Hebevorrichtung für Betten und Sanitätstragbahren
Die Erfindung betrifft eine Hebevorrichtung für Betten und Sanitätstragbahren, insbesondere zum Abstellen von mit einem Patienten beladenen, Betten und Tragbahren auf Bettentraggesteflen.
In Unter ständen, Luftschutzräumen, Notspitälern oder dergleichen werden häufig Notbettengestelle vorgesehen, welche Liegeplätze in zwei oder wenn es die Höhe des Raumes gestattet, sogar in drei Etagen aufweisen. Solche Notbettengestelle sind raumsparend und gestatten solange eine bequeme Benutzung, als der Benützer selber in ein Notbett einsteigen kann, z.B. in Mannschaftsräumen. Solche Notbettengestelle können aber ihre Bestimmung in Notspitälern, die zum Unterbringen schwerverletzter Personen vorgesehen sind, nicht erfüllen.
Es hat sich nämlich bei Sanitätsübungen immer wieder gezeigt, dass es praktisch nicht möglich ist, eine auf einer Sanitätstragbahre in ein Notspital eingelieferte, schwerverletzte Person durch Sanitätspersonal auf eine obere Etage eines Notgestells umzubetten.
Es ist daher schon vorgeschlagen worden, die Notbettengestelle anstatt mit festen Matratzentragnetzen nur mit Tragarmen zu versehen, auf welche man einzelne Matratzenträger mit Matratzen von solchen Notbetten abstellen kann, um schwerverletzte Personen zuerst von einer Tragbahre auf einen Matratzenträger umzubetten und hierauf dieses auf das Bettentraggestell bringen zu können.
Es sind auch schon Tragbahren vorgeschlagen worden, die selber als Notbett verwendet werden und auf ein Bettentraggestell gebracht werden können und ein Umbetten der Patienten ersparen. Bei Sanitäts übungen hat es sich aber weiter gezeigt, dass Sanitätspersonal, namentlich Frauen, nicht über die notwendige Körperkraft verfügen, um einen mit einem Patienten belegten Matratzenträger oder eine belegte Tragbahre etwa auf Schulterhöhe zu heben und auf die z.B. mit Einlaufschienen versehenen Tragarme des Bettentraggestelles zu schieben.
Die Erfindung hat eine Hebevorrichtung zum Ziel, die gestattet, Betten und Sanitätstragbahren vom Boden auf ein Bettentraggestell zu heben, über die Abstellfläche zu fahren und darauf abzustellen.
Die erfindungsgemässe Hebevorrichtung ist gekennzeichnet durch einen rechteckigen, vertikalen Rahmen mit im wesentlichen nach einer Rahmenseite ausladenden, Lenkrollen tragenden Füssen, einen an den zu Schienen ausgebildeten Seitenteilen des Rahmens geführten, nach derselben Rahmenseite ausladende Tragarme aufweisenden und an einen Seilzug hängenden Fahrkörper und eine an beiden Seitenteilen des Rahmens gelagerte Seilwinde mit Kurbelantrieb.
Zweckmässigerweise weisen die zu Schienen ausgebildeten Seitenteile des Rahmens ein U-Profil auf, das nach der Rahmeninnenseite zu offen ist. Um die Tragarme möglichst nahe an den Boden senken zu können zum Zwecke, auch niedrigbeinige Betten und Sanitätstragbahren untergreifen zu können, kann vorteilhafterweise der Fahrkörper zwei sich vertikal erstreckende, durch eine die Tragarme tragende Traverse verbundene Führungsschenkel aufweisen, welche je eine untere und eine obere Rolle tragen, von denen die eine an der einen Schieneninnenseite und das andere an der anderen Schieneninnenseite anliegt.
Vorteilhafterweise ist zum Bedienen der Seilwinde eine parallel zu dieser verlaufende und an den Seitenteilen gelagerte Kurbelwelle mit an ihren Enden teleskopisch ausziehbaren Kurbeln vorgesehen, um die Hebevorrichtung so nahe an eine Wand rollen zu können, dass ein Notbett oder eine Sanitätstragbahre bequem auf ein direkt an der Wand stehendes Bettentraggestell abgestellt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Hebevorrichtung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht der Bettenhebevorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Fahrkörper mit einer Ansicht der Seilwinde und
Fig. 3 eine Seitenansicht der Seilwinde im Schnitt,
Fig. 4 einen Teil des Fahrkörpers in Draufsicht.
In den Figuren sind für gleiche Teile gleiche Hinweiszeichen gesetzt. Der Bettenheber gemäss Fig. 1 hat einen vertikal stehenden, rechteckigen Rahmen mit zwei vertikalen Seitenteilen 11, 12 und zwei horizontalen Seitenteilen 13, 14. Diese vier Seitenteile bestehen aus U-Eisen, wobei das Profil nach der Rahmeninnseite offen ist. Die vier Seitenteile sind in den Rahmenecken zusammengeschweisst. Unten an den vertikalen Seitçnteilen 11, 12 sind zwei im wesentlichen nach einer Rahmenseite ausladende Füsse 15, 16 engeschweisst, an welchen vier Lenkrollen 17 befestigt sind. Nach der anderen Rahmenseite stehen die Füsse nur soweit vor, als für die Befestigung und Schwenkfreiheit der Lenkrolle erforderlich ist. Jeder Fuss ist mit einem Feststeller 18 versehen.
Die Rahmenseitenteile 11, 12 dienen als Schienen für den Fahrkörper. Dieser hat zwei sich vertikal erstreckende, durch eine Traverse 19 verbundene Führungsschenkel 20, 21, welche je eine in den Schienen 11 bzw. 12 geführte obere Rolle 22 und untere Rolle 23 tragen. An der Traverse 19 sind zwei horizontale, nach derselben Rahmenseite wie die Füsse 15. 16 abstehende Tragarme 24 angebracht. Die Rollen 22, 23 haben einen etwas kleineren Durchmesser als die lichte Weite der Schienen und die oberen Rollen 22 liegen an der nach der Ausladung der Tragarme gelegenen Schieneninnenseite und die unteren Rollen 23 liegen an der anderen Schieneninnenseite an und drücken rnit einer durch das Eigengewicht und die Belastung der Tragarme 24 verursachte Kraft gegen diese Schieneninnenseiten.
Der Fahrkörper hängt an zwei Seilzügen 25, die über am oberen Rahmenteil 13 befestigte Seilrollen 26 zu einer gemeinsamen Seilwinde 27 geführt sind.
Diese Seilwinde hat ein an sich bekanntes, selbsthemmendes Gesperre und ist über ein aus zwei Stirnzahnrädern 28, 29 bestehendes Untersetzungsgetriebe mit einer Kurbelwelle 30 gekuppelt. Die Seilwinde 27 und die Kurbelwelle 30 sind in an den vertikalen Rahmenteilen 11, 12 angebrachten Lagerplatten 31 gelagert und das Getriebe der Seilwinde ist mit einer Schutzhaube 32 verschlossen.
Das selbsthemmende Gesperre ist gebildet aus einem Sperrzahnkranz 33, einer auf diesem ratschenden, auf einem festen Stift 34 gelagerten Klinke 35, einem Spreizring 36 und einem von einem auf der Seilwinde 27 festsitzenden Lagerflansch 37 abstehenden Wellennocken 38. Der Sperrzahnkranz 33 und der Spreizring 36 sind zwischen dem Lagerflansch 37 und dem Zahnrad 28 gelagert. Der Spreizring 36 hat eine Lücke, in welche ein vom Zahnrad 28 abstehender Mitnehmerzahn 39 greift. Der Spreizring 36 hat auch eine Druckfläche 40, an welcher der Wellennocken 38 anliegt. Der Spreizring liegt satt an der Innenfläche des Sperrzahnkranzes 33 an und unter dem Druck des unter der Kraft der Seilzüge stehenden Wellennockens ist der Spreizring durch Reibung im Sperrzahnkranz festgehalten und sperrt den Ablauf der Seilwinde.
Soll der Fahrkörper gesenkt werden, so drückt, wie in Fig. 2 dargestellt, der Mitnehmerzahn 39 auf die Stirnfläche 41 des Spreizringes und dreht diesen unter Überwindung der Haftreibung entgegen der Sperrichtung der Klinke 35 im Sperrzahnkranz 33, wobei der Wellennocken 38 der Druckfläche 40 nachläuft und die Windenwelle Seil abrollen lässt.
Beim Aufwinden drückt der Mitnehmerzahn auf die Stirnfläche 42 des Spreizringes 36, wobei der Sperrzahnkranz 33 infolge der Reibung mitläuft und unter der Klinke 35 ratscht.
Die Kurbelwelle 30 ist hohl. An jedem Wellenende ist eine Büchse 43 eingesetzt, in welcher der Schaft 44 einer Kurbel 45 dreh- und schiebbar sitzt. An der inneren Stirnfläche der Büchse 43 ist eine Kerbe 46 vorgesehen mit schrägen nach innen erweiternden rinlaufflächen. Am Ende des Kurbelschaftes ist ein Mitnehmerstift 47 eingesetzt, welcher bei ausgezogener Kurbel in der Kerbe 46 liegt und dadurch die Kurbel 45 mit der Kurbelwelle 30 kuppelt. Die schrägen Einlaufflächen der Kerbe 46 verhindern ein Auskuppeln des Kurbelschaftes 44 solange die Kurbel belastet ist.
Um zu verhindern, dass bei Erreichen der unteren Endlage des Fahrkörpers die Kurbel weiter gedreht wird und sich die Zugseile lockern, ist am vertikalen Rahmenteil 12 ein zweiarmiger Sperrhebel 48 angelenkt, welcher am oberen Ende eine gegen die Kurbelwelle 30 gerichtete Sperrnase 49 hat und die Kurbelwelle selbst hat einen radial abstehenden Zahn 50.
Der Sperrhebel liegt unter der Kraft einer Feder 51 an einem Anschlag 52 an und greift mit seinem unteren abgekröpften Ende 53 in die Bahn eines am Führungsschenkel 21 abstehenden Fingers 54. Wenn sich beim Senken des Fahrkörpers der Führungsschenkel seiner unteren Grenzlage nähert, so drückt der Finger 54 auf das untere Hebelende 53 und lenkt den Sperrhebel 48 so aus, dass der Zahn 50 gegen die Sperrnase 49 anliegt und die Kurbelweile gegen Weiteidrehen blockiert wird.
Der beschriebene Bettenheber hat den Vorteil, dass die im wesentlichen nach einer Rahmenseite ausladenden Füsse 15, 16 niedrig sind und der Fahrkörper so weit gesenkt werden kann, dass die nach der gleichen Rahmenseite ausladenden Tragarme zwischen die Füsse 15, 16 zu liegen kommen und dadurch auch unter Tragbahren oder Notbetten mit niedrigen Beinen geschoben werden können, um diese aufzuheben und an den vorgesehenen Platz zu bringen.
Die in die Kurbelwelle 30 einschiebbaren und zum Drehen der Kurbelwelle ausziehbaren Kurbeln 45 gestatten, dass der Bettenheber mit einer Stirnseite so nahe an eine Wand gefahren werden kann, dass Notbetten und Tragbahren auf direkt an der Wand stehenden Gestellen abgestellt werden können, wobei der Abstand zwischen zwei Gestellen kleiner als die Breite eines Notbettes oder einer Tragbahre sein kann, indem die frei vom Rahmen abstehenden und mit einem Notbett oder einer Tragbahre beladenen Tragarme 24 über die Tragarme eines Notbettengestells, auf welche das Notbett oder die Tragbahre abzustellen ist, hinweg fahren kann.
Lifting device for beds and stretchers
The invention relates to a lifting device for beds and medical stretchers, in particular for placing beds and stretchers loaded with a patient on bed carrying frames.
In under stands, air raid shelters, emergency hospitals or the like, emergency bed frames are often provided which have berths in two or, if the height of the room allows, even in three floors. Such emergency bed frames are space-saving and allow comfortable use as long as the user himself can get into an emergency bed, e.g. in crew quarters. Such emergency bed frames cannot, however, fulfill their purpose in emergency hospitals, which are intended to accommodate seriously injured people.
It has been shown time and again during medical exercises that it is practically impossible to transfer a seriously injured person who has been brought to an emergency hospital on a medical stretcher to an upper level of an emergency stand by medical personnel.
It has therefore already been proposed to provide the emergency bed frames only with support arms instead of fixed mattress support nets, on which individual mattress supports with mattresses from such emergency beds can be placed in order to first transfer seriously injured people from a stretcher to a mattress support and then bring them onto the bed support frame to be able to.
Stretchers have also been proposed that are used as an emergency bed themselves and can be placed on a bed support frame and save the patient from being transferred to another bed. In the case of medical exercises, however, it has also been shown that medical personnel, namely women, do not have the necessary physical strength to lift a mattress carrier or a stretcher occupied by a patient at about shoulder height and on the e.g. to slide the support arms of the bed support frame provided with infeed rails.
The aim of the invention is to provide a lifting device which allows beds and medical stretchers to be lifted from the floor onto a bed support frame, to be driven over the storage area and to be placed thereon.
The lifting device according to the invention is characterized by a rectangular, vertical frame with feet projecting substantially to one side of the frame, carrying castors, a running body guided on the side parts of the frame formed into rails, having support arms projecting to the same side of the frame and hanging on a cable and one on both Cable winch with crank drive on the side parts of the frame.
The side parts of the frame, which are designed to form rails, expediently have a U-profile which is open towards the inside of the frame. In order to be able to lower the support arms as close as possible to the floor for the purpose of reaching under beds with low legs and ambulance stretchers, the traveling body can advantageously have two vertically extending guide legs connected by a cross member carrying the support arms, each of which has a lower and an upper roller wear, one of which rests on the inside of the rail and the other on the other inside of the rail.
To operate the cable winch, a crankshaft running parallel to it and mounted on the side parts is advantageously provided with cranks that can be telescopically extended at its ends in order to be able to roll the lifting device so close to a wall that an emergency bed or a medical stretcher can be conveniently placed directly on the Wall-mounted bed support frame can be placed.
An embodiment of the lifting device according to the invention is explained in more detail with reference to the drawing. In the drawing shows:
Fig. 1 is a view of the bed lifting device,
2 shows a section through the traveling body with a view of the cable winch and
Fig. 3 is a side view of the winch in section,
4 shows a part of the running body in plan view.
In the figures, the same reference symbols are set for the same parts. The bed lifter according to FIG. 1 has a vertically standing, rectangular frame with two vertical side parts 11, 12 and two horizontal side parts 13, 14. These four side parts are made of U-iron, the profile being open to the inside of the frame. The four side parts are welded together in the frame corners. At the bottom of the vertical side parts 11, 12, two feet 15, 16, which protrude essentially towards a frame side, are welded to which four castors 17 are attached. On the other side of the frame, the feet only protrude as far as is necessary for the attachment and swiveling freedom of the swivel castor. Each foot is provided with a locking device 18.
The frame side parts 11, 12 serve as rails for the running body. This has two vertically extending guide legs 20, 21 connected by a cross member 19, which each carry an upper roller 22 and a lower roller 23 guided in the rails 11 and 12, respectively. On the cross member 19, two horizontal support arms 24 projecting towards the same frame side as the feet 15, 16 are attached. The rollers 22, 23 have a slightly smaller diameter than the inside width of the rails and the upper rollers 22 lie on the inside of the rails after the projection of the support arms and the lower rollers 23 lie on the other inside of the rails and press with one of their own weight and the load on the support arms 24 caused force against these rail insides.
The traveling body is suspended from two cables 25 which are guided to a common cable winch 27 via cable pulleys 26 attached to the upper frame part 13.
This cable winch has a self-locking locking mechanism known per se and is coupled to a crankshaft 30 via a reduction gear consisting of two spur gears 28, 29. The cable winch 27 and the crankshaft 30 are mounted in bearing plates 31 attached to the vertical frame parts 11, 12 and the transmission of the cable winch is closed with a protective hood 32.
The self-locking ratchet is formed from a ratchet 33, a ratchet ratchet 35 mounted on a fixed pin 34, an expansion ring 36 and a shaft cam 38 protruding from a bearing flange 37 fixed on the winch 27. The ratchet 33 and the expansion ring 36 are mounted between the bearing flange 37 and the gear 28. The expansion ring 36 has a gap into which a driver tooth 39 protruding from the gear wheel 28 engages. The expansion ring 36 also has a pressure surface 40 on which the shaft cam 38 rests. The spreader ring lies snugly against the inner surface of the ratchet ring 33 and under the pressure of the shaft cam under the force of the cables, the spreader ring is held in place by friction in the ratchet ring and blocks the cable winch.
If the driving body is to be lowered, as shown in Fig. 2, the driver tooth 39 presses on the end face 41 of the expansion ring and rotates it, overcoming the static friction, against the locking direction of the pawl 35 in the ratchet ring 33, the shaft cam 38 following the pressure surface 40 and the winch shaft lets the rope roll off.
When it is wound up, the driver tooth presses on the end face 42 of the expanding ring 36, the ratchet ring 33 running as a result of the friction and ratcheting under the pawl 35.
The crankshaft 30 is hollow. At each end of the shaft, a sleeve 43 is used, in which the shaft 44 of a crank 45 is rotatably and slidably seated. On the inner end face of the sleeve 43, a notch 46 is provided with inclined inwardly widening run-in surfaces. At the end of the crank shaft, a driving pin 47 is inserted which, when the crank is pulled out, lies in the notch 46 and thereby couples the crank 45 to the crankshaft 30. The inclined inlet surfaces of the notch 46 prevent the crank shaft 44 from being disengaged as long as the crank is loaded.
In order to prevent the crank from being rotated further and loosening the traction cables when the lower end position of the vehicle is reached, a two-armed locking lever 48 is articulated on the vertical frame part 12, which has a locking lug 49 directed towards the crankshaft 30 at the upper end and the crankshaft itself has a radially protruding tooth 50.
The locking lever rests against a stop 52 under the force of a spring 51 and engages with its lower cranked end 53 in the path of a finger 54 protruding from the guide leg 21. When the guide leg approaches its lower limit position when the driving body is lowered, the finger presses 54 on the lower end of the lever 53 and deflects the locking lever 48 so that the tooth 50 rests against the locking lug 49 and the crank shaft is blocked against further turning.
The bed lifter described has the advantage that the feet 15, 16 protruding essentially towards one side of the frame are low and the running body can be lowered so far that the support arms protruding towards the same side of the frame come to rest between the feet 15, 16 and thus also Can be pushed under stretchers or emergency beds with low legs in order to pick them up and bring them to the designated place.
The cranks 45, which can be pushed into the crankshaft 30 and pulled out to rotate the crankshaft, allow the bed lifter to be moved with one end so close to a wall that emergency beds and stretchers can be placed on racks standing directly on the wall, with the distance between two frames can be smaller than the width of an emergency bed or a stretcher, in that the support arms 24 protruding from the frame and loaded with an emergency bed or stretcher can move over the support arms of an emergency bed frame on which the emergency bed or stretcher is to be placed.