CH411250A - Mehrfachglas - Google Patents
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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Description
Mehrfachglas Die Erfindung betrifft ein Mehrfachglas, das aus wenigstens zwei mit Abstand parallel angeordneten Glasscheiben besteht, deren Zwischenraum über in ihrem Randbereich angebrachte und mit ihnen ver bundene Dichtstreifen nach aussen abgeschlossen ist. Mehrfachgläser dieser Art haben, sofern sie ausrei chend dicht gehalten werden können, den prinzipiel len Vorteil, dass sie eine Vereinfachung von Vergla sungskonstruktionen, beispielsweise von Fensterflü geln ermöglichen und zugleich einen weitgehenden Anlaufschutz der Scheiben und eine gute Wärme dämmung gewährleisten.
Bei einem- bekannten Mehrfachglas der genann ten Art erfolgt der dichte Abschluss des Scheibenzwi schenraumes durch Festlöten der Dichtstreifen. Zu diesem Zweck werden die zueinander weisenden Planseiten der Glasscheiben am Rand durch Auf dampfen mit einer Metallschicht versehen, auf die dann Metallstreifen, die mit ihrer Planseite auf der Planseite der Scheibe aufliegen, aufgelötet werden, wonach die Dichtstreifen auf diese Metallstreifen aufgelötet werden. Die Befestigungsweise für die Dichtstreifen ist äusserst aufwendig, weil z. B. die zunächst aufgedampfte Metallschicht einen erhebli chen Anteil an beim Aufdampfungsvorgang gebilde ten, nicht lötbaren Oxyden enthält.
Es ist daher not wendig, nach dem Aufdampfen zunächst eine Reduk tion der aufgedampften Schicht vorzunehmen, dann diese Schicht durch Auftragen eines Flussmittels für den Lötvorgang vorzubereiten und schliesslich die Streifen festzulöten. Beim Aufdampfen, Reduzieren und den einzelnen Lötvorgängen findet jeweils eine beträchtliche Erwärmung des Glasrandbereiches statt, wodurch sich Spannungen in den Glasscheiben ergeben. Ferner muss mit äusserster Sorgfalt gearbei tet werden, um eine überhitzung des Glases über den kritischen Erwärmungspunkt gerade in der besonders empfindlichen Randzone der Scheiben zu vermeiden.
Trotz der aufwendigen Massnahmen kann es bei die sem Mehrfachglas zu einem Undichtwerden der in ihrem Bereich allein den Glaszwischenraum von der Umluft trennenden Lötstellen kommen, was in weite rer Folge die Isolierwirkung des Mehrfachglases be einträchtigt und zu einem Beschlagen der Scheiben an der nicht zugänglichen Innenseite führt. Die Un- dichtheiten können vor allem von den Lötstellen her ihren Ausgang nehmen. Neben Korrosionseinflüssen wirken sich für die Ausbildung der Undichtheiten besonders nachteilig bereits geringste Lötfehler und Wechselbeanspruchungen aus, die schon durch Schwankungen des atmosphärischen Luftdruckes hervorgerufen werden.
Der Zwischenraum zwischen den Gläsern enthält entweder ein unter Normal- oder ein unter Unterdruck stehendes Luftpolster, so dass bei atmosphärischen Luftdruckschwankungen auch die Druckdifferenz zwischen dem Innenraum und der Aussenluft schwankt. Weitere Druckdifferenzen tre ten durch Erwärmung und Abkühlung des im Schei benzwischenraum vorhandenen Luftpolsters auf. Diese Wechselbeanspruchungen können, wie er wähnt, im Laufe der Zeit zu dem Undichtwerden der Lötstellen führen.
Auf Grund der erwähnten Nachteile wurde es schon versucht, Mehrfachgläser mit abgeschlossenem Innenraum in der Weise herzustellen, dass man die Ränder der Glasscheiben nach der Erwärmung zu einanderbiegt und miteinander verschmilzt. Derartige Mehrfachgläser lassen sich wegen der grossen Wär mebeanspruchungen beim Biegen und Verschmelzen der Scheibenränder nur in einem begrenzten Flä chenausmass herstellen und sind trotzdem wegen der grossen Beanspruchungen und der durch die Wärme behandlung ausgebildeten Spannungen besonders bruchgefährdet,
so dass beispielsweise bereits der Transport solcher Mehrfachgläser über Bergstrassen oder mit Flugzeugen zufolge der Verminderung des Aussenluftdruckes zum Bruch führen kann.
Ein Mehrfachglas der eingangs genannten Art ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtstreifen mit ihren Rändern in Nuten der Schei ben gehalten sind.
Dadurch, dass man die Aussenränder der Dicht streifen in Nuten der Glasscheiben versenkt, wird bereits durch die Formgebung eine Dichtwirkung im Stossbereich der Glasscheiben mit den Dichtstreifen erhalten. Das Anbringen der Nuten ist praktisch bei allen üblichen Fenstergläsern ohne besonderen Auf wand durch Einschleifen oder sogar durch Einwalzen bei der Herstellung möglich. In der Praxis ist es ohne weiteres denkbar, neben metallischen Dichtstreifen auch solche aus Kunststoff zu verwenden. Vorzugs weise wird man die Nuten in den Planseiten der Scheiben vorsehen, doch ist es bei stärkeren Gläsern fallweise auch denkbar, die Nuten in den Aussenglas rand einzuschleifen.
Vorteilhaft sind die Nuten wenigstens an der einen Flanke, z. B. nach Art eines Schwalbenschwan zes, hinterschnitten. Wenn man bei dieser Ausfüh rung den von den Längsrändern der Dichtstreifen freigelassenen Teil der Nuten zumindest zum Teil mit einer Dichtmasse ausfüllt, als die bei metallischen Dichtstreifen vorzugsweise ein Schmelzlot, bei aus Kunststoff hergestellten Dichtstreifen aber auch ein sich mit den Dichtstreifen verbindendes Kunstharz in Frage kommt und bzw.
oder den Längsrandbereich der Dichtstreifen verdickt ausführt und dabei gegebe nenfalls sogar die Randprofilform an den Nutenquer- schnitt anpasst, dann erhält man durch diese Profil form der Nut eine sichere Halterung des Dichtstrei fens und der gegebenenfalls eingebrachten Ausguss- masse. Werden die Nuten an den zueinander weisen den Planseiten der Scheiben vorgesehen, dann kön nen über die Dichtstreifen auch ohne weiteres Zug beanspruchungen übertragen werden, da, wie er wähnt, zufolge der Hinterschneidung ein Herauszie hen der Längsränder der Streifen sowie der fallweise eingebrachten Ausgussmasse unmöglich wird.
Die erwünschte Abdichtung ergibt sich zum Grossteil be reits aus der besonderen Form der Verbindung zwi schen dem Glas und den Dichtstreifen, also durch den Eingriff der Streifen in die Nuten, wogegen bei der bisherigen Ausführung ausschliesslich die Löt- verbindungen die richtige Halterung der Gläser in der gewünschten Lage und die Abdichtung bewerkstelli gen mussten.
Weitere zweckmässige Ausgestaltungen des Er findungsgegenstandes gehen aus der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung hervor.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen Fig. 1 eine Ecke eines erfindungsgemässen Mehr fachglases im Schaubild und die Fig.2 bis 6 jeweils im Schnitt die Randbereiche erfindungsgemässer Mehrfachgläser.
Die dargestellten Mehrfachgläser bestehen aus je zwei Glasscheiben 1, 2, zwischen denen ein nach aus sen abgeschlossener Zwischenraum 3 vorhanden ist. Bei der Ausführung nach den Fig. 1 und 2 sind in die Glasscheiben 1, 2, und zwar in ihre zueinander wei senden Planseiten, mit geringem Abstand vom Aus senrand 4 Umfangsnuten 5 vorgesehen, deren Innen flanke 6 normal zu den Planseiten 7 steht, wogegen die Aussenflanken 8 nach Art eines halben Schwal benschwanzes hinterschnitten sind. In die Nuten 5 greifen Dichtstreifen 9 ein, die mit ihren Innenrän dern an den Flanken 6 anliegen.
Es wird entweder für jede Seitenlänge ein eigener Dichtstreifen 9 ver wendet, welche Dichtstreifen an den Ecken miteinan der verlötet oder verschweisst werden oder es ist ein einziger, an den Ecken abgewinkelter, an sich ge schlossener Dichtstreifen vorgesehen. Der freiblei bende Teil der Nut ist jeweils mit einer sich zumin dest mit dem Material der Dichtstreifen 9 dicht ver bindenden Masse 10 ausgefüllt.
Nach Fig. 2 ist der zwischen dem Dichtstreifen 9 und den Scheibenaussenrändern 4 freibleibende Um fangsraum mit Kitt oder einer Vergussmasse 11, vor zugsweise einer kaltvulkanisierenden Vergussmasse auf Gummi- oder Kautschukbasis ausgefüllt.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 sind in den zu- einanderweisenden Planseiten 7 der Scheiben 1, 2 wieder im Abstand vom Aussenumfang 4 schwalben- schwanzförmige Nuten 12 angebracht. Dichtstreifen 13 sind in die Nuten unter Einschaltung von Distanz stücken 14 zwischen ihrem Aussenrand und dem Nutengrund eingesetzt und die Nuten sind wieder mit einer vorzugsweise aus Kunststoff oder einem Schmelzlot bestehenden Masse 15 ausgefüllt. Die Distanzstücke 14 haben den Zweck, einen Durchtritt der Masse 15 zu den innerhalb des Dichtstreifens 13 liegenden Teilen der Nut 12 zu ermöglichen.
Nach Fig. 4 sind in den Scheiben 1, 2 in den äus- seren Planseiten 16 parallel zum Aussenrand 4 um laufende Nuten 17, deren innere Flanke 18 hinter schnitten ist, vorgesehen. Zwischen den Scheiben sind im äusseren Randbereich Distanzleisten 19 an gebracht und ein um den Umfang des Mehrfachglases laufender Dichtstreifen 20 greift mit einem nach in nen gebördelten bzw. abgekanteten Randstück 21 in die Nuten 18 ein, die wieder nach dem Einbringen des Randstückes 21 mit einer Masse 22 ausgefüllt werden. Die Distanzleiste 19 besitzt eine Höhlung 23, die mit dem Zwischenraum 3 über Öffnungen 24 ver bunden ist und als Aufnahme für ein hygroskopisches Material dienen kann.
Durch die Einbringung eines solchen hygroskopischen Materials wird eine sichere Entfeuchtung des im Zwischenraum 3 vorhandenen Luft- oder Gaspolsters gewährleistet und damit ein Beschlagen der Scheiben 1, 2 an der Innenseite 7 sicher verhindert.
Gemäss Fig. 5 sind in den zueinanderweisenden Planseiten 7 der Scheiben 1, 2 wieder im Abstand vom Aussenumfang 4 Nuten 5 wie in Fig. 1 und 2 vorgesehen. Ein vorgesehener Dichtstreifen 25 be sitzt an der von aussen zugänglichen Seite breitnuten- förmige, nach Fig.5 schwalbenschwanzförmige Längsvertiefungen 26, deren Aussenflanken 27 in die Nuten 5 eingreifen. Innerhalb der Nuten 5 sind die Längsvertiefungen mit einem Schmelzlot 28 ausge füllt. Der freibleibende Teil der Vertiefungen 26 ist mit einem auch über den Rand der Nut 5 vorgezoge nen Kitt 29 ausgefüllt.
Die zufolge der Anordnung der Vertiefungen 26 in die Nut eingreifende Verdik- kung 30 des Dichtstreifens 25 trägt mit zu einer formschlüssigen Halterung des Dichtstreifens 25 in der Nut 5 bei.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, kann man die Ver dickung der Längsränder der Dichtstreifen noch wei ter treiben und die Längsränder an die Profilform der Nuten anpassen. Nach Fig. 6 sind in den Gläsern 1, 2 wieder schwalbenschwanzförmige Nuten 12 vorgese hen und die Dichtstreifen 31 greifen mit schwalben- schwanzförmigen Längsrändern 32 in die Nuten ein.
Zur einwandfreien Abdichtung werden die Spalte 33 mit Dichtmasse ausgefüllt oder es wird bei Verwen dung eines leicht schmelzenden Materials für die Dichtstreifen 31 nach dem Einführen der Dichtstrei fen das Dichtmaterial im Randbereich angeschmol- zen, so dass es die Spalte 33 ausfüllt. Nach anderen Ausführungen können die Längsränder der Dicht streifen auch abgewinkelt oder eingerollt sein, um auf diese Weise in den Nuten liegende Verdickungen zu erzielen.
Zur Erhöhung der Wärmedämmung kann auch bei der erfindungsgemässen Mehrfachscheibe der Druck im Zwischenraum 3 durch Einblasen von Heissluft oder Evakuieren vor dem endgültigen Ver- schluss bzw. durch Gettern, beispielsweise mit Hilfe eines in die Aufnahme 23 nach Fig. 4 eingebrachten Gettermaterials (Gas absorbierendes Material) gegen über der Aussenluft herabgesetzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Mehrfachglas, bestehend aus wenigstens zwei mit Abstand parallel angeordneten Glasscheiben, deren Zwischenraum über in ihrem Randbereich ange brachte und mit ihnen verbundene Dichtstreifen nach aussen abgeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtstreifen (9, 13, 20, 25, 31) mit ihren Längsrändern (21, 30, 32) in Nuten (5, 12, 17) der Scheiben (1, 2) gehalten sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Mehrfachglas nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (5, 12, 17) wenigstens an der einen Flanke (8, 18) hinterschnitten sind. 2. Mehrfachglas nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (5, 12, 17) in den Planseiten (7, 16) der Scheiben (1, 2) vorgesehen sind. 3.Mehrfachglas nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (5, 12) in, den zueinanderweisenden Scheibenseiten (7) im Abstand vom Scheibenaussenrand (4) vorgese hen sind, und in den zwischen den Dichtstreifen (9) und den Scheibenaussenrändern (4) freibleibenden Raum eine Ausfüllmasse (11, 29) eingebracht ist. 4. Mehrfachglas nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (17) in den äusseren Planseiten (16) der Glasscheiben (l, 2) vorgesehen sind. 5.Mehrfachglas nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den von den Längsrändern der Dichtstreifen (9, 13, 20, 25, 31) freigelassenen Teil der Nuten (5, 12, 17) eine Dichtmasse (10, 15, 22, 28) eingebracht ist. 6. Mehrfachglas nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten mit einer sich mit den Dichtstreifen verbindenden Dichtmasse, bei metallischen Dichtstreifen mit einem Schmelzlot, ausgefüllt sind. 7. Mehrfachglas nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Nuten (5, 12) eingrei fenden Längsränder (30, 32) der Dichtstreifen (25, 31) verdickt ausgebildet sind. B.Mehrfachglas nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicht streifen (25) an der von aussen zugänglichen Seite Längsvertiefungen (26), deren Aussenflanken (27) in den Nuten (5) liegen, aufweisen, die mit Dichtmasse (28, 29) ausgefüllt sind. 9. Mehrfachglas nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsränder (32) der Dicht streifen (31) eine dem Nutenquerschnitt angepasste Profilform aufweisen. 10. Mehrfachglas nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Dichtstreifen (20) zwischen den Scheiben (1, 2) Distanzhalter (19) ange bracht sind. 11.Mehrfachglas nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Scheibenzwischenraum (3) über Durchtritte (24) verbundene Aufnahmen (23) für hygroskopisches oder Gas absorbierendes Mate rial vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH136064A CH411250A (de) | 1964-01-31 | 1964-01-31 | Mehrfachglas |
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| CH136064A CH411250A (de) | 1964-01-31 | 1964-01-31 | Mehrfachglas |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH411250A true CH411250A (de) | 1966-04-15 |
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| CH136064A CH411250A (de) | 1964-01-31 | 1964-01-31 | Mehrfachglas |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH411250A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4831799A (en) * | 1986-09-22 | 1989-05-23 | Michael Glover | Multiple layer insulated glazing units |
| US5007217A (en) * | 1986-09-22 | 1991-04-16 | Lauren Manufacturing Company | Multiple pane sealed glazing unit |
| WO2001038680A1 (de) * | 1999-11-24 | 2001-05-31 | Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg | Isolierglas-fenster |
-
1964
- 1964-01-31 CH CH136064A patent/CH411250A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4831799A (en) * | 1986-09-22 | 1989-05-23 | Michael Glover | Multiple layer insulated glazing units |
| US5007217A (en) * | 1986-09-22 | 1991-04-16 | Lauren Manufacturing Company | Multiple pane sealed glazing unit |
| WO2001038680A1 (de) * | 1999-11-24 | 2001-05-31 | Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg | Isolierglas-fenster |
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