CH410144A - Tragkörper für das Läuferblechpaket elektrischer Aussenpolmaschinen - Google Patents

Tragkörper für das Läuferblechpaket elektrischer Aussenpolmaschinen

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Publication number
CH410144A
CH410144A CH725460A CH725460A CH410144A CH 410144 A CH410144 A CH 410144A CH 725460 A CH725460 A CH 725460A CH 725460 A CH725460 A CH 725460A CH 410144 A CH410144 A CH 410144A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rotor
hub
support body
torque
rods
Prior art date
Application number
CH725460A
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English (en)
Inventor
Gynt Svent
Trangius Olof
Original Assignee
Asea Ab
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Publication date
Application filed by Asea Ab filed Critical Asea Ab
Publication of CH410144A publication Critical patent/CH410144A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/28Means for mounting or fastening rotating magnetic parts on to, or to, the rotor structures
    • H02K1/30Means for mounting or fastening rotating magnetic parts on to, or to, the rotor structures using intermediate parts, e.g. spiders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description


  Tragkörper     für    das     Läuferblechpaket    elektrischer     Aussenpolmaschinen       Die Erfindung betrifft einen Tragkörper für das       Läuferblechpaket    elektrischer     Aussenpolmaschinen,     vorzugsweise für grosse, langsam laufende Gleich  strommotoren, mit grossem Drehmoment und relativ  grosser Läuferlänge im Verhältnis zum Läuferdurch  messer, und zwar für Läuferkörper, deren Läufer  arme je einen in der     Axialrichtung    des Läufers lie  genden     stabförmigen    und mit lamellierten Eisenkern  des Läufers verbundenen Träger aufweisen.  



  Bei     Läufertragkörpern    der beschriebenen Art ist  es wesentlich, innerhalb des     Eisenblechpakets    einen  grossen freien Querschnitt für die Kühlluft zu schaf  fen, die axial zwischen den Läuferarmen von einem  oder beiden Enden des Läufers her in diese einge  führt und durch     Kanäle    im Eisenkern abgeführt wird,  und weiter die Läuferarme so auszuführen, dass die  vom Drehmoment herrührenden Zugspannungen im  mer kleiner bleiben als die Druckspannungen, die  durch das Aufschrumpfen des Eisenkerns auf die  Läuferarme erzeugt werden. Das ist von grosser  Bedeutung, da die vom Drehmoment in einem Läu  ferarm verursachte Biegespannung eine Druck- oder  Zugspannung sein kann, je nachdem, ob die eine oder  andere Drehrichtung vorliegt.

   Es ist auch von Be  deutung, dass der Tragkörper so ausgeführt wird,  dass das Drehmoment von den Läuferarmen zur  Läuferwelle verhältnismässig gleichmässig längs der  ganzen Läufernabe übertragen wird, dass die einzel  nen Teile leicht zusammengeschweisst werden können  und dass der Materialverbrauch und damit das Ge  wicht des Körpers gering werden.  



  Diese Bedingungen können durch die Erfindung  erfüllt werden. Erfindungsgemäss ist der     stabförmige     Träger an der Läufernabe mittels längs des Läufers  paarweise angeordneter Stäbe befestigt und sind die  beiden Stäbe jedes Paares in Richtung auf die Nabe  zu gespreizt.  



  In der Zeichnung ist schematisch eine beispiels-    weise Ausführungsform der Erfindung dargestellt,  wobei       Fig.    1 einen     Radialschnitt    und       Fig.    2 einen     Axialschnitt    des Läufers zeigt.  



  In den Figuren bezeichnet 1 die Läuferwelle,  2 die Läufernabe und 3 den Eisenkern. Jeder Läufer  arm besteht aus den Stäben 5 und 6, die paarweise  längs der Läufernabe angeordnet und in Richtung  auf die Nabe zu gespreizt sind. Die Stäbe sind in  axialer Richtung unterteilt, und der Abstand zwischen  jedem Paar ist so breit, dass er     Platz    für Stäbe der  benachbarten Läuferarme bietet. Sämtliche Stäbe 5  und 6 eines Läuferarmes sind mit einem     stabförmigen     Träger 4 verbunden, der in der Achsrichtung des  Läufers liegt. Dieser Träger hat eine Längsnut zur  Aufnahme der radialen Vorsprünge 9 an den Blechen  des Eisenkernes 3. In den Nuten der Träger 4 liegen  Keile 12 zum Verspannen des Eisenkernes.

   In der  Zeichnung sind die den Teilen 4, 5, 6 und 9 ent  sprechenden Teile der benachbarten Arme mit 11, 7,  8 und 10 bezeichnet.  



  Die Nabe 2 hat axiale Nuten 14, deren Tiefe in  Richtung des das Drehmoment übertragenden Endes  der Läuferwelle abnimmt, wie in     Fig.    2 gezeigt ist, in  der dieses Ende der Welle rechts liegt. Es wird so  eine verbesserte     Gleichmässigkeit    der Momentvertei  lung auf die verschiedenen     Stabpaare    längs der Welle  erreicht. Wenn Nabe und Welle durch Schrumpfen  verbunden werden, ist es vorteilhaft, die Nabe 2 an  dem das Moment übertragenden Ende der Welle zu  verlängern, um eine erhöhte Sicherheit für die Mo  mentübertragung zwischen Nabe und Welle an dieser  kritischen Stelle zu erreichen.  



  Durch die Aufteilung eines jeden Läuferarmes  in     Stabpaare,    die längs der Nabe mit Abstand von  einander angeordnet sind, können die Stäbe benach  barter Arme auf der Nabe in einer Linie angeordnet  werden, so dass ein grosser freier Querschnitt für die           Kühlluft    erhalten wird. Die Läufernabe, der     stab-          förmige    Träger und die Stäbe jedes Läuferarmes  bilden eine     Rahmenkonstruktion    grosser Festigkeit bei  geringem Platzbedarf, die auch für die radial gerich  teten Kühlluftströme grosse freie Querschnitte ergibt.

    Um die Kontrolle der Werkstoffe und die Bearbei  tung des     Läufertragkörpers    zu erleichtern, wird vor  zugsweise eine geschweisste Konstruktion verwendet,  bei der es leicht ist, die Stäbe mit der Nabe und dem  Träger durch Schweissen zu verbinden, und zudem  der Materialverbrauch gering wird. Die Stäbe und  der     stabförmige    Träger oder nur die Stäbe können  auch an die Nabe angegossen werden, aber die Bear  beitung und die Werkstoffkontrolle werden dann  wesentlich erschwert.  



  Durch Anordnung der     Stabpaare    längs der Nabe  und durch die Einhaltung von axialen Abständen  kann der Winkel zwischen den beiden Stäben eines  Paares innerhalb eines grösseren Bereiches gewählt  werden. Wenn die Abstände zwischen zwei zu dem  selben     stabförmigen    Träger gehörenden     Stabpaaren     hinreichend     gross    gemacht werden, kann der Zwi  schenraum am Umfang der Nabe zwischen den Fuss  punkten der beiden Stäbe eines Paares einen Maxi  malwert erreichen, der dem Quotienten zwischen dem  ganzen     Umfang    der Nabe und der halben     Anzahl     der     stabförmigen    Träger entspricht.

   Wenn man klei  nere oder keine axialen Abstände lässt, wird der ent  sprechende Bogen gleich dem Quotienten zwischen  dem Umfang und der Anzahl der Träger, also nur die  Hälfte. Wenn man die Möglichkeit hat, einen grossen  Winkel zwischen den Stäben zu wählen, hat man  damit auch die Möglichkeit, durch eine günstige  Wahl dieses Winkels ein solches Verhältnis zwischen  den vom Drehmoment und den von der Schrumpfung  herrührenden     Stabkräften    zu     wählen,    dass die ge  samte Beanspruchung eines Stabes mit den zugehöri  gen Schweissverbindungen immer eine Druckbean  spruchung ergibt, die sich auch bei Umkehr der  Drehrichtung des Motors nur wenig     ändert.     



  Weil die Arme, die Nabe und die Welle des  Läufers bis zu einem gewissen Mass elastisch sind,  ist die Momentübertragung vom Eisenkern, der als  verdrehungssteif betrachtet werden kann, nicht kon  stant längs des Läufers, und bei den üblichen Kon  struktionen ist es schwer zu vermeiden, dass das  spezifische Moment (pro Zentimeter Länge) für den  an dem das Drehmoment übertragenden Ende der  Welle liegenden Teil des Systems grösser als der  Mittelwert ist. Es ist das Verhältnis zwischen der       Verdrehungssteifheit    und der Welle mit der Nabe       K1    und der Biegesteifheit der Arme     K2    sowie die  axiale Länge l der Arme,     die    bestimmend sind.

   Je    grösser der Wert  
EMI0002.0021     
    ist, desto ungleichmässiger ist die Momentverteilung.  Wenn man in Richtung auf das das     Drehmoment     übertragende Ende der     Motorwelle        schrittweise    oder       kontinuierlich    den Aussendurchmesser der Nabe ver-         grössert,    wird dadurch auch die Steifheit der Nabe  und der Welle     K1    vergrössert; wenn man dabei die  Steifheit der Arme     K2    konstant hält oder vermindert,    wird die Grösse  
EMI0002.0029     
         reduziert)    und eine gleichmässige Momentverteilung  längs der Nabe erreicht werden.

   Die     Steifheit        K2    der  Arme kann durch eine Verminderung der Plattendicke  der Stäbe oder durch eine Verminderung des Winkels  zwischen den beiden Stäben eines     Stabpaares    ver  ringert werden. Die Steifheit     K2    der Arme ist auch  von der axialen Länge der     unterteilten        Stabpaare    ab  hängig.  



  Die Nabe kann auch mit axialen Nuten zwischen  den paarweise angeordneten Stäben versehen wer  den, deren Tiefe kontinuierlich in Richtung auf das       drehmomentübertragende    Ende der Läuferwelle ab  nimmt. Die Stäbe der Läuferarme werden dann an  die zwischen den Nuten liegenden erhöhten Bereiche  der Nabe angeschweisst. Man kann bei dieser Aus  bildung der Nabe eine konstante Armsteifheit und  doch eine gleichmässige Momentverteilung erhalten,  weil die Steifheit der Nabe und Welle in Richtung  auf das     drehmomentübertragende    Wellenende zu  nimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tragkörper für das Läuferblechpaket elektrischer Aussenpolmaschinen mit grossem Drehmoment und relativ grosser Läuferlänge im Verhältnis zum Läufer durchmesser, wobei jeder Läuferarm einen in der Achsrichtung des Läufers liegenden stabförmigen und mit dem lamellierten Eisenkern des Läufers verbun denen Träger aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der stabförmige Träger (4) an der Läufernabe (2) mittels längs des Läufers paarweise angeordneter Stäbe (5, 6) befestigt ist und die beiden Stäbe (5, 6) jedes Paares in Richtung auf die Nabe zu gespreizt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Tragkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe jedes Läuferarmes längs des Läufers paarweise im Abstand voneinander angeordnet und die axialen Abstände zwischen den Stabpaaren (5, 6) so bemessen sind, dass die Stäbe der benachbarten Läuferarme dazwischen Platz fin den. 2. Tragkörper nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durch messer der Nabe schrittweise oder kontinuierlich in Richtung auf das drehmomentübertragende Ende der Läuferwelle zunimmt. 3.
    Tragkörper nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe mit axialen Nuten (14) versehen ist, deren Tiefe in Richtung auf das drehmomentübertragende Ende der Läuferwelle kontinuierlich abnimmt.
CH725460A 1959-06-26 1960-06-23 Tragkörper für das Läuferblechpaket elektrischer Aussenpolmaschinen CH410144A (de)

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SE605859 1959-06-26

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CH410144A true CH410144A (de) 1966-03-31

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CH725460A CH410144A (de) 1959-06-26 1960-06-23 Tragkörper für das Läuferblechpaket elektrischer Aussenpolmaschinen

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BE (1) BE592279A (de)
CH (1) CH410144A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4277709A (en) * 1978-07-12 1981-07-07 Siemens Aktiengesellschaft Large diameter synchronous electric machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4277709A (en) * 1978-07-12 1981-07-07 Siemens Aktiengesellschaft Large diameter synchronous electric machine

Also Published As

Publication number Publication date
BE592279A (fr) 1960-10-17

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