CH412470A - Reflexionsschalldämpfer - Google Patents

Reflexionsschalldämpfer

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CH412470A
CH412470A CH1520463A CH1520463A CH412470A CH 412470 A CH412470 A CH 412470A CH 1520463 A CH1520463 A CH 1520463A CH 1520463 A CH1520463 A CH 1520463A CH 412470 A CH412470 A CH 412470A
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CH
Switzerland
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pipe
chambers
tube
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wall
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Application number
CH1520463A
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Reiner Dipl Phys Neumann
Heute Wolfram
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Eberspaecher J
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    • F01N1/02Silencing apparatus characterised by method of silencing by using resonance
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Description


      Reflexionssehalldämpfer       Gegenstand der Erfindung ist ein Reflexions  schalldämpfer mit einer Reihe um die Wandung eines       gasleitenden    Rohres angeordneter und durch     öff-          nungen    in der Rohrwand an die Hauptgasleitung an  geschlossener     Kammern.     



  Die bekannten Reflexionsschalldämpfer dieser  Art bestehen aus einem Doppelrohr, also einem In  nenrohr und einem     Hüllrohr,    bei dem der (äussere)  Ringraum durch Abschlüsse und Böden in das gas  führende Innenrohr umhüllende Kammern unterteilt  ist, die gemäss dem     Durchtrittsquerschnitt    der in der  Rohrwandung vorgesehenen     öffnungen    auf     be-          stimmte    Frequenzen, meist hohe, abgestimmt sind.  



  Solche     Hochtondämpferkammern    sind umso  wirksamer, je grösser ihre Zahl ist. Ihre     Anzahl    ist  bei den bisher bekannten Dämpfern jedoch be  schränkt. So z. B., wenn im Anschluss an die Hoch  tonkammern     Tieftonkammern    vorgesehen sind, deren  Abstimmung ebenfalls eine bestimmte Kammergrösse  bedingt und so die Abmessungen des Schalldämpfers  festlegt. Ausserdem sind die Abmessungen von  Schalldämpfern, z. B. solchen von Kraftfahrzeugen  von den Einbaubedingungen abhängig.

   Man hat da  her die     Hochtonkammern    zwecks raumsparender  Ausführung des Schalldämpfers     gewöhnlich    dicht  aufeinander folgend angeordnet, sofern man nicht  schon die durch die konzentrische Rohranordnung  geschaffene Möglichkeit voll ausnützen wollte, was  zu gleicher Raumform führt.  



  Die Erfindung fusst nun auf der Erkenntnis, dass  infolge der dicht aufgeschlossenen     Rohrwandungs-          durchbrüche    die Rohre im Bereiche solcher     Hoch-          tonkammem    ihre     sonst        gewünschte    Massenwirkung  einbüssen. Die Erfindung hat sich demgemäss die  Aufgaben gestellt, diese Massenwirkung des Innen  rohres weitgehend zu erhalten und dennoch eine    dichte raumsparende     Hochtonkammerfolge    mit der  jeweils erforderlichen Anzahl der Kammern zu er  möglichen.  



  Nach der     Erfindung    werden die gestellten Aufga  ben dadurch gelöst, dass die Gase in wenigstens zwei  konzentrisch ineinander angeordneten Rohren mit  entsprechendem Abschluss des Innenrohres und  Durchtritt zu dem diesen umgebenden Ringraum zwi  schen dem Innen- und Aussenrohr im Gegenstrom  geführt sind und der Ringraum teilweise durch     ein     weiter vorgesehenes Mittelrohr in zwei Ringräume  unterteilt ist, von denen der Ringraum zwischen Mit  tel- und     Innenrohr    durch Trenn- und     Abschluss-          wände    abgeschlossen und in Kammern unterteilt ist,  wobei die Kammern durch     öffnungen        teils    in der  Wandung des Innenrohres,

   teils in der des Mittelroh  res mit der Hauptgasleitung verbunden sind.  



  Die die Kammern mit der Hauptgasleitung ver  bindenden Öffnungen können z. B. regelmässig ab  wechselnd am Innen- und am. Mittelrohr vorgesehen  sein.  



  Auf diese Weise wird erreicht, dass in jedem Teil  der     Hauptabgasleitung    die einzelnen     Resonatoren     durch     massebildende    Rohrteile miteinander verbun  den sind, wodurch eine zusätzliche Dämpfung mittle  rer Frequenzbereiche erzielt wird.  



  Eine Vermehrung der     Kammern    in Lösung der  weiter gestellten Aufgabe einer     Raumeinsparung          kann    durch weitere     konzentrische        Rohranordnungen     mit entsprechender Ausbildung der Kammern erfol  gen. Dabei wird ermöglicht, eine bisher nicht denk  bare Anzahl von     Hochtonkammern    auf kleinstem  Raum in     Verknüpfung        mit    dem obigen Lösungsge  danken auch unter Vermeidung eines Verlustes der       Massekapazität    der Hauptgasleitung unterzubringen.  



  Im weiteren kann vorgesehen     sein,        die    Ab-           schlüsse    und Trennböden der     Hochtonkammern    in  einfacher Weise durch     Einschnürungen    des jeweiligen  Mittelrohres bis auf den Durchmesser des Innenroh  res zu bilden. Die entsprechende Verformung ist be  sonders leicht durch Pressen des Mittelrohres in zwei  Hälften vorzunehmen.  



  Die Erfindung sei in der Zeichnung am Ausfüh  rungsbeispiel eines Schalldämpfers für die     Brenn-          kraftmaschine    von Kraftfahrzeugen näher erläutert  und beschrieben.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch einen Schall  dämpfer;       Fig.    2 ein     Radialschnitt    durch den Schalldämpfer  gemäss     Fig.    1.  



  In der Zeichnung ist der     Schalldämpferbehälter     mit den     stirnseitigen    Abschlüssen la und     1b    mit 1,  der     Einlaufstutzen    mit 2 und der Auslaufstutzen mit 3  bezeichnet. An den durch den Abschluss la durchge  zogenen     Einlassstutzens    2 ist das Innenrohr 4 ange  schlossen. Auf das Innenrohr 4 ist das Mittelrohr 5  aufgesetzt und mit den Einziehungen 5a abgestützt.  Das Innenrohr 4 und das Mittelrohr 5 sind von dem  Aussenrohr 6 mit Abstand umhüllt.  



  Wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist, sind auf das Aus  senrohr 6 Halbrohre<I>7a</I> und<I>7b</I> aufgesetzt, die mit  dem Aussenrohr 6 in den Böden 8a und 8b gelagert  sind. Der perforierte Boden 8c stützt nur das Aussen  rohr 6. Durch die Böden 8a, 8b und 8c wird der  Schalldämpfer in die Kammern 9a,<I>9b, 9c</I> und 9d       unterteilt.    Diesen Kammern ist der     Hochtonresonator     vorgeschaltet, der aus dem Innenrohr 4, dem Mittel  rohr 5 und dem Aussenrohr 6 besteht,

   wobei die  Kammern zwischen dem Innenrohr 4 und dem Mit  telrohr 5 durch die     Einschnürung    5a gebildet und  mittels der abwechselnd an der Wandung des Innen  rohres 4 vorgesehenen     öffnungen    4a und der Wan  dung des Mittelrohres 5 vorgesehenen Öffnungen 5b  an die Hauptgasleitung<I>a</I> und<I>b</I> angeschlossen sind.

    Die die innere Hauptgasleitung a durchfliessenden  Abgase werden an dem an das Aussenrohr 6     ange-          formten    Abschluss 6a durch die Öffnungen 4a des  Innenrohres 4 in den Strömungskanal b umgelenkt  und gelangen nach Durchtritt desselben in die Kam  mer 9a, von dieser durch die     Kanläle        c1    und     c2    in die  Kammer 9b, von dieser durch die Kanäle     c3    und c4  in die Kammer 9c, von hier durch den     perforierten     Boden 8c in die Kammer 9d und von dieser     schliess-          lich    durch den Austrittsstutzen 3 ins Freie.  



  Im Bereich der gegenstromführenden Gaskanäle  <I>a</I> und<I>b</I> werden die mit dem Schall     transportierten       hohen Frequenzen gedämpft, und zwar im     Kanal    a  durch die     Resonatoren    10a und im Kanal b durch die       Resonatoren    10b.

   Die mit dem Schall transportierten  mittelhohen Frequenzen werden im Bereich des Ge  genstromteils innerhalb des Innenrohres 4 durch die  Folge der     Resonatorkammern    10a und der dazwi  schen liegenden     unperforierten    Rohrstücke und     im     Bereich des Gaskanals b durch die Folge der     Reso-          natorvolumen    10b und der     dazwischenliegenden    uri  perforierten     Ringspaltabschnitte    gedämpft. Die tiefen  Frequenzen erfahren schliesslich durch die     Tiefpass-          wirkung    der Volumina 9a bis 9d und der Gaskanäle       c1    bis c4 eine Dämpfung.  



  Wie ersichtlich, ermöglicht die Erfindung die  Ausbildung besonders     breitbandiger    Schalldämpfer  in gedrungener, raumsparender Bauart.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Reflexionsschalldämpfer mit einer Reihe um die Wandung eines gasleitenden Rohres angeordneter und durch Öffnungen in der Rohrwandung an die Hauptgasleitung angeschlossener Kammern, dadurch gekennzeichnet, dass die Gase in zwei konzentrisch ineinander angeordneten Rohren (4, 6) mit entspre chendem Abschluss des Innenrohres und Durchtritt zu dem diesen umgebenden Ringraum zwischen dem Innen- und Aussenrohr im Gegenstrom geführt sind und der Ringraum teilweise durch ein weiter vorgese henes Mittelrohr (5) in zwei Ringräume unterteilt ist,
    von denen der das Innenrohr umgebende durch Trenn- und Abschlusswände zwischen dem Innen- und dem Mittelrohr abgetrennt ist, wobei die gebilde ten Kammern (10) durch COffnungen teils in der Wan dung des Innenrohres, teils in der des Mittelrohres mit der Hauptgasleitung verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Reflexionsschalldämpfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Kammern (10) mit der Hauptgasleitung verbindenden Öffnungen regelmässig abwechselnd am Innenrohr (4) und an dem Mittelrohr (5) vorgesehen sind. 2.
    Reflexionsschalldämpfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an die Gegenstrom- Rohrführung ein Tiefpassfilter mit wenigstens zwei mit Rohren verbundenen Kammern (9) nachgeschal tet ist.
CH1520463A 1963-02-20 1963-12-11 Reflexionsschalldämpfer CH412470A (de)

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DE1963E0024360 DE1241195B (de) 1963-02-20 1963-02-20 Rohrfoermiger Schalldaempfer mit im Gegenstrom gefuehrten Kanaelen

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CH412470A true CH412470A (de) 1966-04-30

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CH1520463A CH412470A (de) 1963-02-20 1963-12-11 Reflexionsschalldämpfer

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