CH412961A - Sicherheitseinrichtung für Seilbahnen zur Feststellung von Berührungen der Zugseilschleife mit dem Tragseil - Google Patents

Sicherheitseinrichtung für Seilbahnen zur Feststellung von Berührungen der Zugseilschleife mit dem Tragseil

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Publication number
CH412961A
CH412961A CH933264A CH933264A CH412961A CH 412961 A CH412961 A CH 412961A CH 933264 A CH933264 A CH 933264A CH 933264 A CH933264 A CH 933264A CH 412961 A CH412961 A CH 412961A
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CH
Switzerland
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cable
currents
rope
transmitters
monitoring receiver
Prior art date
Application number
CH933264A
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Inventor
Kohler Eberhard
Original Assignee
Siemens Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/06Safety devices or measures against cable fracture

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)

Description


  Sicherheitseinrichtung für Seilbahnen zur Feststellung  von Berührungen der Zugseilschleife mit dem Tragseil    Die Erfindung bezieht sich auf eine     Sicherheits-          Einrichtung    für Seilbahnen zur Feststellung von Be  rührungen der Zugseilschleife mit dem Tragseil. Ziel  der Erfindung ist eine Überwachungseinrichtung für  Seilbahnen, durch die eine Berührung der Zugseil  schleife mit dem Tragseil sofort angezeigt wird. Es  soll dabei eine besonders grosse Betriebssicherheit der  Einrichtung gewährleistet sein.  



  Erfindungsgemäss ist dies dadurch gelöst, dass zur  induktiven Einspeisung von Messwechselströmen in  die Zugseilschleife für die durch die Umlenkscheiben  getrennten Seiltrume getrennte Seilübertrager vorge  sehen sind, die an eine Wechselstromquelle ange  schlossen sind, und dass zum     induktiven    Abgriff der  in den Seilen fliessenden Ströme getrennt an den bei  den Seiltrumen weitere Seilübertrager angeordnet sind,  die zum Zwecke des Vergleiches der in den Seilen  fliessenden Teilströme an Überwachungsempfänger  angeschlossen sind.  



  Ein Vorteil der Einrichtung nach der Erfindung  besteht in der induktiven Ankopplung des Zugseil  kreises der Seilbahn an die Überwachungseinrichtung,  so     dass    die Funktion auch bei Vereisung der Seile  sichergestellt ist. Weiterhin ist durch die     vorteilhaft     einfache Lösung     beim        Erfindungsgegenstand    eine  grosse Betriebssicherheit gewährleistet.  



  Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der nach  stehenden Beschreibung von in der Zeichnung darge  stellten Ausführungsbeispielen der Erfindung.  



  Es zeigen:  Fig. 1 eine .schematische Darstellung eines ersten  Ausführungsbeispiels im Normalbetrieb,    Fig. 2 ein Ersatzschaltbild zu Fig. 1,  Fig. 3 eine schematische Darstellung eines zweiten  Ausführungsbeispiels im Störungsfall und  Fig. 4 ein Ersatzschaltbild zu Fig. 3.    An den Seiltrum 21 und den Seiltrum 22 des Zug  seilkreises 2 der Fig. 1 ist ein Wechselstromsender 11  über zwei getrennte Seilübertrager 9 und 10 ange  koppelt. Die beiden Seilübertrager 9 und 10 sind dabei  so gepolt, dass die :in den beiden Seiltrumen induzier  ten Teilströme il und i2     gleichsinnig    sind.

   Weiterhin  sind in nicht dargestellter Weise senderseitig     Mass-          nahmen    getroffen, dass diese beiden Ströme     il    und     s2     im normalen     Betriebszustand    der Seilbahn in Betrag  und Phase einander     gleich    sind. Der     Stromverlauf    ist  in der Zeichnung jeweils durch Pfeile angedeutet.

   Die  beiden induzierten     Teilströme        il    und i2     fliessen    über  die Erdkapazität 5 der Antriebsscheibe 3 gegen Erde  und bilden dabei     einen    Gesamtstrom J, für den der  Stromkreis über verschiedene Erdkapazitäten, und  zwar eine Erdkapazität 7 des Seiltrums 21, eine     Erd-          kapazität    8 des Seiltrums 22 und eine Erdkapazität 6  der Umlenkscheibe 4 geschlossen ist. Entsprechend  der Grösse des Widerstandes dieser kapazitiven Kreise  teilt sich der Gesamtstrom J in verschiedene Teil  ströme 13,     i4    und i5 auf.

   Da die Seilkapazitäten 7 und  8 der     Zugseilschleife    2 gegen das geerdete Tragseil 1  über die ganze     Seillänge    gleichmässig verteilt sind und  sich auch der Teilstrom i5 zu gleichen     Teilen    auf beide       Seiltrume    21 und 22 aufteilt, sind die in den beiden  Teilschleifen     fliessenden    Teilströme an jedem     Ort    der       Zugseilschleife    2     einander    gleich.  



  Die beiden Seilströme il und i2 werden über die      Seilübertrager 12 und 13 in Spannungen umgesetzt,  die einem Überwachungsempfänger 14 zugeführt wer  den. In normalem Betriebsfalle, also bei Gleichheit  der beiden Ströme il und i2 heben sich diese beiden  Spannungen bei entsprechender Polung der Seilüber  trager 12 und 13 auf, so dass im Empfänger 14 kein  Signal erzeugt wird.  



  Im Ersatzschaltbild der Fig. 2 ist eine Anordnung  gemäss Fig. 1 mit konzentrierten Schaltelementen dar  gestellt. Zur Erzielung einer besseren Übersichtlich  keit sind jedoch die Einrichtungen zum Abgriff und  zum Empfang der Seilströme weggelassen worden,  weil sie auf die prinzipielle Wirkungsweise keinen     Ein-          fluss    haben. Es ist den Fig. 1 und 2 der normale Be  triebsfall, bei dem über die beiden Seiltrume 21 und  22 gleich grosse Ströme fliessen, zugrunde gelegt. Da  die beiden Halbschleifen 21 und 22 des Zugseilkreises  2 im wesentlichen einen induktiven Widerstand dar  stellen, sind sie in Fig. 2 auch als Induktivitäten L 21  und L 22 dargestellt.  



  Im folgenden seien nun anhand der Fig. 3 und 4  die Verhältnisse erläutert, die sich     bei    einer Berüh  rung der Zugseilschleife 2 mit dem Tragseil 1 ein  stellen. Eine derartige Berührung kann beispielsweise  bei scharfem Anfahren oder Bremsen durch ein da  durch verursachtes Schwingen der Seile in der Form  auftreten, dass sich das Zugseil mit dem Tragseil ver  schlingt. Dieser Zustand muss sofort erkannt werden,  um durch Abschalten der Antriebsmaschinen eine  Beschädigung der Seile zu verhindern.  



  Im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 ist nun eine  Berührung des Seiltrums 21 mit dem Tragseil 1 an  der     Stelle    18 angenommen. Die beiden Seilströme il'  und i2', die über die Erdkapazität 5 der Antriebs  scheibe 3 als Gesamtstrom J abfliessen, finden ihren  Rückweg über das geerdete Tragseil 1 und die Be  rührungssteile 18 zum Seiltrum 21. An der Berüh  rungsstelle 18 teilt sich der Strom J wiederum in die  beiden Teilströme il' und i2' auf. Diese beiden  Ströme fliessen jedoch nun im Seiltrum 21 in entge  gengesetzter Richtung, und aus dem     Ersatzschaltbild     der Fig. 4 -ist zu erkennen, dass durch die mit der  Berührungsstelle 18 hergestellte Unsymmetrie der  induktive Widerstand für den *Strom il' vermindert  und für den Strom i2' erhöht ist.

   Der induktive Wi  derstand für den Teilstrom il' besteht nunmehr aus  der Induktivität L211 zwischen der Berührungsstelle  18 und der Antriebsscheibe 3 und der Induktivität des  Übertragers 9, während der induktive Widerstand für  den Teilstrom i2' aus der Induktivität L212 zwischen  der Berührungsstelle 18 und der Umlenkscheibe 4 und  der Induktivität L22 sowie der Induktivität des     über-          tragers    10 gebildet wird. Zur Erzielung einer besseren  Übersichtlichkeit sind im Ersatzschaltbild der Fig. 4  sämtliche Abgriffe für den Vergleich der Seilströme  weggelassen worden. Die Kapazitäten 6, 7 und 8 sind  durch die Berührung 18 kurzgeschlossen und in Fig. 4  nicht eingetragen.  



  Aus Vorstehendem ist zu erkennen, dass im Stö  rungsfalle, also bei Berührung des Zugseilkreises 2 mit    dem Tragseil 1, eine Unsymmetrie auftritt, die ver  schieden grosse Ströme in den Halbschleifen zur Folge  hat. Die Grösse und Richtung dieser Ströme ist in den  Fig. 3 und 4 durch Pfeile angedeutet. Da nun an den  Seilübertragern 12 und 13 den Strömen il' bzw. i2'  entsprechende Spannungen abgegriffen werden, wird  beispielsweise durch die Differenzbildung dieser Span  nungen, deren Ergebnis im Störungsfall von Null ver  schieden ist, im Empfänger 14 ein Signal erzeugt, wel  ches einen Alarm auslöst und gleichzeitig zur Ab  schaltung der Antriebsmaschine herangezogen werden  kann.  



  Bei einer Differenzschaltung der Ausgangsspan  nungen der Übertrager 9 und 10 tritt jedoch nur dann  eine Eingangsspannung für den Überwachungsempfän  ger 14 auf, wenn in den Seiltrumen 21 und 22 un  gleiche Ströme fliessen. Diese Anordnung entspricht  im Prinzip einer Arbeitsstromüberwachung. Sollte nun  zur Erzielung einer höheren Sicherheit eine Ruhe  stromüberwachung gefordert werden, so können die  Seilübertrager 12 und 13 derart gepolt werden, dass  sich bei gleichsinnig in den Seiltrumen fliessenden  Strömen ihre Ausgangsspannungen addieren. Im Stö  rungsfall tritt dann eine Verminderung der Eingangs  spannung für den Überwachungsempfänger 14 ein, die  zur Alarmierung ausgenutzt wird.  



  Tritt nun eine Berührung zwischen Zugseilkreis  2 und Tragseil 1 in grosser Entfernung von der     Treib-          scheibe    3, also in der Nähe der Umlenkscheibe 4 auf,  so wird sowohl die Verminderung des induktiven Wi  derstandes für den einen Teilstrom als auch die Er  höhung des induktiven Widerstandes für den anderen  Teilstrom so gering sein, dass die Auswertung der  Differenz der beiden Ströme über die beiden Seilüber  trager 12 und 13 sich der Ansprechempfindlichkeit des  Überwachungsempfängers 14 nähert. Um für diesen  Fall die Sicherheit der Einrichtung zu erhöhen, ist in  Fig. 3 ein weiterer Abgriff, bestehend aus den Seil  übertragern 15 und 16 und dem Überwachungsemp  fänger 17, für die in den Seiltrumen 21 und 22 in der  Nähe der Umlenkscheibe 4 fliessenden Ströme vor  gesehen.

   Da bei einer Berührung zwischen Zugseil  kreis 2 und Tragseil 1 die Seilkapazität 7 und 8 und  die Erdkapazität 6 der Umlenkscheibe 4 kurzgeschlos  sen sind, fliessen durch die Seilübertrager 15 und 16  praktisch gleich grosse jedoch in ihrer Richtung ent  gegengesetzte Ströme. Dies ist in den Fig. 3 und 4  durch den rechts der Berührungsstelle liegenden Teil  des Seiltrums 21 und im Seiltrum 22 fliessenden  Strom i2' dargestellt. Dabei können nun die Über  trager 15 und 16 derart an den     Überwachungsemp-          fänger    17 angeschlossen sein, dass dem Eingang des  Überwachungsempfängers 17 die Differenz der Aus  gangsspannungen der Übertrager oder ihre Summe  zugeführt wird.

   Für den einen Fall besteht dann also  eine     Arbeitsstromüberwachung    und für den anderen  Fall eine     Ruhestromüberwachung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheitseinrichtung für Seilbahnen zur Fest stellung von Berührungen der Zugseilschleife mit dem Tragseil, dadurch gekennzeichnet, dass zur induktiven Einspeisung von Messwechselströmen in die Zugseil schleife (2) für die durch die Umlenkscheiben (3 und 4) getrennten Seiltrume (21 und 22) getrennte Seil übertrager (9, 10) vorgesehen sind, die an eine Wechselstromquelle (11) angeschlossen sind, und dass zum induktiven Abgriff der -in den Seilen fliessenden Ströme getrennt an den Seiltrumen weitere Seilüber trager (12, 13 und 15, 16) angeordnet sind, die zum Zwecke des Vergleiches der in den Seilen fliessenden Teilströme an Überwachungsempfänger (14 und 17) angeschlossen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die der Wechselstromquelle (11) zugeordneten Seilübertrager (9 und 10) und die Seil übertrager (12 und 13) für einen Überwachungsemp fänger (14) in der Nähe derselben Seilumlenkscheibe, beispielsweise der Antriebsscheibe (3), angeordnet sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Nähe der einen Seilumlenk scheibe (3) die Seilübertrager (9 und 10) für die Wechselstromquelle (11) und die Seilübertrager (12 und 13) für einen ersten Überwachungsempfänger (14) und :in der Nähe der anderen Seilumlenkscheibe (4) die Seilübertrager (15 und 16) für einen zweiten Über wachungsempfänger (17) angeordnet sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Seilübertrager (9 und 10) zur Einspeisung der Messwechselströme gleichsinnig ge polt an die Wechselstromquelle (11) angeschlossen sind, so dass in den beiden Seiltrumen (21 und 22) gleichsinnige Ströme induziert werden. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die an einen Überwachungsemp- fänger (14, 17) angeschlossenen Seilübertrager derart gepolt sind, dass sich ihre Ausgangsspannungen bei gleich grossen und gleichsinnigen Teilströmen in den Seiltrumen (21 und 22) gegenseitig aufheben. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die an einen Überwachungsemp fänger (14, 17) angeschlossenen Seilübertrager derart gepolt sind, dass sich bei gleichsinnig in den Seil .rumen (21 und 22) fliessenden Strömen ihre Aus gangsspannungen addieren.
CH933264A 1963-07-18 1964-07-16 Sicherheitseinrichtung für Seilbahnen zur Feststellung von Berührungen der Zugseilschleife mit dem Tragseil CH412961A (de)

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