CH412224A - Käsereiber - Google Patents
KäsereiberInfo
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- CH412224A CH412224A CH978064A CH978064A CH412224A CH 412224 A CH412224 A CH 412224A CH 978064 A CH978064 A CH 978064A CH 978064 A CH978064 A CH 978064A CH 412224 A CH412224 A CH 412224A
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- plunger
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/25—Devices for grating
- A47J43/255—Devices for grating with grating discs or drums
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
Description
Käsereiber Die Erfindung betrifft einen Käsereiber mit verti kaler Antriebsachse und horizontal angeordneter Reibscheibe, insbesondere jedoch dessen Organe zum Einfüllen und Nachschieben des Reibgutes.
Käsereiber bekannter Art weisen einen Einfüll- schacht auf, der über der Reibscheibe angeordnet ist und das Reibgut direkt auf die Reibfläche führt. Zum Nachschieben des Reibgutes dient --in Stössel, dessen Querschnitt (demjenigen des Einfüllschachtes so weit entspricht, d.ass er lose im Einfüllschacht beweglich ist und aus diesem völlig herausgehoben werden kann.
Diese Anordnung weist den Nachteil auf, dass der Stössel bei jedem Einfüllen von Reibgut völlig aus dem Einfüllschacht herausgenommen und hierauf wieder neu in den Einfüllschacht eingeführt werden muss. Es kann somit jedesmal nur so viel Reibgut eingefüllt werden, dass der Stössel im Ein füllschacht noch geführt ist.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diesen Nachteil und betrifft einen Käsereiber mit einem zum Anpressen des Reibgutes dienenden Stössel, welcher sich dadurch auszeichnet, dass oder genannte Stössel einen Querschnitt aufweist, welcher nur einen Teil des Querschnittes des Einfüllschachtes beansprucht und dass dieser Stössel in Arbeitsstellung in dem jenigen Teil des Einfüllschachtes geführt ist,
welcher - in Reibrichtung gesehen - auf den offen bleibenden Teil des Einfüllschachtes folgt.
Eine vorteilhafte Ausbildung des Einfüllschachtes und des zugehörigen Stössels besteht darin, dass der Stössel quer zur Zuführrichtung des Reibgutes in der Reibrichtung innerhalb des Einfüllschachtes ver schoben werden kann.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung besteht darin, dass der Stössel in dem Teil des Einfüllschach- tes, den er in Arbeitsstellung einnimmt, mit Hilfe eines Anschlages nur um einen bestimmten Betrag von der Reibscheibe abgehoben werden kann, dass er aber, wenn er im Einfüllschacht .entgegen ider Reibrichtung verschoben worden ist, zur Gänze aus dem Einfüllschacht .herausgehoben werden kann.
Anhand der Beschreibung und der Figuren wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher er läutert. Dabei sind in den Figuren nur diejenigen Teile gezeigt, die zur Erklärung -der Erfindungsmerk- male nötig sind. Es zeigt: Fig. 1 einen Schnitt durch die Reibzone und das Reibgehäuse eines Käsereibers, Fig.2 eine Draufsicht auf das Reibgehäuse.
In Fig. 1 ist das Reibgehäuse 1 teilweise im Schnitt dargestellt. Es ist zunächst gegen unten durch die Reibscheibe 2 abgeschlossen, welche in bekann ter Art mit Zähnen versehen ist. Die Reibscheibe 2 liegt auf einem Flansch 3 auf und ist mittels einer Mutter 4 auf einer Motorwelle befestigt.
Das Reibgehäuse 1 weist nun einen Einfüll- schacht 6 auf, der sich über eine Hälfte der Ober fläche der Reibscheibe 2 erstreckt und dessen Grund fläche :etwa die Form eines halben Kreisringes hat.
Ein in diesem Einfüllschacht beweglich eingesetzter Stössel 7 mit Haltegriff 8 weist eine viertelkreis- förmige Grundfläche auf, wodurch er nur einen Teil 12 des Einfüllschachtes 6 ausfüllt, während ein anderer Teil 11 desselben offen bleibt.
In Arbeitsstellung befindet sich der Stössel 7 in dem in Fig. 2 gezeigten Teil 12 des Einfüllschach- tes 6, wobei die Drehrichtung der Reibscheibe 2 im Gegenuhrzeigersinn angenommen ist. Der Ein füllschacht 6 weist nun jan seiner Oberkante An- schläge 9 auf, die sich über einen Viertelkreisbogen im Teil 12 erstrecken.
Der übrige Teil 11 weist diesen Anschlag nicht auf. Der Stössel 7 seinerseits weist nun. an seinem unteren Ende Wülste 10 mit einem Querschnitt auf, (der der vollen lichten Weite des Einfüllschachtes entspricht, sein mittlerer Teil ist dagegen um die Tiefe der Anschläge 9 @einge- zogen; dies jedoch nur auf den bogenförmigen Mantelflächen des Stössels 7, dagegen nicht auf den radial verlaufenden Flächen.
Damit wird erreicht, dass oder Stössel 7 nur so weit aus dem Einfüllschacht 6 emporgehoben werden kann, bis seine Wülste 10 (an die Anschläge 9 stossen. Um den Stössel 7 völlig aus dem Einfüllschacht herauszuheben, ist er zunächst in Richtung des Pfeiles in Fig. 2 in den Teil 11 ohne Anschläge 9 zu verschieben.
Die Arbeitsweise eines Käsereibers mit der er- findungsg2mässen Einfüll- und Stösselanordnung ist nun die folgende: Nach Anlassen des Motors bzw. bei umlaufender Reibscheibe 2 wird das in den Teil 11 des Einfüllschachtes 6 eingeführte Reibgut zunächst gegen den Stössel 7 gedrängt.
Nach Empor heben des Stössels (bis zum Anschlag der Wülste 10) wird das Reibgut weiter unter den Stössel gefördert und dort durch eine Trennwand 13 des Reibge- häus--s 1 am weiteren Mitdrehen gehindert. Durch Niederdrücken des Stössels kann nun das Reibgut gegen die Reibscheibe gedrückt und von dieser ver mahlen werden. Gleichzeitig mit dem Niederdrücken des Stössels 7 kann der offene Teil 11 des Einfüll- schachtes 6 bereits wieder mit weiterem Reibgut gefüllt werden.
Durch einfaches Hochheben des Stössels wird das neu eingefüllte Reibgut ebenfalls unter den Stössel befördert. Es ist also ein wesent lich kontinuierlicheres Arbeiten möglich als bei Käse- r3sb2rn bekannter Art, bei welchen der Stössel den vollen Querschnitt des Einfüllschachtes einnimmt, so dass er vor jedem Einfüllen völlig aus Odem Ein füllschacht herausgehoben werden muss, was erst nach Verreiben der vorhergehenden Charge erfolgen kann, um weiteres Reibgut einzufüllen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Käsereiber mit einem zum Anpressen des Reib gutes dienenden Stössel, dadurch gekennzeichnet, dass der Stössel (7) einen Querschnitt aufweist, welcher nur einen Teil (12) des Querschnittes des Einfüll- schachtes (6) beansprucht und dass dieser Stössel in Arbeitsstellung in demjenigen Teil (12) .des Einfüll- schachtes (6) geführt ist, welcher - in Reibrichtung gesehen - auf den offen bleibenden Teil (11) des Einfüllschachtes folgt.UNTERANSPRÜCHE 1. Käsereiber nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stössel (7) zum Anpressen des Reibgutes quer zur Zuführrichtung in der Reibrich tung innerhalb des Einfüllschachtes (6) verschoben werden kann. 2. Käsereiber nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stössel (7) in der Arbeits stellung mit Hilfe von Anschlägen (9) im Reibge häuse (1) und Wülsten (10) .am Stössel nur teilweise aus dem Einfüllschacht (6) gehoben werden kann.3. Käsereiber nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der An schlag (9) den Stössel (7) im wesentlichen nur in dessen Arbeitsstellung am völligen Herausheben hin dert, und ,dass der Stössel nach Verschiebung in den restlichen Teil (11) des Einfüllschachtes (6) völlig aus diesem herausgehoben werden kann.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH978064A CH412224A (de) | 1964-07-24 | 1964-07-24 | Käsereiber |
| AT486865A AT254440B (de) | 1964-07-24 | 1965-05-28 | Gerät zum Reiben von Käse u. dgl. |
| DE1965Z0011596 DE1297296B (de) | 1964-07-24 | 1965-06-12 | Kaesereibe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH978064A CH412224A (de) | 1964-07-24 | 1964-07-24 | Käsereiber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH412224A true CH412224A (de) | 1966-04-30 |
Family
ID=4355559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH978064A CH412224A (de) | 1964-07-24 | 1964-07-24 | Käsereiber |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT254440B (de) |
| CH (1) | CH412224A (de) |
| DE (1) | DE1297296B (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075298B (de) * | 1960-02-11 |
-
1964
- 1964-07-24 CH CH978064A patent/CH412224A/de unknown
-
1965
- 1965-05-28 AT AT486865A patent/AT254440B/de active
- 1965-06-12 DE DE1965Z0011596 patent/DE1297296B/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT254440B (de) | 1967-05-26 |
| DE1297296B (de) | 1969-06-12 |
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