CH411250A - Mehrfachglas - Google Patents

Mehrfachglas

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CH411250A
CH411250A CH136064A CH136064A CH411250A CH 411250 A CH411250 A CH 411250A CH 136064 A CH136064 A CH 136064A CH 136064 A CH136064 A CH 136064A CH 411250 A CH411250 A CH 411250A
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CH
Switzerland
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grooves
multiple glass
glass according
sealing strips
sealing
Prior art date
Application number
CH136064A
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English (en)
Inventor
Zoepnek Hans
Original Assignee
Zoepnek Hans
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Publication date
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Publication of CH411250A publication Critical patent/CH411250A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/663Elements for spacing panes
    • E06B3/66309Section members positioned at the edges of the glazing unit
    • E06B3/66342Section members positioned at the edges of the glazing unit characterised by their sealed connection to the panes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


      Mehrfachglas       Die Erfindung betrifft ein Mehrfachglas, das aus  wenigstens zwei mit Abstand parallel angeordneten  Glasscheiben besteht, deren Zwischenraum über in  ihrem Randbereich angebrachte und mit ihnen ver  bundene Dichtstreifen nach aussen abgeschlossen ist.  Mehrfachgläser dieser Art haben, sofern sie ausrei  chend dicht gehalten werden können, den prinzipiel  len Vorteil, dass sie eine Vereinfachung von Vergla  sungskonstruktionen, beispielsweise von Fensterflü  geln ermöglichen und zugleich einen weitgehenden  Anlaufschutz der Scheiben und eine gute Wärme  dämmung gewährleisten.  



  Bei einem- bekannten Mehrfachglas der genann  ten Art erfolgt der dichte Abschluss des Scheibenzwi  schenraumes durch     Festlöten    der Dichtstreifen. Zu  diesem Zweck werden die zueinander weisenden  Planseiten der Glasscheiben am Rand durch Auf  dampfen mit einer Metallschicht versehen, auf die  dann Metallstreifen, die mit ihrer Planseite auf der  Planseite der Scheibe aufliegen, aufgelötet werden,  wonach die Dichtstreifen auf diese Metallstreifen  aufgelötet werden. Die Befestigungsweise für die  Dichtstreifen ist äusserst aufwendig, weil z. B. die  zunächst aufgedampfte Metallschicht einen erhebli  chen Anteil an beim     Aufdampfungsvorgang    gebilde  ten, nicht lötbaren Oxyden enthält.

   Es ist daher not  wendig, nach dem Aufdampfen zunächst eine Reduk  tion der aufgedampften Schicht vorzunehmen, dann  diese Schicht durch Auftragen eines Flussmittels für  den Lötvorgang vorzubereiten und schliesslich die  Streifen     festzulöten.    Beim Aufdampfen, Reduzieren  und den einzelnen Lötvorgängen findet jeweils eine  beträchtliche Erwärmung des     Glasrandbereiches     statt, wodurch sich Spannungen in den Glasscheiben  ergeben. Ferner muss mit     äusserster    Sorgfalt gearbei  tet werden, um eine     überhitzung    des Glases über den    kritischen Erwärmungspunkt gerade in der besonders  empfindlichen Randzone der Scheiben zu vermeiden.

    Trotz der aufwendigen Massnahmen kann es bei die  sem Mehrfachglas zu einem     Undichtwerden    der in  ihrem Bereich allein den Glaszwischenraum von der  Umluft trennenden Lötstellen kommen, was in weite  rer Folge die Isolierwirkung des Mehrfachglases be  einträchtigt und zu einem Beschlagen der Scheiben  an der nicht zugänglichen Innenseite führt. Die     Un-          dichtheiten    können vor allem von den Lötstellen her  ihren Ausgang nehmen. Neben Korrosionseinflüssen  wirken sich für die Ausbildung der     Undichtheiten     besonders nachteilig bereits geringste Lötfehler und  Wechselbeanspruchungen aus, die schon durch  Schwankungen des atmosphärischen Luftdruckes       hervorgerufen    werden.

   Der Zwischenraum zwischen  den Gläsern enthält entweder ein unter Normal- oder  ein unter     Unterdruck    stehendes Luftpolster, so dass  bei atmosphärischen     Luftdruckschwankungen    auch  die Druckdifferenz zwischen dem Innenraum und der  Aussenluft schwankt. Weitere Druckdifferenzen tre  ten durch Erwärmung und Abkühlung des im Schei  benzwischenraum vorhandenen Luftpolsters auf.  Diese Wechselbeanspruchungen können, wie er  wähnt, im Laufe der Zeit zu dem     Undichtwerden    der  Lötstellen führen.  



  Auf Grund der erwähnten Nachteile wurde es  schon versucht, Mehrfachgläser mit abgeschlossenem  Innenraum in der Weise herzustellen, dass man die  Ränder der Glasscheiben nach der Erwärmung zu  einanderbiegt und miteinander     verschmilzt.    Derartige  Mehrfachgläser lassen sich wegen der grossen Wär  mebeanspruchungen     beim    Biegen und     Verschmelzen     der Scheibenränder nur in einem begrenzten Flä  chenausmass herstellen und     sind    trotzdem wegen der  grossen Beanspruchungen und der durch die Wärme           behandlung    ausgebildeten Spannungen besonders  bruchgefährdet,

   so dass beispielsweise bereits der  Transport solcher Mehrfachgläser über Bergstrassen  oder mit Flugzeugen zufolge der Verminderung des  Aussenluftdruckes zum Bruch führen kann.  



  Ein Mehrfachglas der eingangs genannten Art ist  erfindungsgemäss dadurch     gekennzeichnet,    dass die  Dichtstreifen mit ihren Rändern in Nuten der Schei  ben gehalten sind.  



  Dadurch, dass man die Aussenränder der Dicht  streifen in Nuten der Glasscheiben versenkt, wird  bereits durch die Formgebung eine Dichtwirkung im  Stossbereich der Glasscheiben mit den Dichtstreifen  erhalten. Das Anbringen der Nuten ist praktisch bei  allen üblichen Fenstergläsern ohne besonderen Auf  wand durch Einschleifen oder sogar durch Einwalzen  bei der Herstellung möglich. In der Praxis ist es ohne  weiteres denkbar, neben metallischen Dichtstreifen  auch solche aus Kunststoff zu verwenden. Vorzugs  weise wird man die Nuten in den Planseiten der  Scheiben vorsehen, doch ist es bei stärkeren Gläsern  fallweise auch denkbar, die Nuten in den Aussenglas  rand einzuschleifen.  



  Vorteilhaft sind die Nuten wenigstens an der  einen Flanke, z. B. nach Art eines Schwalbenschwan  zes,     hinterschnitten.    Wenn man bei dieser Ausfüh  rung den von den Längsrändern der Dichtstreifen       freigelassenen    Teil der Nuten zumindest zum Teil mit  einer Dichtmasse ausfüllt, als die bei metallischen  Dichtstreifen vorzugsweise     ein    Schmelzlot, bei aus  Kunststoff hergestellten Dichtstreifen aber auch ein  sich mit den Dichtstreifen verbindendes Kunstharz in  Frage kommt und bzw.

   oder den     Längsrandbereich     der Dichtstreifen verdickt ausführt und dabei gegebe  nenfalls sogar die     Randprofilform    an den     Nutenquer-          schnitt    anpasst, dann erhält man durch diese Profil  form der Nut eine sichere Halterung des Dichtstrei  fens und der gegebenenfalls eingebrachten     Ausguss-          masse.    Werden die Nuten an den zueinander weisen  den Planseiten der Scheiben vorgesehen, dann kön  nen über die Dichtstreifen auch ohne weiteres Zug  beanspruchungen übertragen werden, da, wie er  wähnt, zufolge der     Hinterschneidung    ein Herauszie  hen der Längsränder der Streifen sowie der fallweise  eingebrachten Ausgussmasse unmöglich wird.

   Die       erwünschte    Abdichtung ergibt sich zum Grossteil be  reits aus der besonderen Form der Verbindung zwi  schen dem Glas und den Dichtstreifen, also durch  den Eingriff der Streifen in die Nuten, wogegen bei  der bisherigen Ausführung ausschliesslich die     Löt-          verbindungen    die richtige Halterung der Gläser in der  gewünschten Lage und die Abdichtung bewerkstelli  gen mussten.  



  Weitere zweckmässige Ausgestaltungen des Er  findungsgegenstandes gehen aus der nachfolgenden  Zeichnungsbeschreibung hervor.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand       beispielsweise    veranschaulicht. Es zeigen       Fig.    1 eine Ecke eines erfindungsgemässen Mehr  fachglases im Schaubild und die         Fig.2    bis 6 jeweils im Schnitt die Randbereiche       erfindungsgemässer    Mehrfachgläser.  



  Die dargestellten Mehrfachgläser bestehen aus je  zwei Glasscheiben 1, 2, zwischen denen ein nach aus  sen abgeschlossener Zwischenraum 3 vorhanden ist.  Bei der Ausführung nach den     Fig.    1 und 2 sind in die  Glasscheiben 1, 2, und zwar in ihre zueinander wei  senden Planseiten, mit geringem Abstand vom Aus  senrand 4 Umfangsnuten 5 vorgesehen, deren Innen  flanke 6 normal zu den Planseiten 7 steht, wogegen  die Aussenflanken 8 nach Art eines halben Schwal  benschwanzes     hinterschnitten    sind. In die Nuten 5  greifen Dichtstreifen 9 ein, die mit ihren Innenrän  dern an den Flanken 6 anliegen.

   Es wird entweder  für jede Seitenlänge ein eigener Dichtstreifen 9 ver  wendet, welche Dichtstreifen an den Ecken miteinan  der verlötet oder verschweisst werden oder es ist ein  einziger, an den Ecken abgewinkelter, an sich ge  schlossener Dichtstreifen vorgesehen. Der freiblei  bende Teil der Nut ist jeweils mit einer sich zumin  dest mit dem Material der Dichtstreifen 9 dicht ver  bindenden Masse 10 ausgefüllt.  



  Nach     Fig.    2 ist der zwischen dem Dichtstreifen 9  und den     Scheibenaussenrändern    4 freibleibende Um  fangsraum mit Kitt oder einer     Vergussmasse    11, vor  zugsweise einer kaltvulkanisierenden     Vergussmasse     auf Gummi- oder Kautschukbasis ausgefüllt.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    3 sind in den     zu-          einanderweisenden    Planseiten 7 der Scheiben 1, 2  wieder im Abstand vom Aussenumfang 4     schwalben-          schwanzförmige    Nuten 12 angebracht. Dichtstreifen  13 sind in die Nuten unter Einschaltung von Distanz  stücken 14 zwischen ihrem Aussenrand und dem       Nutengrund    eingesetzt und die Nuten sind wieder mit  einer vorzugsweise aus Kunststoff oder einem       Schmelzlot    bestehenden Masse 15 ausgefüllt. Die  Distanzstücke 14 haben den Zweck, einen Durchtritt  der Masse 15 zu den innerhalb des Dichtstreifens 13  liegenden Teilen der Nut 12 zu ermöglichen.  



  Nach     Fig.    4 sind in den Scheiben 1, 2 in den     äus-          seren    Planseiten 16 parallel zum Aussenrand 4 um  laufende Nuten 17, deren innere Flanke 18 hinter  schnitten ist, vorgesehen. Zwischen den Scheiben  sind im äusseren Randbereich Distanzleisten 19 an  gebracht und ein um den Umfang des Mehrfachglases  laufender Dichtstreifen 20 greift mit einem nach in  nen gebördelten bzw. abgekanteten Randstück 21 in  die Nuten 18 ein, die wieder nach dem Einbringen  des Randstückes 21 mit einer Masse 22 ausgefüllt  werden. Die Distanzleiste 19 besitzt eine Höhlung 23,  die mit dem Zwischenraum 3 über Öffnungen 24 ver  bunden ist und als Aufnahme für ein hygroskopisches  Material dienen kann.

   Durch die Einbringung eines  solchen hygroskopischen Materials wird eine sichere       Entfeuchtung    des im Zwischenraum 3 vorhandenen  Luft- oder Gaspolsters gewährleistet und damit ein  Beschlagen der Scheiben 1, 2 an der Innenseite 7  sicher verhindert.  



  Gemäss     Fig.    5 sind in den     zueinanderweisenden     Planseiten 7 der Scheiben 1, 2 wieder im Abstand      vom Aussenumfang 4 Nuten 5 wie in     Fig.    1 und 2  vorgesehen. Ein vorgesehener Dichtstreifen 25 be  sitzt an der von aussen zugänglichen Seite     breitnuten-          förmige,    nach     Fig.5        schwalbenschwanzförmige     Längsvertiefungen 26, deren Aussenflanken 27 in die  Nuten 5 eingreifen. Innerhalb der Nuten 5 sind die  Längsvertiefungen mit einem Schmelzlot 28 ausge  füllt. Der freibleibende Teil der     Vertiefungen    26 ist  mit einem auch über den Rand der Nut 5 vorgezoge  nen Kitt 29 ausgefüllt.

   Die zufolge der Anordnung  der Vertiefungen 26 in die Nut eingreifende     Verdik-          kung    30 des Dichtstreifens 25 trägt mit zu einer  formschlüssigen Halterung des Dichtstreifens 25 in  der Nut 5 bei.  



  Wie aus     Fig.    6 ersichtlich ist, kann man die Ver  dickung der Längsränder der Dichtstreifen noch wei  ter treiben und die Längsränder an die Profilform der  Nuten anpassen. Nach     Fig.    6 sind in den Gläsern 1, 2  wieder     schwalbenschwanzförmige    Nuten 12 vorgese  hen und die Dichtstreifen 31 greifen mit     schwalben-          schwanzförmigen    Längsrändern 32 in die Nuten ein.

    Zur einwandfreien Abdichtung werden die Spalte 33  mit Dichtmasse ausgefüllt oder es wird bei Verwen  dung eines leicht schmelzenden Materials für die  Dichtstreifen 31 nach dem Einführen der Dichtstrei  fen das Dichtmaterial im Randbereich     angeschmol-          zen,    so dass es die Spalte 33 ausfüllt. Nach anderen  Ausführungen können die Längsränder der Dicht  streifen auch abgewinkelt oder eingerollt sein, um auf  diese Weise in den Nuten liegende Verdickungen zu  erzielen.  



  Zur Erhöhung der Wärmedämmung kann auch  bei der erfindungsgemässen Mehrfachscheibe der  Druck im Zwischenraum 3 durch Einblasen von  Heissluft oder Evakuieren vor dem endgültigen     Ver-          schluss    bzw. durch     Gettern,    beispielsweise mit     Hilfe     eines in die Aufnahme 23 nach     Fig.    4 eingebrachten       Gettermaterials    (Gas absorbierendes Material) gegen  über der Aussenluft herabgesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrfachglas, bestehend aus wenigstens zwei mit Abstand parallel angeordneten Glasscheiben, deren Zwischenraum über in ihrem Randbereich ange brachte und mit ihnen verbundene Dichtstreifen nach aussen abgeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtstreifen (9, 13, 20, 25, 31) mit ihren Längsrändern (21, 30, 32) in Nuten (5, 12, 17) der Scheiben (1, 2) gehalten sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Mehrfachglas nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (5, 12, 17) wenigstens an der einen Flanke (8, 18) hinterschnitten sind. 2. Mehrfachglas nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (5, 12, 17) in den Planseiten (7, 16) der Scheiben (1, 2) vorgesehen sind. 3.
    Mehrfachglas nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (5, 12) in, den zueinanderweisenden Scheibenseiten (7) im Abstand vom Scheibenaussenrand (4) vorgese hen sind, und in den zwischen den Dichtstreifen (9) und den Scheibenaussenrändern (4) freibleibenden Raum eine Ausfüllmasse (11, 29) eingebracht ist. 4. Mehrfachglas nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (17) in den äusseren Planseiten (16) der Glasscheiben (l, 2) vorgesehen sind. 5.
    Mehrfachglas nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den von den Längsrändern der Dichtstreifen (9, 13, 20, 25, 31) freigelassenen Teil der Nuten (5, 12, 17) eine Dichtmasse (10, 15, 22, 28) eingebracht ist. 6. Mehrfachglas nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten mit einer sich mit den Dichtstreifen verbindenden Dichtmasse, bei metallischen Dichtstreifen mit einem Schmelzlot, ausgefüllt sind. 7. Mehrfachglas nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Nuten (5, 12) eingrei fenden Längsränder (30, 32) der Dichtstreifen (25, 31) verdickt ausgebildet sind. B.
    Mehrfachglas nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicht streifen (25) an der von aussen zugänglichen Seite Längsvertiefungen (26), deren Aussenflanken (27) in den Nuten (5) liegen, aufweisen, die mit Dichtmasse (28, 29) ausgefüllt sind. 9. Mehrfachglas nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsränder (32) der Dicht streifen (31) eine dem Nutenquerschnitt angepasste Profilform aufweisen. 10. Mehrfachglas nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Dichtstreifen (20) zwischen den Scheiben (1, 2) Distanzhalter (19) ange bracht sind. 11.
    Mehrfachglas nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Scheibenzwischenraum (3) über Durchtritte (24) verbundene Aufnahmen (23) für hygroskopisches oder Gas absorbierendes Mate rial vorgesehen sind.
CH136064A 1964-01-31 1964-01-31 Mehrfachglas CH411250A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4831799A (en) * 1986-09-22 1989-05-23 Michael Glover Multiple layer insulated glazing units
US5007217A (en) * 1986-09-22 1991-04-16 Lauren Manufacturing Company Multiple pane sealed glazing unit
WO2001038680A1 (de) * 1999-11-24 2001-05-31 Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg Isolierglas-fenster

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