CH412497A - Stirnräder-Planetengetriebe - Google Patents
Stirnräder-PlanetengetriebeInfo
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Description
Stirnräder-Planetengetriebe Planetengetriebe zeichnen sich gegenüber anderen Getrieben bei vorgegebener Baugrösse idurch hohe Tragfähigkeit aus. Voraussetzung dazu ist jedoch, dass alle für die Kraftübertragung vorgesehenen Zahn eingriffe möglichst gleichmässig belastet sind. Die Stribecksche Wälzpressung soll jeweils zwischen zwei in Eingriff befindlichen Zähnen entlang der ganzen Zahnbreite in jedem Punkt der Berührungs linie gleich gross sein.
Normalerweise stehen diesem Bestreben :die fertigungstechnisch bedingten Fehler der einzelnen Getriebeteile sowie elastische Verbie gungen und Verdrehungen während der Kraftüber tragung im Getriebe entgegen. Hierbei ist an Tei- lungs-, Zahndicken-, Zahnform- und Flankenmch- tungsfehler bei der Fertigung der Zahnräder sowie Parallelitätsfehler und Achsabstandsfehler bei der Fertigung der Lagerbohrungen,
ferner @an die Be triebsverformung des Getriebegehäuses und Funda mentes als auch an Richtungsfehler bei der Verbie gung der Zahnradwellen rund bei Ritzel mit einer verhältnismässig grossen Breite zum Durchmesser an die Verdrehung unter idem Drehmoment gedacht.
Es sind bereits eine Anzahl von Lösungen be kannt, durch konstruktive Massnahmen einen Be lastungsausgleich zu erreichen.
Bei einer Ausführung sind die Planetenräder auf exzentrischen Zapfen gelagert, welche drehbar sind. Dabei bewirkt der Zahndruck eine Verdrehung dieser Lagerzapfen. Durch übertragungsgestänge wird diese Verdrehung auf die anderen Zapfen so weiterge leitet, dass deren Planetenräder !stärker zum Tragen kommen.
In einem anderen Falle wird die axiale Zahn kraft von schrägverzahnten Planetenrädern durch hydraulische Elemente aufgenommen, die Iden Aus gleich bewirken. Es sind auch Planetengetriebe mit Pfeilverzah nung bekannt, bei denen der Belastungsausgleich ;da durch erreicht wird, dass mindestens eines der Zen tralräder in der Weise unterteilt ist, dass sich zwei schrägverzahnte Räder mit gegeneinander gerichteten Zahnschrägen ergeben und idass diese Verzahnungs hälften innerhalb des Getriebegehäuses gelenkig über Zahnkupplungen miteinander und mit dem das Dreh moment des Zentralrades laufnehmenden Teil ver bunden sind.
Eine andere Lösung mit Gradverzahnung sieht vor, dass mindestens ein Zentralrad innerhalb- des Getriebegehäuses gelenkig über eine Zahnkupplung mit dem sein Drehmoment aufnehmenden Teil ver bunden ist, wobei der Zahneingriff zwischen diesem Zentralrad und dem Planetenrädern leicht bullig aus gebildet ist.
An Stelle der bulligen Zähne wird bei einer ähnlichen Lösung vorgeschlagen, bei mindestens einem Zentralrad das Trägheitsmoment seines Quer schnittes so zu bemessen, dass die elastischen Verfor mungen durch die radialen Zahnkräfte, bezogen auf das Zahnspiel, grösser sind ;als die durch die auf tretenden Fehler zu erwartenden Zahnspielunter- schiede.
Bei einer anderen Ausführung mit Schrägver zahnung werden :ein oder beide Zentralräder mit idiem jeweils sein Drehmoment aufnehmenden Teil inner halb des Getriebegehäuses um die Mitte oder an- nähernd um die Mitte des Rädersystems kardanisch aufgehängt, so dass die axialen Zahnkräfte sich auf Gleichgewicht einstellen müssen.
Weiter ist bei Schrägverzahnung eine pendelnde Aufhängung ,eines Zentralrades innerhalb des Ge triebegehäuses bekannt, wobei die axiale Zahnkraft über ein Pendel-Wälzlager abgestützt und das Dreh moment über eine Zahnkupplung übertragen wird.
Die winkelbewegliche Aufhängung eines Zentral- rads wird in einem anderen Falle dadurch erreicht, dass federnde Elemente die Verbindung mit dem das Drehmoment aufnehmenden Teil herstellen.
Von den bekannten Lösungen -sei noch eine Aus führung genannt, bei welcher der ungelagerte Planee- tenradträger mit dem das Drehmoment aufnehmen den Teil durch eine doppelgelenkige Zahnkupplung verbunden ist, während die Zentralräder radial un- verschiebbar angeordnet sind.
Infolge unterschiedlich gewählter Wälzeingriffswinkel (Betriebseingriffswin- kel) zwischen innerem Zentralrad und ,Planetenrad sowie äusserem Zentralrad und Planetenrad entstehen Differenzkräfte, die den Planetenradträger so ver schieben sollen, dass alle Planetenräder gleichmässig zum Tragen kommen.
Diese bisher bekannten Ausführungen von Pla netengetrieben mit selbsttätigem Lastausgleich sind in ihrer Bauweise verhältnismässig aufwendig, schwer und teuer.
Vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe ge stellt, ein Stimräder-Planetengetriebe mit umlaufen dem oder feststehendem Planetenradträger und selbst tätigem Belastungsausgleich zu schaffen, welches we niger aufwendig, leichter und billiger zu bauen ist.
Erfindungsgemäss werden alle drei Glieder des Getriebes, d. h. das innere und das äussere Zentral rad sowie der Planetenradträger frei beweglich, d. h. radial-, axial- und winkelbeweglich zueinander an geordnet, wobei eins derselben mit dem gelenkig oder elastisch gegenüber dem Fundament abgestützten Ge triebegehäuse fest verbunden ist.
Vorteilhaft können jeweils der Planetenradträger und ein Zentralrad frei beweglich gegenüber dem Getriebegehäuse angeordnet sein, während das an dere Zentralrad mit diesem fest verbunden ist.
Bei diesen Ausführungen können sich die frei beweglichen Getriebeglieder durch die Zahnkräfte stets auf Gleichgewicht einstellen, wobei die ferti gungstechnisch bedingten Fehler sowie elastische Ver biegungen und Verdrehungen unwirksam werden und ein Abbau .der dynamischen Zusatzkräfte eintritt. Die Rotation der Getriebeglieder erfolgt dabei um freie Achsen, die sich nach dem Prinzip des klein- stn Zwanges einstellen.
In weiterer Ausgestaltung des Getriebes kann das Flankenspiel der Verzahnungen gering gehalten wenden, wobei bei allen Zahneingriffen in jedem Betriebszustand noch Kopfspiel vorhanden sein kann. Auf diese Weise halten sich auch bei :abgekuppelter Antriebs- oder Abtriebswelle die Getriebeteile mit den Zahnflanken gegenseitig, ohne dass etwa eine Anlage der Zahnköpfe eintritt.
Um die Möglichkeit einer freien Beweglichkeit der Antriebs- und der Abtriebswelle gegenüber dem Getriebegehäuse zu schaffen, können diese im Ge triebegehäuse ungelagert sein, wobei zwischen dem Getriebegehäuse und den Wellen berührungsfreie Dichtungen oder nachgiebige Berührungsdichtungen vorgesehen sein können.
Insbesondere können die Antriebs- und die Ab triebswelle mit dem antreibenden Motor bzw. der an getriebenen Arbeitsmaschine gelenkig und elastisch gekuppelt sein. Die Kupplungen können dabei dreh weich oder drehsteif ausgebildet sein. Sie sollen vorzugsweise jeweils die Wirkung von zwei Gelenken aufweisen.
Die Verwendung drehweicher Kupplungen, die sich gut zur Stossdämpfung ;eignen, hat im vorlie genden Fall den Vorteil, dass die Getriebe besonders geräuscharm laufen, da der Körperschall westgehend gedämpft wird. Die Auslegung der Federkennlinie kann dabei im Hinblick auf die gekuppelten Massen und die Drehzahl so vorgenommen werden, idass keine unzulässigen mechanischen Schwingungen auf treten.
Als Verzahnung der Getriebeelemente kann ent weder die Pfeil (Doppelschräg-) verzahnung oder die Gradverzahnung in Frage kommen. Bei Pfeil (Dop pelschräg-) verzahnung können aus Montagegründen entweder das äussere oder das innere Zentralrad oder die Planetenräder geteilt und verschraubt wer den. Bei Gradverzahnung können zur axialen Füh rung der Antriebs- und der Abtriebswelle gegenüber dem Gehäuse axial verschiebbare Distanzringe.
Das Getriebe kann auch als Flanschgetriebe da durch angewendet werden, dass die Flanschverbin- dung gelenkig oder elastisch ausgebildet wird, wobei das Eigengewicht des freihängenden Gehäuses durch elastische Auflager abgestützt wird.
Es können auch mehrere Übersetzungsstufen hin tereinander geschaltet werden, wobei die Abtriebs welle der vorliegenden Stufe mit der Antriebswelle der nachfolgenden Stufe gelenkig oder elastisch ver bunden werden kann.
In den Zeichnungen sind verschiedene Ausfüh rungsbeispiele der Erfindung dargestellt: Fig. 1 und 2 zeigen ein Getriebe mit stehendem äusserem Zentralrad und umlaufendem innerem Zen tralrad und Planetenradträger mit drehweichen Kupp lungen, Fig. 3 und 4 zeigen :
ein Getriebe mit stehendem Planetenradträger und umlaufendem innerem und äusserem Zentralrad mit drehweichen Kupplungen, Fig. 5 zeigt ein Getriebe mit stehendem innerem Zentralrad und umlaufendem Planetenradträger und äusserem Zentralrad mit drehweichen Kupplungen, Fig. 6 und 7 zeigen ein Getriebe wie in Fig. 1, jedoch mit drehsteifen Federlamellenkupplungen mit einer Lamellenanordnung nach Fig. 7,
Fig. 8 zeigt ein Getriebe wie in Fig. 1 bzw. 6, welches elastisch an eine Arbeitsmaschine ange flanscht ist, Fig. 9 bis 11 zeigen ein zweistufiges Getriebe, bestehend aus zwei Getrieben entsprechend Fig. 1 mit verschiedener Ausbildung der Zwischenkupplung.
In Fig. 1 und 2 ist die ungelagerte Antriebs welle 1 mit dem inneren Zentralrad 2 über eine elastische, drehweiche Kupplung 3 an die Schwung- scheibe 4 eines Dieselmotors angeflanscht.
Das innere Zentralrad 2 treibt die in Gleitlagern 5 auf den Bolzen 6 des Planetenradträgers 7 gelagerten Plane- t;:nräder 8 an, die sich im äusseren Zentralrad 9 abstützen, wodurch sich der Planetenradträger 7 dreht, der mit der ungelagerten Abtriebswelle 10 verbunden ist. Die Abtriebswelle 10 ist über eine rehweiche, ;elastische Kupplung 11 mit der Arbeits maschine verbunden.
Das Getriebegehäuse besteht aus dem äusseren Zentralrad 9 und Iden mit den Schrauben 12 verbundenen seitlichen Deckeln 13 und 14, welche Füsse 15 aufweisen. Letztere sind über elastische Zwischenstücke 16 @am Fundament 17 durch Schrauben 18 befestigt. Durch das Reaktions drehmoment des Gehäuses werden die Zwischen stücke 16 vorwiegend auf Druck beansprucht. Be rührungsfreie Labyrinthdichtungen 19 und 20 zwi schen der Antriebswelle 1 und dem Deckel 13 sowie der Abtriebswelle 10 und dem Deckel 14 sorgen für die Abdichtung d -.s Getriebegehäuses.
Die axiale Führung der An- und Abtriebswelle ist durch Pfeil- (Doppelschräg-) verzahnung gegeben.
In Fig. 3 und 4 erfolgt der Antrieb über die ungelagerte Antriebswelle 21, das innere Zentralrad 22 über die Planetenräder 23 auf das äussere Zentral- rad 24, welches flanschartig mit der ungelagerten Abtriebswelle 25 verbunden ist.
Die Antriebswelle 21 ist durch eine elastische drehweiche Kupplung 26 mit dem Motor und die ungelagerte Abtriebswelle 25 durch eine elastische, drehweiche Kupplung 27 n *t u der Arbeitsmaschine verbunden. Die Planeten- räder 23 sind in Nadellagern 28 auf dem Bolzen 29 dies Planetenradträgers 30 gelagert, der mit dem Gehäusa 31 verschraubt ,ist.
Die Gehäusefüsse 32 sind über elastische Zwischenscheiben 33, 34 durch Schrauben 35 mit dem Fundament 36 verbunden. Die berührungsfreien Labyrinthdichtungen 37 und 38 dichten die Antriebs- und die Abtriebswelle 21 bzw. 25 gegenüber dem Getriebegehäuse 31 ab. Die axiale Führung der Antriebs- und der Abtriebs welle übernehmen verschiebbare Distanzringe 39, 40, 41, 42, 43. Diese Ausführungsform des Getriebes eignet sich besonders für hohe Drehzahlen, da keine Fliehkräfte auf die Lager der Planetenräder wirken.
Ausserdem wirken sich auch hier die ungelagerte Antriebs- und Abtriebswelle sowie berührungsfreie Dichtungen günstig aus.
In Fig. 5 ist die ungelageite Antriebswelle 45 mit dem Planetenradträger 46 verbunden. Die in den Gleitlagern 47 auf den Bolzen 48 gelagerten Planetenräder 49 stützen sich an dem fest mit idem Gehäuse 50 verbundenen inneren Zentralrad 51 ab und treiben über das äussere Zentralrad 52 die un- gelagerte Abtriebswelle 53 an. Es sind wiederum berührungsfreie Labyrinthdichtungen 54 und 55 vor gesehen. Antriebsmotor und Arbeitsmaschine sind über drehweiche Ausgleichskupplungen 56 und 57 angeschlossen.
Die axiale Führung der Antriebs- und der Abtriebswelle ist durch Pfeil (Doppelschräg-) verzahnung gegeben.
In Fig. 6 und 7, in denen zum Teil die Be zeichnungen der vergleichbaren Fig. 1 verwendet werden, sind wiederum die ungelagerte Antriebs welle 1 und Abtriebswelle 10 mit dem Motor bzw. der Arbeitsmaschine verbunden, jedoch durch Feder- Lamellenkupplungen 58 und 59, deren Lamellen 60 z. B. in Form eines Quadrates angeordnet .sind. Ebenfalls ist das Getriebegehäuse 61 an eine auf .dem Fundament befestigte Stütze 62 durch eine solche Kupplung 63 angeschlossen.
Das Eigenge wicht des Getriebes wird durch ein elastisches Auf lager 64 abgestützt. Diese Ausführung kommt dann in Frage, wenn eine Änderung ider Winkelgeschwin digkeit während der Drehmomentübertragung durch das Planetengetriebe nicht zulässig ist.
In Fig. 8 ist .das Getriebegehäuse 65 über einen elastischen Ring 66 an das Gehäuse 67 einer Ar beitsmaschine - in der Darstellung eine gelagerte Seiltrommel - angeflanscht. Der elastische Ring 66 muss so bemessen sein, dass das Reaktionsdrehmo ment durch Reibung übertragen werden kann.
Die Abtriebswelle entfällt bei diesem Getriebe, ,da der Planetenradträger 7 über eine Kupplung 68 direkt mit der Antriebswelle 69 der Arbeitsmaschine verbunden ist. Das Eigengewicht des Getriebes wird durch ein elastisches Auflager 70 abgestützt.
In Fig. 9 bis 11 ist die ungelagerte Abtriebswelle der ersten Stufe (1) durch eine elastische Kupplung mit der ungelagerten Antriebswelle der zweiten Stufe (II) verbunden. In Fig. 9 erfolgt dies durch eine für beide Drehrichtungen geeignete Schraubenfeder kupplung 71, bestehend aus zwei inein@andergesteck- ten,
gegenläufigen und vorgespannten Schraubenfe dern, in Fig. 10 durch eine biegeelastische Welle 72 und in Fig. 11 durch eine idiehsteife Feder-Lamellen- kupplung 73. Die Füsse 15 des Getriebegehäuses sind beispielsweise über Tellerfedern 74 mit dem Funda ment 17 elastisch verschraubt.
Die Vorteile .des beschriebenen Stirnrad-,Planeten- getriebes sind nochmals zusammengefasst folgende: Bei ;selbstätigem Belastungsausgleich und bei Ab bau :
dynamischer Zusatzkräfte ,einfache Bauweise, geringes Gewicht, kleine Baugrösse, geringe Herstell kosten, einfache Montage, wenig Verschleissteile, ho her Wirkungsgrad, geringes Geräusch, grosses Dämp- fungsvermögen (bei drehweicher Kupplung) oder kon stante Winkelgeschwindigkeit (bei drehsteifer Kupp lung).
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Stirnräder-Planetengetriebe mit umlaufendem oder feststehendem Planetenradträger, dadurch ge kennzeichnet, dass alle drei Glieder des Getriebes, d. h. das innere und das äussere Zentralrad und der Planetenradträger, frei beweglich gegeneinander an geordnet sind, wobei eins derselben mit dem gelenkig oder elastisch gegenüber dem Fundament abgestütz ten Getriebegehäuse fest verbunden ist. UNTERANSPROCHE 1.Getriebe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, @dass jeweils der Planetenradträger und ein Zentralrad frei beweglich gegenüber dem Ge triebegehäuse angeordnet sind, während das andere Zentralrad mit diesem fest verbunden ist. 2. Getriebe nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Flanken spiel der Verzahnung gering gewählt wird, wobei bei allen Zahneingriffen in jedem Betriebszustand noch Kopfspiel vorhanden ist. 3.Getriebe nach ,Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebs- und die Abtriebswelle gegenüber dem Getriebegehäuse ungelagert sind, wobei zwischen dem Getriebegehäuse und den Wellen berührungsfreie Dichtungen oder nachgiebige Berührungsdichtungen vorgesehen sind. 4. Getriebe nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle mit dem Motor und die Abtriebswelle mit der Arbeitsmaschine gelenkig oder elastisch ge kuppelt sind. 5.Getriebe nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Kupplungen radial-, axial- und winkel beweglich sind, wobei sie drehweich oder drehsteif ausgebildet sind. 6. Getriebe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeelemente Pfeil (Doppelschräg-) verzah- nung aufweisen. 7. Getriebe nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeelemente Gradverzahnung aufweisen, wobei zur axialen Führung der Antriebs- und der Ab triebswelle gegenüber dem Gehäuse axial verschieb bare Distanzringe dienen. B.Getriebe nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei Flanschgetrieben .die Flanschverbindung gelenkig oder elastisch ausgebildet ist, wobei das Eigengewicht des freihängenden Gehäuses durch elastische Auf lager abgestützt ist. 9. Getriebe nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere übersetzungsstufen hintereinander ge schaltet sind, wobei die Abtriebswelle der vorliegen den Stufe mit der Antriebswelle der nachfolgenden Stufe gelenkig oder elastisch verbunden ist.
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Also Published As
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