CH412134A - Elektro-Lötkolben, insbesondere Kontaktlöter - Google Patents

Elektro-Lötkolben, insbesondere Kontaktlöter

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CH412134A
CH412134A CH86464A CH86464A CH412134A CH 412134 A CH412134 A CH 412134A CH 86464 A CH86464 A CH 86464A CH 86464 A CH86464 A CH 86464A CH 412134 A CH412134 A CH 412134A
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CH
Switzerland
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handle
soldering iron
electric soldering
iron according
dependent
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Application number
CH86464A
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English (en)
Inventor
Eckstaedt Hans
Mauermann Lothar
Original Assignee
Wilhelm Paff Fa
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K3/00Tools, devices or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
    • B23K3/02Soldering irons; Bits
    • B23K3/03Soldering irons; Bits electrically heated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description


  Elektro-Lötkolben, insbesondere Kontaktlöter    Die Erfindung bezieht sich auf einen Elektro-Löt  kolben, insbesondere auf einen Kontaktlöter, mit  einem Teil der Anschlussleitungen und Leitungs  verbinder aufnehmenden hohlen Griff, mit dem  lösbar ein Lötspitzenschaft verbunden ist, der  seinerseits einen Heizleiterträger mit Lötspitze  hält, wobei der     Griff    zur Bildung von     Griffhälften     längsgeteilt ist und die Griffhälften durch Verbin  dungselemente unter Erfassung von Teilen des Löt  spitzenschaftes und des Zuführungskabels zusam  mengefügt sind.

   An sich sind derartige Elektro-Löt  kolben, die insbesondere beim Zusammenbau der  Einzelteile kleiner und kleinster Elektrogeräte Ver  wendung finden, sehr vorteilhaft, nicht zuletzt des  halb, weil sie leicht und handlich sind und kleine  Abmessungen besitzen, so dass man gut an die je  weiligen Geräteteile gelangen kann.     Anderseits    ha  ben bekannte Ausführungsformen solcher     Elektro-          Lötkolben    noch Nachteile. Insbesondere sind die  beiden Griffhälften unterschiedlich gestaltet, so dass  zu ihrer Herstellung auch unterschiedliche Werk  zeuge erforderlich sind. Dies macht sich nicht nur  bei der Herstellung, sondern auch bei der Montage  nachteilig bemerkbar.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, Elektro-Lötkolben  der eingangs näher gekennzeichneten Art weiter zu  verbessern, wobei insbesodere die angeführten Män  gel bekannter Ausführungsformen beseitigt werden  sollen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäss dadurch er  reicht, dass die beiden Griffhälften untereinander  gleich gestaltet sind. Durch die erfindungsgemässe  Ausbildung eines Elektro-Lötkolbens ergeben sich  dem     Bekannten    gegenüber zweckmässig erhebliche  Vorteile. So lassen sich durch die Gleichgestaltung  beider Griffhälften diese Teile mit ein und dem  selben Werkzeug herstellen, was sich nicht nur auf    die Herstellung selbst, sondern auch auf die Montage  kostenvermindernd und zeitsparend auswirkt.  



  Weitere Einzelheiten sind der nachfolgenden spe  ziellen Beschreibung zu entnehmen.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in meh  reren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar  zeigen:  Fig. 1 einen erfindungsgemässen Elektro-Lötkol  ben in Ansicht,  Fig. 2 den Elektro-Lötkolben gemäss der Fig. 1,  ebenfalls in Ansicht, jedoch nach Entfernung der  einen Griffhälfte,  Fig. 3 einen Querschnitt durch den Elektro-Löt  kolben gemäss der Linie III-III der Fig. 1,  Fig. 4 einen Heizleiterträger für den     Elektro-          Lötkolben    nach den Fig. 1 und 2 mit einem Teil  stück der zugehörigen Isolierung in Ansicht, teil  weise weggebrochen,  Fig. 5 den Elektro-Lötkolben nach der Fig. 1,  jedoch mit einem zugeordneten Absteller und einem  Aufhänger, und  Fig.

   6 einen Längsschnitt durch den Absteller  und den Aufhänger sowie eine Draufsicht auf den  mittleren Bereich der einen Griffhälfte des Lötkol  bens im vergrösserten Massstab, teilweise weggebro  chen.  



  Der erfindungsgemässe Elektro-Lötkolben besitzt  einen Griff 10, welcher aus zwei gleich gestalteten  und in Längsrichtung geteilten Griffhälften 11 zu  sammengesetzt ist, die ihrerseits aus einem hoch       wärmebeständigen    Kunststoff gefertigt sind. Der Griff  10 übergreift mit einer vorderen Verlängerung, dem  Kopfteil 12, teilweise einen     Lötspitzenschaft    13.  Dieser nimmt seinerseits einen     Heizleiterträger    14  auf, der zugleich eine Aufnahme für eine Lötspitze  15 bildet.      Der Griff 10 ist hohl ausgebildet.

   Der Hohl  raum verläuft dabei in axialer Richtung durchge  hend von einer     Stirnseite    zur anderen und ist in  unterschiedliche Bereiche     aufgegliedert.    Alle Berei  che einer einzelnen Griffhälfte weisen einen im  wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt auf, wo  bei jedoch bereichsweise die Abmessungen unter  schiedlich sind. So ist eine Einführung 16 für eine  Versorgungsleitung - im Ausführungsbeispiel ein  dreiadriges elektrisches Kabel 17 - durchmesser  mässig so ausgebildet, dass nach dem Zusammenset  zen der Griffhälften das eingeführte Kabel 17 be  reichsweise festgeklemmt wird. Hierdurch erhält man  an dieser Stelle eine Abdichtung und zugleich eine  Zugentlastung für das Kabel 17.

   Eine Verbesserung  der Zugentlastung lässt sich dadurch erreichen, dass  man an den Innenwandungen der Einführung 16  Spitzen, Nocken oder     dergleichen    vorsieht, die teil  weise in den Mantel des Kabels 17 eingreifen.  



  An die Einführung 16 schliesst sich ein Kontakt  raum 18 an. Er dient der Unterbringung von An  schlussklemmen 19, die formschlüssig in passgerech  ten Vertiefungen, gegebenenfalls unter Verwendung  von Klebemitteln befestigt sind. Die Anschlussklem  men 19 sind aus Metall gefertigt und mit einer Längs  bohrung versehen. Jede Anschlussklemme besitzt auch  zwei in die Längsbohrungen einmündende Querboh  rungen, in welche je eine als Befestigungselement  für Einzeladern dienende Schraube ortsveränderlich  eingreifen.  



  Einige der ankommenden und abgehenden Einzel  adern des elektrischen Kabels werden nicht sofort  in die Anschlussklemmen 19 eingeführt, sondern zu  nächst an den zugekehrten Anschlussklemmen 19  vorbeigeführt. Die abisolierten Enden werden dann  um 180  umgebogen und in die jeweiligen Anschluss  klemmen 19 von der Rückseite her eingesteckt.  



  Weitere Ausnehmungen in den Griffhälften 11  sind dem Kontaktraum 18 in Richtung auf die  Lötspitze 15 hin nachgeschaltet. Es folgt zunächst  eine Ausnehmung 20, die das eine Ende eines Iso  lierstoffkörpers 21 aufnimmt und dann eine im  Kopfteil 12 vorgesehene weitere Ausnehmung 22,  die der Unterbringung des einen Endes eines Löt  spitzenschaftes 13 dient. Die Ausnehmung 20 weist  einen kreisförmigen Querschnitt mit glatten Innen  wandungen auf.

   Dagegen sind an den Innenwandun  gen der Ausnehmung 22 - siehe Fig. 3 - in Längs  richtung verlaufende Nuten 23 vorgesehen, die sich  über die gesamte Länge des Kopfteiles 12 erstrecken  und an der vorderen Stirnfläche dieses Kopfteiles 12  frei enden.     In    eine der Nuten 23 jeder Griffhälfte  mündet eine Querbohrung 24 ein, die jeweils bis  zur     äusseren    Mantelfläche des     Kopfteiles    12 durch  läuft. Somit sind im Kopfteil 12 zwei diametral  gegenüberliegende Querbohrungen vorhanden, die  eine Luftzirkulation ermöglichen sollen. Die Quer  bohrungen 24 sorgen im Zusammenwirken mit den  Nuten 23     für    eine teilweise Wärmeabfuhr beim  Gebrauch des Lötkolbens.

      Darüber hinaus dient eine der Nuten 23 zur  Einlagerung einer bandförmigen Erdleitung 25, wel  che einerends mit dem Lötspitzenschaft vorzugs  weise durch Verschweissen fest verbunden ist. Die  Erdleitung 25 wird durch die Ausnehmung 20 hin  durchgeführt und in bekannter Weise von der dieser  benachbarten Anschlussklemme 19 aufgenommen.  Die Erdleitung 25 dient nicht nur der Erdung, son  dern verhindert auch ein Verdrehen des Lötspitzen  schaftes 13. Denn, wie gesagt, ist das eine Ende  der Erdleitung 25 fest mit dem Lötspitzenschaft  verbunden, und zum anderen liegt sie bereichsweise  in einer der Nuten 23.  



  Der Heizleiterträger 14, der grösstenteils vom  hohlen Lötspitzenschaft 13 aufgenommen wird, er  hält dort einen festen Sitz im wesentlichen durch  einen Presssitz seines Bundes 26. Ein durchmesser  verjüngter Mantelbereich tritt dabei mit den Innen  wandungen des Lötspitzenschaftes 13 in Wirkver  bindung. Diese an sich schon feste Verbindung wird  bei Anbringung der Lötspitze 15 noch verbessert.  Denn der Bund 26 des Heizleiterträgers 14 besitzt  eine radial verlaufende Gewindebohrung, in wel  che, den Lötspitzenschaft 13, durchgreifend, eine  Schraube 27 eingeführt wird. Diese schliesst mit  ihrem Kopf im wesentlichen oberflächengleich mit  dem Aussenmantel des Lötspitzenschaftes 13 ab und  klemmt mit ihrer Spitze die Lötspitze 15 fest.  



  Um den nicht dargestellten Heizleiter isoliert  am metallischen Heizleiterträger 14 anzubringen, ist  es notwendig, die äussere Mantelfläche des     Heizlei-          terträgers    mit einer Isolierung zu umwickeln. Um  die beispielsweise aus Glimmer gefertigte Isolierung  drehsicher festzulegen, was insbesondere beim Be  ginn des Aufwickelns von Bedeutung ist, besitzt der  Heizleiterträger - siehe Fig. 4 - einen in seiner  Längsrichtung verlaufenden Schlitz 28. In diesen  wird ein zugespitztes Ende der Isolierung 29 ein  gesteckt. Man erhält, ähnlich wie beim Rollfilm auf  einer Filmspule, einen drehsicheren Anfang und so  mit auch eine drehsichere Lagerung der Isolierung  29.

   Der     Heizleiter    selbst kann in nicht     dargestellter     Weise schraubenförmig über den aus der Isolierung  29 gebildeten Mantel gewickelt werden. Die Enden  des Heizleiters werden in den Kontaktraum 18 ge  führt. Dies erfolgt zunächst durch getrennt vonein  ander verlaufende Längsbohrungen im Isolierstoff  körper 21. Nach Verlassen des Isolierstoffkörpers  21 werden die Drähte durch eine biegsame Isolier  stoffhülle bis zu den zugehörigen     Anschlussklemmen     19 elektrisch isoliert weitergeführt.  



  Um ein ungewolltes Einschieben des Lötspitzen  schaftes 13 und somit der Lötspitze 15 in den Griff  10 unmöglich zu machen, liegt der     Lötspitzenschaft     13 mit seinem in den Griff 10 ragenden Ende an  einer Schulter an, die dadurch gebildet ist, dass die       Ausnehmung    20 im Durchmesser kleiner gehalten  ist als die     Ausnehmung    22. Eine Verschiebung des       Isolierstoffkörpers    21 in den Kontaktraum 18 wird  dadurch unmöglich gemacht, dass dessen im Griff 10      befindliches Ende, welches im Durchmesser verjüngt  ist, sich gegen die     Stirnfläche    der benachbarten An  schlussklemme 19 anlegt.  



  Die beiden Griffhälften 11 sind in dem dem  Kopfteil 12 nachgeschalteten Bereich kegelförmig  verdickt. Der Aussenmantel dieses Kegels besitzt  bereichsweise Abflachungen. Im Bereich der durch  die kegelige Ausbildung entstehenden Wandstärke  verbreiterungen ist in der einen Verbreiterung ein  Vorsprung 30 und im Bereich der anderen Verbrei  terung eine angepasste Ausnehmung 31 für den der  gegenüberliegenden     Griffhälfte    11 zugeordneten Vor  sprung 30 vorgesehen.  



  An der Übergangsstelle von der kegeligen Ver  dickung zum Kopfteil 12 besitzt letzterer eine um  laufende Nut 32, die je zur Hälfte einer der beiden  Griffhälften 11 zugeordnet ist. Diese Nut 32 dient  der Aufnahme eines Sprengringes 33, der die bei  den Griffhälften 11 zusammenhält. Das Aufsetzen  des Sprengringes 33 kann ohne Benutzung eines  Werkzeuges erfolgen. Der Kopfteil 12 ist nämlich   siehe die Fig. 1 und 2 - konisch gestaltet, wobei der  kleinste Durchmesser am freien Ende liegt. Dem  Zusammenhalten der     Griffhälften    11 an dem gegen  überliegenden anderen Ende dient eine Schraube 34.  Zu diesem Zweck ist ein in den Kontaktraum 18  ragender Sockel 35 mit Durchbruch vorgesehen.  



  Der Elektro-Lötkolben nach den Fig. 5 und 6  unterscheidet sich im wesentlichen von dem bis  her geschilderten dadurch, dass er einen Absteller  bzw. einen Aufhänger besitzt. Die Bezugszeichen  in den Fig. 5 und 6, die mit denjenigen der Fig. 1-4  übereinstimmen, beziehen sich auf gleiche Teile,  so dass hierauf nicht näher eingegangen zu werden  braucht.  



  Wie die Fig. 5 und 6 zeigen, ist dem     Elektro-          Lötkolben    ein Absteller 36 zugeordnet, der als ring  artiger Körper gestaltet und aus einem hoch wärme  beständigen Kunststoff gefertigt ist. Vorzugsweise  ist er als Spritzkörper ausgebildet. Form und Abmes  sungen des Abstellers 36 sind auf diejenigen des  Griffes 10 abgestimmt. So weist der Absteller 36  eine umlaufende Mantelfläche, welche aus mehre  ren aneinandergereihten Teilflächen besteht, auf. Eine  ähnliche Aufteilung findet man im benachbarten ver  dickten Bereich des Griffes 10. Auch setzt sich die  konische Form des verdickten Teiles des Griffes 10  im Absteller 36 fort. Die freien Kanten des Ab  stellers 36, welche der Lötspitze 15 zugekehrt sind,  bilden die eigentlichen Stützkanten.

   Sie stehen     am     weitesten radial ab und kommen daher beim Legen  des Lötkolbens zuerst mit der Abstellfläche in Be  rührung. Der durch den Absteller 36 bereichsweise  gebildete, vergrösserte Durchmesser des Elektro-Löt  kolbens wirkt sich dadurch günstig aus, dass die  Lötspitze 15 einen grösseren Abstand von der Ab  stellfläche erhält.  



  Wie schon gesagt, lässt der Absteller 36 nicht  nur ein Abstellen auf einer Fläche, sondern auch  ein Aufhängen des Elektro-Lötkolbens zu. Zu diesem    Zweck ist er mit einem Haken 37 zu einer     ein-          stückigen    Baueinheit vereinigt. Der Haken 37 liegt  im durchmessermässig grössten Bereich des Abstellers,  und :seine Spitze zeigt in     Richtung    zum Griff 10.  Hierdurch ergibt sich eine günstige Lage des Schwer  punktes.  



  Wie die Fig. 6 erkennen lässt, ist der Absteller  36 an seiner der Lötspitze 15 zugekehrten Seite mit  einer Ausnehmung 41 versehen. Ferner besitzt der  Absteller an der rückwärtigen, d. h. durchmesser  verjüngten Seite eine     umlaufende    Winkelnut 38, die  dazu dient, einen Freiraum für Befestigungselemente  zu schaffen. Im Ausführungsbeispiel greifen Teile  eines Federringes 33 in diesen Freiraum.  



  Der mit 39 bezeichnete, mittlere Durchbruch des  Abstellers 36 ist durchmessermässig mit dem Durch  messer des Kopfteiles 12 abgestimmt. Dabei ist  zu beachten, dass als zusätzliche Befestigung des  Abstellers in diesem Bereich ein Festklemmen statt  finden soll. Der Absteller ist mit einem flanscharti  gen Ansatz 40 versehen, welcher quer zu den Begren  zungswandungen des Durchbruches 39 angeordnet  ist und zum Festlegen des Abstellers 36 dient, indem  er in eine umlaufende Nut 32 eingreift, welche beiden       Griffhälften    11 zugeordnet ist. Der Flansch 40 ist  dabei so gestaltet, dass er beim Anbringen des Ab  stellers etwas zusammengedrückt werden     kann,    um  sich nach Erreichen der Endlage wieder auszudehnen  und teilweise in die Nut 32 einzudringen.  



  Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Aus  führungen nur beispielsweise Verwirklichungen der  Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Viel  mehr sind noch mancherlei andere Ausführungen  und Anordnungen möglich. So kann der Griff 10  anders gestaltet sein, beispielsweise eine andere Au  ssenform erhalten oder auf seiner Mantelfläche pro  filiert sein. Abwandlungen kann auch der Lötspitzen  schaft erfahren, beispielsweise derart, dass er länger  als dargestellt gehalten ist oder dass er und auch  die Lötspitze eine Abwinklung erhalten. Zum Zu  sammenhalten der beiden Griffhälften können auch  mehrere     Sprengringe    Verwendung finden, so dass  die dargestellte Schraubverbindung am Ende des  Griffes in Fortfall kommen kann. Auch kann die  Form des Abstellers eine andere sein. Das gleiche  gilt auch für den Haken 37.

   Ein und demselben Ab  steller 36 können auch mehrere Haken zugeordnet  sein, wobei auch die Möglichkeit besteht, die Haken  untereinander unterschiedlich zu gestalten. Ferner  kann die Aufteilung der     Einzelflächen    und der Ab  stellkanten auch unsymmetrisch gehalten sein. So  ist es in manchen     Fällen    von Vorteil, wenn die  eine Kante länger ausgebildet ist als die andere. Und  schliesslich ist es möglich, dass der Absteller 36  zu der eigentlichen     Abstellfläche    hin eine grössere  radiale Ausladung aufweist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektro-Lötkolben, insbesondere Kontaktlöter, mit einem Teile der Anschlussleitungen und Leitungs- verbinder aufnehmenden hohlen Griff, mit dem lös bar ein Lötspitzenschaft verbunden ist, der seiner seits einen Heizleiterträger mit Lötspitze hält, wobei der Griff zur Bildung von Griffhälften längsgeteilt ist und die Griffhälften durch Verbindungselemente un ter Erfassung von Teilen des Lötspitzenschaftes und des Zuführungskabels zusammengefügt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Griffhälften (11) untereinander gleich gestaltet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch, bei dem jede Griffhälfte einen Kopfteil besitzt, die sich zu einem Konus ergänzen, dadurch gekennzeich net, dass die Innenwandung des konischen Kopf teiles (12) Nuten (23) besitzt, die nach der freien Stirnseite des Kopfteiles (12) hin offen sind. 2. Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einige der Nuten (23) Querbohrungen (24) einmün den, die andernends die Mantelfläche des Kopfteiles (12) durchdringen. 3. Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Nuten (23) als Aufnahme für eine Erdleitung (25) dient, die mit ihrem einen Ende fest mit dem Lötspitzenschaft (13) verbunden ist. 4.
    Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der lösbar mit dem Lötspitzen schaft (13) verbundene Heizleiterträger (14) eine schlitzartig gestaltete und in Längsrichtung des Lei tungsträgers (14) verlaufende Aufnahme (28) zum Eingriff des einen Endes einer aufzuwickelnden Iso lierung (29) aufweist. 5. Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch, bei dem die Griffhälften auf ihren einander zugekehrten Flächen ineinandergreifende Vorsprünge und Aus- nehmungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass jede Griffhälfte (11) sowohl wenigstens einen Vor sprung (30) als auch wenigstens eine Ausnehmung (31) aufweist. 6.
    Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sämtliche in dem Griff (10) angeordnete Einrichtungen, wie Anschlussklem men (19), in der einen Griffhälfte (11) angeordnet sind, während die andere Griffhälfte (11) als ab nehmbarer Deckel dient. 7. Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von den in einer Aus- nehmung (18) der einen Griffhälfte (11) hinterein ander angeordneten Anschlussklemmen (19) die dem Kopfteil (12) benachbarte Anschlussklemme zugleich als Anschlag für ein Isolierrohr (21) des Lötspitzen schaftes (13) benutzt ist. B.
    Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem Griff (10) lösbar ein Absteller (36) zugeordnet ist, der mit einem Auf hänger (37) zu einer einstückigen Baueinheit ver einigt ist. 9. Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwandung der Bohrung des Abstellers (36) einen Flansch (40) aufweist, der mit Teilen in eine Nut (32) des Kopfteiles (12) eingreift. 10. Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche des ringförmigen Abstellers (36) kegel förmig gestaltet ist. 11.
    Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, mit einem eine vordere kegel förmige Verdickung aufweisenden Griff, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steigung des Kegels der Ver dickung des Griffes (10) übereinstimmt mit der jenigen des Abstellers (36). 12. Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeich net, dass die Steigung des Kegels der Verdickung des Griffes (10) kleiner als diejenige des Abstellers (36) ist. 13. Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10, 11 und 12, dadurch gekenn zeichnet, dass der Aufhänger (37) im Bereich des grössten Durchmessers des kegelförmigen Abstellers (36) angeordnet ist und mit seiner Einführungsöff nung in. Richtung zum Griff (10) zeigt. 14.
    Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich an die mittige Boh rung des Abstellers (36) eine nach vorn offene Aus- nehmung (41) anschliesst. 15. Elektro-Lötkolben nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Absteller (36) im Bereich des konischen Kopfteiles (12) zusätzlich durch Festklemmen ge halten ist.
CH86464A 1963-02-07 1964-01-24 Elektro-Lötkolben, insbesondere Kontaktlöter CH412134A (de)

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AT250762B (de) 1966-11-25

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