CH409330A - Vorrichtung zum Heben, Senken und Schwenken einer Lamellenstore - Google Patents

Vorrichtung zum Heben, Senken und Schwenken einer Lamellenstore

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CH409330A
CH409330A CH367364A CH367364A CH409330A CH 409330 A CH409330 A CH 409330A CH 367364 A CH367364 A CH 367364A CH 367364 A CH367364 A CH 367364A CH 409330 A CH409330 A CH 409330A
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CH
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pawl
ratchet wheel
disc
gravity
pawls
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CH367364A
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Inventor
Pfister Heinz
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Mewag Storenfabrik Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/303Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape
    • E06B9/308Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape with coaxial tilting bar and raising shaft

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  • Structural Engineering (AREA)
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  • Blinds (AREA)

Description


      Vorrichtung        zum    Heben, Senken und Schwenken     einer        Lamellenstore       Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum  Heben, Senken und     Schwenken    einer     Lamellenstore,     bei welchem zum Heben und Senken ein an der un  tersten Lamelle angreifendes Aufzugband und zum  Schwenken die Tragbänder der Lamellen an einer  Schwenkhaube angebracht sind, wobei zwischen  einer     Aufziehwelle    und der Schwenkhaube eine als  doppelseitiges     Gesperre    ausgebildete     Klinkvorrich-          tung    vorhanden ist,

   und die     Klinkvorrichtung    zwei  von der Schwenkhaube getragene Klinken sowie zu  mindest ein auf der     Aufziehwelle    befestigtes Klinken  rad aufweist.  



  Bei einer derartigen Vorrichtung ist es bekannt,  die beiden Klinken in und ausser     Eingriff    mit einem  gemeinsamen     Klinkenrad    zu bringen.     Ausser        Eingriff     gebracht wird dabei jeweils eine Klinke sowohl durch  Schwerkraft als auch durch einen ortsfesten An  schlag, aber ausser     Eingriff    gehalten wird diese  Klinke durch die Schwerkraft allein. In     Eingriff    wird  die Klinke durch ihre Schwerkraft beim Schwenken  der Schwenkhaube, d. h. beim Verstellen der Lamel  len gebracht.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass sich bei einem Kraft  angriff auf die geschwenkten Lamellen z. B. infolge  von Wind und Regen die Lamellen ungewollt     ver-          schwenken,    d. h. die Schwenkhaube kann sich bei  einem Antrieb von den Lamellen her bei stillstehen  der     Aufziehwelle    um einen so grossen Bereich     ver-          schwenken,    dass ein vorher geschlossener Lamellen  storen jetzt     geöffnet    ist.

   Dieser Nachteil der bekann  ten Vorrichtung rührt daher, dass die mittels Schwer  kraft ausser Eingriff mit dem     Klinkenrad    gehaltene  Klinke erst nach diesem grossen Schwenkbereich der  Schwenkhaube mittels Schwerkraft in die andere  Drehrichtung und damit in     Eingriff    mit dem     Klinken-          rad    fällt.    Die der     Erfindung    zugrunde     liegende    Aufgabe  liegt darin, diesen Nachteil zu vermeiden. Es soll eine  Vorrichtung geschaffen werden, die ein ungewolltes       Verschwenken    der Lamellen verhindert.

   Die     erfin-          dungsgemässe    Vorrichtung ist dadurch gekennzeich  net, dass sich über den gesamten Schwenkbereich der  Schwenkhaube der Schwerpunkt jeder     Klinke    auf  einer Seite bezüglich der     Klinken-Anlenkstelle    befin  det, und dass jede     Klinke    mittels der     Schwerkraft    in       Eingriff    und     ausschliesslich    mittels     zumindest    eines  ortsfesten Anschlages ausser     Eingriff    mit zumindest  einem     Klinkenrad    schwenkbar ist,

   und dass die       Schwerpunkte    beider     Klinken        einander        entgegenge-          setzte    Drehmomente     ergeben.     



  Eine weitere Ausgestaltung der     Lamellenstore     ergibt sich aus den Unteransprüchen und der Be  schreibung. In der Zeichnung und der Beschreibung  ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des erläutert.  



  Es zeigen:       Fig.    1 eine     Lamellenstore    in Ansicht, schema  tisch;       Fig.2    eine Vorrichtung zur Betätigung der       Lamellenstore,    in Ansicht;       Fig.    3 den Teil nach     Fig.    2 in Draufsicht;       Fig.    4 den Teil nach     Fig.    2 in Seitenansicht;       Fig.    5 einen Schnitt nach Linie V -V der     Fig.    2;       Fig.    6 einen Schnitt nach     Linie        VI-VI    der     Fig.    2;

         Fig.    7 den Teil nach     Fig.    6, mit nach     links    ge  schwenkter Haube;       Fig.    8 einen Schnitt nach Linie     VIII-VIII    der       Fig.    2, mit nach rechts geschwenkter Haube;       Fig.9    die Klinken     mit    ihrer Tragscheibe, per  spektivisch und getrennt voneinander.  



  Die     Lamellenstore    nach     Fig.1    ist     etwa    halb     auf-          gerafft;    zur Betätigung der     Lamellenstore    sind     eine         Handkurbel 5, ein Getriebe 6 und über eine     Aufzieh-          welle    7 die Vorrichtungen 8 vorgesehen. In den       Fig.    2-9 wird     eine    solche Vorrichtung 8     dargestellt.     



  In eine Längsnut der     Aufziehwelle    7 greift der  Zapfen 9 einer     Aufwickeltrommel    10 für das Auf  zugband 11 des     Lamellenstoren.    Das Aufzugband 11  ist mittels einer     Bride    um einen Zapfen 12 schwenk  bar und kann     beim    Drehen der Welle 7 in beiden  Drehrichtungen ebenfalls in beiden Drehrichtungen  auf- bzw. abgewickelt werden. Auf einem Ansatz 13  der Trommel 10 ist eine     Abdeckhaube    14 mit ihrem  Bund 15     gelagert    und axial mit einem Sicherungsring  16 festgehalten.

   Die     Abdeckhaube    14     liegt        mit        ihrer     flachen Seite 17 auf einem ortsfesten     U-förmigen     Bügel 18 auf. Auf einem weiteren Ansatz 25 der  Trommel 10 sind zwei axial nebeneinander liegende  Klinkenräder 19, 20 vorhanden     (Fig.6-8).    Das  Klinkenrad 19 hat     Abweisflächen    21 und Mitnahme  flächen 22     (Fig.    6).

   Das Klinkenrad 20 hat     Abweis-          flächen    23 und     Mitnahmeflächen    24     (Fig.8).    Die  Trommel 10 mit ihren Ansätzen 13, 25 und die Klin  kenräder 19, 20 sind aus einem Kunststoff. Aus  Gründen einfacher Herstellung ist der Aussendurch  messer des Klinkenrades 19 gleich dem Aussen  durchmesser des Ansatzes 25; die Zähne des Klin  kenrades 20 dagegen ragen über den     Ansatz    25 radial  nach aussen.  



  Die Kupplung für die Klinkenräder 19, 20 besteht  aus einer Scheibe 26 und zwei einander     ähnlichen          Klinken    27, 28     (Fig.    2, 3 und 6-9). Die Klinke 27       arbeitet    mit dem     Klinkenrad    19 und die     Klinke    28  mit dem     Klinkenrad    20 zusammen     (Fig.    6-8).  



  Die zwei Klinken 27, 28 sind unter     Zwischenlage          einer    Scheibe 26     parallel        zueinander    angeordnet, und  jede der zwei Klinken 27, 28 ist an der     benachbarten          Stirnseite    der Seheibe 26 mittels Kerbstiften 29       schwenkbar        angelenkt,        (Fig.    6, 8). Jede Klinke 27, 28  ist als Kipphebel ausgebildet, d. h. sie besitzt zwei  Hebelarme.

   Der     Arm    30 der     Klinke    27 und der Arm  31 der Klinke 28 weist einen Nocken 32 bzw. 33 auf,  der in     Eingriff    mit dem     Klinkenrad    19 bzw. 20 zu  bringen ist     (Fig.    9}. Der andere Arm 34 der Klinke  27 und der Arm 35 der     Klinke    28 weist eine     Scräg-          fläche    36     bzw.    37 auf     (Fig.    6-9).

   Die Klinken 27, 28  sind als etwa 270      umspannender    Bogen ausgebildet;  die     Arme    34, 35 der     Klinken    27, 28 erstrecken sich  über 180  und die anderen Arme 30, 31 über 90  des  Bogens. Die     Arme    30, 31 weisen die in die Klinken  räder 19, 20     eingreifbaren    Nocken 32, 33 auf.  



  Die Scheibe 26 weist zwei Rasten 38, 39, eine  Bohrung 40 und einen Stift 41 auf     (Fig.    6-9). Die  Scheibe 26 ist mit den an ihr     angelenkten    Klinken  auf den Ansatz 25 der Trommel 10 aufgeschoben.  Durch den Gesamtschwerpunkt jeder     Klinke    27, 28  greifen die Nocken 32, 39     (Fig.    9) in die Zähne der       Klinkenräder    19, 20     ein.    Der Deutlichkeit halber sind  in     Fig.    6 die Klinke 28 und das     Klinkenrad    20 nur  zum Teil     dargestellt.    Es ist ersichtlich,

   dass beim  Drehen der     Aufziehwelle    7 und     damit    der     Klinkenrä-          der    19, 20 im     Uhrzeigersinn    die     Klinke    28 eine Ein-         wegsperre    und beim Drehen entgegen dem Uhrzei  gersinn die Klinke 27 eine Einwegsperre ist     (Fig.    6).  Beim Drehen der     Aufziehwelle    7 wird somit die  Scheibe 26 in beiden Drehrichtungen mitgenommen.  



  Der ortsfeste     U-förmige    Bügel 18 weist einen An  schlag 42 auf, mit dem die Scheibe 26 und die Klin  ken 27, 28 zusammenarbeiten können. Der gesamte  Schwenkbereich der Scheibe 26 ergibt sich durch  Anliegen ihrer Rasten 38, 39 am Anschlag 42. Die  eine Endstellung der geschwenkten Scheibe 26 ist in       Fig.    7, die andere Endstellung in     Fig.    8 gezeigt. Kurz  vor dem Anliegen der Raste 38 am Anschlag 42       (Fig.    7), liegt die Schrägfläche 36 der Klinke 27 am  Anschlag 42 an, und die Klinke 27 wird ausser Ein  griff vom Klinkenrad 19 geschwenkt.

   Wird die  Scheibe 26 in der anderen Drehrichtung geschwenkt,  liegt die Schrägfläche 37 der Klinke 28 am Anschlag  42 an, und die Klinke 28 wird ausser     Eingriff    vom  Klinkenrad 20 geschwenkt     (Fig.8).    Beide Teil  schwerpunkte jeder Klinke 27, 28, das sind die  Schwerpunkte der Arme 30, 34 und 31, 35     (Fig.    9)  liegen in jeder geschwenkten Lage der Scheibe 26 auf  einer Seite bezüglich der     Anlenkung    jeder Klinke 27,  28 mit Kerbstift 29     (Fig.    6-8).

   Der Gesamtschwer  punkt der Klinke 27 liegt somit immer links vom  Kerbstift     (Fig.    6, 7), und der     Gesamtschwerpunkt    der  Klinke 28 liegt somit immer rechts vom Kerbstift 29       (Fig.    8).  



  Die Schwerpunkte beider     Klinken    27, 28 ergeben  somit einander gegengesetzte Drehmomente.  



  Auf der     Aufziehwelle    7 ist eine Schwenkhaube 43  gelagert, die über den Stift 41 mit der Scheibe 26 in  Verbindung steht. Die Schwenkhaube 43 weist zwei  Schlitze 44 auf,     in    die die Enden der Tragbänder 45,  46 von Lamellen 47 eingehängt sind. In     Fig.    6 befin  det sich die Scheibe 26 und damit die     Schwenkhaube     43     in    Mittelstellung und die Lamellen 47 sind geöff  net. In     Fig.    7 und     Fig.    8 sind die Scheibe 26 und die  Schwenkhaube 43 in ihre Endstellungen geschwenkt,  und die Lamellen 47 sind geschlossen.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist     folgen-          dermassen:    Wird die     Aufziehwelle    7 in     Fig.6    im  Uhrzeigersinn gedreht, dreht das Klinkenrad 20 über  die     Klinke    28 die Scheibe 26 und die Schwenkhaube  43 in die Stellung nach     Fig.    B. Die Klinke 28 liegt  dann am Anschlag 42 an und wird vom Anschlag 42  ausser Eingriff mit dem Klinkenrad 20 gehalten.

    Beim Weiterdrehen der     Aufziehwelle    7 gleitet das       Klinkenrad    19 mit seinen     Abweisflächen    21 unter der  Klinke 27 durch, und das Aufzugband 11 wird auf  die Trommel 10     (Fig.    10) aufgewickelt oder von die  ser abgewickelt. Wird das Aufzugband 11     aufgewik-          kelt,    wird die     Lamellenstore    zusammengerafft, und       wenn    das Aufzugband 11 von der Trommel 10 abge  wickelt wird, senkt sich die     Lamellenstore        (Fig.1).     



       Wird    jetzt von der Stellung nach     Fig.    8 aus die       Aufziehwelle    7 entgegen dem     Uhrzeigersinn    gedreht,  so dreht das Klinkenrad 19 über die     Klinke    27 die  Scheibe 26 und die     Schwenkhaube    43 in die Stellung  nach     Fig.    7. Die Klinke 27 liegt dann am Anschlag      42 an und wird ausser Eingriff mit dem Klinkenrad  19 gehalten.

   Beim Weiterdrehen der     Aufziehwelle    7  entgegen dem     Uhrzeigersinn    gleitet das Klinkenrad  20 mit seinen     Abweisflächen    23 unter der Klinke 28  durch, und das Aufzugband 11 wird wieder auf die  Trommel 10 aufgewickelt oder von dieser     abgewik-          kelt.     



  Sowohl in der geschwenkten Lage der Schwenk  haube 43 nach     Fig.    7 und in der Lage nach     Fig.    8  wird einmal die Klinke 27 und dann die     Klinke    28  gegen die Wirkung ihrer im Schwerpunkt angreifen  den Schwerkraft durch den Anschlag 42 ausser Ein  griff mit dem jeweiligen     Klinkenrad    19 bzw. 20 ge  halten. Erfolgt nun ein Kraftangriff auf die geschlos  senen Lamellen 47, z. B. infolge Wind und Regen,  und wird somit die Schwenkhaube 43 bei stillstehen  der     Aufziehwelle    nur um einen ganz geringen Betrag  geschwenkt, so fällt die vom Anschlag 42 freikom  mende Klinke 27 bzw. 28 sofort in ihr Klinkenrad 19  bzw. 20 ein und verhindert ein Öffnen der Lamellen.  



  Durch die gelenkige     Anbringung    des Aufzugban  des 11 mittels des Zapfens 12 an der Trommel 10       (Fig.    5) kann das Aufzugband 11 in beiden Richtun  gen auf die Trommel 10 aufgewickelt und     ebenfalls     von dieser abgewickelt werden. Daraus ergibt sich  folgende Arbeitsweise mit der     Lamellenstare:    Wird  die     Lamellenstore    durch Drehen der Aufzugwelle 7  z.

   B. im Uhrzeigersinn ganz gesenkt, ist das Aufzug  band 11 vollständig von der Trommel 10     abgewik-          kelt,    und bei einem Weiterdrehen in gleicher Dreh  richtung wird nun das Aufzugband 11 in der anderen  Richtung auf die Trommel 10 aufgewickelt, und die       Lamellenstore    wird gehoben. Beim Übergang vom  Senken der     Lamellenstore    zum Heben der Lamellen  store muss also nicht die Drehrichtung der     Aufzieh-          welle    7 gewechselt werden.

   Das bedeutet, dass kein  Anschlag innerhalb der Vorrichtung angebracht wer  den muss, durch den ein weiteres Drehen der Auf  ziehwelle 7 im     Uhrzeigersinn    verhindert wird, wenn  der     Lamellenstoren    ganz gesenkt ist. Die gleiche  Arbeitsweise des     Lamellenstoren    ergibt sich bei einer  Drehung der     Aufziehwelle    entgegen dem Uhrzeiger  sinn.  



  Dadurch, dass die     Abdeckhaube    14 von der  Schwenkhaube 43 getrennt ist, bleibt die     Abdeck-          haube    14 beim Schwenken der Schwenkhaube 43  ortsfest, so dass die     Abdeckhaube    14 die Trommel 10  bis auf einen kleinen Spalt 48     (Fig.    5), der zum Aus  treten des Aufzugbandes 11 dient, umschliesst. Da-    durch können weniger     Verwicklungen    des     Aufzug-          banden    11 beim Heben und Senken der     Lamellenstore     auftreten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Heben, Senken und Schwenken einer Lamellenstore, bei welcher zum Heben und Senken ein an der untersten Lamelle angreifendes Aufzugband und zum Schwenken die Tragbänder der Lamellen an einer Schwenkhaube angebracht sind, wobei zwischen einer Aufziehwelle und der Schwenkhaube eine als doppelseitiges Gesperre aus gebildete Klinkvorrichtung vorhanden ist, und die Klinkrorrichtung zwei von der Schwenkhaube getra gene Klinken sowie zumindest ein auf der Aufzieh- welle befestigtes Klinkenrad aufweist,
    dadurch ge kennzeichnet, dass sich über den gesamten Schwenk bereich der Schwenkhaube (43) der Schwerpunkt jeder Klinke (27, 28) auf einer Seite bezüglich der Klinken-Anlenkstelle (29) befindet, und dass jede Klinke mittels der Schwerkraft in Eingriff und aus- schliesslich mittels zumindest eines ortsfesten An schlages (42) ausser Eingriff mit zumindest einem Klinkenrad (19, 20) schwenkbar ist,
    und dass die Schwerpunkte beider Klinken einander entgegenge setzte Drehmomente ergeben. UNTERANSPRÜCHE . 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Klinke (27, 28) als etwa 270 umspannender Bogen ausgebildet ist, und dass sich der eine Arm (34, 35) der Klinke über 180 und der andere Arm (30, 31) der Klinke über 90 des Bogens erstreckt, und dass letztgenannter Arm (30, 31) einen in ein Klinkenrad (19, 20) ein- greifbaren Nocken (32, 33) aufweist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Klinkenrad (19, 20) Ab weisflächen (21, 23) und Mitnahmeflächen (22, 24) für eine Klinke (27, 28) aufweist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Klinken unter Zwi schenlage einer Scheibe (26) parallel zueinander an geordnet sind und jede der zwei Klinken an der be nachbarten Stirnseite der Scheibe (26) schwenkbar angelenkt ist, und dass die Scheibe zwei mit dem ortsfesten Anschlag (42) in Eingriff zu bringende Rasten (38, 39) aufweist, zum Begrenzen des Schwenkbereiches der mit der Scheibe (26) verbun denen Schwenkhaube (43).
CH367364A 1963-03-22 1964-03-18 Vorrichtung zum Heben, Senken und Schwenken einer Lamellenstore CH409330A (de)

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CH (1) CH409330A (de)
NL (1) NL6402988A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4522244A (en) * 1982-06-18 1985-06-11 Ab Perma System Bearing bracket for outer-wall venetian blinds

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US4522244A (en) * 1982-06-18 1985-06-11 Ab Perma System Bearing bracket for outer-wall venetian blinds

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NL6402988A (de) 1964-09-23
AT241090B (de) 1965-07-12

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