CH407806A - Elektrische Haarschneidemaschine - Google Patents

Elektrische Haarschneidemaschine

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CH407806A
CH407806A CH1154563A CH1154563A CH407806A CH 407806 A CH407806 A CH 407806A CH 1154563 A CH1154563 A CH 1154563A CH 1154563 A CH1154563 A CH 1154563A CH 407806 A CH407806 A CH 407806A
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Wilhelm Kober & Co Kg Elektrog
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/02Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
    • B26B19/04Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof
    • B26B19/06Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof involving co-operating cutting elements both of which have shearing teeth

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


      Elektrische        Haarschneidemaschine       Die Erfindung     bezieht    sich auf eine     elektrische          Haarschneidemaschine,    deren eine     feststehende    Un  terplatte und eine bewegliche Oberplatte aufweisen  der     Schneidekopf    am Gehäuse     mittels        einer    Kupp  lung     auswechselbar        befestigt    ist.  



  Bei     bekannten        Haarschneidemaschinen    dieser Art  sind     die        Schneideköpfe    in     ihrer        Aufsteckstellung     nicht     genügend        ,gegen    Verkanten     gesichert,    so dass       sie    schon verhältnismässig kurze Zeit nach der Inbe  triebnahme infolge der durch     die        oszillierende    Bewe  gung     ,

  des    Schwinghebels     auftretenden        Kräfte        in        mehr     oder weniger starke Vibrationen geraten,     die    den Sitz       des        Schneidekopfes    zusehends     verschlechtern    und  zum Ausschlagen der den Schwinghebel aufnehmen  den     Aussparung    in der     beweglichen        Oberplatte    bzw.  zur Beschädigung des Schwinghebels führen.  



  Zweck der     Erfindung    ist es,     eine        Haarschneide-          maschine    zu schaffen, bei der diese     Nachteile    nicht       auftreten).     



  Die der     Erreichung    dieses Zweckes     dienende     Aufgabe besteht     darin,        die    Kupplung zwischen dem  Schneidekopf und dem Gehäuse so auszubilden, dass  während des     Betriebes    der Haarschneidemaschine  der Schneidekopf     absolut    fest und     vibrationsfrei        .am     Gehäuse sitzt, wobei gleichzeitig die     Kupplung    gegen  Lösen ihrer Teile gesichert     ist.     



       Diese    Aufgabe wird     erfindungsgemäss    durch die  Kombination     folgender    Merkmale gelöst:  a) die Kupplung besteht aus einem     mit    wenigstens  einem stiftartigen Element     versehenen        Steckerteil     und einem Aufnahmeteil mit     wenigstens        einer    Aus  nehmung für das     stiftartige    Element,  b) der einen Bestandteil des Schneidekopfes bil  dende eine     Kupplungsteil    ist als quer zur Zahnrich  tung verlaufende     Leiste        ausgebildet,

      die auf     ihrer            Oberseite    mit wenigstens einem     Einschnitt    versehen  ist,  c) der andere     Kupplungsteil    ist     mittels    eines       Scharnierteiles    am Gehäuse     abklappbar        befestigt,     d) der     Schamierteil    weist     eine    nach     vorn    ragende  Zunge auf,

   die .sich in der     angeklappten        Stellung        des          Schneidekopfes    mit seitlichen Führungsflächen in  den     Einschnitt    der     Leiste        formschlüssig        einlegt    und  mit     ihrem    hakenartig nach     unten        .abgebogenen    freien  Ende die     Vorderkante        oder    Leiste     umfasst.     



  Gemäss einer bevorzugten     Ausführungsform        des          Erfindungsgegenstandes    bildet     .die        Leiste        die    Auflage  für eine an     ihr    abnehmbar befestigte Blattfeder, deren  freies Ende mit     einer        in    der Oberplatte quer zur  Zahnrichtung     verlaufenden    Nut im     Sinne    einer     Füh-          rung        zusammenarbeitet.     



       Weitere        Einzelheiten    der     Erfindung    ergeben sich  aus der nachfolgenden     Beschreibung    in Verbindung  mit der Zeichnung.  



       Inder        letzteren    ist     der        Erfindungsgegenstand    an  hand eines     Ausführungsbeispieles        schematisch    darge  stellt, und     zwar    zeigen:

         Fig.    1     eine        Teil-Seitenensicht    der     erfindungsge-          mässen        elektrischen    Haarschneidemaschine mit     auf-          gesetztem    Schneidekopf,       Fig.2    dieselbe     Haarschneidemaschine    wie in       Fig.    1, jedoch mit     abgenommenem,        Schneidekopf,    in  etwas     vergrössertem        Massstabe,

            Fig.3    eine perspektivische Darstellung des  Schneidekopfes nach     Fig.    2, bei abgenommener     Ab-          deckkappe,und          Fig.    4 eine     perspektivische    Darstellung des vom  Gehäuse nach     Fig.    2     abgenommenen        Kupplungsstük-          kes.     



  Die in     den        Fig.    1 bis 4     dargestellte    elektrische       Haarschneidemaschine    besteht aus     einem    Schneide-      kopf 1 und einem     griffartig    ausgebildeten Gehäuse 2,  das der Aufnahme des     Antriebmotors    dient     und    an       seinem    vorderen Ende     in    einen das Getriebe mit       Schwinghebel    3 aufnehmenden     Getriebekasten    aus  läuft.

   Wenn im     folgenden    vom  Schwinghebel  die  Rede ist, so soll     darunter    nicht nur :ein, mittels eines  Getriebes in     Schwingungen    versetzter Antriebshebel       verstanden    werden, sondern.     jedes    Antriebselement,  das der beweglichen Schneideplatte des Schneidekop  fes 1 eine oszillierende Bewegung     erteilen    kann, also  beispielsweise auch ein mit dem     Andrer    einer  Magnetmaschine verbundener Antriebshebel oder ein  mit der Welle eines Elektromotors in Wirkverbin  <I>dung</I> stehender Exzenter.  



  Der     Schneidekopf    1, dessen     Oberseite    .durch eine  abnehmbare     Abdeckkappe    4 geschützt ist, ist     mittels     einer     verkantungssicheren    Kupplung am Gehäuse 1  der     Haarschneidemaschine    auswechselbar befestigt.  Diese Kupplung besteht .gemäss     Fig.    2 aus einem mit  Stiften 5a, 5ä versehenen     Steckerteil    6a und einem  Aufnahmeteil<I>6b,</I> der     Ausnehmungen    5b,<I>5b'</I>     für    die  Stifte<I>5a,</I>     5ä    aufweist.

   Wie die     Fig.    4 deutlich erken  nen lässt, sind beim gezeigten Ausführungsbeispiel  insgesamt drei     Stifte    vorgesehen, und zwar weisen  zwei im Abstand voneinander angeordnete Stifte 5a  kreisförmigen Querschnitt auf, während der     dritte,     unterhalb der durch die genannten Stifte bestimmten  Ebene .angeordnete Stift<I>5ä</I>     plattenförmig    ausgebil  det ist und rechteckigen Querschnitt aufweist. Von  entsprechendem     Querschnitt    sind die aus     Fig.    3 er  sichtlichen     Ausnehmungen    5b, 5b' im     Aufnahmeteil     6b. Auch nur     ein    einziger dieser Stifte, z.

   B. der     plat-          tenförmig    ausgebildete Stift     5d,    würde in Verbindung  mit einer     später    noch eingehend zu beschreibenden       Sicherungsvorrichtung    an der Kupplung die Gewähr  dafür bieten, dass der aufgesteckte     Schneidekopf    1  während des     Betriebes    der Haarschneidemaschine  absolut fest und     vibrationsfrei    am Gehäuse 2 sitzt  und durch die vom Schwinghebel 3 übertragenen       Kräfte    nicht verkantet wird.

   Der     einen    Bestandteil  des     Schneidekopfes    1 bildende eine Kupplungsteil   im     gezeigten        Ausführungsbeispiel    der     Aufnahmeteil     6b - ist als quer zur Zahnrichtung verlaufende     volle          Kunststoffleiste    12     ausgebildete,    die mit der festen  Unterplatte 11 des Schneidekopfes 1 von .unten her  verschraubt ist (aber ebensogut aus dem gleichen  Werkstoff wie die Unterplatte 11     bestehen    .und mit  ihr aus einem Stück hergestellt sein könnte).

   Auf  ihrer Oberseite weist die Leiste 12 einen Einschnitt  12' auf, der einen Teil der bereits     erwähnten    Siche  rungsvorrichtung darstellt, und dessen     Funktion,    spä  ter erläutert wird. Ausserdem ist auf der Oberseite  der Leiste 12 mittels der Kopfschrauben 13 eine  Blattfeder 10 abnehmbar befestigt; das freie Ende der  letzteren ist als Führungsleiste 14 ausgebildet, die in  eine quer zur     Zahnrichtung    verlaufende Nut 15 der       Oberplatte    9     eingreift    und dadurch die letztere sicher  führt.

   Da die Blattfeder 10 an den     Befestigungsstellen     Langlöcher 16 für die Kopfschrauben 13     aufweist,     kann nach dem Lösen der letzteren die Oberplatte 9    relativ zur     Unterplatte    11 in     Zahnrichtung    verscho  ben und somit der     Schneiddkopf    1 zur Ausführung  eines Fassonschnittes      einjustiert     werden. Dieselbe  Justierung     könnte    man - wenn auch auf     etwas    um  ständlichere Weise - durch Austauschen der  ursprünglichen Blattfeder gegen eine Blattfeder ande  rer Länge erzielen.  



  Die als Schutz gegen Staub und Haare dienende       Abdeckkappe    4 ist von der Vorderseite des Schnei  dekopfes 1 her in seitliche Nuten 17 der Kunststoff  leiste einschiebbar und wird durch eine an sich     be-          kannte    Rastvorrichtung die in der Zeichnung nicht  dargestellt .ist und beispielsweise aus in entspre  chende     Vertiefungen    der Kunststoffleiste einschnap  penden     Ausbiegungen    besteht in der eingeschobenen  Stellung federnd festgehalten.  



  Der andere Kupplungsteil - am dargestellter       Ausführungsbeispiel    der     Steckerteil    6a - ist     mittels     eines     Scharnierteiles    20 am Gehäuse 2 um die Schar  nierachse 7     abklappbar    befestigt. Der     Scharnierteil     20, der mit Bohrungen 21 für die     Befestigungs-          schrauben    versehen ist, weist eine nach     vorne     ragende Zunge 18 mit seitlichen     Führungsflächen    18'  und einem hakenartig nach unten abgebogenen     freien     Ende 18' auf. Die Zunge 18 bildet ebenfalls einen.

         Bestandteil    der bereits     mehrfach    erwähnten Siche  rungsvorrichtung, deren Funktion nachstehend be  schrieben wird. Beim     Anklappen        des    aufgesteckten  Schneidekopfes 1 greift das freie Ende des Schwing  hebels 3 - wie in     Fig.    2     strichpunktiert        angedeutet      in     eine    (aus     Fig.    3 ersichtliche)     Ausnehmung    8 der  beweglichen Oberplatte 9;

   gleichzeitig     legt    sich     die     Zunge 18     (Fig.    4) mit ihren seitlichen Führungsflä  chen 18'     in    den     Einschnitt        12',der        Kunststoffleiste    12  formschlüssig ein und umfasst mit ihrem     hakenartig     nach unten abgebogenen: freien     Ende    18' die Vorder  kante der     Leiste    12.

   Infolge des Formschlusses zwi  schen dem Einschnitt 12' und den     Führungsflächen     18' ist jegliches Verkanten des     Schneidekopfes    1 un  möglich, selbst     wenn:    die     Stifte   <I>5a, 5ä</I> in den     ihnen     zugeordneten     Ausnehmungen    5b, 5b' reichliches  Spiel haben. Im     letzteren    Falle empfiehlt es sich, zum  Ausgleich von     Ungenauigkeiten    die     Seitenflächen    des       Einschnittes    12'     und    die mit ihnen zusammenarbei  tenden     Führungsflächen    18' nach oben divergieren  zu lassen.

   Das die     Vorderkante    der Leiste 12     umfas-          sende    freie Ende 18'     der    Zunge 18 sichert den       Schneidekopf    1 in seiner     angeklappten    Stellung gegen  Abziehen vom Kupplungsteil 6a; im der     abgeklappten     Stellung dagegen kann der Schneidekopf 1 ohne wei  teres abgezogen werden.  



       Selbstverständlich    ist     die    Erfindung nicht auf das  beschriebene und gezeigte Ausführungsbeispiel be  schränkt; sie kann vielmehr verschiedene Abwand  lungen erfahren, von denen nachfolgend     einige    be  schrieben werden.  



       Anstatt    der in     Fig.    4     gezeigten    Anordnung und  Ausbildung der Stifte könnten Stifte in     anderer    Zahl,       Anordnung    und Form verwendet     werden.    Beispiels  weise eignen sich dazu besonders     Profilstifte    mit      einem oder     mehreren        Führungskeilen    oder     Profil-          stifte    mit     Polygon-Querschnitt.     



  Die die     Kupplungsstellung        sichernde        Arretiervor-          richtung        könnte    -     wenn        die    beiden     Kupplungsteile     aus Kunststoff gefertigt     sind    - aus     einem        in        den     einen Kupplungsteil eingebetteten     Haftmagnet        und     einem in     den        anderen        Kupplungsteil        eingebetteten     Anker 

  bestehen;     stattdessen        könnte    der     andere     Kupplungsteil     ganz    aus     ferromagnetischem    Werkstoff       gefertigt        sein.    In gleicher     Weise        könnte        die    den am  Gehäuse     abklappbar        befestigten    Kupplungsteil in der       Anklappstellung    haltende     Rastvorrichtung    nach dem       magnetischen    Prinzip     arbeiten.     



  Die     Führungsleiste    am freien Ende der     Feder          kann    in     ihrer    Länge unterbrochen sein, so     dass    sie  zwecks     Herabsetzung    der Reibung nur an     einzelnen,     nicht zusammenhängenden Stellen in die Nut der       Oberplatte        eingreift.    Sie kann     insbesondere    aus  Kunststoff oder     Sintermetall        bestehen        und        mit    der       Feder    verschraubt     sein,

      wobei sie zweckmässiger  weise Aussparungen zur Aufnahme kapillarer       Ölspeicher,    z. B. mit     ö1        getränkter        Filz-    oder Kunst  stoffschaumgummistücke, aufweist.

   Sie     kann,    aber  auch als     rillenförmiges        Haltestück        für        in    der Nut der  Oberplatte angeordnete     Kugeln        ausgebildet        sein;

       durch     Anordnung        derartiger        Kugeln    kann der durch  den     Anpressdruck    der Feder     erzeugte    Reibungswi  derstand     wesentlich        herabgesetzt        werden.        Schliesslich          könnten    die in     Fig.    3     gezeigten        auflageseitigen        Enden     der     Feder    10 zwecks     sicherer        Führung        in    

  die Leiste  12     eingelassen    sein;     dabei    könnte das     Ausmass    der       axialen    Verstellung .der Feder     an        einer        Markierung     an der Leiste ablesbar sein.  



  In     besonders    vorteilhafter Weise könnte die     Ab-          äeckkappe    so     ausgebildet        werden,    dass sie     nicht    auf       den    Schneidekopf     aufgeschoben    werden     muss,    son  dern an ihm aufklappbar     befestigt    ist.

   In diesem     Falle     kann die Reinigung des     Schneidekopfes    durch einfa  ches Aufklappen der     Abdeckkappe    und     seitliches          Herausschieben    der Oberplatte     ermöglicht        werden,          ohne        dass    die Gefahr besteht,     dass    die     Abdeckkappe     verlegt und nicht     wiedergefunden    wird;

   auch ist es  nicht     möglich,        dass    die     beispielsweise    aus Kunststoff       bestehende    Kappe zu Boden fällt     und        dort    aus Un  achtsamkeit     zertreten    wird.  



  Die     Leiste        könnte    :auch aus Metallbestehen     und          könnte    statt massiv zu sein, auch     ein    Hohlprofil     auf-          weisen,        insbesondere    durch     Stanzen        und        Biegen    her  gestellt sein.  



  Es wären auch, noch weitere,     im        Ermessen        des          Durchschnittsfachmannes    liegende     und    den     Rahmen     des     Erfindungsgedankens        nicht    verlassende     Abände-          rungen        denkbar.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Haarschneidemaschine, deren eine feststehende Unterplatte und eine bewegliche Ober- platte aufweisender Schneidekopf ,am Gehäuse mit tels, einer Kupplung auswechselbar befestigt ist, da durch gekennzeichnet, dass die Kupplung ,
    aus einem mit wenigstens einem, stiftartigen Element (5a,<I>5a')</I> versehenen Steckerteil (6a) und einem Aufnahmeteil (6b) mit wenigstens einer Ausnehmung <I>.(5b,</I> 5b') für das stiftartige Element (5a, 5a') besteht, und der einten Bestandteil des Schneidekopfes (1)
    bildende eine Kupplungsteil (6b) als quer zur Zahnrichtung verlaufende Leiste (12) ausgebildet ist, die auf ihrer Oberseite ,mit wenigstens einem Einschnitt (12@ ver sehen ist, und der andere Kupplungsteil (6a) mittels eins Schamierteiles (20) am Gehäuse (2) abklappbar befestigt ist, wobei der Scharnüerbeil (20) eine nach vorne ragende Zunge (18)
    aufweist, die sich in der angeklappten Stellung des Schneidekopfes (1) mit seitlichen Führungsflächen: (18') in den Einschnitt (12') der Leiste (12) formschlüssig :
    einlegt und mit ihrem hakenartig nach unten abgebogenen freien Ende<B>(18</B> ")die Vorderkante der Leiste (12) umfasst. UNTERANSPRüCHE 1.
    Elektrische Haarschneidemaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (12) die Auflage für eine an ihr abnehmbar be festigte Blattfeder (10) bildet, deren freies Ende mit einer in .der Oberplatte (9) quer zur Zahnrichtung verlaufenden, Nut (15) im Sinne einer Führung zu sammenarbeitet. 2.
    Elektrische Haarschneidemaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenig stens eines der stiftartigen Elemente<I>(5a, 5a') und</I> die ihm zugeordnete Ausnahmung (5b,<I>5b')</I> einen von einer Kreisfläche .abweichenden Querschnitt auf weisen. 3. Elektrische Haarschneidemaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupp lung eine die Kupplungsstellung sichernde Arretier vorrichtung aufweist. 4.
    Elektrische Haarschneidemaschine nach Un teranspruch 3, dadurch :gekennzeichnet, dass die Arretiervorrichtung aus einem unter Federwirkung stehenden Rastgesperre zwischen .den beiden Kupp- lungsteilen (6a, 6b) besteht. 5.
    Elektrische Haarschneidemaschine nach Un teransprüchen 3 und 4, dadurch .gekennzeichnet, dass die Arretiervorrichtung ausRTI ID="0003.0231" WI="10" HE="4" LX="1494" LY="2134"> einem .in: den aus Kunst stoff bestehenden einen Kupplungsteil eingebetteten Haftmagnet und einem mit ihm zusammenwirkenden:
    , einen Bestandteil des anderen Kupplungsteiles bil- denden Anker besteht.
CH1154563A 1963-09-17 1963-09-17 Elektrische Haarschneidemaschine CH407806A (de)

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