CH412189A - Falschzwirnvorrichtung - Google Patents

Falschzwirnvorrichtung

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Publication number
CH412189A
CH412189A CH1177563A CH1177563A CH412189A CH 412189 A CH412189 A CH 412189A CH 1177563 A CH1177563 A CH 1177563A CH 1177563 A CH1177563 A CH 1177563A CH 412189 A CH412189 A CH 412189A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
insert
pin
false
twist tube
false twist
Prior art date
Application number
CH1177563A
Other languages
English (en)
Inventor
Scragg Frederick
Original Assignee
Scragg & Sons
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB36494/62A external-priority patent/GB1028601A/en
Application filed by Scragg & Sons filed Critical Scragg & Sons
Publication of CH412189A publication Critical patent/CH412189A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/02Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist
    • D02G1/04Devices for imparting false twist
    • D02G1/06Spindles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


      Falschzwirnvorrichtung       Das Patent betrifft eine     Falschzwirnvorrichtung     und eine Verwendung derselben.  



  Die erfindungsgemässe     Falschzwirnvorrichtung    ist       gekennzeichnet,durch    einen Einsatz, welcher einen als       Falschdrallgeber    dienenden     Stift    hält und in oder an  einem     Falschzwirnrohr    lösbar     befestigt    ist.  



  Diese     Falschzwirnvorrichtung    kann erfindungs  gemäss in einer     Garnkräuselmaschme    verwendet wer  den.  



  Der Einsatz hat vorzugsweise .einen     mit    einer     zent-          tralen    durchgehenden Öffnung versehenen     kronenför-          migen    Teil, der in oder an einem Ende des     Falsch-          zwirnrohres    angebracht ist und zwei Vorsprünge hat,       die    sich im wesentlichen parallel zueinander von sei  ner Basis erstrecken, zwischen einander sowie zusam  men mit der durchgehenden Öffnung einen Garn  durchlass bilden und je ,eine Aussparung haben, in  welche der als     Drallgeber    dienende     .Stift    eingesetzt ist.  



       Dieser    Einsatz kann von dem     Falschzwirnrohr     abgenommen und durch     einen    Einsatz mit     neuem     Stift ersetzt werden, wenn der als     Drallgeber        dienende          Stift    infolge von Abnutzungserscheinungen unbrauch  bar geworden ist.  



  Der als     Drallgeber    :dienende Stift kann in den Ein  satz geklebt oder     gekittet    sein. Der Einsatz kann je  doch auch beispielsweise aus Nylon gegossen     sein,     wobei der als     Drallgeber        dienende    Stift     beim    Giessen  des Einsatzes in diesen     eingebettet        wird.     



  In der     Zeichnung    sind der     Einsatz    und das       Falschzwirnrohr    der erfindungsgemässen Falschzwirn  vorrichtung beispielsweise dargestellt.  



       Fig.1    ist eine     perspektivische    Ansicht des Ein  satzes mit dem als     Drallgeber    dienenden Stift.  



       Fig.    2 ist eine     perspektivische    Ansicht eines den  Stift im Einsatz haltenden Teiles.  



       Fig.    3 ist ein Längsschnitt durch ein Ende     eines          Falschzwirnrohres    mit dem Einsatz.    Der Einsatz weist einen kronenförmigen     Teil    11  auf, der eine     zentrale    durchgehende Öffnung 12 hat  und zur     Befestigung    im Ende     eines        Falschzwirnrohres     13     (Fig.    3) ausgeführt ist.

   Zwei Vorsprünge 14     er-          strecken        sich        im        wesentlichen    parallel zueinander von  ,der Oberseite der Basisdes     kronenförmigen    Teils und       bilden        zwischen    sich sowie zusammen mit der durch  gehenden     Öffnung    12     einen        Durchlass    15 für das       Garn.    Jeder Vorsprung 14 hat eine Aussparung 16,  in welche ,ein als     Drallgeber    dienender     Stift    eingesetzt  werden kann.

   In der Zeichnung ist der Stift 17 in der       eingesetzten    Lage     dargestellt    und es ist angenommen,  dass er durch einen geeigneten     Klebstoff    festgehalten  ist. Zum Festhalten des Stiftes 17 ist zusätzlich ein  Halter 19 vorgesehen     (Fig.    2), der ein Paar Seiten  teile 21 hat, welche in     idie    Aussparungen 16 .gescho  ben werden können und     ideren    Enden 22 durch die  hohle Seite von Wölbungen gebildet sind, welche     an     den     Stift    17 anstossen.

   Die Seitenteile 21 sind durch  einen     Ring    23     miteinander    verbunden, welcher in die  zentrale durchgehende Öffnung 12 passt. Der Halter  19     wird,durchKlebstoff    in seiner Lage     gehalten.       Der Einsatz und der     Halter    19 sind vorzugsweise  aus Nylon oder ähnlichem     Material    hergestellt.

   Die  Verwendung von Nylon ermöglicht     die    'Zusammen  fügung mit dem     Falschdrallrohr        in    der in     Fig.    3 ge  zeigten     Weise,    indem die     Basis    des     kronenförmigen     Teils<B>11.</B> so     zusammengedrückt    wird, dass sie über  eine Lippe 24 an der     Innenseite    des Randes     des    En  des des     Falschdrallrohres    hinweg in dieses eingesetzt  werden     kann,    wo sie sich nach dem     Einsetzten    aus  dehnt und dann     durch,

  Presssitz    innerhalb der Wand  25 des Endes des     Falschzwirnrohres        gehalten    ist.  



  Ein Verfahren, welches     dazu    dient, einen aus  Nylon bestehenden Einsatz der     beschriebenen    Art       zwecks    Ersatz durch einen anderen von einem Falsch-           zwirnrohr    zu entfernen, besteht darin, ihn in einem  geeigneten Lösungsmittel aufzulösen.  



       DerEinsatz    zum Halten des als     Drallgeber    die  nenden Stiftes kann so ausgeführt sein, dass der Stift  mit zur Rotationsachse geneigter Achse gehalten ist.  Bei dem     sm    Zusammenhang     mit    der Zeichnung  beschriebenen Ausführungsbeispiel     können    die Aus  sparungen 16 in den Vorsprüngen 14     verschiedene     Längen und ,die Seitenteile 21 .des Halters 19 ent  sprechende     Abm-ssungen    haben, um den Stift in  diesem Sinne geneigt zu halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Falschzwirnvorrichtung, gekennzeichnet durch einen Einsatz, welcher einen als Falschdrallgeber dienenden Stift hält und in oder an einem Falschdrall- rohr lösbar befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz .einen Celler- oder kappenförmigen Teil aufweist, ,der ,eine zentrale durchgehende Öffnung hat, in oder an einem Ende des Falschdnallrohres befestigt und mit zwei Vor sprüngen versehen ist, die sich im wesentlichen par allel zueinander von einer Fläche des teuer- oder kappenförmigen Teils erstrecken,
    zwischen sich und zusammen mit der genannten durchgehenden öff- nung einen Raum für den Durchgang des Garns bil den und eine Aussparung haben, in welche der Stift eingesetzt ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift in dem Einsatz in einer Lage gehalten ist, in welcher die Achse des Stiftes zur Rotationsachse ides Falschdrallrohres geneigt ist. 3. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen in den Vorsprüngen verschieden lang sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch einen in oder an dem Einsatz befestig ten Halter, welcher den Stift unterstützt. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, d'ass der Stift in dem Einsatz fest geklebt ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz gegossen und der Stift beim Giessen eingebettet ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz durch P.resssitz im Falschzwirnrohr befestigt ist. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Falschzwimrohr am Rand einen nach innen vorstehenden Kragen hat, durch des sen Öffnung wenigstens ein elastischer Teil ides Ein satzes unter vorübergehendem Zusammenpressen in das Falachzwirnrohr eingesetzt ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz aus Material besteht, das in einem Lösungsmittel lösbar ist, welches das Falschzwirnrohr nicht angreift. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz aus Nylon oder ähnlichem Kunststoff besteht.
    PATENTANSPRUCH 1I Verwendung der Falschzwirnvorrschtung nach Patentanspruch I in einer Garnkräuselmaschine.
CH1177563A 1962-09-26 1963-09-24 Falschzwirnvorrichtung CH412189A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB36494/62A GB1028601A (en) 1962-09-26 1962-09-26 Improvements in or relating to textile false twist devices
GB4279562 1962-11-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH412189A true CH412189A (de) 1966-04-30

Family

ID=26263137

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CH1177563A CH412189A (de) 1962-09-26 1963-09-24 Falschzwirnvorrichtung

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CH (1) CH412189A (de)
ES (1) ES292013A1 (de)

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ES292013A1 (es) 1964-01-01

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