CH409743A - Verfahren und Maschine zum Aufwickeln einer Länge eines Deckblattes um einen Zigarrenwickel - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Aufwickeln einer Länge eines Deckblattes um einen Zigarrenwickel

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Publication number
CH409743A
CH409743A CH81261A CH81261A CH409743A CH 409743 A CH409743 A CH 409743A CH 81261 A CH81261 A CH 81261A CH 81261 A CH81261 A CH 81261A CH 409743 A CH409743 A CH 409743A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cover sheet
cigar
roller
roll
tension
Prior art date
Application number
CH81261A
Other languages
English (en)
Inventor
Allwyn Godfrey Thomas
Ture Gustavson Sterling
Original Assignee
Int Cigar Mach Co
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Publication date
Application filed by Int Cigar Mach Co filed Critical Int Cigar Mach Co
Publication of CH409743A publication Critical patent/CH409743A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/26Applying the wrapper
    • A24C1/30Devices for applying the wrapper to the bunch

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  • Package Closures (AREA)

Description


      Verfahren    und     Maschine          zum        Aufwickeln    einer Länge eines Deckblattes um einen     Zigarrenwickel       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Verfahren und eine Maschine zum     Aufwickeln    einer  Länge eines Deckblattes um einen Zigarrenwickel.  Insbesondere bezweckt sie die Herstellung einer  Zigarre mit einem Deckblatt, die durch Zerschneiden  so geteilt werden kann, dass jedes Teilstück der  Zigarre von den entsprechenden Enden aus geraucht  werden kann, ohne dass sich das Deckblatt abwickelt.  



  Die Erfindung bezweckt auch die Herstellung von  Zigarren mit einem besseren Aussehen, insbesondere  an deren spitz zulaufenden Enden.  



  Bei bekannten Verfahren wird das Deckblatt in  üblicher Weise um den Wickel gewickelt. Der Wickel  enthält normalerweise geschnittenen Tabak als Füll  material, der von einem Klebstoff umgeben ist. Das  Bindemittel wird axial um den Fülltabak aufgetragen.  Das Deckblatt ist die äusserste     Umhüllung    des     Wik-          kels.    Das Deckblatt wird schraubenlinienförmig um  den Wickel gewickelt und üblicherweise wird dem  Deckblatt beim     schraubenlinienförmigen        Umwickeln.     des Wickels eine gewisse Spannung erteilt.  



  Es wurde gefunden, dass eine solche     Spannung,     die mit üblichen Mitteln erteilt wurde, zu Runzeln und  Falten führt, speziell bei den sich     überlappendenKan-          ten    des Deckblattes, da bekannte Mittel eine Span  nung quer zur Mittelachse des Wickels erteilen. Die  meisten Zigarren haben ein spitz zulaufendes Mund  ende. Einige Zigarren laufen an beiden Enden spitz  zu. Es ist klar, dass ein Deckblatt, das unter Span  nung quer zur     Mittelachseder    Zigarre aufgebracht  wurde, Runzeln und Falten aufweisen wird, speziell  an den spitz zulaufenden Teilen der Zigarre.  



  Es wurde gefunden, dass dieser Nachteil beseitigt  werden kann, indem dem Deckblatt zusätzlich zur  Längsspannung ein     Querspannungsgradient    erteilt  wird. Durch den     Querspannungsgradienten    erhält die    Zigarre ein noch schöneres Aussehen. Der Quer  spannungsgradient bewirkt, dass den überlappenden  Kantenteilen eine höhere Spannung erteilt wird. Die  überlappenden Kantenteile des Deckblattes erhalten  dadurch ein faltenfreies Aussehen in der     fertigen     Zigarre. Ein solches faltenfreies Aussehen der  Zigarre ist eine wichtige Verkaufsbedingung     für     Zigarren.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren  zum     schraubenlinienförmigen        Aufwickeln    einer  Länge eines Deckblattes um einen Zigarrenwickel  mit unter Spannung stehenden überlappenden Kan  tenteilen und ist dadurch gekennzeichnet, dass dem  Deckblatt zusätzlich zu einer Längsspannung ein       Querspannungsgradient    erteilt wird, um den überlap  penden Kantenteilen eine höhere     Spannung    zu ertei  len.  



  Dieser     Querspannungsgradient    kann mittels einer,  an beiden Enden     abgeschrägten    Zugwalze erzeugt  werden.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft auch eine  Zigarrenmaschine zur     Durchführung    des     Verfahrens,          mit    einer     Deckblattaufbringvorrichtung        mit    einer       Walzenanordnung,    um den Zigarrenwickel zu drehen,  mit Mitteln zum Antreiben dieser     Walzen,        mit    einem       Deckblattträger,    um ein mit     Klebstoff    bestrichenes  Deckblatt an die     Walzenanordnung    abzugeben und  mit Mitteln, um das Deckblatt aufzunehmen,

   wenn es  vom Träger abgestreift und unter der     Deckblattzug-          wirkung    um den Wickel gewickelt wird, und ist da  durch gekennzeichnet, dass eine drehbare, in einem  Winkel zur horizontalen Fläche eines     Deckblattför-          derers    angeordnete Zugwalze vorgesehen ist, die  fähig ist, dem Deckblatt einen     Querspannungsgra-          dienten    zu erteilen, und dass die     Zugwalze    nahe bei  der Walzenanordnung ist, über welche das Deckblatt      sich bewegt.  



       Im    folgenden wird     anhand    der Zeichnung ein  Ausführungsbeispiel der     Erfindung    näher erläutert.       Fig.    1 zeigt in einer Ansicht von oben ein Form  werkzeug, einen     Deckblattförderer,    eine     Einrichtung     zur Zuführung des Klebstoffes, eine     Umwickelein-          richtung    und eine     Zigarrenwickelübergabeeinrich-          tung,

      also die wesentlichen Teile zum automatischen  Aufbringen eines Deckblattes auf einen     Zigarrenwik-          kel    für eine     Zigarrenmaschine.     



       Fig.    2 zeigt eine Vorderansicht der den Klebstoff  zuführenden     Einrichtung    und ihres Betätigungsme  chanismus.  



       Fig.3    zeigt eine Ansicht längs der Linie 3-3  nach     Fig.    2 von oben.  



       Fig.    4 zeigt einen Teilschnitt der Betätigungsvor  richtung für die Einrichtung zur Zuführung des Kleb  stoffes nach der Linie     4-4    aus     Fig.    2.  



       Fig.4A    zeigt eine     Vorderansicht    nach     Linie          4A-4A    der     Fig.4,    aus der der     solenoidbetätigte          Klinkenmechanismus    zum     Unwirksammachen    der  den     Klebstoff        zuführenden    Einrichtung ersichtlich ist,  wenn kein Zigarrenwickel in der     Wickelübergabeein-          richtung    vorhanden ist.  



       Fig.    5 zeigt einen Teilschnitt durch die den Kleb  stoff zuführende     Einrichtung    nach der Linie 5-5 aus       Fig.    2.  



       Fig.    6 zeigt einen Schnitt der den Klebstoff zu  führenden Schiene nach der Linie 6-6 nach     Fig.    3.       Fig.7    zeigt eine perspektivische Ansicht des       Zigarrenumwickelmechanismus.          Fig.    8 zeigt eine Ansicht des     Zigarrenumwickel-          mechanismus    von vorne.  



       Fig.    9 zeigt     eine    entsprechende Ansicht von oben.       Fig.    10 zeigt eine Seitenansicht der     Fig.8    von  rechts.  



       Fig.    11 zeigt einen Teilschnitt des das Deckblatt  zuführenden Mechanismus in Verbindung mit dem       Deckblattförderer,    während das Deckblatt aufge  bracht wird.  



       Fig.    12 zeigt eine Seitenansicht der     Zigarrenwik-          kelübergabeeinrichtung    mit einem     Abfühlschalter    zur  Anzeige, wenn ein Zigarrenwickel fehlt; die     überga-          beeinrichtung    ist in der Stellung gezeigt, in der ein  Zigarrenwickel aus einem üblichen     Wickelrand-          schleifer    aufgenommen wird.  



       Fig.    13 zeigt eine ähnliche Ansicht, in der die       Übergabeeinrichtung    in der Lage gezeigt ist,     in    der  ein Zigarrenwickel auf die     Umwickelvorrichtung    ab  gelegt wird.  



       Fig.    14 zeigt eine Vorderansicht nach der Linie  l4-14 aus     Fig.    13.  



       Fig.    15 zeigt teilweise im Schnitt eine Ansicht des  Formwerkzeuges für das Deckblatt, wobei die     sole-          noidbetätigte        Klinke    den Mechanismus zur Abgabe  eines Deckblattes auf den Förderer unwirksam  macht, wenn kein Zigarrenwickel auf der Zigarren  übergabeeinrichtung liegt.  



       Fig.16    stellt einen Teilschnitt nach der Linie  16-16 aus     Fig.    15 dar.         Fig.    17 ist ein Teilschnitt nach der Linie 17-17  aus     Fig.    16.  



       Fig.    18 ist ein     senkrechter    Schnitt nach der Linie  18-18 aus     Fig.    16 und       Fig.    19 zeigt ein Schaltdiagramm der elektrischen  Steuereinrichtung für den     solenoidbetätigten        Klin-          kenmechanismus,    der mit Einrichtungen zur Kleb  stoffzufuhr und     Deckblattübergabe        zusammenwirkt.     



  In den     Fig.    1 bis 6 ist ein     Zigarrendeckblatt    W  dargestellt, das in einer Formvorrichtung D eines  Werkzeuges<I>T</I> vorgeformt     wird.    Dieses Deckblatt<I>W</I>  wird mit Hilfe eines     Deckblattförderers    C in an sich  bekannter Weise (siehe     US-Patentschrift   <B>1888</B> 788  von S.     Clausen)    von der Formvorrichtung abgeho  ben.

   Der Förderer C hält auf seinem Weg in Rich  tung auf die     Umwickelvorrichtung    R zu einen  Augenblick oberhalb einer     Klebstoffzuführvorrich-          tung    P still, in der Klebstoff etwa der ganzen Fläche  des Deckblattes W, das durch den Förderer C gehal  ten wird, zugeführt wird.

   Von der     Klebstoffzuführ-          stelle    läuft der Förderer C in die     Zigarrenumwickel-          vorrichtung    R, wo das Deckblatt W von dem Förde  rer abgelenkt und auf ein Bündel gerollt wird, das  vorher in der     Umwickelvorrichtung    R mit     Hilfe    einer       Wickelübergabeeinrichtung    B abgelegt worden ist.  



  Es soll eine Zigarre hergestellt werden, die     zwei          offene    Enden aufweist und die so lange ist, dass sie  z. B. in ihrer Mitte durchgeschnitten werden soll, so  dass zwei Zigarren erhalten werden. Es ist wesent  lich, dass das Deckblatt der Zigarre auf der gesamten  Fläche, auf der es den Wickel     berührt,    durch Kleb  stoff befestigt ist.  



  Der Klebstoff wird dem Deckblatt mit Hilfe einer       Klebstoffzuführplatte    20 zugeführt. Es muss deshalb  die Bewegung des Förderers C an dieser Stelle kurz  angehalten werden. Die     Klebstoffzuführplatte    20 bil  det einen Teil der     Klebstoffzuführvorrichtung    P und  ist verstellbar auf     zwei    Tragstäben 22 befestigt, deren  jeder am unteren Ende verstellbar mit dem zugehöri  gen von     zwei        horizontalen    Stäben 24 verbunden ist,  deren jeder wiederum verstellbar auf einer horizon  talen Hebeschiene 26 befestigt ist und     dort    übersteht.

    Die Hebeschiene 26 ist durch zwei Bolzen 28 gehal  ten, die über zwei Winkelhebel 30 vorstehen und von  diesen an den freien Enden gehalten werden; der eine  der     Winkelhebel    ist drehbar an einer Welle 32 befe  stigt, während der andere mit einer Welle 34     (Fig.    2)  verbunden ist. Die Welle 32 und die Welle 34 sind in       einer    horizontalen Schiene 36 gelagert, die verstellbar  an einem Bügel oder einer Säule 38 mit dem Rahmen  der Zigarrenmaschine in Verbindung stehen. Die  Winkelhebel 30 sind miteinander über ein Gelenk 40  verbunden, wobei die Hebeschiene 26 beim Hin- und  Hergehen der Winkelhebel senkrecht und parallel  bewegt wird.

   An der Welle 34 ist ein Arm 42 befe  stigt, an dessen freiem Ende verstellbar ein Ende  eines Verbindungsstabes 44     angelenkt    ist, während  das andere Ende des Stabes drehbar an einem Arm  46 auf der Welle 48 befestigt wird, die in     Lagerbök-          ken    50 und 52 läuft. An der Welle 48 ist auch ein           Npckenhebel    54 befestigt, der am freien Ende eine       Nockenwalze    56 besitzt, die in eine     Nockenscheibe     5$ eingreift, welche auf einer Welle 60 befestigt ist.

         Eine    Zugfeder 82 ist zwischen dem Mittelteil des  Hebels 54 und dem     Zigarrenmaschinenbett    einge  spannt und     spannt    die     Nockenwalze    56 gegen die       Nockenscheibe    58 vor,  Eine Drehung der Welle 60 und der Nocken  scheibe<B>58</B>     überträgt    eine Hin- und     Herbewegung     über den     Nockenhebel    54 auf den Arm 46,

   der     wie-          derum    über den     Verbindungsstab    44 eine hin- und  hergehende     Bewegung        auf    den Arm 42 der Welle 34       überträgt.    Da die     Winkelhebel    30 auf der Welle 34  miteinander über das Gelenk 40 verbunden     sind,    er  geben sie eine senkrechte     Hin-    und     Herbewegung    der  den Klebstoff zuführenden Platte 20 über die hori  zontale Schiene 26 und die Tragstäbe 22.

   Die den  Klebstoff zuführende Platte 20 hält in ihrer untersten  Stellung in der Nähe des unteren Teiles eines     Kleb-          stoffbehälters    64 an und     berührt    in der obersten Stel  lung die untere Seite des Deckblattes, das von dem  Förderer C getragen oder gehalten wird. Der Kleb  stoffbehälter 64 ist abnehmbar in einer Schale 66  gehalten, die am oberen Teil der Säule 38 befestigt  ist.  



  Eine gleichmässige     Klebstofftemperatur    wird im  ganzen Behälter dadurch aufrechterhalten, dass eine       beheizte    Platte 68     untergelegt    wird, die über die An  schlussklemmenleiste 70 und das Kabel 72 mit einer  Stromquelle in Verbindung steht.  



  Die den Klebstoff zuführende Platte 20 ist mit  sich nach oben erweiternden Schlitzen 74 versehen,  um ein     Abfliessen    von zuviel     Klebstoff    zu ermögli  chen, wenn die Platte aus dem Behälter gehoben  wird, so dass der Klebstoff der unteren     Fläche    des  bereitstehenden Deckblattes zugeführt wird. Um den  mittleren Teil des Deckblattes etwas mehr Klebstoff  zuzuführen, kann die den Klebstoff zuführende Platte  20 mit zusätzlichen Längsschienen 76 versehen sein,  wie in den     Fig.    3, 5 und 6 angedeutet ist.  



  Die Form der den Klebstoff zuführenden Platte  20 stimmt genau mit der Form des Deckblattes für  eine bestimmte Zigarre überein. Die etwa     gleichmäs-          sige    Zufuhr des Klebstoffes auf die gesamte Berühr  fläche des Deckblattes gestattet eine gleichmässige  Schrumpfung des Deckblattes während des Trocken  vorganges der Zigarre, so dass eine bessere und bes  ser aussehende Zigarre erhalten wird.  



  Um die den Klebstoff zuführende Platte 20 in der  geeigneten Höhe zu halten, wenn das durch den För  derer gehaltene Deckblatt berührt wird, ist eine senk  recht einstellbare Anschlagschraube 80 in einem  Ansatz 78 auf der Säule 38 vorgesehen, die das obere  Ende der Hebeschiene 26 berührt und diese beim  Erreichen der obersten Stellung arretiert. Die Zugfe  der 82 wird zwischen dem     Zigarrenmaschinenrahmen     und dem     Nockenhebel    54 befestigt und ermöglicht  einen geringen     Totgang,    hält jedoch andererseits den       Nockenhebel    56 in     Eingriff    mit der     Nockenscheibe     58.

      Wie weiter vorne     erwähnt,        wird    das Deckblatt     W     durch den Förderer von der den     Klebstoff    zuführen  den Stelle     in    die     Umwickelvorrichtung    R gebracht,  wo das eingeschlagene Ende des Deckblattes von  dem Förderer     C    auf einen     Zigarrenwickel    durch eine  Faltnadel 84 abgebogen und dann auf den Zigarren  wiQkel     gerollt        wird,    das vorher durch eine     Wickel,

  -          transporteInrichtung    B in eine     Walzenanordnung    der       Umwickelvorrichtung    eingeführt worden ist. Die       Walzenanordnung,    die den Wickel in Drehung ver  setzt, wirkt ähnlich wie     in    der     US-Patentschrift     2 445 308 von C. F.     Randolph    beschrieben.

   Um  jedoch     eine    gleichmässige Zigarre mit zwei offener!       abgeschrägten    Enden     herzustellen,    werden neue Mit  tel vorgesehen, um das     vollständig    mit Klebstoff ver  sehene Deckblatt auf den     Zigarrenwickel    aufzubrin  gen, der nun im folgenden in Zusammenhang mit den       Fig.    7 bis 11     erläutert        wird.     



       Eine    Zugwalze 86 bewirkt die gewünschte Span  nung für das Deckblatt, wenn es von dem Förderer  abgenommen und über den umlaufenden Wickel ge  rollt     wird,    ohne dass der     Klebstoffbelag    auf dem  Deckblatt beschädigt wird. Die Walze 86 wird in  Lagern in     einem    Arm 88 gehalten, der an einem Trä  ger 90 befestigt ist. Dieser Träger 90 ist mit zwei  Lagerböcken 92 und 93 versehen, die hin- und her=  bewegbar auf einer horizontalen Welle 94     gelagert          sind,    die im oberen Teil eines Elementes 96 befestigt  ist, welches wiederum am unteren Teil drehbar auf  einer Hohlwelle 98 läuft.

   Die Hohlwelle 98 ist dreh  bar in Lagern des Hauptrahmens 100 der Umwickel"       vorrichtung    gehalten. Einer der Lagerböcke 93 des  Trägers 90 ist mit einer Aussparung 102 versehen, in  der eine Zugfeder 104 angebracht ist, deren eines  Ende am Lagerbock 93 befestigt ist, während das an  dere mit einem Knopf 106 verbunden ist, der am  Ende der Welle 94 einstellbar angebracht ist.  



  Die Zugfeder 104 zieht das Glied 90 und     infolge.-          dessen,    den die Walze tragenden Arm 88 nach oben.  Diese     Aufwärtsbewegung    wird mit     Hilfe    eines ein  steilbaren Anschlaggliedes 108 gesperrt, das durch  einen Ansatz 110 getragen wird, welcher ein gemein  sames Bauteil     reit    dem Lagerbock 93 bildet. Das freie  Ende der Schraube 108     greift    in einen horizontalen  Stift 112, der von einem Ansatz 114 aus verläuft so  wie mit dem     Bauteil    96 ein     gemeinsames    Teil bildet  und von diesem aus verläuft.  



  Der Lagerbock 92 ist mit einem Arm 116 verse  hen, der an dem freien Ende eine     Nockenwalze    118  trägt, die im Weg eines     Nockenkeiles    120 angeordnet  ist. Der Keil 120 ist am freien Ende     eines    Armes 122  drehbar auf einer Welle 124 befestigt, welche durch  ein Bauteil 125 am Hauptrahmen 100 gehalten     wird.     Der mittlere     Teil    des Armes 122 ist     mit        Hilfe    einer  Stift- und Schlitzverbindung 123 gleitend in dem  einen Ende     eines    Gelenkes 126 aufgebracht.

   Dessen  anderes Gelenk ist drehbar über einen     Stift    128 mit  einem     Betätigungsarm    130 verbunden, der an der  vorerwähnten Hohlwelle 98 befestigt ist. An dieser       Hohlwelle    ist auch ein Arm 132 befestigt, der an sei-           nem    freien Ende eine     Nockenwalze    134 trägt, die in  eine     Nockenscheibe    136     eingreift,    welche auf der  Nockenwelle 138 der     Umwickelvorrichtung    R befe  stigt ist.  



  Ein Bügel 125 ist mit einem     becherförmigen    An  satz 140 versehen, der     ein    Ende einer Druckfeder  142 aufnimmt, deren anderes Ende in eine     becher-          förmige    Aussparung 144 im Bauteil 96     eingreift.    Die       Druckfeder    142 spannt das Bauteil 96 in seine vor  derste Stellung vor, wenn eine     Nockenwalze    134 auf  dem unteren Teil der     Nockenscheibe    136     aufliegt.     



  Diese Vorwärtsstellung des Bauteiles 96 wird  über einen geeigneten Anschlag 150 am Bauteil 96  gesteuert und eingestellt und kann das hintere Ende  eines Teiles des Hauptrahmens 100 der Umwickel  vorrichtung berühren. Der     Nockenarm    122 ist mit  einem Anschlag 146 versehen, der einen Stift 148  trägt, der durch den Anschlag hindurch in den Weg  des hinteren Endes des Gelenkes 126 eingreift. Die       Bewegung    der     Nockenwalze    134 des Armes 132 von  der unteren in die obere Stellung des Nockens 136  erzeugt eine Bewegung der Hohlwelle 98 im     Uhrzei-          gersinn        (vgl.        Fig.    10).

   Dadurch wird auch der Betäti  gungsarm 130 bewegt, der auf der Hohlwelle 98 in  der gleichen Drehrichtung     umlaufend    befestigt ist.  Dies löst eine Bewegung des Verbindungsgelenkes  126 nach rechts aus, so dass das rückwärtige Ende  den Ausschlag 148     berührt.    Eine fortlaufende Bewe  gung     schwenkt    dann den     Nockenarm    122 im Uhrzei  gersinn. Die Drehung des     Nockenarmes    122 im Uhr  zeigersinn bewirkt, dass der     Nockenkeil    120 in die       Nockenwalze   <B>118</B> des Armes 116 eingreift und diese  anhebt.

   Da der     Nockenarm    116 ein gemeinsames  Bauteil     mit    dem Bügel 90 bildet, der     wiederum    die       Zugwalze    86 trägt, bewirkt eine Aufwärtsbewegung  des Armes 116 eine Abwärtsbewegung der Bügel 88  und 90 und damit der Zugwalze 86. Während einer       fortlaufenden    Rückwärtsbewegung des Betätigungs  armes 130     berührt    das freie Ende des letzteren einen  einstellbaren Anschlag 152, der durch das Bauteil 96  getragen wird, das     dann    im     Uhrzeigersinn    oder nach  hinten bewegt wird.

   Wenn deshalb die     Nockenwalze     134 den erhöhten Teil der     Nockenscheibe    136 er  reicht, nimmt die Zugwalze 86 ihre unterste und       rückwärtige    Stellung ein, wo sie verbleibt, bis ein  Wickel in der     Walzenanordnung    der     Wickelvorrich-          tung    R abgelegt wird.

   Die Walzenanordnung ist in  der     US-Patentschrift    2445308 von     Randolph    be  schrieben und besteht aus zwei Paaren von Walzen  154, 156 und 158, 160, die dem Zweck dienen, ein  Deckblatt in     Schraubenlinienform    um ein Zigarren  wickel zu rollen, das von dieser     Walzenanordnung     gehalten wird. Die     Walzenanordnung    ist so angeord  net, dass sie zur Aufnahme eines zu bewickelnden  Wickels geöffnet wird. Da die Halterung sowie das  Öffnen und Schliessen dieser     Walzenanordnung    an  sich     bekannt    ist, wird auf eine nähere Beschreibung  verzichtet.  



  Die     Walzen    154 und 156 sind antriebsmässig  miteinander über die Zahnräder 162, 164 verbunden,    während die     Walzen    158, 160 in ähnlicher Weise  über die Zahnräder<B>166</B> und 168 verbunden sind. Die  Zahnräder 164 und 168 stehen in Eingriff mit einem  Zahnrad 170, das auf einer Welle 172 drehbar am  Rahmen 100 der     Umwickelvorrichtung    R befestigt  ist. An der Welle 172 ist ein weiteres     Zahnrad    174  angebracht, das mit einem Zahnrad 176 auf der  Welle 178 in Eingriff steht. Ferner ist mit der Welle  178 ein Zahnrad 180 verbunden, das entsprechend  dem Durchmesser des Wickels, das umwickelt wer  den soll, ausgebildet ist.

   Das Zahnrad 180 wiederum       greift    in ein Zwischenzahnrad 182, das auf einer  Welle 184 angebracht ist. Das Zahnrad 182 bildet ein  gemeinsames Bauteil mit einem weiteren Zahnrad  186, das lose auf dieser Welle befestigt ist. Das  Zahnrad 186 greift in das     Hauptantriebszahnrad    188  ein, das auf der Nocken- und Antriebswelle 138 der       Umwickelvorrichtung    R befestigt     ist.     



  Das Zahnrad 176 steht auch in     Eingriff    mit einem  Zahnrad 190, das am einen Ende einer Welle 192  befestigt ist, während an dem anderen Ende ein wei  teres Zahnrad 194 angebracht ist. Die Welle 192  läuft in Lagerböcken, die einen Teil des Hauptrah  mens 100 der     Umwickelvorrichtung    R darstellen.  Das Zahnrad 194 treibt über ein Zwischenzahnrad  196 ein Zahnrad 198 an, das auf einer     horizontalen     Welle 200 befestigt ist, die in der Hohlwelle 98, von  der sie auch getragen wird, umläuft. Am einen Ende  der Welle 200 ist eine Riemenscheibe 202 vorgese  hen, die über einen Riemen 204 eine Doppelriemen  scheibe 206 antreibt, welche lose auf der Welle 94  aufgebracht ist.

   Die Doppelriemenscheibe 260 treibt  ferner mit Hilfe eines     Riemens    208 die Riemen  scheibe 210, die am Ende der     Zugwalze    86 ange  bracht ist.  



  Beim Zuführen des Deckblattes W zu einem vor  her in die Walzenanordnung der     Umwickelvorrich-          tung    eingesetzten Wickel wird das Deckblatt W auf  der gesamten Grundfläche mit Klebstoff versehen  und durch den Förderer C auf die     Umwickelvorrich-          tung    in die Stellung I in     Fig.    1 transportiert.

   Während  eines kurzen Stillstandes des Förderers lenkt die  Faltnadel 84 das Faltende des Deckblattes von dem  Förderer auf das Bündel in der     Walzenanordnung    der       Umwickeleinrichtung    ab, wie dies in der     US-Patent-          schrift        No.   <B>1915</B> 277 von Halstead und in der Pa  tentschrift 2 290 171 von     Dürning    beschrieben ist.  Sobald das Faltende des Deckblattes auf den Wickel  mit Hilfe der Faltnadel 84 gepresst wird, bewirkt eine  Drehung der     Walzen    in der Traganordnung ein Ab  ziehen des Deckblattes W von dem Förderer auf den  Wickel in     schraubenlinienförmigem    Verlauf.

   Wäh  rend der Umwicklung unterstützt eine Bewegung des  Förderers dieses Abziehen des Deckblattes W.  



  Um eine gleichmässige Zigarre zu erhalten, ist es  wesentlich, dass das Deckblatt, das auf den umlau  fenden Wickel aufgebracht ist, während des ganzen       Umwickelvorganges    unter einer Längsspannung und  einem     Querspannungsgradienten    gehalten wird. Fer  ner ist wesentlich, dass diese Spannungen ohne Ent-      fernen des aufgebrachten Klebstoffes erfolgen, und  dass vorgesehen ist' dass die Zugwalze 86, über die  das Deckblatt W von dem Förderer auf den rotieren  den Wickel (siehe     Fig.    11) gebracht wird, abgenom  men wird.

   Diese     Zugwalze    86 ist in einem kleinen  Winkel A zur horizontalen unteren Fläche des För  derers C angebracht und erzeugt somit eine etwas  höhere Spannung an der Kante des Deckblattes, die  den äusseren schraubenlinienförmigen Saum der  Zigarre darstellt, als im Blattinnern. Es wird also ein       Querspannungsgradient    erzeugt.  



  Dieser Winkel bzw. diese Verschiebung der Zug  walze in bezug auf die horizontale Grundfläche des       Deckblattförderers    C ist durch den Winkel A darge  stellt, der in     Fig.    8     strichpunktiert    gezeigt ist, wobei  die obere Linie E die Ebene der horizontalen unteren  Fläche des Förderers und die Linie F eine Ebene       tangential    zur Fläche der Zugwalze 86 darstellt. Die  obere Fläche der     Zugwalze    86 weist nur einen gerin  gen Abstand gegen die untere Fläche des Förderers C  auf.  



  Die     Zugwalze    86 hat die     vorteilhafte    Wirkung,  dass der Klebstoff, der dem Deckblatt durch die den  Klebstoff zuführende Platte 20 zugeführt wird,  gleichmässig über den gesamten Bereich der unteren  Fläche des Deckblattes verteilt wird. Um jede     Kratz-          wirkung    durch die Zugwalze 86 auf das Deckblatt W  zu vermeiden, wird die Zugwalze mit gleicher oder  einer der Umfangsgeschwindigkeit der Walzen pro  portionalen Geschwindigkeit angetrieben, die die  Vorrichtung bilden, in der das Deckblatt auf den  Wickel aufgewickelt wird.

   Nach einer bevorzugten  Wirkungsweise der beschriebenen     Umwickelvorrich-          tung    werden die Umfangsgeschwindigkeit der Zug  walze und die Geschwindigkeit des     Deckblattförde-          rers    gleich gross gehalten. Die Umfangsgeschwindig  keit der Walzen 154, 156, 158 und 160, die den  Zigarrenwickel in Umdrehung versetzen, ist jedoch  etwas höher. Dadurch wird eine Spannung     im    Deck  blatt erzeugt, ohne dass ein wahrnehmbarer Schlupf  des Deckblattes relativ zu der Fläche der Zugwalze  entsteht. Zusätzlich ist die     Zugwalze    an jedem Ende  so abgeschrägt, dass die     Abschrägung    der des Zigar  renwickels entspricht.

   Dadurch wird das Verhältnis  der Umfangsgeschwindigkeit zwischen Wickel und  Zugwalze aufrechterhalten. In Verbindung mit     Fig.    1  lässt sich erkennen, dass das Deckblatt, wenn es in  der punktierten Stellung bei I abgegeben wird, an den       Abschrägungen    sowohl der     Zugwalze    als auch des  Wickels anliegt. In derselben Figur zeigt die ohne  Bezugszeichen dargestellte strichpunktierte Linie, wie  das Deckblatt in ähnlicher Weise     in    die     Abschrägung     des Wickels und der Walze am anderen Ende ein  greift.  



  Die Antriebsvorrichtung der     Zugwalze    86 nach  den     Fig.    8 und 10 zeigt deutlich die Synchronisierung  der Zugwalze mit der     Walzenanordnung.    Da es erfor  derlich ist, die Umfangsgeschwindigkeit der Walzen  anordnung zu verändern, -wenn Zigarren von ver  schiedenen Durchmessern hergestellt werden     sollen,       werden die Zahnräder 180 und 182 durch-     grössere     oder kleinere Zahnräder ersetzt, um die gewünschte  Umfangsgeschwindigkeit zu erzielen.

   Ein Austausch  der Zahnräder     beeinflusst        natürlich    automatisch die  Umfangsgeschwindigkeit der Zahnräder und der  Scheiben, die die Zugwalze 86 antreiben, so dass die       Umfangsgeschwindigkeit    der letzteren stets im selben  Geschwindigkeitsverhältnis zur Umfangsgeschwin  digkeit der Walzenanordnung bleibt, unabhängig von  der Änderung der oben erwähnten Zahnräder 180  und 182.  



  Nach     Fig.    8 werden die abgeschrägten Enden des  Wickels G die     Walzenanordnung    eingesetzt und rei  chen bis unter die Walzen. Sie werden in konkaven  Bauteilen 212 und 214     aufgenommen,    die der Ab  schrägung der Enden des Wickels angepasst sind.  



  Zusätzlich tragen die Enden der     Walze    154 (vgl.       Fig.    9)     axial    in einer Linie liegende, lose befestigte  konische Walzen, die die abgeschrägten Enden des  Wickels erfassen, um ein gleichmässiges Aufkleben  und Haften des Deckblattes an diesen Enden des  Wickels zu gewährleisten.

   Um eine gleichmässige  Haftung des Deckblattes an den abgeschrägten  Enden des Wickels zu erhalten und um zu vermeiden,  dass der Tabak in den abgeschrägten Enden des  Zigarrenwickels während des     Aufbringens    des Deck  blattes sich ausdehnt, sind zwei zusammengehörige  konkave     Glättwalzen    220, die der     Abschrägung    der  Wickelenden angepasst sind und die in die     Wickelab-          schrägungen    eingreifen, auf einer Welle 221 ange  bracht und verlaufen in Längsrichtung zur Zigarren  walzenanordnung.  



  Die Ausführung und die     Wirkungsweise    des  Mechanismus der     Faltnadel    84 sind an sich bekannt  und in der     US-Patentschrift    2 290171 wie auch in  der     US-Patentschrift   <B>1915</B> 277 beschrieben, so dass  auf eine weitere Erläuterung verzichtet wird.  



  Die vorliegende Maschine weist auch eine elek  trisch gesteuerte Einrichtung zur Verhinderung der  Abgabe eines Deckblattes von einem     Deckblattform-          werkzeug    einer Zigarrenmaschine auf den Deckblatt  förderer auf, wenn kein Zigarrenwickel auf die Wal  zenanordnung der     Urnwickelvorrichtung    übertragen  wird, und um gleichzeitig das Zuführen von     Klebstoff     zum unteren Teil des     Deckblattförderers    zu verhin  dern, wenn kein Deckblatt auf die Fördervorrichtung  aufgebracht ist.  



  In     Fig.    1 ist eine     Zigarrenbündeltransportvorrich-          tung    B zwischen einem     Zigarrenbündelrandschleifer     H und der     Zigarrenumwickelvorrichtung    R angeord  net. Wenn Zigarrenwickel G den Backen 222, 223  des Randschleifers H zur endgültigen     Formgebung     zugeführt werden, werden sie nacheinander von der  Transportvorrichtung B aufgenommen und     in    der  Rollenanordnung der     Umwickelvorrichtung    R abge  legt.

   Hierbei wird ein Arm 24 der Transportvor  richtung B, die die     Zigarrenwickelgreifer    trägt, so  angeordnet, dass er zwischen dem Randschleifer H  und der Rollenanordnung des Deckblattes R hin- und       herschwingt,    so dass er einen Zigarrenwickel G von      dem Randschleifer H ergreift und nach einer Bewe  gung in eine Stellung über der Rollenanordnung des  Deckblattes R den Zigarrenwickel loslässt und in der  Anordnung der     Umwickelwalzen    für den Umwickel  vorgang ablegt.  



  In     Fig.    12 ist ein Teil der Transportvorrichtung in  der Lage dargestellt, in der ein Zigarrenwickel G auf  genommen wird, während die     Fig.    13 und 14 die       Transportrichtung    in der Stellung zeigen, in der der  Zigarrenwickel auf die     Deckblattwalzen    abgelegt  wird.     Insbesondere    lassen diese drei Figuren die Aus  bildung der     Greiferfinger    erkennen. An einer Hülse  225 sind zwei Lagerstifte 226 und 227 befestigt, auf  denen drehbar zwei mit Ansätzen 230 und 231 verse  hene herabhängende Arme 228 und 229 angebracht  sind.  



  An diesen Ansätzen 230 und 231 sind     Greifbak-          ken    232 und 233 befestigt, die durch ein Kniegelenk  miteinander verbunden sind, welche dazu dienen, die  Greifer voll geöffnet zu halten,     wenn    der die Greifer  betätigende Stössel 236, der in der Hülse 225 in senk  rechter Richtung gleiten kann, durch Eingreifen  eines Armes 237 eines Hebels 238 in den oberen Teil  des Stössels 236 nach unten gedrückt wird. Der  Hebel 238 ist     drehbar    bei 241 zwischen Befestigungs  platten 239 und 240 angebracht, die an einer Welle  242 befestigt sind, welche ihrerseits an den äusseren  Enden eines übertragungsarmes 224 gelagert ist.

   Das  äussere Ende der Welle 242 wird in einer Verlänge  rung 243 eines geschlitzten Blockes auf der senk  rechten Hülse 225 aufgenommen und festgehalten.  Die Greifbacken 232 und 233 sind an Ansätzen 230  und 231 durch Schrauben 244 befestigt und eine zu  sätzliche einstellbare Schraube 245 dient nicht nur  zur Befestigung der Klemmbacke 233 an dem Vor  sprung 231, sondern die Schraube reicht auch durch  den Ansatz 231 hindurch und     trifft    einen Vorsprung  246 auf dem Ansatz 230, um die Bewegungen der  Klemmbacken 232 und 233 gegeneinander zu be  grenzen und dadurch zu verhindern, dass die Klemm  backen den in ihnen angeordneten Zigarrenwickel  beschädigen.

   Die     Klemmbacken    werden durch die  Schraube 245 so eingestellt, dass ein Zigarrenwickel  G leicht darin gehalten werden kann, ohne dass ein  besonderer Druck ausgeübt werden muss, der den  Wickel beschädigen könnte. Die Kniegelenke 234  und 235 sind am unteren Teil des Stössels 236 ange  bracht, und ein horizontaler Stift 247 verläuft von  einem mittleren Teil des Stössels 236 aus quer in  senkrechter     Richtung    gleitend in einem     senkrechten     Schlitz 248 der Hülse 225 und stellt einen Auslöser  dar, der das     Schliessen    der     Klemmbacken    232 und  233 bewirkt.  



  Der übertragungsarm 224 wird in die     Bündelauf-          nahmestellung        geschwenkt,    und es ist eine Einrich  tung vorgesehen, um die Klemmbacken in einer ge  spreizten Stellung zu halten. Das obere Ende des  Stössels 236 weist eine Kerbe 249 auf, die, wenn die       Klemmbacken    232 und 233     gespreizt    sind und der  Stössel 236 infolgedessen seine unterste Stellung ein-         nimmt,    eine Sperrnase 250 am einen Ende einer       Hebelklinke    251 aufnimmt, wobei der Hebel bei 252  an dem Block 243 gelenkig befestigt und normaler  weise mit Hilfe einer Feder 253 so vorgespannt ist,

    dass die Nase 250 auf die     Fläche    des Stössels 256  gleitet und in die Kerbe 249 einrasten will, wenn der  Stössel die unterste Stellung einnimmt, so dass eine  Sperrung der Klemmbacken 232 und 233 in der ge  spreizten Stellung gewährleistet ist. Wenn der über  tragungsarm die     Bündelaufnahmestellung    am Rand  schleifer H erreicht, kann die     Stösselklinke    251 ge  löst werden, so dass die     Klemmbacken    betätigt wer  den und einen Zigarrenwickel aufnehmen.

   Ein An  satz 254 ist am     Transportarm    224 über der Welle  242 befestigt und mit einer Schraube 255 versehen,  die in der in Figur 12 gezeigten Stellung des Armes       (Zigarrenaufnahmestellung)    die Klinke 251 ausser       Eingriff    mit dem Stössel 236 gegen die     Vorspannung     der     Klinkenfeder    253 drehen kann.

   Wird die Ab  wärtsbewegung des     Transportarmes    224     fortgesetzt,     so drückt der horizontale     Auslösestift    247 auf den  Stössel 236 gegen das obere Teil einer senkrechten  Einstellschraube 256 (siehe auch Figur 1), die ein  stellbar auf dem     Wickelrandschleifer    H befestigt ist.

    Dadurch werden die Gelenkverbindungen 234 und  235     durchgeknickt,    so dass nach dem Durchlaufen  des Totpunktes eine Zugfeder 257, die zwischen den       Greiferarmen    228 und 229 wirkt, die Greifbacken  232 und 233 über dem Zigarrenwickel G     schliesst,     wodurch der     Transportarm    224 seine Hin- und Her  bewegung zur     übertragung    des Wickels G in die  Stellung, die in den Figuren 13 und 14 über der Um  wickelvorrichtung (siehe auch Figur 1) gezeigt ist,  umkehrt.  



  Die Ausbildung und die Wirkungsweise der Ein  richtung zur Hin- und     Herbewegung    des Transport  armes 224 auf einer Welle 258, die von einem Bau  teil 259 (Figur 1) ausgeht,     ist    bei     Zigarrenwickel-          übertragungsvorrichtungen    für     Zigarrenherstellma-          schinen    an sich bekannt und beispielsweise in der       US-Patentschrift    2 334 174, F.     Clausen,    beschrieben.  Eine derartige Einrichtung ist nicht Gegenstand der  Erfindung.

   Es sei hier jedoch darauf hingewiesen,  dass mit Hilfe einer kinematischen Kette, die eine  den     übertragunsarm    hin und herbewegende Welle  258 mit der Stützwelle 242 für die Wickelgreifer ver  bindet, wenn der     übertragungsarm    hin- und herbe  wegt wird, auf die Welle 242 eine Hin- und     Herbewe-          gung    ausgeführt wird, um die     Greifereinrichtung    mit  ihrer Achse über den gesamten Bewegungsbereich  des übertragungsarmes 24 senkrecht zu halten.  



  Kommt der     übertragungsarm    224 an der     Umwik-          kelstelle    (siehe     Fig.    1, 13 und 14) an, so     trifft    der  Hebel 238 oberhalb der Greifeinrichtung auf das  obere Teil einer verstellbaren Anschlagschraube 260,  die auf einem Bügel 261 in der Nähe der Umwickel  vorrichtung R befestigt ist.

   Dadurch wird der Hebel  238 in Berührung mit dem oberen Teil des Stössels  236 gedreht, um letzteren nach     abwärts    zu bewegen  und zu bewirken, dass die Kniegelenke 234 und 235      die Greifer 232 und 233     auseinanderdrücken,    so dass  der Wickel G freigegeben wird und auf der Walzen  anordnung der     Umwickelvorrichtung    R abgelegt  wird. Der Übertragungsarm 224 nimmt dann die  Greifbacken wieder mit zurück, die geöffnet und mit  Hilfe einer Klinke 251 gesperrt sind, welche mit  einem Stössel 236 zur Aufnahme eines weiteren  Zigarrenwickels aus dem Randschneider H verbun  den ist.  



  Nach den     Fig.    12 bis 14 trägt der     Greiferarm    229  einen Mikroschalter 262, der die Schaltkreise der       Solenoide    steuert, die in die Klinken eingreifen, um  die Übergabe des Zigarrendeckblattes auf den Förde  rer C und die Zuführung des     Klebstoffes    von der       Klebstoffzuführungsvorrichtung    P unwirksam ma  chen, wenn kein Zigarrenwickel in der Transport  vorrichtung B vorhanden ist, die von dem Rand  schneider H auf die     Umwickelvorrichtung    R ge  schwenkt wird.

   Der     Mikorschalter    262 dient als     Ab-          fühlschalter,    um anzuzeigen, ob ein Wickel zwischen  den     Greiferbacken    232 und 233 liegt oder nicht. Der  Schalter 262 ist normalerweise geschlossen. Ein  Hebel 263 ist an     einerZwischenstelle    an     demGreifer-          arm    229 bis 264 aasgelenkt.

   Der obere Arm 265 des  Hebels ist in der Nähe des     Schaltbetätigers    angeord  net und wird normalerweise durch eine Feder 266  von diesem weg gespannt; diese     Vorspannbewegung     wird durch einen     L-förmigen    Stab 268 begrenzt, der  vom     Greiferarm    229 aus verläuft und um die Rück  seite des Winkelhebels 265 führt. Der untere     Arm     267 des Hebels 265 weist einen zylindrischen, mit  einer konvexen Fläche versehenen Taster 269 auf,  der durch eine Öffnung 270 in der Greifbacke 230  greift.

   Wenn ein Zigarrenwickel zwischen den ge  schlossenen Greifbacken 232 und 233 (siehe Figur  13) angeordnet ist, wird der Taster 269 durch den  Wickel G nach aussen gedrückt, dadurch wird der  Hebel 263 so gedreht, dass er den Schalter 262 öffnet  und die     Solenoidkreise    in Figur 19 unterbricht. Nur  wenn kein Zigarrenwickel zwischen den Greifbacken  232 und 233 liegt, bleibt der Schalter 262 geschlos  sen und erregt die     Solenoide    271 und 272, die da  durch die Klinken betätigen, welche damit die     Kleb-          stoffzufuhr-    und die     Deckblattabgabeeinrichtung     sperren.

   Ferner werden die     Solenoide    so erregt, dass  sie ihre entsprechenden Klinken nur bestätigen, wenn  kein Zigarrenwickel zwischen den Greifbacken 232  und 233 liegt, während die Schwenkbewegung des       Wickelübertragungsarmes    234 von dem     Zigarren-          randschneider    H in die     Umwickelvorrichtung    R       (Fig.    1) durchgeführt wird. In Reihe mit dem Schalter  263 liegt ein Zeitschalter 273 (siehe auch Figur 8),  der auf dem Rahmen 100 der     Umwickelvorrichtung     befestigt ist.

   Dieser Schalter ist normalerweise geöff  net, kann jedoch durch eine Erhöhung 274 auf einer       Nockenscheibe    275 geschlossen werden, die an der  Hauptantriebs- und Nockenwelle 138 der Umwickel  vorrichtung R befestigt ist.  



  In den     Fig.15    bis 19 ist eine     Einrichtung    zur  Sperrung der Übergabe eines vorgeformten Deck-         blattes    von dem Werkzeug D eines     Doppeldeckblatt-          formwerkzeuges    T einer normalen     Zigarrenherstell-          maschine    gezeigt, wie sie z. B. in der     US-Patentschrift     1888 788 von S.     Clausen    beschrieben ist.

   Das Werk  zeug T ist oberhalb eines Gehäuses 276 der Zigar  renmaschine auf einer senkrechten Welle 277 dreh  bar angeordnet, die das Werkzeug T trägt, und die  synchron mit der Nocken-     und    Antriebswelle 278 der       Zigarremnaschine    umläuft.  



  Das Werkzeug T trägt zwei zusammengehörige       Formhülsen    279, deren jede einen senkrecht ver  schiebbaren     Formkopf    280 und damit verbundene  stationäre     Schneidmesser    281 aufweist. Wie in dem  bereits     erwähnten    US-Patent<B>1888</B> 788 von     Clausen          ausgeführt,        wird    das Tabakdeckblatt auf den Form  block 280 gegeben und dort durch     Saugwirkung    fest  gehalten.

   Das Werkzeug wird     dann    drehbar auf eine       Deckblattschneidstelle    eingestellt, wo hin- und herbe  wegbare     Schneidwalzen    (nicht dargestellt) über den  Formblock 280 laufen und eine     bestimmte    Form  eines Zigarrendeckblattes W (siehe     Fig.    1) ausschnei  den. Das Werkzeug wird dann auf eine Stellung ge  bracht, in der das Werkzeug D unterhalb des halten  den     Deckblattträgers    C angeordnet ist, auf den das  geschnittene Deckblatt W übertragen und durch  Saugwirkung und durch Anheben des Formblocks  280 festgehalten wird.

   Der Formblock 280 ist auf  einem senkrechten Stab 282, der in einer Hülse 285  gleitet, befestigt an dem unteren Ende des Stabes sind       Walzen    283 vorgesehen, die sich in einer     kreisförmi-          gen    Spur 284 oberhalb des Gehäuses 276 bewegen.  An der     Deckblattübergabestelle    des Werkzeuges T  weist die Spur 284 einen ausgesparten Abschnitt 286       (Fig.    17) auf, in dem ein Ende 288 eines horizontalen  Hebels 287 angeordnet ist. Das andere Ende ist an  der Welle 290 drehbar angebracht, die vom Rahmen  der Zigarrenmaschine 289 aus verläuft. Das Hebel  ende 288 weist horizontal gegabelte Ansätze 291  auf.

   Die obere Fläche der unteren Zacke 292 der  Gabelung ist normalerweise in derselben Ebene an  geordnet wie die Fläche der Spur 284, und ein Ansatz  293 verläuft von der     Walzenwelle    294 aus und be  rührt die Unterseite der oberen Zacke 295 der Gabe  lung.  



  Ein Zwischenteil 296 des Hebels 287 ist an einem       senkrechten    Stab 297 am einen Ende eines Hebels  298     aasgelenkt,    dessen anderes Ende drehbar bei 299  an einer     Welle    auf dem Maschinenrahmen befestigt  ist. Ein Zwischenteil des Hebels 298 trägt eine     Nok-          kenwalze    300, die dem Umfang einer     Nockenscheibe     301 auf der Nockenwelle 278 folgen kann. Die     Walze     300 wird normalerweise über eine Zugfeder 302 in       Eingriff    mit der     Nockenscheibe    301 gehalten; die  Zugfeder 302 wirkt zwischen dem Hebel 298 und  einem Rahmenteil 303.

   Die Wirkungsweise der be  schriebenen Einrichtung ist so, dass, wenn das Werk  zeug mit einem fertig     geschnittenen    Deckblatt auf  dem Formblock 280 unterhalb eines kurzzeitig still  stehenden     Deckblattförderers    angeordnet ist, die  Drehung der     Nockenscheibe    301 zeitlich so erfolgt,      dass eine untere Stellung für die     Nockenwalze    300  erreicht wird, wobei unter     Einwirkung    der Feder 302  der Hebel 287 hin- und     herschwingt    und der Form  block 280 kurzzeitig angehoben wird,

   um ein vorge  schnittenes Deckblatt auf den Förderer     aufzubringen.     Diese letztgenannte Bewegung wird auf Grund des  Eingriffs des gegabelten Endes 288 des Hebels 287  mit der     Walze    und dem Ansatz 293 am unteren Ende  des den Formblock tragenden Stabes 282 erzielt.  



  Das eine     Solenoid   <B>271</B> ist auf einem Arm 304  befestigt, der vom Rahmen 303 ausgeht, und der     So-          lenoidstössel    305 ist durch     eine    Schiene 306 an das  untere Ende einer annähernd senkrecht angeordneten  Klinkenschiene 307     angelenkt,    die um einen mittle  ren Punkt 308 auf     einem    Bügel 309 am Rahmen 303  drehbar ist.

   Die     Klinkenschiene    307 ist in der Nähe  des die     Deckblattform    hin und her bewegenden  Hebels 287 angebracht und am oberen Teil gegen  über dein Hebel mit einer etwa     rechteckförmigen     Aussparung 310 versehen, wobei bei der Erregung  des     Solenoids    271 die     Klinke    in     Eingriff    mit dem  Hebel 287 gedreht wird; der Hebel 287 wird in der       Klinkenaussparung    310 aufgenommen und unwirk  sam gemacht. Normalerweise ist die     Klinke    307 mit  Hilfe einer Zugfeder 311     entsperrt.    Die Zugfeder 311  liegt zwischen der Klinke und dem Gehäuse des Sole  noides 271.

   Diese     Vorspannwirkung    wird durch eine  Einstellschraube 312 im Arm 304 begrenzt. Der  Kopf der Schraube kann auf der Kante der     Klinke     307 in einer vorgegebenen zurückgezogenen oder  gelösten Stellung aufliegen. Das     Solenoid    271 wird  nur dann erregt, wenn kein Zigarrenwickel in der       Übertragungsvorrichtung    B vorhanden ist, während  letztere von dem     Wickelrandschneider    H auf die       Zigarrenumwickelvorrichtung    R     (Fig.    1) bewegt     wird.     Der     Eingriff    der     Klinke    307 mit dem Hebel 287 ver  hindert,

   dass der Formblock 280 nach oben bewegt  wird, um ein Deckblatt auf den Förderer abzugeben:  Das nicht abgegebene Deckblatt     wird    somit an den  Bedienenden der Zigarrenmaschine zurückgegeben,  wobei     eine    Anzeige des     Deckblattformwerkzeuges    T  erfolgt.  



  Wenn kein Deckblatt auf den Förderer C gege  ben wird, ist es notwendig, die     Deckblattbeklebevor-          richtung    P     unwirksam    zu machen, um ein Ver  schmutzen oder Verstopfen des unteren Teiles des       Deckblattförderers    zu verhindern. Eine     Einrichtung     hierzu ist in den Figuren 2, 4 und 4a dargestellt.  



  Der     Nockenhebel    54, der die den     Klebstoff    zu  führende Platte 20 unter     Vorspannung        einer    Zugfe  der 82 betätigt,     wenn.    die     Nockenwalze    56 in eine  Vertiefung der     Nocke    58 gelangt, weist eine Verlän  gerung auf, die einen     Querstift    313 trägt, welcher von  einer Klinke 314 unter den     beschriebenen    Umstän  den betätigt wird,

   wobei der     Nockenhebel    nicht     hin-          und        herschwingen    und die den Klebstoff zuführende  Platte 20 betätigen kann.  



  Die Klinke 314     weist    die Form einer länglichen  Schiene auf, die um eine Welle 315 drehbar ist, die     in          einem    Arm 317 des Maschinenrahmens 318 ange-    bracht ist. Ein Ende der     Klinke    314 ist über dem       Nockenhebel    54 angeordnet und mit einer länglichen       rechteckförmigen    Aussparung 316 versehen. Das an  dere Ende der Klinke 314 ist normalerweise nach  unten über eine Zugfeder 319 vorgespannt, die zwi  schen dem anderen Hebelende und dem Maschinen  rahmen 318 wirkt.

   Dasselbe Hebelende ist durch       einen    einstellbaren Stab 320 an den Stössel 321 des       Solenoides    272     angelenkt,    das auf einem Rahmenteil  322 befestigt ist. Die     Vorspannwirkung    der Zugfeder  319 ist durch eine Anschlagschraube 323 begrenzt,  die     in    einem Ansatz 324 eines Bügels 317 einge  schraubt ist und die Kante der Klinke 314 an     einer     bestimmten hin- und     herschwingenden    Stellung der  letzteren berührt. Normalerweise ist das Ende der  Klinke 314 mit der Aussparung 316 versehen und  nach oben vorgespannt, wie der     Fig.    4A entnommen  werden kann.

   Der     Nockenhebel    56 kann frei hin- und       herschwingen    und die den Klebstoff zuführende  Platte 20     (Fig.    2) betätigen. Wenn jedoch kein Zigar  renwickel in der     Transportvorrichtung    liegt, während  letztere sich von dem     Wickelrandschneider    in die       Zigarrenumwickelstellung    bewegt, wird das     Solenoid     272 erregt, wie weiter oben erläutert ist, und der  Stössel 321 bewegt die Klinke 314 im Uhrzeigersinn,  wie     Fig.    4A zeigt, wodurch der     Nockenhebelstift    313  in die Klinkenkante 325 eingreift.

   Unter dieser Be  dingung wird die     Vorspannung    der     Nockenhebelfeder     82 unwirksam, ebenso die den Klebstoff zuführende  Platte 20     (Fig.    2), so dass ein Verstopfen oder Ver  schmutzen der unteren Fläche des     Deckblattförderers     C vermieden wird, wenn kein Deckblatt darauf liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum schraubenlinienförmigen Aufwik- keln einer Länge eines Deckblattes um einen Zigar renwickel mit unter Spannung stehenden überlap penden Kantenteilen, dadurch gekennzeichnet, dass dem Deckblatt zusätzlich zu einer Längsspannung ein Querspannungsgradient erteilt wird, um den überlap penden Kantenteilen eine höhere Spannung zu ertei len. UNTERANSPRUCH 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Querspannungsgradient mit tels einer an beiden Enden abgeschränkten Zugwalze erzeugt wird.
    PATENTANSPRUCH<B>ff</B> Zigarrenmaschine zur Durchführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, mit einer Deckblattauf- bringvorrichtung mit einer Walzenanordnung, um den Zigarrenwickel zu drehen, mit Mitteln zum An treiben dieser Walzen, mit einem Deckblattträger, um ein mit Klebstoff bestrichenes Deckblatt an die Wal zenanordnung abzugeben und mit Mitteln, um das Deckblatt aufzunehmen, wenn es vom Träger abge- streift und unter der Deckblattzugwirkung um den Wickel gewickelt wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass eine drehbare, in einem Winkel (A) zur horizontalem. Fläche eines, Deckblattförderers (C), angeordnete, Zugwalze (86) vorgesehen ist, die fähig ist, dem Deckblatt einen Querspannungsgradienten zu ertei len, und dass die Zugwalze nahe bei der Walzenan ordnung ist, über welche das Deckblatt sich bewegt. UNTERANSPRÜCHE 2.
    Zigarrenmaschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass Zugwalzenantriebsmittel vorgesehen sind, die der Zugwalze eine Umfangsge- schwindigkeit verleihen, die wenig kleiner ist als jene des in der Walzenanordnung gedrehten Wickels. 3.
    Zigarrenmaschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Zugwalze mit minde stens einer Walze der Walzenanordnung in Antriebs- verbindung steht. 4. Zigarrenmaschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Zugwalze konische Endteile aufweist, die nach aussen spitz zulaufen.
CH81261A 1960-01-25 1961-01-24 Verfahren und Maschine zum Aufwickeln einer Länge eines Deckblattes um einen Zigarrenwickel CH409743A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1024554C2 (nl) * 2003-10-16 2005-04-20 Agio Sigarenfabrieken N V Inrichting voor het aanbrengen van een dekblad om een sigaar.
CN117064094A (zh) * 2023-08-28 2023-11-17 常德烟草机械有限责任公司 卷制装置

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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NL1024554C2 (nl) * 2003-10-16 2005-04-20 Agio Sigarenfabrieken N V Inrichting voor het aanbrengen van een dekblad om een sigaar.
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