CH411100A - Leitungsschutzeinrichtung für Gleichstromüberführung zwischen Stromrichterstationen - Google Patents

Leitungsschutzeinrichtung für Gleichstromüberführung zwischen Stromrichterstationen

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CH411100A
CH411100A CH368064A CH368064A CH411100A CH 411100 A CH411100 A CH 411100A CH 368064 A CH368064 A CH 368064A CH 368064 A CH368064 A CH 368064A CH 411100 A CH411100 A CH 411100A
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CH
Switzerland
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voltage
organ
line
capacitor
certain
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Application number
CH368064A
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English (en)
Inventor
Johansson Arne
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Asea Ab
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
    • H02H7/26Sectionalised protection of cable or line systems, e.g. for disconnecting a section on which a short-circuit, earth fault, or arc discharge has occured
    • H02H7/268Sectionalised protection of cable or line systems, e.g. for disconnecting a section on which a short-circuit, earth fault, or arc discharge has occured for DC systems
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/24Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to undervoltage or no-voltage
    • H02H3/247Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to undervoltage or no-voltage having timing means

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Description


      Leitungsschutzeinrichtung    für Gleichstromüberführung     zwischen          Stromrichterstationen       Die vorliegende Erfindung betrifft eine     Leitungs-          schutzeinrichtung    für Gleichstromüberführung zwi  schen     Stromrichterstationen,    vorzugsweise bei Hoch  spannung.  



  Zur Indikation eines Erdfehlers auf einer elektri  schen Überführungsleitung liegt es gewöhnlich nahe,  die Spannung auf der Leitung derart zu benutzen, dass  eine Senkung dieser Spannung unter einen gewissen  Punkt wie ein Erdfehler aufgefasst wird und     veran-          lasst,    dass ein Leitungsschutz auf Grund des     Erdfeh-          lers    notwendige Massnahmen auslöst. Bei einer Gleich  stromüberführung mit Stromrichtern ist diese einfache  Methode weniger geeignet, da sowohl Ventilfehler in  einer     Stromrichterstation    als auch Leitungsfehler Span  nungssenkungen derselben Grösse verursachen kön  nen.

   Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist vorgeschla  gen worden, ein selektives Abtasten von Leitungsfeh  lern durch einen sogenannten     Derivatschutz    zu errei  chen. Bei einem Ventilfehler in einer Wechselrichter  station sinkt nämlich die Leitungsspannung auf Grund  der im Reaktor der     Wechselrichterstation    gelagerten  Energie verhältnismässig langsam, während die Span  nung in der Leitung - wenn es sich um einen     nieder-          ohmigen    Leitungsfehler handelt - ziemlich schnell  sinkt.  



  Eine solche Art von     Derivatschutz    kann z. B. bei  einer     Luftleitung    verwendet werden, die über Gebiete  mit geringem Erdwiderstand läuft. Wenn es sich  dagegen um eine Luftleitung handelt, die über Gebiete  mit grossem Erdwiderstand gespannt ist, oder um eine  Überführung, die aus einer Kombination von Luftli  nien und langen Unterwasserkabeln besteht, die auf  Grund ihrer Kapazität eine grosse Ladung enthalten,  kann das Spannungsderivat bei einem verhältnismäs-         sig        hochohmigen    Erdfehler so klein werden, dass die  Selektivität des Schutzes zwischen Erdfehler und Ven  tilfehler schlecht oder einfach     unbefindlich    wird.  



  Die vorliegende Erfindung ist stattdessen auf der  Beobachtung aufgebaut, dass bei Leitungsfehlern  Schwingungen in der Leitungsspannung in kurzer  Zeit gedämpft werden, wonach die Leitungsspannung  einen einigermassen konstanten, niedrigen Wert be  kommt, während ein beliebiger Ventilfehler eine stän  dige Spannungsschwingung der Linie mit einer Fre  quenz verursacht, die der Wechselspannung des an die       Stromrichterstation,    in der der Ventilfehler entsteht,  angeschlossenen Wechselstromnetzes entspricht. Die  Amplitude einer solchen Spannungsschwingung kann  hierbei sehr hoch werden.  



  Die     Leitungsschutzeinrichtung    nach der Erfindung  umfasst spannungsempfindliche Organe, die von der  Leitungsspannung beeinflusst werden, und eine     Zwei-          schrittverzögerungsanordnung,    die von einem der span  nungsempfindlichen Organe beeinflusst ist und eine in  zwei Intervalle geteilte Verzögerungszeit ergibt, von  denen das erste Intervall der     Dämpfungszeit    der bei  einem Leitungsfehler entstehenden Spannungsschwin  gung entspricht, während das andere     Intervall    der  Periodendauer eines an die Überführung angeschlos  senen Wechselstromnetzes entspricht.

   Ferner ist ein  auslösendes Organ vorhanden, das teils von der Ver  zögerungsanordnung und teils von einem anderen  spannungsempfindlichen Organ     beeinflusst    ist, wobei  das erstgenannte spannungsempfindliche Organ den  Schutz bei einer vorbestimmten Veränderung der Lei  tungsspannung aktiviert, wogegen das andere span  nungsempfindliche Organ bei einer vorbestimmten nied  rigeren Leitungsspannung während des späteren In-           tervalls    der Verzögerungszeit das auslösende Organ in  Verbindung mit der Verzögerungsanordnung einge  schaltet hält.  



  Die Einrichtung ist zweckmässig mit einem Organ  zum Abtasten von Änderungen der Leitungsspannung  versehen, welches Organ angeordnet ist, das auslö  sende Organ über das Verzögerungsorgan zu aktivie  ren, und mit einem anderen Organ zum Abtasten des  Niveaus der Leitungsspannung während der Verzöge  rungszeit. Das genannte zweite Organ kann mit Vorteil  eine Art Haltekreis für das auslösende Organ während  des späteren Teils der Verzögerungszeit bilden. Wie  erwähnt, können sowohl Leitungsfehler als auch Ven  tilfehler Spannungsschwingungen auf der Leitung  verursachen.

   Im letztgenannten Fall, wenn die Leitung  fehlerfrei ist, werden diese Schwingungen, wie erwähnt,  eine ständige Schwingung der Leitung ergeben, die von  der     Wechselstromseite    der     Stromrichterstation,    wo der  Fehler vorliegt, gespeist wird, wobei der Amplituden  wert der Leitungsspannung den genannten eingestell  ten Wert überschreitet, wodurch die genannte Halte  wirkung wegfällt und das auslösende Organ inaktiv  wird. Gibt es dagegen Fehler, auf der Leitung selbst,  beispielsweise Erdfehler, so wird die genannte Schwin  gung bald verschwinden, und das auslösende Organ  wird in der Operationslage festgehalten, bis das     Aus-          lösesiCnal    abgegeben wird.  



  Das     Auslösesignal    für eine     Leitung    soll     zweckmäs-          sigerweise    den Massnahmen angepasst sein, die bei  entstehenden Fehlern zu ergreifen sind, und kann im  vorliegenden Fall in bekannter Weise ein Befehl zur  Blockierung der     Gleichrichterstation    auf die Spannung  Null oder noch besser Umsteuerung auf Wechselrich  tung sein, wodurch die in der     Überführung    gelagerte  Energie von der     Gleichrichterstation    aufgenommen  wird.  



  Die Spannungsänderung, die den Schutz betätigt,  kann entweder aus einer gewissen negativen Ableitung  der Linienspannung bestehen oder darin, dass die  Leitungsspannung unter ein gewisses Niveau sinkt. Im  letztgenannten Fall muss das eingestellte Funktions  niveau kleiner sein als das der stationären Lei  tungsspannung entsprechende Spannungsniveau, das  bei     Wegschalten    einer     Gleichrichtergruppe    entsteht,  da im entgegengesetzten Fall ein solches Weg  schalten den Schutz auslösen würde.

   An sich wäre es  in     einem    solchen Fall denkbar, die Empfindlichkeit  des Schutzes zu ändern, aber angesichts dessen, dass  ein solches     Wegschalten    kurzfristig sein kann, kann es       zweckmässig    sein, nicht aus einem solchen Grunde  in den Schutz eingreifen zu müssen.  



  Die Erfindung wird nachstehend unter Hinweis  auf die Zeichnung näher beschrieben.     Fig.    1 zeigt eine  beispielsweise Ausbildung einer     erfindungsgemässen     Einrichtung, während     Fig.    2 einen an die Schutzein  richtung angeschlossenen Betätigungsteil darstellt, der  eine schnelle Wiedereinschaltung der     Gleichrichtersta-          tion    ermöglicht.  



  In     Fig.    1 sind zwei spannungsempfindliche Organe  1 und 5 gezeigt, die von einer der Leitungsspannung    proportionalen Spannung betätigt sind, die an die  Klemmen 20 angeschlossen ist. Das Organ 1 ist dazu  vorgesehen, den Schutz bei einer gewissen Änderung  der Leitungsspannung auszulösen, während das Organ  5 die Leitungsspannung während des späteren Teils  der Verzögerungszeit abtasten soll.  



  Die Schutzeinrichtung ist mit einer Verzögerungs  anordnung 8, 9 versehen. Wenn die Leitungsspannung  während des obengenannten späteren Teils der Ver  zögerungszeit ständig einen gewissen im Organ 5  eingestellten Wert unterschritten hat, wird der vom  Organ 1 abgegebene     Auslöseimpuls    über zwei     Thyri-          storen    6 und 4 zu einem auslösenden Organ 3 über  geführt.  



  Von den Klemmen 20 wird Spannung zum Organ  5 geleitet, das zwei Niveaukreise mit je einem Transi  stor 52 bzw. 54 umfasst. Diese zwei Transistoren sind  von einer positiven Spannungsquelle gespeist und  enthalten in ihrem Steuerkreis je eine     Zenerdiode    51,  53, die an einen entsprechenden Spannungsteiler 55,  56 bzw. 57, 58 angeschlossen sind. Solange die Span  nung an den Klemmen 20 so hoch ist, dass der an  eine     Zenerdiode    angeschlossene Punkt des entspre  chenden Spannungsteilers die     Zenerspannung    über  schreitet, wird der entsprechende Transistor 52 bzw.  54 leitend und die Ausgangsspannung des Organs 5  über die Dioden 59 bzw. 59' praktisch Null.

   Wenn  dagegen die Leitungsspannung und damit die Span  nung an den Klemmen 20 unter einen gewissen Wert  sinkt, werden die eine - und bei einem gewissen  niedrigeren Wert auch die andere -     Zenerdiode    und  damit die Transistoren gesperrt; das Organ 5 erhält  positive Ausgangsspannung, wodurch es dem Organ  5 möglich wird, einem oder beiden der     Thyristoren    4  und 6 Haltestrom zu geben.  



  Das Organ 1 enthält einen sogenannten     Uni-junc-          tion-Transistor    11, dessen Spannungskreis in Reihe  mit Widerständen 12, 12' bei der gezeigten Lage eines  Kontaktsystems 15 zwischen den Klemmen 20 geschal  tet ist, und dessen Stromkreis über einen Widerstand  13 an eine positive Spannungsquelle angeschlossen ist.  Weiter ist der Stromkreis mit einem Kondensator 14  parallelgeschaltet, der von der genannten positiven  Spannungsquelle geladen wird.

   Wenn die Spannung  an den Klemmen 20 auf einen vorbestimmten Wert  sinkt, wird die Sperrspannung des     Uni-junction-Tran-          sistors    11 niedriger als die Ladespannung des     Kon-          densators    14, so dass der Kondensator sich über den       Uni-junction-Transistor    entlädt. Auf diese Weise wird  ein Spannungsimpuls über die Diode 17 dem Organ 8  zugeführt.  



  Um sicherzustellen, dass es immer eine gewisse  Steuerspannung über dem Transistor 11 gibt, ist das  obere Ende seines Spannungskreises über eine Diode  18 an eine     Grenzspannungsquelle    über die Klemme 19 ,  angeschlossen.  



  Nachdem der Kondensator 14 entladen geworden  ist, wird der Transistor<B>11</B> wieder gesperrt, wonach  der Kondensator 14 wieder geladen wird. Wenn die  Leitungsspannung nach dieser Ladung immer noch      niedrig ist, wird der Kondensator von neuem über den  Transistor entladen, und ein neuer Spannungsimpuls  wird über die Diode 17 abgegeben, welches Spiel sich  wiederholt, solange die Leitungsspannung einen vor  bestimmten Wert unterschreitet.  



  Anstatt das Organ 1 und damit die Auslösung des  Schutzes vom Niveau der Leitungsspannung     beein-          flusst    werden zu lassen, kann man die Ableitung der  Leitungsspannung als Fehleranzeige verwenden.  



  Für diesen Zweck ist ein ableitendes Organ 7 an  geordnet, das einen Transformator umfasst, dessen  Primärwicklung 71 in Reihe mit einem Kondensator  73 an die Klemmen 20 angeschlossen ist. Die Wicklung  71 ist weiter mit einem Widerstand 74 parallelge  schaltet.  



  Die Sekundärwicklung 72 ist über eine Diode 75,  einen Widerstand 76 und einen Kontakt im Kontakt  system 15 an den Stromkreis des Transistors 11 an  geschlossen. Das Kontaktsystem 15 soll deshalb in  diesem Fall in seine rechte Lage verlegt werden, wobei  der linke Kontakt geschlossen und der Spannungs  kreis des Transistors 11 über die rechte Lage des  Wechselkontakts an eine feste positive Spannung an  geschlossen wird, die so gewählt ist, dass die Sperr  spannung des Transistors die Ladespannung des     Kon-          densators    14 übersteigt.  



  Wenn die Leitungsspannung und damit die Span  nung an den Klemmen 20 mit einer Ableitung um  eine vorbestimmte Grösse sinkt, wird der Kondensator  73 über die Primärwicklung 71 entladen, und in der  Sekundärwicklung 72 wird ein Spannungsimpuls in  duziert, der die Sperrspannung des Transistors 11  übersteigt. Hierbei wird der Kondensator 14 über  den Stromkreis des Transistors entladen, und wie  im vorigen Fall wird ein Spannungsimpuls über die  Diode 17 dem Organ 8 zugeführt.  



  Der Spannungsimpuls von der Diode 17 wird der  Steuerelektrode eines Transistors 81 in einem soge  nannten selbstsperrenden     Oszillator    im Organ 8 zuge  führt. Hierbei wird dieser Transistor leitend, und ein  Strom von einer positiven Spannungsquelle beginnt  durch eine Wicklung 82 auf einem Transformator zu  fliessen, der mit einer     Vormagnetisierungswicklung    85  versehen ist, die an eine Spannungsquelle 87 angeschlos  sen ist. Die Flüsse der Wicklungen 82 und 85 sind     entge-          gengerichtet.    In dieser Weise wird eine Spannung in  einer Wicklung 83 auf dem Transformator induziert,  welche Spannung über eine Diode und einen Wider  stand den Steuerkreis des Transistors 81 durchfliesst.

    Der Transistor 81 ist deshalb weiter leitend, bis der       Transformatorkern    gesättigt ist. Gleichzeitig wird eine  Spannung in der Wicklung 84 induziert, welche Span  nung über die Diode 85' und einen mit dieser reihen  geschalteten Kondensator 62, parallelgeschaltet mit  einem Widerstand 63, dem     Thyristor    6 einen Auslöse  impuls gibt. Nachdem der     Thyristor    6 leitend gewor  den ist, fliesst der Strom von der Wicklung 84 durch  den Hauptkreis des     Thyristors    6 über die Diode 61.  



  Der     Oszillator    8 ist so bemessen, dass der Span  nungsimpuls von der Wicklung 84 so lang wird, dass    die Spannungsschwingungen der Leitung während die  ser Impulsperiode gedämpft werden, wenn es sich um  Leitungsfehler handelt. Dieser     Impuls    stellt somit den  ersten Teil der Verzögerungszeit des Schutzes dar.  Wenn die Leitungsspannung am Ende dieser Periode  einen im Organ 5 eingestellten Wert unterschreitet,  erhält der     Thyristor    6 Haltestrom vom Organ 5 über  die Diode 59. Wenn der Transformator gesättigt ist,  verschwindet die in der Wicklung 83 induzierte Span  nung, und der Transistor 81 wird von einer negativen  Spannung 88 gesperrt, wonach der Transformator von  der Wicklung 85 ummagnetisiert wird.

   Dies verursacht  eine entgegengesetzte Spannung in der Wicklung 84,  und ein Spannungsimpuls wird über die Diode 86 dem  Organ 9 zugeführt. Die Grösse dieser Spannung wird  mittels einer Spannung 89', die über eine Diode 89  eingeschaltet ist, auf einen gewissen Wert begrenzt.  Der Spannungsimpuls von 86 lädt einen Kondensator  92, der in den Stromkreis eines     Uni-junction-Transi-          stors    91 eingeschaltet ist, dessen Spannungsseite über  Widerstände 94, 94' an eine positive Spannungsquelle  angeschlossen ist.

   Wenn die Spannung über dem Kon  densator 92 die im     Uni-junction-Transistor    91 einge  stellte Sperrspannung überschreitet, entlädt sich der  Kondensator durch diesen Transistor, und ein Span  nungsimpuls wird über die Diode 93 und eine Wick  lung 65 dem Hauptkreis des     Thyristors    6 zugeführt.  Der Kondensator 92 ist so bemessen, dass seine Lade  zeit wenigstens der Periodendauer der an die Strom  richterstationen angeschlossenen Wechselstromnetze  entspricht, und diese Ladezeit macht deshalb den  zweiten Teil der Verzögerungszeit des Schutzes aus.  



  Wenn die Leitungsspannung während der Ladezeit  des Kondensators 92 die ganze Zeit so niedrig war,  dass der Transistor 54 gesperrt war, hatte der     Thyri-          stor    6 also die ganze Zeit Haltestrom über die Diode  59, und der genannte Impuls von der Diode 93 kann  durch den     Thyristor    6 gehen und dadurch in der  Wicklung 66 einen Spannungsimpuls induzieren, der  über eine Diode 64 den     Thyristor    4 zündet.

   Wenn da  gegen - was bei Ventilfehlern der Fall ist - die  Leitungsspannung zu irgendeinem Zeitpunkt während  der genannten Ladezeit den der     Zenerspannung    für die       Zenerdiode    53 entsprechenden Wert überstieg, wurde  der Haltestrom zum     Thyristor    6 unterbrochen und  dieser gesperrt, so dass der Impuls vom Organ 9 ihn  nicht passieren kann.  



  Um die Wiederladung des Kondensators 92, nach  dem das Organ 9 seinen Impuls abgegeben hat, zu  vermeiden, ist der Kondensator 92 mit einem     Thyri-          stor    95, der vom Ausgangsimpuls des Organs 9 ge  steuert wird, parallelgeschaltet. Die Restenergie von  der Wicklung 84 entlädt sich deshalb über den     Thy-          ristor    95. Wenn dies nicht der Fall wäre, würde der  Kondensator eine neue und     unkontrollierte    Ladung  erhalten, die als Anfangsladung liegenbleiben kann,  wenn der Schutz das nächste Mal in Funktion tritt.  Dadurch wird die Ladezeit des Kondensators 92 und  damit der zweite Teil der Wirkungszeit des Schutzes  in unkontrollierbarer Weise verkürzt.

        Das Organ 3 ist ein     Spitzenimpulserzeuger    des  selben Typs wie 1, der einen     Uni-junction-Transistor     31 umfasst, dessen Spannungskreis über den     Thyristor     4 und die Widerstände 32, 32' an die Klemmen 20  angeschlossen ist. Der Stromkreis des Transistors 31  ist über einen Widerstand an eine positive Spannungs  quelle angeschlossen und mit einem Kondensator 35  parallelgeschaltet. Der Kondensator 35 wird von der  genannten positiven Spannungsquelle geladen, und  wenn die Spannung an den Klemmen 20 so tief sinkt,  dass die Spannung über dem Kondensator 35 die  Sperrspannung im Transistor 31 überschreitet, entlädt  sich der Kondensator 35 über den Transistor 31, den  Widerstand 32 und den     Thyristor    4.

   Nachdem der  Kondensator 35 sich entladen hat, wird der Transistor  31 gesperrt, bis der Kondensator Zeit gehabt hat, sich  wieder zu laden. Dadurch tritt ein Spannungsimpuls  über dem Widerstand 32 auf, und dieser Spannungsim  puls wird zu den Ausgangsklemmen 30 des Schutzes  geleitet, die an Organe für     Hinabsteuerung    der Gleich  richterstation angeschlossen werden. Die Vorausset  zung für eine Auslösung ist somit, dass die Span  nung der Leitung während des späteren Teils der  Verzögerungszeit, d. h. während der Ladung des     Kon-          densators    92, so niedrig ist, dass das Organ 5 den       Thyristor    6 leitend halten kann, wobei es möglich  wird, dass das Organ 9 den     Thyristor    4 zündet.  



  Um einen bestimmten Maximalwert der Ladespan  nung des Kondensators 35 zu erhalten, ist diese mit  Hilfe einer Spannungsquelle 34, die über eine Diode  33 angeschlossen ist, begrenzt. In derselben Weise ist  die Spannung über dem Transistor 31 mittels einer  Spannungsquelle 39, die an den Widerstand 32' über  eine Diode 38 angeschlossen ist, begrenzt. Um zu ver  meiden, dass diese Grenzspannung über den Klemmen  20 auftritt, ist die Diode 201 eingesetzt.  



  Bei sehr grossen Leitungsfehlern, die Spannungs  senkungen mit sehr grossen Ableitungen verursachen,  beispielsweise bei Leitungsfehlern in der Nähe der       Gleichrichterstationen,    kann es zweckmässig sein,  eine Auslösung direkt ohne Verzögerung zu erhalten.  Zu diesem Zweck ist ein Organ 10 zwischen den  Organen 7 und 3 eingeschaltet. Dieses Organ ist un  gefähr in derselben Weise wie die Organe 1 und 3  aufgebaut und umfasst einen     Uni-junction-Transistor     <B>101,</B> dessen Spannungskreis über Widerstände an eine  positive Spannungsquelle 105 angeschlossen ist, wäh  rend sein Stromkreis an einen Kondensator 102 ange  schlossen ist, der von einer positiven Spannungsquelle  104 auf eine gewisse Spannung geladen worden ist.

    Weiter ist die Stromseite des Transistors<B>101</B> über  einen Widerstand und die Diode 75 an die Wicklung  72 im Organ 7 angeschlossen. Bei einem Senken der  Leitungsspannung mit einer gewissen hohen Ableitung  wird deshalb das Organ 7 den Transistor 101 zünden,  wonach der Kondensator 102 über die     Diode    106  sich über den Transistor entlädt. Dadurch zündet das  Organ 10 über die Diode<B>103</B> den     Thyristor    4, wobei,  wie früher beschrieben, das Organ 3 einen Impuls an  die Klemmen 30 abgibt.

      Bei Gleichstromüberführungen besteht die Auslö  sung vom Schutz - wie erwähnt - zweckmässig aus  einem Befehl an den Regler der     Gleichrichterstation     zum Blockieren oder Umsteuern auf     Wechselrichter-          betrieb,    um so schnell wie möglich den     überfüh-          rungsstrom    auf Null zu senken und dadurch die Feh  lerstelle zu     entionisieren.    Da es durch eine solche     Mass-          nahme    oft möglich ist, den Fehler zu beseitigen, ist es  wünschenswert, danach so schnell wie möglich die  Überführung wieder in Gang zu bringen, weshalb es  zweckmässig ist,

   das Ausgangssignal des Schutzes  einem solchen Manöver anzupassen.  



  Ein solches kurzzeitiges     Hinabsteuern    und Schnell  wiedereinschalten wird zweckmässig mit der in     Fig.    2  gezeigten Anordnung ausgeführt, die zwischen den  Klemmen 30 in     Fig.    1 und dem Regler der     Gleichrich-          terstation    eingeschaltet wird.  



       Fig.    2 zeigt einen selbstsperrenden     Oszillator    11 der  selben Art wie im Organ B. Der     Oszillator    umfasst  einen Transformator mit einer     Vormagnetisierungs-          wicklung   <B>113</B> und einer Primärwicklung<B>111</B> in Reihe  mit einem Transistor 116. Dieser wird durch den Im  puls an den Klemmen 30 leitend gemacht, welcher  Impuls über einen Isoliertransformator 14 übertragen  wird. Wenn der Transistor 116 leitend geworden ist,  wächst ein Strom in der Wicklung 111, wobei ein  Fluss erzeugt wird, der dem von der     Vormagnetisie-          rungswicklung    113 erzeugten entgegengesetzt ist.

   Hier  bei wird in der Wicklung 110 eine Spannung induziert,  die eine fortgesetzte Steuerung des Transistors 116 be  wirkt, bis der     Transformatorkern    gesättigt ist. Danach  wird der Transistor 116 gesperrt und der     Transforma-          torkern    von der     Vormagnetisierung    ummagnetisiert.  



  Während der     Magnetisierung    des Transformators  wird in der Wicklung 115 ein Spannungsimpuls indu  ziert, der in erster Linie über die Diode 117, den  Widerstand 125, den Kondensator 121' einen     Thyri-          stor    12 zündet und danach einen Strom in dessen  Hauptkreis erzeugt. Während der     Ummagnetisierung     des Transformators wird in der Wicklung 115 eine     ent-          gegengerichtete    Spannung erzeugt, die über die Diode  118, einen variablen Widerstand 124, eine     Zenerdiode     123 und den Kondensator 121 eine Zündspannung und  danach Haltestrom für den     Thyristor    12 gibt.

   Während  der ganzen Periodendauer der in der Wicklung<B>115</B>  induzierten Spannung wird deshalb der     Thyristor    12  leitend sein. Um eine rechteckige Form der zweiten  Halbperiode der genannten Spannung zu erhalten, ist  die     Zenerdiode    123 eingesetzt. Weiter kann die Länge  dieser Halbperiode mit Hilfe des Widerstandes 124  variiert werden. Die Kondensatoren 121 und 121' sind  mit einem Entladungswiderstand 122 bzw. 122' ver  sehen.  



  Die Ausgangsklemme 15 der Anordnung ist an  den Regler der     Gleichrichterstation    angeschlossen, und  während der Zeit, in der der     Thyristor    12 leitend ist,  ist eine positive Spannung von einer Spannungsquelle  120 an die Klemme 15 über einen Widerstand 150       angeschlo-ssen.    Während dieser Zeit wird die Gleich-           richterstation    gesperrt oder auf     Wechselrichterbetrieb     umgesteuert, und die Leitung wird dadurch blockiert.  



  Der     Oszillator    11 ist so bemessen, dass die ge  nannte Sperrzeit die     Entionisierung    in einer eventuel  len Überschlagstelle sichert. Nach Ablauf dieser Zeit  wird der     Thyristor    12 gesperrt, weil der Widerstand  150 so gross ist, dass die Spannungsquelle 120 nicht  imstande ist, einen Haltestrom für den     Thyristor    durch  ihn zu treiben. Die positive Ausgangsspannung der  Klemme 15 wird deshalb verschwinden, die     Gleichrich-          terstation    wird auf Normalbetrieb zurückgesteuert, so  dass Wiedereinschaltung erfolgt.  



  Als     Blockierungsintervall    der     Überführung    könnte  man eventuell nur die erste Halbperiode der in der  Wicklung 115 erzeugten Spannung verwenden, aber  durch Gleichrichten und Anwenden der ganzen Pe  riode erhält man für eine gegebene     Blockierungszeit     kleinere Dimensionen auf dem     Oszillatortransfor-          mator.     



  Während der Sperrzeit der Überführung ist auch  das Organ 3 von dem     Oszillator    11 durch eine positive,  gleichgerichtete, in der Wicklung 112 induzierte Span  nung gesperrt. Diese Spannung wird der Klemme 37  zugeführt und gibt dabei einem Transistor 36 im Organ  3 Steuerspannung, welcher Transistor den Kondensa  tor 35     kurzschliesst    und dadurch ein Aufladen des  selben verhindert. Am Ende der Sperrzeit verschwin  det die Spannung der Klemme 37, der Transistor 36  wird gesperrt und der Kondensator 35 geladen, wäh  rend gleichzeitig die Leitungsspannung wächst.

   Der  Kondensator 35 ist hierbei so im Verhältnis zum  Ladekreis gewählt, dass die Leitungsspannung, wenn  die Leitung inzwischen fehlerfrei geworden ist, schnel  ler wächst als die     Kondensatorspannung.    Zu einem  gewissen Zeitpunkt, nämlich wenn die Leitungsspan  nung so gross geworden ist, dass der Transistor 52  im Organ 5 leitend wird, wird in diesem Fall der  Haltestrom über die Diode 59' zum     Thyristor    4 ver  schwinden. Der Kondensator 35 wird auf den von der  Spannung 34 gegebenen Wert geladen; aber eine Ent  ladung ist nicht möglich, weil der Entladungskreis  über den     Uni-junction-Transistor    31 und den     Thyri-          stor    4 vorher gesperrt worden ist.

   Ein Sperrbefehl zum  Stromrichter wird also nicht gegeben, aber das Organ  3 liegt mit geladenem Kondensator 35 bereit für den  Fall, dass ein neuer Fehler auftritt. Wenn die Leitung  während der Sperrzeit nicht fehlerfrei geworden ist,  erreicht die Leitungsspannung nicht den     Normal-          w;,rt,    und der     Thyristor    4 erhält weiter Haltestrom,  und wenn der Kondensator 35 geladen ist, wird ein  neuer Sperrbefehl über die Klemmen 30 und den       Oszillator    11 gegeben. Auf die neue Sperrung folgt,  wie beschrieben, eine neue Wiedereinschaltung usw.  



  Wenn der Leitungsfehler nach einer gewissen An  zahl, beispielsweise zwei oder drei Sperrungen und  Wiedereinschaltungen, immer noch besteht, muss die  Leitung definitiv gesperrt werden, was mit Hilfe eines       Thyristors    13 geschieht. Zur Steuerung dieses     Thyri-          stors    ist der     Oszillator    11 mit einer Wicklung 114  versehen, in der eine Spannung induziert wird, die    über einen Widerstand 135 und eine Diode 136 einen  Kondensator 132 lädt.  



  Dieser ist angeordnet, sich über den Stromkreis  in einem     Uni-junction-Transistor    131 zu entladen, des  sen Spannungskreis über Widerstände 133, 133' an  eine positive Spannungsquelle angeschlossen ist. Der  Kondensator 132 ist so gross, dass seine Spannung  nach einer gewünschten Anzahl von Sperrungen und  Wiedereinschaltungen der     Gleichrichterstation    die im  Transistor 131 eingestellte Sperrspannung erreicht.  Wenn die     Kondensatorspannung    die genannte Sperr  spannung überschreitet, entlädt sich der Kondensator  132 über den Transistor 131, und dem     Thyristor    13  wird über die Diode 139 ein Zündimpuls zugeführt.

    Dies geschieht beispielsweise mitten während einer  Sperrung der Überführung, wenn der     Thyristor    12  leitend ist, und die     Thyristoren    12 und 13 erhalten  deshalb permanenten Haltestrom von der Klemme  120, wobei die Klemme 15 eine positive Spannung er  hält und die Überführung permanent gesperrt wird.  Der Kondensator bekommt somit den Charakter eines  Zählwerks. Er ist mit einem Entladungswiderstand  134 versehen, der jedoch so gross ist, dass die Ent  ladung während der kurzzeitigen Wiedereinschaltun  gen vernachlässigt werden kann.  



  In Reihe mit dem     Thyristor    13 wird zweckmässig  ein Alarmgeber angeordnet, beispielsweise ein Relais  137. Im selben Kreis muss ferner ein Organ vorhanden  sein, beispielsweise ein Schalter 138 zum     Annulieren     des Sperrbefehls zu der Klemme 15, nachdem der  Leitungsfehler beseitigt worden ist.  



  Der Schutz nach der Erfindung ergibt also sowohl  Selektivität zwischen Leitungsfehlern und Ventilfeh  lern als auch die Möglichkeit von Wiedereinschaltung  und wiederholter Sperrung bei bestehenden Leitungs  fehlern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Leitungsschutzeinrichtung für Gleichstromüberfüh rung zwischen Stromrichterstationen, gekennzeichnet durch spannungsempfindliche Organe (l, 5), die von der Leitungsspannung beeinflusst werden, eine Zwei- schrittverzögerungsanordnung (8, 9, 6), die von dem einen spannungsempfindlichen Organ (1) beeinflusst ist und eine in zwei Intervalle geteilte Verzögerungs zeit ergibt, von welchen das erste Intervall der Dämp- fungszeit der bei einem Leitungsfehler entstehenden Spannungsschwingung entspricht, während das zweite Intervall der Periodendauer eines an die Überführung angeschlossenen Wechselstromnetzes entspricht,
    sowie durch ein auslösendes Organ, das teils von der Verzö gerungsanordnung und teils von dem anderen span nungsempfindlichen Organ (5) beeinflusst ist, wobei das erste spannungsempfindliche Organ (1) den Schutz bei einer gewissen Veränderung der Leitungsspan nung aktiviert, während das andere spannungsempfind liche Organ (5) bei einer gewissen niedrigeren Lei tungsspannung während des späteren Intervalls der Verzögerungszeit das auslösende Organ in Verbindung mit der Verzögerungsanordnung eingeschaltet hält. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das erstgenannte Organ (1) von der zeitlichen Ableitung der Leitungsspannung beeinflusst ist. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass bei einer Ableitung über eine ge wisse Grösse hinaus die Verzögerungsanordnung des Schutzes nebengeschaltet wird. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das erstgenannte Organ (1) von der Höhe der Leitungsspannung beeinflusst ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der auslösende Teil ein impulser zeugendes Organ (11, 12) umfasst, das beim Auslöse befehl nach Abschluss der Verzögerungszeit einen Sperrimpuls von einer gewissen vorausbestimmten Dauer an die Gleichrichterstation abgibt. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das genannte Organ (5) zum Ab tasten der Höhe der Leitungsspannung den auslösen den Teil zwecks Wiederholung der Sperrimpulse beein- flusst, wenn diese Spannung eine gewisse Zeit nach dem genannten Sperrimpuls einen gewissen vorausbe stimmten Wert unterschreitet. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Zählwerk nach einer gewissen Anzahl vorübergehender Sperrungen der Gleichrich- terstation diese definitiv sperrt.
CH368064A 1963-03-21 1964-03-19 Leitungsschutzeinrichtung für Gleichstromüberführung zwischen Stromrichterstationen CH411100A (de)

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AT240453B (de) 1965-05-25
JPS438642B1 (de) 1968-04-03
SE303537B (de) 1968-09-02
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FR1395068A (fr) 1965-04-09
GB1053029A (en) 1966-12-30

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