mit dem Antimontrioxyd vorteilhaft  während des Walzens, Kalanderns oder Extrudierens  eingearbeitet.

   Das Octabromdiphenyl und das     Anti-          montrioxyd    können dem Polyäthylen aber auch an  jeder anderen Stelle seines Herstellungs- oder Ver  arbeitungsprozesses zugesetzt werden, an der eine gute  Möglichkeit gegeben ist, die genannten Zusätze in  dem Polyäthylen gleichmässig zu verteilen.  



  Die Korngrösse des verwendeten     Octabromdiphe-          nyls    hat einen gewissen Einfluss auf seine Wirkung  hinsichtlich der Erhöhung der Flammfestigkeit von  Polyäthylen. So hat beispielsweise ein Polyäthylen,  in das neben Antimontrioxyd ein Octabromdiphenyl  von über 20     [t    Korngrösse eingearbeitet wird, eine  geringere Flammfestigkeit als ein Polyäthylen, dem  neben Antimontrioxyd unter sonst gleichen Bedin  gungen ein Octabromdiphenyl mit einer Korngrösse  von unter 20   zugesetzt wird.  



  Das zusammen mit dem Antimontrioxyd in das  Polyäthylen eingearbeitete Octabromdiphenyl ist ther  misch so beständig, dass es auch bei Temperaturen,  die bei der weiteren Verarbeitung eines erfindungs  gemäss hergestellten Polyäthylens wie für jedes zu  satzfreie Polyäthylen eingehalten werden     müssen,     kein Brom abspaltet. Die Bromwasserstoff-Abspaltung  aus dem Octabromdiphenyl, das zusammen mit     Anti-          montrioxyd    in Polyäthylen eingearbeitet ist, beginnt  erst bei der Beflammung des Polyäthylens und ver  läuft mit einer solchen Geschwindigkeit, dass die  Flammfestigkeit des Polyäthylens auch nach längerer  Beflammung erhalten bleibt und das Polyäthylen nach  Beendigung der Beflammung sofort erlischt.

   Selbst  wenn das beflammte Polyäthylen schmilzt und ab  tropft, verlöschen diese Tropfen spätestens nach dem  Auftreffen auf eine Unterlage. Das neben den     Anti-          montrioxyd    dem Polyäthylen erfindungsgemäss zuge  mischte Octabromdiphenyl schwitzt selbst bei längerer  Lagerung eines nach der Erfindung hergestellten  Polyäthylens bei Temperaturen von etwa 50  prak  tisch nicht aus. Damit erfüllt das Octabromdiphenyl  alle Bedingungen, die an ein Mittel für die Erhöhung  der Flammfestigkeit von Polyäthylen zu stellen sind.

    Zusammen mit dem Antimontrioxyd erhöht das     Octa-          bromdiphenyl    die     Flammfestigkeit    des Polyäthylens  so, dass Formteile aus     erfindungsgemäss    hergestell  tem Polyäthylen ohne Steigerung der Brandgefahr  in Gebäude eingebaut oder zur Erstellung von techni  schen Vorrichtungen verwendet werden können.  Beispiel 1  In 100     Gew.-Teile    Polyäthylen werden auf einer  Mischwalze bei einer Temperatur von 170  10     Gew.-          Teile    der in der nachfolgenden Tabelle angegebenen  organischen Halogenverbindungen, 5     Gew.-Teile    An-      timontrioxyd und 2 Gew.-Teile Russ eingemischt.

   Die  abgezogenen Walzenfelle werden zu 3 mm starken  Platten mit 90 X 80 mm Kantenlänge verpresst. Die  so hergestellten Platten werden bei einer Temperatur    von 50  für die Dauer von einem Monat frei auf  gehängt. Die meisten Proben zeigen dann einen     weiss-          lichen    Belag, der sich leicht entfernen lässt.

    
EMI0003.0002     
  
    zugesetzte <SEP> - <SEP> Korngrösse <SEP> Gewichts-Differenz
<tb>  organische <SEP> der <SEP> Halo- <SEP> Belag <SEP> nach <SEP> der <SEP> Proben <SEP> nach
<tb>  Halogen- <SEP> genver- <SEP> 1 <SEP> Monat <SEP> -, <SEP> 1 <SEP> Monat
<tb>  verbindung <SEP> Bindung
<tb>  d <SEP> x) <SEP> bxx <SEP> )
<tb>  ohne <SEP> - <SEP> -nein <SEP> - <SEP> 3,7 <SEP> mg <SEP> <I>- <SEP> 3,7 <SEP> mg</I>
<tb>  Hexabrombenzol <SEP> >20 <SEP> ja <SEP> -30,0 <SEP> mg <SEP> _ <SEP> , <SEP>   Hexabrombenzol <SEP>  < 20 <SEP> ja <SEP> -20,0 <SEP> mg <SEP> -81,5 <SEP> mg
<tb>  - <SEP> Octabrom  naphthalin <SEP> - <SEP> ja <SEP> -43,0 <SEP> mg <SEP> -90,3 <SEP> mg
<tb>  Octabrordiphenyl <SEP> >20 <SEP> /u <SEP> kaum <SEP> fest  stellbar <SEP> - <SEP> 4,0 <SEP> mg <SEP> - <SEP> 9,

  0 <SEP> mg
<tb>  die <SEP> aus <SEP> dieser <SEP> Rubrik <SEP> ersichtlichen <SEP> Werte <SEP> werden <SEP> erhalten, <SEP> xx) <SEP> die <SEP> aus <SEP> dieser <SEP> Rubrik <SEP> ersichtlichen <SEP> Werte <SEP> werden <SEP> ernalten,
<tb>  wenn <SEP> der <SEP> weissliche <SEP> Belag <SEP> nach <SEP> einem <SEP> Monat <SEP> vor <SEP> dem <SEP> wenn <SEP> der <SEP> weissliche <SEP> Belag <SEP> wöchentlich <SEP> einmal <SEP> entfernt
<tb>  Wiegen <SEP> entfernt <SEP> wird. <SEP> und <SEP> die <SEP> Probe <SEP> nach <SEP> einem <SEP> Monat <SEP> gewogen <SEP> wird.

         <I>Beispiel 2</I>  In 100 Gew.-Teile Polyäthylen werden auf eine  Mischwalze bei einer Temperatur von 170  10     Gew.-          Teile    einer der in der nachfolgenden Tabelle ange  gebenen organischen Halogenverbindungen, 5     Gew.-          Teile    Antimontrioxyd und 2 Gew.-Teile Russ einge-    mischt.-Die abgezogenen Walzenfelle werden zu 5 mm  starken Platten mit 550 X 50 mm Kantenlänge     ver-          presst.    Diese Platten werden in einem 120 cm langen  Blechkanal mit quadratischer Grundfläche (Kanten  länge 40 cm) frei aufgehängt und 4     Minuten    mit einer  grossen, gerade entfärbten Bunsenflamme beflammt.

    
EMI0003.0010     
  
    zugesetzte <SEP> Korngrösse <SEP> Nachrennzeit <SEP> Verhalten <SEP> des
<tb>  organische <SEP> der <SEP> orga- <SEP> dir <SEP> Probe <SEP> abtropfenden
<tb>  Halogen- <SEP> nischen <SEP> Materials
<tb>  verbindung <SEP> Halogenv. <SEP> sec.
<tb>  ohne <SEP> - <SEP> brennt <SEP> weiter <SEP> brennt <SEP> weiter
<tb>  Hexachlorbenzol <SEP> - <SEP> brennt <SEP> weiter <SEP> brennt <SEP> weiter
<tb>  Hexabrombenzol <SEP> ' <SEP> 20 <SEP> /u <SEP> brennt <SEP> weiter <SEP> brennt <SEP> weiter
<tb>  Hexabrombenzol <SEP>  < 20 <SEP> /u <SEP> 10 <SEP> - <SEP> 20 <SEP> brennt <SEP> weiter
<tb>  Gotabromnaphthalin <SEP> - <SEP> 8 <SEP> - <SEP> 15 <SEP> brennt <SEP> weiter
<tb>  Octabromdiphenyl <SEP>  <  <SEP> 20 <SEP> /u <SEP> 5 <SEP> - <SEP> 10 <SEP> brennt <SEP> nicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Kunststoffen mit erhöhter Flammfestigkeit durch Zu mischen von festen halogenhaltigen aromatischen Ver bindungen und Antimontrioxyd, dadurch gekenn zeichnet, dass dem Kunststoff 5 bis 15 Gew.-% Octa- bromdiphenyl und 5 bis 15 Gew.-% Antimontrioxyd zugesetzt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Basissubstanz Polyäthylen ver wendet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Octabromdiphenyl mit einer Korngrösse von unter 20 #t verwendet wird.
CH1402261A 1961-12-01 1961-12-01 Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Kunststoffen mit erhöhter Flammfestigkeit CH407543A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0548162A4 (en) * 1990-09-10 1993-11-24 Raychem Corporation Flame retardant conductive polymer composition device
US5925276A (en) * 1989-09-08 1999-07-20 Raychem Corporation Conductive polymer device with fuse capable of arc suppression

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