CH410836A - Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gütern - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gütern

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CH410836A
CH410836A CH337563A CH337563A CH410836A CH 410836 A CH410836 A CH 410836A CH 337563 A CH337563 A CH 337563A CH 337563 A CH337563 A CH 337563A CH 410836 A CH410836 A CH 410836A
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CH
Switzerland
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treatment chamber
goods
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piston
treatment
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Application number
CH337563A
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Fleissner Gerold
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Establishment For Automation
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B17/00Storing of textile materials in association with the treatment of the materials by liquids, gases or vapours
    • D06B17/02Storing of textile materials in association with the treatment of the materials by liquids, gases or vapours in superimposed, i.e. stack-packed, form; J-boxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Vorrichtung        zum        kontinuierlichen        Behandeln    von Gütern    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung     zum    kon  tinuierlichen Behandeln von Gütern, insbesondere       Textilgütern,    unter Druck durch wenigstens ein gas  förmiges Medium in einem Behandlungsraum.  



  Vorrichtungen dieser Art ,zum Behandeln, bei  spielsweise Bleichen, Färben, Dämpfen usw., von  Gütern, wie beispielsweise Textilgütern, sind in Aden  verschiedensten Ausführungsformen bekannt.  



  Es handelt sich im ,allgemeinen um runde, lang  gestreckte Behandlungsräume (Kesselform), durch die  das Gut gefördert wird, und zwar mittels Kolben,  Ketten oder dergleichen. Die     Behandlungskammer     wird durch Dampf     beaufschlagt,    der     durch    Düsen in  entsprechende Kammern eingeblasen wird und ent  sprechend lange auf das Gut einwirkt.  



  Die bekannten Behandlungskammern weisen den  Nachteil auf, dass ein grosser Raumbedarf erforderlich  ist. Ausserdem macht das Fördern     ides    Gutes durch  die     langgestreckten    Räume Schwierigkeiten.  



  Zweck der Erfindung     ;ist,    die genannten Nach  teile     zu    vermeiden.  



       Erfindungsgemäss    ist die Vorrichtung     gekennr     zeichnet durch eine trommelförmige Behandlungs  kammer, welche mit Mitteln zum Beschicken ver  sehen ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird  nachstehend anhand von Figuren beschrieben. Es zei  gen:       Fig.    1 eine erfindungsgemässe     trommelförmige    Be  handlungskammer in Ansicht,       Fig.    2 die Behandlungskammer von     Fig.    1 in  Aufsicht.  



  Im Innern einer trommelförmigen, feststehenden  Behandlungskammer 1 ist ein Schaufelrad mit Schau  feln 3 drehbar     angeordnet.    Durch die     benachbarten     Schaufeln werden einzelne Kammern 2 gebildet, wel  che die Aufnahmeräume für das Gut, beispielsweise    Textilgut, darstellen. Das Gut wird, wenn ,die Füll  und Ausstossöffnung sich unten in der Behandlungs  kammer befindet, einmal durch die Behandlungs  kammer gefördert, d.     H.    einmal rundherum gefahren.  



  Man kann aber auch die     Trommel    mit radialen  Wänden versehen, die lauf diese Weise einzelne Auf  nahmeräume 2 begrenzen. In diesem Falle muss sich  die gesamte Trommel bewegen und jedem Aufnahme  raum 2 muss     mindestens    eine Aufnahmeöffnung und  eine Ausstossöffnung zugeordnet werden, wobei eine  einzige jedem Aufnahmeraum zugeordnete Öffnung       sowohl    zum Einführen wie auch zum Entnehmen des  Gutes dienen kann.  



  Den Aufnahmeräumen 2 ist einzeln oder gemein  sam wenigstens eine     Dampfzuführungsleitung    zu  geordnet, durch welche Dampf gefördert wird. Die       Dampfzufuhr    erfolgt entweder durch die Achse, und  zwar über Düsen 7, die in einer Vielzahl angeordnet  sein können. Die Dampfzufuhr kann auch     idurch     einen oder mehrere Anschlüsse 8, die sich     in    der Be  handlungskammer     befinden,    erfolgen, je nachdem, ob  das Schaufelrad oder die Behandlungskammer fest  stehend ist.

   Durch die Bestückung von Dampfrohren       mit    Düsen wird ein     schnelles        Ausheizen    bei     verhält-          nismässig    kurzer     Verweüzeit    des Gutes     erreicht.    die       Verweilzeit    des Gutes ist     idurch    die     Geschwindigkeit     ,des sich drehenden     Schaufelrades    bzw. der sich dre  henden     Trommel    gegeben.  



  Das Füllen der einzelnen Aufnahmeräume 2 er  folgt     zweckmässig    durch     mindestens    einen Kolben 4,  der etwa der Form des     Aufnahmeraumes    2 entspricht.  Im dargestellten     Ausführungsbeispiel    ist die Grösse  des Kolbens 4 entsprechend der Grösse eines Auf  nahmeraumes 2 gewählt worden, so dass dieser durch  einen Aufnahmeraum geschoben werden kann. Es ist  aber möglich, auch andere Kolbenformen oder meh  rere Kolben oder Stampfer zu     verwenden.         Der Kolben 4     liegt    vor der     trommelförmigen    Be  handlungskammer 1.

   Zwischen der Behandlungskam  mer 1 und dem Kolben 4 befindet sich ein Vorrats  raum 5, der beispielsweise von oben durch einen  nicht dargestellten Trichter gefüllt wird. Ist nun ein  Aufnahmeraum 2 in     Bewegungsrichtung    des Kolbens  vor diesen Kolben 4 gefahren, dann wird eine     öff-          mang    freigegeben und der Kolben schiebt das Gut in  die Kammer     hinein,    gegebenenfalls auch     mit        mehreren     Hüben. Ist ein Aufnahmeraum gefüllt, dann wind die       Öffnung    wieder verschlossen :und das Schaufelrad  bzw. die Trommel dreht sich um .die Grösse     eines     Aufnahmeraumes 2 weiter.

   Nun erfolgt wiederum das  Beschicken des zweiten Aufnahmeraumes 2 durch  den Kolben 4, wie     vorbeschrieben.     



  Nach Beendigung der kontinuierlichen Behand  lung unter Druck wird die Entleerung     zweckmässig     dadurch erreicht, dass man auf der Gegenseite des  Aufnahmeraumes 2 eine andere Öffnung freigibt, den  Kolben durch den     Aufnahmeraum    schiebt, wobei  gleichzeitig das Gut aus diesem Aufnahmeraum ent  fernt, also     abgeworfen    wird. Zur Freigabe der Aus  stossöffnung wird :eine Klappe 6     geöffnet.     



  Hat man .eine feststehende Trommel und bewegt  sich innerhalb .der     Trommel    ein     Schaufelrad,    dann       benötigt    man an den sonst festen Trommelwänden  nur eine Aufnahmeöffnung, die dem Kolben am  nächsten liegt, sowie eine     Auswurföffnung,    die ,auf der  Gegenseite vorzusehen ist.     Bei    einer rotierenden       Trommel    dagegen muss jedem     einzelnen    Aufnahme  raum je eine Füll- und     Ausstossöffnung        zugeordnet     sein, die man verschliessen kann.  



  Es ist selbstverständlich, dass der Kolben sich im  Rhythmus der Rotation der Aufnahmeräume zu be  wegen hat.  



  Die Form der Schaufeln 3 kann beliebig gewählt  sein. Die Schaufeln 3 können beispielsweise als gerade  oder konvex oder konkav gewölbte Bleche ausgebil  det sein.     Zweckmässigerweise    sind     ,sie    perforiert.

Claims (1)

  1. ,PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gütern, insbesondere Textilgütern, unter Druck durch wenigstens ein gasförmiges Medium in einem Be handlungsraum, gekennzeichnet durch eine trommel- förmige Behandlungskammer (1), welche mit Mitteln zum Beschicken versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Behandlungskammer (1) in mehrere Aufnahmeräume: (2) unterteilt .ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Behandlungsraum isoliert ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Beschicken absatzweise erfolgt. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine feststehende Behandlungskam mer (1) mit darin drehbar angeordneten Schaufeln (3). 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine in Kammern (2) unterteilte dreh bare Behandlungskammer (1). 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Düsen (7, 8), die jedem Aufnahme raum (2) zugeordnet sind. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch mindestens einen in einem Vorrats raum (5) angeordneten Kolben (4). B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, gekennzeichnet durch Steuermittel zum Bewegen des Kolbens (4) im Rhythmus der Bewe gung der Aufnahmeräume (2). 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufeln (3) als gerade oder gewölbte Bleche ausgebildet .sind. 10. Vorrichtung nach Unteransprüchen 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufeln (3) per foriert sind. 11. Vorrichtung nach ,Patentanspruch, gekenn zeichnet durch verschliessbare Öffnungen in den Trommelwänden.
    12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, @da- durch gekennzeichnet, dass die Öffnungen durch Klap pen (6) verschliessbar sind.
CH337563A 1963-03-18 1963-03-18 Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gütern CH410836A (de)

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BE645371D BE645371A (de) 1963-03-18
CH337563A CH410836A (de) 1963-03-18 1963-03-18 Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gütern
CH300464A CH464839A (de) 1963-03-18 1964-03-09 Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gütern
FR967653A FR1393662A (fr) 1963-03-18 1964-03-17 Dispositif pour le traitement en continu de matières textiles
DE19641460229 DE1460229A1 (de) 1963-03-18 1964-03-18 Vorrichtung zum Behandeln von Textilguetern aller Art
GB11406/64A GB1022086A (en) 1963-03-18 1964-03-18 Device for treating materials

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CH337563A CH410836A (de) 1963-03-18 1963-03-18 Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gütern

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0103155A3 (de) * 1982-08-13 1986-01-08 Mathias Mitter Vorrichtung zum Dämpfen von Waren, bestehend aus einem Dämpfer und mindestens einer Transportvorrichtung für die Ware
CN116884663A (zh) * 2023-05-24 2023-10-13 中国人民解放军总医院第六医学中心 一种含辐射物处理装置及其处理方法、计算机存储介质

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0103155A3 (de) * 1982-08-13 1986-01-08 Mathias Mitter Vorrichtung zum Dämpfen von Waren, bestehend aus einem Dämpfer und mindestens einer Transportvorrichtung für die Ware
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