CH411732A - Mittels Balance und Zughaken gebildetes Schaftantriebsgestänge in Schaftmaschine - Google Patents

Mittels Balance und Zughaken gebildetes Schaftantriebsgestänge in Schaftmaschine

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Publication number
CH411732A
CH411732A CH229862A CH229862A CH411732A CH 411732 A CH411732 A CH 411732A CH 229862 A CH229862 A CH 229862A CH 229862 A CH229862 A CH 229862A CH 411732 A CH411732 A CH 411732A
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CH
Switzerland
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bearing plate
draw
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balance
hook
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Application number
CH229862A
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English (en)
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Staeubli Geb & Co
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00Dobbies
    • D03C1/06Double-lift dobbies, i.e. dobbies in which separate draw-knives or equivalent operate on alternate picks
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C2700/00Shedding mechanisms
    • D03C2700/01Shedding mechanisms using heald frames
    • D03C2700/0127Program-controlled heald frame movement
    • D03C2700/0133Program-controlled heald frame movement with mechanical transmission
    • D03C2700/0138Program-controlled heald frame movement with mechanical transmission using hooks or lifters
    • D03C2700/0155Double-lift mechanisms
    • D03C2700/0172Constructional details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Mittels        Balance    und Zughaken     gebildetes        Schaftantriebsgestänge        in    Schaftmaschine    Die Erfindung betrifft die Ausbildung des Schaft  antriebsgestänges in     Doppelhubschaftmaschinen.     



  Beim Hauptpatent Nr. 389 524 ist das mittels  Balance und Zughaken gebildete     Schaftantriebsge-          stänge    in Schaftmaschinen gekennzeichnet durch  mindestens eine schwenkbar an der Balance angeord  nete Lagerplatte als Kontaktelement, mit der An  schlagschiene, welche Lagerplatte auch gleichzeitig  der     Befestigungskörper    für den Zughaken sein kann.  



  Es wäre nun vorteilhaft, die Lagerplatte mit ihrer  Kontaktstelle für die Anschlagschiene und den an der  Platte     angelenkten    Zughaken aus einem Stück zu  machen. Dies ist aber     unmöglich,    da im gleichen  Zeitpunkt zwei entgegengesetzt wirkende Operatio  nen vorzunehmen sind. Einerseits     liegt    die Lager  platte satt an der Anschlagschiene an, so dass die  Lage des Zughakens, falls Lagerplatte und Zughaken  aus einem Stück bestehen, unverrückbar ist. Ander  seits erfolgt aber in dieser Anschlagposition das  Einlesen der Zughaken in die Zugmesser, welches  Einlesen z. B. von einem     musterkartengesteuerten          Vornadelsystem    aus veranlasst wird.  



  In sämtlichen im Hauptpatent dargestellten Aus  führungsvarianten sind nun entweder an der Verbin  dungsstelle zwischen Lagerplatte und Zughaken oder  an der Befestigung der Lagerplatte Mittel vorgesehen,  die eine aber nur begrenzte gegenseitige Bewegung  zulassen. Damit soll erreicht werden, dass ohne  Rückwirkung auf die Kontaktstelle der Lagerplatte  mit der Anschlagschiene der Zughaken die für das  Einlesen notwendige Bewegung ausführen kann. Um  diese Bewegung nun zu steuern, waren zusätzliche,  nicht dargestellte und auch nicht erwähnte Elemente  notwendig.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass an die die gegensei  tige Bewegung verursachenden und begrenzenden    Elemente erhöhte Anforderungen gestellt werden und  dass diese Elemente, wenn möglich unter     Übernahme     mehrerer Funktionen, möglichst     einfach    sein sollen.  



  Das     erfindungsgemässe    mittels Balance und Zug  haken     gebildete        Schaftantriebsgestänge    in Doppel  hubschaftmaschinen mit hin- und     herschwingenden     Zugmessern und einem die     Zughakenstellung    in der       hintern    Ruhestellung steuernden     Vornadelsystem     zeichnet sich dadurch aus, dass die Lagerplatte eine  zusätzliche     Gleitfläche        aufweist,    die an einer an der  Maschine befestigten, feststehenden Führungsschiene       anliegt,

      und an welcher sie     entlanggleitet    bei der  Arbeitsbewegung des über eine Achse an der Lager  platte     befestigten    Zughakens.  



  Auf der Zeichnung ist schematisch ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt.       Mittig    an der Balance 1 ist die um die Achse 2  schwenkbare Halbschwinge 3     angelenkt,    die über den  Zug 4     mit    einem Webschaft verbunden ist.

   An beiden  Enden der Balance     greift    drehbar über den     Bolzen    5a       resp.5b    die Lagerplatte 6a     resp.6b    an, deren An  schlagfläche 7a     resp.    7b     in    der Ruhestellung gegen  die feste Anschlagschiene 8a     resp.8b        anliegt.    Im  weiteren weist die Lagerplatte 6a     resp.    6b eine als       Gleitfläche    9a     resp.    9b ausgebildete Ausbuchtung  auf, die sich ihrerseits an die     ebenfalls    feststehende  Führungsschiene 10a     resp.    10b anschmiegt.

   Die der  Gleitfläche 9a     resp.    9b abgewendete Seite der Aus  buchtung stellt einen Hohlraum 11a     resp.    11b     dar,    in  welchem die Druckfeder 12a     resp.    12b, die auf den  Zughaken 13a     resp.    13b abgestossen wirkt, unterge  bracht ist. Der Zughaken 13a     resp.    13b selbst ist  über eine Achse 14a     resp.    14b mit der Lagerplatte 6a       resp.    6b gelenkig verbunden. Mit 15a     resp.    15b     sind     die im Querschnitt sichtbaren hin- und     herschwin-          genden    Zugmesser bezeichnet.

   Die Unterstützung der      Zughaken 13a     resp.    13b erfolgt über die     Nadeln    16a       resp.    16b.  



  Je nach Steuerung der Nadeln 16a, 16b durch  eine     nichtgezeichneteMusterkarte    wird der Zughaken  gehoben - mit dem Index b bezeichnete Stellung -,  und das Zugmesser zieht den Zughaken nicht aus.       Wird    die Nadel 16a oder 16b gesenkt - Stellung     ge-          mäss    Index a - so drückt z. B. die Feder 12a den  Zughaken 13a nach unten, so dass er vom Zugmesser  15a bei     seiner    Arbeitsbewegung nach     links    ausgezo  gen wird.

   Durch die Einwirkung der Feder 12a     resp.     12b auf den Zughaken 13a     resp.    13b bewegt sich der  Zughaken rascher nach unten gegen das Zugmesser  als er nur durch den freien Fall sich nach unten be  wegen würde. Die Gleitfläche 9a gleitet der Füh  rungsschiene 10a entlang. Mit dem Ausziehen des  Zughakens 13a wird die Lagerplatte 6a und dadurch  auch das damit verbundene Ende der Balance 1 von  der festen Anschlagschiene 8a abgehoben. Über die  Balance 1 und     Halbschwinge    3 erfolgt das Heben des  Schaftes.  



  Bei der beschriebenen Anordnung über die       Lagerplatte    eine     Doppelfunktion    aus, indem diese,  bezogen auf den vorhandenen Platz, eine     grossflä-          chige        Anschlagfläche    gegen die feste Anschlagschiene  bildet und zusätzlich die Funktion des     Führens    des  Zughakens ausübt. Auch wenn an der Führungs  schiene 10 oder an der Gleitfläche 9 Abnützungser  scheinungen auftreten sollten, so ergeben diese keine  Nachteile, da sie durch die Druckfeder 12 ausgegli  chen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mittels Balance und Zughaken gebildetes Schaft antriebsgestänge nach Patentanspruch des Hauptpa tentes in Doppelhubschaftmaschinen mit hin- und herschwingenden Zugmessern und einem die Zugha- kenstellung in der hinteren Ruhestellung steuernden Vornadelsystem, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerplatte eine zusätzliche Gleitfläche aufweist, die an einer an der Maschine befestigten, feststehenden Führungsschiene anliegt,
    und an welcher sie entlang gleitet bei der Arbeitsbewegung des über eine Achse an der Lagerplatte befestigten Zughakens. UNTERANSPRÜCHE 1. Antriebsgestänge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Lagerplatte und Zugha ken mindestens einen Teil ihrer Ausdehnung minde stens annähernd parallel verlaufen und dass zwischen beiden eine Druckfeder angeordnet ist, die von der an der Führungsschiene abgestützten Lagerplatte aus den Zughaken entgegen der Unterstellungskraft der Hakennadeln zum Einrasten an die Zugmesser presst. 2.
    Antriebsgestänge nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitfläche der Lagerplatte einen der Führungs schiene abgewendeten Hohlraum bildet, in welchem die Druckfeder für die Zugnadeln eingebettet ist.
CH229862A 1960-12-08 1962-02-24 Mittels Balance und Zughaken gebildetes Schaftantriebsgestänge in Schaftmaschine CH411732A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH229862A CH411732A (de) 1960-12-08 1962-02-24 Mittels Balance und Zughaken gebildetes Schaftantriebsgestänge in Schaftmaschine
DE19631535254 DE1535254A1 (de) 1962-02-24 1963-02-23 Balance mit Zughaken in Schaftmaschine

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1388160A CH389524A (de) 1960-12-08 1960-12-08 Mittels Balance und Zughaken gebildetes Schaftantriebsgestänge in Schaftmaschinen
CH229862A CH411732A (de) 1960-12-08 1962-02-24 Mittels Balance und Zughaken gebildetes Schaftantriebsgestänge in Schaftmaschine

Publications (1)

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CH411732A true CH411732A (de) 1966-04-15

Family

ID=25690053

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CH229862A CH411732A (de) 1960-12-08 1962-02-24 Mittels Balance und Zughaken gebildetes Schaftantriebsgestänge in Schaftmaschine

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CH (1) CH411732A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5088524A (en) * 1989-10-23 1992-02-18 Khalid Omer Double left dobby

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