CH412994A - Schaltungsanordnung zum Betrieb eines Stellmotors für die pilotpegelgesteuerte Pegelregelung in Nachrichtenübertragungssystemen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Betrieb eines Stellmotors für die pilotpegelgesteuerte Pegelregelung in NachrichtenübertragungssystemenInfo
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- H02P7/285—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only
- H02P7/288—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using variable impedance
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Description
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Schaltungsanordnung zum Betrieb eines Stellmotors für die pilotpegelgesteuerte Pegelregelung in Nachrichtenübertragungssystemen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsan- ordnung zum Betrieb eines Stellmotors für die pilot- gesteuerte Pegelregelung in Nachrichtenübertragungs- systemen, bei der der Stellmotor im Querzweig einer Brückenanordnung liegt, deren Brückenglieder auf der einen Seite des Querzweiges aus vorwiegend ohmschen Widerständen, auf der anderen Seite aus verstärkenden Elementen bestehen,
wobei das eine dieser Elemente durch die gleichgerichtete Pilotspannung, das andere durch eine Vergleichsspannung gesteuert wird.
Bei Nachrichtenübertragungssystemen ist es üblich, den Verstärkungsgrad, der auf der übertragungs- strecke eingesetzten Verstärker in Abhängigkeit von dem Pegel einer mitübertragenen Pilotfrequenz zu regeln. An solche Regeleinrichtungen werden hauptsächlich zwei Forderungen gestellt.
Einmal soll die Einrichtung ein gewisses Speichervermögen aufweisen, damit bei plötzlichem Ausfall der Pilotfrequenz oder deren Absinken unter einen Mindestwert möglichst kein Heraufreglen der Verstärkung erfolgt, anderseits soll die Regelung auch einen gewissen Totbereich symmetrisch zu dem Piiotsollpegel aufweisen um zu verhindern, dass die Regelung bereits auf kleinste PilotpegeJänderungen anspricht und so fast ständig in Tätigkeit ist.
Die vorliegende Erfindung behandelt alleinig die Aufgabe, eine vorteilhafte Realisierung eines Totbe- re:ches aufzuzeigen. Z. B. könnte ein solcher Totbcreich einmal durch Einschalten von Relais anstatt der ohmischen Widerstände der Brückenanordnung oder in deren Querzweig erreicht werden.
Hierbei wären die Relais so auszulegen, dass .sie erst bei einer vorgegebenen PiLlotpegelabweichung vom Sollpegel ansprechen und den Stellmotor anschalten. Anderseits könnte man auch daran denken, den Stellmotor selbst so auszulegen, dass sein Anlauf erst bei einem dem gewünschten Totbereich entsprechenden Querzweigstrom erfolgt. Beide Wege führen nicht zum Erfolg, da infolge der unvermeidlichen Streuungen der verwendeten magnetomechanischen Elemente die Lage der Grenzen nicht hinreichend konstant und genau zu realisieren ist.
Erfindungsgemäss wird nun ein solcher symmetrisch zu beiden Seiten des Sollwertes des Pilotpegels liegender Totbereich unter Vermeidung der beschriebenen Mängel dadurch erreicht, dass zu dem im Querzweig der Brückenanordnung :
liegenden Stell- motor eine oder mehrere Dioden parallel bzw. in Reihe derart eingeschaltet ist oder sind, dass diese Diode oder Dioden bis zu einem vorgegebenen Werte des Unter- bzw. Überschreitens des Pilotpegelsollwer- tes entweder den durch diese Abweichungen verursachten Brückenquerstrom aufnimmt bzw.. sperrt oder aufnehmen bzw. sperren.
Nach einer beispielsweisen Ausbildung der Erfindung wird dieses dadurch erreicht, dass parallel zum Stellmotor zwei gegeneinandergeschaltete Dioden vorgesehen sind, deren gemeinsamer Verbindungspunkt an eine derartig bemessene Vorspannung gelegt ist, dass bei kleinen Abweichungen vom Pilotpegelsoll- wert die Dioden die Kollektorstromänderungen aufnehmen, bei grösseren dagegen eine Diode gesperrt
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wird.
Eine zweite beispielsweise Ausbildung der Erfindung erreicht dieses dadurch, dass in Reihe zum Stellmotor zwei gegeneinandergeschaltete Zenerd@ioden vorgesehen sind, von denen bei kleinen Abweichungen vom Pilotpegelsollwert jeweils eine gesperrt und eine leitend wird und dass erst bei grösseren Abweichungen beide leitend werden.
Eine dritte Ausbildung erreicht dieses mit Hilfe nur einer Zenerdiode dadurch, dass durch die Vergleichsspannung die Brückenanordnung derartig in Unsymmetrie bezogen auf den Sollwert des Pilotpegels gebracht wird, dass sich zu diesem ein symmetrischer Totbereich ergibt.
Die Erfindung soll nun anhand der Figuren beispielsweise beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt eine bekannte Steuerschaltung für einen Stellmotor und zwar Fig. 1a deren Stromlauf, Fig. 1b die Ausgangselektroden- und die Stellmotor- spannung.
Fig. 2 zeigt eine solche Schaltung gemäss der Erfindung, und zwar Fig. 2a den Stromlauf, Fig. 2b die Spannung am Stellmotor.
Fig. 3 zeigt eine weitere Schaltung gemäss der Erfindung, und zwar Fig. 3a den Stromlauf, Fig. 3b die Ausgangselektroden- und die Stellmotorspannung.
Fig. 4 zeigt eine vereinfachte erfindungsgemässe nach Fig. 3, und zwar Fig. 4a deren Stromlauf, Fig. 4b die Ausgangselektroden- und die Stellmotorspannung.
Fig. la zeigt eine in Röhrenausführung seit langem bekannte Steuerschaltung für Stellmotore, wie sie im Prinzip in dem Buche von B. Chance, V. Hughes, D. Sayre und F. C. Williams Waveforms New York 1949 in Fig. 9.43 auf Seite 360 sowie in dem Buche von G. E. Volley und H. Wallmann Wacuum Tube Amplifiers New York 1948 in Fig. 11.28 Seite 446 abgebildet und beschrieben wurde.
Auf die Arbeitsweise braucht deshalb wohl nicht mehr ausführlich eingegangen werden, zumal in Fig. 1b der Verlauf der Kollektorspannungen gegen den Emitter und der der Stellmotorspannung dargestellt ist. Von dem Stellmotor ist nur der Läuferstromkreis dargestellt. Die nicht dargestellte Felderregung erfolgt entweder durch einen Permanetmagnet oder über die an eine besondere Gleichspannungsquelle z.
B. die Versorgungsspannungsquelle UB angeschlossene Feldwicklung. Wie aus Fig. 1b hervorgeht ergibt sich die prozentual stärkste Änderung der Motorspannung bei kleinen Abweichungen von dem Sollwerte der zu überwachenden Spannung. Eine solche Anordnung, zur pilotpegelge- steuerten Pegelregelung eingesetzt, wird also bereits bei kleinsten Änderungen ansprechen und ständig in Bewegung sein, zumal moderne Stellmotore sehr empfindlich sind und bereits bei Läuferspannungen von etwa 30 mV anlaufen.
Diese Anordnung weist also den gewünschten Totbereich beiderseits des Sollwertes des Pilotpegels nicht auf.
Zur Erzeugung eines solchen erwünschten Totbe- reiches wird nun erfindungsgemäss vorgeschlagen, par- a:llel bzw. in Reihe zum Läufer des Stellmotors mindestens eine Diode einzuschalten. Fig. 2a zeigt nun eine solche Schaltungsanordnung, die in ihrem Grundauf- bau der der Fig. la entspricht. Hier sind jedoch zwei Dioden Dl und D2 gegeneinandergeschaltet parallel zum Läufer des Stellmotors geschaltet.
Ihr gemeinsamer Verbindungspunkt liegt an einer Vorspannung U". Diese Schaltung ist symmetrisch, es fliessen also bei Sollpegel gleiche Kollektorströme: IC io=Ic =o= V2 IE Die Dimensionierung muss so erfolgen, dass f. U$ - Ic 1" . Rio 1> Un < f UB - Ic :,. . RK:: ist, damit ein Diodenstrom ID, bzw. ID, fliessen kann.
Dadurch werden die Beträge der Spannungen UM =Uh, cv UD und die am Läufer des Stellmotors: Um =0 Kleine Pilotpegeländerungen a U,. sollen diesen Zustand nicht verändern, solange die hierdurch hervorgerufenen Kollektorstromänderungen der Transistoren 02 1"o bzw. i) Ic@o kleiner als der Diodenstrom ID, bzw. ID, sind. Bei grösseren Pegeländerungen wird zunächst eine Diode gesperrt, der Stellmotor läuft jetzt an. Bei noch grösseren Pegeländerungen erfolgt schliesslich die Sperrung eines Transistors.
Für die Grösse des Totbereiches ist der Strom IDi bzw. ID_ bestimmend. Die Motorspannung bleibt gleich 0, solange 3 I, < Ir, bzw. 3 I1_11 < 1D2 ist, bis zu dem Punkte an dem c, 1"" >_ ID, bzw. c @r:n >_ I,_ wird. Hier wird die Diode Dl bzw.
D2 gesperrt. Zweck- mässigerweise ist die Schaltung so zu dimensionieren, dass bei den üblicherweise auftretenden Pilotpegel- abweichungen die Transistoren Trs 1 bzw. Trs 2 als Schalter arbeiten, d. h. bereits vollständig gesperrt bzw. vollständig durchgeschaltet sind. Hierdurch wird die von den Transistoren aufgenommene Gleichstromleistung gering und der Wert der Läuferspannung des Stellmotors bleibt gleichmässig gross.
Es braucht wohl nicht ausgeführt werden, wie dieses Ziel durch Auswahl geeigneter Transistorentypen und durch entsprechende Dimensionierung der Elemente R.1, RK.. RE, RR, und R$2 erreicht werden kann. Ein Mangel der Schaltung besteht darin, dass der Innenwiderstand der Dioden D, und D2 nicht zu vernachlässigen .ist, er bewirkt, dass die Spannung im Totbereich nicht exakt gleich 0 ist, sondern von den die Dioden durchflies- senden Strömen abhängt.
Sie ergibt sich bei dem gewählten Beispiel für einen Totbereich von 1 < o ein Abweichen von dem Nullwert der Läuferspannung um 100 mV.
Hierdurch kann bei empfindlichen Stellmotoren bereits ein Regelvorgang ausgelöst werden. Es kann zwar dabei durch Vor- und/oder Parallelwiderstände die Empfindlichkeit des Motors verringert werden, jedoch sinkt gleichzeitig auch der Wirkungsgrad der Schaltungsanordnung.
Die in Fig. 3a dargestellte Schaltungsanordnung vermeidet nun diesen Nachteil. Die Grundschaltung entspricht wieder der nach Fig. la. Es sind jedoch in Reihe mit der Läuferwicklung des Stellmotors zwei gegeneinandergeschaltete Zenerdioden Dl und D2 gelegt. Bei Unter- bzw. Überschreiten des Pilotsoll- pegels ist stets eine der Dioden leitend die andere je-
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doch solange gesperrt, bis die an ihr anliegende Spannung den Zenerknick erreicht hat. Bis zum Erreichen dieses Punktes bleibt also der Stromweg für die Läuferwicklung gesperrt, darüber hinaus wird er freigegeben.
Der Verlauf der Kollektorspannungen der Transistoren Trsl und Trs2 gegenüber dem Emitter sowie der der Läuferwicklung des Stellmotors ist in Fig. 3b dargestellt. Über die zweckmässige Dimensio- nierung der Schaltung gelten sinngemäss die zu der Schaltungsanordnung nach Fig. 2a ausgeführten Gesichtspunkte.
Während bisher die Schaltungsanordnungen nach Fig. la bis 3a rein symmetrisch ausgebildet waren, d. h. der Nullabgleich der Brückenschaltung bei Pilotspannungssollpegel eintrat, wodurch die Widerstände Rh, und RK2, sowie die Transistoren Trsl und Trs2 gleiche Werte aufweisen müssten ist es natürlich auch möglich, eine unsymmetrisch aufgebaute Brückenschaltung einzusetzen.
Eine solche ist in Fig. 4a dargestellt. Diese Mass- nahme führt gegenüber der Anordnung nach Fig. 3a zu der Einsparung einer Zenerdiode. Zwar könnte man auch bei einer symmetrischen Ausbildung der Brücke nur eine Zenerdiode einsetzen, wenn man den Beginn des Totbereiches auf den Brückenabgleich und sein Ende in den Zenerknick dieser Diode legen würde. Hierbei ergibt sich aber der Nachteil, dass die Läuferwicklungsspannungen für gleich grosse Pegelabweichungen nach oben bzw. unten unterschiedlich gross würden.
Durch Wahl ungleich grosser Arbeitswiderstände RK, und RK2 lassen sich die in Fig. 4b dargestellten Kurven für die Kollektorspannungen UK, und UK, gegenüber dem Emitter erzielen, so dass sich für die Läuferwicklung des Stellmotors wieder ein symmetrischer Verlauf gegenüber dem Nullwerte bei Pilotspannungsso:llpegel ergibt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zum Betrieb eines Stellmotors für die pilotpegelgesteuerte Pegelregelung in Nachrichtenübertragungssystemen, bei der der Läufer des Stellmotors im Querzweig einer Brückenanordnung liegt, deren Brückenglieder auf der einen Seite des Querzweiges aus vorwiegend ohmschen Wider- ständen, auf der anderen Seite aus verstärkenden Elementen bestehen, wobei das eine dieser Elemente durch die gleichgerichtete Pilotspannung, das andere durch eine Vergleichsspannung gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet,dass zum Erreichen eines Totbereichessymmetrisch zu beiden Seiten des Sollwertes des Pilotpegels zu dem im Querzweige liegenden Läufer des Stellmotors eine oder mehrere Dioden parallel bzw. in Reihe derart eingeschaltet ist oder sind, dass diese Diode oder Dioden bis zu einem vorgegebenen Werte des Unter- bzw. Überschreitens des Pilotsollwertes entweder den durch diese Abweichungen verursachten Brückenquerstrom aufnimmt bzw. sperrt oder aufnehmen bzw. sperren. UNTERANSPRÜCHE 1.Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zum Läufer des Stellmotors zwei gegeneinandergeschaltete Dioden vorgesehen sind, deren gemeinsamer Verbindungspunkt an eine derartig bemessene Vorspannung gelegt ist, dass bei kleinen Abweichungen vom Pslotpegelsoll- wert die Dioden die Kollektorstromänderungen auf- nehmen, bei grösseren Abweichungen dagegen eine Diode gesperrt wird. 2.Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe zum Läufer des Stellmotors zwei gegeneinandergeschaltete Zenerdio- den vorgesehen sind, von denen bei kleinen Abweichungen vom Pi:lotpegelsollwert jeweils eine gesperrt und eine leitend ist und dass erst bei grösseren Abweichungen des Pilotpegels vom Sollwert beide leitend werden. 3.Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe zum Läufer des Stellmotors eine Zenerdiode vorgesehen ist, dass durch die Vergleichsspannung die Brückenanordnung derartig in Unsymmetrie bezogen auf den Sollwert des Pilotpegels gebracht wird, dass sich zu diesem ein symmetrischer Totbereich ergibt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST20031A DE1164501B (de) | 1962-12-04 | 1962-12-04 | Schaltungsanordnung zum Betrieb eines Stellmotors fuer die pilotpegelgesteuerte Pegelregelung in Nachrichtenuebertragungssystemen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=7458419
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH1469163A CH412994A (de) | 1962-12-04 | 1963-12-02 | Schaltungsanordnung zum Betrieb eines Stellmotors für die pilotpegelgesteuerte Pegelregelung in Nachrichtenübertragungssystemen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH412994A (de) |
| DE (1) | DE1164501B (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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| DE1280333B (de) * | 1966-03-05 | 1968-10-17 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Schaltungsanordnung zum Betrieb eines Stellmotors fuer die pilotgesteuerte Pegelregelung in Nachrichtenuebertragungssystemen |
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Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1000453B (de) * | 1953-11-28 | 1957-01-10 | Siemens Ag | Pilotgesteuerte Pegelregelung fuer Leitungsverstaerker |
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1962
- 1962-12-04 DE DEST20031A patent/DE1164501B/de active Pending
-
1963
- 1963-12-02 CH CH1469163A patent/CH412994A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1164501B (de) | 1964-03-05 |
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