CH407682A - Kreiselpumpe - Google Patents
KreiselpumpeInfo
- Publication number
- CH407682A CH407682A CH910961A CH910961A CH407682A CH 407682 A CH407682 A CH 407682A CH 910961 A CH910961 A CH 910961A CH 910961 A CH910961 A CH 910961A CH 407682 A CH407682 A CH 407682A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- membrane
- centrifugal pump
- pump according
- slip ring
- slip
- Prior art date
Links
- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims description 32
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 5
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 5
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 230000005489 elastic deformation Effects 0.000 claims description 2
- 244000059549 Borneo rubber Species 0.000 claims 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 210000004379 membrane Anatomy 0.000 description 23
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 3
- 239000005060 rubber Substances 0.000 description 3
- 239000004809 Teflon Substances 0.000 description 2
- 229920006362 Teflon® Polymers 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910001347 Stellite Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 1
- AHICWQREWHDHHF-UHFFFAOYSA-N chromium;cobalt;iron;manganese;methane;molybdenum;nickel;silicon;tungsten Chemical compound C.[Si].[Cr].[Mn].[Fe].[Co].[Ni].[Mo].[W] AHICWQREWHDHHF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 239000007779 soft material Substances 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 229920003051 synthetic elastomer Polymers 0.000 description 1
- 239000005061 synthetic rubber Substances 0.000 description 1
- 238000004073 vulcanization Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/08—Sealings
- F04D29/10—Shaft sealings
- F04D29/12—Shaft sealings using sealing-rings
- F04D29/126—Shaft sealings using sealing-rings especially adapted for liquid pumps
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/16—Sealings between relatively-moving surfaces
- F16J15/34—Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
- F16J15/36—Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member connected by a diaphragm or bellow to the other member
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 390 687 Kreiselpumpe Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kreisel pumpe nach dem Patentanspruch .des Hauptpatentes, mit einer Wellendichtung zwischen einem Maschi nengehäuse und einer in dasselbe eingeführten Welle, mit einem feststehenden und einem mit der Welle rotierenden Schleifring, wobei die Schleifringe federnd axial gegeneinandergepresst werden, und welche dadurch gekennzeichnet ist,
dass einer der Schleifringe mittels einer Ringmembran mit dem ihn tragenden Maschinenteil verbunden ist, welche Ring membran durch elastische Verformung vorgespannt ist und den mit ihr verbundenen Schleifring gegen den anderen Schleifring anpresst.
Die Anwendung einer solchen Wellendichtung bei einer Kreiselpumpe gemäss dem Hauptpatent ist be sonders vorteilhaft, weil bei einer solchen Kreisel pumpe auf der Rückseite des Laufrades ein von den Betriebsverhältnissen praktisch unabhängiger, kon stanter Druck entsteht. Es ist unter diesen Umstän den besonders einfach, die Membrane so zu bemes sen, dass sie eine diesem Druck angemessene Festig keit aufweist und ausserdem einen geeigneten An pressdruck zwischen den Schleifringen erzeugt.
Die den Anpressdruck der Schleifringe erzeugende Mem bran kann in einer Radialebene liegen oder nur ver hältnismässig leicht kegelstumpfförmig ausgebildet sein, so dass sie in axialer Richtung sehr wenig Raum einnimmt und somit eine axial kurze Ausbildung der Wellendichtung gestattet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Kreiselpumpe dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt durch die Wellen dichtung, während Fig. 2 die Membran im Radialschnitt zeigt.
Auf der Welle 1 sitzt der Pumpenläufer 2 mit den Entlastungsschaufeln 3. Im Stopfbüchsenflansch oder Pumpengehäuse 4 ist die Wellendichtung angeordnet. Sie weist eine Membran 5 aus einem verhältnismässig weichen Material, beispielsweise Gummi, Kunst gummi, Teflon (eingetragene Marke) oder anderen Kunststoffen auf, in die eine Ringspannfeder 6, bei spielsweise von der in Fig. 2 dargestellten Mäander form, einvulkanisiert, eingegossen., bzw. eingespritzt ist.
Der innere Rand .der Membran 5 ist erweitert und stützt mit einer Schulter bzw. einem Flansch einen Dichtungsring oder Schleifring 7 aus einem an sich für diese Zwecke bekannten Material, beispielsweise Kohle, Keramik, Hartmetall, Teflon , Stellit oder dergleichen. Der Schleifring 7 kann mit der Membran 5 z.
B. durch Vulkanisieren oder Kunststoffleimung verbunden sein. Ein weiterer Schleifring 8 ist in einem Haltering 9 befestigt, der seinerseits zwischen Distanzbüchsen 10 und 11 festgepresst und daher mit der Welle 1 fest verbunden ist.
Die Teile 9, 10 und 11 sind zwischen das Laufrad 2 und den innern Kranz des Kugellagers 12 eingesetzt. In einem zwischen den Teilen 9 und 12 nach innen ragenden Kragen 13 des Gehäuses ist ein Dichtungsring 14 eingelegt. Zur sicheren Verankerung des äusseren Randes der Membran 5 am Gehäuse 4 ist dasselbe mit einer komisch hinterdrehten Schulter 15 versehen, auf wel che die äussere Kantenfläche der Membran 5 auf liegt.
Die Membran 5, die in Fig. 1 praktisch parallel zu einer Radialebene liegt, ist in spannungsfreiem Zustand leicht konisch, so dass also .der Schleifring 7 in unbelastetem Zustand in Fig. 1 weiter rechts liegen würde.
Beim Zusammenbau der Pumpe wird jedoch die Membran 5 durch den Anpressdruck der Schleif ringe 7 und 8 in die dargestellte, vorgespannte Form gebracht, in welcher sie ständig eine gewisse Anpres- sung zwischen den Schleifringen 7 und 8 erzeugt. Bei normalem Betrieb der Pumpe entsteht nun zusätzlich in der hinter dem Laufrad 2 liegenden Kammer 16 ein gewisser Überdruck, der auf die Membran 5 wirkt, wodurch der Anpressdruck zwischen den Schleifringen 7 und 8 erhöht wird.
Dadurch wird er reicht, dass mit zunehmendem Druckunterschied der Anpressdruck der Dichtungsringe 7 und 8 erhöht wird, so dass die Leckverluste bei steigendem Über druck im Ringraum 16 nicht ansteigen werden. Trotz der zwischen den Schleifringen 7 und 8 durch sickernden Flüssigkeit wird aus dem ausserhalb des Halteringes 9 liegenden Ringraume abgeleitet und durch den Dichtungsring 14 daran gehindert, bis zum Kugellager 12 vorzudringen.
Die beschriebene Wellenabdichtung bietet, wie erwähnt, besondere Vorteile bei Kreiselpumpen ge- mäss dem Hauptpatent, bei welchen im Ringraum 16 praktisch unabhängig von den Betriebsverhältnissen ein konstanter Druck entsteht, weil ihr Gehäuse ge- mäss den punktierten Linien (Fig. 1) praktisch zylin drisch den Aussenumfang des Laufrades 2 um- schliesst. Bei dieser Konstruktion herrscht ausserhalb der Entlastungsschaufeln 3 im Spalt zwischen Lauf rad und Gehäuse praktisch stets derselbe Druck,
so dass auch in der Kammer 16 stets praktisch gleicher Druck herrschen wird. Abgesehen davon, dass dann die Schleifringe 7 und 8 stets mit gleichem Druck ge geneinander gepresst werden, ist es unter diesen Um ständen möglich, die Membran 5 optimal gerade so zu bemessen, dass sie diesem stets etwa gleichen Druck standhält und dabei den gewünschten An- pressdruck zwischen den Schleifringen 7 und 8 er zeugt.
Bei Kreiselpumpen, deren Laufrad mit Entla stungsöffnungen 17 (Fig. 1) versehen ist, entsteht in der Kamer 16 normalerweise ein Unterdruck. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführung würde .dieser Un terdruck eine Verminderung des Anpressdrudkes zwischen den Schleifringen 7 und 8 zur Folge haben. Das kann unter Umständen erwünscht sein, indem bei Stillstand der Pumpe der Anpressdruck zwischen den Schleifringen 7 und 8 höher sein soll, als beim Betrieb der Pumpe.
Es ist jedoch ohne weiteres mög lich, die in Fig. 1 dargestellte Anordnung umzukeh ren, so dass der Haltering 9 mit dem Schleifring 8 auf der Seite des Laufrades 2 liegt, während die Mem bran 5 mit dem Schleifring 7 rechts davon in die Nähe des Gehäusekragens 13 verlegt wird. In diesem Falle würde die Membran 5 bzw. der Schleifring 7 beim Auftreten eines Unterdrucks in .der Kammer 16 in Fig. 1 zusätzlich nach links gedrückt, so dass sich der Anpressdruck zwischen dem jetzt rechts liegen den Schleifring 7 und dem links davon liegenden Schleifring 8 erhöhen würde.
Obwohl es im allgemeinen günstiger ist, die Membran am festen Gehäuseteil 4 zu verankern und den rotierenden Schleifring durch den festen Halter 9 mit der Welle zu verbinden, könnte natürlich auch der eine Schleifring fest mit dem Gehäuse verbunden werden, während der eine Rand der Membran mit der Welle verbunden wäre. Unter diesen Umständen wäre die Möglichkeit gegeben, den Anpressdruck zwischen den Schleifringen nicht nur durch die elasti sche Vorspannung der Membran und durch die auf die Membran wirkenden Druckunterschiede zu be einflussen, sondern der Anpressdruck könnte in ge wissem Masse durch bei Drehung der Welle und der Membran auftretende Massenkräfte beeinflusst wer den.
Würde beispielsweise die Membran leicht konisch ausgeführt, so würde sich je nach der Rich tung der Mantellinienneigung gegenüber der Dreh achse bei Rotation der Membran eine Erhöhung oder Herabsetzung des Anpressdruckes ergeben.
Die Membran kann unabhängig von ihrer Anord nung aus jedem geeigneten Material bestehen. Die in Fig. 1 dargestellte und oben beschriebene Membran hat den Vorteil, dass das metallische Federelement 6 gegen Einwirkung durch das in der Kammer 16 be findliche Medium geschützt ist. Das ist von besonde rer Bedeutung, wenn dieses Medium harte Feststoffe, beispielsweise Sand führt, was bei Pumpen zur För derung feststoffhaltiger Medien oft zutrifft. Anstelle der dargestellten Membran kann jedoch auch eine mit ringartigen Rippen oder Wellen versehene Metallmembran vorgesehen sein.
Sind geringere Kräfte erforderlich, so könnte auch eine einfache Membran aus Gummi oder Kunststoff vorhanden sein. Anstelle eines einzigen metallischen Federringes 6 könnten auch mehrere einzelne Federelemente ge eigneter Form in eine Membran aus Gummi, Kunst stoff oder dergleichen eingebettet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kreiselpumpe nach Patentanspruch des Hauptpa tentes, mit einer Wellendichtung zwischen einem Maschinengehäuse und einer in dasselbe eingeführten Welle, mit einem feststehenden und einem mit der Welle rotierenden Schleifring, wobei die Schleifringe federnd axial ge:gencinande:rgepresst werden, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Schleifringe mittels einer Ringmembran mit dem ihn tragenden Maschi nenteil verbunden ist, welche Ringmembran durch elastische Verformung vorgespannt ist und den mit ihr verbundenen Schleifring gegen den anderen Schleifring anpresst. UNTERANSPRÜCHE 1.Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .die Membran aus einem ver formbaren Material, z. B. Gummi, Kunststoff, be steht, in welches mindestens ein metallisches federn- des Element, z. B. eine Ringfeder, eingebettet ist. 2. Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran aus Metall be steht. 3.Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran mit dem Maschi nengehäuse fest verbunden ist, wobei ihre Innenflä che bündig an die Innenfläche des Maschinengehäu ses anschliesst. 4. Kreiselpumpe nach den Unteransprüchen 1 und 3, .dadurch gekennzeichnet, dass der vom Schleifring abliegende Rand der Membran in eine ringförmige Ausnehmung greift, in der die Membran zur Aufnahme der Reaktion des Dichtungsdruckes der Schleifringe verankert ist. 5.Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass der mit der Membran verbun dene Schleifring auf der Laufradseite liegt, derart, dass .der auf die Membran von innen wirkende Über druck den Anpressdruck der Schleifringe erhöht. 6.Kreiselpumpe nach Patentanspruch, mit Entla- stungsöffnungen im Laufrad, dadurch gekennzeich- net, dass der nicht mit der Membran verbundene Schleifring auf der Laufradseite liegt, so dass der auf die Membran innenseitig wirkende Unterdruck den Anpressdruck der Schleifringe erhöht.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH234061A CH390687A (de) | 1961-02-27 | 1961-02-27 | Kreiselpumpe |
| DE407682X | 1961-06-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH407682A true CH407682A (de) | 1966-02-15 |
Family
ID=25690198
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH910961A CH407682A (de) | 1961-02-27 | 1961-08-03 | Kreiselpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH407682A (de) |
-
1961
- 1961-08-03 CH CH910961A patent/CH407682A/de not_active IP Right Cessation
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1071896B1 (de) | Dichtungselement für eine gleitringdichtungsanordnung | |
| DE68921755T2 (de) | Dynamische dichtungsanordnung für eine schraubenpumpe. | |
| EP0033963B1 (de) | Radialwellendichtring | |
| DE2028521A1 (de) | Mechanische Dichtung für Pulpepumpen | |
| DE3441351C2 (de) | Fliehkraft-Gleitringdichtung | |
| DE1264187B (de) | Abdichtung drehbeweglicher Wellen | |
| DE2108945A1 (de) | Mechanische Dichtung | |
| DE711737C (de) | Einbaufertige gehaeuselose Wellendichtung zur Abdichtung gegen zersetzende Fluessigkeiten und Gase | |
| DE1924192A1 (de) | Dichtungsanordnung zur Stroemungsbegrenzung laengs umlaufender Wellen | |
| DE102015106612A1 (de) | Pumpenvorrichtung | |
| EP2148096B1 (de) | Kreiselpumpe | |
| CH407682A (de) | Kreiselpumpe | |
| EP0005159B1 (de) | Gleitringdichtung | |
| DE2615743A1 (de) | Gleitringdichtung fuer die welle von kreiselmaschinen, insbesondere kreiselpumpen | |
| DE2849256C3 (de) | Gleitringdichtung | |
| DE4415566A1 (de) | Kreiselpumpe | |
| DE4401567C1 (de) | Wellendichtung | |
| EP0677661B1 (de) | Zentrifugalpumpe | |
| DE102015106611A1 (de) | Pumpenvorrichtung | |
| DE102016117802A1 (de) | Pumpenvorrichtung | |
| EP1552160B1 (de) | Einen spalt definierendes, auf einer welle anzuordnendes element | |
| DE2541629A1 (de) | Kreiselpumpe | |
| US2408315A (en) | Shaft seal | |
| EP0263231B1 (de) | Wellenkupplung | |
| DE333113C (de) | Schlamm-Kreiselpumpe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PK | Correction | ||
| PL | Patent ceased |