CH409491A - Roulettespielautomat - Google Patents

Roulettespielautomat

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CH409491A
CH409491A CH560360A CH560360A CH409491A CH 409491 A CH409491 A CH 409491A CH 560360 A CH560360 A CH 560360A CH 560360 A CH560360 A CH 560360A CH 409491 A CH409491 A CH 409491A
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CH
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slot machine
dependent
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CH560360A
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Aumueller Franz
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Aumueller Franz
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Description


      Roulettespielautomat       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen       Roulettespielautomat,    umfassend ein nach Münzein  wurf motorisch in Rotation versetzbares Anzeige  organ, das nachher zufallsabhängig in einer von einer  Vielzahl möglicher, eindeutig markierter Ruhelagen  zum Stillstand kommt, und     ein    Setztableau mit einer  Vielzahl von Feldern, die je gleich wie je eine andere  der möglichen Ruhelagen des drehbaren     Anzeige-          organes    markiert sind, um auf diesem Setztableau vor  dem Spiel ein oder mehrere Felder besetzen zu kön  nen, die, falls nachher das     Anzeigeorgan    an einer  entsprechenden Ruhelage zum Stillstand kommt,

   eine  Gewinnanzeige oder eine Gewinnauszahlung aus  lösen.  



  Mit derartigen Spielautomaten wird es nach be  stimmten Spielregeln ermöglicht, einen     Einsatz    durch  zuführen und nach Beendigung des Spieles einen dem  Spieler oder mehreren Spielern nach den Gewinn  regeln zukommenden Gewinn automatisch auszu  zahlen.  



  Das Ziel der Erfindung besteht darin,     einen    Spiel  automaten zu schaffen, der     einfach    zu bedienen ist  und dennoch eine einwandfreie Kontrolle der beleg  ten Felder und des Spielablaufes gewährleistet, ohne  dass durch den Spieler ein Missbrauch möglich ist.  



  Erfindungsgemäss ist der     Roulettespielautomat     dadurch gekennzeichnet, dass jeder möglichen Ruhe  lage des     Anzeigeorganes    und jedem Feld des Setz  tableaus elektrische Kontaktorgane zugeordnet sind,  die beim Stillstand des     Anzeigeorganes    an der ent  sprechenden Stelle bzw. beim Besetzen des entspre  chenden Feldes des Setztableaus betätigt werden und  je einen elektrischen Steuerkreis zur Gewinnanzeige  oder Gewinnauszahlung teilweise aufbauen, wobei  eine Gewinnanzeige bzw.     -auszahlung    dann erfolgt,  wenn der betreffende Steuerkreis bei übereinstim-         mung    eines besetzten Feldes des Setztableaus und der  nachher vom Drehorgan eingenommenen Ruhelage  voll aufgebaut worden ist.  



  Bei einem einfachen Ausführungsbeispiel können  die Felder des Setztableaus Löcher enthalten, unter  denen je     ein    unter Gewichtsbelastung, beispielsweise  eine Kugel, sich schliessender     Tastschalter    angeordnet  ist.  



  Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist vorge  sehen, dass jedem Feld des Setztableaus ein willkür  lich     betätigbares        Wahlrelais    zugeordnet ist, welches  bei Betätigung entsprechende Kontaktorgane zum  teilweisen     Aufbau    eines Steuerkreises     für    die Gewinn  anzeige bzw. Gewinnauszahlung betätigt.  



  Ausführungsbeispiele beider Arten sind in der  Zeichnung dargestellt. Darin zeigen:       Fig.    1 die erste Ausführungsform eines Spiel  automaten schematisch in einem Längsschnitt,       Fig.    2 in einer Draufsicht, und       Fig.    3 ein     vereinfachtes    Schaltschema davon,       Fig.4    und 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel,       Fig.    6 das Schaltungsprinzip eines selbsthaltenden  Wählrelais dafür,       Fig.    7 und 8     Prinzipschaltungen    von weiteren  beispielsweisen Ausführungsformen.  



  Der in den     Fig.    1 und 2 dargestellte Spielautomat  ist beispielsweise in Form eines Kastens 1 ausgebildet,  an dessen Oberseite ein     Spielfeld    2 und eine Anzeige  vorrichtung 3 angeordnet sind. Bei der     dargestellten          Ausführungsform    ist das     Spielfeld    2 aus einem eigent  lichen Spielplan 4 und einer z. B. aus Glas herge  stellten     Abdeckscheibe    5 gebildet. Der Spielplan 4  und die     Abdeckscheibe    5 besitzen übereinstimmende  Löcher 6 bzw. 7, unterhalb welchen Kontakte 8 an  geordnet sind. Zum Schliessen der Kontakte 8 können      z. B.     Kugeln    9 verwendet werden.

   Die Kontakte 8  sind     derart    ausgebildet, dass sie nur auf Kugeln 9  eines     bestimmten    Gewichtes ansprechen. Ausserdem  sind die Löcher 6 und 7 auf die Kugeln 9     kalibriert.     Die     Kugeln    9 werden vor Beginn des Spieles durch  Einwurf einer Münze in einen     Einwurfschlitz    10, wo  bei die Münze einen Kontakt 11 schliesst, der einen  Impuls an eine Sperrvorrichtung einer Kugelrinne 13  freigibt, einer Tasse 14 entnommen.  



  Nach Beendigung des Spieleinsatzes wird durch  Verschieben der durchsichtigen Scheibe 5 z. B. mit  tels eines Knopfes 15 das     Weitersetzen    verhindert,  wobei gleichzeitig ein Kontakt 16 geschlossen wird,  der einen Antriebsmotor 17 für die drehbare Anzeige  vorrichtung 3 einschaltet. Unterhalb der Anzeigevor  richtung 3 sind Kontakte 18 z. B. in radialen Reihen  angeordnet. An der Unterseite der Anzeigevorrich  tung 3 ist eine Kontaktschiene 19 angeordnet, die mit  den Kontakten 18 zusammenwirkt. Durch eine Ein  richtung 20 ist Vorsorge getroffen, dass die Anzeige  vorrichtung 3 stets in einer Lage gehalten wird, in  welcher die Schiene 19 eine Kontaktreihe 18 schliesst.

    Wird als Antriebsmotor 17 ein Elektromotor ver  wendet, dann kann durch Anordnung eines     Thermo-          el'ementes    21 ein von der Erwärmung des Motors ab  hängiges     Stillsetzen    erreicht werden, so dass sich je  nach den Spielpausen eine verschiedene Laufzeit für  die Anzeigevorrichtung 3 ergibt.  



  In     Fig.    3 ist beispielsweise eine Schaltung für ein  vereinfachtes Ausführungsbeispiel dargestellt. Wie in       Fig.    1 ist ein Spielplan 4 und eine     Abdeckscheibe    5  vorgesehen, die Löcher 6 und 7 aufweisen, die zu  Spielbeginn übereinander liegen. Unterhalb jedem der  Löcher 7 des Spielplanes 4 befindet sich je ein Kon  takt 8, der jeweils in Reihe mit einem am Umfang  eines Kreises angeordneten Kontakt 18 liegt. Je zwei  zueinander gehörende Kontakte 8 und 18 liegen     wei-          ters    in Reihe mit einem Auszahlungsrelais 22, das  seinerseits zu einem Kontakt eines Stufenschalters 25  führt, dessen Schaltarm über     einen    Relaiskontakt 30  den Stromkreis schliesst.

   Der Relaiskontakt 30 ist ein  Ruhekontakt und mittels des Relais 31     betätigbar,     das in Reihe mit dem Antriebsmotor 17, einem       Thermoschalter    21 und dem Kontakt 16 liegt, der  bei Verschieben der     Abdeckscheibe    5 mit dem Knopf  15     betätigbar    ist.  



  Ist das Spiel bei Spielbeginn belegt, indem bei  spielsweise eine Kugel 9 durch die Löcher 6, 7 auf  einen- der Kontakte 8 eingelegt wurde, z. B. durch  Einlegen in das mit lx gekennzeichnete Feld, wobei  die Bezeichnung lx den Hinweis gibt, dass bei An  zeige der     gleichlautenden    Stellung der Anzeigevor  richtung 3 der Einsatz zurückgestellt wird, so wird  von Hand aus durch Drücken auf den Knopf 15 die       Abdeckscheibe    5     in        Pfeilrichtung    verschoben und     ver-          klinkt,    wodurch ein weiteres Einlegen von Kugeln  unterbunden und der Kontakt 16 geschlossen wird.

    Durch Schliessen des Kontaktes 16 wird der Strom  kreis des Antriebsmotors 17 geschlossen, wodurch  der Arm 32, der gleichzeitig als Zeiger dient, in Um-         drehung    versetzt wird. Infolge der Erwärmung des in  Reihe mit dem Antriebsmotor 17 liegenden     Thermo-          schalters    21 durch den den Antriebsmotor versorgen  den Strom wird mit einer gewissen Zeit durch Tren  nen des     Thermoschalters    der Stromkreis des Antriebs  motors 17 unterbrochen, so dass dieser zum Stillstand  kommt. Bei der Rotation des Armes 32 werden beim       Vorbeigleiten    nacheinander die Kontakte 18 ge  schlossen.

   Um während der Rotation ein Ansprechen  der Auszahlungsrelais 22 zu verhindern, liegt eben  falls in Reihe mit dem Antriebsmotor 17 das Relais  31, das bei Erregung, also beim Lauf des Antriebs  motors 17, den Ruhekontakt 30 trennt und somit den  Stromkreis der Auszahlungsrelais 22 unterbricht. Das  Relais 31 ist als Sicherheitsmassnahme vorgesehen,  da an sich die Unterbrechung des Stromkreises aller  Auszahlungsrelais auch dadurch erfolgen könnte,  dass der     Stufenschaltere    25 zu Beginn des Spieles in  eine Stellung 0 gebracht wird, in der keines der Aus  zahlungsrelais 22 vom Strom durchflossen wird.  



  Kommt der Antriebsmotor 17 durch die Erwär  mung des     Thermoschalters    21 in einer solchen Stel  lung des Armes 32 zum Stillstand, dass einer der  Kontakte 18 durch ihn geschlossen wird (z. B. Stel  lung lx) und ist auch der zugehörige Kontakt 8 durch  das Aufliegen einer Kugel 9 geschlossen, so ist der  Stromkreis des zugehörigen Auszahlungsrelais 22 nur  dadurch unterbrochen, weil sich der Stufenschalter 25  in der Stellung 0 befindet: Der Ruhekontakt 30 ist  durch das     Stromloswerden    des Relais 31 bei Still  stand des Antriebsmotors 17 geschlossen.  



  Wird nun der Stufenschalter 25 etwa von Hand  aus betätigt, so wird bei dessen Stellung lx das zur  Stellung 1 x gehörige Auszahlungsrelais 22 erregt, das  seinerseits z. B. einen Schieber betätigt, der jenen  Geldbetrag auswirft, der für den Erwerb einer Kugel  9 eingeworfen wurde. Es ist ersichtlich, dass das     be-          zügliche    Auszahlungsrelais 22 nur dann beim Schal  ten des Stufenschalters 25 ansprechen kann, wenn zu  Spielbeginn in das zu ihm gehörige Loch eine Kugel  gelegt und zugleich der Arm 32 in der zugehörigen  Stellung zum Stillstand kommt.

   Werden durch meh  rere Kugeln mehrere Felder des Spielplanes 4 belegt,  so werden beim Schalten des Stufenschalters 25 nur  jene Beträge zur Auszahlung gebracht, bei denen eine       übereinstimmung    zwischen belegtem Feld auf dem  Spielplan 4 und der Stellung des Armes 32 gegeben  ist.  



  Die Kontakte 18 sind je nach der Spielregel unter  einander verbunden, so dass sich verschiedene Strom  verbindungen für die Auszahlung eines Gewinnes er  geben. Für die Gewinnauszahlung sind Auszahlungs  relais 22 unterhalb eines Schachtes 23 oder     mehrer     solcher Schächte angeordnet, die Strom über einen  Drehwähler 24 und einen Stufenschalter 25 erhalten,  wobei der Stromkreis durch die Kontakte 8 bzw. 18,  19 geschlossen wird. Der Drehwähler 24 gibt dabei  dem Auszahlungsrelais 22 je nach der Spielregel eine  bestimmte Anzahl von Impulsen, so dass z. B. ein  Vielfaches des Einsatzes an Gewinn ausgeworfen und      einer Tasse 26 entnommen werden kann. Der Stufen  schalter 25 betätigt den Drehwähler 24 entsprechend  den verschiedenen Gewinn-Chancen nacheinander,  so dass mehrere Spieler ihre Gewinne nacheinander  ausbezahlt bekommen.

    



  Nach Beendigung des Spieles werden die Kon  taktpaare 8 ausgeschwenkt oder verschoben und die  Kugeln 9 fallen nach unten auf eine Platte 13' und  rollen in die Kugelrinne 13. Gleichzeitig wird auch  die     Abdeckscheibe    5 wieder zurückgeschoben, so dass  das nächste Spiel begonnen werden kann, das durch  mehr oder weniger starkes Abkühlen des     Thermo-          schalters    zufallsabhängig wird.  



  Der in den     Fig.4    und 5 beispielsweise darge  stellte Spielautomat ist ebenfalls     in    Form eines Ka  stens 101 ausgebildet, an dessen Oberseite ein Setz  tableau bzw. ein     Spielfeld    102 und     ein    Roulette bzw.  eine Anzeigevorrichtung 103 angeordnet sind. Unter  halb des     Spielfeldes    .102 befinden sich jedoch Be  leuchtungslämpchen     L,L,    die mittels Lichtschächten  104 so abgedeckt sind, dass sie jeweils nur die Stellen  beleuchten können, auf die gesetzt werden kann, wie  dies insbesondere in     Fig.    5 ersichtlich ist. Vor dem  Spielfeld befinden sich Schalter bzw.

   Drucktasten  105, 106, 107, wobei beispielsweise die Taste 105 die  Setztaste, die Taste 107 die Taste zur     Ingangsetzung     eines im Inneren des Kastens l01 angeordneten Dreh  wählers und der Schalter 106 der Schalter zum     In-          gangsetzen    des     Roulettemotors        RM    sein kann. An der  Vorderseite des Kastens 101 befindet sich ein Münz  einwurfschlitz 108, hinter dem ein Münzkontakt     MK     angeordnet ist.

   Unterhalb des Münzkontaktes be  findet sich ein Münzschacht 109, an dessen Unter  seite eine mittels eines     Münzzahlungsmagneten    MM       betätigbare        Münzauszahlungsvorrichtung    110 ange  ordnet ist.  



  Die Anzeigevorrichtung 103 ist mittels des     Rou-          lettemotors        RM    drehbar. Unterhalb der Anzeigevor  richtung 103 sind     Roulettekontakte    RK z. B. in ra  dialen Reihen angeordnet, wobei die Unterseite der  Anzeigevorrichtung eine Kontaktschiene 111 auf  weist. Durch die Einrichtung 112 ist Vorsorge ge  troffen, dass die Anzeigevorrichtung 103 stets in einer  Lage gehalten     wird,    in welcher die Schiene 111 eine  Kontaktreihe der Kontakte RK schliesst.  



  Wird der Spielautomat mittels des Schalters 106  eingeschaltet, so wird er durch Einwerfen einer be  stimmten Münze 113 zum Setzen vorbereitet. Drückt  der Spieler hierauf die Taste 107, so beginnt der in  den     Fig.    4 und 5 nicht dargestellte Wähler langsam  zu laufen, wobei der Reihe nach alle Beleuchtungs  lämpchen     L,t    aufleuchten und die zugehörigen Felder  des Setztableaus beleuchten. Leuchtet das Feld, auf  das der Spieler zu setzen wünscht, auf; so lässt er die  Taste 107 los und drückt die Taste 105, womit das  bezügliche Feld mit der vorher eingezahlten Münze  als gesetzt festgehalten wird, was daran ersichtlich ist,  dass das gesetzte Feld nach Loslassen der Taste 107  auch bei Verstellung des Wählers dunkel weiter  leuchtet.

   Nach     neuerlichem        Münzeinwurf    kann weiter    gesetzt werden. Wird nicht mehr weiter gesetzt, so  wird durch Umschalten des Schalters 106 die An  zeigevorrichtung 103 in Umdrehung gesetzt. Nach  einer gewissen Zeit bleibt die Anzeigevorrichtung  stehen. Der dem gesetzten Feld zugeordnete Betrag  wird hierauf z. B. durch Umschalten des Schalters  106 in die ursprüngliche Stellung oder mittels eines  Drehwählers zur Auszahlung gebracht.  



       Anstelle    eines mit einer Drucktaste     betätigbaren     automatischen Wählers kann selbstverständlich auch  ein unmittelbar von Hand     betätigbarer    Wähler vor  gesehen sein, der dann anstelle der Taste 107 treten       könnte.    Durch entsprechende Automatisierung kann  auch der Schalter 106 fortgelassen werden. Auch der  Münzmagnet MM bzw. die Anordnung des Münz  einwurfes und der Münzausgabe kann durch jede be  liebige der bekannten Einrichtungen ersetzt werden.  



  In     Fig.    6 ist schematisch der Stromkreis eines  Wählrelais     W"    dargestellt, das einen     Umschaltekon-          takt        wnl    aufweist, an den ein Beleuchtungslämpchen       L"    angeschlossen ist. Der Kontakt<I>an</I> ist ein Kontakt  einer Kontaktbahn eines     Wählers,    welche mit dem  Bezugszeichen A angedeutet ist. Ein Kontakt     b"    einer  zweiten Kontaktbahn B des gleichen     Wählers,    deren  Kontaktarm bzw.

   Bürste gemeinsam mit dem Kon  taktarm der Kontaktbahn A     betätigbar    ist, ist an den  einen Kontaktpol des Umschaltkontaktes     wnl    ange  schlossen, während an dem anderen Kontaktpol dieses       Umschaltekontaktes    einerseits das     Wählrelais        W,.,     anderseits der Kontakt<I>an</I> angeschlossen ist.  



  Wird der Wähler betätigt, so gelangt er in eine  Stellung, in der die Kontakte<I>an</I> und     b"    in     Fig.    6 ge  schlossen werden. Dadurch leuchtet einerseits das  Lämpchen     L"    auf, anderseits wird auch das     Wähl-          relais        W"    erregt, wodurch der     Umschaltekontakt        wnl     umschaltet und das Lämpchen     L"    nach kurzem, hel  lem Aufleuchten verlischt.

   Wird nun der Wähler  weiter betätigt, so werden die Kontakte<I>an</I> und     b.     wieder abgetrennt, das     Wählrelais        W.    bleibt aber  über das Lämpchen     L"    unter Strom, das zufolge des  Widerstandes des Wählrelais     W"    aber dunkler leuch  tet.  



  In dem in     Fig.    7 dargestellten Beispiel ist die An  ordnung nach     Fig.    6 herangezogen. An den +-Pol  der Stromquelle sind mehrere Wählrelais     W,    ange  schlossen, die mit den Kontakten     a1   <I>. .</I>     a,t   <I>.

   .</I>     a,8    der  Kontaktbahn A eines Wählers verbunden sind, die  ausserdem jeweils an den     einen    Kontaktpol     eines          Umschaltekontaktes        wnl    des     Wählrelais        W.    ange  schlossen sind, während der andere Kontaktpol dieses       Umschaltekontaktes    mit einem oder mehreren Kon  takten     b"    einer zweiten Kontaktbahn<I>B</I> verbunden ist,  deren     Kontaktarm    am +-Pol der Stromquelle liegt.

    Die Zunge des     Umschaltekontaktes        wnl        führt    einer  seits über einen Arbeitskontakt     w,t'    des     Wählrelais        W"     über einen diesem Wählrelais.

       zugeordneten    Roulett       kontakt    RK,     ein        Zahlrelais        Z,L        und    den     Motorstart-          schalter    T,     anderseits    über das     Feldbeleuchtungs-          lämpchen        L,i    und einen Ruhekontakt     z,zl    des     Zahl-          relais    Zn an den     Minuspol    der Stromquelle.

   An den           Gegenkontakt    des als Umschalter ausgebildeten     Mo-          torstartschalters    T ist der     Roulettemotor        RM    über ein  Verzögerungsrelais bzw. einen     Thermokontakt    V an  geschlossen. Das     Zahlrelais    Z" besitzt ausser dem  Ruhekontakt     znl    einen Arbeitskontakt     z,t2,    der im       Stromkreis    eines     Münzauszahlungsmagneten   <I>MM</I>  liegt.  



  Der     Kontaktarm    bzw. die Bürste der Kontakt  bahn A des Wählers     führt    über     einen    Arbeitskontakt       m2    eines Münzrelais M zu einem Kontaktpol der als       Umschaltetaste    ausgebildeten Setztaste ST, deren an  derer Kontaktpol über einen Arbeitskontakt in' des       Münzrelais    M mit diesem verbunden ist und an einen  Münzkontakt     MK    angeschlossen ist.  



  In der in     Fig.    7 dargestellten Ruhestellung ist die  ganze Anlage     stromlos.    Wird der     Wähler        gedreht,     so leuchten lediglich beim Überstreichen eines Kon  taktes     b;L    durch den     Kontaktarm    der Kontaktbahn B  die zugehörigen Beleuchtungslämpchen     L"    auf.

   Wird  jedoch     eine    Münze      14     in den     Einwurfschlitz    des  Spielautomaten geworfen, so wird der Münzkontakt       MK,    der federnd ausgebildet ist, kurzzeitig geschlos  sen, wodurch das Münzrelais M erregt und durch  Schliessen des     Arbeitskontaktes        ml    über die     in.    der  Ruhestellung befindliche     Setztaste   <I>ST</I> in     erregtem     Zustand auch nach Öffnen des     Münzkontaktes        MK     gehalten.

   Da     zugleich    auch der zweite Arbeitskontakt       m2    geschlossen wird, ist der Spielautomat für das       Setzen    durch Einwurf der Münze vorbereitet. Bei Be  tätigung des Wählers leuchten jeweils die     einzelnen     Felder des Setztableaus dadurch auf, dass die mit den  Kontakten b" der Kontaktbahn B verbundenen Be  leuchtungslämpchen     L,Z    jeweils eingeschaltet werden.  Leuchtet ein Feld auf, auf das der Spieler zu setzen  wünscht, so muss er auf die Setztaste<I>ST</I> drücken,  wodurch das diesem Feld     zugeordnete    Wählrelais     W,t     erregt wird.

   Zugleich mit dem Drücken der     Setztaste     <I>ST</I> fällt das     Münzrelais    M ab, da dessen Haltestrom  kreis unterbrochen wird, wobei aber dadurch, dass  der Arbeitskontakt m2     verzögert        öffnet,    das Anspre  chen des Wählrelais     W"    gewährleistet ist, das.

   durch  Umschalten des     Umschaltekontaktes    sofort in einen  selbsthaltenden Zustand gebracht wird, da der Strom  kreis des     Wählrelais        W"    auch nach     Öffnen    des Ar  beitskontaktes     m2    über den     Umschaltekontakt        wnl     und das     Feldbeleuchtungslämpchen        L,Z,    das     nunmehr     dunkel     weiterbrennt,        gesc1-Iossen    ist.

   Durch     die    Ab  nahme der Helligkeit des bezüglichen Feldes des       Setztableaus        erkennt    der Spieler, dass der Spielauto  mat seine     Setzung        registriert    hat und auf welches Feld  er gesetzt hat.  



  Durch neuerlichen Münzeinwurf kann nunmehr  auch noch auf     andere    Felder     gesetzt    wenden, ohne  dass eine     Beeinflussung    der bereits besetzten Felder  gegeben ist. Wird ein zweites Mal auf ein bereits.

   ge  setztes Feld gesetzt, so ist bei der dargestellten     An-          ordnung    der Setzbetrag insofern verloren, als nach  dieser Anordnung für jedes Feld der bezügliche Ge  winnbetrag nur einmal     zur    Auszahlung kommen     kann.     Selbstverständlich können aber Massnahmen vorge-    sehen werden, die das     mehrfache    Besetzen der     Felder          ibzw.    eine     Besetzungssperre    bereits gesetzter Felder       ermöglichen,    was bei der erfindungsgemässen Anord  nung ohne Schwierigkeiten durchführbar ist.  



  Wird nicht mehr weiter     gesetzt,    so kann durch  Umschalten des     Motorstartschalters    T der Roulette  motor     RM    in Bewegung gesetzt werden, in dessen       Stromkreis    der     Thermokontakt    V     liegt.    Im Zuge der       Erwärmung    des     Thermokontaktes    V trennt     dieser     nach einer bestimmten Zeit, wodurch der Roulette  motor     RM    wieder zum     Stillstand    kommt.

   Hierbei  wird einer oder mehrere der     Roulettekontakte    RK  geschlossen gehalten, der im Stromkreis des Zahl  relais     Z"    liegt. Wurde auf das     zugehörige    Feld des       Setztableaus    gesetzt, so ist auch der im gleichen       Stromkreis    liegende     Arbeitskontakt        w,t2    des erregten       Wählrelais    W" geschlossen, sofern der Motorstart  schalter in seine Ausgangslage gebracht     wird,    so dass  das     Zahlrelais    Z" anspricht, durch Öffnen des,

   Ruhe  kontaktes     z"1    die bezügliche Feldbeleuchtung     L"    er  lischt, der     Münzauszahlungsmagnet   <I>MM</I> durch  Schliessen des Arbeitskontaktes     z"2    erregt und der  zugeordnete Geldbetrag zur Auszahlung kommt.  Durch das     Öffnen    des Ruhekontaktes     z"1    fällt auch  das zugehörige Wählrelais.     W"    ab, wodurch auch das       Zahlrelais    stromlos wird und der     ursprüngliche    Zu  stand wieder hergestellt ist, womit ein neues Spiel be  ginnen     kann.     



  Ein weiteres Beispiel der Erfindung zeigt     Fig.    8,  bei dem gleichfalls die Anordnung nach     Fig.    6 heran  gezogen ist. Die Wählrelais     W,    sind gemeinsam über  einen Ruhekontakt     hrl        eines        Hilfsrelais    HR an den       -h-Pol    der     Stromquelle        angeschlossen    und mit den  Kontakten     a1   <I>. .</I>     a,t   <I>. .</I>     a;$    der Kontaktbahn<I>A</I>     eines     Wählers verbunden.

   Diese Kontakte stehen mit dem  einen Kontaktpol eines     Umschaltekontaktes        w"    1 des       Wählrelais        W"    in Verbindung. Die Mittelfeder des       Umschaltekontaktes        w2        führt    über das, diesem Um  schaltekontakt zugehörige     Feldbeleuchtungslämpchen          L,t    an Masse.

   Der andere Kontaktpol des Umschalte  kontaktes     w"1    ist mit dem Kontakt b" einer zweiten  Kontaktbahn B des gleichen Wählers     verbunden,    des  sen Bürste über einen Arbeitskontakt     m2    des Münz  relais M am +-Pol der Stromquelle liegt. Die Bürste  der Kontaktbahn A     führt    an den einen Pol der als       Umschaltetaste    ausgebildeten Setztaste<I>ST,</I>     deren     Zunge über einen Arbeitskontakt     rral    des     Münzrelais     M mit Masse verbunden ist.

   Der andere Pol der Setz  taste ST führt einerseits zu dem Münzrelais M, an  derseits     zu    einem Münzkontakt     MK,    der federnd  ausgebildet ist und bei Einwerfen einer     Münze    kurz  zeitig schliesst. In Reihe     mit    .dem Arbeitskontakt     ms     des     Münzrelais    M     liegt    ein Ruhekontakt     h2    eines  Halterelais H und die Erregerwicklung des     Hilfsrelais     HR.

   Das Halterelais H ist über den Arbeitskontakt       h3,    dem ein Arbeitskontakt     hrl    des Hilfsrelais HR  parallel liegt,     selbsthaltend    ausgebildet und über einen  Ruhekontakt e des Relais E angeschlossen.

   Das Re  lais E ist an den letzten Kontakt einer Kontaktbahn       D2    eines Drehwählers D angeschlossen und ist über      die Bürste dieser     Kontaktbahn        mit    dem +-Pol der  Stromquelle     verbindbar.    Der     Wählermagnet    des Dreh  wählers<I>D</I> ist über     einen:    Arbeitskontakt     h4    des Halte  relais H an den letzten Pol der     Kontaktbahn.        eines     selbstschaltenden     Drehwählers    C     angeschlossen,    der  als Impulsgeber dient.

   Anstelle des Drehwählers C  kann     selbstverständlich    auch ein anderer     Impulsgeber     herangezogen werden. Der Impulsgeber ist für     die     Auszahlung vorgesehen und dient zur Betätigung  von nicht dargestellten Auszahlungsrelais in der Zahl  vorrichtung Z, die mit dem     Münzauszahlungsmagne-          ten   <I>MM</I>     od.    dgl. in     Verbindung    steht.

   Die     Zahlvor-          richturig    ist ausserdem mit der Bürste der Kontakt  bahn Dl des     Drehwählers    D verbunden, deren ein  zelne Kontakte über die Arbeitskontakte     w,z2    der       Wählrelais        W"        mit    den     Roulettekontakten    RK ver  bunden sind.  



  Die     Anzeigescheibe    103 enthält durch sinnge  mässe     Verbindungen    der in mehreren Kreisen arge,  ordneten Kontaktstücke sämtliche     Spielkombinatio-          nen.    Die Kontaktstücke 1 bis 30 der äussersten Reihe  führen z.

   B. über die einzelnen     Arbeitskontakte          w12    ..     w,ö    gemeinsam an den ersten Kontakt 1 der  Bahn     Dl.    In der nächsten Kontaktreihe der Anzeige  scheibe 103 ist jeweils das Kontaktstück 1 mit dem  Kontaktstück 2, das Kontaktstück 4 mit dem Kon  taktstück 5, das Kontaktstück 7 mit dem Kontakt  stück 8 usw.

       verbunden    und über den Arbeitskon  takt     w,12   <B>...</B>     w402    an den zweiten Kontakt der     Bahn          Dl        anschliessbar.    In der     dritten    Reihe der Anzeige  scheibe 103 sind die Kontaktstücke 1-2-3, 4-5-6,  7-8-9 ......

   28-29-30 jeweils miteinander ver  bunden und über die Arbeitskontakte     w41    <B>...</B>       w.,2    an den dritten Kontakt der Bahn     Dl        anschliess-          bar        usw.    bis     zum        Arbeitskontakt        w,82,    der an den       letzten    Kontakt 10 der Bahn     Dl        angeschlossen.    ist.  



  Der leitende Kontaktarm 111     verbindet    in     seiner     jeweiligen Stellung sämtliche entlang eines Radius  der     Scheibe    103     angeordneten    Kontakten RK und ist  über einen     Thermoumschalter   <I>V,</I> einen Schalter<I>T</I>  und seinen Arbeitskontakt     hl    des Halterelais H an die  Stromquelle     anschliessbar.    Der     Thermoumschalter    V  liegt im Ruhezustand am     Roulettemotor        RM,        mit     dem die Scheibe 103 bzw. der Kontaktarm 111     an-          treibbar    ist.  



  Den     einzelnen    Stellungen 1 bis 10 der Kontakt  bahn     Dl        sind    in der     Zahlvorrichtung    Z Auszahlungs  relais zugeordnet, z. B. Relais     A1,        A2,        A"    die in der       Zeichnung        einfachheitshalber    nicht     dargestellt    sind.  In jeder Stellung des     Drehzahlwählers    D bzw. der  Bahn     Dl    sind die Auszahlungsrelais in einer vorge  gebenen Kombination     erregbar,    wobei jede Kombina  tion einen bestimmten Gewinnbetrag ergibt, z. B.

    durch Erregung des Relais     A1    den     ganzen    Haupt  gewinn, durch Erregung der Relais     A1    und     A2    die  Hälfte des Hauptgewinnes, durch     A1    und A,     ein     Drittel, durch     A2    ein Sechstel, durch     A2    und A,     ein.     Zehntel und durch A, ein Fünfzehntel.

   Dementspre  chend wird mit :der ersten Stufe des Drehwählers, die       mit    den     Kontakten,        w12   <B>....</B>     w,o2    verbunden ist, das    Relais     A1        miterregt,    das somit mittels des     Impuls--          gebers    den Hauptgewinn zur     Auszählung        bringt.    Die  Auslieferung selbst kann     durch    einen     Münzmagne-          ten    MM     od.    dgl. erfolgen.  



  Die     Fig.    8 zeigt den stromlosen     Zustand    der ge  samten Anordnung. Bei     Münzeinwurf        wird        der    Münz  kontakt     MK        kurzzeitig    geschlossen, wodurch das  Münzrelais M     anspricht        und    sich durch     Schliessen,     des     Arbeitskontaktes        ml    selbst hält,

   bis     die    Setz  taste ST gerückt     wird.    Durch     Schliessen    des Ar  beitskontaktes m2 wird der Stromkreis der     Feldbe=          leuchtungslämpchen        L.    eingeschaltet,     wobei    jeweils  jene     Feldbeleuchtungslämpchen        L.    aufleuchten, auf  deren Kontakt     b"    sich die Bürste der Kontaktbahn B  befindet.

   Durch das Schliessen des     Arbeitskontaktes          ms    wird das     Hilfsrelais    HR erregt, dessen Kontakt       hr,    den Stromkreis der     Wählrelais        W"    zum Ausfall       bringt.    Durch     Schliessen    des     Arbeitskontaktes        hr2     wird das Halterelais H erregt, das sich über den Ar  beitskontakt     hs    selbst hält, solange der     Ruhekontakt        e     des Relais E geschlossen bleibt.

   Bei Erregung des  Halterelais H wird durch Öffnen des Ruhekontaktes       h2    das Hilfsrelais HR     stromlos,    das     somit    abfällt, wo  durch der Kontakt     hrl    wieder geschlossen und der  Kontakt     hrl        geöffnet        wird.    Nunmehr ist     somit    das  Münzrelais M und das     Halterrelais    H in     erregtem     Zustand. Bei Durchdrehen des Wählers     B-A    leuchten  die     einzelnen        Feldbelauchtungslämpchen        L.    auf.

    Leuchtet jenes     Feldbeleuchtungsiämpchen    auf, auf  dessen Feld gesetzt werden soll, so ist die Setztaste  ST zu drücken, wodurch das zugehörige     Wählrelais          W"    anspricht und der Umschaltkontakt     wn1    umschal  tet. Zugleich fällt das     Münzrelais    M ab     und    das     be-          treffende        Feldbeleuchtungslämpchen        L"    leuchtet, da  es mit dem     Wählrelais        W"    in     Reihe    liegt,     dunkel    wei  ter.

   Der Ruhekontakt     hr,    bleibt geschlossen,     weil        in-          folge    des     geöffneten:    Kontaktes     h2        das        Hilfsrelais     HR     stromlos    bleibt. Erst nach neuerlichem     Münz-          einwurf    kann durch Drücken der Setztaste ST neuer  lich gesetzt werden, wobei jene     Feldbeleuchtungs-          lämpchen        Ln,    auf deren Felder     gesetzt    wurde,     dunkel     weiter leuchten.

    



  Sind     alle    Setzungen vollzogen, so kann durch  Drücken des Motorschalters T der     Roulettemotor          RM    in Gang     gesetzt    werden, da der Kontakt     hl    nach  wie vor geschlossen ist.

   Während des Laufes des       Roulettemotors    erwärmt sich die Wicklung des     Ther-          moumschalters    V, durch     den    nach     einiger    Zeit die  Verbindung zum     Roulettemotor        RM    unterbrochen  wird, wodurch der     Roulettemotor        RM    und damit die  von     ihm        angetriebene    Scheibe 103 bzw. der von  ihm     angetriebene        Zeiger    111 zum Stillstand kommt.

         Gleichzeitig    wird der     Zeiger    111 bzw.     dessen,    Kon  taktstreifen über den geschlossenen Schalter T und  den geschlossenen Kontakt     hl        mit    dem +-Pol der  Stromquelle verbunden.

   Der Kontaktstreifen des  Zeigers 111 überbrückt nicht nur die radial       hintereinander        liegenden        Roulettekontakte    RK,  sondern legt diese über die     jeweils    geschlossen  Kontakte     w.1        der    Wählrelais     W",    auf deren zugehöri-      gen Felder gesetzt wurde, in den     Stromkreis    des Aus  zahlungsmechanismus, wobei durch Betätigung des       Drehzahlwählers    D die verschiedenen Gewinne zur       Auszahlung    gebracht werden können.

   Die Betätigung  des     Drehwählers    D     erfolgt    durch den Impulsgeber C,       indem    der     Fortschaltmagnet    D des Drehwählers bei       Erreichen        der    Stufe 10 des Impulsgebers C erregt  und der Drehwähler um     einen    Kontakt seiner Bahnen       weiter    geschaltet     wird.        Sobild        der    Drehwähler D  seine zehnte Stellung erreicht hat, wird :

  durch den  zehnten Kontakt     seiner    Bahn     D    das Relais E     er-          regt,    wodurch das Halterelais H     abfällt.    Damit ist das  Spiel     beendet.    Die dunkel leuchtenden     Feldbeleuch-          tungslämpchen        L",    auf deren Felder bei dem Spiel       gesetzt    wurde, leuchten aber solange     dunkel    weiter,

    bis durch     neuerlichen    Münzeinwurf das     Münzrelais    M  und über dessen Kontakt     M3        Glas        Hilfsrelais    HR er  regt wird,     weil    dann erst durch Öffnen des Ruhe  kontaktes     hrl    alle vorher erregten     Wählrelais        W.,Z    zum       Abfall    gebracht werden.

       Ausserdem    ist vorgesehen,  dass     durch    die Erregung des Hilfsrelais HR auch der       Drehwähler    D von der     letzten    Stufe in die erste ge  bracht     wind..  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Roulettespielautomat, umfassend ein nach Münz einwurf motorisch in Rotation versetzbares Anzeige- organ, das nachher zufallsabhängig in einer von einer Vielzahl möglicher, eindeutig markierter Ruhelagen zum Stillstand kommt, und ein Setztableau mit einer Vielzahl von Feldern,
    die je gleich wie je eine andere der möglichen Ruhelagen des drehbaren Anzeigeor- ganes markiert sind, um auf diesem Setztableau vor dem Spiel ein oder mehrere Felder besetzen zu kön nen, die falls nachher das Anzeigeorgan an einer ent- sprechenden Ruhelage zum Stillstand kommt, eine \Gewinnanzeige oder eine Gewinnauszahlung aus lösen, dadurch gekennzeichnet,
    dass jeder möglichen Ruhelage des Anzeigeorganes und: jedem Feld des Setztableaus elektrische Kontaktorgane zugeordnet sind, die beim Stillstand des Anzeigeorganes an der entsprechenden Stelle bzw. beim Besetzen des ent- sprechenden Feldes des Setztableaus betätigt werden, und je einen elektrischen Steuerkreis zur Gewinn anzeige oder Gewinnauszahlung teilweise aufbauen, wobei eine Gewinnanzeige bzw.
    -auszahlung dann erfolgt, wenn der betreffende Steuerkreis bei über- einstimmung eines besetzten Feldes des Setztableaus und der nachher vom Drehorgan eingenommenen Ruhelage voll aufgebaut worden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Spielautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Felder des Setztableaus (2) Löcher (6) enthalten, unter denen je ein unter Ge wichtsbelastung sich schliessender Tastachalter (8) angeordnet ist. (Fig. 1-3). 2.
    Spielautomat nach Unteranspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, dass bei dem zum Betätigen der Tastschalter durch in die betreffenden Löcher zu 1e- gende Kugeln: vorhanden sind, und dass zur Wieder herstellung des Ausgangszustandes nach Beendigung eines Spieles die Tastschalter (8) aus dem Bereich der Löcher im Setztableau wegbewegbar sind, damit die Kugeln durchfallen können. (Fig. 1-3). 3.
    Spielautomat nach, Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Setztableau oberhalb des Spielplanes eine gleiche Lochanordnung enthaltende, aus durchsichtigem Material bestehende Platte (5) zur Abdeckung der Tastschalter (8) und damit des weiteren Betätigens solcher Tastschalter verschieb bar angeordnet ist, die in der Abdeckstellung ein Steuerorgan (16) zur Auslösung der Anzeigeorgan- drehung betätigt. (Fig. 1-3). 4.
    Spielautomat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass je durch Einwurf einer Münze das Auswerfen einer vorbestimmten Zahl von Spiel kugeln zur Besetzung einer entsprechenden Zahl von Feldern des Setztableaus ausgelöst wird. 5.
    Spielautomat nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl aus Zahlrelais (22) zur Auslösung verschieden hoher Gewinnaus- zahlungen nach einem vorgegebenen Werteschema in die Steuerkreise der vom Anzeigeorgan betätig'baren Kontaktorgane (18) eingeschaltet sind. 6.
    Spielautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Feld des Setztableaus ein willkürlich betätigbares Wahlrelais zugeordnet ist, welches bei Betätigung entsprechende Kontaktorgane zum teilweisen Aufbau eines Steuerkreises für die Gewinnanzeige bzw. Gewinnauszahlung betätigt. 7.
    Spielautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Folgeschaltorgan durch Handbetätigung veranlasst werden kann, sich der Reihe nach an alle Wählrelais anzuschalten bzw.
    in der erreichten Schaltstellung stillzustehen, dass jedem Wählrelais ein Anzeigelämpchen zugeordnet ist, das anzeigt, wenn das Folgeschaltorgan auf das betref fende Wählrelais geschaltet ist und ebenfalls durch eine Zustandsänderung anzeigt, wenn das betreffende Wählrelais zur Besetzung des entsprechenden! Setz tableaufeldes betätigt worden ist. B.
    Spielautomat nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein bewegliches Kontaktglied des Folgeschaltorgans (A) in Reihe mit einer Setz taste (ST) geschaltet ist, mit der das. dem jeweilig geschalteten Schaltorgan (a,) zugeordnet, selbsthal tend ausgebildete Wählrelais (W,) einschaltbar ist.
    9. Spielautomat nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Folgeschalter ausser der ,1<B>0</B> it den, WählreIais (W") verbundenen K ritaktbalin <I>(A)</I> eine weitere Kontaktbahn <I>(B)</I> aufweist, deren einzelne Kontakte (b") mit dem einen Kontaktpol je eines von einem Wählrelais (W") betätigbaren Um schaltkontaktes (w"1)
    verbunden ist, dessen an derer Kontaktpol an je einen, mit dem Wählrelais (W,Z) verbundene Kontakte<I>(an)</I> der ersten Kontakt bahn (A) angeschlossen ist und dessen Zunge über je ein oder mehrere Feldbeleuchtungslämpchen (L") mit dem einen Pol der Stromquelle, an den auch der Kon- taktarm der ersten Kontaktbahn (A) über die Setz taste (ST) anschliessbar ist, verbindbar ist, während der an die Kontakte der zweiten Kontaktbahn (B) an geschlossene Kontaktpol des Umschaltkontaktes (w"1) über den Kontaktarm der zweiten Kontaktbahn (B)
    und der an die Kontakte der ersten Kontaktbahn (A) angeschlossene Kontaktpol .des Umschaltekon- taktes (w,11) über das Wählrelais (W") an den andern Pol der Stromquelle anschliessbar ist. 10. Spielautomat nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit der Setztaste (ST) und dem Kontaktarm der ersten Kontaktbahn (A) ein Arbeitskontakt (m2) geschaltet ist, der bei Einwerfen einer Münze geschlossen wird.
    11. Spielautomat nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass der Arbeitskontakt (m2) ein Kontakt eines Münzrelais (M) ist, das mittels eines durch Einwerfen einer Münze schliessbaren federnden Münzkontaktes (MK) betätigbar ist. 12.
    Spielautomat nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Setztaste (ST) als federnde Umschaltetaste ausgebildet ist, wobei in den Strom kreis der Ruhelage der Umschaltetaste in Reihe mit dem Münzrelais (M) ein Arbeitskontakt (ml) des selben geschaltet ist, während bei Drücken der Setz taste<I>(ST)</I> diese mit der ersten Kontaktbahn<I>(A)</I> ver- bindbar ist. 13.
    Spielautomat nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einschaltung des Roulette motors ein Motorstartschalter (T) vorgesehen ist, über den der Stromkreis des Roulettemotors (RM) an die Stromquelle anschliessbar ist. 14.
    Spielautomat nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit dem Roulette- motor (RM) ein Thermokontakt (V) geschaltet ist, mit dem die Laufzeit des. Roulettemotors (RM) steuerbar ist. 15.
    Spielautomat nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, .dass der Thermokontakt (V) als Umschaltekontakt ausgebildet ist, durch den ent weder der Roulettemotor (RM) oder der Kontakt streifen (11) des Zeigers an den Stromkreis anschliess- bar ist. 16.
    Spielautomat nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem drehbaren Anzeige organ (3) eine Anzahl von Kontaktstücken in kreis förmigen Reihen radial hintereinander angeordnet ist, wobei die Kontaktstücke entsprechend den ge winnbestimmenden Kombinationen untereinander und mit den entsprechenden Arbeitskontakten (w"2) der Wählrelais (W,) verbunden sind. 17.
    Spielautomat nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitskontakte (w.2) der Wählrelais (W.) mit gleichem Gewinnverhältnis ge meinsam zu einem Kontakt eines Drehwählers (Dl) führen, mit dem der Gewinn. über Münzauszahlungs- relais zur Ausgabe bringbar ist. 18.
    Spielautomat nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Halterelais (H) vorgesehen: ist, das durch Einwerfen einer Münze .erregbar und erst bei Spielbeendigung ausschaltbar ist, wobei durch dieses Halterelais alle für den Spielablauf erforder lichen Stromkreise geschlossen gehalten werden.
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