CH411076A - Klemmenstück für elektrische Installationsgeräte - Google Patents

Klemmenstück für elektrische Installationsgeräte

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CH411076A
CH411076A CH1421262A CH1421262A CH411076A CH 411076 A CH411076 A CH 411076A CH 1421262 A CH1421262 A CH 1421262A CH 1421262 A CH1421262 A CH 1421262A CH 411076 A CH411076 A CH 411076A
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CH1421262A
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Bollmann Carl
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Landis & Gyr Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/02Constructional details
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    • HELECTRICITY
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    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
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Description


  Klemmenstück für elektrische Installationsgeräte    Gegenstand der Erfindung ist ein Klemmenstück  für ein elektrisches Installationsgerät, das die zum  elektrischen Anschluss des Gerätes erforderlichen  Klemmen enthält.  



  Klemmenstücke dieser Art gibt es in vielen ver  schiedenen Ausführungen. Mit Rücksicht auf neuzeit  liche Methoden der Fertigung, des Austauschbaues  und der Ergänzung von Geräten durch vorgefertigte  Bauelemente verdienen Klemmenstücke mit lose ein  gelegten Klemmen den Vorzug.  



  Bekannte Klemmenstücke mit lose eingelegten  Klemmen weisen jedoch noch mannigfache Nachteile  auf. So lässt sich z. B. die einzelne Klemme nach dem  Entfernen der Klemmschrauben dem Klemmenstück  entnehmen; sie kann unter Umständen herausfallen  und verloren gehen oder in das Geräteinnere geraten  und dort Störungen verursachen. Durch Entnahme  einer Klemme entsteht ausserdem eine durchgehende  Öffnung in das Innere des Gerätes, z. B. eines Elek  trizitätszählers, die beabsichtigte oder unbeabsichtigte  Einwirkungen auf den geeichten Zähler ermöglicht.  



  Im weiteren sind bei bekannten Klemmenstücken  mit eingelegten Klemmen zumeist besondere Dich  tungen nötig, um das Eindringen von Staub in das  Zählerinnere möglichst weitgehend zu verhindern. Die  Herstellung der bekannten Klemmenstücke erfordert  immer noch verhältnismässig komplizierte Vorrichtun  gen, was die Fertigung stark belastet.  



  Erschwerend für die Weiterentwicklung der be  kannten Klemmenstücke haben sich bisher die stren  gen Forderungen der     Elektrizitätsversorgungsunter-          nehmen    sowie die zumeist äusserst beschränkten  Platzverhältnisse ausgewirkt.  



  Durch die vorliegende Erfindung eines Klemmen  stückes mit eingelegten Klemmen für ein in einem Ge  häuse eingebautes elektrisches Installationsgerät wer  den die Nachteile der bekannten Klemmenstücke ver-    mieden und neue Vorteile dadurch gewonnen, dass  das Klemmenstück aus zwei ineinandergreifenden  Isolierkörpern besteht, die in zusammengefügtem Zu  stand Hohlräume zur Aufnahme der Klemmen bilden.  



  In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele  der Erfindung dargestellt.  



  Es zeigen:  Fig. 1 ein Zählergehäuse mit Klemmenstück,  Fig. 2 Ausschnitte aus einem Klemmenstück und  Fig. 3 einen Schnitt durch einen Teil des Zähler  gehäuses mit Klemmenstück.  



  In der Fig. 1, die vor allem das Verständnis der  Fig. 2 und 3 erleichtern soll, bedeutet 1 ein Klemmen  stück, das am Bodenteil 2 eines Zählergehäuses an  geordnet ist. Ein Längsschnitt durch den Deckel 3 des  Zählergehäuses gibt den Blick auf eine Schraube 4  frei, deren zwei zur Befestigung einer Fussplatte 5  am Bodenteil 2 dienen. Das Klemmenstück 1 kann  entweder unmittelbar mit dem Bodenteil 2 verschraubt  oder mit der Fussplatte 5 fest verbunden sein.  



  Öffnungen 6 im Klemmenstück 1 dienen zur Auf  nahme von Anschlussleitungen. Ein eingelegter (wie  in der     Fig.    1 gezeichnet), ein aufliegender oder ein  übergreifender     Klemmendeckel    7 kann nach dem Lö  sen von zwei Halteschrauben 8, 9 abgenommen wer  den.  



  Das     Klemmenstück    gemäss der     Fig.    2 besteht aus  einem Oberteil 10, einem Unterteil 11 und Klemmen  12 (von denen in der     Fig.    2 nur eine dargestellt ist)  mit einer Bohrung 13 und mit als Klemmelemente  dienenden Klemmschrauben 14, 15 und 16.  



  Der Oberteil 10 und der Unterteil 11 sind durch  ein nicht lösbares mechanisches Befestigungselement,  im gezeigten Beispiel durch eine Niete 17, zusammen  gehalten, die ein Innengewinde 18 aufweist.  



  Allenfalls kann ein Verstärkungssteg 19 aus Me  tall angeordnet sein, der z. B. einen Teil der Fuss-      platte 5 (Fig. 1) bildet, wobei die Niete 17 durch eine  längere Niete 20 ersetzt ist, welche den Verstärkungs  steg 19 mit dem Oberteil 10 fest verbindet und da  durch dieses mit dem Unterteil 11 zusammenhält.  



  Der Oberteil 10 und der     Unterteil    11 sind als  formschlüssig zusammenfügbare Isolierpresskörper  ausgeführt und weisen an ihren Stossfugen mehrfache       treppenartige    Absetzungen 21 und ferner nach Art  von Nut und Feder ineinandergreifende Formelemente  auf, deren eines als Nut 22 und deren anderes als iso  lierende Trennwand 23 ausgebildet ist,. Dabei kann  sich die Nut im Unterteil 11, die Trennwand am  Oberteil 10 befinden oder umgekehrt.  



  In einer Stirnwand 24 des Oberteiles 10 des Klem  menstückes ist eine der in der Fig. 1 bereits erwähnten  Öffnungen 6 zu erkennen, deren konische Form das  Einführen von Anschlussleitungen in die     Bohrung    13  der Klemme 12 erleichtert.  



  Die Klemme 12 und weitere, in der Fig. 2 nicht  dargestellte Klemmen, liegen in durch die inneren       Oberflächen    des Oberteiles 10 und des Unterteiles  11 gebildeten Hohlräumen 25, 26, 27 (und nicht dar  gestellten weiteren). Man beachte in der Fig. 2, dass  alle mit gleicher Strichrichtung schraffierten     Schnitt-          bzw.        Bruchflächen    ein und demselben Formkörper an  gehören.  



  Die Hohlräume 25, 26, 27 usw. sind nur durch die  Öffnungen 6 von aussen zugänglich, solange keine  Klemme eingelegt ist. Dabei schliesst eine dünne  Wand 28 aus Isolierpressmasse den Hohlraum gegen  den in das Zählergehäuse hineinragenden Teil 29 des  Oberteiles 10 und damit gegen das Zählerinnere hin  ab.  



  Vor dem Einsetzen einer Klemme wird diese Wand  28 mittels eines Werkzeuges entfernt, z. B.     durchstos-          sen.     



  Zum Aufsetzen eines übergreifenden Klemmen  deckels ist der Rand 30 des Oberteiles 10 abgesetzt.  Die Gewinde 18 der Nieten 17 bzw. 20 dienen als  Muttergewinde für Halteschrauben des Klemmen  deckels. Auche der Deckel des Zählergehäuses kann  auf diese Art befestigt sein, wodurch sich eine grosse  Ersparnis an Befestigungselementen ergibt.  



  In der Fig. 2 ist als Klemme 12 eine sogenannte  Buchsenklemme dargestellt, deren die Klemmschrau  be 16 tragender, abgeflachter Teil in das Zählerinne  re hineinragt. Es ist jedoch genau so gut möglich,  Mantelklemmen zu verwenden und in diese vom  Zählerinneren her nach dem Durchbrechen der Wand  28 ein Wicklungsende einer Zählerspule und durch die  Öffnung 6 eine Anschlussleitung einzuführen, wobei  die Öffnung 6 gegen den Durchbruch der Wand 28  räumlich so versetzt sein muss, dass kein geradliniger  Verbindungsweg von der Bohrung 6 in das Zählerin  nere entsteht. Das anzuschliessende Wicklungsende  soll in diesem Fall unmittelbar an der Klemme eine  annähernd rechtwinkelige Krümmung derart aufwei  sen, dass die Klemmenbohrung durch das Wicklungs  ende ganz verdeckt wird.  



  Die Fig. 2 lässt erkennen, dass der Oberteil 10    und der Unterteil 11 in einer zur Klemmenachse senk  rechten Richtung zusammengefügt sind. Als Klem  menachse ist z. B. die Längsachse der Bohrung 13 zu  denken. Bei dieser Bauart können die Klemmen leicht  eingelegt werden.  



  Die Trennwände 23 zwischen den einzelnen Klem  men 12 ergeben im Zusammenwirken mit den Nuten  22 eine besonders hohe Isolationsfestigkeit und lange  Kriechwege, während die als Labyrinthdichtung wir  lcenden Absetzungen 21 das Eindringen von Staub  wirksam verhindern.  



  Die Ausführungsform des Klemmenstückes     ge-          mäss    der Fig. 3 eignet sich besonders gut für Man  telklemmen, durch welche je ein Ende von Zähler  wicklungen, z. B. ein Wicklungsende 31 einer Strom  spule, unmittelbar mit einer Anschlussleitung 32 ver  bunden werden soll.  



  Ein Klemmenstück dieser Art besteht aus einem  Innenteil 33 und einem Aussenteil 34, die in zusam  mengefügtem Zustand Hohlräume 35 bilden, von  denen (in dem längs der strichpunktierten Linie in  der Fig. 1 geführten Schnitt) in der Fig. 2 nur einer  sichtbar ist und in die Mantelklemmen 36 eingelegt  sind. Bei der in der Fig. 2 dargestellten Konstruktion  ist die Klemmschraube 37 der Mantelklemme 36 mit  einer Druckplatte 38 vernietet und daher unverlierbar.  



  Der Aussenteil 34 nimmt den Klemmendeckel 7  auf. Als Muttergewinde für die Halteschrauben 8, 9  (Fig. 1) des Klemmendeckels 7 dient z. B. ein Innen  gewinde von (in der Fig. 3 nur angedeuteten) Nieten  39, durch welche der Aussenteil 34 mit der     Fuss-          platte    5 fest verbunden ist. Selbstverständlich kann  die Niete 39 so ausgeführt sein, dass sie gleichzeitig  den Innenteil 33 mit     erfasst.     



  Der Bodenteil 2 des dargestellten Zählergehäuses  besitzt einen U-förmigen Steg 40, der dem mit Ab  setzungen 41 versehenen Innenteil 33 Halt und Füh  rung bietet, während der dem Innenteil 33 an den  Stossstellen formschlüssig angepasste Aussenteil 34  nach dem Verschrauben der Fussplatte 5 mit dem  Bodenteil 2 mittels der Schrauben 4 fest am Innenteil  33 anliegt. Dank der als Labyrinthdichtung wirken  den Absetzungen 41 wird dabei ein Eindringen von  Staub verhindert, ohne dass besondere Dichtungen er  forderlich sind.  



  Bei der Fertigung des Innenteils 33 bleibt an der  Durchführungsstelle der Wicklungsenden 31 zunächst  eine dünne Wand 42 stehen, die vor dem Zusammen  bau des Klemmenstückes nach Bedarf durchbrochen  wird.  



  Der Deckel 3 des     Zählergehäuses    liegt mit einer  Dichtung 43 auf einem Schenkel des Steges 40 auf.  Das     Klemmenstück    gemäss der     Fig.    2 ist in Rich  tung der     Klemmenachse    zusammengefügt. Dies ist be  sonders vorteilhaft für den Zusammenbau des Zäh  lers, wenn z. B. die nicht flexiblen Wicklungsenden 31  der Stromspule in der dargestellten Weise in das       Klemmenstück    hineinragen sollen.  



  Beim Zusammenbau wird, nachdem der elektri  sche Teil des Zählers völlig unbehindert vom Klem-      menstück in den Bodenteil 2 des Zählergehäuses ein  gesetzt worden ist, zuerst der Innenteil 33 über die  aus dem Zählergehäuse herausragenden Wicklungs  enden 31 in seine in der Fig. 3 gezeichnete Lage ge  schoben und anschliessend der mit der Fussplatte 5  zu einer vorgefertigen Baueinheit verbundene Aus  senteil 34 mit den vorher eingelegten Mantelklemmen  36 einfach aufgesteckt.  



  Die Schrauben 4 sind nach dem Plombieren des  Zählergehäuse nicht mehr zugänglich, so dass ein si  cherer Abschluss des Zählergehäuses auf der     An-          schlussseite    gewährleistet ist.  



  Denkt man sich das in der Fig. 3 dargestellte  Stück des Wicklungsendes 31 als einen Teil der Klem  me 36 selbst, so erkennt man, dass die Ausbildung des  Klemmenstückes gemäss der Fig. 3 ohne weiteres  auch die Verwendung von Buchsenklemmen mit min  destens zwei Klemmschrauben ermöglicht.  



  Infolge der einfachen Geometrie des fertigen  Klemmenstückes gemäss den Fig. 2 bzw. 3, die gegen  beabsichtigtes oder unbeabsichtigtes Eindringen von  Fremdkörpern in das Innere des Zählers vollkomme  nen Schutz bietet, sind dank der zweiteiligen Aus  führung des Klemmenstückes nur relativ einfache  Pressformen ohne lange Seitenzüge erforderlich.  



  Auch nach vollständigem Entfernen der Klemm  -chrauben 14, 15 und 16, bzw. 37, bleibt jede Klemme  in ihrer Lage fixiert. Eine Ergänzung des Klemmen.  stückes ist nach dessen Öffnung und nach dem Durch  brechen der Wände 28 bzw. 42 bei einem Umbau des  Zählers zur Erweiterung seiner Funktionen leicht  möglich. Im Klemmenstück des Zählers brauchen  daher nur jeweils so viele Klemmen angeordnet zu  werden, als es dessen     Verwendungszweck    gerade ver  langt, ohne dass damit die Möglichkeit eines weiteren  Ausbaues des Zählers ausgeschlossen ist. Ein und  dasselbe Klemmenstück lässt sich daher für zahlreiche  verschiedene Zählergehäuse verwenden.  



  Auf diese Weise werden die Normierung gefördert,  die Lagerhaltung vereinfacht und teurer Werkstoff so  wie Arbeitszeit eingespart.  



  Dank der Vorzüge des an Hand von zwei Aus  führungsbeispielen hier beschriebenen Klemmen  stückes bringt es bei     Kunststoffausführung    des Ge  häuses keine Vorteile mehr, das Gehäuse und das  Klemmenstück als gemeinsamen Formkörper zu pres  sen. Das Gehäuse kann daher aus einem Werkstoff  mit geringer elektrischer, jedoch hoher mechanischer  Festigkeit gefertigt werden, während für das Klem  menstück hochwertige Isolierpresstoffe mit besonders  günstigen elektrischen Eigenschaften zur Auswahl  kommen. Dies ermöglicht eine wesentliche Qualitäts  steigerung von Gehäusen und Klemmenstücken für  elektrische Installationsgeräte, ohne dass dafür Mehr  aufwendungen erforderlich sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klemmenstück mit eingelegten Klemmen für ein in einem Gehäuse eingebautes elektrisches Installations gerät, dadurch gekennzeichnet, dass es aus zwei in- einandergreifenden Isolierkörpern (10, 11 bzw. 33, 34) besteht, die in zusammengefügtem Zustand Hohlräu me (25, 26, 27, bzw. 35) zur Aufnahme der Klemmen (12 bzw. 36) bilden. UNTERANSPRÜCHE 1. Klemmenstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Isolierkörpet (10, 11) in einer Richtung senkrecht zur Klemmenachse zu sammengefügt sind. 2. Klemmenstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Isolierkörper (33, 34) in einer Richtung parallel zur Klemmenachse zusam mengefügt sind. 3.
    Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Isolierkörper (10, 11; 33, 34) durch min destens ein nicht lösbares mechanisches Befestigungs element (17, 20 bzw. 39) fest miteinander verbunden sind. 4. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Befestigungselemente (17, 20; 39) ein Gewinde zur Befestigung eines Klemmen deckels (7) aufweist. 5. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein weiteres der Befestigungselemente (17, 20; 39) ein Gewinde zur Befestigung eines Deckels (3) des Gehäuses aufweist. 6.
    Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den einzelnen Klemmen isolierende Trenn wände (23) angeordnet sind. 7. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die isolierenden Trennwände (23) an einem der Isolierkörper (10) so angeordnet sind, dass sie in Nuten (22) des anderen Isolierkörpers (11) eingreifen. B. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennfugen der beiden Isolierkörper (10, 11; 33, 34) mehrere Absetzungen (21; 41) aufweisen. 9.
    Klemmenstück nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Isolierkörper (10; 33) an den Durchfüh rungsstellen dünne Wände (28; 42) aufweist, welche vor dem Einsetzen einer Klemme (12; 36) bzw. eines Spulenendes (31) durchstossen werden. 10. Klemmenstück nach Patentanspruch u. Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Klemmen Buchsenklemmen (12) dienen. 11. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Klemmen Mantelklemmen (36) dienen.
    12. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2 und 10 für einen Elektrizitätszäh ler, dadurch gekennzeichnet, dass für die Klemmver bindung jeweils einer Anschlussleitung (32) einerseits und eines Wicklungsendes (31) einer Zählerspule an- dererseits gesonderte Klemmelemente (14, 15; 16) an geordnet sind. 13. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2 und 11, für einen Elektrizitätszäh ler, dadurch gekennzeichnet, dass für die Klemmver bindung einer Anschlussleitung (32) mit einem Wick lungsende (31) einer Zählerspule wenigstens ein ge meinsames Klemmelement (37) angeordnet ist. 14. Klemmenstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstärkung des Klemmen stückes ein Verstärkungssteg (19) angeordnet ist. 15.
    Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das mechanische Befestigungselement eine Niete (17, 20; 39) ist. 16. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Isolierkörper (10, 11) unmittelbar durch das Befestigungselement (17) zusammengehalten sind. 17. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Isolierkörper (10) durch das Befestigungsele ment (20) mit dem Verstärkungssteg (19) verbunden und der andere Isolierkörper (11) dazwischen gehalten ist. 18. Klemmenstück nach Patentanspruch für einen Elektrizitätszähler dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmenstück (1) mit einer Fussplatte (5) des Zäh lergehäuses unlösbar verbunden ist. 19.
    Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 14 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussplatte (5) als Verstärkungssteg für das Klemmenstück (1) ausgebildet ist. 20. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussplatte (5) mit dem Klemmenstück (1) durch we nigstens zwei im Inneren des plombierbaren Zähler gehäuses angeordnete Schrauben (4) am Zählerge häuse gehalten ist. 21. Klemmenstück nach Patentanspruch für einen Elektrizitätszähler, dadurch gekennzeichnet, dass ein Steg (40) eines Bodenteiles (2) des Zählergehäuses ein U-Profil aufweist.
CH1421262A 1962-12-04 1962-12-04 Klemmenstück für elektrische Installationsgeräte CH411076A (de)

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