CH411076A - Klemmenstück für elektrische Installationsgeräte - Google Patents
Klemmenstück für elektrische InstallationsgeräteInfo
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Description
Klemmenstück für elektrische Installationsgeräte Gegenstand der Erfindung ist ein Klemmenstück für ein elektrisches Installationsgerät, das die zum elektrischen Anschluss des Gerätes erforderlichen Klemmen enthält. Klemmenstücke dieser Art gibt es in vielen ver schiedenen Ausführungen. Mit Rücksicht auf neuzeit liche Methoden der Fertigung, des Austauschbaues und der Ergänzung von Geräten durch vorgefertigte Bauelemente verdienen Klemmenstücke mit lose ein gelegten Klemmen den Vorzug. Bekannte Klemmenstücke mit lose eingelegten Klemmen weisen jedoch noch mannigfache Nachteile auf. So lässt sich z. B. die einzelne Klemme nach dem Entfernen der Klemmschrauben dem Klemmenstück entnehmen; sie kann unter Umständen herausfallen und verloren gehen oder in das Geräteinnere geraten und dort Störungen verursachen. Durch Entnahme einer Klemme entsteht ausserdem eine durchgehende Öffnung in das Innere des Gerätes, z. B. eines Elek trizitätszählers, die beabsichtigte oder unbeabsichtigte Einwirkungen auf den geeichten Zähler ermöglicht. Im weiteren sind bei bekannten Klemmenstücken mit eingelegten Klemmen zumeist besondere Dich tungen nötig, um das Eindringen von Staub in das Zählerinnere möglichst weitgehend zu verhindern. Die Herstellung der bekannten Klemmenstücke erfordert immer noch verhältnismässig komplizierte Vorrichtun gen, was die Fertigung stark belastet. Erschwerend für die Weiterentwicklung der be kannten Klemmenstücke haben sich bisher die stren gen Forderungen der Elektrizitätsversorgungsunter- nehmen sowie die zumeist äusserst beschränkten Platzverhältnisse ausgewirkt. Durch die vorliegende Erfindung eines Klemmen stückes mit eingelegten Klemmen für ein in einem Ge häuse eingebautes elektrisches Installationsgerät wer den die Nachteile der bekannten Klemmenstücke ver- mieden und neue Vorteile dadurch gewonnen, dass das Klemmenstück aus zwei ineinandergreifenden Isolierkörpern besteht, die in zusammengefügtem Zu stand Hohlräume zur Aufnahme der Klemmen bilden. In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 ein Zählergehäuse mit Klemmenstück, Fig. 2 Ausschnitte aus einem Klemmenstück und Fig. 3 einen Schnitt durch einen Teil des Zähler gehäuses mit Klemmenstück. In der Fig. 1, die vor allem das Verständnis der Fig. 2 und 3 erleichtern soll, bedeutet 1 ein Klemmen stück, das am Bodenteil 2 eines Zählergehäuses an geordnet ist. Ein Längsschnitt durch den Deckel 3 des Zählergehäuses gibt den Blick auf eine Schraube 4 frei, deren zwei zur Befestigung einer Fussplatte 5 am Bodenteil 2 dienen. Das Klemmenstück 1 kann entweder unmittelbar mit dem Bodenteil 2 verschraubt oder mit der Fussplatte 5 fest verbunden sein. Öffnungen 6 im Klemmenstück 1 dienen zur Auf nahme von Anschlussleitungen. Ein eingelegter (wie in der Fig. 1 gezeichnet), ein aufliegender oder ein übergreifender Klemmendeckel 7 kann nach dem Lö sen von zwei Halteschrauben 8, 9 abgenommen wer den. Das Klemmenstück gemäss der Fig. 2 besteht aus einem Oberteil 10, einem Unterteil 11 und Klemmen 12 (von denen in der Fig. 2 nur eine dargestellt ist) mit einer Bohrung 13 und mit als Klemmelemente dienenden Klemmschrauben 14, 15 und 16. Der Oberteil 10 und der Unterteil 11 sind durch ein nicht lösbares mechanisches Befestigungselement, im gezeigten Beispiel durch eine Niete 17, zusammen gehalten, die ein Innengewinde 18 aufweist. Allenfalls kann ein Verstärkungssteg 19 aus Me tall angeordnet sein, der z. B. einen Teil der Fuss- platte 5 (Fig. 1) bildet, wobei die Niete 17 durch eine längere Niete 20 ersetzt ist, welche den Verstärkungs steg 19 mit dem Oberteil 10 fest verbindet und da durch dieses mit dem Unterteil 11 zusammenhält. Der Oberteil 10 und der Unterteil 11 sind als formschlüssig zusammenfügbare Isolierpresskörper ausgeführt und weisen an ihren Stossfugen mehrfache treppenartige Absetzungen 21 und ferner nach Art von Nut und Feder ineinandergreifende Formelemente auf, deren eines als Nut 22 und deren anderes als iso lierende Trennwand 23 ausgebildet ist,. Dabei kann sich die Nut im Unterteil 11, die Trennwand am Oberteil 10 befinden oder umgekehrt. In einer Stirnwand 24 des Oberteiles 10 des Klem menstückes ist eine der in der Fig. 1 bereits erwähnten Öffnungen 6 zu erkennen, deren konische Form das Einführen von Anschlussleitungen in die Bohrung 13 der Klemme 12 erleichtert. Die Klemme 12 und weitere, in der Fig. 2 nicht dargestellte Klemmen, liegen in durch die inneren Oberflächen des Oberteiles 10 und des Unterteiles 11 gebildeten Hohlräumen 25, 26, 27 (und nicht dar gestellten weiteren). Man beachte in der Fig. 2, dass alle mit gleicher Strichrichtung schraffierten Schnitt- bzw. Bruchflächen ein und demselben Formkörper an gehören. Die Hohlräume 25, 26, 27 usw. sind nur durch die Öffnungen 6 von aussen zugänglich, solange keine Klemme eingelegt ist. Dabei schliesst eine dünne Wand 28 aus Isolierpressmasse den Hohlraum gegen den in das Zählergehäuse hineinragenden Teil 29 des Oberteiles 10 und damit gegen das Zählerinnere hin ab. Vor dem Einsetzen einer Klemme wird diese Wand 28 mittels eines Werkzeuges entfernt, z. B. durchstos- sen. Zum Aufsetzen eines übergreifenden Klemmen deckels ist der Rand 30 des Oberteiles 10 abgesetzt. Die Gewinde 18 der Nieten 17 bzw. 20 dienen als Muttergewinde für Halteschrauben des Klemmen deckels. Auche der Deckel des Zählergehäuses kann auf diese Art befestigt sein, wodurch sich eine grosse Ersparnis an Befestigungselementen ergibt. In der Fig. 2 ist als Klemme 12 eine sogenannte Buchsenklemme dargestellt, deren die Klemmschrau be 16 tragender, abgeflachter Teil in das Zählerinne re hineinragt. Es ist jedoch genau so gut möglich, Mantelklemmen zu verwenden und in diese vom Zählerinneren her nach dem Durchbrechen der Wand 28 ein Wicklungsende einer Zählerspule und durch die Öffnung 6 eine Anschlussleitung einzuführen, wobei die Öffnung 6 gegen den Durchbruch der Wand 28 räumlich so versetzt sein muss, dass kein geradliniger Verbindungsweg von der Bohrung 6 in das Zählerin nere entsteht. Das anzuschliessende Wicklungsende soll in diesem Fall unmittelbar an der Klemme eine annähernd rechtwinkelige Krümmung derart aufwei sen, dass die Klemmenbohrung durch das Wicklungs ende ganz verdeckt wird. Die Fig. 2 lässt erkennen, dass der Oberteil 10 und der Unterteil 11 in einer zur Klemmenachse senk rechten Richtung zusammengefügt sind. Als Klem menachse ist z. B. die Längsachse der Bohrung 13 zu denken. Bei dieser Bauart können die Klemmen leicht eingelegt werden. Die Trennwände 23 zwischen den einzelnen Klem men 12 ergeben im Zusammenwirken mit den Nuten 22 eine besonders hohe Isolationsfestigkeit und lange Kriechwege, während die als Labyrinthdichtung wir lcenden Absetzungen 21 das Eindringen von Staub wirksam verhindern. Die Ausführungsform des Klemmenstückes ge- mäss der Fig. 3 eignet sich besonders gut für Man telklemmen, durch welche je ein Ende von Zähler wicklungen, z. B. ein Wicklungsende 31 einer Strom spule, unmittelbar mit einer Anschlussleitung 32 ver bunden werden soll. Ein Klemmenstück dieser Art besteht aus einem Innenteil 33 und einem Aussenteil 34, die in zusam mengefügtem Zustand Hohlräume 35 bilden, von denen (in dem längs der strichpunktierten Linie in der Fig. 1 geführten Schnitt) in der Fig. 2 nur einer sichtbar ist und in die Mantelklemmen 36 eingelegt sind. Bei der in der Fig. 2 dargestellten Konstruktion ist die Klemmschraube 37 der Mantelklemme 36 mit einer Druckplatte 38 vernietet und daher unverlierbar. Der Aussenteil 34 nimmt den Klemmendeckel 7 auf. Als Muttergewinde für die Halteschrauben 8, 9 (Fig. 1) des Klemmendeckels 7 dient z. B. ein Innen gewinde von (in der Fig. 3 nur angedeuteten) Nieten 39, durch welche der Aussenteil 34 mit der Fuss- platte 5 fest verbunden ist. Selbstverständlich kann die Niete 39 so ausgeführt sein, dass sie gleichzeitig den Innenteil 33 mit erfasst. Der Bodenteil 2 des dargestellten Zählergehäuses besitzt einen U-förmigen Steg 40, der dem mit Ab setzungen 41 versehenen Innenteil 33 Halt und Füh rung bietet, während der dem Innenteil 33 an den Stossstellen formschlüssig angepasste Aussenteil 34 nach dem Verschrauben der Fussplatte 5 mit dem Bodenteil 2 mittels der Schrauben 4 fest am Innenteil 33 anliegt. Dank der als Labyrinthdichtung wirken den Absetzungen 41 wird dabei ein Eindringen von Staub verhindert, ohne dass besondere Dichtungen er forderlich sind. Bei der Fertigung des Innenteils 33 bleibt an der Durchführungsstelle der Wicklungsenden 31 zunächst eine dünne Wand 42 stehen, die vor dem Zusammen bau des Klemmenstückes nach Bedarf durchbrochen wird. Der Deckel 3 des Zählergehäuses liegt mit einer Dichtung 43 auf einem Schenkel des Steges 40 auf. Das Klemmenstück gemäss der Fig. 2 ist in Rich tung der Klemmenachse zusammengefügt. Dies ist be sonders vorteilhaft für den Zusammenbau des Zäh lers, wenn z. B. die nicht flexiblen Wicklungsenden 31 der Stromspule in der dargestellten Weise in das Klemmenstück hineinragen sollen. Beim Zusammenbau wird, nachdem der elektri sche Teil des Zählers völlig unbehindert vom Klem- menstück in den Bodenteil 2 des Zählergehäuses ein gesetzt worden ist, zuerst der Innenteil 33 über die aus dem Zählergehäuse herausragenden Wicklungs enden 31 in seine in der Fig. 3 gezeichnete Lage ge schoben und anschliessend der mit der Fussplatte 5 zu einer vorgefertigen Baueinheit verbundene Aus senteil 34 mit den vorher eingelegten Mantelklemmen 36 einfach aufgesteckt. Die Schrauben 4 sind nach dem Plombieren des Zählergehäuse nicht mehr zugänglich, so dass ein si cherer Abschluss des Zählergehäuses auf der An- schlussseite gewährleistet ist. Denkt man sich das in der Fig. 3 dargestellte Stück des Wicklungsendes 31 als einen Teil der Klem me 36 selbst, so erkennt man, dass die Ausbildung des Klemmenstückes gemäss der Fig. 3 ohne weiteres auch die Verwendung von Buchsenklemmen mit min destens zwei Klemmschrauben ermöglicht. Infolge der einfachen Geometrie des fertigen Klemmenstückes gemäss den Fig. 2 bzw. 3, die gegen beabsichtigtes oder unbeabsichtigtes Eindringen von Fremdkörpern in das Innere des Zählers vollkomme nen Schutz bietet, sind dank der zweiteiligen Aus führung des Klemmenstückes nur relativ einfache Pressformen ohne lange Seitenzüge erforderlich. Auch nach vollständigem Entfernen der Klemm -chrauben 14, 15 und 16, bzw. 37, bleibt jede Klemme in ihrer Lage fixiert. Eine Ergänzung des Klemmen. stückes ist nach dessen Öffnung und nach dem Durch brechen der Wände 28 bzw. 42 bei einem Umbau des Zählers zur Erweiterung seiner Funktionen leicht möglich. Im Klemmenstück des Zählers brauchen daher nur jeweils so viele Klemmen angeordnet zu werden, als es dessen Verwendungszweck gerade ver langt, ohne dass damit die Möglichkeit eines weiteren Ausbaues des Zählers ausgeschlossen ist. Ein und dasselbe Klemmenstück lässt sich daher für zahlreiche verschiedene Zählergehäuse verwenden. Auf diese Weise werden die Normierung gefördert, die Lagerhaltung vereinfacht und teurer Werkstoff so wie Arbeitszeit eingespart. Dank der Vorzüge des an Hand von zwei Aus führungsbeispielen hier beschriebenen Klemmen stückes bringt es bei Kunststoffausführung des Ge häuses keine Vorteile mehr, das Gehäuse und das Klemmenstück als gemeinsamen Formkörper zu pres sen. Das Gehäuse kann daher aus einem Werkstoff mit geringer elektrischer, jedoch hoher mechanischer Festigkeit gefertigt werden, während für das Klem menstück hochwertige Isolierpresstoffe mit besonders günstigen elektrischen Eigenschaften zur Auswahl kommen. Dies ermöglicht eine wesentliche Qualitäts steigerung von Gehäusen und Klemmenstücken für elektrische Installationsgeräte, ohne dass dafür Mehr aufwendungen erforderlich sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Klemmenstück mit eingelegten Klemmen für ein in einem Gehäuse eingebautes elektrisches Installations gerät, dadurch gekennzeichnet, dass es aus zwei in- einandergreifenden Isolierkörpern (10, 11 bzw. 33, 34) besteht, die in zusammengefügtem Zustand Hohlräu me (25, 26, 27, bzw. 35) zur Aufnahme der Klemmen (12 bzw. 36) bilden. UNTERANSPRÜCHE 1. Klemmenstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Isolierkörpet (10, 11) in einer Richtung senkrecht zur Klemmenachse zu sammengefügt sind. 2. Klemmenstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Isolierkörper (33, 34) in einer Richtung parallel zur Klemmenachse zusam mengefügt sind. 3.Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Isolierkörper (10, 11; 33, 34) durch min destens ein nicht lösbares mechanisches Befestigungs element (17, 20 bzw. 39) fest miteinander verbunden sind. 4. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Befestigungselemente (17, 20; 39) ein Gewinde zur Befestigung eines Klemmen deckels (7) aufweist. 5. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein weiteres der Befestigungselemente (17, 20; 39) ein Gewinde zur Befestigung eines Deckels (3) des Gehäuses aufweist. 6.Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den einzelnen Klemmen isolierende Trenn wände (23) angeordnet sind. 7. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die isolierenden Trennwände (23) an einem der Isolierkörper (10) so angeordnet sind, dass sie in Nuten (22) des anderen Isolierkörpers (11) eingreifen. B. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennfugen der beiden Isolierkörper (10, 11; 33, 34) mehrere Absetzungen (21; 41) aufweisen. 9.Klemmenstück nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Isolierkörper (10; 33) an den Durchfüh rungsstellen dünne Wände (28; 42) aufweist, welche vor dem Einsetzen einer Klemme (12; 36) bzw. eines Spulenendes (31) durchstossen werden. 10. Klemmenstück nach Patentanspruch u. Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Klemmen Buchsenklemmen (12) dienen. 11. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Klemmen Mantelklemmen (36) dienen.12. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2 und 10 für einen Elektrizitätszäh ler, dadurch gekennzeichnet, dass für die Klemmver bindung jeweils einer Anschlussleitung (32) einerseits und eines Wicklungsendes (31) einer Zählerspule an- dererseits gesonderte Klemmelemente (14, 15; 16) an geordnet sind. 13. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2 und 11, für einen Elektrizitätszäh ler, dadurch gekennzeichnet, dass für die Klemmver bindung einer Anschlussleitung (32) mit einem Wick lungsende (31) einer Zählerspule wenigstens ein ge meinsames Klemmelement (37) angeordnet ist. 14. Klemmenstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstärkung des Klemmen stückes ein Verstärkungssteg (19) angeordnet ist. 15.Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das mechanische Befestigungselement eine Niete (17, 20; 39) ist. 16. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Isolierkörper (10, 11) unmittelbar durch das Befestigungselement (17) zusammengehalten sind. 17. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Isolierkörper (10) durch das Befestigungsele ment (20) mit dem Verstärkungssteg (19) verbunden und der andere Isolierkörper (11) dazwischen gehalten ist. 18. Klemmenstück nach Patentanspruch für einen Elektrizitätszähler dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmenstück (1) mit einer Fussplatte (5) des Zäh lergehäuses unlösbar verbunden ist. 19.Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 14 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussplatte (5) als Verstärkungssteg für das Klemmenstück (1) ausgebildet ist. 20. Klemmenstück nach Patentanspruch und Un teranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussplatte (5) mit dem Klemmenstück (1) durch we nigstens zwei im Inneren des plombierbaren Zähler gehäuses angeordnete Schrauben (4) am Zählerge häuse gehalten ist. 21. Klemmenstück nach Patentanspruch für einen Elektrizitätszähler, dadurch gekennzeichnet, dass ein Steg (40) eines Bodenteiles (2) des Zählergehäuses ein U-Profil aufweist.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| CH1421262A CH411076A (de) | 1962-12-04 | 1962-12-04 | Klemmenstück für elektrische Installationsgeräte |
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