CH413036A - Anschluss- Vorrichtung an einem Leiter - Google Patents

Anschluss- Vorrichtung an einem Leiter

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CH413036A
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CH
Switzerland
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rail
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CH1146564A
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Schiffmann Alois
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Schiffmann Gmbh Alois
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/64Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail

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  • Multi-Conductor Connections (AREA)

Description


      Anschluss-Vorrichtung    an einem Leiter    Die     Erfindung    betrifft eine     Anschluss-Vorrichtung     an einem Leiter mit einer an dem Leiter anliegenden  Kontakteinrichtung. Diese Vorrichtung dient     z.B.    zum  Erden einer Schiene, sie kann aber auch beim     Kurz-          schliessen    mehrerer Leiter oder zur Stromabnahme  (Abzweigung) Verwendung finden.  



  Es sind     Erdungsvorrichtungen    für Schienen be  kannt, bei denen mittels einer     bügelförmigen    Schraub  zwinge Klemmbacken auf die Schienenflächen     auf-          gepresst    werden. Diese Klemmbacken sind meist mit       aufgerauhten    Flächen versehen und werden hin- und       hergeschwenkt,    um eine gute Kontaktgabe an den  Schienen zu erreichen, die     u.U.    ursprünglich mit isolie  renden Schichten,     z.B.    Anstrichen oder     Oxydschich-          ten,    versehen sein können.

   Es hat sich jedoch heraus  gestellt, dass bei diesen bekannten Vorrichtungen die       Kontaktierung    nicht immer einwandfrei ist und auf  die Dauer bleibt, da sich einerseits bei unebenen  Schienen nur eine Kontaktgabe an einem oder wenigen  Punkten ergeben kann und da sich andererseits beim  Nachgeben der Kontaktverbindung die Kontaktgabe  überhaupt verschlechtert.  



  Zur Vermeidung dieser Nachteile     schlägt    die Er  findung eine     Anschluss-Vorrichtung    zur Kontaktgabe  an einem Leiter vor, bei der die Kontakteinrichtung  mehrere nebeneinander stehende Federlamellen ent  hält, die mit ihren Stirnseiten an dem Leiter anliegen.  Durch diese Ausbildung der Kontakteinrichtung ergibt  sich mit Sicherheit eine Kontaktgabe an einer Mehrzahl  von Punkten. Die Stirnseiten der Federplättchen sind  zweckmässig relativ     scharf    und durchstossen deshalb  eventuelle Isolierschichten an dem Leiter und ergeben  eine gute elektrische Kontaktgabe.

   Auf Grund ihrer  federnden Eigenschaften können die Plättchen den    Kontakt mit dem Leiter immer aufrecht     erhalten,    auch  wenn die     Erdungsvorrichtung    ansonsten im Betrieb im  Druck etwas nachgeben sollte. Die federnden Lamellen  haben des weiteren den Vorteil, dass sie beim Span  nen der Vorrichtung mit ihren     Stirnseiten    eine Reib  wirkung auf den Leiter ausüben und somit die isolie  renden Schichten noch besser abarbeiten. Darüber  hinaus passen sich die Federlamellen der Form des  Leiters an.

   So ist es insbesondere     möglich,    die erfin  dungsgemässe Vorrichtung an Leiter anzulegen, die  die Form eines gekrümmten Rohres haben, wie     z.B.     die Schutzringe für     Hochspannungsisolatorketten.    Vor  zugsweise bestehen die Federplättchen aus Federbron  ze. Dadurch wird eine Korrosion der Kontaktpunkte  der     Erdungsvorrichtung    vermieden.  



  Für bestimmte Anwendungszwecke ist es vorteil  haft, die Kontaktgabe an mehreren Seiten eines Leiters  vorzunehmen und einen gleichmässigen Stromübergang  an mehreren Stellen des Leiters zu erreichen. Hierzu  ist des weiteren bei einer Variante der Vorrichtung  mit einer der Kontakteinrichtung gegenüberliegenden       Druckeinrichtung    vorgesehen, dass die Druckeinrich  tung ebenfalls mit     einem        Federlamellenpaket    versehen  ist.

       Hierdurch    wird erreicht, dass die     Druckeinrichtung     in gleicher Weise wie die Kontakteinrichtung zur  Stromleitung herangezogen wird,     d.h.    dass an zwei  gegenüberliegenden Seiten des Leiters eine     vielpunktige     Kontaktgabe erfolgt.  



  Vorzugsweise sind die     Federlamellenpakete    der  Kontakteinrichtung und der Druckeinrichtung aus  zwei Gruppen     abwechselnder    Federlamellen zusam  mengesetzt. Die Federlamellen     jeweils    einer Gruppe  machen mindestens längs einer Linie Kontakt mit dem  Leiter.      Um den     Federlamellen    an ihren Kontaktpunkten  möglichst weitgehende Freiheit zu geben,     d:h.    auch  ein seitliches Ausweichen in geringem Umfange zu  ermöglichen, liegen zweckmässig     zwischen    den Feder  lamellen     im    Bereich ihrer Befestigungen Abstandsble  che.

   Damit ergeben sich zwischen den Federlamellen  im Bereich der Kontaktpunkte der Dicke der Abstands  bleche entsprechende Abstände.  



  Vorzugsweise weist die Druckeinrichtung eine       Schraubspindel,    die in einem mit den Federlamellen  der Kontakteinrichtung versehenen Bügel geführt ist,  und einen dazu drehbaren, mit den Federlamellen  versehenen Kopf auf.  



  Damit sich beim Schrauben der Spindel der Kopf  nicht mit der Spindel und somit relativ zur Vorrichtung  dreht, muss eine Einrichtung     geschaffen    werden, die  eine Drehbewegung des Kopfes beim Schrauben der  Spindel verhindert. Diese     Einrichtung    soll aber keinen  Strom führen, da sich sonst     Schmorstellen    ergeben  könnten. Deshalb ist mit Vorteil vorgesehen, dass  an dem Kopf ein Isolierstück angebracht ist, das beim  Schrauben der Spindel auf den Federlamellen der  Kontakteinrichtung gleitet.  



  Das     Federlamellenpaket    der Druckeinrichtung ist  vorzugsweise zwischen zwei Platten angeordnet, die  mit     Fortsätzen    das Isolierstück zwischen sich auf  nehmen.  



  Bisher ist es üblich,     Schraubspindeln    aus Eisen  herzustellen. Da bei der     erfindungsgemässen    Vorrich  tung die Druckeinrichtung in gleicher Weise wie die  Kontakteinrichtung zur Stromleitung herangezogen  werden soll, wird demgegenüber     z.B.    vorgeschlagen,  dass die     Schraubspindel    aus einem Material hoher  Leitfähigkeit, insbesondere aus demselben Material wie  der Bügel,     nämlich    aus einer vergüteten     Magnesium-          Silizium-Aluminiumlegierung,    die unter dem Waren  zeichen      Pantal     bekannt ist, besteht.

   Diese     Mass-          nahme    hat auch den Vorteil, dass die     Schraubspindel     ein geringes Gewicht hat.  



  Da die Gefahr besteht,. dass der aus der Alumi  niumlegierung bestehende Bügel und die aus demselben  Material bestehende     Schraubspindel    fressen, kann zwi  schen     Schraubspindel    und Bügel ein Gewindeeinsatz  mit einer aus Profildraht gewickelten Feder, sogenann  ter     Heli-Coil-Gewindeeinsatz,    vorgesehen sein.  



  Bei einer Vorrichtung zum Erden einer Schiene  können die der Schiene abgelegenen Stirnseiten der  Federplättchen mit halbkreisförmigen     Ausnehmungen     versehen sein, in welche die Erdleitung eingelegt wird.  



  Wenn die Vorrichtung nach der Erfindung zum  Anlegen an der Kante einer Schiene dient, weisen die  Federplättchen vorzugsweise maulförmige Einschnitte  auf, in welche die Schienenkante eingreift. Die Feder  plättchen können von einem     U-förmigen    Gehäuse  umgeben sein. An den Seiten des Gehäuses sind  zweckmässig Wände vorgesehen, die in     ihrem    vorderen  Teil;     d.h.    im Bereich der     maulförmigen    Einschnitte  der Federplättchen,     z.B.    halbkreisförmige Öffnungen  und in dem hinteren Teil Löcher für die Erdleitung  aufweisen.

      Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist insbesonde  re auch zum Erden einer Eisenbahnschiene geeignet,  wobei die Kontakteinrichtung an der einen Längskante  des Schienenfusses anliegt. Hierbei ist des weiteren  vorgesehen, dass das Gehäuse     z.B.    an einer Stange  angeschweisst ist, an deren anderem Ende eine an der  anderen Längskante des     Schienenfusses    anliegende  Spanneinrichtung angebracht ist.  



  Beispielhafte Ausführungsformen der     Erfindung     sind .in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen       Fig.    1 eine Seitenansicht einer     Erdu.ngskopfklem-          me    für Rundleiter,       Fig.    2 eine Vorderansicht des Bügels der Klemme  nach     Fig.    1 ohne Spindel und Kopf,       Fig.    3 eine Hinteransicht des Kopfes der Druck  einrichtung,

         Fig.    4 eine Seitenansicht einer an einer Schiene  angesetzten     Erdungsvorrichtung    mit teilweise ge  schnittenem Gehäuse und       Fig.    5 eine Aufsicht auf die     Erdungsvorrichtung     nach     Fig.    4 ohne Schiene, ebenfalls mit teilweise ge  schnittenem Gehäuse.  



  Bei der Klemme nach den     Fig.    1 und 3 sind an dem  Bügel 1 abwechselnd Federlamellen 2 und 3 verschie  dener Formgebung angebracht, welche zwei Gruppen  eines     Federlamellenpakets    bilden. Die Federlamellen  3 sind in Schlitze 6 ,im Bügel 1 eingesetzt, während die  kürzer gehaltenen Federlamellen 2 in einer Ausspa  rung 7 des Bügels liegen. Im Bereich der Aussparung  7 liegen zwischen den     Federlamellen    2 und 3 Abstands  bleche 4. Die Federlamellen sind mittels Nieten 5 am  Bügel 1 festgelegt. In dem Bügel 1 ist mittels eines  Gewindeeinsatzes mit einer profilierten     Spiralfeder    9  die     Schraubspindel    10 geführt, an deren unterem Ende  die Bedienungsstange 11 befestigt ist.

   Am oberen Ende  der     Schraubspindel    ist drehbar der Kopf 12 angebracht,  der mittels des Sprengringes 13 an der     Schraubspindel     festgehalten wird. Der Kopf 12 ist mit Federlamellen  14 und 15 versehen, die sich abwechselnd nach zwei  Seiten erstrecken. Zwischen den Federlamellen 14 und  15 liegen im Bereich des Kopfes Abstandsbleche 16.  Die Federlamellen 14     und    15 sind     zwischen    zwei  Platten 17 und 18 angeordnet und mittels Nieten 19  festgelegt.

   Die Platten 17 und 18 weisen     Fortsätze     auf, zwischen denen das Isolierstück 20 aufgenommen  ist, das mit seiner Stirnseite an den Federlamellen 3  gleitet.     In    den Seiten des Isolierstückes 20 sind     Aus-          nehmungen    21 angebracht, in die entsprechend ge  formte Ausbuchtungen 22 der Platten 17 und 18 pas  sen.  



  Die Federlamellen 2, 3, 14 und 15 nehmen zwischen  sich den Rundleiter 24 auf, wobei sich bei den Fe  derlamellen 2, 14 und 15 Kontaktpunkte längs einer  Linie und bei den Federlamellen 3 Kontaktpunkte  längs zweier Linien ergeben. Infolge ihrer Nachgiebig  keit können sich die Federlamellen auch einer Krüm  mung des Rundleiters 24 anpassen.  



       In    den Bügel 1 ist die Schraube 25     einschraubbar,     die den Kabelschuh 26 für die abgehende Leitung 27,       z.B.        :eine    Erdleitung, festlegt. Erforderlichenfalls kann      die Schraube 25 an einer anderen Stelle 28 des Bügels 1  eingeschraubt werden.  



  Der einzuklemmende Leiter kann auch ovalen oder  rechteckigen Querschnitt haben.  



  Bei der Vorrichtung nach den     Fig.    4 und 5 ist das  U-förmige Gehäuse 31 mit Seitenwänden 32 und 33  versehen, die im vorderen Teil mit halbkreisförmigen  Öffnungen 34 und im hinteren Teil mit Löchern 35  für die Erdleitung 36 versehen sind. Die Erdleitung  ist gegen axiale Verschiebung durch die Schraube 37  gesichert. Die Seitenwände werden an dem Gehäuse  durch Schrauben 38 gehalten. In dem Gehäuse stehen  nebeneinander eine     Vielzahl    von Federplättchen 39,  die im vorderen Teil maulförmige Einschnitte 40 auf  weisen. Im hinteren Teil sind die Federplättchen mit  halbkreisförmigen     Ausnehmungen    41 versehen, in de  nen die Erdleitung 36 liegt.

   Zwischen Erdleitung und  Kontakteinrichtung .ist somit eine     vielpunktige    Kontakt  gabe sichergestellt. Der Fuss der Eisenbahnschiene 42  greift mit seiner einen Längskante in die     maulförmi-          gen    Einschnitte 40 der Federplättchen 39, so dass sich  eine     mehrpunktige    Kontaktgabe zwischen Schiene und  Kontakteinrichtung ergibt.     Im    dargestellten Fall ergibt  sich an der unteren und oberen Ecke der Längskante  der Schiene jeweils eine Reihe von     Kontaktpunkten.     Das Paket der Federplättchen ist in dem Gehäuse in  Druckrichtung um einen geringen Betrag verschiebbar;

    so dass der Druck der Schiene auf die Federplättchen  auch zwischen der Erdleitung und den Federplättchen  herrscht. An der Unterseite des Gehäuses 31 ist eine  Stange 43 angeschweisst, an deren anderem Ende  eine beliebige, nicht im einzelnen dargestellte Spann  einrichtung 44 angebracht ist, die an der anderen  Längskante des Fusses der Schiene 42 angreift und die       Erdungsvorrichtung    an dem Schienenfuss     anpresst,        dh.     die eine Längskante des Schienenfusses fest gegen die  Stirnseiten der Federplättchen 39 drückt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anschluss-Vorrichtung an einem Leiter, insbeson dere zum Erden einer Schiene, mit einer an dem Leiter anliegenden Kontakteinrichtung, dadurch gekennzeich net, dass die Kontakteinrichtung mehrere nebeneinan der stehende Federlamellen (2, 3; 39) enthält, die mit ihren Stirnseiten an dem Leiter (24; 42) anliegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federplättchen aus Federbronze bestehen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch mit einer der Kontakteinrichtung gegenüberliegenden Druckeinrich tung, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckeinrich tung (10, 12) ebenfalls mit einem Federlamellenpaket (14, 15) versehen ist. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federlamellenpakete der Kontakteinrichtung und der Druckeinrichtung aus zwei Gruppen abwechselnder Federlamellen (2, 3; 14, 15) zusammengesetzt sind. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen den Federlamellen (2, 3; 14, 15) im Bereich ihrer Befestigungen (5; 19) Ab standsbleche (4; 16) liegen. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kennezeichnet, dass die Druckeinrichtung eine Schraub spindel (10), die in einem mit den Federlamellen (2, 3) der Kontakteinrichtung versehenen Bügel (1) geführt ist, und einen dazu drehbaren; mit den Federlamellen (14, 15) versehenen Kopf (12) aufweist. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass an dem Kopf (12) ein Isolierstück (20) angebracht ist, das beim Schrauben der Spindel (10) auf den Federlamellen (3) der Kontakteinrichtung gleitet. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das Federlamellenpaket (14, 15) der Druckeinrichtung zwischen zwei Platten (17, 18) angeordnet ist, die mit Fortsätzen das Isolierstück (20) zwischen sich aufnehmen. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schraubspindel (10) aus einem Material hoher elektrischer Leitfähigkeit, insbesondere aus demselben Material wie der Bügel (1), nämlich aus einer vergüteten Magnesium-Silizium-Aluminiumlegie- rung besteht. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen Schraubspindel (10) und Bügel (1) ein Gewindeeinsatz mit einer aus Profildraht gewickelten Feder (9) vorgesehen ist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch zum Erden einer Schiene, dadurch gekennzeichnet, dass die der Schiene (42) abgelegenen Stirnseiten der Federplättchen (39) mit halbkreisförmigen Ausnehmungen (41) verse hen sind, in welche die Erdleitung (36) eingelegt wird. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10 zum An setzen an einer Kante der Schiene, dadurch gekenn zeichnet, dass die Federplättchen maulförmige Ein schnitte (40) aufweisen, in welche die Schienenkante eingreift. 12.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Federplättchen von einem U-förmigen Gehäuse (31) umgeben sind. 13. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seiten des Gehäuses Wände (32, 33) vorgesehen sind, in deren vorderem Teil im Bereich der maulförmigen Einschnitte der Federplättchen halbkreisförmige Öffnungen (34) und in deren hinterem Teil Löcher (35) für die Erdleitung vorgesehen sind.
    14. Vorrichtung nach Unteranspruch 12 zum Erden einer Eisenbahnschiene, bei der die Kontakteinrichtung an der einen Längskante des Schienenfusses angelegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse an einer Stange (43) angeschweisst ist, an deren anderem Ende eine an der anderen Längskante des Fusses der Schiene (42) anliegende Spanneinrichtung (44) ange bracht ist.
CH1146564A 1963-10-01 1964-08-31 Anschluss- Vorrichtung an einem Leiter CH413036A (de)

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DESC034584 1964-02-05

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CH (1) CH413036A (de)
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