CH409441A - Präzisionswaage - Google Patents
PräzisionswaageInfo
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Description
Präzisionswaage Präzisionswaagen der heute üblichen Bauart weisen in der Regel eine Vorrichtung zum wahlweisen Betätigen von einem oder mehreren Schaltgewichten auf, die vermittels drehbar gelagerter Schwenkhebel auf ein Gehänge der Waage abgesetzt oder von diesem Gehänge abgehoben werden können. Das an einer Aussenschneide des Waagebalkens angelenkte Gehänge weist dabei Auflagemittel zur Aufnahme der Schaltgewichte auf und trägt meistens auch noch die Waageschale. Das Gehänge kann ferner mittels Lenkhebeln parallel geführt sein. Die Schwenkhebel zum Anheben oder Senken der Schaltgewichte werden durch drehbare Nockenscheiben betätigt und die Waage weist Antriebsmittel zur Drehung der Nokkenscheiben auf. Die ganze Vorrichtung zum Betätigen der Schaltgewichte ist dabei unmittelbar im Waagengestell gelagert, welches auch das Widerlager zur Unterstützung der Mittelschneide des Waagebalkens sowie Lager für den oder die Lenkhebel aufweist. Bei den heutigen hochempfindlichen Präzisionswaagen dieser Bauart können nun nur schon durch die Betätigung der Vorrichtung zum Aufsetzen und Abheben der Schaltgewichte geringfügige Erschütterungen entstehen, die eine Verschlechterung der Reproduzierbarkeit der Wägeergebnisse zur Folge haben. Der Zweck der Erfindung ist, diese im folgenden als Schlagfehler bezeichnete Erscheinung möglichst zu beseitigen und dadurch die betriebsmässig erzielbare Reproduzierbarkeit der Wägeergebnisse zu verbessern. Demgemäss befasst sich die vorliegende Erfindung mit einer Präzisionswaage mit einem am Waagengestell schwenkbar gelagerten Waagebalken, einem am Waagebalken aufgehängten Gehänge, und einer Vorrichtung zum wahlweisen Betätigen von einem oder mehreren Schaltgewichten, bei welcher ferner das Gehänge Auflagemittel für die Schaltgewichte aufweist und die Vorrichtung zum Betätigen der Schaltgewichte drehbar gelagerte Schwenkhebel zum Anheben oder Absenken der Schaltgewichte, drehbare Nockenscheiben zur Verschwenkung der Schwenkhebel und Antriebsmittel zur Drehung der Nockenscheiben besitzt. Erfindungsgemäss ist nun zur weitgehenden Beseitigung der vorerwähnten Schlagfehler die erfindungsgemässe Präzisionswaage dadurch gekennzeichnet, dass von der Vorrichtung zum Betätigen der Schaltgewichte wenigstens die Schwenkhebel und die mit ihnen zusammenwirkenden Nockenscheiben in einem Zwischenträger gelagert sind, der seinerseits am Gestell der Waage vermittels stossdämpfenden Gliedern befestigt ist. Ein schematisiertes und vereinfachtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung in perspektivischer Ansicht veranschaulicht, wobei alle für das Verständnis der Erfindung nicht unbedingt erforderlichen Einzelheiten aus Gründen der Über- sichtlichkeit nicht näher veranschaulicht sind. Das nur teilweise gezeigte Gestell der Waage weist eine Grundplatte 1, eine Frontplatte 2 und eine plattenförmige Stütze 3 auf, an welch letzterer der ebenfalls nur teilweise veranschaulichte Waagebalken angelenkt ist. Vom Waagebalken ist nur der kürzere Waagebalkenarm 4 vollständig wiedergegeben. Der längere Waagebalkenarm 5 trägt an seinem nicht veranschaulichten Ende das übliche Gegengewicht sowie Mittel zur Ablesung seiner jeweiligen Neigung in der Form einer Strichplatte oder dergleichen. Am kürzeren Waagebalkenarm 4 ist das rahmenförmige Gehänge 6 angelenkt, welches vermittels der Lenkhebel 7 parallel geführt wird. Der Gehängerahmen 6 trägt an seinem oberen Ende die Waageschale 8, wobei zwischen dieser und dem Ge
Claims (1)
- hängerahmen 6 ein Stossdämpfer 9 aus Gummi oder einem anderen nachgiebigen und leicht federnden Werkstoff eingefügt ist. An quer abstehenden Fortsätzen 10 des Gehängerahmens 6 sind prismatische kurze Gummisäulen 11 befestigt, die an ihren oberen Enden mit einer Querstange 12 verbunden sind, welche als Auflagemittel für die Schaltgewichte 13 und 14 ausgebildet ist. Diese Schaltgewichte sind ringförmig und sie haben eine Bohrung von so gro ssem Durchmesser, dass die durch sie hindurchführende Querstange 12 nur einen geringen Teil des Bohrungsquerschnittes in Anspruch nimmt. In der Zeichnung sitzt das Schaltgewicht 13 auf der Querstange 12 auf, während das Schaltgewicht 14 von der Querstange abgehoben ist.Im Gegensatz zur üblichen Bauart solcher Waagen ist nun die Vorrichtung zum Anheben und Absenken der Schaltgewichte 13 und 14 nicht unmittelbar an Teilen des Gestelles der Waage gelagert, sondern sie ist auf einem Zwischenträger 15 montiert, der seinerseits an der Frontplatte 2 vermittels stossdämpfender Gummizylinder 16 befestigt ist. In den quer abstehenden Lagerplatten 17 des Zwischen- trägers 15 ist eine Welle 18 befestigt, an welcher je einzeln die Schwenkhebel 19 und 20 drehbar gelagert sind. Der längere Arm dieser Schwenkhebel weist eine hakenförmige Abkröpfung auf, welche bei angehobenem Schwenkhebel in eine im zugeordneten Ringgewicht angebrachte Aussenrinne eingreifen kann, um das betreffende Ringgewicht von der Querstange 12 abzuheben, wie dies für das Schaltgewicht 14 und den Schwenkhebel 20 in der Zeichnung veranschaulicht ist.Sitzt anderseits etwa das Ringgewicht 13 auf der Querstange 12 auf, dann soll sich die hakenförmige Abkröpfung des entsprechenden Schwenkhebels 19 so weit unterhalb des Ringgewichtes 13 befinden, dass eine Berührung zwischen Schwenkhebel 19 und Schaltgewicht 13 selbst in der tiefsten Lage des Gehängerahmens 6 vermieden ist. Um die Schalthebel 19 und 20 zu verschwenken, sind Nockenscheiben 21 und 22 vorgesehen, die auf einer Welle 23 befestigt sind. Die Welle 23 ist ihrerseits in den Lagerplatten 17 drehbar gelagert und mit einem Kegelrad 24 versehen. Mit dem Kegelrad 24 in Eingriff steht ein weiteres Kegelrad 25, welches auf einer im Zwischenträger 15 drehbar gelagerten Welle 26 sitzt. In der Frontplatte 2 ist eine hinreichend grosse Öffnung 27 ausgespart, durch welche hindurch die Welle 26 mit allseitigem Spiel frei nach aussen ragt.Vermittels des auf der Welle 26 befestigten Bedienungsknopfes 28 können somit die Nockenscheiben 21 und 22 gedreht und damit die Schwenkhebel 19 und 20 angehoben oder gesenkt werden, so dass die Schaltgewichte 13 und 14 auf die Stange 12 aufgesetzt oder von der Stange 12 abgehoben werden können. Um die verschiedenen Schaltstellungen der Schwenkhebel 19 und 20 eindeutig festzulegen, ist auf der Welle 26 noch eine mit Rasten versehene Rastscheibe 29 befestigt, die mit einer am Zwischenträger 15 befestigten Blattfeder 30 zusammenwirkt.Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind in der Zeichnung nur zwei Schaltgewichte 13 und 14 mit zugehörigen Schwenkhebeln 19 und 20 und den entsprechenden Nockenscheiben 21 und 22 dargestellt.Meistens ist jedoch eine grössere Anzahl von Schaltgewichten verschiedener Grösse vorhanden, die in entsprechender Weise auf die Querstange 12 des Gehänges 6 in einer vorbestimmten Reihenfolge aufgesetzt oder abgehoben werden können, sofern der Bedienungsknopf 28 entsprechend durchgedreht wird. Bei einer Drehung des Bedienungsknopfes 28 werden nun die Schwenkhebel 19 bis 20 je nach der Drehgeschwindigkeit der Welle 23 mehr oder weniger ruckweise auf- und abgeschwenkt, so dass der Zwischenträger 15 entsprechend erschüttert wird.Ebenso entstehen durch das Einrasten der Feder 30 in den Rasten der Rastscheibe 29 geringere Schläge, welche den Zwischenträger 15 erschüttern. Infolge der nachgiebigen und stossdämpfenden Befestigung des Zwischenträgers 15 an der Frontplatte 2 vermittels der Gummizylinder 16 können jedoch die am Zwischenträger 15 auftretenden Erschütterungen praktisch nicht mehr auf das Waagengestell 1 bis 3 übertragen werden, so dass die am Zwischenträger 15 vorhandenen Erschütterungen keinen Einfluss auf die Reproduzierbarkeit der Wägungen auszuüben vermögen. An sich entstehen ferner Schläge im Moment des Aufsetzens eines der Schaltgewichte 19 oder 20 auf die Querstange 12 des Gehänges 6.Bei kleineren Schaltgewichten sind jedoch diese durch das Aufsetzen der Schaltgewichte verursachten Stösse gering im Vergleich zu den Erschütterungen, welche sich durch die ruckweise Schwenkung der Schwenkhebel 19 bis 20 einstellen. Erst bei schwereren Schaltgewichten können auch diese durch das Aufsetzen bewirkten Stösse ein unzulässig grosses Ausmass annehmen und um schädliche Rückwirkungen auf das Gehänge 6 zu vermeiden, ist die Querstange 12 wie beschrieben vermittels der Gummisäulen 11 am Gehänge 6 stossdämpfend befestigt. Um schliesslich Schläge bei einem unsachgemässen plötzlichen Aufsetzen des zu wägenden Gegenstandes auf die Waageschale 8 unschädlich zu machen, ist zwischen dieser und dem Gehänge 6 der am besten ebenfalls aus Gummi bestehende Stossdämpfer 9 vorgesehen.Durch die beschriebenen Massnahmen werden somit die meisten unvermeidlichen durch die Bedienung der Waage gegebenen Erschütterungen soweit unwirksam gemacht, dass sich die gewünschte Reproduzierbarkeit der Messergebnisse auch einer empfindlicheren Präzisionswaage praktisch erreichen lässt.PATENTANSPRUCH Präzisionswaage mit einem am Waagengestell (1 bis 3) schwenkbar gelagerten Waagebalken (4, 5), einem am Waagebalken (4, 5) aufgehängten Gehänge (6), und einer Vorrichtung (18 bis 30) zum wahlweisen Betätigen von einem oder mehreren Schaltgewichten (13, 14), bei welcher das Gehänge (6) Auflagemittel (12) für die Schaltgewichte (13, 14) aufweist und die Vorrichtung (18 bis 30) zum Betätigen der Schaltgewichte (13, 14) drehbar gelagerte Schwenkhebel (19, 20) zum Anheben oder Absenken der Schaltgewichte (13, 14), drehbare Nockenscheiben (21, 22) zur Verschwenkung der Schwenkhebel (19, 20) und Antriebsmittel (24 bis 28) zur Drehung der Nockenscheiben (21, 22) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass von der Vorrichtung (18 bis 30) zum Betätigen der Schaltgewichte wenigstens die Schwenkhebel (19, 20)und die mit ihnen zusammenwirkenden Nockenscheiben (21, 22) in einem Zwischenträger (15, 17) gelagert sind, der seinerseits am Gestell (1 bis 3) der Waage vermittels stossdämpfenden Gliedern (16) nachgiebig befestigt ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Präzisionswaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Rastmittel (29, 30) der Vorrichtung (18 bis 30) zum Betätigen der Schaltgewichte völlig auf dem Zwischenträger (15, 17) gelagert sind.2. Präzisionswaage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ferner die genannten Antriebsmittel (24 bis 28) völlig auf dem Zwischenträger (15, 17) gelagert sind.3. Präzisionswaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausserdem die Auflagemittel (12) zur Aufnahme der Schaltgewichte (13, 14) am Gehänge (6, 10) der Waage vermittels Stossdämpfern (11) befestigt sind.4. Präzisionswaage nach Patentanspruch oder Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ausserdem zwischen Waageschale (8) und Gehänge (6) ein Stossdämpfer (9) angebracht ist.
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