CH410515A - Insbesondere als Futter- oder Brunnentrog bestimmter Trog - Google Patents

Insbesondere als Futter- oder Brunnentrog bestimmter Trog

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Publication number
CH410515A
CH410515A CH997163A CH997163A CH410515A CH 410515 A CH410515 A CH 410515A CH 997163 A CH997163 A CH 997163A CH 997163 A CH997163 A CH 997163A CH 410515 A CH410515 A CH 410515A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
trough
coating
feed
trough body
intended
Prior art date
Application number
CH997163A
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English (en)
Inventor
Heeb Albin
Original Assignee
Heeb Albin
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Publication date
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Publication of CH410515A publication Critical patent/CH410515A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
    • A01K5/01Feed troughs; Feed pails

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  



  Insbesondere als Futter-oder Brunnentrog bestimmter Trog
Die bekannten Hartholztröge sind wenig witte  rungsbeständig, weisen    nicht die gewünschte glätte Oberfläche auf und haben bei Verwendung als Futtertrog den Nachteil, dass   Futterbestandteile    in   flüssiiger    Form in das Holz des Troges eindringen und daher eine hygienische Reinigung des   Holztroges    nicht möglich ist. Dieser Zustand ist besonders dann   unhaltbar,    wenn der Trog durch Verwitterung des Holzes Risse bekommen hat.



   Diesen   Übelstand    suchte man durch Beton-, Steinoder   Kunststeintröge    zu beseitigen. Letztere sind aber schwer und daher mühsam zu transportieren.



   Die vorliegende Erfindung betrifft nun einen   ins-    besondere als Futter-oder Brunnentrog bestimmten Trog und zeichnet sich dadurch aus, dass der Trogkörper auf mindestens dem inneren Teil'seiner Oberfläche einen Überzug aus Kunststoff aufweist, der eine glatte Oberfläche bildet, wobei wenigstens die äusserste Schicht des überzuges durch Glasfasern verstärkt ist.



   In der Zeichnung sind beispielsweise zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes im Querschnitt dargestellt, und zwar zeigen :
Fig.   1    einen Querschnitt durch eine erste und
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform des Troges.



   Der dargestellte Trog   1    kann aus Hartholz, Beton, Stein oder Kunststein bestehen. Er ist mindestens auf einem Teil der Oberfläche, nach Fig. 2 nur innen und am Trogrand mit einem ¯berzug 2 versehen, wÏhrend nach Fig.   1    der Trog auf seiner ganzen Oberfläche mit dem   Uberzug    2 verkleidet ist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 kann   der Uberzug    2 sowohl im Tauchverfahren als auch im Spritzverfahren aufgetragen werden. Der überzug kann aus mehreren Teilschichten zusammengesetzt sein, die nacheinander, vorzugsweise durch Aufspritzen aufgetragen werden.



  Bei der Ausf hrungsform nach Fig. 2 wird der Überzug im Spritzverfahren aufgetragen. Bei Hartholztrögen wird ein Kunststoffüberzug verwendet, der leicht   ela-    stisch und dehnfähig ist. Ein solcher Belag vermag den durch Schwellen und Schwinden des Holzes ver   ursachten Längen-und Volumenänderungen nach-    zugeben, ohne sich von der Oberfläche abzulösen oder Risse zu bekommen. Bei   Holztrögen    kann die Oberfläche des Troges vor dem Auftragen des ¯berzuges mechanisch aufgerauht oder mit feinen Vertiefungen, wie Rasten oder Nuten, versehen werden.

   Auch f r die Anbringung eines Überzuges an Beton-, Stein-oder   Kunststeintrögen    werden die Tröge mit gerauhter Oberfläche hergestellt, was die Haftverbindung des Überzuges auf der   Trogoberfläche    bedeutend erhöht.



   Der Überzug kann aus Kunststoff, wie Epoxyharz, PolyÏthylen, Polyvinylchlorid, Duroplaste   etc.,    bestehen. Der Uberzugsmasse können Farbpigmente zugesetzt werden.



   Die äusserste Schicht des überzuges ist durch eingelegte dünne Glas-oder Nylonfasern verstärkt. Die Fasern können ein Geflecht bilden. Die in die äusserste Schicht des Überzuges eingelegten Fasern bilden eine wirksame Armierung gegen   Rissbildung.    Scharfe Winkel im Troginneren werden durch Ausfüllen mit Hartstoff 2'gerundet.



   Für   Spül-und      Futtortröge    hat sich die in Fig. 2 gezoigte Ausführungsform mit im Querschnitt ge  rundetem      Innenboden    als besonders vorteilhaft   erwie-    sen. Nach dieser Ausf hrungsform ist ein auf der   Bodeninnenseite    stark   aufgerauhtes      Formol'euh    la im   Innonteil    des Troges eingelegt, welches einen die Winkel zwischen dem Boden 1' und den Seitenwänden 1" des Troges überbrückenden, im Querschnitt gerundeten   Innenboden bildet.    Die mit den Trogwänden 1"einen spitzen Winkel   einschliessenden    Ränder des Bleches la sind an die Seitenwände des Troges angelegt oder befestigt.

   Der durch Aufspritzen in einer oder mohreren Schichten   aufgetragene Uberzug 2 : auf der    Innenseite des Bleches la überdeckt die Übergangsstelle vom   Formblech    la zur Innenwand der Seitenwände 1" des Troges, so dass keine   Trennungsfugen    sichtbar sind. Durch die Aufrauhung der Innenseite des Bleches la und der Innenseite der Trogwände   1"wird    eine gute Haftverbindung des   Uberzuges    2 mit den aufgerauhten Flächen erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Insbesondere als Futter-oder Brunnentrog bestimmter Trog, dadurch gekennzeichnet, dass der Trogkörper auf mindestens dem inneren Tex seine Oberfläche einen Uberzug aus Kunststoff aufweist, der eine glatte Oberfläche bildet, wobei wenigstens die äusserste Schicht des überzugs durch Fasern verstärkt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Trog nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass der auf seiner Oberfläche angebrachte Uberzug aus mehreren Teilschichten zusammengesetzt ist, wobei die äussere Schicht Farbpigmente enthält.
    2. Trog nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der auf seiner Oberfläche angebrachte Uberzug in feinen Oberflächenver tiefungen des Trogkörpers oder auf einer aufgerauh- ten Oberfläche des Trogkörpers verankert ist.
    3. Trog nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Verstärkung dienenden Fasern Glasfasern sind.
    4. Trog nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass sich der Kunststoffüberzug über die ganze Oberfläche des Trogkörpers erstreckt.
    5. Trog nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Trogkörper am Innenteil mindestens teilweise mit einem zur Verkleidung dienenden Formblech (la) versehen ist, welches einen Teil der Oberfläche des Trogkörpers bildet, wobei dieses Blech (la) mindestens an seiner Innenseite den Kunststoffüberzug trägt und wobdi das Formblech bogenförmig ist und einen Innenboden bildet.
CH997163A 1963-08-10 1963-08-10 Insbesondere als Futter- oder Brunnentrog bestimmter Trog CH410515A (de)

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CH410515A true CH410515A (de) 1966-03-31

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ID=4357684

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0536678A1 (de) * 1991-10-07 1993-04-14 Josef Kehl Flexible Futterkrippe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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