CH408847A - Vorrichtung an einer Waschmaschine zur Drehrichtungsumkehr des Antriebsmotors eines Wäschebewegers - Google Patents

Vorrichtung an einer Waschmaschine zur Drehrichtungsumkehr des Antriebsmotors eines Wäschebewegers

Info

Publication number
CH408847A
CH408847A CH695460A CH695460A CH408847A CH 408847 A CH408847 A CH 408847A CH 695460 A CH695460 A CH 695460A CH 695460 A CH695460 A CH 695460A CH 408847 A CH408847 A CH 408847A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
switching
switch
washing machine
laundry
wheel
Prior art date
Application number
CH695460A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Dipl Ing Graf
Witt Rudolf
Original Assignee
Siemens Elektrogeraete Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DES64936A external-priority patent/DE1156754B/de
Application filed by Siemens Elektrogeraete Gmbh filed Critical Siemens Elektrogeraete Gmbh
Publication of CH408847A publication Critical patent/CH408847A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/30Driving arrangements 
    • D06F37/36Driving arrangements  for rotating the receptacle at more than one speed
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/30Driving arrangements 
    • D06F37/40Driving arrangements  for driving the receptacle and an agitator or impeller, e.g. alternatively
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F21/00Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Control Of Washing Machine And Dryer (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Vorrichtung an einer Waschmaschine zur     Drehrichtungsumkehr    des Antriebsmotors  eines     Wäschebewegers            Bei        elektrisch        angetriebenen        Waschmaschinen,     insbesondere     Trommelwaschmaschinen,    ist     es    be  kannt, dem     Antriebsmetor,dsr        Trommel    einen Um  schalter     zuzuordnen,        ider    von seinem Antrieb in     be-          sümmtem    Rhythmus gesteuert wird,

   so     @dass    der       Wäsahebeweger        abwechselnd    die eine und andere  Drehrichtung hat. Diese Umsteuerung des     Wäsche-          bewegers        songt    dafür, dass die im     Laugernbehälter    be  findliche Wäsche nicht     zu    stark zu einem Ballen zu  sammengedreht,

       sondern    immer wieder lose     iaufige-          wickelt        wird.    Die U     msteuerung    des Motors     erfolgt          bisher    meist mit Hilfe eines     eilekdrsschen        Umschalters,     der durch ein     Zeitschaltwerk    in -der     einen    oder an  deren Drehrichtung     betätigt        wird.     



       Die        Erfindung    bezieht sich auf     dne        VorrscMung     an einer     Waschmaschine        -zur        Drehrichtungsumkehx     des Antriebsmotors     eines        Wäscheibewegers    und     zielt     darauf ab,     idiese    Umsteuerung mit     einfachen    mecha  nischen     Mitteln    durchzuführen.

       Gemäss    der     Erfin-          .dung    dient zum Antrieb des Umschalters der     Wäsche-          beweger    selbst, der ein mechanisches, mit dem     Ue     Schalter     verbundenes        übersetzungsgetriebe        antreibt.     Auf diese Weise ist     ein    ,ganz einfaches     Umsteuer-          gerät    geschaffen,

   und ein besonderer     zusätzlicher     Antriebsmotor     für    die Umsteuerung des     Drehrich-          tungssehalters        kann        fortfallen,        @da    der     Antrieb    des       neuen        Umsteuergerätes        direkt    durch die     Achse        des          Wäschebawegers    erfolgen kann.

       Fürthesen        Antrieb          wird        mit        Vorteil        ein          benutzt,     das durch ein mit !der     Nabe        :des    .Reib- oder Zahn  rades ,der     Wäschebewegerachse    in     Eingriff    stehendes  Zahnrad angetrieben wird.

   Das     notwendige    üiber-         setzungsiverhältnis        kann    durch ein     Schaltwerk    er  reicht werden, ;dessen     :Einzelteile    als     Formteile    aus  gebildet .und     infolgedessen        billig    gefertigt     werden          können.    In     Verbindung    mit dem     Umsteuergerät    kann  man     für    das     Umschalten        ides        Motors        einen     <RTI  

   ID="0001.0103">   handels-          üblichen    U     mschalt--r    verwenden.  



  Das mit dem Umschalter verbundene mecha  nische     Schaltwerk    kann in     ;verschiedener    Weise     aus-          gestaltet    sein. Bei     einer        bevorzugten        Ausführungs-          form    läuft das Zahn- bzw.

   Reibrad, welches zum  Antrieb des     Schaltwerkes    diene, auf     einer        feststehen-          ,den    Achse ,und 'besitzt einen     zylndmschen,        exzeni-          trischen    :

  und einen     zylindrischen,        konzentrischen    An  satz,     idie    als     Lagerzapfen    für     zwei        miteinander    in       Eingriff    .stehende,     innen        ibzw.        iaussen        verzahnte    Räder       dienen,        wobei    das     iaussen    verzahnte     Rad        leinen        Schlitz          aufweist,

      der mit einem     feststehenden        Zapfen        zu-          sammenarbehet.    Mit     idem    innen verzahnten Rad       ,dieses    Getriebes     sind    :

  die     Schaltnocken        verbunden,     die     Iden    Schalthebel des     elektmischen        Umschalters     nach der     Zurrücklegung    eines bestimmten, ,durch     ,die          Zähnezahlen    der     innen        und    ,aussen     ivenoahnten    Räder  bedingt-en     Winkelweges    umlegen.

   Die     Schaltnocken     können eine besondere     leinfache        Ausfiührung        ,dadurch          bekommen,    ;dass sie     @durch        ,die    nach aussen     @abgebo-          ioenenEnden    :einer     Bandfeder        :

  gebildet        werden,        die          lauf        ,dem    Umfang ,des     innen        verzahntere        Raides        auf-          gesprengt    ist.  



  Bei     Vemwendu        ing    eines     Zahnradantriebes        zwischen     der     Naibe    ,des     Wäschebewegers    und des aus     ,dem          Schaltwerk        und,dem        .Schaltier    bestehenden Umsteuer  gerätes wird man     z.    B. eine starre     ,Befestigung        dieses         Gerätes am Lagerbock anwenden.

   .Ist dagegen ein  Reibrad zwischen Nabe des     Wäschebewegers    und  Umsteuergerät vorgesehen, so     wird        man    zweckmässig  eine elastische Befestigung dieses Gerätes     am    Lager  bock beispielsweise mit Hilfeeiner     B:arndfeder    anwen  den.  



       Man    kann mit dem Umsteuergerät einen     be-          stimmten,    durch das     übersetzungsverhältnis    des     Ge-          triebes    und die     Drehzahl    des Antriebs     starr        festge-          leb    en     Schaltrhythmus    für den     Umsteuervorgang    an  wanden.

   Es ist aber auch möglich, das Gerät so  weiter auszugestalten,     @dass        .dieser    Schaltrhythmus be  stimmten     Betriebserfordernissen    angepasst wird, bei  spielsweise derart,     @dass    der     Schaltrhythmus        regelbar     gemacht wind.

   Eine solche     Einstellmöglichkeit    für  unterschiedlichen Schaltrhythmus wird man mit Vor  teil insbesondere     dann        anwenden,    wenn man Wert  darauf legt, in bestimmten Betriebsphasen     einer     Waschmaschine,     insbesondere    eines     Waschautoma-          ten,    einen     .Schongang    anzuwenden, d. h. eine Be  triebsart, bei der die mechanische Komponente     ab-          g2schwächtwirksam    ist.

   Für     diese    Anordnung kann  man     beispielsweise    :ausser d. -m     elektrischen    Umschal  ter mit dem Umsteuergerät noch einen elektrischen  Verzögerungsschalter     venb.iaden,    der auch durch     die     Schaltnocken geschaltet wird     und    der .das     Einschalten     des     Wäschabewegermotors    jeweils     :entsprechend    der  an ihm     :eingestellten    Zeit verzögert.  



  In .den Figuren sind schematisch Ausführungs  beispiele der     Erfindung    gezeichnet. In den     Fig.    1  bis 4 ist ein     Ausführungsbeispiel        @dargestellt,        bei     dem     zwischen    der Nabe des     Wäschebewegers    und  .dem aus     Schaltwerk    und     Schalter    bestehenden Um  steuergerät ein     Reibradantrieb        verwendet    ist.

       Die          Fig.    5 zeigt ein     Ausführungsbeispiel        unter    Verwen  dung     :eines        Zahnradantriebs        zwischen    Nabe des       Wäschebewegers    und Umsteuergerät,     und    die     Fig.    6  und 7 zeigen schematische     Schaltbilder    für Anord  nungen nach der Erfindung.  



  Bei der Ausführungsform nach     rden        Fig.    1 bis 4  ist     an    einer     Bandfeder    1, die in     fester    Verbindung  mir     dem    Lagerbock 2     steht,        ein        Flachbügel    3 mit  feststehender Achse 4 und Zapfen 5 angenietet.  Auf der Achse 4 ist ein Reibrad 6     ,mit    exzentrischem       Ansatz    8,     konzentrischem    Ansatz 9 und     Gummiring     7 drehbar befestigt.

   Das     Übersetzungsgetriebe    be  steht aus folgendem: Auf     dem        ;zylindrischen        Ansiattz     9 ;des Reibrades 6 ist ein Rad 10     mit        Innenverzah-          nung    drehbar gelagert und steht in     Eingriff    mit dem       Zahnrad    12, welches .auf dem     :exzentrischen        Ansatz     des     .Reibrades    6 befestigt ist. Das     Zahnrad    .12 steht  mit seinem     Läagssehlhz    13 in     Eingriff    mit dem  Zapfen 5.  



  Das Rad 10     ist        an        seinem    inneren     Umfaug        mit          zwanzig    .und das Rad 12 mit     achtzehn    Zähnen 11  versehen.

   Beim Drehen des Reibrades 6 um 360        führt        :das        Zahnrad    12 unter dem     :Einfluss    des Ex  zenters 8 nicht nur eine     Bawegu        ng    in     Richtung          seines        Schlitzes        .13,    sondern auch noch eine     Schwing-          bewegung    um den Zapfen 5 ,aus.

   Dadurch     wird       das     innen        verzahnte    Rad 10 mitgenommen und ent  sprechend     :dem    Unterschied ,der Zähnezahl,     -n    um  zwei Zahnteilungen     weitergedreht.        Behn    Rückgang  ,des Zahnrades 12, bedingt ;

  durch den     Eingriff    des  Schlitzes 13     um        den    Zapfen 5, kommt     Idas        Zahnrad     12 oben     ausser    Eingriff und wälzt sich in dem       unteren        Teil    der Verzahnung des Rades 10 ab, wo  bei es     :dies;.    :gegen Verdrehen durch äussere     Kräfte     sichert.  



  Wird .nun das Reibrad 6 durch die     Nabe    14 des  an der     Trommelachse    des     Wäschebewegers        befestig-          ten        Zahnrades    15 :gedreht, so     führt    das Rad 10  entsprechend dem     durch    :die     unterschiedliche    Zähne  zahl der     Räder    10     und        .12    bedingten     Übersetzungs-          verhältnis        eine    Drehbewegung .aus.  



  Auf ;dem Umfang des Rades 10 ist eine nach  innen     vorp    spannte Bandfeder 16 mit     nach    aussen  umgebogenen Emden 17 und 18 aufgesprengt. Diese  Enden bilden die Schaltnocken für das Schalten des  Umschalters 19. Dieser Umschalter 19 mit     seinem          Schalthebel    20 ist .am     Flachbügel    3 montiert. Bei  der Drehung ödes Rades 10     wird,die    ,als Rutschkupp  lung ausgebildete Bandfeder 16 mitgenommen.

   Bei  Drehung in der     Pfeilrichtung    A     (Fig.    3) läuft der  Schaltnocken 17 der Bandfeder 16 :gegen den     Schalt.     Nebel 20, wobei der Umschalter 19 umgeschaltet und  ,der Antriebsmotor umgepolt wird. Von diesem     Mo-          raent    ab     dreht    sich das Rad 10 in der Richtung B.

    Die     .Bandfeder    16 schaltet dann nach     einer    Umdre  hung mit dem     Schaltnocken    18 den     Umschalter    19  wieder um, wodurch die     Drehrichtung    des Motors  wiederum     geändert        wird.    Dieser Vorgang     wiederholt     sich     laufend.        .Die    vorgespannte     ;Feder    1 sorgt für       eine    gute .Anlage des     Reibrades    6 an der Nabe 14.

    Die     Rutschkupplung    16 verhindert     eine        Beschädi-          gung    des     .Schalters    19 beim Drehen der     Trommel     :durch     die        Hand.     



       Fig.    5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem  ,das Rad 6 nicht als Reibrad, sondern mit     einen          Zabnkranz    versehen ausgebildet ist, der mit dem  Zahnkranz der Nabe 14     in    Eingriff steht. Bei dieser  Anordnung fällt die     Bandfeder    1 weg, und das im  übrigen wie bei den     F.ig.    1 bis 4     dargestellte    Um  steuergerät wird fest an dem Lagerbock 2 montiert.  



       Fiig.    6     zeigt,ein    schematisches Schaltbild für die  -dargestellten Umsteuergeräte. Hierin ist     Idas    Um  steuergerät mit     dem        Bezugszeichen    25     versehen.    19       äst    der damit     zusammenarbeitende        Umschalter    und  26 der     Trommelantricbsmotor.     



  Die Schaltung einer Ausführungsform der     Er-          findung,    :bei der mit Schongang     gearbeitet        wird,        ist     in     Fig.    7 dargestellt.

   In diesem     Fall        äst    mit     dem     Umsteuergerät 25 ,ausser dem     Umschalter    19     für     ,den Motor 26     noch        ein        Verzögerungsschalter    27       verbunden,    der :auch durch     (die    Schaltnocken 17, 18       geschaltet        wird    und der das     Einschalten    des     Wäsche-          bewegermotors    jeweils entsprechend der an ihm ein  gestellten Zeit verzögert.

   In     :diesem   RTI ID="0002.0217" WI="15" HE="4" LX="1748"LY="2587">  Schaltbild        ist     mit 28     :ein        Wahlschalter,    der am     Bedienungspult          vorgesehen    sein     kann,    bezeichnet.

   Mit diesem Wahl-           sehalter    kann man     wahlweise    in der     dargestellten     Schaltlage einen     Schongangbetrieb    und in der     ge-          stirichelt        gezeichneten        Schaltlage    einen     Normalbe-          trieb    auswählen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung an einer Waschmaschine zur Dreh richtungsumkehr res Antriebsmotors eines Wäsche- bewegers mit einem elektrischen, gesteuerten Um schalter, dadurch gekennzeichnet, @dass zum Antrieb des Umschalters ,der Wäschabeweger selbst dient, der ein mechanisches,
    .mit dem Umschaher verbun- denes Übersetzungsgetriebe antreibt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, idadurch gekennzeichnet, @dass Idas ibers@etzungsgetriebe idurch ein Reibrad oder Zahnrad angetrieben wird,
    das mit der Nabe !des Zahnrades der Wäschebeweger- achse in Eingriff steht. 2. Vorrichtung nach Unkranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, idass das Zahn- bzw. Reibrad (6)" welches zum Antrieb :
    des Schaltwerkes dient, auf einer feststehenden Achse (4) läuft und einrn zylin- drischenexzentrischen Ansatz (8) rund einen eyhn- drischen konzentrischen Ansatz @(9) ;
    besitzt, )die als Lagerzapfen für zwei mibesnander in Eingriff ste- hende, innen bzw. ,aussen verzahnte Räder (10, Q12) @ & enen, wobei das aussen verzahnte .Rad (12) einen Schlitz (0) besitzt, ,der mit einem feststehenden Zapften (5)
    zusammenarbeitet. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem innen verzahnten Rad (10) Schaltnocken (17, 18) verbunden sind, die den Schalthebel (20) des elektrischen Umschalters (19) nach Zurücklegung eines ibestimmten,
    durch die Zähnezahlen ,der innen und aussen verzahnten Räder . (10, 12) bedingten Winkelweges .umlegen. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass idn@e Schaltnocken<B>(</B>17, ,18) durch (die nach ,aussen abgebogenen Enden ,einer Bandfedler (L6) gebildet werden, die ,auf dem Umfang dies innen verzahnten Radas (10) ,
    aufgesprengt ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, idadurch gekennzeichnet, idass ausser idem .elektrischen Um schalter mit ;
    dem tUmsbeuergerät noch ein von der den Programmablauf .der Waschmaschine steuernden ,Schaltvorrichtung in bestimmten Programmphasen wirksam bzw.
    unwirksam gemachter elektrischer Verzögerungsschalter verbunden ist, der Idas Ein- sehalten des Wäschebewagermotors jeweils en'spre- chend oder an ihm reingestellten Zeit verzögert.
CH695460A 1959-06-22 1960-06-17 Vorrichtung an einer Waschmaschine zur Drehrichtungsumkehr des Antriebsmotors eines Wäschebewegers CH408847A (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0063552 1959-06-22
DES64936A DE1156754B (de) 1959-09-16 1959-09-16 Vorrichtung zur Steuerung der Drehrichtungsumkehr des Antriebsmotors eines Waeschebewegers
DES0065047 1959-09-17
DES0068209 1960-04-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH408847A true CH408847A (de) 1966-03-15

Family

ID=27437507

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH695460A CH408847A (de) 1959-06-22 1960-06-17 Vorrichtung an einer Waschmaschine zur Drehrichtungsumkehr des Antriebsmotors eines Wäschebewegers

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE592187A (de)
CH (1) CH408847A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE592187A (fr) 1960-10-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2919604C2 (de) Presse für Zitrusfrüchte u.dgl.
DE2362385A1 (de) Verbesserung an zeitschaltern fuer elektrische haushaltsmaschinen zum waschen, geschirrspuelen und aehnl
CH408847A (de) Vorrichtung an einer Waschmaschine zur Drehrichtungsumkehr des Antriebsmotors eines Wäschebewegers
DE69021967T2 (de) Geräte-Programmier-/Zeitschalter mit Zweirichtungsantrieb.
CH426706A (de) Vorrichtung für die Zubereitung und Aufbewahrung von Schlichten, Appreturen und ähnlichen Stoffen
CH627292A5 (de)
CH616021A5 (en) Electrical switching device
DE1805594A1 (de) Programmsteuervorrichtung fuer Zeiteinheiten,insbesondere fuer Waschmaschinen,Geschirrspuelmaschinen u.dgl.
DE699235C (de) Selbsttaetiger Eisspatel
DE493366C (de) Setzvorrichtung fur Pflanzensetzmaschine
DE1147510B (de) Vorrichtung zum OEffnen und Schliessen von Tuerfluegeln
DE1548072C (de) Elektrisch antreibbare Uhr
DE481461C (de) Schalteinrichtung fuer Reklamevorrichtungen
AT166098B (de) Dosenverschließmaschine
DE435086C (de) Antrieb fuer Waschmaschinen
DE158527C (de)
DE611834C (de) Pudermischvorrichtung
DE507439C (de) Schaltuhr fuer periodische kurzzeitige Schaltvorgaenge
AT122101B (de) Uhr mit umlegbaren Zifferblättern.
DE1217727B (de) Schaltwerksgetriebe
DE508451C (de) Klinkenschaltwerk mit zeitlich regelbarem Vorschub fuer Flaschenreinigungsmaschinen
DE353185C (de) Kaemmaschine
AT202099B (de) Selbsttätiges Umkehrgetriebe für Haushalttrommelwaschmaschinen
DE436817C (de) Antriebsvorrichtung fuer Waschmaschinen
DE473707C (de) Schuetzenwechselvorrichtung