CH410494A - Durchleuchtungseinrichtung, insbesondere für Briefumschläge - Google Patents

Durchleuchtungseinrichtung, insbesondere für Briefumschläge

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CH410494A
CH410494A CH1030862A CH1030862A CH410494A CH 410494 A CH410494 A CH 410494A CH 1030862 A CH1030862 A CH 1030862A CH 1030862 A CH1030862 A CH 1030862A CH 410494 A CH410494 A CH 410494A
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CH
Switzerland
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transillumination
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transparent support
belt
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CH1030862A
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Inventor
Maag Klaus
Maag Hans
Maag Bruno
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Maag Bueromaschinen Geb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C1/00Measures preceding sorting according to destination

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  • Sorting Of Articles (AREA)

Description


      Durchleuchtungseinrichtung,    insbesondere für Briefumschläge    Gegenstand der Erfindung ist eine Durchleuch  tungseinrichtung, insbesondere für Briefumschläge.  Die Durchleuchtungseinrichtung weist erfindungsge  mäss einen     Parabol-Reflektor    mit im Brennpunkt  desselben angeordneter, in     ihrer    Intensität regulier  baren Lichtquelle auf.  



  Die Durchleuchtungseinrichtung kann eine auto  matische Stapelabzugs- und     Transportvorrichtung     aufweisen, vor allem zum Prüfen von Briefumschlä  gen auf     ihre        gänzliche        Leerheit    im Fliessbandverfah  ren, wobei die Transportgeschwindigkeit der     Fliess-          bandeinrichtung    regulierbar ist.  



       In    der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausfüh  rungsform des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt  und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht auf die Durchleuchtungs  einrichtung mit automatischer     Transporteinrichtung     für die zu durchleuchtenden Gegenstände,       Fig.    2 eine Seitenansicht der Einrichtung     in    der  Richtung des Pfeiles     II    gesehen,       Fig.    3 einen Längsschnitt gemäss Linie     III-III    in       Fig.    2,

         Fig.    4 eine Einzelheit zu     Fig.    3 in grösserem  Masstab und       Fig.    5 einen Querschnitt nach Linie     V-V    in     Fig.    3.  Die dargestellte     Durchleuchtungseinrichtung     weist ein mit Füssen versehenes Gehäuse 1 auf, des  sen Bodenplatte 1a und beide     Seitenwandplatten    1b       (Fig.    3) aus     perforiertem    Material bestehen, um eine  Luftkühlung der im Gehäuse untergebrachten elektri  schen Geräte, wie Regulierwiderstände 2, Transfor  mator 3 und     Parabol-Reflektor    4     (Fig.    3 und 4) zu  ermöglichen.

   Die     Deckplatte        1c    des Gehäuses ist zur  Horizontalen in einem Winkel von 30  geneigt und  weist eine     Durchbrechung    5 für den     Parabol-Reflek-          tor    4 auf. Das     Lichtstreuungsfeld    des Parabol-Re-         flektors    ist durch dessen rechteckige     Austrittsöffnung     begrenzt.

   Auf dem Öffnungsrand des     Parabol-Re-          flektors    ist eine vollständig homogen ausgeleuchtete       Opal-Plexiglasplatte    6 eingespannt, deren vorderer  Rand     in    einer Fassungsrinne 7 des vorderen     Reflek-          torrandes    und deren     hinterer    Rand durch eine     Arre-          tierschraube    8 auf dem Absatz 9 gehalten     ist.    Als  Lichtquelle dienen drei, in gleichmässigen Abständen  nebeneinander in der     Brennpunktachse    der,

   paraboli  sches Profil     aufweisenden        Reflektorfläche    angeord  nete, weisse     Auto-Scheinwerfer-Glühlampen    10 für  12 Volt Niederspannung, welche in am     Reflektor    be  festigten Fassungen 11     in    bekannter Weise auswech  selbar eingesetzt sind.<I>12a, 12b</I> und 12c sind drei  nebeneinander angeordnete Schalter, von welchen  durch Betätigung der Schalter 12a, 12b der Strom  kreis zu den Glühlampen 9 ein- oder ausgeschaltet  wird, und zwar sind durch den anderen Schalter 12b  die beiden äusseren Lampen     bedienbar.    Die Lampen  werden über den Transformator 3     gespiesen.     



  Die zu durchleuchtenden Gegenstände werden auf  die     Opal-Plexiglasplatte    6 aufgelegt, bzw. langsam  über diese     hinwegbefördert.    Als Zuführungsorgan     für     die über die Platte 6 langsam hinweg zu befördernden  Durchleuchtungsgegenstände, wie     Briefumschläge    B  dient ein über zwei     Walzen    13, 14     laufendes,    endlo  ses Transportband 15 aus Weichgummi o. dgl.     adhä-          rierendem    Material, welches die Auflagefläche für die  ,auf die Platte 6 zu schiebenden Durchleuchtungsge  genstände bildet.

   Die durch das Transportband 15  gebildete Auflagefläche liegt auf gleicher Höhe, wie  die Platte 6, welche an erstere     anschliesst.    Der An  trieb des     Transportbandes        erfolgt    durch die     Walze    13  deren Achse über ein Schneckengetriebe 16 durch  einen Elektromotor 17 angetrieben wird. Zum     Ein-          und    Ausschalten des Motors 17 dient der Schalter      12c. Die durch das Transportband 15 gebildete Auf  lagefläche ist durch, an die Längsränder des Trans  portbandes     angrenzende        Tischteile    18, 19     (Fig.    1 und  2) ergänzt.

   Letztere sind an, auf der Gehäusedecke     1c     montierten Lagerschildern 20, 21 befestigt, welche  oben und unten die     Anschlagflächen    für den, auf das  Transportband zu legenden Stapel von Briefumschlä  gen dienen. An den Lagerschildern 20, 21 ist     ferner     eine quer zur Transportrichtung verlaufende An  schlagwand 22 und eine zu ihr parallele, der Stapel  breite anzupassende, verstellbare Anschlagwand 23  befestigt. Letztere ist an     einem    Schlitten 24 schwenk  bar befestigt, der mittels Schubstangen 25 in zur  Transportrichtung parallelen     Führungshülsen    26 ge  führt ist.

   Der zu durchleuchtende Stapel von Brief  umschlägen kann nach vorheriger Schrägstellung der       Wand    23 auch in entsprechend schräg geschichteter  Lage eingelegt werden. An der Anschlagwand 22 ist  ein Halter 27 befestigt, welcher einen Abstreifer 28  aus elastischem Material trägt, der durch einen       federnden    Drücker 29 dem Transportband     ange-          drückt    wird.

   Der Abstreifer hat den Zweck, den  jeweils dem     Transportband        anliegenden,    untersten  Briefumschlag B dem Transportband anzudrücken  und dessen Adhäsion auf dem Transportband sicher  zustellen, so dass er von letzterem mitgenommen  wird, während der     darüber    liegende Briefumschlag  durch den Abstreifer so lange zurückgehalten wird,  bis auch dieser vollständig auf dem Transportband  aufliegt.

   Damit     ist    der Transport der Briefumschläge  der Reihe nach, mit in kleinen Zwischenräumen von  einander sich folgender Weise     sichergestellt.    Zur Er  zielung eines     reibungslosen        Einlaufes    der     Briefum-          schläge    B     zwischen    Abstreifer 28 und Transportband  15, liegt dem Abstreifer 28 auf der Stapelseite eine  glatte, wenig     adhärierende    Zunge 28a an, welche bis  an das Transportband 15 reicht.  



  Zur     Sicherung    des Transportbandes in seiner  Mittellage auf den     Walzen    13, 14 ist die Achse 14a  der     einen        Walze    14 um     ein    Drehlager 30     ver-          schwenkbar    bzw. in ihrer Schwenkstellung durch eine       Stellschraube    31 regulierbar, welche zu diesem  Zweck auf einen Hebel 32 des Drehlagers 30 ein  wirkt. Die Einstellung erfolgt durch die Stellschraube  31 in der Weise, dass die untere Längskante des  Transportbandes 15     mit    leichtem     Druck    einer Füh  rungsrolle 33     (Fig.    2 und 4) anliegt.  



  Das Transportband 15 befördert die Briefum  schläge nur so weit, bis sie das erstere verlassen  haben. Die     Weiterbeförderung    über die Platte 6 hin  weg besorgt ein endloser Keilriemen 34 aus Gummi,  der über eine von der     Walze    13     mitgenommene    Rolle  35 und eine auf einer Achse 36a gelagerte Rolle 36  läuft. 35a ist eine zwischen den beiden Rollen 35 und  36 angeordnete     Hilfsrolle    zur     Verhinderung    eines       Durchhängens    des     Mittelteiles    des     Keilriemens    34.

    Der     Keilriemen    34     bildet    eine an der Vorderkante  der Platte 6     anschliessende,    auf gleicher Ebene wie  diese liegende, schmale     Transportbahn,    welcher in       Bohrungen    einer Schiene 37     gelagert--        Metallkugeln       38 als Niederhalter anliegen. Die durch das Trans  portband 15 auf die Platte 6 beförderten Briefum  schläge B sind gleich nach Beginn ihrer     Beförderung     durch den Keilriemen 34 und die Kugeln 38 über  nommen worden und werden über die gleichmässig       beleuchtete    Platte 6 befördert.

   Zum Schutze der  Augen gegen das helle Licht ist über der Platte 6 eine       Polarid-Kontrastfilterplatte    39 angeordnet, welche  mit ihrer unteren Kante auf der Schiene 37 und mit  ihrer oberen Kante auf dem Kopf     der    Arretier  schraube 8     (Fig.    4)     aufliegt.    Zur     Sicherung    der Platte  39     in    ihrer Lage greifen Bolzen 40 der Schiene 37       (Fig.    1 und 4)     in    entsprechende Löcher 41 der Platte  39.  



  Die zu durchleuchtenden Briefumschläge B wer  den in Form eines Stapels auf das Transportband 15  gelegt, so dass deren untere Kanten dem Schild 21  und deren vertikale Kanten den     Führungswänden    22,  23 anliegen. Die Anschlagwand 23 wird jeweils vor  her entsprechend dem Format der Briefumschläge  und bei verschieden grossen Formaten, dem jeweils  grössten Format angepasst. Nach Inbetriebsetzung  der Vorrichtung kann je nach dem Grad der Trans  parenz der Briefumschläge die Helligkeit der Licht  quelle nach Belieben reguliert werden, indem eine,  zwei oder drei Lampen eingeschaltet werden. Die  Briefumschläge fallen nach dem Verlassen des       Transportorganes    34, 38 in einen breit gestellten  Sammelbehälter o. dgl.  



       In        vereinfachter        Ausführung    d. h. ohne die  Transportvorrichtung kann der Apparat auch zum  Durchleuchten von anderen geeigneten Gegenstän  den, wie Zeichnungen, Negativen     etc.    verwendet wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Durchleuchtungseinrichtung, insbesondere für Briefumschläge, mit transparenter Auflagefläche und einer unter letzterer angeordneten Lichtquelle, da durch gekennzeichnet, dass sie einen Parabol-Reflek- tor (4) mit im Brennpunkt desselben angeordneter, in der Intensität regulierbaren Lichtquelle aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Durchleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Lichtquelle wenigstens eine weisse Auto-Scheinwerfer-Glüh- lampe (10) von 12 Volt Niederspannung dient. 2.
    Durchleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als transpa rente Auflagefläche für die Durchleuchtungsgegen stände eine vollständig homogen ausgeleuchtete Opal-Plexiglasplatte (6) dient, welche auf dem Reflektorrand befestigt ist. 3. Durchleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit Abstand über der transparenten Auflagefläche (6) für die Durchleuchtungsgegenstände eine dem Schutz der Augen und -der Kontrasterhöhung dienende Polaroid- Kontrastfilterplatte (39) leicht abnehmbar angeord net ist. 4.
    Durchleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die transpa rente Auflagefläche (6) in einem Winkel von 30 zur Horizontalfläche nach vorn geneigt ist. 5.
    Durchleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der transpa renten Auflagefläche (6) eine der tiefer liegenden Vorderkante derselben entlang laufende Transport vorrichtung (34) für die Beförderung der Durch leuchtungsgegenstände über die transparente Fläche (6) zugeordnet ist, und dass ferner der transparenten Auflagefläche (6) eine die Aufnahme eines Stapels zu durchleuchtender Gegenstände (B) gestattende Trans portvorrichtung mit endlosem Auflageband (15) als Abzugsvorrichtung vorgelagert ist, wobei an der seit lichen Anschlagwand (22)
    auf der dem Stapel abge kehrten Seite ein. Abstreifer (28) mit federndem Nie derhalter (29) angeordnet ist, welcher den Abzug der einzelnen Gegenstände (B) des Stapels nacheinander bewirkt. 6. Durchleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich- net, dass für den Antrieb des endlosen Auflagebandes (15) und der Transportvorrichtung (34) für die fliess bandartige Beförderung der zu durchleuchtenden Ge genstände (b) ein Elektromotor (17) vorgesehen ist, dessen Tourenzahl durch einen Regulierwiderstand veränderbar ist. 7.
    Durchleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Abzug-Transportvorrichtung ein über zwei Walzen (13, 14) laufendes endloses Gummiband (15) und die fliessbandartige Transportvorrichtung einen über zwei Rollen (34, 36) laufenden, dicht an der Vorderkante der Auflage (6) entlang führenden Gummiriemen (34) aufweisen, deren eine Rolle (34) auf der Achse (13a) der Antriebswalze (13) des Gum mibandes (15) befestigt ist, und dass auf dem Gum miriemen (34) Metallkugeln (38) laufen, welche in Löchern einer, an der vorderen Anschlagwand (21) befestigten Schiene (37)
    gelagert sind und die zu durchleuchtenden Gegenstände (b) dem Gummirie men (34) andrücken und deren Mitnahme sicherstel len.
CH1030862A 1962-08-29 1962-08-29 Durchleuchtungseinrichtung, insbesondere für Briefumschläge CH410494A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0025294A1 (de) * 1979-09-06 1981-03-18 Mail-Ex Corporation Mit Mitteln zum visuellen Prüfen der Briefumschläge versehene Maschine zur Bearbeitung von Post

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0025294A1 (de) * 1979-09-06 1981-03-18 Mail-Ex Corporation Mit Mitteln zum visuellen Prüfen der Briefumschläge versehene Maschine zur Bearbeitung von Post

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