CH407572A - Leuchtbildwaage mit Verstellvorrichtung für Nullpunktskorrektur oder Taraausgleich - Google Patents

Leuchtbildwaage mit Verstellvorrichtung für Nullpunktskorrektur oder Taraausgleich

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CH407572A
CH407572A CH917562A CH917562A CH407572A CH 407572 A CH407572 A CH 407572A CH 917562 A CH917562 A CH 917562A CH 917562 A CH917562 A CH 917562A CH 407572 A CH407572 A CH 407572A
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CH
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zero point
point correction
tare
compensation
projection device
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Application number
CH917562A
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Inventor
Stein Willi
Original Assignee
Schenck Gmbh Carl
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/14Devices for determining tare weight or for cancelling out the tare by zeroising, e.g. mechanically operated

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Optical Scanning Systems (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description


  



  Leuchtbildwaage mit Verstellvorrichtung f r Nullpunktskorrektur oder Taraausgleich
Die Erfindung betrifft eine Leuchtbildwaage, bei welcher der TrÏger für die der   Wägeskala      entspre-    chende Merkmale und die diese abtastende Vorrichtung zum Zwecke einer Nullpunktskorrektur oder eines Taraausgleiches relativ zueinander verstellbar angeordnet. sind. Zweck eine derartigen Ausbildung ist es, bevor das zu verwägende Gewicht auf die Waage zur Wirkung gabnacht wird, eine durch irgendwelche äussere Einflüsse bewirkte Verstellung des Nullpunktes zu korrigieren bzw. eine bereits auf de Waage wirkende Taralast auszugleichen.

   Es sind hierbei sowohl Ausbildungsformen bekannt, bei denen mit dem Waagenausschlagsorgan ein MerkmalstrÏger festverbunden ist, als auch solche, bei denen mit   idem    Waagenausschlagsorgan die den MerkmalstrÏger abtastende, vorzugsweise optische Vorrichtung festverbunden ist. WÏhrend im ersteren Fall zum Zwecke der Nullpunktskorrektur bzw. des Taraaus  gleichs    die Merkmalsabtastvorrichtung verstellbar ausgebildet ist, ist im zweiten Fall umgekehrt der MerkmalstrÏger verstellbar angeordnet. F r die Ver  stellung ist sowohl Hand-. als auch automatischer    Antrieb bekannt.

   Den bekannten Vorrichtungen haftet jedoch ein wesentlicher Nachteil an, der darin lit, dass nachvollendetem Ausgleich bzw. vollendeter Korrektur das Mass der vorhergehenden Abweichung von der Nullstellung der Waage, also beispielsweise die Gr¯¯e der Taralast, nicht mehr   ables-    bar ist, wenn das eigentliche zu ermittelnde Ge  wicht auf idie Waage einwirkt. Weiterhin ist auch    f r den Fall, dass bei bekanntem   Tacagowicht    eine   Bruttolast    auf die Waage gebracht wind, ein nach  träglicher    Ausgleich der   Taralast,    um sogleich zu einer   Anzeige der Nettotast    zu kommen, nicht mehr möglich.



   Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Waagen zu vermiden und auch bei bereits auf   olie    Waage wirkendem Gewicht der   Gesamt-    last die   Anzeige des Ausmasses. einer evtl. Korrektur,    sei es zum Zwecke der   Nullpunktsvorbesserung,    oder sei es zum Zwecke eines Taraausgleichs, zu erm¯glichen. Dies wird erfindungsgemϯ dadurch erreicht, dass der der Nullpunktskorrektur oder dem Taraaus   gleich dienende Teil der Projektlonsoinrichtung ge-    trennt von   idem    Teil der Projektionseinrichtung ist, der der Anzeige des zu ermittelnden Gewichtes dient.



   Ausführungsbeispiele der Erfindung sind den Zeichnungen und der diese erläuternden Beschreibung zu entnehmen.



   In Fig.   1    ist eine   LeuchtbHdneigungspendelwaage    in   Seiten-und      Vorderansicht dargestellt. Am Nex-       gungspendel l, das dem auf die Waage wirkenden    Gewicht entsprechend ausgelenkt wird, ist im Bereich h der aus Lichtquelle 2, Kondensor 3 und Ob  jektiv    4 bestahenden   Strahlenfalle    ein transparentes   Skalendiiapositiiv    5   ! an) geordnet.    Dieses stellt den Träger f r   nie,    Merkmale dar, tdie   liber    die   Projektions-    vorrichtung, zu der die Ablenkspiegel   6    und 7 gehören,

   abgetastet und auf   sdie Mattscheibe 8 pro-      jiziertwerden.Ebonfajilsum!dieDrehachse    9 des Pendels   1,    jedoch von diesem unabhÏgig drehbar, ist ein Trägerglied 10 gelagert, auf dem die Lichtquelle 2, der Kondensor. 3, das Objektiv 4 und der Spiegel 6 angeordnet sind und welches mittels der    in Form einer handbedienten Drebburbel dargestell-    ten   Verstallvorrichtung    11 so lange verstellt wird,   ibis      les    sich im Ruhestand ides   Neigungspendels 1    vor der Nullmarke der Skala beffindet.

   Diese in an sich bekannter Weise ausgebildete Einrichtung ist durch eine ortsfest gelagerte Lichtquelle 12 und   ebemEalls    ortsfest angeordnete Kondensor 13,   Objektiv 14,    Ablenkspiegel 15 und 16   sonie    Mattscheibe 17   sugänzt. Auf dem Trägerglied    10 ist zusätzlich noch ein MerkmalstrÏger 18, der ebenfalls   aJs tnansparen-    tes Skalendiapositiv ausgebildet ist, angeordnet. Der Merkmalsträger 18 kann jadoch kleiner sein als der Merkmalsträger 5. Je nach den   zu erwartenden Null-      punktsabweichmgen    bzw.   Taralasten    kann er lediglich auf einen Teil   des Wägebereiches bemessen wer-    den.

   Im Ruhestand der Waage, d.   h.    bei   unbelaste-    ter Lastaufnahme und bei richtiger   Nullpunktslage    erscheint, wie in Fig.   I    in der   Vorderansicht darge-    stellt, auf den   Mattscheiben    8 und 17 an der   Ablese-    marke jeweils Null.



   Wird auf die Waage eine   Taralast aufgebfacht,    oder aber entsteht aus irgendeinem Grunde eine   Nullpunktsversohiebung, so    tritt der in Fig. 2 dargestellte Zustand ein. Die Taralast, im Beispiel sind   30    kg angenommen, bzw. das Mass der   Nullpunkts-    verschiebung erscheint auf der Mattscheibe 8. Solange kein Ausgleich stattgefunden hat, erscheint auf der Mattscheibe 17 immer noch Null.

   Wird nun durch Betätigung der Verstellvorrichtung   11    die Nullpunktskorrektur oder der Taraausgleich vorgenommen, so wird durch die Vorrichtung 11 das   Trägerglied    10 um die Achse 9 so lange verschwenkt, bis zufolge der Verschwenkung der   Projektionsein-    richtung 2, 3, 4, 6 auf der Ablesemarke an der gehäusefesten Mattscheibe 8 der Wert   Nul.      erscheint@    Da gleichzeitig die mit einer der Teilung der Skala 5 gleichen Teilung versehene Skalenscheibe 18 entsprechend verschwenkt wurde, wird durch die Projektionseinrichtung 12-18 auf der ortsfesten Mattscheibe 17 der zuvor auf der Mattscheibe 8 er  schienene    Wert, im Beispiel   30    kg, angezeigt. Dieser Zustand ist in Fig. 3 dargestellt.



   Das in Fig. 4 ebenfalls in   Seiten-und      Vorderan-    sicht dargestellte Ausf hrungsbeispiel unterscheidet sich in mehreren Punkten von dem Ausf hrungsbeispiel der Fig. 1. Während die den eigentlichen   Gewichtswsrt    projizierende Einrichtung   2-8    mit derjenigen des Ausführungsbeispiels nach Fig.

     1    übereinstimmt, ist die die Verstellbewegung anzeigende Einrichtung insofern anders ausgebildet, als das den MerkmalstrÏger bildende Skalendiapositiv 18' ortsfest und die die Merkmale abtastende   Vordchtung    zusammen mit dem Verstellglied 10   verschwenbbar      angeordnet st.    Kondensor, Objektiv und erster Ablenkspiegel sind daher auch in einer von   idem    ersten Ausführungsbeispiel abweichenden Weise bezeichnet, während gleichartig ausgebildete Teile der gesamten Vorrichtung mit gleichen Bezugsziffern versehen sind.



  Weiterhin unterscheidet sich dieses Ausf hrungsbeispiel vom ersten dadurch, da¯ gemeinsam f r beide    Projaktionseinrichtungen eine einzige Lichtquelle, die    mit   2'boziffert ist, vorgesehen ist. Die Arbeitsweise    dieses Ausführungsbeispiels entspricht im Prinzip derjenigen   des ersten Ausführungsbeispiels. Die Über-    tragung der Anzeige van der Mattscheibe 8 auf die Mattscheibe 17 beim   korrigierenden    oder   ausglei-      chenden    Verstellen mittels der Verstellvorrichtung 11 erfolgt zum Unterschied von   idem    lersten Aus  führungsbeispiel lediglich dadurch, dass hier die    Ab  tastvorrichtung    13'bis 15'verstellt wird und der MerkmalstrÏger 18' stehenbleibt.



   SelbstverstÏndlich ist in Anlehnung an die bekannte Ausführungsform auch bei der das eigentliche Gewicht anzeigenden Projektionseinrichtung 2-8 ein ortsfesbes Skalendiapositiv und eine zusamr men   mit dem Ausschlagsorgan l verstellbare Ab-    tastvorrichtung 2-4 und 6 verwendbar, desgleichen ist auch   aine    entsprechende Kombination dieser Vorrichtung mit einer der in den beiden   Ausführungs-    beispielen gezeigten Ausführungsformen für die die Verstellung anzeigende   Projaktionseimichtung mög-    lich.



   In den   Auaführungabeispielen sind    die   Anzeige-    flächen   (Mattscheiben)    für die das zu ermittelnde Gewicht anzeigende Projektionseinrichtung und   fUr    die die Verstellung anzeigende Projektionseinrich tung voneinander getrennt dargestellt. SelbstverstÏndlich können die zu   projizierenden    Merkmale (Skalen)   belder    Projektionseinrichtungen auf einer gemeinsamen Anzeigefläche nebeneinander, oder bei entsprechend unterschiedlicher Darstellung (beispielsweise Verwendung verschiedener Färbung) zusammenfallend auf eine Anzeigefläche projiziert werden.



  Es ist weiterhin auch möglich, durch die zusätzliche Projektionseinrichtung eine entsprechende Marke, die der Verstellbewegung entsprechend verstellt wind, auf die Skala f r die eigentliche Gewichtsanzeige zu projizieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Leuchtbildwaage, bei welcher der Träger f r die der Wägeskala entsprechenden Merkmale und die diese abtastende Vorrichtung zum Zwecke einer Nullpunktskorrektur oder eines Taraausgleiches relativ zueinander verstellbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, da¯ der der Nullpunktskorrektur oder Idem Taraausgleich dienende Teil (12-18) der Projektionseinrichtung getrennt von dem Teil (2-8) der Projektionseinrichtung ist, der der Anzeige des zu ermittelnden Gewichtes dient.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Leuchtbildwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ bei ortsfester Anordnung eines Teils (12 ibis 14 bzw. 18') der der Nullpunkbs- korrektur oder dem Taraaiusgleich dienenden Projektionseinrichtung die jeweils zu verstellenden Teile (18 bzw. 13'bis 15' und 2 bzw. 2', 3, 4, 6) beider Projektionseinmchtungen mit einem gemeinsamen Verstellantrieb (11) zusammenwirken.
    2. Leuchtbildwaage nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, da¯ zumindest ein Teil (2') der nicht mit dem Waagenausschlagsorgan (1) verbundenen Teile für beide Projektionseinrichtungen zur Winkung kommt.
    3. Leuchtbildwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Projektionseinrichtung f r die Nullpunktskorrektur oder den Taraausgleich erst auf bestimmtes Kommando, beispiels- weise nach vollendeter Korrektur oder Ausgleich, zu Wirkung kommt.
    4. Leuchtbildwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Projektionseinrich tung für Nullpunktskorrektur oder Taraausleich le diglich für eine omstell-bzw. schaltbare Zeit zur Wirkung kommt.
CH917562A 1961-09-30 1962-07-31 Leuchtbildwaage mit Verstellvorrichtung für Nullpunktskorrektur oder Taraausgleich CH407572A (de)

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DE1961SC030358 DE1236812B (de) 1961-09-30 1961-09-30 Leuchtbildneigungswaage mit einer Verstellvorrichtung zum Kompensieren von Taralasten oder durch sonstige aeussere Einfluesse hervorgerufenen Nullpunktsverschiebungen

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CH407572A true CH407572A (de) 1966-02-15

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB446632A (en) * 1935-11-27 1936-05-04 Carl Schenck Eisengiesserei Un Improvements in or relating to pendulum weighing scales with optical transmission ofthe indicator result
CH276759A (de) * 1944-03-28 1951-07-31 Schenck Gmbh Carl Leuchtbildwaage zur Anzeige von Tara-, Brutto- und Nettogewichten.

Also Published As

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DE1236812B (de) 1967-03-16

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