CH409811A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus Polyamidfasergarn bestehenden Kordgewebes - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus Polyamidfasergarn bestehenden Kordgewebes

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CH409811A
CH409811A CH588563A CH588563A CH409811A CH 409811 A CH409811 A CH 409811A CH 588563 A CH588563 A CH 588563A CH 588563 A CH588563 A CH 588563A CH 409811 A CH409811 A CH 409811A
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Description


  Verfahren und     Vorrichtung        zur    Herstellung     eines    aus     Polyamidfasergarn     bestehenden Kordgewebes    Die     Erfindung    betrifft ein     Verfahren    und     eine     Vorrichtung zur Herstellung eines aus     Polyamidfa-          sergarn    bestehenden Kordgewebes mit einer durch       Verstreckung    bei erhöhter Temperatur     verminderten     Dehnbarkeit.  



  Zur Herstellung von Kraftfahrzeugreifen und an  deren,     ähnlichen    Kautschukerzeugnissen, wie z. B.  Förderbändern usw. ist ein Kordgewebe     erforderlich,     das dem Kraftfahrzeugreifen oder dergleichen die  erforderliche Festigkeit verleiht. Im allgemeinen be  steht ein Kordgewebe für diese Zwecke aus starken       Reyonzwirnen    als Kette und einem dünnen, leicht  gedrehten     Schussfadensystem    geringer Festigkeit. Das  Kordgewebe besitzt     Leinwandbindung.    Während die  Dichte der Schussfäden gering ist, ist die Dichte der  Kettenfäden dieses Gewebes beträchtlich, um in der       Kettenfadenrichtung    möglichst grosse     Kräfte    übertra  gen zu können.

    



  Es ist bekannt, dass thermoplastische Faserstoffe  und zwar insbesondere     Polyamid-Faserstoffe    (Nylon)  im wesentlichen diejenigen Eigenschaften aufweisen,  die von einem     Faserstoff    für ein Kordgewebe für die       vorerwähnten    Zwecke verlangt werden. Ein     Polya-          midfasergarn    hat jedoch den Nachteil, dass es sich  unter dem     Einfluss    wechselnder Belastungen und an  derer damit verbundener Faktoren ausdehnt. Diese  Dehnbarkeit des     Polyamidfasergarns        führt    beim fer  tigen Erzeugnis zu unerwünschten bzw. unzulässigen  Verformungen.  



  Es ist ferner bekannt, die Dehnbarkeit des     Poly-          amidfasergarns    dadurch zu vermindern, dass das       Polyamidfasergarn    vor der Einarbeitung in den Kraft  fahrzeugreifen oder dergleichen einer     Verstreckung     unterworfen wird, d. h., das Garn wird bei geeigneter  Erwärmung einmal oder auch in mehreren Stufen    gedehnt bzw. verlängert.

   Es ist     möglich,        hierdurch     die Dehnung des     Polyamidfasergarns    unter dem     Ein-          fluss    der beim praktischen Gebrauch auftretenden  Kräfte soweit     zu    reduzieren, dass     die    Veränderungen  der Abmessungen des mit einem solchen Kordge  webe ausgerüsteten     Kraftfahrzeugreifens    oder eines  anderen Kautschukerzeugnisses     in    ausreichendem  Masse reduziert werden.

   Wegen der sonstigen Vor  teile eines     Polyamidfasergarns    gegenüber beispiels  weise einem     Reyonzwirn    ist dann ein Kraftfahr  zeugreifen oder dergleichen mit einem Kordgewebe  aus     Polyamidfaserstoff        anderen        vergleichbaren    Reifen  überlegen. Beispielsweise ist es möglich, wegen der  grösseren Festigkeit des     Polyamidfaserstoffes    die  Stärke des Kordgewebes bzw. der     Gewebeeinlagen     zu reduzieren und dadurch auch die Wandstärke  und somit auch die Erwärmung durch die     Walk-          arbeit    herabzusetzen.  



  Es ist bekannt, die     Verstreckung    des Polyamid  fasergarns entweder vor dem Webvorgang vorzuneh  men oder auch das     fertige    Kordgewebe einer Streck  behandlung zu     unterwerfen.    Es ist klar, dass die       Verstreckung    des Garnes an sich einen     geringeren     maschinellen Aufwand erfordert. Da aber die Lei  stungsfähigkeit einer     Verstreckeinrichtung,    welche  nur von einem einzelnen Faden     durchlaufen    wird,  zu gering wäre, so werden für die     Verstreckung    Bün  del bzw.

   Bänder von ca. 50 Fäden     zusammengefasst.     Aber auch dann reicht die Leistungsfähigkeit solcher       Einrichtungen    für eine Massenfertigung nicht aus.  Ein     wesentlicher    Nachteil     dieses    Verfahrens besteht  nun darin, dass es nicht oder nur bei sehr erheb  lichem Präzisionsaufwand     möglich    ist, die Eigen  schaften von in verschiedenen Streckvorgängen     ver-          streckten        Garnen    völlig     gleichzuhalten.        Gelingt    dies      nicht und wird aus solchen     verstreckten    Polyamid  fasergarnen ein Kordgewebe hergestellt,

   dann ergibt  sich ein deutlich     erkennbares,        unegales    Gewebe, was  für die Weiterverarbeitung nicht erwünscht ist.  



  Wenn die     Verstreckung    erst nach der Herstellung  des Gewebes, also am     fertigen    Kordgewebe vorge  nommen wird, so muss die hierfür erforderliche     Ver-          streckeinrichtung    naturgemäss wesentlich grösser aus  gelegt werden und der Investitionsaufwand hierfür  ist beträchtlich. Es muss ja das Kordgewebe in seiner  ganzen Breite durch eine Walzenanordnung geführt,  genau auf vorbestimmte Temperaturen gebracht und  durch weitere Walzenanordnungen mit     grösserer    Um  fangsgeschwindigkeit gestreckt werden.

   Wegen der  endlichen     Länge    der     Kordgewebestücke    und wegen  der     Möglichkeit    von Störungen sind     komplizierte     Einrichtungen erforderlich, die die Streckeinrichtung  und insbesondere die Heizeinrichtungen bei Störun  gen     stillsetzen    und das schon erwärmte     Garn    kühlen,  um ein     Schmelzen    des Garnes zu verhindern. Streck  einrichtungen dieser Art werden daher erst bei einer       bestimmten    Kapazität,     bedingt    durch eine ausrei  chend hohe     Durchlaufgeschwindigkeit    mit entspre  chend grossen Abmessungen rentabel.  



  Durch die     Erfindung    soll ein     Verfahren    sowie  eine Vorrichtung zur Herstellung eines aus Polyamid  fasergarn hergestellten Kordgewebes mit einer durch       Verstreckung    bei erhöhter Temperatur verminderter  Dehnbarkeit geschaffen werden, das in vorteilhafter  Weise die Vorteile der beiden     vorerwähnten    bekann  ten Verfahren bzw.

   Vorrichtungen vereinigt, ohne  deren Nachteile     aufzuweisen.    Das     erfindungsgemässe     Verfahren ist demnach dadurch gekennzeichnet, dass  die Streckbehandlung vor dem Einlaufen in den Web  stuhl an den von den Spulen ablaufenden Kettenfä  den vorgenommen und das Kordgewebe unmittelbar       anschliessend    auf dem Webstuhl hergestellt     wird.     



  Während bei der bekannten     Verstreckung    der       unverwebten    Kettenfäden diese für den     Verstreck-          vorgang    abgespult und nach dem     Verstrecken    wieder  aufgespult werden müssen, vermeidet die Erfindung  diesen     zusätzlichen        Spulvorgang,    indem die Streckbe  handlung an diejenige Stelle des Verfahrensablaufs  gelegt     wird,    dem ohnehin ein     Abspulvorgang    voran  geht. Da unmittelbar     anschliessend    die     verstreckten     Kettenfäden verwoben werden, erübrigt sich auch ein  nochmaliges Aufspulen bzw. Umspulen.  



  Da ferner bei der Erfindung sämtliche Kettenfä  den in gleicher Weise, wie diese in den Webstuhl  einlaufen,     verstreckt    werden, so werden auch sicher  Ungleichmässigkeiten vermieden, die sich sonst bei  der     Verstreckung    einzelner Fäden vor dem     Webvor-          gang    ergeben.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren ist auch dem  bekannten Verfahren zur     Verstreckung    des     fertigen     Kordgewebes überlegen. Auch im Vergleich     zu    die  sem     Verfahren    werden die sonst unvermeidbaren Ab  spul- bzw.

       Aufspulvorgänge        eingespart    und die beim  Webstuhl ohnehin vorhandenen Einrichtungen zum  gleichmässigen Fadentransport werden für die Streck-         einrichtung        mitbenützt.    Es ist gefunden worden, dass  der Herstellungsaufwand für die Streckeinrichtung  beim     erfindungsgemässen        Verfahren    anteilsmässig  trotz der kleineren     Kapazität    der Einrichtung nicht       grösser    ist, als bei der bekannten     verhältnismässig     grossen Anlage.

   Die vom Webstuhl bestimmte Durch  laufgeschwindigkeit der Fäden durch die Streckein  richtung erlaubt eine einfachere Steuerung der Heiz-,  Kühl- und Dehnungseinrichtungen und     damit    auch  der Sicherungseinrichtungen gegen etwaige Betriebs  störungen.  



  Da zudem beim     erfindungsgemässen    Verfahren  die Kettenfäden vor dem Webvorgang     verstreckt    wer  den, die     Verstreckung    aller Kettenfäden aber     gleich-          mässig    durchführbar ist, so kann beim fertigen,     ver-          streckten    Kordgewebe eine Gleichmässigkeit erzielt  werden, die über die Erzeugnisse der bekannten Ver  fahren hinausgeht.     Hinzu    kommt, dass der beim  Streckvorgang noch fehlende Schussfaden den Streck  vorgang nicht nachteilig beeinflussen kann.  



  Da beim erfindungsgemässen Verfahren eine       Streckeinrichtung    einem Webstuhl zugeordnet ist,  nicht dagegen eine Vielzahl von Webstühlen das  Kordgewebe für eine grosse Streckeinrichtung her  stellen müssen, so ist klar, dass das erfindungsge  mässe     Verfahren    wesentlich besser einem Wechsel  des jeweils benützten Faserstoffes angepasst werden  kann. Je nach den Bedürfnissen kann ein Teil der  Webstühle oder auch nur ein Webstuhl einer Weberei  entsprechend dem erfindungsgemässen Verfahren  arbeiten und es ist auch möglich, mit geringeren  Nachteilen die Streckeinrichtung ausser Betrieb zu  setzen, als in dem Fall, in dem eine Grossanlage  durch Veränderung der Bedürfnisse der Abnehmer  nicht benützt werden kann.  



  Die     erfindungsgemässe    Vorrichtung zur Durch  führung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet,  dass einem Webstuhl eine für alle     Kettenfäden     gemeinsame Streckeinrichtung zugeordnet ist, welche  die nebeneinander     geführten    Kettenfäden durchlaufen.  



  In der Zeichnung ist ein Beispiel der Erfindung  durch eine schematische Darstellung näher veran  schaulicht.  



  Von der     Kettenfadenspule    I läuft der Kordfa  den 3 zu dem     filzbezogenen        Einzugswalzenpaar    4, 5.  Die Spule 1 wird durch die Bremse 2 gebremst,  welche durch das Gewicht 25 belastet ist,     derart,     dass der abgezogene     Kordkettenfaden    schon unge  fähr eine gleichbleibende Spannung hat. Die anderen  Kettenfäden, die von weiteren Spulen abgezogen wer  den, laufen ab der Walze 4 parallel zu dem erwähn  ten Kettenfaden 3 über die gleichen Walzen usw.  



       Hat    der     Kordkettenfaden    3 das Einzugswalzen  paar 4, 5 passiert, so wird er unter dem     Kettenfa-          denreiter    7 hindurchgeführt, der zwischen den bei  den Leitwalzen 9 angeordnet ist. Der Kettenfaden  reiter 7 steht bei normaler Fadenspannung auf der  Platte 8 auf, während er bei erhöhter oder erniedrig  ter Fadenspannung im Zusammenwirken mit dem       filzbezogenen        Einzugswalzenpaar    4, 5 und der           Spulenbremse    2 einen Ausgleich der Fadenspannung  herbeiführt.  



  Mit 27 ist eine     Abstelleiste    bezeichnet, welche bei  der irgendwelche Störungen bedingter überhöhter  Fadenspannung die ganze Einrichtung     stillegt.     



  Durch die     Fadenspannungsausgleichseinrichtung,     die aus den Teilen 2, 4, 5, 7 und 8 besteht, werden  die in die Streckeinrichtung einlaufenden     Kettenfäden     auf mindestens annähernd gleiche Fadenspannung  gebracht. Das erfindungsgemässe Verfahren benützt  somit die     gegebenenfalls    ohnehin an einem Webstuhl  vorhandene Ausgleichseinrichtung zum Fadenspan  nungsausgleich für den Streckvorgang. Gleiche Fa  denspannung der in die Streckeinrichtung einlaufen  den Kettenfäden ist aber wiederum Voraussetzung für  eine gleichmässige     Verstreckung    und damit eine  Gleichheit der Eigenschaften der Kettenfäden nach  der     Verstreckung.     



  Von der Leitwalze 9 gelangt der Kettenfaden  über die     Umlenkrolle    10 zu den     Walzen    11 bis 14,  welche die Aufgabe haben, dem Kettenfaden 3 eine  genau definierte Geschwindigkeit zu verleihen. An  Stelle der vier Walzen 11 bis 14 kann auch eine  andere Walzenzahl vorgesehen sein, insbesondere  können mehr Walzen benützt werden.  



  Von der Walze 14, die vom Kettenfaden um  schlungen wird, gelangt der     Kettenfaden    in die     Heiz-          einrichtung    15, welche beispielsweise durch Heissluft  oder auch auf andere Weise den Kettenfaden auf die  gewünschte Temperatur     bringt.    Die aus den Walzen  16, 17 und 18 bestehende Anordnung weist eine  gegenüber den Walzen 11 bis 14 erhöhte Umfangs  geschwindigkeit auf und es ist klar, dass hierdurch  eine Streckung des Kettenfadens 3 bewirkt wird.

   Die  Walzenanordnung 16 bis 18 ist durch eine nicht  näher dargestellte Kühleinrichtung kombiniert und  von der Walzenanordnung 16 bis 18 gelangt der  Kettenfaden in die Heizeinrichtung 19 der zweiten       Verstreckungsstufe,    welcher die Walzen 20 bis 23  nachgeschaltet sind. Die Umfangsgeschwindigkeit der  Walzen 20 bis 23 übersteigt entsprechend der in der  zweiten     Verstreckungsstufe    gewünschten Dehnung die  Umfangsgeschwindigkeit der Walzen 16 bis 18.  



  Von der Walzenanordnung 20 bis 23     gelangt    der  nun     verstreckte    und somit in seiner Dehnung herab  gesetzte Kettenfaden 3 über die Leitwalze 24 zu den  Kreuzschienen 26 des im übrigen nicht näher darge  stellten Webstuhles.  



  Vorteilhaft ist es, wenn die Kettenfäden min  destens eine Walze der Streckeinrichtung umschlin  gen, wie dies bei den Walzen 14 und 20 angedeutet  ist. Auf diese Weise lässt sich die Anzahl der     Walzen     zur sicheren Führung der Kettenfäden in der  Streckeinrichtung stark reduzieren, da bei der Um  schlingung eines Kettenfadens die Haftung des Ketten  fadens an der Walze wesentlich gesteigert wird.         Schliesslich    ist vorgesehen, dass wenigstens ein  Teil der Walzen der Streckeinrichtung eine     Heiz-          und/oder        Kühleinrichtung    für die Temperatur  behandlung der Kettenfäden aufweist.

   Es liegt in  der Natur des     erfindungsgemässen    Verfahrens, dass  die     Durchlaufgeschwindigkeit    der Fäden durch die  Streckeinrichtung verhältnismässig gering ist. Da  durch ist auch die Zeitdauer der Berührung der ein  zelnen Fäden an den die Fäden führenden Wal  zen     grösser,    so     dass    die     Temperaturbehandlung     der zu verstreckenden Fäden auch durch die ther  misch günstige     Berührungsheizung    vorgenommen  bzw.     unterstützt    werden kann.  



  Es wird bemerkt, dass die in der Zeichnung sche  matisch am Verlauf eines Kettenfadens angedeutete  Ausführungsform der Erfindung natürlich in ver  schiedener Weise abgewandelt werden kann. Dies  gilt insbesondere     bezüglich    der Ausbildung und  Anordnung der Heiz- und Kühleinrichtungen, sowie  auch der Zahl der angewandten Dehnungsstufen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Herstellung eines aus Polyamid fasergarn bestehenden Kordgewebes mit einer durch Verstreckung bei erhöhter Temperatur verminder ter Dehnbarkeit, dadurch gekennzeichnet, dass die Streckbehandlung vor dem Einlauf in den Web stuhl an den von den Spulen ablaufenden Ketten fäden vorgenommen und das Kordgewebe unmittel- bar anschliessend auf dem Webstuhl hergestellt wird.
    PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass einem Webstuhl eine für alle Kettenfäden gemein same Streckeinrichtung zugeordnet ist, welche die nebeneinander geführten Kettenfäden durchlaufen. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Streckeinrichtung ein laufenden Kettenfäden mittels einer Fadenspannungs- ausgleichseinrichtung auf mindestens annähernd glei che Fadenspannung gebracht werden.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtstreckung der Ket tenfäden in mehreren Stufen vorgenommen wird. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenfäden mindestens eine Walze der Streckeinrichtung umschlingen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Walzen der Streckeinrichtung eine Einrichtung für die Tem peraturbehandlung der Kettenfäden aufweisen.
CH588563A 1962-05-29 1963-05-11 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus Polyamidfasergarn bestehenden Kordgewebes CH409811A (de)

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