CH407823A - Auftragseinrichtung für Farben, Lacke, Klebstoffe und andere Massen auf mindestens schwach flexible Materialbahnen, wie Papiere, Metall und Kunststoff-Folien oder Gewebe - Google Patents
Auftragseinrichtung für Farben, Lacke, Klebstoffe und andere Massen auf mindestens schwach flexible Materialbahnen, wie Papiere, Metall und Kunststoff-Folien oder GewebeInfo
- Publication number
- CH407823A CH407823A CH1370263A CH1370263A CH407823A CH 407823 A CH407823 A CH 407823A CH 1370263 A CH1370263 A CH 1370263A CH 1370263 A CH1370263 A CH 1370263A CH 407823 A CH407823 A CH 407823A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- doctor blade
- material web
- application device
- paints
- adhesives
- Prior art date
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims description 51
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 title claims description 5
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 title claims description 5
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 5
- 239000003973 paint Substances 0.000 title claims description 5
- 239000004744 fabric Substances 0.000 title claims description 4
- 239000011888 foil Substances 0.000 title claims description 3
- 239000002966 varnish Substances 0.000 title claims 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 17
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 11
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 239000004922 lacquer Substances 0.000 description 3
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 2
- 210000000481 breast Anatomy 0.000 description 2
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 2
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 description 2
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C5/00—Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work
- B05C5/02—Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work the liquid or other fluent material being discharged through an outlet orifice by pressure, e.g. from an outlet device in contact or almost in contact, with the work
- B05C5/0254—Coating heads with slot-shaped outlet
Landscapes
- Coating Apparatus (AREA)
Description
Auftragseinrichtung für Farben, Lacke, Klebstoffe und andere Massen auf mindestens schwach flexible Materialbahnen, wie Papiere, Metall und Kunststoff-Folien oder Gewebe Farben, Lacke und Klebstoffe werden vornehm- lich mittels Walzen und Rakeln auf Materialbahnen aufgetragen, wobei Rakeln bislang hauptsächlich für hochviskose Massen vorgezogen werden.
Die Rakeln werden in verschiedenster Form eingesetzt. Sie wer den entweder starr ,montiert, so dass sich zwischen der Rakel und der Materialbahn ein fixer Spalt er gibt, oder sie werden federnd gelagert, wobei der Massedruck bei geförderter Materialbahn den Spalt verursacht.
In den vorstehenden, überwiegenden Fäl len wird ein Ausweichen der Materialbahn durch so genannte Brustwalzen oder eine Art Tischfläche ver hindert. Nur bei sogenannten Luftrakeln fehlt ein auf der Rückseite der Materialbahn anliegender Bauteil; die notwendige Senkrechtkraft auf die Rakel wird abhängig von der Materialbahn-Spannung ausgeübt.
Die Masse wind in kleinen Mengen vor der Rakel in Vorrat gehalten und manuell oder mechanisch er- gänzt.
Diese .bekannten Einrichtungen haben eine Reihe von Nachteilen. Während starr auf Spalt montierte Ralkeln eine absolut planliegende Materialbahn glei cher Stärke erfordern, neigen federnde Rakeln zum Schwingen und zum Aufbäumen, abhängig von der Viskosität der Streichmasse und von der Geschwin digkeit der Materialbahn:
. Sogenannte Luftrakeln geben bei schwankendem Materialbahnzug und ge streckten Materialbahnkanten grosse Unterschiede des Rakeleffektes, und es ist nicht leicht möglich, ein Schwingen und Flatternder gespannten Materialbahn durch Stäbe und Walzen zu verhindern. Schliesslich ergeben sich betriebstechnische Schwierigkeiten,
wenn überlappungen und Klebestellen in der Mate rialbahn durch den Spalt unter der Rakel gefördert werden sollen oder wenn Fehler, wie Löcher und Kanteneinrisse, in der Materialbahn dazu führen, dass,die Streichmasse auf die Rückseite der Material bahn gelangt. Schliesslich ergibt sich eine erhöhte Reissgefahr,
wenn bei einer Spaltrakel Fremdkörper .in der Streichmasse sind oder bei einer Luftrakel eine mit Feldstellen behaftete Materialbahn mit den not wendigerweise hohen Zugkräften gefördert wird. Auch wird die Bedienung und Einstellung solcher Rakeln erschwert, wenn randfreie Beschichtungen. erfolgen müssen.
Da beiden meisten Rakelkonstruk- tionen die .abgerakelte Streichmasse oder Umluft .aus gesetzt .ist,entweichen Lösungsmittel, wodurch insbe sondere bei intermittierendem Betrieb die Viskosität der Streichmasse verändert wird.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, die obigen Nachteile vollkommen oder weitgehend zu vermeiden und betrifft eine Auftragseinrichtung für Farben, Lacke, Klebstoffe und andere Massen auf mindestens schwach flexible Materialbahnen, wie Papiere, Metall- und. Kunststoff-Folien, Gewebe und mehr,
gekennzeichnet durch eine feststehende Rakel und Mittel zum Erzeugen einer Luftdruckdiferenz, durch welche die Materialbahn gegen die Rakel pressbar ist.
Weitere Einzelheiten der Einrichtung ergeben sich raus der Beschreibung und der beigefügten Zeichnung, in welcher rein beispielsweise mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes schematisch veranschaulicht ,sind.
Fig. 1 zeigt ein: erstes Ausführungsbeispiel der Auftragseinrichtung in perspektivischer Darstellung; Fig. 2 stellt eine analog ,ausgebildete Einrichtung für zweiseitige Beschichtung der Materialbahnen im senkrechten Schnitt dar;
Fig.3 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel im s; nkrechten Schnitt; Fig. 4 ist eine analoge Darstellung einer gegen über Fig. 3 abgeänderten Ausführungsform der Auf tragseinrichtung.
Die in Fig. 1 gezeigte Auftragseinrichtung weist eine feststehende, massive Rakel 1 auf, die zusam men mit einer geschlossenen Vorkammer 2 einen Rakelkasten 3 bildet. Die aufzutragende Masse ge langt aus dem Rakelkasten 3 nur durch einen .schma len Spalt 4 an die Materialbahn 5, welche ohne Brustwalze, Tisch oder alternative feste Bauteile lediglich durch einen Luftstrom 6 an den Rakelka- sten 3 gedrückt wird.
Eine Blasdüse 7 mit Langschlitz ist so angeordnet, dass der Luftstrom 6 in den Spalt 4 drückt, der nur teilweise von der Materialbahn 5 ab gedeckt ist. Die Länge des Rakelkastens 3 ist vor zugsweise grösser als die Materialbahnbreiteund ent spricht gleichzeitig der Länge d er Luftdüse 7.
Diese Anordnung bewirkt, :dass ,der Luftstrom 6 einerseits die Materialbahn 5 nachgiebig an die Rakel 1 drückt und andererseits in ,dem die Materialbahn überragenden Teil des Spaltes 4 ,einen Staudruck auf baut, der selbst dann den Austritt von Masse verhin dert, wenn diese unter Druck und Gefälle dem Rakelkasten 3 zugeführt wird.
Die beschriebene Auftragseinrichtung arbeitet unabhängig von ihrer Lage im Raum, so dass gemäss Fig. 2 bei Hintereinanderschaltung zweier Auftrags einrichtungen zweiseitige Beschichtungen gleich gut vorgenommen werden können.
Die Regulierung :der Auftragsstärke erfolgt durch die Verwendung unterschiedlicher Rakelprofile, wobei die scharfkantigen Profile eine kleinere Auf tragsstärke ergeben. Ausserdem kann in einem klei neren Regelbereich der Effekt der Rakel durch Veränderung des Luftdruckes und der Schlitzbreite der Düse 7 variiert werden.
Es sind vollfächige, aber auch randfreie Be schichtungen der Materialbahn möglich. Die Tiefe der Schneide 8 bestimmt die Breite des unbeschichte- ten Randes, da sich der neben der Materialbahn stauende Luftstrom auch tangential zur Schneide 8 in Richtung gegen die Materialbahn ausbreitet und die Masse am Rand der Materialbahn verdrängt.
Für Streifenaufträge genügt das Einschieben von dünnen Metallfolien entsprechender Breite zwischen die Materialbahn 5 und den Rakelkasten 3.
Bei extrem niedriger Auftragsstärke werden auch bei einem scharfkantigen Rakelprofil sehr hohe Blas- drücke notwendig, deren Luftstrom eine so hohe Impulskraft aufweisen kann, dass Messeteilchen aus dem Schlitz des über die Materialbahn hinausragen den Rakelkastenteils herausgeblasen werden. In der artigen Fällen empfiehlt sich die Anbringung einer Dichtleiste in der Ebene des Schlitzes vom Rakelka- sten, wobei .diese Leiste zweckmässig verschiebbar angeordnet sein kann.
Eine alternative Ausführungsmöglichkeit der Auftragseinrichtung, insbesondere für hochviskose Beschichtungsmassen, besteht darin, den Beschich- tungsvorgang nicht in die Ebene der Rakel zu verle gen, sondern vielmehr von der Rakel räumlich zu trennen. Ein entsprechendes Beispiel ist in. Fig.3 veranschaulicht.
Der Rakelvorgang erfolgt so, dass die praktisch. luftundurchlässige, genässte Material bahn 9 an die Rakel 12 mit Hilfe eines Unterdruck feldes gesaugt wird. Die Luftdruckdifferenz zwischen dem Unterdruckfeld 10 und der Atmosphäre ergibt dann die in der Rakelebene erforderliche Vertikal kraft.
Der Unterdruck wind zweckmässig durch einen Schlitz 11 aufgebaut, der dicht am Rücken der Rakel 12 angeordnet. ist und in eine Saugkammer 13 mün det. Der Unterdruck in der Saugkammer 13 bewirkt ausserdem .die Abführung der überschüssig aufgetra genen Beschichtungsmasse. Die Beschichtungsmasse wird über eine Zuführkammer 14 an die Material bahn 9 gefördert.
Um einerseits Messeverlust neben der Materialbahn zu vermeiden und andererseits randfreie Beschichtungen vornehmen zu können, ist eine quer zur Materialbahn angeordnete Verschluss- leiste 15 vorgesehen. Der Druck in der Zuführkam- mer 14 ist über ein Standgefäss nur so hoch zu wäh len, dass ein leichter Materialüberschuss an die Materialbahn 9 gelangt. Ein konkaver Rücken 16 bewirkt eine Vergleichmässigung des Auftrages der Masse.
Durch die besondere Ausbildung der die Materialbahn führenden Kontur ist in der Nähe des Schlitzes 11 dafür gesorgt, dass die Länge der frei gespannten Materialbahnpartie im Unterdruckfeld 10 sehr klein ist. Der Unterdruck in der Saugkammer 13 wird mit einem Gebläse 17 erzeugt, welches an einen niveaugesteuerten Separationsbehälter 18 ange schlossen ist.
Die in Fig. 4 gezeigte Ausführungsvariante unter scheidet sich vom vorstehend beschriebenen Beispiel dadurch, dass anstelle der Zuführkammer 14 nun eine übliche Auftragswalze 20 für die auf die Mate rialbahn 9 aufzutragende Masse vorhanden ist. Die Walze 20 ist der Rakel 12 vorgelagert, an welch letz tere .die Materialbahn 9 wieder mittels Unterdruck angesaugt wird.
Da den beschriebenen Rekeln die Beschichtungs- masse nur unter Druck zugeführt wird und gleichzeitig eine nur verschwindend kleine Menge an der Material bahn in Vorrat gehalten wird, kann auf Wunsch der Beschichtungsvorgang fast schlagartig durch Unter brechung des Druckes beendet werden. Ausserdem sind die beschriebenen Rekeln befähigt, Bahnen mit ausgestanzten Löchern zu beschichten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Auftragseinrichtung für Farben, Lacke, Kleb stoffe und andere Massen auf mindestens .schwach flexible Materialbahnen, wie Papiere, Metall- und Kunststoff-Folien oder Gewebe, gekennzeichnet durch eine feststehende Rakel und Mittel zum Erzeu gen einer Luftdruckdifferenz, durch welche die Mate rialbahn gegen die Rakel pressbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Auftragseinrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Mittel zum Fördern der Material bahn zwischen einer Blasdüse mit Langschlitz und einem als Massebehälter dienenden Rakelkasten, der, abgesehen von einem etwa gegenüber der Blasdüse angeordneten Austrittsspalt und dem Massezufüh- rungsquerschn.itt, im wesentlichen geschlossen ist und gleichzeitig annähernd die Länge der Blasdüse auf weist, welche mindestens so lang wie die Material bahn breit ist.2. Auftragseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Austrittsspalt des Rakelkastens mit einer quer zur Materialbahn ver schiebbaren Dichtleiste ausgestattet ist. 3. Auftragseinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in unmittelbarer Nähe der Rakel mindestens eine schlitzartige Öffnung an geordnet ist, die .in eine Saugkammer mündet.4. Auftragseinrichtung nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, :dass für das beidseitige $e- schichten zwei je mit einer Rakel versehene Vorrich tungen wechselseitig hintereinander angeordnet sind.5. Auftragseinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Vorrichtungen eine Umlenkwalze für die Materialien vorhanden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1370263A CH407823A (de) | 1963-11-06 | 1963-11-06 | Auftragseinrichtung für Farben, Lacke, Klebstoffe und andere Massen auf mindestens schwach flexible Materialbahnen, wie Papiere, Metall und Kunststoff-Folien oder Gewebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1370263A CH407823A (de) | 1963-11-06 | 1963-11-06 | Auftragseinrichtung für Farben, Lacke, Klebstoffe und andere Massen auf mindestens schwach flexible Materialbahnen, wie Papiere, Metall und Kunststoff-Folien oder Gewebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH407823A true CH407823A (de) | 1966-02-15 |
Family
ID=4394611
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1370263A CH407823A (de) | 1963-11-06 | 1963-11-06 | Auftragseinrichtung für Farben, Lacke, Klebstoffe und andere Massen auf mindestens schwach flexible Materialbahnen, wie Papiere, Metall und Kunststoff-Folien oder Gewebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH407823A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2504701A1 (de) * | 1974-02-11 | 1975-08-14 | Inventing Ab | Beschichtungsverfahren und -vorrichtung |
| EP0774301A1 (de) * | 1995-10-19 | 1997-05-21 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Vorrichtung zum Entfernen einer sich auf einer sich fortbewegenden Bahn befindlichen Beschichtung und Beschichtungsvorrichtung mit einer solchen Vorrichtung |
-
1963
- 1963-11-06 CH CH1370263A patent/CH407823A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2504701A1 (de) * | 1974-02-11 | 1975-08-14 | Inventing Ab | Beschichtungsverfahren und -vorrichtung |
| EP0774301A1 (de) * | 1995-10-19 | 1997-05-21 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Vorrichtung zum Entfernen einer sich auf einer sich fortbewegenden Bahn befindlichen Beschichtung und Beschichtungsvorrichtung mit einer solchen Vorrichtung |
| US5755881A (en) * | 1995-10-19 | 1998-05-26 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Apparatus for removing material from a coated moving web and coating apparatus using such apparatus |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69224881T2 (de) | Extrusionsartige Beschichtungsvorrichtung und Beschichtungsmethode | |
| AT392602B (de) | Streicheinrichtung zur beschichtung laufender warenbahnen | |
| DE69026097T2 (de) | Vorhangbeschichter | |
| EP0147536A2 (de) | Einrichtung zum gleichmässigen Verteilen fliessfähiger Medien in vorgegebener Breite | |
| DE1928031A1 (de) | Verfahren zum Beschichten eines Gegenstandes und Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens | |
| DD152819A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln von textilen und aehnlichen warenbahnen | |
| DE10012344A1 (de) | Vorhang-Auftragsverfahren | |
| DE69512798T2 (de) | Verfahren zum Rakel-Beschichten unter einsteigender Spannung | |
| DE102022105518A1 (de) | Auftragsdüse, Auftragswerk und Verfahren | |
| EP2217386A1 (de) | Gegenlage düsenbeleimung | |
| EP0369441B1 (de) | Beschichtungsvorrichtung für Materialbahnen | |
| DE102022105510A1 (de) | Auftragsdüse, Auftragswerk und Verfahren | |
| DE102017128242A1 (de) | Verfahren und System zum Auftragen einer Schicht einer Substanz auf eine sich bewegende Faserbahn mittels Schaumauftragung | |
| DE3907846B4 (de) | Beschichtungsvorrichtung und Verfahren zum Auftragen eines Überzugmediums auf einen ununterbrochen laufenden flexiblen Träger | |
| DE68922228T2 (de) | Beschichtungsvorrichtung. | |
| DE2423632A1 (de) | Vorrichtung zum beschichten von papieroder folienbahnen | |
| EP1156893A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum trocknen und trockenhalten von insbesondere kaltband im auslaufbereich von kaltwalz- und bandanlagen | |
| DE2812946C3 (de) | Vorrichtung zum Beschichten einer endlosen Bahn | |
| CH407823A (de) | Auftragseinrichtung für Farben, Lacke, Klebstoffe und andere Massen auf mindestens schwach flexible Materialbahnen, wie Papiere, Metall und Kunststoff-Folien oder Gewebe | |
| DE69603741T2 (de) | Doppelkammer filmaufleger mit kammerüberlauf | |
| DE10117667A1 (de) | Vorrichtung zum Absaugen einer Luftgrenzschicht von einer laufenden Materialbahn | |
| CH597928A5 (en) | Cascade distributor head for coating substances | |
| DE1935488A1 (de) | Verfahren zum Beschichten von Baendern,Folien u.dgl. mit viskosen Loesungen nach dem Luftbuerstenprinzip | |
| CH656559A5 (de) | Vorrichtung zum ein- oder zweiseitigen beschichten von bahnmaterial. | |
| EP2017012A2 (de) | Vorhangstreichmaschine |