CH407798A - Schleif- und Poliertrommel - Google Patents

Schleif- und Poliertrommel

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CH407798A
CH407798A CH1207362A CH1207362A CH407798A CH 407798 A CH407798 A CH 407798A CH 1207362 A CH1207362 A CH 1207362A CH 1207362 A CH1207362 A CH 1207362A CH 407798 A CH407798 A CH 407798A
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CH1207362A
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Block Aleck
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Merit Products Inc
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    • B24D13/00Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  <B>Schleif- und</B>     Poliertrommel       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine drehbare  Schleif- und Poliertrommel mit an einer zylindrischen  Nabe auswechselbar in Stapeln montierten Schleif  oder     Polierblättern.     



  Die     Erfindung    hat den Zweck, Schleif- und  Poliertrommeln dieser Art zu verbessern. Insbeson  dere bezweckt die Erfindung die Lösung des Pro  blems der Verankerung der auswechselbaren Schleif  oder     Polierblätterstapel,    wobei diese gegenüber der  Wirkung der bei der Drehung der Trommel auftre  tenden Zentrifugalkraft gesichert werden sollen.  Dabei geht es in erster Linie darum, eine Nabe mit       Verankerungsvorrichtungen    zu schaffen, welche die  Schleif- oder     Polierblätterstapel    auf der ganzen  Länge der Trommel und in radial genau fixierter  Stellung derart sichern, dass die äusseren Enden der  Blätter eine genaue Zylinderfläche bilden, die kon  zentrisch zur Drehachse der Trommel liegt.  



  Weiter hat die Erfindung den Zweck der Schaf  fung von     Verankerungsvorrichtungen    für solche  Naben, die höchst einfach, leicht und preiswert sind  und die ferner eine grosse Festigkeit aufweisen, so  dass die genaue Verankerung der Blätterstapel erhal  ten bleibt.  



  Die     erfindungsgemässe    drehbare Schleif-     und.          Poliertrommel    mit an einer zylindrischen Nabe aus  wechselbar in Stapeln montierten Schleif- oder  Polierblättern, wobei die Nabe mit längs ihres Um  fanges mit Zwischenräumen angeordneten     Veranke-          rungslagern    versehen ist, die sich parallel zur Achse  der Trommel erstrecken und in die jeweils in axialer  Richtung ein Halteglied eingeschoben ist, an welchem  die inneren Enden der Blätter     eines    Stapels befestigt  sind, wobei das Halteglied so     ausgebildet    ist,

   dass es  sich nicht in radialer Richtung aus seinem     Veranke-          rungslager    verschieben kann, ist dadurch gekenn-    zeichnet, dass jedes Halteglied mit einem einzigen zur  Befestigung des Stapels dienenden Steg versehen ist,  der sich von der Nabe aus in einer Ebene durch die  Achse der Nabe erstreckt.  



  Im folgenden werden von der Erfindung     anhand     der Zeichnung     einige    Ausführungsbeispiele erläutert:       Fig.    1 zeigt     eine    seitliche Ansicht     einer    bevorzug  ten Form einer Schleif- und     Poliertrommel,    wobei der  grössere     Teil    der Schleifsegmente     entfernt    ist - die  Lage dieser Segmente ist durch gestrichelte     Linien     angedeutet - und wobei das eine Ende der Trommel  im Schnitt dargestellt ist.  



       Fig.    2 zeigt eine Ansicht auf das eine Ende der  Trommel mit einem kleinen Teil der Segmente in       vollständiger    Darstellung.  



       Fig.    3 zeigt in grösserem     Masstab    eine Teilansicht  auf eines der Segmente der Trommel, in axialer       Richtung    gesehen, mit einer     bevorzugten    Form der  Verankerung des Segments.  



  Die     Fig.    4 Ibis 10 zeigen entsprechende Ansichten  mit modifizierten Verankerungen.  



       Fig.    11 zeigt     eine    modifizierte Ausführungsform  einer Schleif- und     Poliertrommel    nach der Erfindung  in seitlicher Ansicht teilweise in     axialer    Richtung ge  schnitten.  



       Fig.    12 zeigt in     grösserem    Masstab     einen    Teil  dieser Trommel im axialen Schnitt.  



       Fig.    13 zeigt die     Trommel    aus     Fig.    11, auf das       eine    Ende gesehen, wobei die Mehrzahl der Schleif  segmente weggelassen ist.  



       Fig.    14 zeigt ein     Teilbild    eines     Schleifsegments     mit     seiner        Verankerung,        in        axialer        Richtung    gesehen.       Fig.    15 zeigt     ein        Teilbild    einer der Schleif- und  Poliereinheiten aus     Fig.    11 mit ihrer Verankerung.           Fig.    16 zeigt ein Schleifrad in einer gegenüber       Fig.ll        modifizierten    Form im axialen Schnitt.  



       Fig.    17 zeigt ein Teilbild einer anderen Ausfüh  rungsform der Schleif- und Poliertrommel nach der       Erfindung.     



       Fig.    18 zeigt eine Ansicht auf das eine Ende der  Trommel nach     Fig.    17 in teilweisem Schnitt.  



       Fig.    19 zeigt ein     Teilbild    eines der Segmente aus       Fig.    18 mit seiner Verankerung.  



  Die     Fig.    20 bis 30 zeigen Teilbilder von gegen  über     Fig.    19 abgeänderten Formen der Verankerung.       Fig.31    zeigt im Schnitt einen Ausschnitt aus  einer Schleif- und     Poliertrommel    gemäss einer ande  ren Ausführungsart der Erfindung.  



       Fig.    32 zeigt ein seitliches Teilbild der Trommel  nach     Fig.    31.  



       Fig.33    zeigt in perspektivischer Darstellung  einen der Haltestäbe aus     Fig.    32.  



       Fig.    34 zeigt im seitlichen Teilbild eine     andere     Ausführungsform derselben.  



       Fig.    35 zeigt in perspektivischer Darstellung den  Haltestab aus     Fig.    34.  



       Fig.36    zeigt ebenfalls in perspektivischer Dar  stellung eine andere Form des Haltestabs.  



       Fig.    37 zeigt im axialen     Schnitt    ein Teilbild der  Trommel gemäss einer Variante zu     Fig.    32.  



  Gemäss der Ausführungsform nach den     Fig.    1 bis  3 hat die Nabe A eine Bohrung 40, die zur Aufnahme  einer Montagewelle dient, sowie an jedem ihrer  Enden eine     flache    ringförmige     Ausdrehung    41 zur  Aufnahme eines Flansches oder einer Scheibe auf der  Montagewelle. Nabe, Welle und Scheibe werden mit  tels einer auf das eine Ende der Welle aufgeschraub  ten Mutter- diese Teile sind, da sie in konventioneller  Art ausgebildet sein können, nicht dargestellt - an  einander befestigt. Die Nabe A kann insbesondere als  Press- oder     Gussteil    aus einem Kunstharz relativ  grosser Härte und Steifheit oder auch aus Metall her  gestellt sein.  



  Am Umfang der Nabe A sind     Verankerungsöff-          nungen    42 mit     schlüssellochartigem    Querschnitt, siehe       Fig.    2, angeordnet, die sich in axialer Richtung über  die ganze Länge der Trommel A erstrecken; jede die  ser     Öffnungen    hat eine zylindrische Kammer 43,  siehe     Fig.3,    und einen verhältnismässig schmalen  offenen Schlitz 44, der sich in radialer Richtung von  der Kammer 43 aus nach der Aussenseite der Nabe  hin erstreckt.  



  An der Aussenseite der Nabe A sind Reihen von  Schleifsegmenten B angeordnet. Jedes der Segmente  B enthält eine Packung Schleifblätter 45 aus flexi  blem Blattmaterial, welches mit     Schleifkörnern    be  deckt ist, oder aus abwechselnden Schleifblättern und  nicht überzogenen     Papierblättern,    und einen Anker  46, an welchem die Blätter 45 beispielsweise durch  Nieten oder Klammern 47, siehe     Fig.2,    befestigt  sind.  



  Jeder Anker 46 hat einen zylindrischen Kopf 48,  welcher in die zylindrische Kammer 43 passt, einen  flachen Teil 49, der sich vom Kopf 48 aus radial    nach aussenerstreckt und an den unteren Teilen der  Blätter 45 anliegt, und     einen    flachen Lappen 50, der  ebenfalls vom Kopf 48 aus radial nach aussen ver  läuft und am Teil 49     anliegt;    die Teile 49 und 50 lie  gen mit etwas Spiel im Schlitz 44, so dass der Anker  46 in Längsrichtung frei beweglich in die Kammer  eingeschoben und aus ihr herausgezogen werden  kann.

   Der Anker 46 kann aus federndem Blech her  gestellt sein; dadurch ist es möglich, ihm eine gewisse       Vorspannung    in der Weise zu geben, dass die Teile  49 und 50 an die Wände des     Schlitzes    44 gedrückt  werden, wodurch     Schwingungen    des Ankers in der  Kammer vermieden werden. Im montierten Zustand  der Segmente liegen die sich am Übergang der Teile  49 und 50 zu dem Kopf 48 befindlichen Winkel 51  fest an den Kanten 52 der Nabe A zwischen dem  Schlitz und der Bohrung 43 an.  



  Der Genauigkeit wegen sind die Öffnungen 42  maschinell nachgearbeitet, z. B. durch Räumen;  wegen der Dickenbegrenzung des     Räumens    muss der  Abstand der Wände des Schlitzes 44 möglichst klein  gehalten werden. Durch die doppelte Lage Blech an  den Teilen 49 und 50 des Ankers 46 wird der Schlitz  44 dicht gefüllt.  



  Zwischen dem äusseren Ende des Lappens 50  und den Schleifblättern 45 liegt nur eine einfache  Blechlage, nämlich der Teil 49; dieser Teil liegt vor  zugsweise zwischen zwei Teilen einer aufgespaltenen  Gruppe von Blättern 45; die Blätter können aber  auch alle an einer Seite des Teiles 49 befestigt sein.  In jedem Falle wird durch die Wahl einer     geringen     Dicke für den Teil 49, der in den Block der Schleif  blätter 45 hineinragt, die Fuge zwischen den Blättern  an dieser Stelle auf ein Minimum reduziert und auch  eine etwas flexible Verbindung zwischen dem Anker  46 und dem Block geschaffen, so dass sich die     anein-          anderliegenden    Schleifsegmente in eine Lage einstel  len können, in welcher der Druck längs des Umfan  gen der Trommel ausgeglichen ist.

   Die Endteile der  Schleifsegmente B sind unter Berücksichtigung der  gegenseitigen Abstände der Öffnungen 42 so bemes  sen, dass sie im     fertig    montierten Zustand in der  Trommel fest aneinander anliegen. Die unteren Teile  der Schleifblätter 45 sitzen dabei infolge der einge  setzten Nieten oder Klammern 47 unter Druck,  wodurch die Enden der Segmente versteift und ver  stärkt werden derart, dass sie bei Anlage im montier  ten Zustand in bestmöglicher Weise gegen den     tan-          gentialen    Schub, der durch das Anstossen an den  Werkstücken entsteht, abgestützt werden.  



       Fig.    4 zeigt eine abgeänderte Form der Veranke  rung, wobei der Kopf 48 die Form einer Röhre mit  quadratischem Querschnitt und die     schlüssellochför-          mige    Aufnahme 42a eine Kammer in Form     eines     quadratischen Prismas hat und wobei der Teil 49  über eine Stufe 51 mit dem Teil 49a in Verbindung  steht, welcher nicht an dem Lappen 50     anliegt,    so  dass sich das äussere Ende des Lappens an der Stufe  51 abstützen kann und eine feste Anlage des Lappens  50 und des Teils 49a an der Wand des Schlitzes 44a,      der etwas weiter sein kann als der Schlitz 44, gewähr  leistet ist.  



       Fig.    5 zeigt eine     ähnliche    Ausführungsform wie       Fig.4    mit einem quadratischen Kopf 48a; jedoch  liegt hier der Lappen 50 eng an dem Teil 49 an, und  beide Teile sitzen ohne Zwischenraum im Schlitz 44.  



       Fig.    6 zeigt einen Kopf 48b, der als dreikantige  Röhre ausgebildet ist, wobei die Kammer 43b der       Verankerungsöffnung    42b ebenfalls dreikantig ist.  



       Fig.    7 zeigt einen Ankerkopf 48c und eine An  kerkammer 43c von flachrechteckigem Querschnitt,  wobei deren Längsabmessung in radialer Richtung  liegt. Die Ankeraufnahme 43c und der Anker sind  dabei nach einer Seite hin ausgedehnt; der Absatz  61c des Ankerkopfes liegt dabei an einer Seite des  Ankers an einer Stufe 52c der Nabe A an.  



       Fig.    8 zeigt eine Ausführungsform des Kopfes  48d des Ankers, die durch Zurückfalzen des Lappens  50d auf dem Ankerteil 49d entstanden ist, wobei der  gefalzte Teil des Ankers     Z-förmig    gefaltet ist und die  Ankeraufnahme in der Nabe A ebenfalls     Z-förmig     ist.  



       Fig.    9 zeigt die Ausbildung des Haltekopfes des  Ankers in flacher Form, wobei der Lappen 50e auf  den Teil 49e gefaltet ist und der gefaltete Teil einen  Finger 48e hat, der in eine seitlich gerichtete Fuge  43e in der Aufnahme 42e eingreift.  



       Fig.    10 zeigt eine Ankerform, bei welcher der fla  che Teil des Ankers eine doppelte Lage bildet, wobei  die beiden Teile flach aufeinander gefaltet sind, und  bis in die Schleifblätter 45 hinein geführt ist. Der  Kopf     48f    ist dabei am inneren Ende des flachen Teils       49f    des Ankers eingerollt, und der Lappen     50f    er  streckt sich in voller radialer Länge über den Teil       49f.    Die Ankeraufnahme 42 ist ebenso wie in     Fig.    3  ausgebildet.  



       Fig.    11 zeigt eine     abgeänderte    Form der Nabe A',  die teilweise in     Fig.    15 im Detail dargestellt ist; dabei  sind die Endplatten 55 und die Zwischenplatten 56  auf einer Antriebswelle 57     montiert    und tragen eine  Reihe von     Ankersockeleinheiten    58. Diese haben  jeweils die Form eines Kanals mit     T-förmigem    Quer  schnitt mit einem gefalteten     Innenteil    59, zwei nach  aussen     auseinanderlaufenden    Teilen 60 und an ihrer  Peripherie nach innen gebogenen Randteilen 61.

   Die  Randteile 61 bilden einen     Schlitz    44g, der mit dem  Schlitz zwischen den Innenteilen 59 in einer Ebene  liegt. An jedem Ende der Ankersockel wird ein axial  gerichteter Ankerzapfen 63 gebildet, der     in,    einer  ringförmigen Rille 64 der betreffenden Endplatte 55  bzw. Zwischenplatte 56 liegt. Die Zapfen 63 werden  von den in radialer Richtung nach innen weisenden  Innenteilen 59 gebildet.  



  Die     auseinanderlaufenden    Teile 60 und die  Randseite 61 jeder     Verankerungssockeleinheit    sind  mit überstehenden Teilen 62 versehen, welche über  den Rand der Scheiben 55 bzw. 56     greifen    und am  Umfang der Zwischenscheiben 56 anliegen. An den  Enden der Trommel sind die Endteile 62 mit Halte  ringen 65 versehen, die mittels Kopfschrauben 66 an    den Endscheiben 55 befestigt sind. Dadurch wird der  Sockel 58 mit den     Segmentankern    67, siehe     Fig.    14,  mit den     Schleifsegmenten    B' gehalten. Die     Endschei-          ben    55 sind an der Welle 57 befestigt, z.

   B. mittels  Schrauben 68, wodurch alle Teile     zusammengehalten     werden.    Die     Fig.    12 und 14 zeigen     eine    Ausführungsform,  bei welcher der     Anker    einfach aus einem     flachen     Blech oder entsprechendem Blattmaterial besteht.  Der innere Rand des Steges 68 liegt glatt in dem ge  falteten Schaftteil 59 des Sockels 58; er ist mit     einer     Reihe von Zapfen 69 versehen, die in Längsrichtung  mit Abständen angeordnet sind; die äusseren Enden  der Zapfen 69 liegen     an    den     Innenseiten    der Halte  finger 61 des Sockels 58 an.

   Die äusseren Teile des  Stegs 65 ragen jeweils in ein Paket Schleifblätter 45  hinein, die durch Bolzen oder Klammern fest     gehal-          tert    sind, siehe     Fig.    14.  



  Die Enden der Schleifblätter 45     können    von den  äusseren Enden der Haltezapfen 69 etwas nach aus  sen abgesetzt sein, so dass sie an den     Aussenflächen     der Finger 61 anliegen und die Segmente nach       Verankerung    in den     Sockeln    58 zusätzlich abstützen.  



  Die Platten oder Scheiben 55 und 56 sind am  Rande mit ringsum laufenden     Rillen    99 versehen,  welche die vorstehenden Endteile 62 der Sockel 58  aufnehmen und dazu dienen, die Sockel in     ihrer    ge  genseitigen Stellung längs der Peripherie genau zu  fixieren. Die Rillen 99 werden von den Backen 70       begrenzt,    die etwa dort enden, wo die     Arme    60 der  Sockel von den Teilen 63 abzweigen.  



       Fig.    29 zeigt eine     Ausführungsform,    die mit der     in;          Fig.    14 dargestellten     mit    der Abweichung überein  stimmt,     dass        dien    Zapfen 69 m durch seitliches Ab  kanten vom Steg 49 des Ankers 67 m hergestellt sind,  und dass die     einwärts        liegenden    Teile 68 m des An  kers 67 m im     Innenteil    59 des Sockels 58 liegen.  



  In     Fig.    16 ist dargestellt, wie die Konstruktion  gemäss den     Fig.    11 bis 15 in einem     Schleifrad,    das in  axialer Richtung relativ kurz ist, angebracht werden       kann.    Dabei halten     lediglich    die Endscheiben 55a       einen    einzigen     Kreis    von Sockeln 58, wobei die       Schleifsegmente    A" entsprechend kurz     ausgebildet     sind; die ganze     Anordnung    ist durch Haltestäbe 71  befestigt, die zwischen den Kopfschrauben 66a lie  gen, mittels     deren    sie an den     Scheiben    55a befestigt  sind.

   Die Welle 57a ist entsprechend kurz ausgebil  det. Ein     Flanschring    72 und     ein.        Dichtungsring    73, die  durch eine Mutter 74 gesichert sind, dienen zusätzlich  zur Befestigung der Teile der     Vorrichtung.     



  In     Fig.    17 ist eine gegenüber den     Fig.    11 bis 16       modifizierte    Ausführungsform der Trommel darge  stellt. Dabei sind die aus gestanztem Blech bestehen  den     Endscheiben    55b und Zwischenscheiben 56b auf  einer Welle 57 montiert, wobei die Flanschen 75 der  Nabe auf den     Distanzringen    56b für gleiche Ab  stände in     axialer    Richtung sorgen. Aus gestanztem  Blech bestehende Sockeleinheiten 58b, die als Hohl  schienen mit     schlüssellochförmigem    Kanal ausgebil  det sind, sind in     schlüssellochförmigen    Nuten 76     in         den betreffenden Distanzringen 56b verankert.

   Die  Sockeleinheiten 58b haben ebenso wie die Sockelein  heiten 58 die Form von offenen Hohlschienen, an  deren Enden jeweils     Verankerungsansätze    63b, die in  entsprechende Ringnuten 64b in den     Endscheiben     55b eingreifen, angeordnet sind. Jede Sockeleinheit  58b hat ringsum laufende Flügel 77, die an den Aus  senseiten der Distanzscheiben 56b anliegen, wobei  die Flügel     nebeneinanderliegender    Sockeleinheiten  an den Kanten     aneinanderliegen,    so dass sie zusam  men eine geschlossene zylindrische Fläche für die  Nabe<I>A"</I> bilden.

   Die Schleifsegmente<I>B</I> können im  wesentlichen wie in     Fig.    1 bis 3 ausgebildet sein, und  zwar unter Weglassung des Lappens 50 an den sonst       gleichen    Ankern 46b. Sie sitzen in den Sockeleinhei  ten 58b, aus denen sie durch axiale Verschiebung  herausgenommen und in die sie entsprechend einge  setzt werden können. Die     Endscheiben    55b haben  Randringe<I>66b,</I> welche die Segmente<I>B</I> gegen axiale  Verschiebung sichern.  



  In     Fig.    19 ist der Anker 46b dargestellt; dieser  kann einfach aus einem Steg 49 und einem zylin  drisch eingerollten Kopf 48 an seinem inneren Ende  bestehen. Der Kopf     sitzt    in dem Teil 78 der Sockel  einheit 58b, wobei die flachen Wangen 79 der     Sok-          keleinheit    in geringem Abstand parallel zueinander  verlaufen, so dass sie eng an dem Steg 49 anliegen.  



       Fig.    20 zeigt eine gegenüber     Fig.    19     modifizierte          Verankerungsvorrichtung,    wobei das Sockelelement  78c in     Form    einer quadratischen Röhre und der An  kerkopf 48a entsprechend in Form einer quadrati  schen Röhre ausgebildet sind.  



       Fig.    30 zeigt eine ähnliche Ausführungsform wie       Fig.20,    jedoch ist das Ankerlager     78 a    im Quer  schnitt     spatenförmig    ausgebildet, und der Ankerkopf  48n hat die dargestellte Z-Form mit einem     einwärts     gerichteten Teil 68n, der am Boden des     wannenför-          migen    Teils 85 am inneren Ende des Ankerlagers  78n anliegt, und mit dem auswärts gerichteten Teil  48n, der an dem Absatz 52n des Ankerlagers 78n  anliegt. Der Kopf 48n kann federnd ausgebildet sein,  so dass der Innenteil 68n eng an die Wanne 85 und  der Kopf 48n eng an den Absatz 52n angedrückt  werden.  



       Fig.21    zeigt eine im wesentlichen wie in     Fig.    6  ausgebildete Ausführungsform, wobei jedoch ein  V-förmiger Kopf mit einfacher Blechstärke und eine  entsprechend geformte     Sockeleinheit    58d vorgesehen       ist.     



       Fig.    22 zeigt eine ähnliche Ausführungsform wie       Fig.    7, jedoch hat der Ankerkopf 48e die     Form    einer  offenen Rinne, und es fehlt der Lappen 50. Die     Sok-          keleinheit    78e ist entsprechend ausgebildet.  



       Fig.    23 zeigt eine gegenüber     Fig.    20     abgeänderte     Ausführungsform, wobei der Kopf 48h der Sockel  einheit mit im Rand des Steges 49 angebrachten  Schlitzen und dazwischenliegenden Zungen versehen  ist, wobei die Zungen     abwechselnd:    nach verschiede  nen Seiten     auswärts    gebogen sind, so dass eine       Y-Form    entsteht.

   Die beiden Reihen von Zungen sit-         zen    in der rohrförmigen Aufnahme 78c der Sockel  einheiten 58c, und zwar so, dass die Enden der Zun  gen 48h in den Ecken der Aufnahme 78c liegen und  dadurch den Steg 49 gegen     Verschiebung        in    radialer  Richtung nach innen sichern.  



       Fig.24    zeigt eine Sockeleinheit<B>581,</B> die ähnlich  ausgebildet ist wie die aus     Fig.    14, jedoch ist der in  nere Teil<B>591</B> etwas weiter und über die gegenüberlie  genden Kehlen 80, die eine     Durchlassöffnung    für den  Innenteil 81 des Ankers<B>671</B> definieren,     mit    den  Schrägen 60 verbunden. Ein Kopf 48i, der den inne  ren     Teil    81 mit dem Steg 49 verbindet und an den  Innenflächen der Haltefinger 61 anliegt und ein zwei  ter Kopf 82 am inneren Ende des Teils 81, der     am     Absatz 80 anliegt, sind dabei vorgesehen.

   Die       Schleifsegmente    sind in diesem Falle dadurch gegen  Verschiebung nach innen gesichert, dass die     aneinan-          der    anliegenden Enden der Schleifblätter 45 am Um  fang der Nabe A anliegen.  



       Fig.25    zeigt eine weitere     Ausführungsform    der       Schleiftrommel,    bei welcher die Haltevorrichtungen  83, die nach innen offene Enden haben, jeweils  durch zwei gegenüberstehende Winkelstäbe mit je  einem peripheren Teil 77 und radial nach innen wei  senden Wangen 79 gebildet werden. Die Wangen 79  bilden in radialer Richtung verlaufende Halteschlitze;  an ihren Enden sind sie mit abstehenden Lappen 63  versehen, die zur Verankerung der Enden der Win  kelstäbe in den Ringnuten 64 der Scheiben<I>55a</I> der       Nabenanordnung,    wie sie in     Fig.    15 oder     Fig.    16 dar  gestellt ist, dienen.

   Der Anker 67, der ebenso     ausge-          bildet    ist wie in     Fig.    14,     liegt    mit seinem Ansatz 69  an den Innenrändern der Wangen 79 an, wodurch die       Schleifsegmente    gegen Verschiebung durch die Zen  trifugalkraft in radialer Richtung nach. aussen gesi  chert sind; die     aneinanderliegenden    Enden der  Schleifblätter 45 können am Umfang der Nabe anlie  gen, der durch die Teile 77 definiert ist, wodurch die  Segmente gegen Verschiebung nach     innen        gesichert     sind.  



       Fig.    26 zeigt eine abgeänderte Konstruktion, die  im wesentlichen mit     Fig.25    übereinstimmt, jedoch  mit der Ausnahme, dass der Kopf 69 des Ankers 67j  pfeilförmig ist.  



       Fig.    27 zeigt eine weitere Abänderung der Kon  struktion aus     Fig.    25, wobei die inneren Enden 84  der Wangen 79k nach aussen gebogen sind, wodurch  eine V-förmige Anlagefläche für den im Querschnitt  quadratischen Ankerkopf 48a gebildet wird.  



       Fig.    28 zeigt eine andere Ausführungsform, bei  der gegenüber der Form nach     Fig.    25 die Wangen<B>791</B>  mit     Seitenkanälen   <B>521</B> ausgebildet sind, welche einen  Absatz als Anlage für den Ankerkopf 481 bilden. Bei  den in den     Fig.    24 und 28 dargestellten Ausführungs  formen kann der Anker<B>671</B> bzw.<B>671</B> als     Strangpress-          teil    ausgebildet sein, auf welchem die festen Kopf  teile 48i, 82 und 481 angebracht sind.  



       Fig.    31 zeigt eine weitere Ausführungsform der  Schleiftrommel, bei welcher der Umfang der Trom  mel durch die Stege 86 einer Reihe von     U-Stäben         definiert wird; die Wangen 88 eines jeden Stabes     sind     radial nach innen gerichtet, und die Wangen benach  barter Stäbe 87 bilden Lücken, welche Aufnah  meschlitze 89 bilden, in welche die Anker 90 stramm  hineinpassen.

   Gemäss der Darstellung     kann    der  Anker 90 die     Form    einer     flachen    Platte 49 mit einem  längs seines innen liegenden Randes sich erstrecken  den Kopfteil 91 haben, welcher die Innenkanten der  Wangen 89     hintergreift,    wodurch das betreffende  Segment gegen Zug nach aussen gesichert wird; die       Einwärtsbewegung    des Segmentes wird dadurch ver  hindert, dass die Enden der Blätter 45 auf dem Steg  86 aufstossen.  



  Die Wangen 88 sind an ihren inneren Enden mit  abgekanteten Ansätzen 92 versehen, die unter einen  konisch     geformten    Halteflansch 93 der Scheibe 55c  greifen, wodurch der Haltestab gegen Auswärtsbewe  gung unter dem     Einfluss    der     Zentrifugalkraft        gesi-          chert    ist, ferner mit Zwischenscheiben 56c, siehe       Fig.    32, mit an deren Umfang     angeordneten    Zähnen       70e,    welche in die betreffenden     U-Stäbe    87 eingrei  fen, und mit dazwischen angeordneten     Rinnen    69c,

    welche die Köpfe 91     aufnehmen    und zur Festlegung  der Abstände und zur Sicherung der Stäbe 87 gegen  über Verschiebung nach innen dienen.  



       Fig.    33 zeigt einen der Haltestäbe 87 in Schräg  ansicht.  



       Fig.    34 zeigt eine gegenüber den     Fig.    31 Ibis 33       abgeänderte    Ausführungsform, bei der     die        Ansätze     92d der Haltestäbe 87d unter die zylindrischen Ab  sätze der Halteflansche 93d greifen, die in diesem  Falle einen Teil der     ringförmigen    Ankerrinnen 64d  der Endscheiben 55d bilden. In     Fig.    35 ist ein solcher  Haltestab 87 im Schrägbild dargestellt.  



       Fig.    36 zeigt eine gegenüber     Fig.    35 abgeänderte  Form des     Verankerungsstabes,    bei welchem der An  satz 92e durch Abbiegen des Endes 95 geformt ist,  welches Ende mit dem flachen Teil 86e des     Veranke-          rungsstabes    87c ein Stück     bildet.     



       Fig.    37 zeigt eine     weitere    Ausführungsform     der     Vorrichtung gemäss     Fig.    32, wobei der     Halteflansch     <B>931</B> die eine Seite eines ringförmigen Haltekanals     64f     bildet, der an der Peripherie der Endscheibe     55f    an  geordnet ist; die     Verankerungsstäbe    87 sind .ebenso  ausgebildet wie in     Fig.    33.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehbare Schleif- und Poliertrommel mit an einer zylindrischen Nabe auswechselbar in Stapeln mon tierten Schleif- oder Polierblättern, wobei die Nabe mit längs ihres Umfanges mit Zwischenräumen ange ordneten Verankerungslagern versehen ist, die sich parallel zur Achse der Trommel erstrecken und in die jeweils in axialer Richtung ein Halteglied eingescho ben ist, an welchem die inneren Enden der Blätter eines Stapels befestigt sind, wobei das Halteglied so ausgebildet ist, dass es sich nicht in radialer Richtung aus seinem Verankerungslager verschieben kann, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Halteglied (46)
    mit einem einzigen zur Befestigung des Stapels die- nenden Steg (49) versehen ist, der sich von der Nabe aus in: einer Ebene durch die Achse der Nabe (A) er streckt. UNTERANSPRÜCHE 1. Trommel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stapel in Hälften beiderseits des Steges (49) angeordnet ist. 2. Trommel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verankerungslager (43) schlüssellochförmigen Querschnitt hat. 3.
    Trommel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Halteglied (46) mit einem Verankerungskopf (48) versehen ist, der durch Zu rückbiegen eines Materialstreifens auf sich selbst hergestellt ist, wobei der einer Kante benachbarte Teil des Streifens den genannten Steg (49) bildet und der der anderen Kante benachbarte Teil (50) des Streifens innerhalb der Öffnung (42) des Veranke- rungslagers am Steg anliegt. 4.
    Trommel nach Unteranspruch 3, dadurch, ge- kennzeichnet, dass der Ankerkopf (48) rohrförmig ausgebildet ist und die Verankerungskammer (43) zylindrisch geformt ist und den Ankerkopf umfasst. 5. Trommel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Nabe als dickwandiges Rohr ausgebildet ist und dass die Verankerungslager (42, 43) als Schlitze in der Nabenwand geformt sind. 6.
    Trommel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Nabe mit einer Welle (57) ver sehen und mittels auf der Welle montierten Scheiben (55) und Verankerungseinheiten (58) aus geformtem Blattmaterial, die sich zwischen den Scheiben er- strecken und von diesen gehalten werden, gebildet ist.
    7. Trommel nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Endscheiben (55) mit Ausneh- mungen (64, 99) versehen sind, in welche in axialer Richtung weisende Endstücke (63, 62) der Veranke- rungseinheiten (58) eingreifen. B.
    Trommel nach Unteranspruch 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Verankerungseinheiten (58) mit schmalem Hohlprofil (63) versehen sind, das sich von der Verankerungskammer (60, 61) aus nach innen erstreckt, und dass die Stege (49) mit einem nach innen gerichteten Ansatz (68) versehen sind, der in den Hohlprofilen liegt. 9. Trommel nach- Unteranspruch 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass jede Verankerungseinheit (58) als Glied mit hohlem Profil ausgebildet ist.
    10. Trommel nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verankerungseinheiten (58) an ihren äusseren Enden mit peripher verlaufenden Endflächen (61) versehen sind, welche zusammen die Mantelfläche der Nabe bilden.
    11. Trommel nach Unteranspruch 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass jedes der Verankerungslager zwi schen zwei Stäben (87) mit hohlem Profil liegt, wobei die Wangen (88) der Stäbe etwa radial verlaufen und die Öffnung des betreffenden Verankerungslagers be grenzen, die Stege (86) der Stäbe den Mantel der Nabe bilden und die Verankerungskammern durch den.. Innenraum der Nabe gebildet werden.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0299636A1 (de) * 1987-06-26 1989-01-18 Minnesota Mining And Manufacturing Company Drehbürste mit auswechselbaren Borstenträgern

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