CH407761A - Abseilgerät - Google Patents

Abseilgerät

Info

Publication number
CH407761A
CH407761A CH20964A CH20964A CH407761A CH 407761 A CH407761 A CH 407761A CH 20964 A CH20964 A CH 20964A CH 20964 A CH20964 A CH 20964A CH 407761 A CH407761 A CH 407761A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sliding device
safety
snap hooks
straps
descender
Prior art date
Application number
CH20964A
Other languages
English (en)
Inventor
Benker Friedrich
Hesse Guenter
Riemer Alexander
Schwiegk Willi
Seifert Kurt
Reichenbach Hans
Rudolph Alfred
Schwarze Otto
Original Assignee
Erzgeb Seilerwarenfabriken Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erzgeb Seilerwarenfabriken Veb filed Critical Erzgeb Seilerwarenfabriken Veb
Priority to CH20964A priority Critical patent/CH407761A/de
Publication of CH407761A publication Critical patent/CH407761A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B35/00Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion
    • A62B35/0006Harnesses; Accessories therefor
    • A62B35/0018Full body harnesses covering at least shoulders and thighs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B35/00Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion
    • A62B35/0006Harnesses; Accessories therefor
    • A62B35/0025Details and accessories
    • A62B35/0037Attachments for lifelines and lanyards

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description


      Abseilgerät       Die     Erfindung        betrifft    ein     Abseilgerät,    welches  aus     einem    aus Schulter-, Bauch- und Oberschenkel  gurten gebildeten     Sicherheitsgeschirr    und einer     Ab-          gleitvorrichtung    besteht und bei Arbeiten an steilen  Wänden, z. B. in     Steinbrüchen,    an Brücken usw. und  für Rettungsarbeiten im Gebirge Verwendung findet.  



  Die örtlichen Verhältnisse bei     Durchführung    von  kleineren Reparaturen und Durchsichten an Gebäu  den, Brücken und schwer zugänglichen     steilen        Stellen     gestatten. nicht immer umfangreiche Rüstarbeiten. Es  wird deshalb ein Gerät benötigt, welches     die    darge  botene Sicherheit für die Arbeitenden bietet, leicht     zu     transportieren und zu     handhaben    ist und den  Arbeitsschutzvorschriften entspricht.

   Dies gilt     insbe-          sondere    für     Abseilgeräte,    die für     Arbeiten,    in     Stein-          brüchen,    aber auch bei Rettungsarbeiten im     Gebirge          Verwendung        finden.    Es war lange Zeit     üblich:,    die mit  der Ausführung von Arbeiten genannter Art betrau  ten Personen in oben offenen Körben oder Säcken  mittels Flaschenzügen oder Bremstrommeln     vielfäl-          tigster    Konstruktionen an einem Seil herabzulassen  bzw. hochzuziehen.

   Dies war nur unter Inanspruch  nahme dritter Personen möglich.     Nachteilig    war     aus-          serdem,    dass das Stehen oder Sitzen     meinem    oben  offenen Korb oder Sack nicht die nötige     Sicherheit     bietet und ausserdem nicht immer den     freien    Ge  brauch der Arme und Hände gestattet.

   Es wurden  deshalb     Sicherheitsgürtel        mit        Schultertragbändern:     entwickelt, die über Brust und Schultern des Arbei  ters geschnallt werden und mit einer     Dämpfungsfeder          ausgerüstet        sind,    welche bei     evtl.        Absturz        den    auftre  tenden Stoss     dämpft.    Auch ein Rettungsgürtel     wurde     bekannt, der um den     Oberkörper    geschnallt     wird    und  mit offenen,

       zusammen-schnallbaren        Tragriemen        als          Sitzriemen    für die Oberschenkel verbunden ist. Diese  Gürtel sind     jedoch    ebenfalls alle auf die     Verwendung            geeigneter        Seilbremstrommeln        etc.        angewiesen    und  lösen     .deshalb    das Problem     nicht    vollständig.

   Dies gilt  auch für Rettungsgürtel mit Schultergurten und an       den        Schultern    in Reissverbindung geführten Hand       seilen.     



  Zum Stand der     Technik    gehört ferner eine aus  Schulter-, Bauch- und     Oberschenkelgurten    beste  hende     Rettungs-    und Sicherheitsvorrichtung. Ihr       Merkmal    besteht im wesentlichen darin, dass die am  Nacken in einem     Aufhängering        zusammenlaufenden     Schultergurte auf der     Vordex        und:

      Rückseite durch  den     Bauchgurt    überbrückende Tragriemen     derart    mit  den als breite Manschetten ausgebildeten Oberschen  kelgurten verbunden sind,     dass    .die gesamte Last der  zu     rettenden    oder zu sichernden Person von den  Oberschenkelmanschetten aufgenommen und über  die Manschettentragriemen sowie die     Schultergurte     auf das     Rettungsseil        übertragen    wird.

   Derartige Vor  richtungen sind als ausgesprochene     Rettungs-    und  Sicherheitsvorrichtungen brauchbar, sie     bewähren     sich aber nicht als     Arbeitsvorrichtung    zum Dauerge  brauch am     Arbeitsort.     



  Die     Erfindung    hat sich nun     zur    Aufgabe     gestellt,     ein     Abseilgerät    zu schaffen, welches. im     zeitweiligen     oder Dauergebrauch ohne     Inanspruchnahme        dritter          Personen:    bedient werden     kann,    die     erforderliche        Be-          wegungsfreiheit    und Sicherheit besitzt und den       Arbeitsschutzvorschriften    entspricht.  



       Entsprechend,        seiner    Aufgabe besteht das erfin  dungsgemässe     Abseilgerät    aus einem aus Schulter-,  Bauch- und     Oberschenkelgurten        gebildeten        Sicher-          heitsgeschirr    und     einer        Abgleitvorrichtung,    die zu  sammen eine Einheit bilden, doch unter     Umständen     auch     allein    verwendet werden     können.     



  In Abweichung zu den bekannten     Sicherheitsgür-          teln.    besitzt das     erfindungsgemässe        Sicherheitsgeschirr         zusätzlich eine     grossflächige        Gesässtütze    und     zwei     Ösen, von denen eine am     Brustgurt    befestigt ist und  die andere die     Oberschenkelgurte    verbindet.

   Beide  dienen     zur    Aufnahme der Karabinerhaken der     Ab-          gleitvorrichtung,    welche erfindungsgemäss mit einer  selbsttätig verschliessenden Sicherungsfalle ausgerü  stet ist, die der Gefahr des     Ausspringens    des Seiles  vorbeugt. Die die Oberschenkelgurte verbindende  Öse kann jedoch auch     als        g;        kröpfter    Steg     ausgebildet     werden, wodurch sich der Karabinerhaken gut in die       Kröpfung    einlegen kann und auf diese Weise das  Pendeln des Karabinerhakens     vermieden    wird.  



  Weiter     kann    in     einer        Ausführungsform    vorgese  hen sein, dass die die Karabinerhaken aufnehmen  den, ovalen Löcher der     Abgleitvorrichtung    an der       Angriffsstelle    der Karabinerhaken Mulden aufweisen,  in die sich die     Karabinerhaken        einlegen,    wodurch  ebenfalls an dieser Stelle das Pendeln der Karabiner  haken     vermieden    wird.

   Um durch diese Massnahme  das Material der     Abgleitvorrichtung    durch die Mul  den nicht zu schwächen, können die Stege an der     An-          griffsstelle    der Karabinerhaken     gekröpft    sein. Ent  sprechend der     Einhängeweise    der Karabinerhaken       können    auch die Mulden bzw. die     Durchkröpfungen     gegengleich angeordnet sein.  



  Das erfindungsgemässe     A#bseilgerät        wird    an  einem     Ausführungsbeispiel    auf der     Zeichnung    näher,       erläutert.    Es stellen dar:

         Fig.    1 ein     umgeschnalltes        Sicherheitsgeschirr    von  hinten gesehen,       Fig.    2 ein solches von der Seite gesehen,       Fig.    3 ein solches von vorn gesehen       Fig.    4 ein solches mit angelegter     Abgleitvorrich-          tung    in der typischen Sitzstellung der Person von der  Seite gesehen,       Fig.    5 dasselbe von vorn gesehen,       Fig.    6 eine Ansicht :der     Abgleitvorrichtung    mit  umschlungenem Seil von vorn gesehen.  



  Das Sicherheitsgeschirr besteht aus     einem    Brust  gurt 1, welcher zwei     hosenträgerartiQe    Schultertrag  gurte 2 aufweist, die sich über der     Rückpartie    bis zu       einem    Bauchgurt 3 fortsetzen. Das Verbindungsstück  in der Rückenpartie zwischen     Brustgurt    1 und  Bauchgurt 3 ist als verstellbare     Schlaufe    4 ausgebil  det. Der Bauchgurt 3 besitzt zwei Verbindungsriemen  zu den     Oberschenkelgurten    6. Die rückwärtige Ver  bindung zwischen     Oberschenkelgurten    6 und dem       Bauchgurt    3 bildet eine grossflächige     Gesässtütze    7.

    Alle Gurte sind in     ihrer    Länge verstellbar eingerich  tet. Der     Brustgurt    1 besitzt in der Mitte der     Brustpar-          tie        eine    Öse 8 für     Aufnahme    des Karabinerhakens 9.  Die Oberschenkelgurte 6 sind durch eine weitere Öse  10 -     Fig.    3 und 5 als gekröpfter Steg gezeigt - ver  bunden. Sie dient zur Aufnahme eines     zweiten    Kara  binerhakens 11. Die Karabinerhaken 9 und 11 stellen  die     Verbindung    her zur     Abgleitvorrichtung    12.

   Damit  die Karabinerhaken nicht pendeln können, besitzt die       Abgleitvorrichtung    12 an den     Angriffsstellen    der  Karabinerhaken Mulden in gegengleicher Anord  nung. Sie sind in     Fig.    6 in der Draufsicht an den un-         teren        Karabinerhakenlöchern    13 und 13'     sichtbar          und    mit 14 bezeichnet. Am     Karabinerhakenloch    15  ist ein     durchgekröpfter    Steg 16 in     der    Draufsicht     zu     erkennen.

   An dem oberen Finger 17     besitzt    die Ab  gleitvorrichtung 12 eine selbsttätig wirkende Siche  rungsfalle 18, die eine Seilöffnung 19     verschliesst     und dadurch     unmöglich    macht, dass das Seil 20 beim  Umschlingen der     Abgleitvorrichtung    durch die Seil  öffnung 19 zurückspringt.  



  Durch die Verbindung der Ösen 8 und 10 an       Brustgurt    1 und Oberschenkelgurt 6     mittels    der       Abgleitvorrichtung    12 über die     Karabinerhaken    9  und 11 hat die sich     abseilende    Person sitzende Stel  lung, wie aus     Fig.4    hervorgeht. Die gesamte Last  wird     also    von den     Oberschenkelgurten    6 und der     Ge-          sässtütze    7 aufgenommen.

   Der     in    der Öse 8 des       Brustgurtes    1 eingehängte     Karabinerhaken    9 stellt  nur     die    aufrechte Lage der Person her. Diese hat     also     beide Arme und Hände zum Arbeiten frei, wie  ebenso die Beine, z. B.     zum    Abstossen von     den     Wand, freibeweglich sind. Zum Anhängen von     Ge-          fässen        etc.    besitzt die     Abgleitvorrichtung    noch zwei       Karabinerhakenlöcher    13'.

   Um der sich     abseilenden:          Person,    jede Sicherheit zu geben, besitzt der     Brustgurt     1 noch den in     Fig.    1     sichtbaren:        Rücksicherungsring     22, durch den ein     zusätzliches    Seil geschlungen     wer-          den    kann.  



  Die Handhabung des     erfindungsgemässen        Abseil-          gerätes    ist einfach und sehr leicht     erlernbar.    Aus den       Fig.    1, 2 und 3 ist ersichtlich, in welcher Weise     das          Sicherheitsgeschirr    umgeschnallt wird. Das     Abgleit     gerät 12 wird zuletzt eingehängt und mit dem Seil 20  - wie     Fig.    6 zeigt -     umschlungen.    Es     kann    beliebige  Male durch die Seilöffnung 19 gelegt werden, wie  ebenso anstatt eines Seiles auch zwei Seile nebenein  ander verwendet werden können.

   Dies kommt ins  besondere dann in Frage, wenn im     Rettungsdienst     eine     verunglückte    Person     mit    abgeseilt werden soll.  



  Will sich die Person abgleiten lassen, so wird mit  der     linken    Hand die     Sicherungsfalle    10 angehoben  und mit der rechten Hand die durch     die    Seilöffnung  19 gelegte Schlinge gelöst und das     Seilende    21 um die       gewünschte        Abseillänge    nachgelassen. Das Abgleiten  geschieht ähnlich wie im Fahrstuhl sicher und lang  sam und     ist    in jeder Weise     kontrollierbar.    Soll ge  bremst     werden,    so wird das     ungespannte    Seil 21 wie  der als Schlinge durch die Seilöffnung 19 gelegt. Das  Abgleiten ist dadurch sofort unterbrochen.  



  Die Ausbildung der     Abgleitvorrichtung    12     gestat-          tet        grösstmögliche    Schonung des zur Verwendung  kommenden Seiles. Die     Abgleitvorrichtung    12 ist aus  gewichtssparendem Leichtmetall     grösster    Festigkeit,  z. B.     einer        Magnesium-Kupfer-Legierung,        hergestellt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abseilgerät, bestehend aus einem aus Schulter-, Bauch- und Oberschenkelgurten gebildeten Sicher heitsgeschirr und einer Abgleitvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitsgeschirr mit der Abgleitvorrichtung (12) eine Einheit bildet und. eine grossflächige Gesässtütze (7) und zwei Ösen (8, 10) zur Aufnahme der Karabinerhaken (9, 11) der Ab gleitvorrichtung (12) besitzt, von denen eine am Brustgurt (1) befestigt ist und die andere die Ober schenkelgurte (6)
    verbindet, und dass die Abgleitvor- richtung (12) mit einer die Seilöffnung (19) selbsttätig verschliessenden Sicherungsfalle (18) ausgerüstet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Abseilgerät nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die die Oberschenkelgurte (6) ver- bindende:Öse (10) als gekröpfter Steg ausgebildet ist.
    2. Abseilgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Karabinerhaken (9, 11) aufnehmenden ovalen Löcher (13, 15) der Abgleit- vorrichtung (12) an der Angriffsstelle dier Karabiner- haken Mulden (14) aufweisen.
CH20964A 1964-01-09 1964-01-09 Abseilgerät CH407761A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH20964A CH407761A (de) 1964-01-09 1964-01-09 Abseilgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH20964A CH407761A (de) 1964-01-09 1964-01-09 Abseilgerät

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH407761A true CH407761A (de) 1966-02-15

Family

ID=4181736

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH20964A CH407761A (de) 1964-01-09 1964-01-09 Abseilgerät

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH407761A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2743303A1 (fr) * 1996-01-08 1997-07-11 Sup Air Perfectionnement pour harnais d'encordement
FR2766095A1 (fr) * 1997-07-16 1999-01-22 Frechin Jean P Systeme d'accrochage complementaire et amovible pour la corde d'assurance d'un grimpeur
WO2011094088A1 (en) * 2010-01-18 2011-08-04 Mine Safety Appliances Company Attachable arrangement for a harness
FR2976495A1 (fr) * 2011-06-17 2012-12-21 Beal Ets Harnais de securite.

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2743303A1 (fr) * 1996-01-08 1997-07-11 Sup Air Perfectionnement pour harnais d'encordement
FR2766095A1 (fr) * 1997-07-16 1999-01-22 Frechin Jean P Systeme d'accrochage complementaire et amovible pour la corde d'assurance d'un grimpeur
WO2011094088A1 (en) * 2010-01-18 2011-08-04 Mine Safety Appliances Company Attachable arrangement for a harness
US9492692B2 (en) 2010-01-18 2016-11-15 Msa Technology, Llc Attachable arrangement
FR2976495A1 (fr) * 2011-06-17 2012-12-21 Beal Ets Harnais de securite.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3045209B1 (de) Vorrichtung zur absturzsicherung zur vermeidung eines hängetraumas
DE60313061T2 (de) Befestigungsvorrichtung mit energieabsorbierenden Vorrichtung und Sicherheitslinie
EP3772363B1 (de) Gurt zum anlegen an eine zu sichernde person mit einer gurtbandbrücke
EP0584521A1 (de) Auffanggurt zur Sicherung einer Person bei Arbeiten an exponierten und/oder hochgelegenen Arbeitsstellen
EP2468119B1 (de) Schutzjacke, insbesondere Brandschutzjacke, mit einem integrierten Gurt
CH407761A (de) Abseilgerät
EP3704978B1 (de) Schutzbekleidung
EP4249081B1 (de) Vorrichtung zur rettung einer person von einer windkraftanlage sowie windkraftanlage
DE2524012A1 (de) Vorrichtung zur verhuetung von sturzverletzungen bei angeseilten personen
EP4260913A1 (de) Gurtsystem zur absturzsicherung
DE102011084685B4 (de) Bekleidungsstück
DE10343072B4 (de) Auffanggurt, insbesondere für Feuerwehrleute
EP0901401B1 (de) Hilfsmittel zum besteigen von bäumen, masten und dergleichen
DE2531326C2 (de) Sicherheits-Körpergurtzeug für beidarmig freie, überwiegend hängende Arbeitsweise
DE3216599A1 (de) Auffanggurt
DE901972C (de) Tragbarer Hochsitz fuer Jaeger
DE655912C (de) Rettungsguertel
AT376568B (de) Sicherheitshalterung fuer personen
AT392592B (de) Selbstblockierendes abseilgeraet
DE20216719U1 (de) An den Körper eines Benutzers anlegbare Absturzsicherung
DE24005C (de) In vertikaler Richtung beweglicher Sitz zur Vornahme von Arbeiten am Aeufseren von Gebäuden
DE2709486A1 (de) Sicherheitsgurt
DE29608884U1 (de) Vorrichtung zur Erhöhung der Sicherheit bei der Verwendung von Seilbremsen
DE8212836U1 (de) Auffanggurt
DE1343157U (de)