CH409050A - Elektrisches Gerät, bei dem die elektrischen Verbindungen zwischen seinen elektrischen Bauelementen mittels Schaltungsplatten hergestellt sind, insbesondere elektronischer Zähler - Google Patents

Elektrisches Gerät, bei dem die elektrischen Verbindungen zwischen seinen elektrischen Bauelementen mittels Schaltungsplatten hergestellt sind, insbesondere elektronischer Zähler

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CH409050A
CH409050A CH520763A CH520763A CH409050A CH 409050 A CH409050 A CH 409050A CH 520763 A CH520763 A CH 520763A CH 520763 A CH520763 A CH 520763A CH 409050 A CH409050 A CH 409050A
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CH
Switzerland
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electrical
components
circuit board
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circuit boards
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Application number
CH520763A
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Inventor
Eckart Dr Maenicke
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K1/00Printed circuits
    • H05K1/02Details
    • H05K1/14Structural association of two or more printed circuits
    • H05K1/145Arrangements wherein electric components are disposed between and simultaneously connected to two planar printed circuit boards, e.g. Cordwood modules

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Combinations Of Printed Boards (AREA)

Description


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 Elektrisches Gerät, bei dem die elektrischen    Verbindungen      zwischen      seinen   elektrischen Bauelementen    mittels   Schaltungsplatten hergestellt    sind,      insbesondere   elektronischer Zähler Die Erfindung betrifft ein elektrisches    Gerät,   insbesondere einen elektronischen    Zähler,   bei welchem    Gerät,die   elektrischen Verbindungen zwischen seinen    elektrischen   Bauelementen mittels Schaltungsplatten hergestellt sind.

      Diese   Schaltungsplatten bestehen bekanntlich aus    Isolierstoffplatten,   auf deren einer Seite durch Ätzen oder andere    Arbeitsverfahren   nach Art gedruckter Schaltungen Strombahnen aufgebracht sind. 



  Inder Regel verwendet man derartige Schaltungsplatten in der Weise, dass die    einzelnen   elektrischen Bauelemente, wie    Widerstände,      Kondensatoren   oder dergleichen, auf der nicht mit den Strombahnen    ver-      sehenen   Seite der Schaltungsplatte so    festgelegt   werden, dass ihre    Anschlussdrähte   nach Abbiegen (durch    Löcher   in der Schaltungsplatte    hindurchgeführt   und auf der mit Strombahnen    versehenen      Seite,der   Schaltungsplatte festgelötet werden. Es ist    einzusehen,   dass diese übliche Anwendung der Schaltungsplatten eine Reihe von Nachteilen besitzt.

   So ist es in    fabrikato-      rischer   Hinsicht ungünstig, die    Anschlussdrähte   der elektrischen Bauelemente abzubiegen.    Weiterhin   hat eine in der geschilderten Weise aufgebaute Schaltung einen relativ grossen    Raumbedarf,      weit   alle Bauelemente in einer Ebene parallel zu der Schaltungsplatte angeordnet sind, besonders dann, wenn Bauelemente sehr    unterschiedlicher   Abmessungen verbunden werden müssen. Der Raumbedarf einer derartigen .Anordnung wird nämlich durch    dass   Bauelement mit der grössten Bauhöhe    bestimmt.   



  Man hat daher bereits einen Aufbau unter Verwendung von Schaltungsplatten geschaffen, wie er in    Fig.   1 schematisch dargestellt ist.    Dieser   Aufbau soll die automatische    Bestückung      mit   Bauelementen    gestatten.   Man hat    bei   dieser bekannten Anord-    nung   die    Mittel   zur Halterung der Bauelemente, von denen in    Fig.   1 nur das eine mit 1    bezeichnete   Bauelement    dargestellt   ist, und die Mittel zur Herstellung der    elektrischen   Verbindung zwischen den Bauelementen getrennt. 



  Aus    Fig:   1 ist ersichtlich, dass die Bauelemente 1 in einer Einrichtung nach    Art      eines      Doppel-T-Trä-      gers   gehalten sind, die aus zwei    in   bestimmter    Weise   geformten, zur Halterung der    Anschlussdrähte   der Bauelemente 1 dienenden    Ausnehmungen   2    ver-      sehenen      Isolierstoffplatten   3 und 4 besteht, die durch die    stegartige      Isolierstoffplatte   S    miteinander      verbun   den ,sind.

   Die    Ausnehmungen   2 sind so geformt,    dass   sie das    Einbringen   der Bauelemente 1 von der Seite her unter Verwendung einer gewissen Kraft gestatten und    infolge   ihrer schlitzartigen    Verengung   in ihrem mittleren Bereich das    Herausrutschen   der Bauelemente verhindern. 



  Die elektrischen Verbindungen der    einzelnen   Bauelemente 1 werden an ihrer    in   der    Fig.   1 oberen Seite durch die    mit   den Strombahnen 6    versehene   Schaltungsplatte 7, die    auf   die Platte 4    aufgesetzt   ist, hergestellt. Die elektrischen    Verbindungen   sowohl der Bauelemente 1 auf der Unterseite der    beschrie-      benen   Anordnung als auch der verschiedenen    An-      ordnungen      untereinander   werden durch die Grundplatte 8 hergestellt, die mehrere der beschriebenen Anordnungen trägt und an ihrer Unterseite ebenfalls    mit   entsprechend geführten Strombahnen versehen ist.

   Auf die    Grundplatte   8 werden die verschiedenen    Anordnungen   von Bauelementen, von denen in    Fig.   1 nur eine gezeigt ist, aufgesteckt. Hierzu dienen die Löcher 9, in die die in der Figur unteren    Anschlussdrähte   der Bauelemente 1 eingrei- 

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    fen.   Die mechanische Festigkeit der Anordnung ist durch den    doppel-T-förmigen   Träger gegeben. 



  Diese bekannte Anordnung bietet zwar gegen- über der vorher beschriebenen eine Reihe von Vorteilen, u. a. den, dass zusätzliche Steckvorrichtungen vermieden sind, aber sie besitzt auch eine Reihe von    Nachteilen.   Hierzu gehört beispielsweise der durch die Trennung der zu mechanischen Halterung und der zur elektrischen Verbindung der Bauelemente dienenden    Mittel      verursachte   grosse Materialaufwand. Weiterhin ist es im Hinblick auf den Zwischensteg 5 bei der Gefahr einer    grösseren   Erwärmung der Bauelemente 1 erforderlich, die Anordnung so anzuordnen,    dass   der    Zwischensteg   5 die zur Kühlung erforderliche Luftzirkulation nicht stört.

   Als weiterer Nachteil ist der grosse Raumbedarf der Anordnung zu nennen, der nicht nur durch den    doppel-T-förmigen   Aufbau der Haltevorrichtung und die zusätzliche Schaltungsplatte 7    bedingt   ist,    sondern   bei    komplizierteren   Schaltungen    auch   dadurch, dass die Grundplatte 8 sowohl die Strombahnen für die Verbindungen der einzelnen Bauelemente 1 als auch die Strombahnen für die Verbindungen mehrerer derartiger Anordnungen untereinander aufweist. Schliesslich gestattet der    beschrie-      bene   bekannte Aufbau die Prüfung einer einzigen derartigen Anordnung nur im    eingesetzten   Zustand in das Gerät bzw. in einem besonderen Prüfgerät. 



  Der Erfindung    liegt   die Aufgabe zu Grunde, ein elektrisches Gerät, insbesondere einen elektronischen Zähler, zu schaffen, das diese    Nachteile   vermeidet. Die genannte Aufgabe löst ein    elektrisches   Gerät, insbesondere elektronischer Zähler, bei welchem Gerät die    jeweils   zu selbständigen    Schaltungs-      gruppen   gehörenden elektrischen Bauelemente mittels Schaltungsplatten, die aus    Isoüerstoffplatten   mit auf diesen nach Art gedruckter    Schaltungen   aufgebrachten Strombahnen bestehen und die elektrischen Verbindungen innerhalb der    jeweiligen      Schaltungsgruppe   herstellen, zu Bausteinen zusammengefasst sind mit dem Kennzeichen,

   dass    erfindungsgemäss   die zu jeweils einer    Schaltungsgruppe   gehörenden    Bauele-      elemente   zu    jeweils   einem    Baustein   zusammengefasst sind, in dem die Bauelemente mit ihren    Anschluss-      drähten      zwischen   zwei einander parallel gegenüberstehenden,    die   elektrischen Verbindungen innerhalb des Bausteines herstellenden Schaltungsplatten    diese   Schaltungsplatten mittels ihrer    Anschlussdrähte   tragend angeordnet sind.

      Vorteilhafterweise   sind die Bausteine auf eine die    elektrischen   Verbindungen zwischen mehreren Bausteinen und/oder Bausteinen und grösseren Bauelementen, wie    Übertragern,   herstellende weitere Schaltungsplatte aufgesteckt. 



  Die Erfindung unterscheidet sich von der    in      Fig.   1 dargestellten    bekannten      Anordnung   also dadurch, dass die zur Halterung dienenden Teile zugleich auch die elektrischen    Verbindungen   zwischen den    einzelnen   Bauelementen des Bausteines herstellen.

   Weiterhin sind die    elektrischen   Verbindungen zwischen den Bauelementen des Bausteines    einerseits   und zwischen den verschiedenen, das elektrische Gerät bildenden Bausteinen anderseits auf    die   beiden den Bausteinen    jeweils   zugeordneten Schaltungsplatten einerseits und ,eine weitere Schaltungsplatte, die beispielsweise der Grundplatte, 8 in der Anordnung nach    Fig.   1 entspricht,    aufgeteilt.   



  Dies bedeutet, dass - abgesehen von der durch den Aufbau der    einzelnen   Bausteine erzielten    guten   Raumausnutzung - auch die Grösse der weiteren Schaltungsplatte nicht durch die Zahl der durch sie    herzustellenden   elektrischen Verbindungen, sondern durch die Zahl der auf sie aufgesteckten Bausteine    bestimmt   ist.    Weiterhin   gestattet der vorgeschlagene Aufbau die Prüfung und das Auswechseln einzelner selbständiger Schaltungsgruppen, wie Verstärker, Kippstufen usw. Hinsichtlich der Kühlung brauchen keine besonderen Massnahmen getroffen zu werden, da eine Unterteilung durch ein dem    Zwichensteg   5 in    Fig.   1 entsprechendes Mittel fortfällt. 



  Die weitere Schaltungsplatte wird man bei einer Vielzahl von Bausteinen nicht unmittelbar als Grundplatte verwenden. Man wird sie vielmehr als Zwischenplatte ausbilden, die die elektrischen Verbindungen nur zwischen einem Teil der Bausteine des elektrischen Gerätes herstellt, so dass das Gerät dann je nach der Zahl der Bausteine mehrere    Zwischen-      platten   enthält. Zur Herstellung der elektrischen Verbindungen zwischen allen    Zwischenplatten      sind   diese z. B. auf eine Schaltungsplatte als    Grundplatte   aufgesteckt.

   Enthält das elektrische Gerät eine so    grosse   Anzahl von Bausteinen, dass sich auch die Verwendung einer    Vielzahl   von Zwischenplatten empfiehlt, können zusätzliche Schaltungsplatten zur Herstellung der elektrischen Verbindungen    zwischen   mehreren Zwischenplatten vorgesehen sein, so dass die Zwischenplatten    nicht   direkt,    sondern   über die zusätzlichen Schaltungsplatten auf eine    Schaltungsplatte   als    Grundplatte   aufgesteckt sind. 



  Die Steckverbindungen zwischen den Bausteinen und der weiteren Schaltungsplatte, also der Grundplatte bzw. der jeweiligen Zwischenplatte, sind zweckmässig    in   an sich bekannter Weise durch die    An-      schlussd'rahtenden   der    elektrischen   Bauelemente, die durch die der weiteren gedruckten Schaltungsplatte    zugekehrte      gedruckte   Schaltungsplatte des jeweiligen Bausteines hindurchgeführt sind, und entsprechende    Löcher   in der weiteren gedruckten    Schaltungs-      platte   gebildet. 



  In    Fig.   2 ist ein    Ausführungsbeispiel   des erfindungsgemässen elektrischen Gerätes dargestellt. Dabei sind mit 11 und 12 zwei Bausteine bildende selbständige    Schaltungsgruppen   des    elektrischen   Gerätes bezeichnet. Jeder dieser Bausteine    enthält   elektrische Bauelemente 13, die in durch die Art des Gerätes gegebener Anordnung    Widerstände,      Induktivitäten,   Kapazitäten, Halbleiter oder dergleichen sein können.

   Die    einer   selbständigen Schaltungsgruppe zugehörigen Bauelemente sind durch    jeweils   zwei Schaltungs- 

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 platten 14 und 15 bzw. 16 und 17 zusammengefasst, die mittels der Strombahnen 15' bzw. 17' und weiterer Strombahnen auf der in der Figur nicht Sichtbaren Unterseite der Schaltungsplatten 14 und 16 die elektrischen Verbindungen innerhalb der jeweiligen Schaltungsgruppe herstellen. Man erkennt, dass keine zusätzlichen Abstandsorgane zwischen den    Schaltungsplatten   eines Bausteines    erforderlich      sind,   die Festigkeit der Anordnung ist vielmehr durch die Verbindung der Bauelemente mit den Schaltungsplatten gegeben. 



  Zur Herstellung der elektrischen Verbindungen zwischen den verschiedenen Bausteinen 11, 12 dient eine weitere Schaltungsplatte 18, die in dem gezeigten    Ausführungsbeispiel   als Grundplatte    direkt   die Bausteine 11, 12 trägt. Die    Bausteine   sind durch eine Steckverbindung auf der Grundplatte 18 gehalten, die in diesem Ausführungsbeispiel durch die durch die unteren Schaltungsplatten 14 und 16 hindurchgeführten Enden der    Anschlussdrähte   der Bauelemente 13 und    entsprechende   Löcher 19    in   der    Grundplatte   18 gebildet sind. Durch    diese   Löcher 19 stehen die Bausteine 11, 12 in leitender Verbindung mit den auf der Unterseite der Grundplatte 18 angeordneten, in der Figur nicht sichtbaren Strombahnen.

   Die in    der   Figur angedeuteten    Löcher   gehören zu einem nicht dargestellten Baustein. Die Grundplatte 18    stellt      zugleich   die elektrischen Verbindungen zwischen den Bausteinen 11, 12 und einem grösseren Bauelement, in    diesem   Beispiel dem Elektrolytkondensator 20, her. 



  Die Erfindung ist nicht auf das in    Fig.   2 dargestellte    Ausführungsbeispiel   beschränkt. So brauchen die Bausteine beispielsweise nicht    unmittelbar   von der Grundplatte 18 getragen zu werden, sondern die    Schaltungsplatte   18 kann eine von mehreren Zwischenplatten darstellen, die dann auf eine gemeinsame zusätzliche    Schaltungsplatte   als    Grundplatte   aufgesteckt sind. Weiterhin ist es möglich, die einzelnen Bausteine mittels zusätzlicher Stecker mit in anderer Weise aufgebauten Schaltungsgruppen zu kombinieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrisches Gerät, insbesondere elektronischer Zähler, bei welchem Gerät die jeweils zu selbständigen Schaltungsgruppen gehörenden elektrischen Bauelemente mittels Schaltungsplatten, die aus Iso- lierstoffplatten mit auf diesen nach Art geduckter Schaltungen aufgebrachten Strombahnen bestehen und die elektrischen Verbindungen innerhalb der jeweiligen Schaltungsgruppe herstellen, zu Bausteinen zusammengefasst sind, dIadurch gekennzeichnet,
    dass die zu jeweils einer Schaltungsgruppe gehörenden Bauelemente zu jeweils einem Baustein zusammengefasst sind, in dem die Bauelemente mit ihren Anschlussdrähten zwischen zwei einander parallel gegen- überstehenden, die elektrischen Verbindungen innerhalb des Bausteines herstellenden Schaltungsplatten diese Schaltungsplatten mittels ihrer Anschlussdiähte tragend angeordnet ,sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrisches Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bausteine auf eine die elektrischen Verbindungen zwischen mehreren Bausteinen herstellende weitere Schaltungsplatte aufgesteckt sind. 2.
    Elektrisches Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bausteinen auf eine die elektrischen Verbindungen zwischen Bausteinen und grösseren Bauelementen, wie Übertragern, herstellende weitere Schaltungsplatte aufgesteckt sind. 3.
    Elektrisches Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d'ass jeweils eine weitere Schaltungsplatte als Zwischenplatte nur zwischen jeweils einem Teil der Bausteine des elektrischen Gerätes die elektrischen Verbindungen herstellt und dass zur Herstellung der elektrischen Verbindungen zwischen den Zwischenplatten diese auf eine Schaltungsplatte als Grundplatte aufgesteckt sind. 4.
    Elektrisches Gerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Schaltungsplatten und der Grundplatte zusätzliche Schaltungs- platten vorgesehen sind, die jeweils mehrere Zwischenplatten untereinander elektrisch verbinden. 5.
    Elektrisches Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckverbindungen zwischen den Bausteinen und der weiteren Schaltungsplatte durch die Anschlussdahtenden der elektrischen Bauelemente, die durch die der weiteren Schaltungsplatte zugekehrte Schaltungsplatte des jeweiligen Bausteines hindurchgeführt sind, und entsprechende Löcher in der weiteren Schaltungsplatte gebildet sind.
CH520763A 1962-04-27 1963-04-25 Elektrisches Gerät, bei dem die elektrischen Verbindungen zwischen seinen elektrischen Bauelementen mittels Schaltungsplatten hergestellt sind, insbesondere elektronischer Zähler CH409050A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4536724A (en) * 1981-12-21 1985-08-20 Matsushita Electric Industrial Company Limited Voltage-controlled oscillator having three or more varactor diodes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4536724A (en) * 1981-12-21 1985-08-20 Matsushita Electric Industrial Company Limited Voltage-controlled oscillator having three or more varactor diodes

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