CH410643A - Steuereinrichtung für ein doppeltwirkendes Schubkolbengetriebe - Google Patents

Steuereinrichtung für ein doppeltwirkendes Schubkolbengetriebe

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CH410643A
CH410643A CH1418763A CH1418763A CH410643A CH 410643 A CH410643 A CH 410643A CH 1418763 A CH1418763 A CH 1418763A CH 1418763 A CH1418763 A CH 1418763A CH 410643 A CH410643 A CH 410643A
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CH
Switzerland
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piston
oil
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lines
control
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CH1418763A
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Brand Heinz
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Karl Marx Stadt Ind Werke
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/002Hydraulic systems to change the pump delivery
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L25/00Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means
    • F01L25/08Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means by electric or magnetic means

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Steuereinrichtung für ein     doppeltwirkendes        Schubkolbengetriebe       Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung für  ein     doppeltwirkendes        Schubkolbengetriebe,    bei wel  chem die Richtungsumkehr durch     LUbernullsteuern     einer regelbaren Pumpe erfolgt und in der Rück  laufleitung ein Ölaustausch stattfindet.  



  Es sind Steuereinrichtungen bekannt, bei denen  mittels Folgesteuerung der Ölaustausch in geschlos  senem Kreislauf erfolgt. Der Ölaustausch ist an sich  erforderlich, um eine unzulässige Ölerwärmung und  eine vorzeitige Ölalterung zu vermeiden. Ausserdem  wird durch den Ölaustausch das     Lecköl    ergänzt und  ein gewisser Gegendruck aufgebaut. Der     COlaustausch     mittels Folgesteuerung geht folgendermassen vor sich:  Die Betätigung des Kolbens, durch den die Pumpe       übernullgesteuert    wird, geschieht durch einen vor  geschalteten     Magnetsteuerschieber.    Hat dieser Kolben  seinen Hub zurückgelegt, so fliesst durch eine frei  gegebene Bohrung das Öl in die     Rücklaufleitung    des  Hauptkreislaufes.

   Da der     Verstellweg    bis zur Frei  gabe der Bohrung immer gleich gross ist, muss auch  ständig eine konstante Fördermenge vorhanden sein.  Es fehlt also die     Regelbarkeit    der Steuereinrich  tung.  



  Um diesen Nachteil zu beseitigen, weisen be  kannte Einrichtungen zur Regelung der Fördermenge  eine Schwinge auf. Die Schwinge ist an dem über  nullzusteuernden     Verstellkörper        angelenkt.    Der Dreh  punkt der Schwinge ist mechanisch über eine     Ver-          stellspindel    verlagerungsfähig. Aber auch diese     Ver-          stellmöglichkeit,    bei der der Drehpunkt der     Schwinge     verschiebbar ist, wirkt sich besonders bei kurzen  und schnellen Hüben nachteilig aus. Hierbei müssen  viele Teile der Schwinge mit relativ grosser Masse  hin und her bewegt werden. Dieser Umstand führt  zu Funktionsstörungen und zur Zerstörung der Bau  teile.

   Ausserdem macht sich das Spiel, das bei         formschlüssiger    Verbindung unvermeidbar ist, in  starken Geräuschen bemerkbar.  



  Es ist ferner eine     Durchspülvorrichtung    für Flüs  sigkeitsgetriebe bekannt, bei welcher die Sauglei  tung der mit einer Pumpe betriebenen     Durchspül-          vorrichtung    an die jeweilige Saugseite des Flüssig  keitsgetriebes durch ein     Umsteuerorgan    angeschlos  sen wird. Die Umsteuerung der Pumpe zur Rich  tungsumkehr des hydraulischen Motors erfolgt dabei  so, dass die Fördermenge der Pumpe ständig kleiner  wird, der hydraulische Motor infolge der Massen  kräfte jedoch weiterläuft.

   Dadurch verringert sich  der Druck in der Druckleitung, d. h. er     wird    kleiner  wie der Druck in der     Rücklaufleitung,    wodurch die       Hilfspumpe    in die Druckleitung fördert, da der     un-          gebremste    hydraulische Motor Öl benötigt. Reicht  das Öl,     welches    die     Hilfspumpe    fördert, nicht aus,  so muss das in der Leitung angeordnete Saugventil  öffnen.

   In dieser Phase erfolgt die Bremsung nur  durch Reibkräfte, womit die Anwendung dieser       Durchspülvorrichtung,    beispielsweise für senkrechte  hin und her gehende Bewegungen, nicht     gewährlei-          stet    ist, da der Arbeitszylinder bis in seine     Endstel-          lung        durchschlägt.    Eine Umsteuerung erfolgt voll  kommen ungedämpft,     wodurch    insbesondere bei kur  zen Hüben     für    geradlinige Bewegungen der hydrau  lische Motor noch nicht zum Stillstand gekommen  ist und bereits wieder einen Druckstoss erhält, wel  cher das Spülventil in die andere Stellung schiesst.

    Dies führt dazu, dass das genannte Spülventil mehr  mals hin und her pendelt und zu einer vollkommen       unkontrollierbar        Umsteuerung        führt.    Ein Zusam  menhang mit der durchgeführten Bewegung des       Umsteuerprozesses    besteht daher nicht mehr. Diese  mit der bekannten     Durchspülvorrichtung    erreichbare  Umsteuerung ist somit für weiche und     trotzdem     schnelle     Umsteuervorgänge    nicht geeignet.

        Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die  Nacheile der bekannten     Steuereinrichtungen    zu be  seitigen und eine Steuereinrichtung für ein doppelt  wirkendes     Schubkolbengetriebe    zu     schaffen,    bei der  der Ölaustausch nur während der Hubbewegung mit       gleichförmiger        Geschwindigkeit    des Schubkolben  getriebes stattfindet, so dass die     übernullsteuerung     der regelbaren Pumpe und damit die Beschleuni  gung bzw. Verzögerung des     Schubkolbengetriebes    an  den Hubenden im geschlossenen Kreislauf erfolgt,  wodurch eine genaue und stossfreie Umsteuerung  des     Schubkolbengetriebes    ermöglicht werden soll.

    



  Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe da  durch gelöst, dass an die den Arbeitszylinder mit  der regelbaren Pumpe verbindenden Leitungen durch  weitere Leitungen je ein     ölaustauschventil    angeschlos  sen ist, welches je einen einerseits durch Federn  und anderseits durch das Druckmittel     beaufschlag-          ten    Steuerkolben enthält, und gleichzeitig die druck  mittelbeaufschlagte Seite dieses Steuerkolbens und  eine Seite des verstellbaren     Übernullsteuerkolbens     durch Leitungen über einen von der Bewegung des  Arbeitskolbens beeinflussten     Umsteuersohieber    mit  einer     Hilfsölpumpe    verbunden sind,

   wobei die Fe  dern der     ölaustauschventile    so     ausgebildet    sind, dass  diese jeweils erst nach erfolgter Umsteuerung des       übernullsteuerkolbens    durch den ansteigenden Druck  der     Hilfsölpumpe    geöffnet werden.  



  In der Zeichnung ist eine schematische Anord  nung der erfindungsgemässen Steuereinrichtung dar  gestellt.  



  Ein     doppeltwirkendes        Schubkolbengetriebe,    be  stehend aus einem Zylinder 1 und einem Kolben 2,  ist durch Leitungen 3, 4, welche wechselweise als  Saug- bzw.     Druckleitung    fungieren, mit einer regel  baren     Radialkolbenpumpe    5 verbunden. Der  Schwenkzapfen 6 dieser Pumpe ist mit einem über  nullsteuerkolben 7 gekoppelt, der sich im Verstell  gehäuse 8 befindet. Beide Stirnseiten des Verstell  gehäuses 8 sind mit je einer     Verstellspindel    9, 10  versehen.

   Von einer Leitung 4 des Steuerkreislaufes  führen Leitungen 11 und 12 zu einem Ölaustausch  ventil 13, und von der anderen Steuerleitung 3 füh  ren Leitungen 14 und 15 zu einem weiteren     Öl-          austauschventil    16. Beide Ventile 13 bzw. 16, die  je einen durch eine Feder 17 bzw. 18 belasteten  Kolben 19 bzw. 20 enthalten, sind über Leitungen  21, 22 bzw. 23, 24 mit einem     Umsteuerschieber    25  verbunden, an dem eine Ölpumpe 26 über eine  Leitung 27 angeschlossen ist.  



  Die Zylinderräume im     Verstellgehäuse    8 zu bei  den     Stirnseiten    des     übernullsteuerkolbens    7 sind an  die Leitungen 21 bzw. 23, welche die Ölaustausch  ventile 13, 16 mit dem     Umsteuerschieber    25 ver  bindet, über Verbindungsleitungen 28, 29 angeschlos  sen. Die Leitungen 3 und 4 des     Hauptsteuerkreis-          laufes    sind durch je ein     Sicherheitsventil    30, 31  enthaltende Leitungen 32, 33 verbunden.  



  Die von den     Ölaustauschventilen    13 und 16  vom     Umsteuerschieber    25 und von der     Druckleitung       27 zum Behälter führenden Leitungen 34, 35, 36  und 37 enthalten je ein     überströmventil    38 bzw.  39 bzw. 40.  



  Die     Wirkungsweise    der Steuereinrichtung ist fol  gende:  In der dargestellten Stellung bewegt sich der  Arbeitskolben 2 des     doppeltwirkenden    Schubkolben  getriebes nach unten. Die     Radialkolbenpumpe    5 för  dert über die Leitung 3 in den oberen Raum des  Arbeitszylinders 1. Das auf der Gegenseite ver  drängte Öl fliesst der     Radialkolbenpumpe    5 über  die Leitung 4 wieder zu.

   Um das im Hauptkreis  lauf befindliche Öl zur Vermeidung vorzeitiger Er  wärmung und Alterung auszutauschen und das       Lecköl    zu ergänzen, wird durch die     Hilfsölpumpe     26, über Leitung 27,     Umsteuerschieber    25 und  Leitungen 21, 11 über das     ölaustauschventil    13  Öl in die momentan als Rückführungsleitung wir  kende Leitung 4 des Hauptkreislaufes gefördert. Das  ausgetauschte Öl fliesst dabei aus der gleichen Lei  tung 4 über die Leitungen 12, 35 und 34 in den  Behälter zurück.  



  Durch einen mechanischen,     elektrisschen    oder hy  draulischen, wegabhängigen Steuerimpuls am Ar  beitskolben 2 wird der     Umsteuerschieber    25 umge  steuert, wodurch keine     Druckbeaufschlagung    des Kol  bens 19 über die Leitung 22 mehr     erfolgt.     



  Durch Rückführung des Kolbens 19 zufolge der  frei werdenden Kraft der Feder 17 wird die Ver  bindung der an die Leitung 4 angeschlossenen Lei  tungen 11 bzw. 12 mit den zur     Hilfsölpumpe    26       führenden    Leitungen 21, 27 bzw. der Leitungen  35, 34 zum Behälter unterbrochen, so dass während  der Umsteuerung der Hauptkreislauf geschlossen ist.  



  Die     Hilfsölpumpe    26     beaufschlagt    nach der Um  steuerung über die Leitungen 27, 23, 29 die der       Verstellspindel    10 zugewandte Stirnseite des über-'       nullsteuerkolbens    7 und bewegt diesen nach rechts,  wobei der Schwenkzapfen 6 in seine andere Tot  punktlage und die     Radialkolbenpumpe    5 über Null  gesteuert wird.  



  Die Förderrichtung der     Radialkolbenpumpe    5  wird auf Grund der     übernullsteuerung    umgekehrt  und damit der Arbeitskolben 2 nach oben bewegt.  Das     Frischöl    der     Hilfsölpumpe    26 wird nun, nach  dem der Druck in der Leitung 23, 24 angestiegen  ist und der Ventilkolben 20 die Kraft der Feder 18  überwunden hat, dem halbgeschlossenen Kreislauf  über die Leitung 14 zugeführt. Das     überschüssige     <B>öl</B> gelangt aus dem Kreislauf über die Leitung 15  und 34, das Ventil 38 in den Behälter.  



  Die Ventile 38 und 39 erzeugen einen bestimm  ten Gegendruck in der Anlage und dienen als Sicher  heitsventile. Das Ventil 40 begrenzt den Druck im  Nebenkreislauf.  



  Die Einstellung der     Verstellspindeln    9 und 10  und die Regelung der     Hilfsölpumpe    24 stehen im  unmittelbaren Zusammenhang. Werden die Spindeln  9 und 10 nach aussen verstellt, so hat der     übernull-          steuerkolben    7     einen    längeren Hub zurückzulegen.      Die Pumpe 5 wird weiter     ausgelenkt    und fördert nun  eine grössere Ölmenge in einen der     Zylinderräume     des     doppeltwirkenden        Schubkolbengetriebes,    wodurch  der Arbeitskolben 2 schneller bewegt wird.

   Es er  gibt sich bis zum Stillstand des Kolbens 2 ein  grösserer Auslaufweg, der von der Masse und der  Geschwindigkeit des Kolbens 2 abhängig ist. Um  jedoch den Abstand der Umkehrpunkte konstant  zu halten, muss die Umsteuerung des     übernullsteuer-          kolbens    7 schneller erfolgen. Dies ist möglich, wenn  der     Hilfsölstrom    entsprechend regelbar ist.     Wenn.     also die Arbeitsgeschwindigkeit erhöht wird, so muss  im entsprechenden Verhältnis auch der     Hilfsölstrom     vergrössert werden. Die Zuordnung des erforderlichen       Hilfsölstromes    zum     Hauptölstrom    erfolgt mecha  nisch, elektrisch oder hydraulisch.

   Meistens werden  nicht mehr als zwei Geschwindigkeiten     benötigt,    die  zum Einrichten und dem     eingentlichen    Betrieb einer  Maschine dienen. Für diesen Fall sind entsprechende  Anschläge am     übernullsteuerkolben    7 vorgesehen,  die hydraulisch in den Endstellungen des Kolbens 7  betätigt werden.  



  Die Umsteuerung wird von den festen Anschlä  gen, Endschaltern usw. eingeleitet. Die Lage der  Umkehrpunkte wird unabhängig von der Geschwin  digkeit des Arbeitskolbens 2 durch die Zuordnung  eines regelbaren     Hilfsölstromes    konstant gehalten.  



  Die dargestellte Steuereinrichtung arbeitet als  Drucksteuerung, wodurch die Regelung der Förder  menge und damit auch der Arbeitsgeschwindigkeit  möglich ist. Des weiteren wird durch die Einstellung    der Federn 17 und 18 der     ölaustauschventile    13 und  16 erreicht, dass vor der     übernullsteuerung    jeweils  die Leitungen für den Ölaustausch gesperrt werden  und die     übernullsteuerung    selbst im geschlossenen  Kreislauf erfolgt. Dadurch ist eine genaue und stoss  freie Umsteuerung möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Steuereinrichtung für ein doppeltwirkendes Schubkolbengetriebe, bei welchem die Richtungsum kehr durch hydraulische übernullsteuerung einer re gelbaren Pumpe erfolgt und in der Rücklaufleitung ein Ölaustausch stattfindet, dadurch gekennzeichnet, dass an die den Arbeitszylinder (1) mit der regel baren Pumpe (5) verbindenden Leitungen (4, 3) durch weitere Leitungen (11, 12 bzw.
    14, 15) je ein ölaustauschventil (13, 16) angeschlossen ist, welches je einen einerseits durch Federn (17, 18) und anderseits durch das Druckmittel beaufschlag- ten Steuerkolben (19, 20) enthält, und gleichzeitig die druckmittelbeaufschlagte Seite dieses Steuerkol bens (19, 20) und eine Seite des verstellbaren Über nullsteuerkolbens (7) durch Leitungen (27, 21, 28 bzw.
    27, 23, 29) über einen von der Bewegung des Arbeitskolbens (2) beeinflussten Umsteuerschieber (25) mit einer Hilfsölpumpe (26) verbunden sind, wobei die Federn (17, 18) der ölaustauschventile (13, 16) so ausgebildet sind, dass diese jeweils erst nach erfolgter Umsteuerung des übernullsteuerkol- bens (7) durch den ansteigenden Druck der Hilfsöl pumpe (26) geöffnet werden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2708496A1 (de) * 1977-02-26 1978-08-31 Ver Flugtechnische Werke Hydraulischer stellantrieb

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2708496A1 (de) * 1977-02-26 1978-08-31 Ver Flugtechnische Werke Hydraulischer stellantrieb

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