CH411924A - Verfahren zur Herstellung neuer Thiocolchicinderivate - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Thiocolchicinderivate

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CH411924A
CH411924A CH697961A CH697961A CH411924A CH 411924 A CH411924 A CH 411924A CH 697961 A CH697961 A CH 697961A CH 697961 A CH697961 A CH 697961A CH 411924 A CH411924 A CH 411924A
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Eschenmoser Albert Dr Prof
Giorgio Dr Ferrini Pier
Marxer Adrian Dr Prof
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Ciba Geigy
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N45/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, containing compounds having three or more carbocyclic rings condensed among themselves, at least one ring not being a six-membered ring
    • A01N45/02Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, containing compounds having three or more carbocyclic rings condensed among themselves, at least one ring not being a six-membered ring having three carbocyclic rings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/095Sulfur, selenium, or tellurium compounds, e.g. thiols
    • A61K31/10Sulfides; Sulfoxides; Sulfones

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Description


  Verfahren     zur        Herstellung    neuer     l'hiocolchicinderivate            Gegenstand    der Erfindung ist ein     Verfahren    zur  Herstellung von     Thioäthsrn    der Formeln  
EMI0001.0007     
         worin    A für     einen        höchstens    einfach ungesättigten       1,2-Äthylenrest    steht     und    R einen     Alkylrest,    beson  ders einen     Niederalkylrest,    z.

   B. einen     Methyl-,     Äthyl-,     Propyl-,        Butyl-,        Pentyl-        oder        Hexylrest,        be-          deutet.     



  Die neuen     Verbindungen    besitzen eine     cytostati-          sche    und     mitosehemmende    Wirkung. Sie hemmen .die  Zellteilung, indem sie die Ausbildung der Teilungs  spindel     (Metaphase)        während.    des     Kernteilungsvor-          gangs    verhindern. Sie können daher als Heilmittel für  Mensch und     Tier,    z.

   B.     zur    Behandlung von     mye-          loischen    Leukämien, besonders von     subakuten    und  chronischen     Verlaufsformen,    von     Gichtanfällen    oder  von     Präkanzerosen        oder        Kanzerosen    der Haut, z. B.

         Keratoma    senile,     Epithelioma        baso-    oder     spino-cellu-          lare,        Morbus        Bowen    oder Rezidiven nach Röntgen  bestrahlung von Hauttumoren Verwendung finden.  Die neuen Verbindungen     können    auch     bei    der Pflan  zenzüchtung Verwendung     finden,    um     polyploide          Pflanzen    herzustellen.  



  Hervorzuheben sind die Verbindungen der nor  malen Reihe, welche     wesentlich    wirksamer sind als       Colchicin    oder     Desacetylmethylcolchicin.       Das     erfindungsgemässe        Verfahre.    zur     Herstellung     der neuen Verbindungen ist     dadurch        gekennzeichnet,

            dass    man eine     Verbindung        der        Formel     
EMI0001.0065     
    oder     die        .entsprechende        Isovsrbindung        oder    .ein Ge  misch     .beider        Verbindungen    mit     einer    Verbindung     der     Formel     RY    umsetzt,

   wobei R und A die     eingangs    ge  gebenen Bedeutungen     haben.        und.    X und Y     gurch     Kondensation     die        Thiogruppe        -:S-    bildende     Reste     sind.  



  So kann man z. B.     eine    Verbindung der     Formel     <B>111,</B>     worin    X einen     austauschbaren    Rest, wie     ,eine        ver-          ätherte    :oder reaktionsfähig     veresterte        Hydroxyl-          gruppe,    bedeuten, oder die     :entsprechende        Isoverbin-          dung    oder ein Gemisch     beider        Verbindungen        mit     einer Verbindung der     Fonn:

  el        RSH,        gegebenenfalls    in  Form     ihrer        Salze    mit Basen, wie     ihrer        Alkalisalze,     z. B.     der        Natrium-        oder        Kaliumsalze,        umsetzen.     



  Als     verätherte        Hydroxyggruppe    kommt insbeson  dere eine durch einen     aliphatischen        Kohlenwasser-          stoffrest        substituierte        Hydroxygruppe,    z.     B.    eine     Alk-          oxygruppe,    wie     die        Methoxygruppe,    in Frage.

   Als  reaktionsfähig     veresterte        Hydroxygruppe    ist     insbeson-          dere    eine     mit        einer    starken.     :anorganischen    oder or  ganischen Säure     veresterte        Hydroxygruppe,        wie        ein          Halogenatom,    z.

   B.     Chlor    oder Brom,     oder        eine        Aryl-          sulfonyloxygruppe,        wie    die     To@lu-olsulfonyloxygruppe,          zu        nennen.         Steht X für     eine        verätherte        Hydroxylgxuppe,    so       kann    die     Umsetzung    in     Gegenwart    eines sauren Ka  talysators oder in     alkalischem    Medium erfolgen.

   Steht  X für eine     reaktionsfähig        veresterte        Hydroxylgruppe,     so arbeitet man vorzugsweise in     alkalischem    Milieu.  Die     Umsetzung    wird     vorzugsweise    in     Anwesenheit     eines     Lösungsr    und/oder     Verdünnungsmittels    bei nor  maler,

   erniedrigter     oder    erhöhter Temperatur im offe  nen     oder        geschlossenen    Gefäss     durchgeführt.    Als  saure     Katalysatoren        kommen.        insbesondere        starke    or  ganische Säuren in Frage, wie z.

   B.     p-Toluolsulfon-          säure,        Benzolsulfonsäure,    oder Mineralsäuren, wie       Chlorwasserstoffsäure,        oder        Lewis-Säuren,    wie     Bor-          trifluorid.    Arbeitet man in     alkalischem    Medium, so  kann man z.

   B. die     Alkylmercaptane    in     Form    ihrer  Salze, wie der     Lithiurn-,    Natrium- oder     Kaliumsalze,     umsetzen oder     man    kann die Reaktion in     Gegenwart     von starken     Basen,    wie     Alkalihydroxyden    oder     -alko-          holaten,    durchführen.  



       Eine    andere     Variante    des     erfindungsgemässen          Verfahrens    besteht     darin,        dass    man     eine    Verbindung  der     FormelIII,    worin X für     dieSulfhydrylgruppe-SH     steht, oder die     entsprechende        Isoverbindung    oder ein  Gemisch beider     Verbindungen,        gegebenenfalls    in  Form ihrer     Salze    mit     Basen,    z.

   B.     den    oben     genann-          ten,    als     Ausgangsstoff    verwendet. Dabei kann als  Verbindung der     Formel        RY    ein     reaktionsfähiger     Ester, z. B.     einer    der oben genannten, eines     Alkohols     der Formel     R-OH        oder    ein     Diazoalkan    zur Anwen  dung gelangen.  



  Die     Umsetzung        kann,    in üblicher     Weise    in An  oder     Abwesenheit    eines     Lösungs-    und/oder     Verdün-          nungs-    und/oder     Kondensationsmittels    bei     normaler,          erniedrigter        oder    erhöhter     Temperatur    im offenen  oder     geschlossenen.        Gefäss        erfolgen.     



  Die Isolierung der     Thioäther    in     reiner        Form        kann     in an sich bekannter     Weise,    z. B. durch     fraktionierte          Kristallisation        und/oder        Adsorption,        Eluation    und  Kristallisation erfolgen. Die     Adsorption    wird     zweck-          mässig    als     Chromatographie    durchgeführt. Aus den  erhaltenen Fraktionen     können    die Äther durch Kri  stallisation in reiner Form erhalten werden.  



  Die Ausgangsstoffe sind     bekannt,        oder    sie kön  nen nach an sich bekannten     Methoden        erhalten    wer  den. Die     Verbindungen    der Formel     III,    worin X     eine          Alkoxygruppe    bedeutet, und die entsprechenden     Iso-          verbindungen    können erhalten werden, indem man       Des-(acetylamina)-colchicin    oder     OB-Dehydro-des-          (acetylamino)-colchiein    mit einem     Diazoalkan    um  setzt.

   Die Verbindungen der Formel     III,    worin X ein  Halogenatom     oder    eine     Arylsulfonyloxygruppe    be  deutet, und die     entsprechenden        Iso-Verbindungen     können erhalten werden, indem man     Des-(acetyl-          amino)-colchicin        oder        Ae-Dehydro-des-(acetylami-          no)-colchicin    in üblicher Weise mit     Thionylhalogeni-          den,    wie     Thionylchlorid,    oder mit     Arylsulfonylchlori-          den,

      wie     Toluolsulfonylchlorid,    umsetzt.  



  Die Verbindungen der Formel     III,        worin    X die       Sulfhydrylgruppe        -SH    bedeutet, und die entsprechen  den     Isoverbindungen    können analog zu der oben be-         schriebenen    Modifikation des     erfindungsgemässen          Verfahrens    erhalten     werden,    indem man eine Verbin  dung     der        Formel        III,

      worin X eine     verätherte    oder       reaktionsfähig        veresterte        Hydroxygruppe    bedeutet,  mit     HZS    oder einem Salz     davon,    z. B. einem Alkali  salz, umsetzt.  



  Die     neuen    Verbindungen können als Heilmittel,  z. B. in Form     pharmazeutischer    Präparate,     oder    als  Mittel für die Zucht     polyploid@er        Pflanzen    Verwen  dung     finden,    welche     sie    in Mischung mit einem or  ganischen oder     anorganischen,        festen    oder     flüssigen     Trägermaterial     enthalten.     



  Die Präparate zur     Verwendung    zur Züchtung von       polyploiden    Pflanzen können z. B. in fester Form  oder als Lösungen,     Suspensionen        oder    Emulsionen  vorliegen. Als     Trägermaterialien    kommen beispiels  weise Wasser,     Agar,        Glycerin        oder        Lanolin    in Frage.

    Gegebenenfalls können die     Präparate    noch     weitere          Hilfsstoffe,    wie     Konservierungs-,        Stabilisierungs-,     Netz- oder     Emulgiermittel    enthalten. Sie können auch  andere zur Aufzucht von Pflanzen geeignete Mittel  enthalten. Präparate in     flüssiger    Form können     bei-          spielsweise    zum Spritzen der     Pflanzen    verwendet wer  den.

   Präparate     in    Salbenform können der     Pflanze    di  rekt verabreicht     werden.    Die     Pflanze    kann aber z. B.  auch mit einer den     Wirkstoff    enthaltenden Lösung  bepinselt oder in eine solche Lösung eingetaucht wer  den.

   Die     Dosierung    und die Zeitdauer, während der  man das     Präparat    einwirken     lässt,        variiert    je nach der  Art der     Verabreichungsform    und     Pflanzenart.    Da die  Toxizität gegenüber     Pflanzen    im     allgemeinen    wesent  lich geringer ist als gegenüber Mensch und Tier, kön  nen entsprechend     höhere    Dosen     appliziert    werden.  



  In den folgenden Beispielen sind     die    Temperatu  ren in     Celsiusgraden,    angegeben.  



  <I>Beispiel 1</I>  3,42g     Des-(acetylamino)-colchicin        und    1 g     p-To-          luolsulfonsäure-monohydrat    werden mit 30 g     Methyl-          mercaptan        versetzt    und bei tiefer Temperatur in ein  Rohr     eingeschmolzen.    Man     bewahrt    das Reaktions  gemisch unter     gelegentlichem    Schütteln     bei    20      6-12     Tage auf.

   Man lässt nun den     überschuss        Methylmer-          captan    verdampfen, löst     den    Rückstand in     Essigester,     gibt Wasser zu und     neutralisiert    mit     Natriumhydro-          gencarbonat,

          trocknet    die Schichten und wäscht die  organische     Phase    mit     Wasser.    Man     trocknet    und ver  dampft das Lösungsmittel und     kristallisiert    den Rück  stand aus     Methylenchlorid-Äther.    Man     erhält    so das  RTI ID="0002.0223" WI="28" HE="4" LX="1132" LY="2231">  Des-(acetylamino)        thio-colchicin    der     Formel     
EMI0002.0226     
      <I>Beispiel 2</I>  3,4 g dl-     Dehydro-des-(acetylamino)

  -colchicin    und  1 g     p-Tolualsulfonsäure-monohydrat    werden     mit    30 g       Methylmercaptan    versetzt und wie in Beispiel 1     be-          schrieben    8 Tage bei     Zimmertemperatur    gehalten.  Man arbeitet wie in Beispiel 1 auf und erhält nach  dem     Umkristallisieren    aus     Methylenchlorid-Äther    das       Des-(acetylamina)-da-dehydro-thio-colchicin        der    For  mel  
EMI0003.0012     


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Thiaäthern der Formeln EMI0003.0016 worin A für einen höchstens einfach ungesättigten 1,2-Äthylenrest steht und R einen. Alkylrest darstellt, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel - EMI0003.0021 oder die entsprechende Isoverbindung oder ein Ge misch beider Verbindungen mit einer Verbindung der Formel RY umsetzt,
    wobei X und Y durch Konden sation die Thiegruppe -S- bildende Reste sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel III, worin X einen austauschbaren Rest darstellt,
    oder die entsprechende Isoverbindung oder ein Gemisch beider Verbindungen mit einer Verbindung der For mel RSH umsetzt. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel III, worin X ein.
    Halogenatom oder eine Arylsulfonyl- oxveruDDe bedeutet. oder die entsprechende Isoverbin- dung oder ein Gemisch beider Verbindungen als Aus gangsstoff verwendet. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel III, worin X eine verätherte Hydroxygruppe bedeutet, oder die entsprechende Isoverbindung oder ein Ge- misch beider Verbindungen als Ausgangsstoff ver wendet. 4.
    Verfahren nach den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass, man eine Verbindung der Formel III, worin X eine Alkoxygruppe; z. B. die Methoxygruppe, bedeutet, oder die entsprechende Iso- verbindung oder ein Gemisch beider Verbindungen als Ausgangsstoff verwendet. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel III, worin. X für die Sulfhydrylgruppe -SH steht, oder die entsprechende Isoverbindung oder ein Gemisch beider Verbindungen mit einem reaktionsfähigen Ester eines Alkohols der Formel ROH umsetzt. 6.
    Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass man als reaktionsfähigen Ester des Alkohols ROH ein Halogenid oder einen Arylsulfon- säureester verwendet. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel III, worin X für die Sulfhydrylgruppe -SH steht, oder die entsprechende Isoverbindung oder ein Gemisch beider Verbindungen mit einem Diazoalkan umsetzt. B.
    Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in alkalischem Medium durchführt. 9. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 3-4., dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in Gegenwart eines sauren Katalysators vornimmt.
    10. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass R für einen Niederalkylrest steht. 11. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass R für den Methylrest steht. PATENTANSPRUCH II Verwendung von nach Patentanspruch I erhalte nen Verbindungen zur Züchtung von polyploiden Pflanzen.
    UNTERANSPRÜCHE 12. Verwendung nach Patentanspruch II von Verbindungen der Formel EMI0003.0134 EMI0004.0001 worin <SEP> R <SEP> einen. <SEP> niederen <SEP> Alkylres.t <SEP> darstellt <SEP> oder <SEP> von <SEP> entsprechenden <SEP> Isoverbindungen. <tb> 13. <SEP> Verwendung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> II <SEP> von <SEP> Des-(acetylanüno)-thio-colchicin <SEP> oder <SEP> da-Dehydro des-(acetylarnina)-thia-calchicin.
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