CH409639A - Kreiselpumpe - Google Patents
KreiselpumpeInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D13/00—Pumping installations or systems
- F04D13/02—Units comprising pumps and their driving means
- F04D13/06—Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
- F04D13/0646—Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven the hollow pump or motor shaft being the conduit for the working fluid
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Kreiselpumpe Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Weiterbildung der Kreiselpumpe nach dem Hauptpa tent in halbaxialer bis axialer Ausführung. Gerade bei der axialen Ausführung auf Grund der im Haupt patent beschriebenen Arbeitsweise der Pumpe kön nen durchaus neuartige Wege beschritten werden. Die erfindungsgemässe Kreiselpumpe ist gekenn zeichnet durch eine solche Ausbildung der konzentri schen Begrenzung am Austrittsende des Laufrades, dass die Rückströmung des Teilstromes ausserhalb des Laufrades entsprechend der Ausbildung der Pumpe halbaxial bis axial erfolgt.
Zwei erfindungsge mässe Ausführungsformen sind im folgenden anhand der Zeichnungen erläutert, in welchen Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine halbaxiale Ausführungsform und Fig.2 eine axiale Ausführungsform im Axial schnitt zeigt.
Fig.l zeigt eine halbaxiale Ausführung der Pumpe mit sich kegelstumpfartig erweiterndem Ge häuse 48 und Laufrad 49. Die Schaufeln 50 greifen mit ihren gerundeten äusseren Enden in eine entspre chend gerundete Umlenkfläche 48a, 51a der Gehäu seteile 48 und 51. Ein Vorteil dieser Ausführung liegt darin, dass dank der geringeren Umlenkung der Strö mung vom Einlass 53 in den konischen Strömungs raum 48b noch geringere Tendenz besteht, dass Fest stoffe auf das Laufrad auftreffen.
Diese Wirkung kann zusätzlich durch eine Eintrittsverengung 53a unterstützt werden. Wie bei den radialen Ausführun gen entsteht ausserhalb der Schaufelkanten dank den Umlenkflächen 48a, 51a eine ringartige Rückströ mung in halbaxialer Richtung, die eine intensive Kupplung zwischen dem Laufrad und der im Strö mungsraum befindlichen Flüssigkeit bewirkt.
Die Arbeitsweise der in Fig.1 dargestellten Pumpe entspricht weitgehend der im Hauptpatent angegebenen. Dank der dabei im Strömungsraum 48b bis nahe an die Pumpemaxe wirksamen hydraulischen Kupplung entsteht ein sehr intensiver Potentialwirbel, welcher sich auch relativ weit in das Saugrohr 53 zurückerstreckt. Diese Tatsache hat den Vorteil, dass schwere Teile bereits im Saugrohr durch die Vor rotation nach aussen beschleunigt werden und daher beim Eintreten in das Pumpengehäuse ohne Berüh rung mit dem Laufrad sofort nach aussen geworfen werden.
Dieser Vorgang wird, wie bereits erwähnt, durch die unmittelbar am Pumpeneingang vorge sehene Verengung 53a, welche an dieser Stelle die Vorrotation intensiviert, unterstützt.
Fig.2 zeigt eine axiale Ausführung der Pumpe. Das Laufrad 60 ist in an sich bekannter Weise mit dem Rotor 60a eines Asynchronmotors mit Stator 64, Wicklung 63 und Kurzschlusskäfig 63 vereinigt. Laufrad und Rotor sind mittels Büchsen 59 in Lagern 61 gelagert. Das Laufrad 60 weist eine nach einer Seite an radialer Tiefe zunehmende Ringnut mit einer am tieferen Ende anschliessenden, gewölbten Umlenkfläche 67 auf.
Die Ringnut ist mit Schaufeln 66 besetzt, die gegebenenfalls entsprechend den Flü geln herkömmlicher Axialpumpen gegenüber der Mantellinienrichtung geneigt sein, also längs Schrau benlinien verlaufen können. Innerhalb der Schaufeln 66 ist ein freier, im wesentlichen zylindrischer Strö mungsraum gebildet, der mit dem Einlass 68 und dem Auslass 69 einen fortlaufenden Strömungskanal bildet.
Wird der Rotor mit dem Laufrad bei gefülltem Strömungskanal in Drehung versetzt, so wird die Flüssigkeit innerhalb des Laufrades in Umlauf ver- setzt, und die in den Laufradkanälen befindliche Flüssigkeit wird dank der Neigung des Grundes der Ringnut nach rechts in Fig. 2 beschleunigt, dann an der Fläche 67 umgelenkt und in der bereits erläuter ten Weise in eine ringartige Zirkulation versetzt. Da bei wird auch die Flüssigkeit im Strömungsraum axial beschleunigt.
Diese Pumpenausführung eignet sich besonders als Umwälzpumpe in geschlossenen Syste men, z. B. Zentralheizungssystem, wo nur geringe Pumpendrücke erforderlich sind. Die Gefahr, dass grössere Feststoffteile auf die Laufradschaufeln tref fen, ist bei dieser Ausführung sehr gering.
Die radiale, den Laufradfluss stauende und um lenkende Begrenzung, die bei allen Ausführungsfor men im Ganzen etwa senkrecht zur Strömungsrich tung in den Laufradkanälen steht, kann auch bei den dargestellten halbaxialen und axialen Ausführungs- formen wenigstens annähernd eben ausgeführt sein.
Das Laufrad kann bei halbaxialer Ausführung auch doppelflutig ausgebildet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kreiselpumpe nach Patentanspruch des Hauptpa tentes Nr. 390 687 in halbaxialer bis axialer Ausfüh rung, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der konzentrischen Begrenzung am Austrittsende des Laufrades, dass die Rückströmung des Teilstromes ausserhalb des Laufrades entsprechend der Ausbil dung der Pumpe halbaxial bis axial erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1.Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung gesamthaft im wesentlichen senkrecht zur Strömungsrichtung in den Laufradkanälen steht, wobei die Begrenzung eine ebene oder gewölbte Umlenkfläche aufweisen kann. 2. Kreiselpumpe nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein doppelflutiges Laufrad. 3. Kreiselpumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei halbaxialer Ausführung die Begrenzung teilweise durch das Laufrad und teilweise durch einen oder mehrere Gehäuseteile gebildet ist. 4.Kreiselpumpe nach Patentanspruch, in axialer Ausführung, dadurch gekennzeichnet, dass das Lauf rad im Hohlläufer eines Elektromotors untergebracht ist. 5. Kreiselpumpe nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Mittel zur Erhöhung der Strömungs geschwindigkeit am Pumpeneintritt. 6. Kreiselpumpe nach Unteranspruch 5, gekenn zeichnet durch eine Querschnittverengung am Eintritt des Saugrohrs in die Pumpe.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH234061A CH390687A (de) | 1961-02-27 | 1961-02-27 | Kreiselpumpe |
| ZA62449 | 1962-02-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH409639A true CH409639A (de) | 1966-03-15 |
Family
ID=25690199
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH68163A CH409639A (de) | 1961-02-27 | 1963-01-21 | Kreiselpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH409639A (de) |
-
1963
- 1963-01-21 CH CH68163A patent/CH409639A/de unknown
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