CH411783A - Eindampfungseinrichtung - Google Patents

Eindampfungseinrichtung

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CH411783A
CH411783A CH1199762A CH1199762A CH411783A CH 411783 A CH411783 A CH 411783A CH 1199762 A CH1199762 A CH 1199762A CH 1199762 A CH1199762 A CH 1199762A CH 411783 A CH411783 A CH 411783A
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CH
Switzerland
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electric motor
dependent
evaporation
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drive
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Application number
CH1199762A
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English (en)
Inventor
Egli Rudolf
Original Assignee
Buechi Glasapparatefabrik Flaw
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D3/00Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
    • B01D3/08Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping in rotating vessels; Atomisation on rotating discs
    • B01D3/085Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping in rotating vessels; Atomisation on rotating discs using a rotary evaporator
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N25/00Investigating or analyzing materials by the use of thermal means
    • G01N25/14Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by using distillation, extraction, sublimation, condensation, freezing, or crystallisation

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Description


  
 



  Eindampfungseinrichtung
Die Erfindung betrifft eine   Eindampfung & ein-    richtung mit einem   Verdampfungskolben,    der über ein mit ihm fest verbundenes zu einem Kondensator führendes Durchführungsrohr in Rotation versetzt wird.



   Derartige Einrichtungen sind weit verbreitet und können bekanntlich für Destillationen,   Kristallisa-    tionen, Einengungen, Trocknungen und andere physikalische oder chemische Prozesse verwendet werden, bei denen eine Verdampfung mit   anschlie13en, der    Kondensation des Dampfes stattfindet. Bei bekannten Eindampfungseinrichtungen wird das   Durchftihrungs-    rohr durch ein aus einem Elektromotor und einem Reduktionsgetriebe bestehendes Antriebsaggregat angetrieben, das unmittelbar beim Durchführungsrohr zwischen dem Verdampfungskolben und dem Kondensator angeordnet ist. Diese Konstruktion ist sehr schwer und aufwendig und bedingt in der Praxis ein unerwünscht langes und enges Durchführungsrohr.



  Da ferner meistens für eine veränderbare Neigung des Durchführungsrohres gesorgt wird, weil sich dadurch optimale Bedingungen für die Verdampfung einstellen    lassen, sind auch sehr starke e und somit aufwendige    Verstellvorrichtungen für dieses Rohr und das damit verbundene Antriebs aggregat erforderlich. Ferner ist es wegen der Explosionsgefahr bei eventuellen Undichtheiten unerwünscht, dass der Elektromotor sich in der Nähe des rotierenden Durchführungsrohres befindet, an dem notwendigerweise Dichtunr gen angebracht sein müssen.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt diese Nachteile zu vermeiden. Die Eindampfungseinrichtung nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Durchführungsrohr von einem in einem Fussteil des Rotationsverdampfers angeordneten Elektromotor aus angetrieben wird, wobei die Drehzahl des Durchführungsrohres veränderlich ist.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



   Fig. 1 ist ein schematischer Längsschnitt durch eine Eindampfungseinrichtung und
Fig. 2 ist ein Teilschnitt gemäss Linie II-II von Fig. 1.



   Die dargestellte Eindampfungseinrichtung umfasst ein Antriebsaggregat, das aus einem Elektromotor 1 und einem von demselben angetriebenen mechanischen Reguliergetriebe 2 besteht. Stattdessen kann auch ein hydraulisches Reguliergetriebe vorgesehen wenden. Das   Antriebsaggregat    1, 2 ist in einem Fussteil 3 der Einrichtung untergebracht. Die   Drehbewe-    gung wird vom Reguliergetriebe über eine Riemenscheibe 31, einen Keilriemen 32   nnd    eine Riemenscheibe 33 auf eine senkrecht gelagerte Welle 4 übertragen. Das obere Ende der Welle 4 mündet in einen Antriebskopf 5, in welchen sie die Drehbewegung über ein Kegelradpaar 6 (siehe Fig. 2), und ein Schneckengetriebe 7 auf ein   DampJfdurchführungs-    rohr 8 überträgt, das an seinem linken Ende einen kugelförmigen Verdampferkolben 9 trägt.

   Der   An-    triebskopf 5 ist klein, da sich in demselben kein Getriebemotor befindet wie in bekannten Antriebsköpfen; daher ist es auch möglich, das Dampfdurchführungsrohr 8 kurz zu halten und ihm einen grossen freien Querschnitt zu geben. Der Antriebskopf 5 besteht aus einem   gestellfestien    Teil   5' und    einem gegenüber demselben um eine ideelle Achse 11 schwenkbaren Teil 5", wobei die ideelle Achse 11 durch eine Welle der Schnecke des Schneckengetriebes 7 realisiert ist. Die Führung des Teiles 5" am Teil   5' ist    der Einfachheit halber in der Zeichnung nicht dargestellt. Der Teil   5" des    Antriebskopfes 5 lässt sich in einem grossen Winkelbereich um die Achse 11 neigen, um optimale Arbeitsbedingungen einstellen zu können.

   Mit einem an einer Schalttafel  21 angeordneten Handrad 10 kann die   Ausgangs    drehzahl des Reguliergetriebes 2 und damit auch diejenige des Verdampferkolbens 9 verändert werden.



   Der Verdampferkolben liegt in einem Heizbad 12, das mit einer Schutzhaube 13 abgedeckt ist Ein im letzterer vorgesehener Schlitz 34 gestattet die Bewegung des Durchführungsrohres 8 bei der Schwenkung des Antriebskopfteiles 5". Die im rotierenden Verdampferkolben 9 entwickelten Dämpfe gelangen durch das Dampfdurchführungsrohr 8 in einen Kondensator 14 und das Kondensat gelangt in einen Auffangskolben 15, der in einem Kühlbehälter 16 angeordnet ist. Eine Dichtung 17 sorgt für einen hermetischen Abschluss zwischen dem rotierenden Dampf durchführungsrohr 8 und einem oberen Anschlussstutzen 35 des Kondensators. Die Dichtung 17 ist so ausgebildet, dass sie auch bei Neigung des Rohres 8 zum Stutzen 35 den hermetischen Abschluss gewährleistet.

   Beim unteren Ende des Kondensators ist ein Saugstutzen 18 vorgesehen, der mit einem Manometer 19 und einer nicht dargestellten Vakuumpumpe verbunden ist, um die Verdampfung unter Vakuum vornehmen zu können. Die vorzugsweise als Rotationspumpe ausgebildete Vakuumpumpe kann auch vom Antriebsaggregat 1, 2 angetrieben werden.



   Der Kondensator 14 ist mittels   eines    Armes 36 an einer hohlen Säule 20 befestigt, in welcher die Welle 4 gelagert ist und welche oben den   Antriebs    kopf 5 trägt. Die Säule 20 ist in gestellfesten   Lagern    37 vertikal verschiebbar angeordnet. Zum Heben und Senken der Säule 20 und damit des Antriebskopfes 5 und des Kondensators 14 ist eine nicht dargestellte Hubvorrichtung vorgesehen, deren Antrieb von dem Antriebsaggregat 1, 2 abgeleitet wird. In Variante kann auch ein separater Motor für die Hubvorrichtung vorgesehen wenden. Anstelle   einer    einzigen vertikal verstellbaren Säule 20 können auch mehrere solche Säulen zur Montage des Antriebskopfes 5 und des Kondensators 14 vorgesehen werden.

   Es wird noch bewirkt, dass die Welle 4 infolge einer entsprechenden nicht gezeichneten Ausbildung ihrer Lagerung die Vertikalbewegung der Säule 20 mitmacht, wobei sich ein schwarz gezeichneter Keil 38 in einer entsprechenden Nut der ortsfest angeordneten Riemenscheibe 33 verschiebt.



   Auf der Schalttafel 21   sind    alle   Bedienungs-und    Kontrollelemente der Eindampfungseinrichtung vereinigt, z. B. zwei Druckknopfschalter 22 für die Hebe- und Senkbewegung des Antriebskopfes 5 und des Kondensators 14, ein Thermometer 23 für das Heizbad 12, ein Temperaturregler 24 und ein Stufenschalter 25 für die nicht gezeichnete Heizvorrichtung dieses Bades, ein Vakuummeter 19, das   Handrad    10 für die Druckzahlregulierung und ein Haupt schalter 26 für die ganze elektrische Ausrüstung.



   In einer andern Ausführungsform des Apparates kann das Antriebsaggregat auch einen Elektromotor aufweisen, dessen Drehzahl sich auf elektronischem Wege regulieren lässt.



   Eine weitere Variante besteht darin, dass die Tragsäule 20 mit dem Antriebskopf 5 fest mit dem Apparatefuss verbunden ist, so dass auch die Höhenlage des Kondensators 14 unveränderlich ist. Dafür kann das Heizbad 12 und gewünschtenfalls der Kühlbehälter 16 in der Höhe verstellt werden, wozu wiederum das Antriebsaggregat 1, 2 oder ein separater Motor benützt werden kann.



   Wenn nur kleine Quantitäten verarbeitet werden müssen, wie es z. B. im Laboratorium meistens der Fall ist, wird die Eindampfungseinrichtung so gebaut, dass sie auf einen Tisch gestellt werden kann. Der Aufbau entspricht im wesentlichen der in der Zeichnung gezeigten und beschriebenen Eindampfungseinrichtung. Heben und Senken des Antriebskopfes und des Kondensators wird bei kleinen   Eindlampfungs-    einrichtungen vorzugsweise mit einer   Hebelüberset-    zung von Hand bewirkt. Um den Antriebskopf 5 relativ zum Heizbad 12 vertikal zu verstellen, kann man auch eine mit Öl betriebene hydraulische   Hub-    vorrichtung mit motorisch oder von Hand betriebener   Öldruckpumpe    vorsehen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Eindampfungseinrichtung mit einem Verdampfungskolben, der über ein mit ihm fest verbundenes zu einem Kondensator führendes Durchführungsrohr in Rotation versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Durchführungsrohr (8) von einem in einem Fussteil (3) der Eindampfungseinrichtung angeord neten Elektromotor (1) aus angetrieben wird, wobei die Drehzahl des Durchführungsrohres veränderlich ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Übertragung der Drehbewegung vom Elektromotor (1) aus zum Durch führungsrohr (8) eine vertikale Welle (4) vorgesehen ist, deren oberes Ende in einen Antriebskopf (5) mündet, der eine Veränderung der Neigung des Durchführungsrohres (8) gestattet.
    2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, Idadurch gekennzeichnet, dass der Antriebskopf (5) einen ein Kegelradpaar (6) umfassenden Teil (5') sowie einen gegen denselben schwenkbaren zweiten Teil (5") aufweist, der ein Schneckengetriebe (7) enthält, dessen Schnecke mit einem Kegelrad des Kegelradpaares (6) auf der gleichen Welle sitzt, welche die Schwenkachse (11) der genannten Antriebskopfteile (5', 5") bildet, wobei die relative Höhenlage zwischen einem Heizbad (12) für den Verdampfungskolben (9) einerseits und dem Antriebskopf (5) und dem Kondensator (14) anderseits veränderbar ist.
    3. Einrichtung nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Veränderung der Drehzahl des Durchführungsrohres (8) zwischen dem Elektromotor (1) und der vertikalen Welle (4) ein mechanisches oder hydraulisches Reguliergetriebe (2) angeordnet ist.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das aus dem Elektromotor (1) und dem Reguliergetriebe (2) bestehende Antriebsaggregat auch zur Veränderung der relativen Höhenlage zwischen dem Heizbad (12) einerseits und dem Antriebskopf (5) und dem Kondensator (14) anderseits dient 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsaggregat (1, 2) auch zum Antrieb einer Vakuumpumpe dient.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzahl des Elektromotors (1) elektronisch veränderbar ist.
    7. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Veränderung der genannten relativen Höhenlage ein separater, ebenfalls im Fussteil (3) angeordneter Elektromotor vorgesehen ist.
    S. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Veränderung der genannten relativen Höhenlage eine mittels einer Öldruck- pumpe betätigbare hydraulische Hubvorrichtung vorgesehen ist.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass seine sämtlichen Bedienungs- und Kontrollelemente auf einer gemeinsamen Schalt, tafel (21) angeordnet sind.
    10. Einrichtung nach Piatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdampfungskolben (9) mit einer Schutzhaube (13) abgedeckt ist.
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